Lügenpresse: Wahlbeobachtung rechtsradikal

Wenn es um die Diskreditierung unliebsamer Konkurrenz und Bewegungen geht, ist den pseudohumanitären Hetzmedien jedes erdenkliche Mittel recht, um mit schwachsinnigen Gedankengängen Bürger zu verwirren und zu verängstigen.  Normalerweise haben solche Botschaften einen gewissen „Unterhaltungswert“, weil es einigermaßen lustig ist, Leuten zuzuschauen, wenn sie über Dinge reden, von denen sie keine Ahnung haben, aber es ist eben auch gefährlich, weil unterbewußt eben doch wirre Gedankengänge beim Betrachter hängen bleiben könnten.

Was ist passiert?

Der Professor für Politik- und Verwaltungswissenschaft von der Universität Konstanz Wolfgang Seibel kritisiert die Idee von Wahlbeobachtern:

Das zielt darauf ab, Misstrauen zu säen in normale demokratische Abläufe. Das ist ein Beitrag zur Diskreditierung demokratischer Institutionen und unterstreicht, dass die AfD in der Zwischenzeit eine rechtsradikale Partei geworden ist.

Die pseudohumanitären Hetzmedien haben diese Aussage, die dem regierungsnahem Filz natürlich gelegen kommt,  natürlich unkritisch übernommen.

Wahr ist an der Meldung, wie immer, im Kern nichts.

einprozent123Die Wahlbeobachtungen bei den drei Landtagswahlen gingen nicht – wie von der Lügenpresse suggeriert – von der AFD, sondern  von der Initiative „Ein Prozent“ aus, die der Identitären Bewegung nahesteht. Hier kann man sich hierzu als Wahlhelfer melden.

Ferner ist die Beobachtung der Stimmauszählung ein wichtiges demokratisches Element, ähnlich wie Gerichtsprozesse „Im Namen des Volkes“  in der Regel öffentlich sein müssen.  Wenn Bürger dazu animiert werden, Prozesse und Wahlen zu beobachten, fördert dies politisches und rechtsstaatliches Interesse und damit die Demokratie. Der Justiz und der Verwaltung  kann somit auf die „Finger geschaut“ werden, ein Filz kann sich so schlechter etablieren.

Man muss meiner Ansicht nach schon reichlich Fantasie und Verachtung gegen die Grundwerte rechtsstaatlicher Prinzipien mitbringen, um auf die Idee zu kommen, daß die Teilnahme an einer öffentlichen Auszählung oder eines öffentlichen Gerichtsprozesses ein Beleg für Rechtsradikalismus ist.

Offenbar sollen mit der Brandmarkung  und Nazifizierung bürgerliches Engagements als „rechtsradikal“ die wahl- und politikinteressierten Bürger eingeschüchtert werden, sich ja nicht in demokratischen Prozesse und in die  „große Politik“ einzumischen.

Große Politik deshalb, weil z.B. in der Vergangenheit es schon häufig zu Wahlmanipulationen und Fälschungen kam, egal ob in Dachau oder Bremen. Unbequeme Parteien erreichten schon oft 4,9%. Und es ist eben schon ein Unterschied, ob ein Parlament z.B. noch z.B. weitere 10 Abgeordnete einer unliebsamen Partei hat, oder ob sie gar nicht vertreten ist. Selbst wenn es wie in Bremen nur zu einer Sitzverschiebung von „einem Sitz“ kommt, so kann so ein Sitz oft schon entscheidend sein, um ein bunte Abgabenverordnung  durchzubringen oder nicht.  Dazu kommt, daß eine  andere Partei ja in der Regel  diesen einen Sitz verliert, so daß ja dann im Endeffekt schon „zwei Sitze“ Unterschied zur wahlmanipulierten Sitzverteilung sind.

Es zeigt, daß hier wirklich jeder was tun kann. Man sollte auch Ergebnisse selbst nochmal aufzuschreiben und  protokollieren. Schließlich kommt es auch bei der Übermittlung oft zu Fehlmeldungen. Der Zeitaufwand ist so hoch nicht. Kurz nach der Schließung der Wahllokale einfach im jeweiligen Wahllokal, z.B. wo man gewählt hat bleiben, und der Stimmauszählung beiwohnen. Oder eben selbst mitzählen als Wahlhelfer, falls man sich gemeldet hat. Diese Wahlhelfer werden ohnehin hängeringend gesucht und es gibt oft auch eine kleine finanzielle Entschädigung. Nach einer Stunde ist das Ganze in der Regel gegessen. Einschüchtern  sollte man sich von der Lügenpresse nicht lassen. Freiheit erfordert Mut. Und wir Deutschen brauchen noch viel Mut, um  Veränderungen in unserem Land zu bewirken.

Anhang

Medienecho

Conservo greift unseren Beitrag auf und erweitert ihn.

Kurznachrichten

Jürgen Elsässer spricht morgen bei der AfD in Ingolstadt.
Es sei wichtig, mehr positive Leitbilder statt Gräuelpropaganda zu bringen, meint ein recht kluger Kommentator bei den Identitären.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

4 Gedanken zu „Lügenpresse: Wahlbeobachtung rechtsradikal“

  1. Bitte, nehmt als Wahlhelfer und Stimmenauszählüberwacher mit Notizzettel an der Wahl teil. Wenn es möglich ist, zu zweit, um einen Zeugen zu haben. Wenn wir in der DDR 1989 am 07. Mai damals die Wahlzettelauszählung nicht mitgeschrieben hätten, gäbe es eventuell die DDR noch. *** Wir sollten keinesfalls denken: Weil wir ehrlich sind, ist es der Rest der Welt auch. In der DDR gab es auch ehrliche Parteigenossen. Doch die Lügner waren oft mit dem Parteiabzeichen gekennzeichnet. Denn wo die Partei war, da war die Lüge nicht mehr weit. *** Wenn sich die ablehnende Haltung der Bevölkerung in Wahlstimmen ausdrückt, könnte dieAFD bei den Wahlen im Jahr 2016, über 50% bekommen. – Damals in der “ noch DDR, hatte bei der ersten Wahl nach der Maueröffnung, im März 1990 die CDU in unserem Dorf über 83 % der Stimmenn. Wenn im Radio, im Sender Mitteldeutscher Rundfunk, vor wenigen Tage verkündet wurde, in Europa will die Bevölkerung Asylbewerber Aufnehmen, nur die Regierenden seien dagegen, dann kann auch Wahlbetrug nicht ausgeschlossen werden. Lothar Huth.

  2. Also wenn das hier nicht mal der perfekte Artikel ist, um in als Beispiel für „Hetze“ zu verwenden.
    Einseitiger geht es nicht.
    Am besten nennt sich der Autor gleich Göbbels…

  3. Wollt ihr nur deutsch sein oder habt ihr irgendwann auch mal was von ordentlicher Rechtschreibung gehört?!? Das ist absolut peinlich, euch will ich nicht in meiner Volksgemeinschaft haben!
    Wer so mit der wunderschönen deutschen Sprache umgeht, hat in meinem Deutschland nichts verloren!

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