alpenlandschaft österreich

ZEIT für den Anschluß an Österreich

Wir schaffen das — nicht. Keine Hunnenreden mehr!  Angela Merkel hat die Büchse der Pandora geöffnet.

Die Tragweite einer fatalen Weichenstellung wird sich in ihren harten Konturen erst noch abzeichnen. Mit schmerzlichen Konsequenzen. Momentan wird das heraufziehende Fiasko durch Sonntagsreden verdrängt, tamponiert und weichgespült.

Eine von ineffizientem Aktionismus geprägte Politik im Wechsel zwischen Flickschusterei und Schadensbegrenzung dient lediglich zur Kosmetik um das unvermeidliche Desaster hinaus zu zögern.

Wer die Hoffnung auf eine Halbwertszeit der Havarie setzt, verkennt die wahre Konstellation. Hasardeure wie Juncker und Merkel verwandeln Europa in ein Pulverfaß. Immer mehr Sprengstoff in ein Haus mit labiler Statik. Aus BRD wird TNT. Unter der Euphorie von Bahnhofsklatschern und Selbstbeweihräucherung von Willkommensmedien. Aber die Kinder der Einwanderer-Generation werden aufbegehren. Ghettos und soziale Spannungen sind vorgezeichnet. Der humanitäre Imperativ zündet die Lunte am sozialen Frieden. Der Boden für den Weg in den Bürgerkrieg ist bereitet, Eskalation inbegriffen. Wir leben nicht in einer Nachkriegs- sondern in einer Vorkriegszeit.

Am 25.10.2015 titelte die Hamburger „ZEIT„:

Österreich klagt über deutsche Flüchtlingspolitik

Die österreichische Regierung sieht sich angesichts hoher Flüchtlingszahlen am Limit. Es drohe der Ausbruch von Gewalt. Deutschland sei für die Probleme verantwortlich.

Vorbild Österreich

Bis August 2015 dackelten österreichische Politiker brav Pippi Merkel hinterher. Allen voran Schoßhund Werner Faymann.

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epa03387956 German chancellor Angela Merkel is accompanied by her Austrian counterpart Werner Faymann as she prepares to inspect a military honour guard at the start of her visit in Vienna 7 September 2012. EPA/ROLAND SCHLAGER

Die medienwirksamen Bilder aus Budapest und fingierte Dramatik mündeten am 31.8.2015 in Merkels Hunnenrede. Ihre preisverdächtige Durchhalteparole „Wir schaffen das“ löste einen weltweiten Sturm aus, der von den Lagerfeuern in Eritrea bis zu den Brandungen des Mittelmeers und ortskundigen Schleppernetzen reichte. Jeder Glücksritter und Hütchenspieler ließ sich das nicht zweimal sagen. Merkels Lockruf des Goldes verwandelte Germoney in Klondike. Vom Klondike-Goldrausch zu den Gewaltexzessen von Köln war es dann nur ein Katzensprung.

Während am Münchner Hauptbahnhof vor Altruismus trunkene und taumelnde Bahnhofsklatscher ihnen völlig unbekannte Menschen im Refugees-Welcome-Fieber bejubelten, kamen erste kritische Stimmen aus Österreich und Bayern.

Österreich wird Motor einer neuen Asylpolitik

Meilensteine des Stimmungsumschwungs

Hier einige Meilensteine des Stimmungsumschwungs in der Chronologie:

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„Man klatscht nicht für Flüchtlinge.“

Liedermacher Hans Söllner übte Kritik an der Willkommenskultur wie sie etwa auch am Münchner Hauptbahnhof praktiziert wird, ruderte aber nach bunter Schnappatmung erschrocken über die eigene Courage zurück.
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„Man klatscht nicht für Flüchtlinge“

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Parallelen: hier begrüßen Indianer „Bereicherer„. Am Ende verloren die Indianer ihr Land, ihre Freiheit, ihr Leben.

