Münchner Abendspaziergang 8. Februar 2016

bild5Gestern abend Montag den 8. Februar 2016 ab 19.00 gab es beim Montagsspaziergang ab Odeonsplatz Süd (Nähe Feldherrnhalle und Theatinerkirche) sehr gehalt- und kraftvolle Reden von Fabian, Doro und Stefan.

video zum spaziergang
Die Höhepunkte vom Abendspaziergang. Zum Anschauen auf Bild klicken!

Obwohl die Polizei ihren Job gut machte, gelang es einer Gruppe von Gegendemonstranten dennoch, von der Feldherrnhalle aus Flaschen auf uns zu werfen. Vor unseren Füßen zersplitterte das Glas auf dem Asphalt. Besonders tat sich ein Blonder mit Pferdeschwanz hervor, der auch durch versuchte Sitzblockaden auffiel. Fabian eröffnete und moderierte das Programm gewohnt unbekümmert. Heinz zeigte eine Videoshow über das Europa der Vaterländer. Heute im Rampenlicht: Ungarn.

bild4Danach hielt Fabian eine Rede, in der er einerseits die Dekadenz der lärmenden Opponenten kritisierte, andererseits den Gegnern auch das Mikrophon anbot, um ihre Argumente dort und nicht mit Dezibel an den Mann zu bringen. Es meldete sich: NIEMAND aus den gegnerischen Pulk. Die Einladung wurde während des Abends mehrfach provozierend wiederholt, und nie fand sich ein Mutiger in den Reihen der Zivilcouragierten vom Dienst. Das kennen wir auch aus der Bundespolitik.

Bedenklich die Prognose von Minister Müller (CSU), daß bei uns jetzt erst 10% der Bereicherer eingetroffen sind. Heinz schloß mit einer Videoshow über Passau an. Im Anschluß sprach Marion und ließ Grüße von Tatjana Festerling an das Münchner Publikum ausrichten. Doro nahm die bunten Störer auf´s Korn und erinnerte an Bert Brecht und ließ Ayatollah Prantl auflaufen. Gleich ist nicht gleich.

Der Spaziergangbild7 führte von der Feldherrnhalle via Maximiliansstraße zur Oper und wieder zurück zum Odeonsplatz. Die Veranstaltung beendete ein Video von Heinz mit Interviews muslimischer Frauen über ihre feigen Männer, die lieber in Europa dolce vita machten statt ihre Heimat und Familien zu verteidigen. In einem Film über Christenverfolgung waren Beispiel bescheuerter Demonstranten aus der „München ist bunt“ Fraktion zu sehen. Steffen beendete den Abend mit einer sehr knackigen – eigentlich eher politisch linken Rede und einem Hoch auf die malochenden Arbeiter – und erklärte seine Abwendung von den pseudolinken Lohndrückern und Streikbrechern, die sich heute nicht umsonst gerne ihre migrationspolitischen Leitbilder bei Brachialglobalisten von INSM und Mercedes-Benz-Zetsche suchen. Zeitiges Finale mit Nationalhymne aufgrund erwarteter Windböen, die aber ebenso wie Regen, