Kommunalwahl Hessen: Bunt im freien Fall

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Screenshot von statistik-hessen.de. Laut Trendergebnis liegt die Freie Liste Biblis mit 37,2% vor den „Volks“parteien  SPD und CDU.

Als wir die Ergebnisse der Stadt Biblis erfuhren, konnte wir unseren Augen erst nicht trauen. Dort war die patriotische Bürgerbewegung „Freie Liste Biblis“  bei den letzten Kommunalwahlen schon auf 22% gekommen, daß sie jetzt mit über 37% stärkste Partei wurde, hätte man selbst in den schönsten Träumen nicht erwarten können. Ein Trend, der sich offenbar bei den ganzen Kommunalwahlen in Hessen zeigte, denn Parteien wie die AFD liegen hessenweit derzeit an starker dritter Stelle, noch vor den Grünen, die massive Verluste hinnehmen mussten.

wahlen1234Die gesunkene Wahlbeteiligung könnte ein Indiz dafür sein, daß viele Protestwähler dieses Mal zu Hause blieben, denn überzeugte Wähler gehen bekanntlich immer zur Wahl. Dies widerlegt auch die Schmutzkübelkampagne der Lügenpresse, die gerne behauptet, Protestwähler sind vor allem Wähler rechtspopulistischer (?)  – gemeint sind patriotische – Parteien, die den Etablierten Parteien einen „Denkzettel“ verpassen wollen. Dies könnte somit ein Indiz dafür sein, daß die Wähler „Merkel muss weg“ verstanden und verinnerlicht haben, und daher aus Überzeugung anders gewählt haben als sonst. Die Saat, die die mutigen Bürger auf den Straßen und Plätzen Deutschlands gelegt haben, geht auf!

Die weiteren Wahlergebnisse, die die Etablierten in eine Art Schockstarre versetzt haben, und die auf einen noch größeren Donnerschlag nächste Woche hindeuten, findet ihr hier:

Kommunalwahl Hessen – Wahlergebnisse

2 Kommentare zu “Kommunalwahl Hessen: Bunt im freien Fall”

  1. Man kann gar nicht verstehen wieso die Bürgen des Staates so ungemütlich werden. Man gibt sich von Politik und Justiz so viel Mühe. Hier mal ein Beispiel:
    Es wurde bekannt, daß ein Richter am LG Chemnitz in einem zivilrechtlichen Verfahren mit den Worten “ Die Wahrheit interessiert mich nicht!“ agierte. Befangenheitsanträge gegen diesen Richter scheiterten sowohl am LG Chemnitz, als auch am OLG Dresden, dies mit dem Hinweis, daß nicht der abgelehnte Richter seinem Amtseid zuwiderhandeln wollte, “ vielmehr sei es der Beklagtenvertreter gewesen, der die Pflicht zur Wahrheitsfindung als Druckmittel dafür eingesetzt habe, um den abgelehnten Richter zur Anhörung des Zeugen zu bewegen.“.
    Erst das BVerfG gab dem daraufhin klagenden Rechtsanwalt statt ( „Erst recht ist die Annahme des OLG nicht tragfähig…“ ).

    Urteil: Wohnungskündigung wegen Zahlungsverzug ist auch dann rechtmäßig, wenn das Sozialamt schuld an den ausbleibenden Mietzahlungen ist”
    Es ist nur ein kleines Urteil des Bundessozialgerichtes – und läßt tief auf den Grad der Degenerierung unsere Kultur blicken. Jegliche Fürsorgepflicht des Staates wird ignoriert – ja, die Grundlage eines jeden Gemeinschaftsgedankens wird angegriffen … was natürlich niemanden auf die Idee kommen läßt, dann auf sämtliche Steuer- und Beitragszahlungen für diesen Staat und seine Funktionsorgane zu verzichten.
    Kassieren: JA, liefern: NEIN – die Erfolgsparole modernen Brutalokapitalismus hat die höchsten Ebenen des Staates erreicht.

    Soviel Undankbarkeit der ‚richterlichen Unabhängigkeit‘ gegenüber ist doch wirklich unverschämt und höcht undankbar.

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