Englische Siedler nahmen den Indianern Nordamerikas ihr Land. Sie schleppten tödliche Krankheiten ein und massakrierten die Ureinwohner. (Joachim Mohr)

Während im allein im Monat September 2015 am Münchner Hauptbahnhof 170.000 „Flüchtlinge“ eintrafen – dazu kommt noch eine Dunkelziffer an unregistriert Untergetauchten im ebenfalls sechsstelligen Bereich – waren die Heerscharen der Willkommensklatscher scheinbar beseelt vom Wirkprinzip „Kraft durch Freude“. Die Leitsätze „Wir schaffen das!“ und „Deutschland ist ein reiches Land“ schienen den Verstand außer Kraft zu setzen. Das Geld wächst nicht auf den Bäumen. Sogenannte Experten beschwichtigten medienwirksam, es handele sich doch nur um 0,2% der Bevölkerung, um die Asylkritiker zu beschämen. Nur: damit Salzburg (150.000 Einwohner), Innsbruck (122.000) oder Ulm (120.000) auf soviele Einwohner anwachsen konnten, waren nicht ein Monat sondern ungefähr 1000 Jahre natürlicher Entwicklung und eine arbeitende (!) Bevölkerung die Basis.

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Die Bundeswehr verfügt über eine Personalstärke von 180.000. Das bedeutet, daß 2015 jeden Monat eine Armee (!) in unsere Land gekommen ist. Während unsere Armee tragischerweise –  statt unsere Grenzen zu schützen –  im Sold fragwürdiger Interessen und nicht im Namen des Volkes  Geld in Mali und anderswo in der Welt verbrennen muß.

Ganz zu schweigen von den militanten Hilfstruppen aus dem Dunstkreis von PRO ASYL, deren Parolen „No border – no nation – no flags – no patriots“ nur eine Konsequenz zeitigen können: die Implosion jedes noch so stabilen Sozialsystems.

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Bei absehbaren 90% Transferleistungsempfängern ist der Kollaps nur eine Frage der Zeit. Die Empfängermentalität der Forderer zeigt sich großzügig mit fremd erwirtschafteten Volksvermögen. Nicht nur das Geld für Unterkunft, Heizung, Verpflegung, medizinische Versorgung, Dolmetscher, Sozialhelfer, Asylrechtsexperten, usw. Allein 300.000 Kinder bedeuteten Bezahlung von 20.000 neuen Lehrern. Dazu kommen Kindergärtnerinnen, Kindergärten, Ärzte, Beamte, Polizisten. Wirtschaftsminister Gabriel kam die zündende Idee, die Til Schweiger-Stiftung inklusive Galionsfigur einzubinden:

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Zur gleichen Zeit realisierten die ersten Politiker im Donauraum, daß man sich mit Til Schweiger und kosmetischen Maßnahmen auf dem falschen Dampfer befindet. Eine Woche vor Gabriels Coup mit Schweiger (17.9.2015) ging Horst Seehofer am 11.9.2015 auf Bifurkationskurs zu Merkel:

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„Das war ein Fehler, der uns noch lange beschäftigen wird. Ich sehe keine Möglichkeit, den Stöpsel wieder auf die Flasche zu kriegen.“
(Zur Entscheidung von Bundeskanzlerin Angela Merkel, Flüchtlinge aus Ungarn nach Deutschland kommen zu lassen; Interview mit dem „Spiegel“ vom 11. September 2015)

Sebastian Kurz (österreichischer Außenminister):

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Sebastian Kurz

„Ich wünsche mir in ganz Europa eine ehrlichere Politik. Ich wünsche mir definitiv, dass wir in Europa, vor allem auch Deutschland die Dinge endlich beim Namen nennen und klipp und klar sagen: Es braucht ein Ende der Einladungspolitik.“

Johanna Mikl-Leitner (öst. Innenministerin):

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„Das ist keine Schutzsuche mehr, sondern Asyl-Optimierung.“

„Schlepperei ist eine der scheußlichsten Formen der international organisierten Kriminalität“

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(Justizminister Wolfgang Brandstetter)

Sebastian Kurz im September:

Das derzeitige System ist ein „Schlepperförderprogramm

Horst Seehofer (7.10.2015) sagte mit Blick auf Kanzlerin Merkel:

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„In den Flüchtlingslagern in Nahost ist durch falsche Signale aus Deutschland eine Sogwirkung entstanden mit der Botschaft: Die Deutschen wollen ja, dass wir kommen.“

Viele Gesten aus Berlin seien als Einladung verstanden worden.

