Langenargen: AfD-Wahlhelfer wurde von Zeitungsjournalist ins Gesicht geschlagen

Der pseudohumanitäre Medienmob wird immer blutrünstiger. Bei Infoständen der AfD am Bodensee legte man noch selber Hand an, prügelte Personal, beschädigte Ausrüstung.  In der Weltstadt mit Herz ist man offenbar einen Schritt weiter und schickt im Geiste der Hamas Omas als arglose Opfer vor, um in jedem Fall einen propagandistischen Sieg davontragen zu können.  An der mazedonischen Grenze beteiligen sich deutsche Lumpenjournalisten aktiv an der von München ausgehenden Inszenierung eines Stürmungsversuchs mit Kindersoldaten, der tatsächlich die dringend benötigten Leichenbilder liefert. Dumm nur, dass sie echt sind und dass es aufflog.  Bisweilen mangelt es so sehr an Unrechtsbewusstsein, dass man sich zu kleineren Straftaten auch öffentlich bekennt.


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CHRISTLICHES FORUM

Ein AfD-Wahlhelfer wurde laut AfD-Pressemitteilung auf dem Marktplatz in Langenargen am Bodensee von einem Journalisten der „Schwäbischen Zeitung“ tätlich angegriffen. Alice Weidel-150x150

AfD-Bundesvorstandsmitglied Dr. Alice Weidel (siehe Foto), die zugegen war, kommentiert diesen Vorfall wie folgt: 

„Der Stand war am 10.3.2016 ordnungsgemäß angemeldet. Nichtsdestotrotz wurden wir von dem Journalisten Andy H., der sich als solcher nicht zu erkennen gab, zunehmend durch aufdringliches Fotografieren belästigt.

Auf die Aufforderung, dies über Gebühr zu unterlassen, wurde er gewalttätig. Er schlug auf elektronische Geräte ein. Seine Aggression kulminierte, als er unserem Wahlkampfhelfer mit der Faust mitten ins Gesicht schlug. 

Die Polizei wurde verständigt, gegen den Journalisten, der sich weigerte, seinen Namen zu nennen und flüchtete, wurde eine Strafanzeige wegen Körperverletzung erstattet. Passanten halfen, die Identität des Täters herauszufinden.

Dieses Verhalten von Seiten des Medienvertreters ist ein Offenbarungseid. Wenn mittlerweile selbst Journalisten sich nicht mehr anders als mit Gewalt zu helfen wissen, dann steht es schlecht um…

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2 Kommentare zu “Langenargen: AfD-Wahlhelfer wurde von Zeitungsjournalist ins Gesicht geschlagen”

  1. Ich würde sagen, die Nerven liegen blank. Daran müssen sich die Journalisten jetzt gewöhnen, daß die AfD jetzt ihre Arbeit aufnimmt. So wie das in einer Demokratie üblich ist.

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