Antirassismuswochen München

Antirassismus-Aktionswochen der Stadt München

In diesen Tagen tritt erneut ein Breites Bündnis an, um „25000 Stammtischkämpfer“ im Kampf gegen die AfD auszubilden. Inhalt der Ausbildung: unhinterfragbare „Menschenrechte“, Dämonisierung Andersdenkender als „Rassisten“, verbale und physische Gewalt. In München richtet unter Buntstasi-Federführung ein ähnliches Bürgerdiffamierungsbündnis mit Steuergeldern vom 4.-27. März „Antirassismus-Wochen“ aus.wp-1457613722700.jpg

Über PEGIDA ist dort in der Diktion autoritärer Regime zu lesen:

Bei den Demonstrationen gegen die sogenannte „Islamisierung des Abendlandes“ und gegen Flüchtlinge handelt es sich im Kern um eine rassistische Bewegung. Das betont der Vorstand des Interkulturellen Rates in Deutschland.
„Die Anführer dieser Demonstrationen sind keine Patrioten, sondern Rassisten, die Menschenrechte in Frage stellen und Minderheiten diskriminieren. Deshalb sollte man besser von „Rassistischen Europäern gegen die Islamisierung des Abendlandes“ (REGIDA) sprechen als von „Patriotischen Europäern“ (PEGIDA)“ – so Jürgen Micksch, der Vorsitzende des Interkulturellen Rates.

Bemerkenswert hierbei:

  • Der Meinungsstrafttatbestand „Rassismus“ liegt vor, wenn man von irgendwelchen diplomatischen Konferenzen ferner Zeiten beschlossene „Menschenrechte“ nicht verabsolutiert sondern „in Frage stellt“ oder gar glaubt, dass Rechte und Pflchten im Gesellschaftsvertrag von souveränen Völker auszuhandeln sind.
  • Wer zwischen Staatsbürgern und Fremden unterscheidet, „diskriminiert“ damit „Minderheiten“.
  • Nicht etwa die Dritte Gewalt sondern selbstermächtigte politische Aktivisten, die sich zu „breiten Bündnissen“ zusammenrotten (Bolschewisten), sind aufgerufen, die Verletzer der von ihnen beschlossenen elastischen Straftatbestände nach Gutdünken auszugrenzen und zu entrechten.
  • Die Autoren trauen sich nicht, konsequent alle PEGIDA-Demonstranten als „Rassisten“zu verunglimpfen, und konzentriert stattdessen ihre Feuerkraft auf die als „Anführer dieser Demonstrationen“ bezeichneten Plattformbetreiber, nach dem Motto:  Wahrheit ist zweitrangig.   Hauptsache man findet einen Hebel zur Unterdrückung.

Alle vier Elemente stehen in diametralem Widerspruch zum Grundgesetz und zu jeglicher Idee von Rechtsstaatlichkeit und Gesellschaftsvertrag.  Somit handelt es sich bei diesem „Antirassismus“ letztlich um offen verfassungsfeindliche Bestrebungen.

Grundlage dieser Bestrebungen ist die Antirassismuskonvention der Vereinten Nationen, auf deren Basis das vom Bundestag gegründete und finanzierte Deutsche Institut für Menschenrechte im Sinne der drei genannten verfassungsfeindlichen Ideen gegen die Volkssouveränität, gegen die Bürgerrechte und insbesondere gegen die Meinungsfreiheit kämpft.  Es war das DIMR, das beim Antirassismus-Ausschuss der VN eine Verurteilung der Bundesrepublik Deutschland wegen zu großer Meinungsfreiheit für Thilo Sarrazin erstritt. Auf seiner Seite hatte das DIMR dabei zahlreiche Diktaturen, gegen sich die USA. Klügere Staaten wie Japan sind der Antirassismuskonvention wegen der von ihr ausgehenden Freiheitsgefährdungen nie beigetreten.

Es sind ferner Menschenrechtler der DIMR-Schule, die sich um ein extensives Asylrecht/Schlepperförderungsprogramm und eine sozialrassistische Agenda bemühen, wobei sie rechtschaffenen Bürgern mit Spitzeln bis an Restauranttische nachstellen und Gastwirte unter Druck setzen, diese nicht mehr zu bewirten.

Angesichts dieses Verhaltens ist das Bekenntnis zu „100% Menschenwürde“ ähnlich wie neulich in Augsburg nur noch als eine Umschreibung für die Selbstermächtigung zum Saurauslassen im Geiste der Taktik des weltoffenen Arsches zu verstehen.