„Deshalb muss Angela Merkel jetzt auch ganz klar sagen: Wir bleiben human, wir helfen, aber unsere Möglichkeiten sind begrenzt“
„An einer Begrenzung der Zuwanderung führt kein Weg vorbei.Einfach sagen: Wir haben Völkerwanderung und kriegen das hin – das wird nicht gelingen. Nicht bei der Zahl von Flüchtlingen, und nicht bei der Geschwindigkeit, mit der sie kommen.“

Seehofer sprach zugleich von Maßnahmen der Notwehr und der „Kapitulation des Rechtsstaates vor der Realität“ (10.10.2015)

Die anhaltende Flüchtlingsbewegung nach Deutschland und andere europäische Staaten kann sich nach Einschätzung des schwäbischen Bundesfinanzministers Wolfgang Schäuble zu einer Lawine ausweiten:

„Lawinen kann man auslösen, wenn irgendein etwas unvorsichtiger Skifahrer an den Hang geht und ein bisschen Schnee bewegt“

„Es gibt kein Grundrecht für die ganze Welt auf ein besseres Leben in Deutschland.“

Verkehrsminister Alexander Dobrindt (CSU) (14.12.2015).

Peter Ramsauer (CSU):

„Das bittere Ende wird noch kommen, wenn wir weiter die Zukunft verfrühstücken.“

(27.12.2015)

Die ZEIT:

Warum setzen die Menschen ihr Leben aufs Spiel, um nach Europa zu kommen?
Papademetriou: Weil sie nahezu sicher sein können, dass sie bleiben dürfen, wenn sie es hierhergeschafft haben. Egal, woher sie kommen. Die gegenwärtige Politik hat Europa zu einem Magneten gemacht, der mehr und mehr Menschen anzieht, die hier eine Chance auf ein besseres Leben sehen.
ZEIT: Warum setzen die Menschen ihr Leben aufs Spiel, um nach Europa zu kommen?
Papademetriou: Weil sie nahezu sicher sein können, dass sie bleiben dürfen, wenn sie es hierhergeschafft haben. Egal, woher sie kommen. Die gegenwärtige Politik hat Europa zu einem Magneten gemacht, der mehr und mehr Menschen anzieht, die hier eine Chance auf ein besseres Leben sehen.“

Hans-Peter Friedrich sprach nach Köln (31.12.2015) von einem „Schweigekartell“ der Medien.

„Wer sein Gastrecht missbraucht, der hat sein Gastrecht eben auch verwirkt.Ich glaube aber, dass die übergroße Mehrheit der Bevölkerung der Ansicht ist, dass man von Menschen, denen man Schutz gewährt, auch erwarten kann, dass sie die Regeln unseres Landes respektieren.“

(Sahra Wagenknecht, Januar 2016)

Markus Söder (Bayer) redet geradezu wie Richard Sulík (Slowakei):

„Eine deutsche Bundesregierung tut gut daran, wenn sie tut, was ihr Volk will.“

Edmund Stoiber wiederholte öffentlich, was er beim ersten Kreuther Treffen Merkel vorgeworfen hatte:

Du machst Europa kaputt.

„Der Satz, die Schließung der Grenze würde Europa scheitern lassen, ist vor allem auch umgekehrt richtig: Das Nichtschließen der Grenze, ein Weiter-so, würde Europa in die Knie zwingen.Es reicht jetzt aber nicht mehr aus, der Welt ein freundliches Gesicht zu zeigen.“

(Alexander Dobrindt)

„Dieses Heimatland darf nicht kaputtgemacht und zerstört werden, wie wir das in letzten Jahren erleben müssen“ Diese „moderne Völkerwanderung“ müsse endlich als das bezeichnet werden, was sie sei: „Das ist eine feindliche Landnahme

(HC Strache)
Etwas später erläutert er seinen Standpunkt noch klarer.

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„Zu viele Flüchtlinge führten zu Spannungen und Unterbringungsproblemen“ Deswegen fordert Hubert Aiwanger eine „Flüchtlingsvermeidungspolitik„. Bereits im September 2014 wollte Freie Wähler-Chef Aiwanger die Zahl der Flüchtlinge, die nach Deutschland kommen, auf unter 100 000 begrenzen und forderte den Bund zum Handeln auf (SZ 17.9.2014)

Nationalratsabgeordneter Robert Lugar(Team Stronach) verglich das Weltbild (speziell das Frauenbild) der Flüchtlinge mit dem von Neandertalern. Ein heilsamer Eklat.

