Demo in Obergünzburg: Bürgerstimmen gegen Hetzmedien

schreiben2000

Wir berichteten über die Demonstration in Obergünzburg. Viele weitere Blogs, etwa auch Journalistenwatch.com nahmen Bezug auf unsere Berichterstattung. Ferner erreichten uns Leserbriefe – geschickt an die pseudohumanitären Leitmedien, die wir selbstverständlich unzensiert und ungekürzt veröffentlichen.

Erster Leserbrief:

Unwahrheiten und Diffamierung von der Mindelheimer Zeitung – in u.a. diesen Punkten wurde falsch über die Demonstration 20.02.16 in Obergünzburg berichtet:

1. „Im Allgäu marschieren 150 Asylgegner auf“ Es fand kein Aufmarsch statt! Weder zur Demonstration noch während der Kundgebung. Die Besucher kamen einzeln oder in kleinen Gruppen unabhängig voneinander, zu unterschiedlicher Zeit an den Versammlungsort und verließen diesen auf dieselbe Art wieder! In keinster Form wurde gegen Asyl Forderungen gerufen. Auch auf dem Flugblatt findet sich kein Wort „gegen Asyl“. Demonstriert wurde gegen Islamisierung und gegen die „Asylpolitik“ in Deutschland!

2. Die Demonstration verlief still und friedlich ohne jegliche Provokation – keine Spur von „Aggressivität, Hass und Menschenfeindlichkeit“ – bis hin zu dem Zeitpunkt, als die Linksaktivisten ihre Hetzbanner ausbreiteten, worauf sämtliche anwesende Demonstranten als Nazis diffamiert und zur Straßenjagd auf Diese aufgerufen wurde! Erst dann setzte sich ALLGIDA verbal gegen diese Provokation und Beleidigung durch ihre Forderungen zur Wehr.

3. Die Behauptung der MZ, Teile der Demonstranten kämen aus nationalistischen Lagern sowie der NPD ist absolut haltlos. Es wurde AfD gerufen, nicht aber NPD, ähnliche Parteien, oder gar Nationaler Widerstand, noch sonstige NS-Parolen. Aber die einfachste Art, um diese Veranstaltung durch den Dreck zu ziehen, ist natürlich aus normalbürgerlichen Demonstranten aus allen Altersklassen und Schichten einfach Nazis zu machen – damit die Hetze erst richtig in Schwung kommt.

4. „vereinzelt Hitlerguß gezeigt“ Dies ist eine glatte Lüge! Die Demonstranten standen während des gesamten Abends im anhaltenden Blitzlichtgewitter der Presse – und auf keinem einzigem Foto ist ein Hitlergruß zu sehen. Warum? Weil es Keinen gab! Dies wurde frei erfunden. Mit einem Foto wollte man einem Teilnehmer einen Hitlergruß aufdrücken, bei genauerem Betrachten ist jedoch eindeutig zu erkennen, dass dieser stattdessen seine Hand nach oben streckt um zu den Forderungen zu gestikulieren. Wenn dies ein Hitlergruß sein soll, dann sehen wir jedes Wochenende hunderttausende Hitlergrüße auf Musikkonzerten egal welcher Art und in all unseren Fußballstadien! Selbst die Polizei, die die meisten Augen an dem Abend überall hatte, konnte dies nicht bestätigen.

5. Wären 150 randalierende Neonazis aufmarschiert, wie es mittlerweile behauptet wird, dann wäre es sicher nicht so friedlich geblieben. Es waren Bürger, alt und jung, Mann und Frau… das breite Bürgerspektrum, die bei Regen, Sturm und Kälte friedlich demonsteierten und ihre Meinung vertreteten. Nichts anderes! Dies ist ein Grundrecht in unserer Demokratie, welches auch die Presse achten sollte, statt dies mit fälschlicher Berichterstattung ins falsche Licht zu rücken! Ich hoffe nur dass die Leserbriefe von der MZ unzensiert hierfür erscheinen werden.

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Die zwei Betriebsarten des Qualitätsjournalismus

Weiterer Leserbrief:

