Augsburg ./ AfD 0:2, aber Dämonisierung geht weiter

Das Bunt-Augsburger „Stadtgesellschaft“ versucht, den Petry-Auftritt im Rathaus weitestgehend zu verhindern, und kassiert dabei zunächst zwei gerichtliche Niederlagen, die sie aber dank Medienmacht erwartungsgemäß in propagandistische Siege umzumünzen weiß.

Die Augsburger Allgemeine hat berichtet und auf FB diskutiert.

AfD Augsburg triumphiert:

Jetzt steht es 2:0 für die Meinungsfreiheit!

.

Aber wie wir wissen, geht es dem Breiten Bündnis der Besten der Guten gerade nicht um juristische Erfolge sondern um Propaganda, und dazu ist man gerne bereit, auf sanfte Gewalt zu setzen, um gerade auch gegen das Recht das zu erzwingen, was man als einen höheren moralischen Wert propagieren will. Es geht letztlich nur darum, auf spektakuläre Weise der Petry-Schießbefehl-Lüge Nachdruck zu verleihen und so den Eindruck zu verfestigen, die einzige Alternative zur eigenen humanitärbigotten Politik bestünde in einem schlimmen zivilisatorischen Dammbruch.

„Petry Wegtanzen“ heißt heute der Schlachtruf des Breiten Bündnisses. Man scheint die erfolgreiche Antanz-Strategie arabischer Revolutionäre adaptieren zu wollen.

augsburg_sdaj_fotze

Als „Bündnis für Menschenwürde“ firmiert diesmal zweckgerecht das gleiche mit Steuergeldern finanzierte Buntstasi-Rufmörderkartell, das anderswo auch als „Augsburg ist Bunt“ auftritt. Die Strukturen gleichen denen Münchens. Nebenbei von Interesse mag sein, dass das Rufmörderkartell in Augsburg wie in München von altkommunistischem Personal angeführt wird. Die Kartellmedien berichten schon groß von einem Augsburger Aufstand der Anständigen.

Der Rathausplatz wurde von den „Anständigen“ mit dem Lärm von Rockgruppen okkupiert.
Zur Petry-Veranstaltung selbst haben nur eingeladene Gäste Zutritt. In der Nähe erschwert eine kurzfristig zu Störzwecken anberaumte Sitzung der regierenden Fraktionen die Durchführung. Auf dieser Sitzung wird, wie wir später aus der Zeitung erfahren, ein neuer Gummiparagraf beschlossen, der es erlauben soll, künftig Sitzungen von Parteien, deren Erscheinungsbild nicht dem Image der „Friedensstadt Augsburg“ entspricht, vom Rathaus fernzuhalten. Was im Falle der AfD einem weitgehenden Sitzungsverbot gleich kommt, denn das Breite Bündnis drangsaliert bekanntlich alle privaten Gastwirte und Saalvermieter, die der AfD Räume zur Verfügung stellen.

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FAZ-Autor Patrick Bahners durchschaut die Augsburger und Münchner Buntheuchler.

Mehr erfährt man vielleicht von der AfD-Hochschulgruppe Augsburg, die auch auf das Gerichtsurteil verweist, welches wie eine summarische Kurzfassung früherer Gerichtsurteile zugunsten von PEGIDA München e.V. erscheint.

Wie zu erwarten feiern die Buntmedien das Urteil als eine Großtat für die Meinungsfreiheit. Damit erwecken sie den falschen Eindruck, die Stadt hätte einen seriösen Prozess angestrengt die zu einer schwierigen Güterabwegung geführt hätte, bei der um der lieben Meinungsfreiheit willen schlimme AfD-Unwerte in Kauf genommen werden mussten. Mit diesem Trick schaffen es die Breiten Bündnisse und ihnen zu Diensten stehenden Medienkartelle regelmäßig, aus juristischen Niederlagen propagandistischen Gewinn zu ziehen.

Das gleiche Spiel wie gegen Petry in Augsburg ereignet sich kurz zuvor gegen Höcke in Geislingen. Rechtsmissbräuchliches Raumverbot durch den OB wird vom Gericht aufgehoben aber dank Medienmacht als Vorlage für die nächste Phase des Mobbings verwendet. Eine Theologin spricht von einer moralischen Großtat des OB.

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Mehr Bilder von der Kundgebung des Breiten Bündnisses haben wir zu einer Bildergallerie „Bunter Mief in Augsburg“ zusammengestellt.
Im Tross der Linksextremisten trat dort auch der CSU-OB auf. Eine Delegation des hochsubventionierten Augsburger Stadttheaters sang „Let the Sunshine in“ aus dem Musical „Hair“. Dank Spaß („gegen Miesepetry“), Tanz, Unterhaltung, machtvoll verbreiteteter diffamatorischen Lügen und dem Versprechen, aus einer gesicherten Position moralischer Überlegenheit heraus die Sau raus lassen zu dürfen, sei es dem Breiten Bündnis noch einmal gelungen, etwa 2000 Mitläufer auf die Straße zu bringen, meint ein Kommentator des gerade erst auf Facebook gebildeten gallischen Dorfes Pegida Augsburg.

Etwas ziviler als bei Münchener Buntdemos gegen Pegida ging es wohl deshalb zu, weil es zu keiner direkten Konfrontation kam. Allerdings wurde die Petry-Rede auf der geschlossenen Veranstaltung der AfD auch einmal von Störern mit der Parole „Augsburg ist Bunt“ unterbrochen.

Eine Gruppe von AfD-Unterstützern, die sich zur Gegendemonstration verabredet hatte, wagte es angesichts Bedrohung durch einen „Lynchmob“ nicht, sichtbar Farbe zu bekennen.


PEGIDA Bayern diskutiert auch auf FB und VK. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation politischer Interessen.

5 Kommentare zu “Augsburg ./ AfD 0:2, aber Dämonisierung geht weiter”

  1. Gutmenschen

    Ein Mensch ist fürchterlich ergrimmt,
    obwohl er sonst nichts übel nimmt,
    weil man ihm grundlos unterstellte,
    dass er als „Rechtsextremer“ gelte.
    Er trat für Recht und Ordnung ein,
    wird nun beschimpft als Nazischwein
    von den politisch so Korrekten
    – von den moralisch Unbefleckten –
    von all den Guten, die beflissen
    sich selbst erwählen zum Gewissen
    des deutschen Volkes und der Welt:
    Hat Gott Vertreter sich bestellt?

    Helmut Zott

    %%%%%

    Gefällt 2 Personen

    1. super, super Zitat gefällt mir sehr gut,man könnte es nicht treffender
      zitieren.Warum eigentlich so viele Fremdwörter in der Politik.Der Bürger
      versteht aber auch Diese.Oder meinen Die die sind dadurch inteliegenter.Meine Meinung dazu ist,man will das Volk für dumm verkaufen,und vor allen Dingen mundtot machen.Aber leider ist unsere Lage so ernst,daß man keine Spielchen mit dem Volk machen sollte
      Gruß Gerdine.

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