Buntstasi startet Medienkampagne gegen Restaurant Casa Mia

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Zum Einwickeln Hallo München

Nach Nötigung durch SPD Sendling und Schmierereien an den Hauswänden geht die Kampagne der ehrenwerten „Stadtgesellschaft“, wie KVR-Chef Blume-Beyerle sie in ähnlichem Kontext nennt, gegen den Gastwirt des italienischen Restaurants Casa Mia in der Implerstraße in die nächste Runde. Ein in alle Briefkästen verteiltes Käseblatt versucht, die Tatsache, dass PEGIDA-Demonstranten dort regelmäßig Essen gehen und für das Lokal werben, als Problem und Skandal („Braunes Bier in Sendling“) darzustellen, und drängt indirekt die lokale Stammkundschaft, das Restaurant zu meiden. Dazu interviewt es einen städtisch besoldeten Vertreter eben derjenigen Buntstasi-Spitzelzelle, die die das Lokal regelmäßig mit Kamera-Ausrüstung umstellt hat. Eine für einschlägigen Terror bekannte (und im Gegensatz zu ihrem harmloseren aber „rechten“ Gegenstück von den Behörden anstandslos tolerierte) Buntstasi-Plattform ermuntert zugleich ihre Sympathisanten zur Eskalation der Gewaltmaßnahmen. Die Drohungen des SPD-Ortsvorsitzenden Ernst Dill bewahrheiten sich nach und nach — Fortsetzung folgt.

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Die Vermutung einer Nähe zwischen der SPD und den Gewalttätern, die sich schon im Rahmen seiner von uns berichteten Nötigungsaktionen andeutete, findet sich auch in der Wortwahl der Gewaltandroher bestätigt. Es wäre schon fast eine Verharmlosung, hier zu schreiben, IM Dill habe „mitgesprüht“ und werde demnächst Fensterscheiben „miteinschlagen“. Dill hat bei Casa Mia inzwischen Hausverbot, aber hinter ihm stehen die SPD und die Stadtregierung, die auch auf den Hausbesitzer Druck ausgeübt hat und nun auf allen Registern spielen kann, wie sie einem Breiten Bündnis der Kirchen, Gewerkschaften, Konzerne, Parteien, Medien, Behörden und Besten der Guten zur Verfügung stehen.

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Die Verschmelzung zwischen gewaltbereiten Linksautonomen, SPD und Stadtregierung zeigte sich auch darin, dass der von „Hallo München“ interviewte städtisch besoldete Buntstasi-Veteran Marcus Buschmüller die Operationen leitet und dass umtriebige Buntstasi-Frontleute wie Tobias Bezler bei Nacht und Nebel zwimage2ischen U-Bahn und Lokal herumlungern, aus gegenüberliegenden Gebäuden aus gut sichtbar mit großen Objektiven fotografieren oder an den Fensterscheiben der Gaststätte Gäste beäugen, während mehrere SPD-Abgeordnete als Spitzel stundenlang im Lokal sitzen und mehrere Polizeistreifen sich abrufbereit in der Nähe aufhalten. Der durchsichtig verhüllte Aufruf zur Beschädigung parkender Fahrzeuge wurde auch schon befolgt.

Wir können nur unseren Appell an alle Bürger mit Gerechtigkeitssinn wiederholen, so oft wie möglich das Restaurant Casa Mia für ihre gemütlichen Abende oder Mittagsmahlzeiten auszuwählen. Es ist ohnehin extrem verkehrsgünstig gelegen (Implerstr 47, neben Haltestelle U3/U6 Implerstraße) und sehr gut ebenso wie preisgünstig.

Ignazio Silone: der neue Faschismus

Mit Gerechtigkeit ist nicht unbedingt zu rechnen, denn die ehrenwerte „Stadtgesellschaft“ bedroht Rechtsanwälte in der gleichen Weise wie sie Gastwirte bedroht. Ein freundlich gesonnener Rechtsanwalt fordert von uns 50.000€ für ein Rechtsgutachten, weil er darin die erwartete eigene Rufschädigung einpreist. Somit haben wir noch am ehesten als Verbraucher (und hoffentlich bald wieder als Wähler) Einfluss. Nutzen wir ihn! Der Spruch an der Wand muss nur auf die wirklichen Faschisten von heute angewandt werden.

wp-1458233810108.jpgDie Münchner Bürger sind aufgerufen, die SPD auch in München ähnlich wie zuletzt in zwei Bundesländern auf 10% oder weniger zu drücken. Alles andere wäre eine Schande für München. Schon einmal wurde die Belagerung von Geschäftsleuten schnell zum PR-Bumerang (s. Forschungen von Konrad Löw), obwohl die nationalen Sozialisten die öffentliche Meinungsbildung rabiater gängelten als ihre globalen Epigonen es sich heute erlauben können.