Leserbrief über den sogenannten Aufmarsch der Neonazis am Samstag, den 20.2.2016 in Obergünzburg Ich war persönlich anwesend bei dieser keineswegs rassistischen, gewaltbereiten oder gar rechtsradikalen Versammlung. Ganz im Gegenteil, es sammelten sich Personen sämtlicher Altersgruppen. Es lief sehr friedlich ab. Ich sah in besorgte Gesichter, in Gesichter von Frauen die ihre Hand hoben und sagten, wir haben Angst um unsere Kinder. Ich sah ältere Menschen bis ins hohe Alter, die dieses Land nach dem Krieg wieder aufgebaut haben und nun um ihre Zukunft fürchten. All diese Menschen finanzieren durch ihre Arbeit diesen sogenannten Rechtsstaat. Es ist schon erstaunlich, wie gewisse Zeitungen und Journalisten, die nicht einmal anwesend waren, sämtliche Tatsachen verdrehen und ihrer Fantasie freien Lauf lassen dürfen. Wenn hier auf dieser Versammlung ein Mann den Arm hebt und ruft Merkel muss weg wird er als rassistisch, gewaltbereit und Rechtsradikal hingestellt, wenn aber ein gewisser Politiker sagt, er würde zur Waffe greifen, wäre Frau Petry von der Afd seine Frau, dann hat das mit Gewaltbereitschaft nichts zu tun?? Wenn wir uns nicht mehr auf die Straße begeben dürfen um uns zu wehren, wo bleibt da die Demokratie und Meinungsfreiheit??? Nein diese Menschen auf dieser Versammlung waren keine Nazis, diese Menschen sind arbeitende Christen, die diesen deutschen Staat finanzieren. Und sie haben die Nase gestrichen voll von den Lügen der Medien, den Lügen der Politiker, die unser Deutschland zerstören. Flüchtlingskrise, Eurokrise, Wahlrecht für Flüchtlinge, Bargeldabschaffung, Parteigründung Islam in Deutschland, was müssen wir noch alles ertragen und auf unseren Schultern tragen??? Nein diese Menschen sind keine Nazis, es sind Patrioten die ihr Land lieben und es nicht länger mit ansehen wollen, wie Merkel & Co unsere Heimat, unser Vaterland, unsere Tugenden und unsere Lebensgewohnheiten immer mehr verkaufen und zerstören. Diese Menschen sind diejenigen, die unser Land einst zu dem machten was es war. Ein Land von Schönheit und Natur geprägt, von rechtschaffenen, fleißigen und sparsamen Menschen, von Qualitativ hochwertigster Arbeit, von Kultur und Geschichte. Schließt euch an und lasst uns zusammen kämpfen, für unsere Werte, für eine wahre Demokratie und ein Leben in Freiheit ohne Merkel & Co.

Steffen B. erinnert uns:

Es ist gut, seine Stimme gegen Hetzmedien zu erheben, aber es ist auch nicht falsch, die Petition für die Kündigung des Rundfunkstaatsvertrages gemäß RStV §62 zu unterzeichnen.


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5 Gedanken zu „Demo in Obergünzburg: Bürgerstimmen gegen Hetzmedien“

  1. Also wir waren auch auf der Demo in Obergünzburg und das ist unfassbar was die Medien und der BM von sich geben diese Demo verlief ruhig und friedlich keine Neonazis Parolen oder Hitlergruss. Die Gegendemonstanten zeigten stinkfinger und man sagte traust du dich mit dieser Fresse überhaupt vor die Tür auch sie trugen Kaputzen und versteckten sich hinter den Schildern . Ich finde jeder hat das Recht auf Meinungsfreiheit auch in Obergünzburg und es denken viele so nur viele haben Angst ihre Meinung öffentlich zu äußern weil man sieht es ja man wird als Nazi betitelt und glauben sie mir es waren höchstens zehn Leute von auswerts der Rest waren Obergünzburger auch wenn manche es nicht wahr haben wollen
    Vielen Dank für die Veröffentlichung die Leute sollen ruhig erfahren wie weit wir sind mit der lügenpresse

  2. hallo miteinander
    ich war persönlich auf der demo in obergünzburg!
    für mich ist es unbegreiflich wie die presse durch wortverdreherei und und falsche berichterstattung die bürger unseres landes manipuliert.wenn die besorgniss der demonstrierenden bürger einfach nur haltlos und idiotisch wäre könnte ich den lügenwahn verstehen,jedoch nicht wenn es um unser gemeinsames land geht.
    ich glaube nicht das von müttern vätern,grosseltern die angst um ihre kinder und enkel die friedlich ihre meinung kundgeben gefahr besteht.eher zeige ich mich besorgt über die grösstenteil jugendlichen demonstranten der linken bzw antifa seite die vermummt mit sonnenbrillen und tüchern im gesicht uns gegenüberstanden.banner zeigten auf dem jeder demonstrierende als Nazi gleichgestellt wird.
    vllt ist der horizont unserer presse auch auf dem niveau jugendlichen gegenseite.
    mir persönlich wird angst wenn man die politik verfolgt ,den leuten zuhört die alles gutheissen wollen und die augen vor einer umvolkung verschliesen
    mit freundlichen grüssen
    steven m. aus a

    1. Genau ich gebe dir vollkommen Recht und wie ich gesehen habe ist es unglaublich wiviel Leute dieser Lügenpresse noch glauben.Wo soll das noch hinführen

  3. Jeder, der einmal bei Pegida persönlich war, äußert sich ähnlich. Die Neulinge sind oft entsetzt über die bunten Gutmenschen jenseits der Absperrungen, die sich benehmen wie der Lynchmob. Die angeblich so schlimmen Pegidianer erweisen sich dagegen überwiegend als besonnen, hochgebildet und freundlich. Die Presse stellt die Tatsachen völlig auf den Kopf.

  4. Wer als Deutscher öffentlich sagt sein Heimatland zu lieben, muss aufpassen, dass er nicht Opfer der Nazi -Keule wird.

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