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„Wir haben im Moment keinen Zustand von Recht und Ordnung.
Es ist eine Herrschaft des Unrechts.“

( Horst Seehofer, 10.2.2016)

Der Wiener Bürgermeister Michael Häupl kommentierte die tätlichen Auseinandersetzungen zwischen Afghananen un Tschetschenen, die aufeinander mit Eisenstangen losgegangen waren so:

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ABD0019_20141024 – WIEN – ÖSTERREICH: ZU APA0036 VOM 24.10.2014 – Wiens Bürgermeister Michael Häupl (SPÖ) anlässlich des Parteitages der Wiener SPÖ am Samstag, 21. April 2007, im Messezentrum in Wien. Häupl feiert sein 20-jähriges Amtsjubiläum als Wiener Bürgermeister. (ARCHIVBILD VOM 21.4.2007) – FOTO: APA/HELMUT FOHRINGER

„Wenn hier Asylbewerber dabei gewesen sind, dann  haben sie aus meiner Sicht mit solchen Straftaten ihr Asylrecht verwirkt. Und dann sollen sie rausgeworfen werden.“

Skepsis dominierte im Hinblick auf den Pakt der EU mit der Türkei. Kein Lob für Merkel.

Es ist richtig, mit der Türkei zusammenzuarbeiten, aber nicht um jeden Preis. Wir dürfen nicht neue Risiken schaffen, indem wir zu weit gehende Schritte bei der Visafreiheit setzen.“ (Johanna Mikl-Leitner, 15.3.2016)

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Norbert Hofer (*1971), Präsidentschaftskandidat der FPÖ, formulierte unmißverständlich seine Ablehnung des Deals mit der Türkei:

„Die Sicherheit Österreichs ist durch die Massenmigration massiv gefährdet. Noch gelten internationale Verträge wie Schengen oder Dublin, auch wenn sie von der Faymann-Regierung und anderen Ländern in der EU nicht eingehalten worden sind. Die Schließung der Balkan-Route ist daher eine Notwehrmaßnahme, aber als singuläre Maßnahme nicht dauerhaft wirksam. Schlepper suchen Ausweichrouten. Österreich muss seine Grenzen schützen und einen Pakt mit der Türkei ablehnen. Die Erdogan-Türkei erfüllt nicht annähernd die europäischen Standards an Demokratie und Menschenrechten und kann daher kein seriöser Partner der EU und schon gar kein Vollmitglied sein. Wenn die Türkei Mitglied der EU werden sollte, verlange ich eine Volksabstimmung über den Verbleib Österreichs in der EU“

Genau das, den Austritt Österreichs aus der EU (ÖXIT), suggeriert der freiheitliche EU-Delegationsleiter Harald Vilimsky.

„Vor diesem Hintergrund wären zumindest ein saftiger Rot-Weiß-Rot-Rabatt sowie auch andere Besserstellungen für unser Land nur mehr als gerecht. Wenn nicht, wäre es ratsam, auch ein Referendum über den Austritt Österreichs aus der EU, quasi den Öxit, anzudenken“.

 

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Ifo-Chef Hans-Werner Sinn lobt Österreich als Vorbild

Die Kronen-Zeitung resümiert Sinns Einschätzungen:

Auch daher hätte eine effektive Kontrolle der Grenzen im Schengenraum oberste Priorität. Falls dies nicht umsetzbar sei — und Sinn zeigt sich skeptisch bezüglich einer „gesamteuropäischen Lösung“ — müsse man ernsthaft überlegen, dem österreichischen Vorbild zu folgen und die nationalen Grenzen effektiver zu kontrollieren. „Horrorzahlen“ über angebliche Kosten dieser Vorgehensweise durch Handelsbeeinträchtigungen und Staus hält er dabei für völlig überbewertet.

Am 1.3. 2016 startete Innenministerin Johanna Mikl-Leitner startet eine gut vorbereitete Informationskampagne in Afghanistan und Maghreb-Staaten. Ziel: Flüchtlinge sollen von Österreich ferngehalten werden.

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In Österreich gewinnt die Vernunft die Oberhand

“Es ist moralisch nicht hochwertiger, wenn die Flüchtlinge in der Türkei aufgehalten werden, als wenn man sie in Griechenland oder in Mazedonien aufhält. Für die Flüchtlinge bedeutet es das Gleiche, nämlich dass sie nicht nach Mitteleuropa durchkommen”.