Casa-Mia-Gast Dr. Hans-Peter Car kommentiert:

„Solange in diesem Staat Repressalien gegen Andersdenkende salonfähig sind und eine Kultur der Einschüchterung die explizite oder klammheimliche Billigung der wahrheitsscheuen Medien findet, ist der mündige Bürger mehr denn je gefragt. Jeder, der einen Rest an Gerechtigkeitssinn bewahrt hat, kann nun seinen Teil beitragen, die Schweigespirale zu durchbrechen und den Mund aufzumachen. Friedlichen und rechtschaffenen Bürgern mit Spitzeln bis an die Wirtshaustische nachzustellen, wurde in Deutschland bis 2016 nach und nach zur alltäglichen Praxis. Es war Teil einer schleichenden Erosion der Volkssouveränität. Federführend war dabei die SPD. Wer künftig behauptet, er hätte von diesen Ungeheuerlichkeiten nichts gewußt, hat kein Gewissen.“

Casa-Mia-Gast  Dr. Ludwig F. (München) zeigt sich angesichts der bunten Agitation nicht minder irritiert:

„Das Vorgehen dieser linken Brüder (und Schwestern) gegen den Wirt des „Casa mia“ offenbart wieder einmal die „Toleranz“ und „Weltoffenheit“ dieser Leute und ihre
abgrundtiefe ideologische Verblendung (abgesehen davon, daß der Herr
Buschmüller von „firm“ ja auch von derlei Aktivitäten lebt – ein
Berufsdenunziant, sozusagen). Der springende Punkt scheint mir aber zu
sein, daß die Linken die Brauerei vorschicken …..“

Marianne Z. schreibt nach Lesen unseres Artikels:

Ehrlich gesagt, ich kenne bis jetzt weder die Gaststätte noch die Münchner Pegida, und bin dort auch noch nie mitgelaufen. Das könnte sich jetzt allerdings ändern, ich bin jetzt doch neugierig geworden, denn auch ich finde diesen Artikel unmöglich. Vor allem wenn man ihn mit dem Zeitungsartikel vergleicht, in dem berichtet wurde, dass ein Disco-Besitzer und sein Türsteher keine Flüchtlinge mehr in die Disco ließen, weil die dort die Frauen begrapscht haben und das weibliche Publikum deswegen nicht mehr in die Disco ging. Er bekam daraufhin mächtig Ärger, wobei ich der Meinung war, er darf in seine Disco reinlassen wen er will. Aber hallo „Hallo“! Man kann nicht den einen Wirt anprangern, weil er bestimmte Leute NICHT reinlässt, und den anderen, weil er bestimmte andere Leute rein lässt.

In einem Drama aus den 1980er Jahren begehrt „Mein Haus“ (Casa Mia) gegen „Unsere Sache“ (Cosa Nostra) auf. Sorgen wir dafür, dass es diesmal keine Tragödie sondern eine Komödie wird!
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Anhang

Schmierkäse

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Hallo München gibt gleich am Anfang den aufgesprühten Spruch in ehrenabschneidend falscher Weise wieder. Man wollte wohl nicht zu erkennen geben, dass die Buntstasi gegen die dem GG zugrunde liegende Volkssouveränität agitiert. Zugleich wollte man den Eindruck erwecken, PEGIDA wäre nationalsozialistisch.

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Das Käseblatt wird in Sendling ebenso wie im Rest der Stadt verteilt. Der Schmierartikel erscheint auf Seite 2 in großer Aufmachung.

Rechtslage

Rechtsanwalt Dill und seine Helfer dürften zahlreiche zivil- und straf-, privat- und wirtschaftsrechtliche Tatbestände erfüllen. U.a. Nötigung, Diskriminierung, üble Nachrede, Geschäftsschädigung, Diskriminierung.

Die ehrenwerte „Stadtgesellschaft“ verliert regelmäßig mit ihren Ansinnen vor Gericht. So etwa im September und November oder auch in Augsburg im Februar. „München heuchelt, wohlgemerkt bunt“, resümiert die FAZ. Doch für einen Wirt kann die Auseinandersetzung kostspielig werden, und das Recht ist nur ein Aspekt. Viel wichtiger ist der propagandistische.

