Islamisch motivierter Anschlag in Brüssel

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An massiven kriegsähnlichen Terror ist man schon gewöhnt. Manche beklagen sich schon über Fernsehnachrichten, die Brot und Spiele unterbrechen. Die Trauerbekundungen der Politiker kann keiner mehr hören.
Manche werfen ihnen Mitschuld vor. Um solchen Reden vorzubeugen, wurde eine fromme Treibjagd gegen Vera Lengsfeld veranstaltet. Zahlreiche Zeichner haben einfühlsame Bilder über das Leiden der Brüsseler gezeichnet, die wir hier nicht reproduzieren dürfen aber wärmstens empfehlen. Auch sie machen Tote nicht wieder lebendig, aber echter als die üblichen Trauerreden, die jeder von uns vorhersagen könnte, wirken sie allemal.  Das sehen inzwischen sogar manche Politiker so, weshalb sie schon nicht mehr Trauer sondern Fatalismus predigen.  Hauptsache nur keine Wut!

Brüssel ist seit Monaten von Terror und Sicherheitsvorkehrungen gezeichnet. Es ist längst eine von Islam und Tribalismus geprägte orientalische Stadt. Terroristen und andere Straftäter können sich dank Clanzusammenhalt ungewöhnlich gut verstecken, und eine starke Polarisierung tut ein übriges.

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Der Dschihadismus hat Europa fest im Griff. Islamische Köpfe verstehen sehr genau, wie die Medien hier funktionieren. Die reflexartig skandieren „hat ja alles nichts mit dem Islam zu tun“ und damit der Islamisierung in die Hände spielen. Das Doppelspiel der Medien: Sie sagen sie sind gegen Terrorismus. Der Islamterrorismus ist nun mit all seinen Netzwerken in Europa in der Lage punktgenau Menschen in Europa in unserem Land auf islamisch motivierte Ereignisse zu lenken. Im übertragenen Sinne sagen uns die Träger dschihadistischen Strategie: Seht her, wir sind da, wir bewirken etwas und gewinnen an Macht.
Zahlreiche Tötungsimperative durchziehen den Koran und ergben zusammen mit Hadithen, Prophetenbiograhie und Auslegungstradition eine islamische Gewaltdoktrin, auf die sich selbsternannte Gotteskrieger bis hin zum islamischen Staat plausibel berufen können.
Auch wenn es nur wenigen Muslimen gefällt, fügt es sich zu einem System zusammen. Kleine-Hartlage spricht vom Dschihadsystem.

Dschihadsystem in perfekter Zusammenwirkung mit Mediokratie

Gleichgetaktet und synchron zappen die Menschen am Arbeitsplatz auf ihren Smartphones und klinken sich nach Brüssel. Von Zuhause, von unterwegs, alle sind wir live dabei. So wie es im Koran steht, wie der Islam Angst und Schrecken verbreitet, bevor er sich breit macht. Für eine Stunde steht die Welt still. So wie am 11. September, Charlie Hebdo, Paris-Bataclan, Silvesternachtpogrome und -bombendrohungen. Alle sind zumindest in weitem Sinne als Teile eines Dschihadsystems verstehbar.

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Sloterdijk wies kürzlich darauf hin, dass die medienbildergetriebene Politik und der Terror einander bedingen und einander die Bälle zuspielen.

Politik und Medien weisen die Verantwortung von sich

Keiner unserer Politiker und Medien ist so mutig und steht dazu, dass sie diesen Entwicklungen Tor geöffnet haben. Sie, unsere Medien und Politiker haben gegen verschärfte Sicherheitsmaßnahmen gemauert, in dem sie uns fortlaufend sagten, die die schärfere Sicherheit in Verbindung mit islamisch geprägten Einwanderern fordern sind Scharfmacher, Ausländerfeinde und Globalisierungsgegner. So opfern sie Stück für Stück die innere Sicherheit zugunsten islamischer Zuwanderung mit all ihren Spannungen, Konflikten und Glaubenskonflikten. Zugleich versuchen sie, sich und uns weis zu machen, dass ihre Doktrinen von Globalismus, Individualismus, grenzenloser Mobilität und unverhandelbaren Ansprüchen („Menschenrechten“) Fremder gegen das eigene Gemeinwesen den Kern einer „offenen Gesellschaft“ und europäischen Identität ausmachen, an dem wir unbedingt fest halten müssen, weil die Terroristen ihn hassen.   Es ist eine hermetische Weltanschauung, die von jeder Wirklichkeit nur bestärkt werden kann.

