Prien am Chiemsee – Ein Kurort wird bunt

Prien Uferpromenade
Prien/Chiemsee: Die Idylle trügt. Zusehends wird es bunter

Das Bild des idyllischen Kurortes verändert sich zusehends. Einheimische und Wochenend-Priener (überwiegend Münchner) dürfen sich für die kommende und künftige Sommer auf bereichernde Wochenenden einstellen. Wer glaubt, nur in den Ballungszentren ändert sich das Erscheinungsbild, wird im Chiemgau bald eines Besseren belehrt. Das Priener Ludwig-Thoma-Gymnasium (LTG)  hat im Herbst 2015 auf Anordnung der Gemeinde und des Landratsamtes die Turnhalle für etwa 170 Einwanderer freigemacht.

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Ludwig-Thoma-Gymnasium: Planen schirmen die Turnhalle mit  170 „Flüchtlingen“ ab

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Ludwig-Thoma-Gymnasium: Vor der Turnhalle Sanitaircontainer

Zwischenzeitlich gärt es bei den Einwohnern im Kurort. Egal wo wir hin kamen und nachfragten, war Wut, Zorn und eine gewisse Hilflosigkeit spürbar. „Was sollen wir den tun?“, sagte mir eine einheimische Rentnerin. „Es ist furchtbar was die mit uns hier machen. Wo soll das hinführen?  Wir trauen uns Nachts nicht mehr alleine auf die Straße. Das war früher nie ein Gedanke wert.“ Die besorgte Dame berichtete von der Priener Tafel am Priener Bahnhof. Daß jetzt dort auch Asylanten hingehen und rotzfrech die Einheimische verdrängen. „Es ist ja nicht so daß hier in Prien nur gut betuchte Menschen leben. Wir haben doch auch Menschen die aus irgendwelchen Gründen unverschuldet in Not geraten sind.  Seehofer lügt und hängt am Rockzipfel der Angela Merkel. Die haben mit christlich nichts mehr zu tun“. Sagt sie mir enttäuscht und resignierend. In einem Kaffee komme ich mit einer Friseuse ins Gespräch die in Prien lebt und arbeitet. Auf das Flüchtlingsproblem angesprochen berichtetet sie gefrustet: „Ich stehe mir vierzig Stunden die Füße in den Bauch und muss noch was beantragen, weil das Geld hinten und vorne nicht reicht. Das war in der Generation meiner Mutter noch nicht so. Da konnten auch einfache Handwerksberufe und wie ich in meinem Beruf einigermaßen auskommen […] Und die haben die Rundumversorgung, schicke Klamotten und selbstverständlich auch Smartphone mit Flatrate. Wer zahlt das alles?  Sind unsere Politiker völlig durchgeknallt? Wenn ich meine Telefonrechnung nicht bezahle wird mir das Handy und Internet gesperrt!“.

An der Chiemsee Promenade war es am heutigen Pfingstsonntag recht beschaulich. Dennoch verändert sich der gewohnte Blick im Ort, an der Seestraße und am Seeufer durch Kulturfremde. Wir dürfen gespannt sein wie die Priener und die Kurgäste die Bereicherung in den nächsten Monaten aufnehmen. Wir dürfen auch darauf gespannt sein wie die Refugees auf die einheimischen und unverschleierten Mädchen im Ort aufmerksam werden wenn die Frühlingstemperaturen steigen.

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Prien am Chiemsee

Refugees werden sichtbar die  schönen Plätze an den Parkbänken am Ufer sowie im Bereich der Minigolfanlage belegen. Besser könnte der Kontrast nicht sein. Heute saß nur ein Somalier auf der Bank :-):

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Links: Minigolfplatz Rechts: Ein Somalier mit Smartphone auf der Bank
Chiemsee-Nixen
Da werden die Refugees  demnächst Augen machen

An dieser Stelle wollen wir an die weiblichen Wochenend-Urlauber appellieren, damit es mit den Refugees klappt […] Folgt dem Rat von Kölns OB Henriette Reker. Zu Eurem Selbstschutz:  Immer eine Armlänge Abstand halten!!

Und die Medien in der Region?