Der CSU-Kollege Andreas Lorenz erwirkte vor ca 1 Jahr eine einstweilige Verfügung gegen Ernst Dill wegen „in mehrfacher Hinsicht unwahrer“ nazifizierender Behauptungen. Lorenz: „Das ist versuchter politischer Rufmord, da musste ich handeln.“

Ernst Dill erwarb sich weitere denunziatorische Meriten, als er gegen die Lärm-Belästigung durch Isar-Flößer vorging. Bei Brauchtum und Gaudi sieht Ernst Dill offenbar rot.

In der Stahlhelm-Fraktion der Denunzianten klettert Ernst Dill in der Hitparade hinter Volker Beck, Sebastian Edathy und Jürgen Kasek (Grüne) steil nach oben:

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Das Dormagener Leibniz-Gymnasium hat seiner Auszeichnung als „Schule gegen Rassismus“ alle Ehre gemacht, indem es nach dem Motto „Kauft nicht bei Rassisten“ die Bäckerei Meuser in Nievenheim schasste.   Inhaber Theo Meuser soll sich auf Facebook „gegen Flüchtlinge“ geäußert haben.   Durch plötzlichen Vertrauensbruch des größten Kunden stehe die Bäckerei „vor dem Aus“, wird mehr oder weniger billigend berichtet.  Ihrem Namenspatron hat die Schule damit wenig Ehre gemacht, aber immerhin frönen die verhetzten Kinder ihrer politischen Leidenschaft nur im Rahmen eines begrenzten vom Steuerzahler bereitgestellten Etats, und sie bestrafen nur ihre eigenen Lieferanten für deren eigene Meinungen.

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Medienecho

Conservo hat unseren Bericht übernommen.
Ähnlich Weblogrs.
PegidaBayern.com und Bayern.ist-frei.org verweisen von überall her auf den Artikel.  Fortsetzung folgt.

 


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation politischer Interessen.

18 Kommentare zu “Buntstasi startet Medienkampagne gegen Restaurant Casa Mia”

  1. Wir haben bereits Zeugen. Hintermänner und Drahtzieher dieser Straftaten sind der als Fotograf getarnte und mit dem Gesetz in Konflikt geratene Tobias Bezler (alias „Robert Andreasch“). Ferner Ernst Dill (Edathy-Partei). Das Gesetz sieht vor, daß Straftäter zur Rechenschaft gezogen werden. Gewalt, Hausfriedensbruch, üble Nachrede, Verleumdung, Stalking, Nötigung, Erpressung.

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  2. Gestalten wie Tobias Bezler und Ernst Dill sind eine Gefahr für die Demokratie und ihre Prinzipien sowie den sozialen Frieden im Land. Figuren wie Tobias Bezler, die seit Monaten bei Pegida ihr Unwesen treiben und rechtschaffene Bürger belästigen, sind eine Zumutung für den Rechtsstaat. Es wird Zeit, Brandstifter und Denunzianten anzuzeigen, den Gerichten vor zu führen, und unbelehrbare Fanatiker aus dem Verkehr zu ziehen. Tobias Bezler bewegt sich seit über 20 Jahren im Dunstkreis militanter und gewaltbereiter Extremisten. Die Sicherheitsverwahrung wäre gerade im ideologischem Bereich anhand des Beispiels Bezler Überlegungen wert.

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  3. Das SPD einem Wirt verbieten kann, jemanden zu bewirten, weil er nicht gerade ein SPD-Wähler ist, hätte ich nie für möglich gehalten. Ja wo samma denn!? Kann der Wirt irgendeine Anzeige erstatten? Aber mit den Anzeigen kennen sich linke Aktivisten viel besser aus, fürchte ich…

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  4. Kann man den Spieß nicht umdrehen? Ich meine, wir sollten an alle erreichbare PeGiDa-Anhänger diese Nachricht weiterreichen. Ebenso alle anderen patriotischen Parteien und Vereine informieren und mit den italienischen Gastwirt solidarisieren indem man sein Restaurant besucht, statt zum Chinesen oder Inder. Übrigens, ich persönlich meide alle Lokalitäten wo das dämliche Schild steht: „München ist bunt“.