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Verlust der inneren Sicherheit

Jawohl, ich will meine Familie abschotten von islamischen Glaubenskämpfen, von Mord und Totschlag in Deutschland und den sich dramatisch verändernden Verhältnissen. Ich fordere von unserem Volk — nicht mehr von unseren Politikern, denn den Glauben an den Veränderungswillen unserer Politiker habe ich inzwischen verloren — dass wir gemeinsam auf die Straße gehen. Nur gemeinsam können wir erreichen, einfordern und es selbst in die Hand nehmen. Es selbst in die Hand nehmen bedeutet in verantwortungsvoller weise unseren Polikern das Heft aus der Hand zu nehmen. Letztendlich muß das Volk die Kraft entwickeln für sich selbst zu sorgen. Unsere Politiker versagen auf ganzer Linie.

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Anhang

Kurzmeldungen

Weitere Attentate werden erwartet, ein Kernkraftwerk wurde teilevakuiert. S. welt.de-Ticker.
Verfassungsschutz-Präsident Hans-Georg Maaßen verwies neulich in Berlin darauf, dass zwei der Selbstmordattentäter von Paris und weitere Kämpfer erst kürzlich als Humanitärmigranten nach Europa eingereist seien. „Dies macht deutlich, dass der IS den Flüchtlingsstrom durchaus nutzt, um Kämpfer mit Kampfauftrag einzuschleusen“, sagte Maaßen.
Bettina Röhl fragt:

„Haben die europäischen Regierungen mehr zu bieten, als ihre bekannten Reflexe nach den Anschlägen auf Charlie Hebdo und ein jüdisches Geschäft in Paris und den Pariser Anschlägen von November letzten Jahres, nämlich sofort den Kampf gegen Rechts zu intensivieren, um zu vermeiden, dass ein Anschlag „Wasser auf die Mühlen“ der Rechten werden könnte?“

Georg Martin schreibt über die Unvereinbarkeit des islamischen mit dem westlichen Zivilisationssystem und verweist auf das Zusammenwirken des islamgrünen Dschihads mit buntgrüner Bigotterie wie die der Schweizer Grünenpolitikerin Irina Studhalter (Vorstand Junge Grüne Schweiz), die twitterte: „Ich habe Angst. Nicht vor dem Islam, nicht vor Terror – sondern vor der rechtspopulistischen Hetze, die folgen wird.“ Sie hat hier wohl die Wahrheit nicht nur über sich selbst gesagt.
Manfred Mannheimer weist auf auf Folgen jahrzehntelanger sozialistischer und sich abzeichnender islamischer Mehrheiten in Brüssel (57% der Neugeborenen schon 2007, seitdem stark gestiegen) hin.

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Die Weltsozialamts-Utopie fordert ihren Tribut. Das Hausblatt der Grünen schreibt:

„Gelassenheit im Angesicht des Terrors zu zeigen, ist unendlich schwer. Aber notwendig, wenn die Attentäter nicht ihr Ziel erreichen sollen, die Grundlagen der Freiheit zu zerstören. Funktionieren kann das nur, wenn die Gesellschaft bereit ist, das Risiko zu ertragen, das damit einhergeht. Und sich damit abzufinden, dass die Anschläge in Brüssel nicht die Letzten ihrer Art gewesen sind. Das ist viel verlangt. Aber „alternativlos“ – …“

Der IS hat schwarze Tage in ganz Europa als Vergeltung für Einsatz gegen den IS angekündigt.
Robert Kennedy erklärt gerade seinen amerikanischen Politik-Kollegen, warum die arabischen (nationalistischen) Gegenspieler des Dschihadismus sie nicht mögen und wie wenig das mit der gerne unterstellten Abneigung gegen westliche Ideale zu tun hat.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

2 Kommentare zu „Islamisch motivierter Anschlag in Brüssel“

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