Sebastian Kurz (Außenminister)

Eindrucksvoll, mit welcher Souveränität der blutjunge Außenminister Sebastian Kurz den demagogisch verbohrten Bundesgesinnungsminister Maas inklusive bestelltem Claqueur ins Leere laufen ließ:

„Solange der Eindruck entsteht, jeder der nach Deutschland will, schafft’s irgendwie nach Deutschland, und ab dann ist er dort und hat alle Möglichkeiten und Rechte – und das ohne jede Grenze – solange dieser Eindruck entsteht, wird es für alle schwierig, den Beschluss des Europäischen Rats umzusetzen, der da lautet: Ende des Durchwinkens.“

Werner Faymann, Bundeskanzler Österreich

„Es gibt aus unserer Sicht auch keinen Fluchtgrund aus dem EU-Land Griechenland. Und vor allem kein Recht darauf, sich das jeweilige Land auszusuchen.“

Reinhold Mitterlehner, Vizekanzler Österreich

„Müssen wir Menschen aus Deutschland zurücknehmen, wenn Deutschland selbst sagt, für Deutschland gibt es keine Obergrenzen?“

Hans Peter Doskozil, Verteidigungsminister Österreich

„Wie Sie wissen, laufen hier alle Vorbereitungen. Bitte Sie aber hier um Verständnis, dass wir das aus taktischen Gründen nicht bekannt geben können.“

Johanna Mikl-Leitner, Innenministerin Österreich

Berlin: „Den Sozialismus in seinem Lauf hält weder Ochs noch Esel auf!“ Während Österreich längst situationselastisch reagiert klammert sich Piefke Steinmeier unbeirrt an Durchhalteparolen. Merkel und Steinmeier in der Tradition von Honecker und Mielke.

Am 28.3.2016 meldet der BR:

„Bundesaußenminister Steinmeier hat die Schließung der Balkan-Route für Flüchtlinge kritisiert. Der SPD-Politiker sagte der „Funke“- Mediengruppe, wegen solcher einseitigen Schritte einzelner Staaten sei in Griechenland eine Notlage entstanden. Nach Schätzungen des Krisenstabes in Athen halten sich zurzeit mehr als 50.000 Migranten in Griechenland auf, ein gutes Fünftel davon an der Grenze zu Mazedonien. – Dagegen fordert die Regierung in Wien eine Verschärfung des EU-Grenzregimes. Österreichs Innenministerin Mikl-Leitner sprach sich außerdem dafür aus, die Flüchtlinge aus dem Lager Idomeni in Griechenland zu belassen. Man brauche ein klares Signal, dass sich Flüchtlinge ihr Asyl-Land nicht aussuchen könnten.“

Anschluß an die Intelligenz

Die Regierung in Wien überzeugt durch intelligentere Politiker und klügere Lösungen. Der Pakt der EU mit der Türkei ist ein Pakt von undemokratischen Politikern. Erdogan, Merkel, Schulz und Juncker sprechen bewußt nie von Referenden. Die stehen für eine Politik der vollendeten Tatsachen. Die Bevölkerung wird nicht gefragt. Widerspruch wird durch Pressekampagnen oder Repressalien im Keim erstickt. Der innere Anschluß bzw. die innere Emigration hat schon längst stattgefunden.

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Anschluß an den Pragmatismus

Im Altreich gibt man vor, es gäbe keine Schwerkraft. Gegen den Realitätssinn und die Bodenhaftung, das mag in Berlin funktionieren. In Wien allenfalls begrenzte Zeit. Österreich kommt nach einem vorübergehendem Taumel auch wieder zurück zur Vernunft. Wobei der Druck der FPÖ mit dazu gehört. Der Druck der Realität lässt sich nicht wegvergemeinschaften. In Österreich kennt man einander. Man kann sich nicht beliebig gehen lassen. Bunte Exzesse scheitern in Österreich. Föhn, Berge, würzige Luft, der bessere Kaffee und Schlagobers wirken Wunder.

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Sozialismus und globale Mobilität widersprechen einander diametral. Das soziale Wohnungswesen in Wien ist ein Erfolgsmodell. Solange das Verhältnis von Transferleistungsgebern und -empfängern nicht in Schiegflage gerät. Das Mißtrauen gegen Transfergemeinschaften und die radikalliberalere Quelle der FPÖ sind ein wichtiges Korrektiv. Österreich setzt mehr auf Pragmatismus und Prävention.