Die Medienbotschaft der Medien:  Ihr müsst Euch jetzt nur noch vermehren, dann klappt es

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Das Internetportal „aib-stimme.de“ schreibt vom Babyglück

auch mit der permanenten Unterkunft. So freut sich  das Chiemgauer Online-Portal „aib-stimme.de“ über das „Babyglück in Bad Aibling“ und frohlockt den Bürgern zu: Neuankömmlinge aus Somalia und Nigeria erfreuen Eltern und Flüchtlingshelfer!  Gleichzeitig sorgt der Bernauer Flüchtlingshilfe e.V. (Anmerkung: Bernau ist die Nachbargemeinde von Prien; der Verein könnte genauso gut Bernau ist BUNT e.V heißen) , kräftig für die Spaltung der Chiemsee-Gemeinden. Ob der Refugees-Welcome-Verein Bernauer Flüchtlingshilfe e.V. auch schon ein Bierverbot in den Gaststätten für die Einheimische ausgerufen hat die Bauchschmerzen durch die Zuwanderung haben, so wie in München geschehen von München ist Bunt e.V. konnten wir heute nicht in Erfahrung bringen.

Damit sich die Fremden in dem Kurort ja heimisch fühlen, gibt man ihnen auch betreute Freizeit-Unterhaltung in Form von „Freizeit-Koordinierung“ an die Hand. Ob man sie auch auf SKI-Freizeit geschickt hat konnten wir heute nicht in Erfahrung bringen. Die Presse lenkt wie dressiert vom unerträglichen Politik-Versagen der Bürgermeister, Landräte und Ministerpräsidenten vom unerträglichen Alltag mit Refugees ab. Die Medien und Politiker lenken ganz gezielt vom Unwohlsein, welches in der Bevölkerung von Tag zu Tag aufsteigt in Volkserziehrmanier ab. Wurden die Chiemgauer jemals gefragt? Kein Chiemgau Journalist oder Politiker stellt die Frage. Um von dieser Frage abzuleken werden Flüchtlings-Happenings initiiert wie etwa „Asylbewerber kochen Gerichte aus ihrer Heimat“.

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Refugee-Cooging im Prienavera

Welch eine Bereicherung! Im Prinavera-Restaurant feierten Flüchtlinge den Abschluss der Propagandaaktion und schenkten der Presse die Bilder die sie haben wollten.

Fassen wir zusammen: Auch im beschaulichen Chiemgau ist die Grundlage für bürgerkriegsähnliche Zustände gelegt. Einheimische weichen per Order und Medien-Gehirnwäsche immer mehr zurück. So müssen staatlich angeordnet einheimische Kinder auf Sportunterricht verzichten. Einheimische trauen sich Nachts nicht mehr alleine auf die Straße […]. Durch die emotionale Erpressung von Gutmenschen werden die Kritiker an dieser Situation mundtot gemacht. Sie sollen sich nicht trauen ihren Mund auf zu machen. Sämtliche Parteien bereiteten auch im traditionell katholisch geprägten Chiemgau den Boden für eine Islamisierung. Die Verdummung der Bürger durch die ortsansässigen Politiker  im Chiemgau, Hand in Hand mit den Medien hat auch hier dieselben Züge wie hier in München.  So zitierte SZ-online am 15.08.15 den Bürgermeistern von Chieming Benno Graf (UWG):  Der Bürgermeister erzählt von einem Spaziergang mit seiner Frau am Ufer, als von auswärts Afrikaner an ihm vorbeiradelten und „Servus“ riefen. Heiterkeit im Saal, „Bravo“ ruft jemand. Und der Bürgermeister sagt: „Mir lerna dene ois.“ Hier die Bereicherungs- bzw. Flüchtlingshistorie von Prien:

15.03.16 (Asylterror.com) – Somalier greift Sicherheitsdienst an und würgt einen Mitarbeiter des Sicherheitsdienstes. Staatsanwaltschaft wurde eingeschaltet. Der Somialier sitzt zwischenzeitlich in U-Haft.
07.01.16 (chiemgau24.de) Prien – Wegen rund zehn pöbelnden senegalesischen Flüchtlingen wurde die Polizei zur Flüchtlingsunterkunft in der Turnhalle des Ludwig-Thoma-Gymnasiums gerufen.
22.09.15 (PNP, Passauer Neue Presse): Die Passauer Neue Presse freut sich mit der Überschrift: Platz für 170 Flüchtlinge. Unterkunft in Prien eingerichtet. 124 Asylbewerber aus neun Nationen sind in der Dreifachsporthalle des Ludwig-Thoma-Gymnasiums eingezogen.
08.09.15 (chiemgau24.de) – Schulsport fällt wegen Asylanten aus. Das Ludwig Thoma Gymnasium in Prien macht Platz für über 170 Flüchtlinge.