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  5. Liebe Antifaschistische Aktion(????),
    Eure Aktionen wegen „Casa mia“ finde ich nicht ok. – Mit Sicherheit ist das Ganze was Ihr da veranstaltet keine Werbung für Meinungsfreiheit und Demokratie..
    Die „Üble Nachrede“ und die Hausbeschmierungen sind lediglich Ausdruck, dass es Euch, die Ihr offensichtlich die Umerziehung mit Scheffeln gefressen habt, schwer fällt andere Menschen und andere Meinungen zu ertragen.
    Warum verfolgt Ihr den Wirt mit Eurem Zorn, der hat mit allem nichts zu tun.
    Protest gegen andere Meinungen: Ja! Aber im Rahmen unserer Gesetze.
    Dabei liegt doch so vieles im Argen in unserem Volk:
    Alters-und Kinderarmut, Obdachlosigkeit, fehlende Sozialwohnungen,
    Billiglohnsektor, morode Straßen und Schulen, die Isolierung Deutschlands in Europa, die zunehmende Spaltung der Gesellschaft,…usw.
    Aber auch: Immer noch kein Friedensvertrag, keine Verfassung, die deutschen Goldreserven in den USA, die Feindstaatenklausel immer noch nicht aufgehoben, 60000amerik. und 20000brit. Soldaten einschließlich deren Atombomben auf deutschem Territorium, die Drohneinsätze von Ramstein aus,…usw.
    Und was ist mit den Rettungsschirmen und TTIPP?
    Was hilft es da, sich so schäbig zu benehmen und den Wirt von „Casa mia“ so unter Druck zu setzen?

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  6. Dorothea meint dazu: „Sauber! Es ist doch zum Verzweifeln, daß dieses einfach so, nicht nur geduldet, sondern sogar von gesinnungsfaschistischen Meinungsdiktatoren gefördert und gewalttätigst durchgesetzt wird….zumindest wird es versucht!“

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  7. Hatten wir das nicht schon mal in unserer Geschichte!? Gerne wird Pegida, immer wieder von den Antifa , daran erinnert. Jetzt allerdings ein wunderbares Beispiel , wie sich alles wiederholt. Wir leben (noch) in einem freien Land, in dem angeblich Demokratie herrscht. Hier wird eine widerliche, strafbare Handlung, durch Beschmieren und Erpressen eines Wirtes , exserziert und alle bunten Parteien klatschen. Selbst Presse berichtet über positiv über Straftaten und betreibt Existenzvernichtung. Alles in Allem wird das ganze noch von der Stasi 2.0 überwacht , firm, die von unser allen Steuergeldern finanziert wird! Ich gehe in Zukunft öfters ins Casa Mia.

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  8. Cardiff (21. Mai 2013 21:37)

    Meine Ode an Bezler

    Die Kamera stets zur Hand
    Ist das Bezler, der Denunziant?
    Als Journalist stellt er niemals Fragen
    vor Gericht geht er lieber klagen
    Auch schüchtert der Journalist gern Lokalbesitzer ein
    man glaubt aber nur es könnten Stasimethoden sein
    Im Kino spielt er Gesinnungspolizei
    So macht er für Gleichgesinnte Sitze frei
    Denn man will dort nur die eigene Meinung hören
    Kritische Fragen könnten nämlich stören
    Deshalb schreibt er meinungsfreiheit klein
    denn so muß es unter Stalin gewesen sein
    Caesar hatte Brutus, Siegfried hatte Hagen
    Bezler will Michael an den Kragen
    Deshalb ist er wohlbekannt
    als Deutschland größter Denunziant

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  9. Bezler wurde von mehreren Zeugen vor dem Casa mia gesehen. Bezler und Buschmüller stecken unter einer Decke. Auch die mit Sven A. ständig auflauernde Fotografin war am Fenster des Casa mia.

