SPD-Medienimperium nach RfD

SPD hat Probeme mit Lügenpresse

Es ist eine bekannte Krawalltaktik des Breiten Bündnisses: man greift Unbunte mit Persönlichkeitsrechtsverletzungen und Rufmord durch Buntstasi-Pseudopresse an, so in diesen Tagen erneut durch Porträtfotografie von AfD-Mitgliedern und zuvor auch durch Provozierung und Erfindung tätlicher Angriffe. Wenn die Angegriffenen die Pseudopresse ignorieren oder zurückweisen, verunglimpft man sie als Feinde der Pressefreiheit und lanciert die nächste Empör-Aktion gegen sie.  Diesmal besonders breit mit Unterschriftenkampagne, die auf Glaubwürdigkeiskrise der Bündnismedien hinweist und zur Gegendemonstration gegen PEGIDA aufruft. Die Polizei konnte die Krawalljournalisten von den Demonstranten trennen aber nicht ihre anschließende Verleumdungsberichterstattung verhindern (und leider können wir bislang bei Michael Mannheimer Bemühungen um Informationshoheit in eigener Sache finden; von PEGIDA Karlsruhe erfahren wir auf Nachfrage, dass weder sie noch PEGIDA etwas mit der Mainzer Demo zu tun haben).
Parallel dazu erschallt Geschrei von Journalistenverbänden, die sich und ihre ganze Branche mit der Buntstasi-Pseudopresse identifizieren. Dazu hat die SPD allen Grund, denn sie hat viel Geld in einen Lügenäther investiert und das größte Kartenhaus Europas aufgebaut. Was jahrzehntelang aufgrund der Mentalität der Branche gut funktionierte, kommt plötzlich heftig ins Wanken. Wohl nicht zuletzt deshalb schießt die SPD derzeit noch krawalliger gegen AfD, PEGIDA und bürgerliche Grundfreiheiten im Internet als andere.


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