Kommando Norbert Blüm, Karte Idomeni

Stürmung Mazedonischer Grenze durch buntdeutsches „Kommando Norbert Blüm“?

muenchen_ist_bunt_03Es ist offensichtlich, dass viele „Flüchtlingshelfer“ vor allem Politik machen. In München verteilten die üblichen Verdächtigen aus dem SPD-Umfeld am Bahnhof publikumswirksam Kekse und Teddybären und vertrieben mithilfe starker Männer einen kritischen Aktivisten, der ein Schild „Only True Refugees Welcome“ hochhielt.  Später dichteten sie publikumswirksam den Münchner Bürgern ihre eigenen politischen Standpunkte an.   An der mazedonischen Grenze schneiden sie Löcher in die Grenzzäune und händigen „Flüchtlingen“ Bolzenschneider aus, auf dass sie hingehen und gleiches tun. Es geht darum, die illegale Einwanderung an sich zu fördern.

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Jetzt ist beeindruckendes Beweismaterial hinzugekommen.

„Die Presse“ (Wien) schreibt hierzu:

15.03.2016 | 10:47 |   (DiePresse.com)

Der Flüchtlings-Exodus aus Griechenland nach Mazedonien ist nach Ansicht Athens organisiert worden. „Wir haben in unseren Händen Flugblätter, die zeigen, das das (nämlich der Exodus) eine organisierte Aktion war“, erklärte am späten Montagabend der Sprecher des Krisenstabes für die Flüchtlingskrise, Giorgos Kyritsis, in Athen. Zuvor hatte er an einer Dringlichkeitssitzung unter Vorsitz des griechischen Regierungschefs Alexis Tsipras teilgenommen. Wer hinter der Aktion steckt, war zunächst unklar.

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Der gestern unter Todesopfern versuchte massenhafte illegale Grenzübertritt nach Mazedonien wurde maßgeblich von bunten „Flüchtlingshelfern“ orchestriert.
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Leserkommentare beim BR:

F.K., Dienstag, 15.März, 17:41 Uhr
35. Rolle der Medien
Liebe Medienvertreter, egal welcher Art:
Wieviel Schuld habt Ihr an diesen Vorgängen, mit eurer Berichterstattung und täglichen, stündlichen Live-Berichten aus dieser Region?
Mit einer Überbietung immer schrecklicherer Bilder von weinenden Kindern und Müttern, die im Dreck stecken und Ihre letzte Hoffnung darin suchen etwas irrationales zu begehen?
Horrormeldungen und Horrorbilder um jeden Preis?
Die Flüchtling und die Terroristen die dieses zu verantworten haben sind deswegen dort weil ihr dort seid und live berichtet.

Ich fordere den BR, die ARD und den Presserat auf sich mit dieser Mitschuld eindringlich zu beschäftigen!

F.K., Dienstag, 15.März, 17:28 Uhr

34. Komando Norbert Blüm

Wenn es deutsche Aktivisten sind, die das angezettelt haben kann ich nur sagen:
Ihr seid nicht besser als diejenigen die Asylheime in Deutschland anzünden.
Ihr seid Terroristen!
Wie die NSU, wie die IS, wie Al Nusra, wie Al Kaida, wie Boko Haram.

Nicht nur der Verweis auf Norbert Blüm deutet darauf hin, dass sie aus Buntschland kamen.  Mit von der Partie war eine militant-blutrünstige Medienmeute , wie wir sie in den letzten Wochen schon mehrfach kennenlernen durften.

Flüchtlinge an der griechisch-mazedonischen Grenze
Der ehemalige Sozialminister Norbert Blüm besucht am 12.03.2016 das Flüchtlingslager in Idomeni an der Grenze zwischen Griechenland und Mazedonien. Nachdem die Balkanroute geschlossen wurde leben in diesem Lager rund 12500 Flüchtlinge. Foto: Kay Nietfeld/dpa +++(c) dpa – Bildfunk+++

Norbert Blüm selber war wohl nicht der Urheber der Aktion, aber die medienwirksame Teilnahme eines prominenten Christdemokraten an dem Angriff auf die Tränendrüsen und den Selbstbehauptungswillen der Europäer dürfte die Organisatoren beflügelt haben.

Blüm hat insoweit „mitkommandiert“, ähnlich wie Eisenstangen-Heiko in Dresden mitgeschlagen und Claudia Roth in Köln womöglich „mitvergewaltigt“ hat (ihre Klage gegen diesen Vorwurf ist abgeblitzt). Der ursprüngliche Vorwurf an PEGIDA, gegen Kölns Bürgermeisterkandidatin Reker „mitgestochen“ zu haben, traf indes am wenigsten zu.