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  10. Ernst Dill und Sebastian Edathy (beide SPD) eint die Eigenschaft, dem politischen Gegner mit pathologischem Hypermoralismus an die Gurgel zu gehen. Im privatem Leben dagegen scheinen moralische Leitplanken eher lästiger Ballast zu sein. Da werden die Prinzipien und Minimalstandards von Anstand regelmäßig über Bord geworfen. Die Würde des Menschen ist unantastbar. Für Einige aus der SPD ist diese Maxime wohl eher eine Prostituierte, die je nach Bedarf benutzt oder entsorgt wird. Wasser predigen und Wein trinken scheint das Motto des Sendlinger Bezirkstribuns zu sein.
    Der SPD-Fraktionssprecher Ernst Dill maßt sich an, wer in Sendling Bier trinken dar. Und zwar wann, wo und mit wem. Denn Ernst Dill hat die Fatwa gegen braunes Bier ausgesprochen. Im bunten Sendling ist das Bier bunt. Wer anderer Meinung ist macht zuerst Bekanntschaft mit bunten Flüsterern. Hilft auch das noch nicht, erfolgt buntes waterboarding.
    Die Aktivisten des Anschwärzens sind Spaziergängern von Pegida unauffällig gefolgt, um heraus zu bekommen, wohin sie zum Essen gehen.
    Die Buntstasi hat dem Wirt danach einen Besuch abgestattet. Bunte Flüsterer, die den Wirt à la Zuckerbrot und Peitsche wählen lassen zwischen der zynischen Alternative Skylla und Charybdis.
    Der bedrängte tapfere Wirt erwies sich als nicht korrumpierbar und nicht servil genug. Die Bunststasi drehte weiter an den Daumenschrauben. Nun bekam der Wirt Besuch von Emissären der Brauerei.
    Wer nicht pariert, wird drangsaliert.
    Gleichzeitig wird der gewöhnliche Biertrinker von Politik und Medien bei Laune gehalten mit Sonntagsreden und schönen Sendungen über die hehren Prinzipien der Demokratie und abgefüttert mit den Ergebnissen der Bundesliga.
    Nachdem sich der Wirt den Nötigungen und Erpressungen nicht unterwerfen will, werden die nächsten Eskaltionsstufen manifest.
    Während unsers Abendessens kommen im raschen Wechsel zumeist jüngere Personen, oft zu Zweit ins Lokal. Zum Auskundschaften. Vielleicht auch zur Einschüchterung. Offenbar die Helfershelfer und Paladine der Buntstasi.
    Eskalationsstufe Hausfriedensbruch.
    Der als „Fotograf“ auftretende aber fanatisch wirkende und militant agierende Tobias Bezler und seine Gefolgschaft kundschaften die Umgebung des italienischen Restaurants aus.
    In einer Nacht- und Nebelaktion werden die Wände des CASA MIA in der Nacht vom 6. auf den 7. März mit linksdrehenden Parolen besprüht.
    Hopfen ist rechtsdrehend
    Über die in Frage kommenden Täter sind bereits einige Namen im Umlauf.
    Der Wirt, seine Frau , seine Familie und seine Mitarbeiter klagen über „Probleme“ im Gespräch nach der Beschädigung ihres Lokals. Jedenfalls haben der Wirt und seine Mitarbeiter wegen der Schäden mit der Beseitigung der Schmierereien jede Menge Arbeit.
    Am 16. März erschien im Annoncenblatt HALLO als nächste Stufe der Eskalation ein widerwärtiger Hetz-Artikel gegen das Casa mia mit dem Zwecke des Rufmordes.
    Ein Dokument der Skrupellosigkeit. Hier geht es um nicht mehr oder weniger als einer fleißigen und freundlichen Familie ihre Existenz zu vernichten.
    Was das Thema Rufmord anbelangt, ist Ernst Dill von der SPD bereits aktenkundig.
    Andreas Lorenz (CSU), damals Stadtrat, hat im März 2015 beim Landgericht München I eine einstweilige Verfügung gegen Ernst Dill erwirkt
    Lorenz: „Das ist versuchter politischer Rufmord, da musste ich handeln.“

    Die kriminelle Energie, die Ernst Dill und die Handlanger seines Repressionsapparates entwickeln, ist ein Skandal, über den die Münchner Zeitungen (SZ,AZ; BILD; Münchner Merkur, TZ) interessanterweise den Mantel des Schweigens ausbreiten.
    Ein Skandal, der die Frage aufwirft, ob es sich ein Bezirksausschußvorsitzender anmaßen kann, ungestraft alle Register der Repression ziehen zu dürfen.
    Ernst Dill entblödet sich nicht, anderen Gästen im Lokal ins Gesicht zu sagen „wir wollen sie hier nicht!“. Was soll das heißen?
    Der Bezirksauschuß für ethnische Säuberungen von Sendling unter Vorsitz des bereits als politischen Rufmörders aktenkundigen Ernst IM Dill – ist das nur ein schlechter Scherz?
    Spukt es in Sendling? Oder hat die Wirklichkeit den Albtraum bereits eingeholt?
    Jedenfalls geht es unter der Agitation von Ernst Dill gespenstisch zu in Sendling.
    Werde ich bei meinem nächsten Besuch im Lokal von IM Rampe einer ideologischen Selektion unterzogen?