Der autoritäre Charakter des Breiten Bündnisses der bunten Unterdrücker und Politikversager zeigt sich auch in zunehmender autoritärer Ausrichtung und mit autoritärem Charakter einhergehender Verlogenheit und Straffälligkeit der in dieses Bündnis eingebetteten Vierten Gewalt.

Münchens Bürgern bleibt angesichts der Ausgrenzung aus Vortragssälen, Restaurants und dem zivilen Leben und der massiven Einschränkung oder Verneinung ihrer Volkssouveränität keine andere Wahl als sich auf der Straße zu versammeln. Im Netz eine Gegenöffentlichkeit aufbauen zu helfen und sich montags am Odeonsplatz zu versammeln, ist längst ein Gebot der Sittlichkeit, ein minimales staatsbürgerliches Pflichtprogramm geworden.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

2 Kommentare zu „Antirassismus-Aktionswochen der Stadt München“

  1. Den meisten Menschen reicht es, soviel von den Gesetzen zu verstehen, dass sie Konflikte mit den Gesetzen vermeiden. Anders sieht es aus, wenn unsere Eliten die Gesetze auslegen und/oder auch anwenden. Bleiben wir bei der Debatte zur Flüchtlings-Flut, wo Rechtsexperten unserer GröMaZ, der größten Mutti aller Zeiten, diametral widersprechen:

    http://www.achgut.com/artikel/lebt_denn_die_alte_cdu_noch

    Hier zitiert Vera Lengsfeld den Staatsrechtler Ruppert Scholz, der sich beruflich ausreichende, wenn gute Kenntnis der Gesetze erarbeitet hat. Der Mann meint:

    „Das Asylrecht ist kein Über-Grundrecht und kein Recht zur Einwanderung. Das hat das Bundesverfassungsgericht verschiedentlich auch so entschieden… Es findet seine Grenzen an der Rechtssicherheit. Und es findet seine Grenzen am Sozialstaatsprinzip, wenn die deutschen Ressourcen ausgeschöpft sind.“

    Tja, und dann getreu dem Sprichwort „Der Fisch stinkt vom Kopf“ haut der gelehrte Experte mal wieder tüchtig unsere geliebte GröMaZ in die Pfanne. Das liest sich dann so:

    „Wenn die Kanzlerin davon spricht, dass es keine Obergrenzen im Asylrecht gäbe, ignoriert sie das Grundgesetz und das Verfassungsgericht.“

    Da kratzt man sich als Rentner unter der Sonne Siziliens Salz und Sand vom Meer aus den Haaren und kommt ins Grübeln. Wenn schon die Kanzlerin, unsere GröMaZ laut Aussage von staatsrechtelnden Experten das Gesetz mit Füßen in die Tonne tritt, was sollen dann subalterne, kafkaeske Krümmelkacker, die sich verkrampft an ihren Sessellehnen am Schreibtisch halten und gleichsam sich in ihre Schund-, Schmäh- und Schandpapiere vor ihnen verbeißen, was soll man von dem Fußvolk erwarten?

    Die Freunde von Pegida, die Wähler der AfD haben schweren Stand gegen die hämmernde Hirnwäsche von skrupellosen Rechtsverdrehern, die Gesetze biegen, bis sie brechen.

    Immerhin gibt es kontroverse Kanäle, um sich der Staatsmeinung und Gleichschaltung entgegen zu stellen. Dieser ist einer davon. Und kein kleiner. Danke dafür von

    http://nobydick.de

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  2. Ich gebe mal zu gef. lesen eine kleine Sammlung von Zitaten der (Oliv)Grünen und auch andere Volks- u. Staatsfeinden:
    „Daß die Bürgerinnen und Bürger Deutschland künftig stärker zwischen dem Westen und Rußland sehen wollen, ist sicher Realität, aber nichts, was dazu führen darf, daß wir diesem Wunsch nachgeben.“
    Cem Özdemir 2014

    “Deutsche Helden müßte die Welt – tollwütigen Hunden gleich – einfach totschlagen.”(1982 in der Frankfurter Linkspostille “Pflasterstrand”, zitiert in: “Nation und Europa”, Mai 1999,Seite 7) Und das von dem Mann, der wesentlich dazu beitrug, Bundeswehreinsätze im Ausland möglich zu machen.
    Josef “Joschka” Fischer (Die Grünen), Hilfsarbeiter, ex-”BRD”-Außenminister

    „Deutschland muß von außen eingehegt und von innen durch ständigen Zustrom verdünnt, quasi heterogenisiert werden, quasi ‚verdünnt‘ werden.“ (Quelle: “Die Welt”,7.Februar 2005,Rezension des Buches “Risiko Deutschland” von J. Fischer)

    Wenn die Mehrheiten sich verändern, mag es eine andere Koalition geben. Aber es wird keine andere Politik geben. Dazu steht zu viel auf dem Spiel. Das wissen alle Beteiligten. J. Fischer

    „Deutschland ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu ‘Ungleichgewichten‘ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“ Josef “Joschka” Fischer

    „Deutschland verschwindet jeden Tag immer mehr, und das finde ich einfach großartig.“ Jürgen Trittin, Bündnis90/Die Grünen

    „Am Nationalfeiertag der Deutschen ertrinken die Straßen in einem Meer aus roten Türkenflaggen und ein paar schwarzrotgoldenen Fahnen.“ Vision von Claudia Roth, Die Grünen, zum künftigen Tag der Deutschen Einheit (Welt am Sonntag 6.2.2005).

    „…es werden aber auch Menschen zu uns kommen, die sind nicht unmittelbar verwertbar“. C. Roth

    „Ich wollte, daß Frankreich bis zur Elbe reicht und Polen direkt an Frankreich grenzt.“
    Sieglinde Frieß, Die Grünen vor dem Parlament im Bundestag, FAZ 6.9.1989

    „Wir, die Grünen, müssen dafür sorgen, so viele Ausländer wie möglich nach Deutschland zu holen. Wenn sie in Deutschland sind, müssen wir für ihr Wahlrecht kämpfen. Wenn wir das erreicht haben, werden wir den Stimmenanteil haben, den wir brauchen, um diese Republik zu verändern“.
    Daniel Cohn-Bendit, Pädophiler, Bündnis90/Die Grünen

    Wir brauchen in Deutschland nicht nur Migrantinnen und Migranten die Fachkräfte sind – die brauchen wir auch. Wir brauchen vor allen Dingen Migrantinnen und Migranten, die sich in unseren Sozialsystem wohl und zuhause fühlen“. Katrin Göring-Eckardt am 09.10.2013

    „Es geht nicht um Recht oder Unrecht in der Einwanderungsdebatte, uns geht es zuerst um die Zurückdrängung des deutschen Bevölkerungsanteils in diesem Land.“
    Vorstand der Bündnis90/Die Grünen; Grünenvorstand, München

    “Das müssen wir aushalten” Marie-Luiese Beck, Grüne

    „Deutsche Nation, das ist für mich überhaupt nichts, worauf ich mich positiv beziehe – sie würde ich politisch sogar bekämpfen.“ Franziska Drohsel, SPD als Bundesvorsitzende der Jusos
    (http://www.youtube.com/watch?v=Kb_8dC2-F1E)

    „Die Frage, [ob die Deutschen aussterben], ist für mich eine, die ich an allerletzter Stelle stelle, weil dieses ist mir, also so wie sie hier gestellt wird, verhältnismäßig wurscht.“
    Renate Schmidt, SPD, Ex-Bundesfamilienministerin, am 14.3.1987 im Bayerischen Rundfunk

    “Diese Menschen stellen gar keine Bedrohung dar. Diese Menschen sind eine Bereicherung” Wolfgang Schäuble, 2009

    “Diese Menschen mit ihrer vielfältigen Kultur, ihrer Herzlichkeit und ihrer Lebensfreude sind eine Be-reicherung für uns alle!” Maria Böhmer, CDU-Integrationsbeaufragte

    “Wir können auf kein Talent verzichten.” Angela Merkel

    Und wer war 1990 nicht alles gegen die Wiedervereinigung der 2 von 3 deutschen Reststaaten, und wer hat wohl seine Zombies angewiesen, sie sollten „Deutschland verrecke“ an die Brücken malen und „Do it again Harris“ (d.h. bombardiere noch einmal Deutsche Städte wie in Dresden).

    Die Abschaffung der Eidesformel „Zum Wohle des deutschen Volkes“ wurde 2010 im NRW-Landtag einstimmig! beschlossen.

    Sind diese Äußerungen nicht ‚wunderbar‘ in der Umsetzung? Ich wundere mich nicht daß daraus (staatlich gefördert) eine gewaltätige AntiFa entstanden ist. Das sind die Sturmabteilungen der Olivgrünen, die Schläger die leicht zu rekrutieren sind.
    Es gibt Ex-Verfassungsrichter die der Meinung sind daß die Regierung durch ihre diversen Untätigkeiten die Gesetze und das GG in Permanenz brechen.

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