Monumentalgraffitti Aylan Kurdi, tuerkishstammiger Künstler will damit AfD-Wähler beschämen
Monumentalgraffitti Aylan Kurdi, tuerkishstammiger Künstler will damit AfD-Wähler beschämen

Die Bunten sind besessen von der Vorstellung, dass die Freizügigkeit aller bedürftigen Erdenbürger nach Europa alternativlos, da nur um den Preis unerträglicher Gräuelbilder zu verhindern sei. Europas Identität bestehe in humanitären Werten, nicht in biologisch-kultureller Substanz, und ebendiese humanitären Werte würden preisgegeben, wenn in einer zugespitzten Konfliktsituation an den Außengrenzen wehrlose Menschen umkommen. Diese Besessenheit äußerte sich zuletzt ebenso im Frankfurter Aylan-Kurdi-Monumentalgemälde wie in der Petry-Schießbbefehl-Lüge und ihrer Zelebrierung in Augsburg und anderswo. Wo die begehrten Gräuelbilder sterbender Wehrloser sich nicht von selbst einstellen, helfen bunte Journalisten in letzter Zeit auch gerne  mal eigenhändig nach.

Über den toten Jungen Aylan Kurdi kursieren verschiedene Erzählungen, darunter auch die, wonach sein Vater von Merkels Willkommenspolitik und der Aussicht auf kostenlose teure Zahnoperationen zu hastiger Übersiedlung aus einem sicheren türkischen Lebensumfeld verlockt wurde und dabei seine Familie durch Eigenverschulden verlor.  Dann hätte womöglich Mutti Merkel Aylan „mitertränkt“.    Und Norbert Blüm hätte auch ein paar tote Grenzverletzer auf dem Gewissen.  Ähnliche Vorwürfe erhob kürzlich der renommierte britische Entwicklungs- und Migrations-Ökonom Paul Collier in genereller Form.

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Philolaos meint:

Norbert Blüm gehört zur Negativ-Selektion bunter Murkser im Kielwasser des Merkelschen Selbstaufgabe-Kurses. Berauscht von einer exhibitionistischen Willkommenskultur und trunken vom Beklatschen Trojanischer Pferde wie PRO ASYL, Schlepperbanden und deren Reisebüros bis hin zu den grünen Seilschaften in Flüchtlingsräten und Parlamenten. Eine Klabautermann-Politik ohne Kompaß in den tosenden Wogen sich ankündigender Kaventsmänner, Tsunamis, Beben und Lawinen unter dem Banner pseudohumanitärer Anarchie und buntbigotter Menschenrechtsexzessen. „Schwer traumatisierte Fachkräfte“ haben gelernt auf dem Salzsee medialer Tränendrüsenzuläufe über Wasser zu laufen. Pathologischer Altruismus auf dem Rücken der Vernunft.

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Österreichs Außenminister Sebastian Kurz beurteilt die Situation im Gegensatz zu den Buntversagern und Realitätsverweigerern aus Berlin und Bonn mit Augenmaß und scharfem Verstand:

„Es ist moralisch nicht hochwertiger, wenn die Flüchtlinge in der Türkei aufgehalten werden, als wenn man sie in Griechenland oder in Mazedonien aufhält. Für die Flüchtlinge bedeutet es das Gleiche, nämlich dass sie nicht nach Mitteleuropa durchkommen“, betonte der Außenminister. In diesem Zusammenhang bezeichnete er es als „absurde Situation“, dass die Migranten an der mazedonischen Grenze „demonstrieren und Gewalt anwenden, um von einem EU-Land in ein Nicht-EU-Land zu kommen“. „Wir müssen doch ehrlich aussprechen, dass es hier nicht um die Suche nach Schutz geht, sondern um die Suche nach einer besseren ökonomischen Zukunft.“

Mehr zum Kommando Norbert Blüm s. Google News.

Das Versagen der von Mediensensationen getriebenen Politik und Kultur war Thema von Hartmuts Redebeitrag auf dem gestrigen Münchner Montagsspaziergang, in dem auch Norbert Blüm zusammen mit Kai Diekmann (s. auch seine Aylan-Schaumschlägerei) und Bernard-Henri Lévy und anderen pseudohumanitären Unruhestiftern als Paradebeispiele bunten Politikversagens genannt wurden.  Diese Personen seien einem Irrtum aufgesessen, wonach es ein besonderes Verdienst wäre, durch Massenmedien das Leiden der Fernsten dem normalen „Kleinbürger“ oder „Spießer“ ins Wohnzimmer zu übertragen und seine Mitleidsaffekte aufzuwühlen, und wonach hieraus ein höherwertiges Weltbürgertum oder eine Form der christlichen Nächstenliebe gefördert würde.   Tatsächliche gefördert werde hierdurch nur politisches Messie-Syndrom, digitale Demenz und Journalisten-Selbstwertgefühl.  Aus journalistischer Berufsidologie sei letztlich die bunte Leitkultur entstanden.

Anhang

Kurzmeldungen

Ein Journalist von SWR Rheinland-Pfalz beklagte in am Donnerstag in der Landesschau, dass es zynisch sei, wenn Tausende Flüchtlinge in Idomeni ausharren müssen, während in den deutschen Unterkünften Kapazitäten frei seien. Der Kommentar zeigt exemplarisch, für welche Redaktionslinie man die Gräuelbilder brauchte, für die die Kollegen vor Ort hart gearbeitet haben.

identitäre bewegung: grenzen retten leben
Blutzoll linker Ideologie! Drei Menschen ertrinken bei inszeniertem Grenzsturm. Grenzen retten Leben. Identitäre Bewegung

PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

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