15.07.2015 (SZ) – Brand in Priener Flüchtlingsunterkunft


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

7 Kommentare zu “Prien am Chiemsee – Ein Kurort wird bunt”

  1. Jedes Dorf von Mecklenburg-Vorpommern bis in die Alpen wird vollgepfropft mit ungebetenen Gästen. Richard Sulik (Slowakei) sagte bei Anne Will, daß in seinem Land echte Demokratie herrscht. Dort handelt die Regierung nach den Entscheidungen des Volkes. Es wird Zeit, daß ein Veto-Recht eingeführt wird. Jedes Dorf, daß keine „refugees“ (was für ein irreführender Begriff) wünscht, soll ein Recht auf Veto bekommen.

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  2. Es ist doch egal wie auch immer betrachtet gelaufen mit unserem Heimatland!!! Unsere Mutter Bundeskanzler hat das Ende mit ganz großen Schritten eingeleitet. Lasst uns unser Hab u Gut verschenken, unseren Kindern das Wahrzeichen unseres Glaubens nehmen, wir dürfen natürlich kein Kreuz Jesu mehr zeigen, lieber sollten wir noch ein paar Moscheen bauen, Frauen missbrauchen ist nun auch nicht mehr so verachtenswert, das geht schon mal straffrei…und a bissl Terror, des gehört doch dazu😀 weiter so!!! Deutschland schafft sich ab! ( hat ja schon einer erwähnt)

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  3. Prien wird nicht nur bunt, sondern rot. Am 29. April 2017 kam eine Afghanin durch einen Landsmann zu Tode.
    „Was die Flüchtlinge uns bringen, ist wertvoller als Gold“, eine Meinung, hinter der niemand anderes steht als der Leitgenosse Martin Schulz (SPD). Niedrige Hemmschwellen inklusive. In Prien am Chiemsee erstach am Samstagabend (29.4.2017) gegen 19 Uhr ein Afghane (29) eine 38 jährige Landsfrau vor einem LIDL-Supermarkt. „Da sticht einer auf eine Frau ein!“ alarmierte ein Mann die Kunden an der Supermarktkasse, während von draußen die verzweifelten Schreie der Mutter zweier Kinder zu hören waren. Die Verhaftung des Täters verlief dramatisch. Den sich heftig wehrenden Afghanen überwältigten couragierte Passanten, unterstützt von einem Polizisten in Zivil. Der Täter wurde der Polizei übergeben. Die Frau verstarb am späten Abend im Krankenhaus. Hintergründe der Tat sind bis dato ungeklärt, da die Ermittlungen aufgrund der Sprachbarriere schwierig verlaufen.

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  4. Wo kann man eigentlich im Schland noch sicher Urlaub machen?
    Am Abend bummeln und sich gut fühlen, ohne Angst zu haben überfallen zu werden! Auf Rügen ist es nun auch schon gefährlich, sämtliche Großstädte sind hinüber, aber auch in den ländlichen Gebieten wird es immer gefährlicher, ich hasse dieses Monsterweib, sie hat uns unseren Frieden genommen. Wer die etablierten Parteien wählt, macht mit bei den Verbrechern. Ich weiß Demokratie ist nur eine Illusion, aber vielleicht gelingt ja doch noch eine positive Veränderung, man lebt von der Hoffnung!

    Gefällt 2 Personen

    1. Die ländlichen Gebiete werden jetzt sogar vorwiegend beglückt. Alles was Merkel zuließ, ist in der humanitären Ideologie und im Rechtssystem europäisch zementiert und wird von den Leitmedien und starken Mächten vorangetrieben. Widerstand an der Wahlurne reicht nicht.

      Gefällt 1 Person

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