Spürbare Entlastung: Ungarn auf Erfolgskurs

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Steckt maßgeblich hinter den Erfolgen in Ungarn: Regierungschef Viktor Orban

Der 15. März ist der Gedenktag des Beginns der Revolution und des Freiheitskampfes 1848-1849, der Geburtstag des modernen parlamentarischen Ungarns. Als Patrioten respektieren wir nicht nur das Kunst- und Kulturleben anderer Nationen, sondern wir interessieren uns auch für die gemeinsame europäische Geschichte. Wir fördern durch Kulturenaustausch das konfliktfreie Zusammenleben. Ganz anders die bunten pseudohumanitären Hetzmedien. Die faktenresistente „Tagesschau“ titelt beispielsweise „Viel Pomp und viel Hetze“ und spricht von „Stimmung gegen Flüchtlinge“, obwohl es bekanntlich in Ungarn diese gar nicht geben kann, da Menschen spätestens ab dem Erreichen der Türkei oder Griechenland in Sicherheit sind.

Es ist Aufgabe von professionell arbeitenden Journalisten, geschichtliche und gesellschaftspolitische Zusammenhänge zu recherchieren und den Menschen in Veröffentlichungen einen konkreten Mehrwert zu bieten. Doch statt einen Mehrwert zu bieten, können die pseudohumanitären Hetzmedien nicht mehr, als DPA-Meldungen ungeprüft kopieren und durch so genannten „Kommentatoren“ eine einheitliche

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volksverblödende Meinung den Bürgern einimpfen, weswegen man auch nicht von „Arbeit“ oder „Journalismus“ sprechen kann. Normalerweise wäre hierfür HartzIV zuständig, doch stattdessen wird das Kopieren von „DPA-Meldungen“ fürstlich über die Rundfunkgebühren entlohnt.

Wer ohne zu denken kopiert, der bekommt auch nicht mit, wie hinters Licht geführt wird. Die nicht vom Volk gewählten Brüsseler EU-Dikatoren können so immer frecher und dreister mit ihrer Propaganda auftreten. Doch ist Viktor Orban wirklich der böse „Diktator“, der Menschen unterdrückt und ausbeutet, wie man wohl glauben soll? Einer der vielleicht „homophob“ und „antisemitisch“ ist?

Was sagte Viktor Orban wirklich?

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Ah, so ist das also! Viktor Orban macht also gar nicht Stimmung gegen „Flüchtlinge“ (wie die Tagesschau behauptet), sondern wehrt sich als Hüter der Demokratie gegen die „Brüsseler Einwanderungspolitik“, die den Nationalstaaten(„demos“=gr. Volk) in ihren Menschen – und Bürgerrechten beschneiden will. Und auch die anderen Vorurteile, die in den letzten Monaten so gesät wurden, sind hiermit eindrucksvoll widerlegt.

Zu den Erfolgen in Ungarn, die eng mit Viktor Orban verknüpft sind, wollen wir gerne auf die vom Normalbürger kaum genützten Seite Germany-Trade and Invest verweisen, die profund die Lügen der Hetzmedien eindrucksvoll widerlegt. Wir zitieren von dieser Seite:

In der Einkommensteuer werden Familien mit Kindern zusätzlich durch höhere Kinderfreibeträge entlastet. 2014 und 2015 ist die Kaufkraft der Mittelschicht bereits stark durch die Entlastungen für private Devisenkreditnehmer ausgeweitet worden.

Niedrigere Preise, aber auch verbesserte Absatzchancen für Schweinefleisch verspricht sich die ungarische Regierung von der Senkung des Mehrwertsteuersatzes für Schweinefleisch von 27 auf 5%. Er bedeutet für die Staatskasse Mindereinnahmen von 25 Mrd. Ft pro Jahr.

Für die Banken kommt es 2016 zu der schon seit längerem in Aussicht gestellten Entlastung von der Sonderabgabe auf die Bilanzsumme. Der Spitzensteuersatz von 0,53% auf Bilanzsummen ab 50 Mrd. Ft sinkt dann auf 0,31%.

Die Schweizer Presse ging in polemischer Art und Weise auf die Wohltaten von Viktor Orban ein und sucht einen Ökonomen, der ausrechnet, was die Mehrbelastungen für Banken und Supermärkte denn den Bürgern kostet. Mal abgesehen davon, daß obiges Zitat auch hier eine Entlastung zumindest für Banken aufzeigt, so ist es schon erstaunlich, daß man meint, internationale Großkonzerne und Banken würden ein paar mehr Abgaben in Ungarn jucken, mal abgesehen davon, daß dadurch dann der „kleine Mann“ in einer bessere Position gebracht wird, um selbst einen Supermarkt zu eröffnen.

Zusammenfassend gilt zu sagen: Ungarn hat erst erfolgreich seinen Staatshaushalt saniert und die Wirtschaft gefördert, ab 2016 scheint auch immer mehr an Familien und den kleinen Mann zurückfließen. Vor allem auch für arme Familien dürften sich die Ersparnisse beim Strom gut auszahlen, während in Deutschland die Bundesregierung mit dem pseudo-Ökoargument an der Gebührenschraube schraubt. Merkels Bunt-Deutschland ist somit auf dem „Versager“-Trampelpfad, Viktor Orbans Ungarn auf der Erfolgsstraße. Es ist gut, wenn Viktor Orban weiß, auf wenn er setzen kann. Russland hat zur Zeit eine Verschuldung von 17% des BIP, Deutschland steuert auf offiziell 80% des BIP zu, erlaubt sind 60% nach Maastricht. Ungarn arbeitet am Abbau der Schulden ebenfalls besser als Merkel mit ihrer „Schuldenbremse“. Viktor Orban und Wladimir Putin, ein wichtiger Teil des Aufstandes der Vernünftigen in Europa.

Anhang

Einschlägige Kurzmeldungen

Die „spürbare Entlastung“ ist in Deutschland nicht überall gewünscht. Ein „Journalist“ von SWR Rheinland-Pfalz beklagte in der heutigen Landesschau, dass es zynisch sei, wenn Tausende Flüchtlinge in Idomeni ausharren müssten, während in den deutschen Unterkünften Kapazitäten frei seien.
Die Identitäre Bewegung hat sich am Sonntag zu einer Solidaritätsdemonstration vor der Ungarischen Botschaft in Berlin versammelt
Bei PEGIDA Bayern war in letzter Zeit oft von Viktor Orbán die Rede. Die klaren Worte, mit denen er zuletzt den unglaublich finsteren Merkel-Erdoğan-Pakt zurückwies und den von Brüssel aus gegen die europäischen Völker organisierte Völkerwanderungsirrsinn schonungslos entlarvte, hinterließen zuletzt erneut tief empfundene Dankbarkeit.  Bei den Münchner Montagsspaziergängen erschallen regelmäßig Rufe wie „Orbán, Orbán“.

Danke Ungarn 1956-1989-2015
Danke Ungarn! Köszönöm Magyaroszágon! 1956 – 1989 – 2015

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