Man kann nicht alles abwälzen. Eine Politik der Abwälzung – das ist Ziel und fixe Idee von Merkel. Die Traumtänzer der EU wollen alles vergemeinschaften. Transfergemeinschaft ist das Wort der Zeit. Das Gegenteil ist Kleinteiligkeit. Kleine abgegrenzte Gemeinschaften. Wie die Visegràd-Staaten. Daher klappt auch der Selbstbetrug und Kuhhandel mit Erdogan in Österreich weniger gut als im Reich von Juncker und Merkel.

Aus Österreich kommt weiterhin dezidierter Widerspruch zum Erdogan-Pakt. Klare Worte aus Österreich auch zum Thema Integration.

Der Weg der Mitte und Besonnenheit ist der Ausgleich zwischen Turbo-Kapitalismus und Sozialismus. Wir brauchen sozialen Patriotismus.

Angesichts einer desolaten und kopflosen Berliner Politik kommt einem Hölderlin in den Sinn:

Wo aber Gefahr ist, wächst
Das Rettende auch.

Österreichs gefürchtete Geheimwaffen zum Beispiel:

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Warum kein Referendum für den Anschluß an Österreich-Ungarn?

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Freie Fahrt für die Vernunft

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Merkel und ihre Bunt-Piefkes befinden sich stramm auf Kurs „highway to hell“. 470 Gefährder im Land (jeder Einzelne bräuchte 25 Polizisten als Überwacher). Und der Pakt mit Erdogan. Ein moderner Hitler-Stalin-Pakt.

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„Wäre es da

Nicht doch einfacher, die Regierung

Löste das Volk auf und

Wählte ein anderes?“ (Bertolt Brecht)

Der Souverän, das Volk, schließt sich indessen heimlich Österreich an, und wir lassen uns gern haben von den humanitäranachistischen bunten Missionaren, die selbst vor dem Mond nicht halt machen würden, um ihn mit Humanität zu unterjochen.

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Anhang

Kurzmeldungen

Sebastian Kurz fühlt Caritas-Präsident Michael Landau auf den Zahn. Die Wiener „Presse“ und Peter Zangerl (Suedwatch.de) lassen die Widersprüche der Besten der Guten zu Tage treten.

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Klaus Werner Lobo liefert linke Definition von „Politik machen“:

„Ich will Politik machen. Und das heißt: Jemanden etwas wegnehmen, um es jemand anderen zu geben.“

Danke für die Klarheit.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation politischer Interessen.

8 Kommentare zu „ZEIT für den Anschluß an Österreich“

  1. Die FPÖ will deshalb einen Sechs- Punkte- Plan durchsetzen, kündigt Wiens FP- Vizebürgermeister Johann Gudenus an. Seine Forderungen:

    Sofortige Verhaftung von tatverdächtigen Asylwerbern.
    Stopp der Auszahlung der Mindestsicherung an kriminelle Asylberechtigte.
    Eine Straftat als Asylwerber soll als Erschwerungsgrund im Strafrecht aufgenommen werden.
    Aberkennung des internationalen Schutzes.
    Unverzügliche Abschiebung nach Verbüßung der Haftstrafe.
    Verhängung eines Aufenthaltsverbots.