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  11. Auf facebook berichtet Frau B. über Ernst Dill: „Dieser Dill von der SPD ist mir schon mal negativ aufgefallen – in einem ganz anderen Kontext. Der BR hat mal einen Beitrag gesendet unter dem Titel „Gaudi statt Brauchtum – Wie laut dürfen Isarflößer sein?“. Darin wurde berichtet, dass der Dill Anzeige gegen die Flößer erstattet hat. Er wohne zwar nicht an der Isar, fühle sich aber als Spaziergänger von ihnen gestört. Diesen Mann habe ich als extrem humorlos und wichtigtuerisch empfunden. Die Isarflößer gehören zu München und zur Isar seit Urzeiten. Wenn ihm die Musik nicht passt, soll er woanders spazieren gehen. Es ist immer dasselbe, die ach so Toleranten sind alles andere als tolerant.“

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  12. Ich kenne Bayern als ein weltoffenes und schönes Bundesland. Ich war und bin begeistert von den Städten und Dörfern in Bayern deren Einwohner weder Ausländerfeindlich noch Rassisten sind. Was hier in letzter Zeit abgeht ist mir neu und wirklich unverständlich. Erschreckend für mich ist jetzt die Tatsache, das die rote Flut Bayern in Besitz genommen hat. Jeder der eine andere Meinung vertritt, als Staatsfeind Nr.1 betrachtet wird, so kenne ich Bayern wirklich nicht ganz im Gegenteil.

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  13. Von der Nötigung des Wirts mal abgesehen, was unternehmen die anderen Denunzierten und Bespitzelten?
    § 241a StGB Politische Verdächtigung

    (1) Wer einen anderen durch eine Anzeige oder eine Verdächtigung der Gefahr aussetzt, aus politischen Gründen verfolgt zu werden und hierbei im Widerspruch zu rechtsstaatlichen Grundsätzen durch Gewalt- oder Willkürmaßnahmen Schaden an Leib oder Leben zu erleiden, der Freiheit beraubt oder in seiner beruflichen oder wirtschaftlichen Stellung empfindlich beeinträchtigt zu werden, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

    (2) Ebenso wird bestraft, wer eine Mitteilung über einen anderen macht oder übermittelt und ihn dadurch der in Absatz 1 bezeichneten Gefahr einer politischen Verfolgung aussetzt.

    (3) Der Versuch ist strafbar.

    (4) Wird in der Anzeige, Verdächtigung oder Mitteilung gegen den anderen eine unwahre Behauptung aufgestellt oder ist die Tat in der Absicht begangen, eine der in Absatz 1 bezeichneten Folgen herbeizuführen, oder liegt sonst ein besonders schwerer Fall vor, so kann auf Freiheitsstrafe von einem Jahr bis zu zehn Jahren erkannt werden.

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  14. Nachdem ich mich demnächst genau informieren werde, wie das Ganze abgelaufen ist, mit den Restaurant Casa Mia, werde ich was unternehmen. Ja, liebe Buntnazis ich werde was gegen euch unternehmen, wenn so gelaufen ist wie dargestellt, daß euch das Hören und Sehen vergehen wird. Ich lasse nicht ungestraft das Landsleute von mir, die schwerverdiente Steuern an die Stadt München zahlen, so einfach terrorisiert werden. Schwerverdiente Steuern die auch dazu dienen um euch, linker gewalttätiger scheinheiliger Pöbel und Müßiggänger, zu füttern.

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  15. Absolute Frechheit !

    Ein Veranstaltungslokal der “Identitären Bewegung Wien” wurde gestern Abend ebenfalls verwüstet. Dieses miese Niveau zeigt von sehr niedriger Intelligenz und Respektlosigkeit

    Linksextremismus gehört endlich unterbunden !

    Empfehlung wäre: verpflichtender Militärdienst oder Entzug der Staatsbürgerschaft !

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    1. Ich bin uneingeschränkt dafür,

      dass Sie verpflichtenden Militärdienst leisten. So könnte wirklich niedrige Intelligenz und Respektlosigkeit, zumindest in einem Fall, verändert werden und das Niveau, vielleicht, gehoben werden.
      Sollten Sie dagegen sein, werden Sie nach Afghanistan ausgebürgert.

      Das war Ironie – zugegeben etwas härterer Art.

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