Thies Marsens bunte Gewaltfantasien

Unverdrossen agitiert Thies Marsen im BR, wo er seit 1998 eine dezidiert tendenziöse Berichterstattung betreibt. In erster Linie gegen eine angeblich „zunehmende Gewalttätigkeit“ bei Pegida und in einer rechten Szene.

Marsen haucht diversen Schreckgespenstern und Zombies ohne Unterlass Leben ein. Vermutlich mit dem Effekt, daß er selbst der eifrigste Konsument seiner Verschwörungstheorien sein dürfte. Der Graben zum Hörer indessen wird immer unüberwindbarer.

Thies Marsen arbeitet u.a. als BR-Moderator, wo er sein schwieriges Verhältnis zu den Fakten ausleben darf. Im Schulfunk darf Marsen sogar die Jugend mit seinen kruden Thesen in „Radio Wissen“ aufhetzen. Marsens Artikel imponieren durch eine Feindbild-Architektur, die gerade für Kinder und Jugendliche den Weg und Einstieg in die Erst-Droge „Antifa“  bereiten. Wie viele dieser Flaschen- und Steine werfenden Anti-Pegida-Aktivisten sich von Marsens Gewaltfantasien haben fanatisieren lassen, bleibt im Bereich der Spekulation.

Thies Marsen hat es weit gebracht im Marsch durch die Institutionen und in der Kunst, Kreide zu fressen. Der Stallgeruch der Antifa lässt sich dennoch nicht weg parfümieren.  Als smarter Verführer am Mikrophon mimt Marsen den seriösen Journalisten im Versuch sein Publikum mit einer Ideologie zu indoktrinieren, die dem sozialen Frieden im Land auf lange Sicht einen Bärendienst erweist. Genau die Konditionierung des häufig unmündigen Publikums, woraus sich durch penetrante Indoktrination der Nachwuchs für militante Schlägertrupps rekrutiert.

Offenbar werden Journalisten vom Typ Marsen im BR durch Entscheidungsträger protegiert. Der BR hat längst den Anschluß an die bürgerliche Mitte verloren. Auf Bayern 2 lassen Kommentare – die diesen Namen als astreine Hetze längst nicht mehr verdienen – dem Hörer regelmässig die Haare zu Berge stehen.

Marsen ist Fachkraft für ohrenbetäubendes Schweigen zu Gewaltexzessen der Antifa. Friedliche Bürger, die nicht mehr und nicht weniger tun, als von ihrem per Grundgesetz verbrieften Recht auf Versammlungsfreiheit und Recht auf freie Meinungsäußerung Gebrauch machen verunglimpft und dämonisiert Marsen mit einer Wortwahl aus dem Wörterbuch des Unmenschen. Attribute wie „ausländerfeindlich“ gehören zum Standard der Desinformation. Marsen schafft es nicht. Er hat sich selbst zum Opfer und Wüterich einer Weltanschauung gemacht, in der es nur Schwarz-Weiß-Denken und Polarisierung gibt. Einen Spaziergang auch als Spaziergang zu bezeichnen ist für Marsen Frust total. Das Martialische ist Magie für Marsen. Marsen schafft es nicht, von einer Wortwahl wie „Aufmarsch“ zu lassen. Ältere Damen am Rollator und Schulmädchen kriminalisiert Marsen in seinem Fanatismus und bizarren Phantasie zu gesichtslosen Robotern des Stechschritts. Der Journalist zieht im Kampf gegen den ideologischen Triebtäter den kürzeren. Marsen und Journalismus. Eine mesalliance. Plumpe Gerüchteküche statt Pressekodex.

Am 15.2.2016 posaunt Thies Marsen in typisch reißerischer Manier „Mutmaßliche Rechtsterroristen mischen bei Pegida mit“.
In Kollaboration mit der Gedenksteinschänderin Katharina Schulze (GRÜNE) unkt Marsen:

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„Die grüne Landtagsabgeordnete Katharina Schulze fordert nun ein härteres Vorgehen gegen Neonazis im Freistaat – insbesondere gegen Pegida, denn es zeige sich, wie eng die Verbindungen von Pegida zur rechtsterroristischen Szene seien.“

Hiermit macht sich Marsen die offensichtlich und bekanntermaßen durch nichts als Lügen begründete Einordnung von „Pegida“ unter „Neonazis“ zu eigen, die mit nicht näher beschriebenen Personenverbindungen zu einer Terrorszene begründet wird.