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  2. A: Röck, Vors. Club Voltaire München 1994 (Rationale klassische ALT-LINKE- REALOS): :
    i) FREIHEIT STEHT ÜBER ALLEM, AUCH ÜBER GLEICHHEIT (gerechte Verteilung).
    ii) Der Denk-Versager AUGSTEIN kommt aus welcher DENKSCHULE ?
    I) Augstein; typisch polit- pubertär-blind, mit dümmlichem sophistischem Geschwätz, das nie von einem naturwiss. Gebildeten oder einem (Bundes) Banker, wie Sarrazin, kommen könnte; d.h., es hat zu tun, aus welcher Denkschule eine/er kommt. (Sozial-Pädagogen- Politologen- Soziologen- Journalisten- Gesocks, das keine Zahlen braucht, das einfach aus dem Bauch seine Schlüsse zieht – solche vermögen nicht quantitativ zu denken! Aber Ing., u. naturwissenschaftlich Gebildete.
    II) Analog hört man in Sachen DAESH (IS) von Sozialpädagogen ausschließlich dümmlichstes Friedensgesäusel, egal, wieviel blutige Meldungen über den DAESH über die Ticker kommen! Und dazu:
    III) LINKS- Masochistischer Kniefall: weil wir doch die berüchtigten 12 Jahre (1933- 45) in unserer Geschichte haben. Das sei hier keineswegs bagatellisiert u. wir ALLE stehen hoffentlich dagegen parat, sollte sich solch eine Entwicklung wieder nähern.
    IV) Aber: das genannte Links- Dummgesocks (Meine politischen Ex-Freunde!), gehen in ihrem Polit-Masochismus noch weiter: zig Pseudo-Linke u. Grüne haben mir beim Schimpfen über den Islam geantwortet:
    * * * „Das haben doch die Christen auch gemacht“ * * * * * * * * * * * * * * V) Sic ! Nun, das stimmt zwar, die Kreuzzüge gab es, aber: daraus den Schluß u. quasi die Berechtigung zu ziehen, (also die Implikation):
    VI) = = = „DANN DÜRFEN DIE ISLAMISTEN UNS HEUTE AUCH UMBRINGEN“ (???), = = =
    das ist die geistig versiffte „Linke“, die jede Wehrhaftigkeit gegen den ISLAMISMUS verloren hat, ablehnt!
    VII) Solches Gschwerl, das das Grundgesetz nicht verteidigt, dem gehört das Wahlrecht entzogen !
    VIII) a, Solchem Gesocks die WAHLBERECHTIGUNG ENTZIEHEN !
    b, WIEDERERTEILUNG ERST NACH BESTEHEN EINER PRÜFUNG !
    (Wer mit dem Kind, dem Hund u. dem Auto nicht umgehen kann, dem entzieht man – zu Recht- auch die Sorgeberechtigung und den F. schein);
    IX) 25 J. habe ich SPD/ GRÜN gewählt, aber: FREIHEIT und die UN- CHARTA, STEHEN ÜBER ALLEM AUCH ÜBER GLEICHHEIT und sowieso über so genannt heiligen Büchern – mögen sie Bibel, Tora, oder Koran heißen !
    X) a, Ökologie u. soziale Gerechtigkeit sind sekundär, auch tertiär: Denn: Ohne den Stopp der Flüchtlingsströme der EU, hätten wir gemäß Pseudo-Links u. der Kanzlerin bald nichts mehr, was es „gerecht“ zu verteilen gäbe!
    b, Die Mieten werden aufgrund des exorbitanten Whg-Mangels aufgrund der exorbitanten Flüchtlingszahlen ohnehin maßlos steigen, das kann auch die Mietpreisbremse der SPD nicht verhindern! .
    Wir müssen dann 1/2 Monat u. auch länger nur für`s Wohnen arbeiten!
    XI) Parteien, die den ISLAM hofieren u. seine Etablierung (viel höhere muslimische Geburtenraten, als bei Nichtmuslimen) in Dtl., nicht stoppen, u. die Flüchtlingsströme nicht stoppen wollen, zerstören das soziale System, machen es unmöglich, dass der Staat noch sein Sozialsystem aufrecht erhalten kann!
    XII) Ferner ist das A- ÖKOLOGISCH: Wir vergiften das Land bei zu hoher Einwohnerzahl / km² ! Vor wenigen Jahren war die Dichte 220 Einw. / km², jetzt 236- 240 / km² ! Immer mehr Nahrung aus gegebener Bodenfläche raus zu holen, vergiftet unserer Böden, Trinkwasser u. Flüsse!
    .- Solche Volksverräter- Parteien dürfen keine Stimme mehr bekommen !
    XIII) WIR WOLLEN AUCH VON DEN NETTESTEN MUSLIMEN AUF KEINEN FALL DIE ÄUSSERST .UN- NETTE SCHARIA ÜBER DAS GRUNDGESETZ GESTÜLPT BEKOMMEN IN 30 – 40 Jahren!
    XIV) DER GEBÄR DJIHAD ! Die hohen Geburtenraten der Muslime in Dtl. stoppen ! – Denn: was wir heute stoppen, ist Morgen nicht ! 27.3.2016, A. Röck

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