München: So laufen sexuelle Belästigungen von Frauen ab

Der dunkelhäutige Belästiger, von dem die Frau im Video erzählt und dessen Stimme sie teilweise aufgezeichnet hat, sagt: „Rufe doch die Polizei, die Polizei ist mein Freund“.

Traurig: Die wenigen Anzeigen bei der Polizei seit Silvester zeigen, daß unsere Frauen in der Verständigung der Polizei kaum einen Sinn sehen und die Aussage der Täter zeigt, sie fühlen sich – im Gegensatz zu den Opfern – sicher. Denn bis die kommt, sind Belästiger längst über alle Berge, und selbst wenn der Belästiger gefunden werden kann, drohen ihm selten unangenehme Sanktionen. Dafür lässt das Humanitär(un)recht kaum Spielraum.

Ähnliche Erfahrungen haben sehr viele Frauen in unserem Umfeld schon gemacht.
Begrapschen durch Orientalen und Anmache durch Subsaharianer sind weit verbreitet.
Der Staat zieht mit seiner Humanitärmigrationspolitik systematisch diejenigen Teile der Weltbevölkerung zu uns ins Land, die wir am wenigsten gebrauchen und daher auch am wenigsten disziplinieren können. Damit unterhöhlt der Staat letztlich sogar sein Gewaltmonopol.
Wo der Bürger selber einschreiten möchte, riskiert er wiederum Ärger mit dem Staat, der so gerne „Zivilcourage“ predigt, wenn es „gegen Rechts“ geht:

Heute heißt der Spruch zu gut Deutsch: „Zivilcourage lohnt sich nicht“. Sie wird von den Pfaffen, Rechtsverdrehern und Regierenden gefordert aber nicht gefördert.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation politischer Interessen.

Ein Gedanke zu „München: So laufen sexuelle Belästigungen von Frauen ab“

  1. In meinem Familienumfeld hat es auch schon mehrere solche Fälle gegeben. Ferner erzählen Bekannte viel davon. Meistens bleibt es bei verbaler Anmache oder scheinbar versehentlichem Begrapschen und somit unter der Schwelle, bei der man die Strapazen der Strafverfolgung auf sich nehmen will.

Kommentare sind geschlossen.