Katharina Schulze behauptet:

„Die Übergänge zwischen Pegida, Kameradschaften und Rechtsterroristen sind fließend.“

und

Die rechte Szene in Bayern verbünde sich gezielt mit Pegida und trete zunehmend gewalttätiger auf.“

Belege für diese mehrfach wiederholten kriminalisierenden Behauptungen werden indes nicht geliefert. Es ist zu mutmaßen, dass einzelne Mitglieder der beschuldigtenGruppe mal bei Montagsdemos mitspaziert sind, aber auch das wird nicht gesagt. Es wird nur unpräziser Verdacht ohne Möglichkeit einer Überprüfung gestreut. So lässt sich trefflich ohne Verantwortungsübernahme die Schadwirkung maximieren.

Marsen werden dubiose Verbindungen in die Antifa-Szene nachgesagt. Sicherlich war er auch schon mal auf Veranstaltungen, auf denen bunte Straftäter anwesend waren.

Pi-news und Michael Stürzenberger haben zur Person Thies Marsen recherchiert. Dabei sind sie auch auf den einschlägig bekannten selbsternannten „Nazi-Jäger“ Tobias Bezler alias „Robert Andreasch“ gestoßen.

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Zitat Pi-news:

Der zweite für den Campus-Fernsehbericht zuständige BR-Reporter Thies Marsen pflegt offenbar ebenfalls linksextreme Kontakte. Marsen und Bezler haben zu dem Thema auch einen Radiobeitrag mit dem Titel „Rechter Aktivist übernimmt Campus-Zeitung“ auf „Bayern 2“ veröffentlicht. Die Junge Freiheit schreibt über Marsen:

Doch nicht nur Andreasch, der mit bürgerlichem Namen Tobias Bezler heißt, verfügt über gute Kontakte zur linksextremen Szene. Auch Marsen ist diesbezüglich kein unbeschriebenes Blatt. So schrieb er in der Vergangenheit mehrfach für die antideutsche Wochenzeitung Jungle World und warf der CSU 2003 im linksextremistischen Antifaschistischem Info-Blatt vor, im Zuge der Proteste gegen die Wehrmachtsaustellung den „ideologischen Schulterschluß mit Neonazis“ gesucht zu haben.

http://www.pi-news.net/2011/07/br-distanziert-sich-von-linkem-mitarbeiter/

Thies Marsens linksextreme Orientierung manifestiert sich bereits in den 1990er Jahren. Bevor Marsen beim Bayerischen Rundfunk durch Blindheit auf dem linken Auge auffällig wurde, lassen sich Beiträge von Marsen im linken Kampfblatt „Jungle World“ dingfest machen.

Beim BR ergibt eine Suche nach Linksextremismus 31 Treffer. Bei Rechtsextremismus um über 1000% Prozent mehr, nämlich 323 Treffer (!!). Marsen ist Anheizer und treibende Kraft in der Darstellung des „Rechtsextremismus“ als angebliche Bedrohung für die Gesellschaft.

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Womit Marsen die vollständige Verzerrung der Realität nicht nur billigend in Kauf nimmt, sondern sie aktiv befeuert. Während gewaltbereite Antifa-Aktivisten ganze Straßenzüge verwüsten, Einrichtungen demolieren, Gebäude „entglasen“, Fahrzeuge in Brand setzen und Gefahr für Leib und Leben darstellen, werden friedliche Pegida-Spaziergänge von Marsen zum Teufelszeug uminterpretiert. Die Hexenjagd von Marsen zeigt obsessive Züge bis an die Grenze des Fanatismus. Getarnt durch biederes Auftreten.

