AfD Löst verkalkte Strukturen

Langenargen: AfD-Wahlhelfer wurde von Zeitungsjournalist ins Gesicht geschlagen

Der pseudohumanitäre Medienmob wird immer blutrünstiger. Bei Infoständen der AfD am Bodensee legte man noch selber Hand an, prügelte Personal, beschädigte Ausrüstung.  In der Weltstadt mit Herz ist man offenbar einen Schritt weiter und schickt im Geiste der Hamas Omas als arglose Opfer vor, um in jedem Fall einen propagandistischen Sieg davontragen zu können.  An der mazedonischen Grenze beteiligen sich deutsche Lumpenjournalisten aktiv an der von München ausgehenden Inszenierung eines Stürmungsversuchs mit Kindersoldaten, der tatsächlich die dringend benötigten Leichenbilder liefert. Dumm nur, dass sie echt sind und dass es aufflog.  Bisweilen mangelt es so sehr an Unrechtsbewusstsein, dass man sich zu kleineren Straftaten auch öffentlich bekennt.


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2 Gedanken zu „Langenargen: AfD-Wahlhelfer wurde von Zeitungsjournalist ins Gesicht geschlagen“

  1. Ich würde sagen, die Nerven liegen blank. Daran müssen sich die Journalisten jetzt gewöhnen, daß die AfD jetzt ihre Arbeit aufnimmt. So wie das in einer Demokratie üblich ist.

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