Thematisierung des Grossen Austauschs ist „rassistisch“

Der Hinweis auf demografische Realitäten ist zumindest dann „rassistisch“, wenn er „Ängste schüren“ und zum Widerstand gegen die Verdrängung der eigenen Ethnie anstacheln könnte. Das geht auf Hassgezwitscher linksgrüner gruppenbezogener Menschenfreunde und Menschenrechtler hervor, die unbedingt Erika Steinbach vertreiben wollen, nachdem diese das hier wiedergegebene Bild weitergereicht hatte.
An vorderster Front bei den Hasszwitscherern aktiv ist die Grüne Politikerin Simone Peters. Der SPD-MdB Ulrich Kelber meint, mit dem (implizit missbiligenden) Hinweis auf die demografischen Realitäten habe Steinbach die Linie „vom Rechtspopulismus zum Rassismus“ überschritten.  Letzterer ist ein Meinungsstraftatbestand, der die UNO (Antirassismus-Konvention), die mit ihr zusammenhängenden Buntstasi-Menschenrechtsinstitute und den ihnen dienenden Verfassugsschutz auf den Plan ruft und jedenfalls nicht aus dem Munde einer für „Menschenrechte“ zuständigen CDU-Abgeordneten kommen darf.
Jean Raspail wählte für seinen Roman „Heerlager der Heiligen“ nicht Moslems oder Subsaharianer sondern überaus freundliche, zivilisierte Inder, um das Problem nicht mit sachfremden Abneigungen aufzuladen.
Auch Steinbachs Bild tut alles, um die Bevölkerungsgruppe, von der die Einheimischen demografisch überwältigt werden, künstlich sympathisch aussehen zu lassen. Von einem Geist der Feindseligkeit gegenüber anderen Rassen oder Ethnien ist nichts zu spüren. Die Merkmale des klassischen Meinungsstraftatbestands „Rassismus“ sind nicht im Mindesten erfüllt. Wie sind also Kelbers Äußerungen zu verstehen?
Offensichtlich wird heute der Begriff „Rassismus“ immer dann verwendet, wenn hinter einer Aussage die Intention gewittert wird, Widerstand gegen den humanitär verbrämten Untergang der eigenen Ethnie leisten zu wollen.
Der Elitenkonsens des Großen Austauschs, wonach europäische Bevölkerungsrückgänge durch proletarische Migration aus Orient und Afrika auszugleichen und auf diese Weise im Effekt das europäische Genom und wohl auch die europäische Kultur in wenigen Jahrzehnten in Minderheitspositionen zu drängen sind, darf nicht benannt und schon gar nicht kritisiert werden. Wer dies dennoch tut, ist „Rassist“, Nazi und Ziel weitestgehenden Ausgrenzung und sozialen Vernichtung.
Dies macht der Fall Steinbach erneut eindrucksvoll deutlich.

Auch die angeblich konservative Springer-Welt spielt das mediale Empörungs-Spiel in plumper Weise mit. Man lässt sich gehen, weil das belohnt wird. Lesenswert ist dort daher hauptsächlich das Forum. Es stellt sich ohnehin die Frage, ob der Lügenäther mehr von (linker) Ideologie oder mehr von medialer Aufmerksamkeitsökonomie in Verbindung mit geistigem Unvermögen, Infantilisierung und Verantwortungsscheu geprägt ist. Im Ergebnis ist jedenfalls jeder Wunsch nach aktiver Herstellung von Ordnung zum Zwecke der Beherrschung des eigenen Territoriums, mithin jede Volkssouveränität, in der heutigen infantil-selbstabschafferischen Leitkultur als eine Form von Faschismus oder Rassismus verschrieen und verfemt.

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Der Dalai Lama ist mit seinen Äußerungen für die heutige von Grünen wie Simone Peters besonders empört vorgetragene Leitkultur ebenso unerträglich wie die Identitären, die mit Beihilfe CSU-Innenministern publikumswirksam ausgegrenzt werden.

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Versager werden letztendlich zu wild um sich schlagenden Genozidpolitikern.  Auch dieses Demoschild wurde gestern von der Buntstasi „beobachtet“.

PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

3 Kommentare zu „Thematisierung des Grossen Austauschs ist „rassistisch““

  1. Fürwahr, der wertende Wahnsinn will nichts anderes wissen, als was die gleichgeschaltete Mehrheitsmeinung zu glauben hat.

    http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_wahnsinn_ist_ein_meister_aus_deutschland

    Kritiker keulen alle Abweichler oder Aufweichler ihrer Einheitsmeinung mit bewährter Beschimpfung nieder: „Rassisten und Nazis“ sprießen allerorten aus dem Sumpf der Sprüchemacher in Schwatzrunden, wo in Endlos-Schleifen sich das belämmerte Publikum für das beliebte Spiel „Sechs gegen Eine“ begeistert. Hohl hämmernde Hirnwäsche sorgt dafür, dass sich das Spiel auf den Straßen wiederholt. Kampf- und Krampfpresse wie SPON, Merkur, BILD München, tz und die Prantlhausener Pestpostille sorgen im medialen Verbund mit ARD, ZDF und BR dafür, dass gegen jeden kritischen Demonstranten vom braun-bunt-breiten Bündnis mindestens sechs grölende Gegner stellen. Wer sich mit intellektuellem Geplänkel mit wohl gesetzten Wörtchen gegen die unterirdische Debatte grottenschlechter humanitär-bigotter Infantilität behaupten will, steht auf verlorenem Posten. Provokationen wie von Erika Steinbach, welche längst im Netz die Gegner der gleichgeschalteten Einheitsmeinung kennen, gewinnen durch die Prominenz von Frau Steinbach an Präsenz und Potenz. Der in christlichem Schuld- und Schamkomplex bis in tiefste Poren konditionierte Gutmensch schüttelt sich kurz instinktiv von Trieben getrieben, versinkt schlapp im Sessel und verdöst seine Zeit in mentalem Minimalismus. Sollte dieser ruhig gestellte Zeitgenosse nach Einkauf oder Büroschluss wie zufällig in eine Demo geraten, bestaunt er muntere Minderheiten, welche sich lauthals zu Sprüchen erdreisten wie „WIR SIND DAS VOLK!“ Da sucht der dösige Dummbatz schnell das Weite, um sich die bessere Welt von seinen leitmedialen Hammeln erklären zu lassen.

    Und wieder sichern solche Vollpfosten ihren politischen Eliten die nächste Legislaturperiode.

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  2. Die wilden Horden der Gegner von Pegida und die wilden Horden der kriminellen aus Nordafrika, sind sich änlich. Die Parole ist: „Willst du nicht mein Bruder sein, dann schlag ich dir den Schädel ein. Die, für die Demokratie ein unbekanntes Wort ist, die zeigen auf die Vernünftigen und klagen sie an. Wir Deutschen haben seit den 1960er Jahren über acht Millionen Babys im Mutterbauch ermordet. Sollten wir da nicht erstmal mit dem Babymord aufhören? *** Wenn es die Pegida nicht geben würde, dann würde die Zukunft für Deutschland noch trostloser aussehen. Lothar Huth.

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  3. Es ist klar, dass derjenige, der auf den Rassismus gegen die Deutschen und Europäer hinweist, aufs schärfste angegriffen werden muss. Immerhin steht und fällt ja hier das Hauptprogramm der Globalisten. Allerdings durchschauen immer mehr das Lügengebäude und wissen heute, dass diejenigen, die am lautesten von Rassismus faseln, auch die größten Rassisten, nämlich Rassisten gegen die europäischen und weißen Völker.

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