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Polizisten stehen am Donnerstag (01.05.2008) während der 1. Mai Demonstration in Hamburg vor brennenden Autos. Mehrere tausend Menschen demonstrieren in der Hansestadt gegen eine geplante NPD-Kundgebung. Foto: Marcus Brandt dpa/lno (zu dpa/lno 0524) +++(c) dpa – Bildfunk+++

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Unsere Recherchen ergaben null Beiträge von Thies Marsen über Linksextremismus. Einen über Islamimus – aber nur als Etikettenschwindel. Auch sein Beitrag über den Islamismus war plumpe Antifa-Propaganda. Nach bisheriger Erkenntnis wollen die Artikel von Thies Marsen weniger informieren als desinformieren. Marsen gaukelt dem BR-Publikum eine Welt vor, die er fahrlässig oder vorsätzlich auf den Kopf stellt. Möglicherweise aufgrund einer Ideologie, die Parallelen zur Drogenabhängigkeit aufweist:

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Was Wunder, daß diese unverhältnismässige Scharfmacherei dem BR-Hörer, der nicht mit RAF und Linksextremisten sympathisiert, sauer aufstößt.

Marsen, Bezler und Konsorten. Die Galerie der bunten Blockwarte im Dunkelfunk. Auf dem linken Auge blind. Aber offenbar mit heißem Draht in die Abgründe linker Ideologien und zum Dunstkreis linksextremer Gewalttäter, die unter Beobachtung des Verfassungsschutzes stehen.

Der BR wird mißbraucht als Tribüne für Buntstasi-Denunziantentum, wo unbescholtene und rechtschaffene Pegida-Spaziergänger zur Hatz und zum Spießrutenlauf frei gegeben werden.

Die Übergänge zwischen BR-Journalismus, gezielter Verleumdung politischer Konkurrenz, Terrorismus, Staatsschutz und Verschwörungstheorie werden immer fließender. Zur Bezeichnung dieses Gemenges verwenden wir das Wort Buntstasi.

Erst gestern Abend (15.2.2016) amüsierten sich Pegida-Teilnehmer köstlich über die wirren Thesen von Marsen beim Genuß eines Videos zum Thema „Bayern, Bier und Gemütlichkeit“ und der Aufforderung „Seids freindlich zuananda!“.

Die angebliche zunehmende „Gewalttätigkeit“ mit den stimmungsvollen Landschaftsbildern, hübschen Frauen und gemütlichen Biergärten war das passende Kontrastprogramm zu den Nazigewaltfantasien des Herrn Marsen.

Anhang

Buntstasi-Ehrung im Rathaus

Der SZ-Kollege Martin Bernstein bläst das gleiche nichtige Material ebenfalls zu einem neuen Verleumdungsdossier auf, dem zu entnehmen ist, dass die Stadt am Mittwoch, den 17. Februar ihre mit Nazifizierungs-Rufmordkampagnen gegen PEGIDA und AfD beauftragten Mietmäuler mit Verdienstmedaillen ehrt. Es ist zu befürchten, dass, wie von Katharina Schulze gefordert, neue Planstellen für die Rufmordkampagnen eingerichtet werden.
Die Vorwürfe erschöpfen sich auf Gerüchte über Bekanntschaften von Heinz Meyer, die Pinocchio Bernstein als Tatsachen ausgibt, und Mutmaßungen über Teilnahme einzelner Beschuldigter an Demonstrationen. Ferner wird auf das von uns ausführlich widerlegte SZ-Lügendossier vom Dezember verwiesen, das im Januar Fortsetzungen erfuhr.
Von der SZ kennen wir auch die erneute Verwendung der strafbewehrten Akif-KZ-Lüge.

Wo SZ drauf steht, ist meistens Pinocchio drin.


PEGIDA Bayern diskutiert und fördert in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation politischer Interessen.

2 Kommentare zu “Thies Marsens bunte Gewaltfantasien”

  1. Seit den 80er Jahren der wohl schlimmste Hetzer aus dem Umfeld der DKP Jugendtruppe SDAJ, antideutsch bis in die Knochen. Wenig reflektiert, halb-gebildet und finanziell abgesichert durch die Beiträge der GEZ Zahler durch den links-grün versifften BR.Ohne Worte

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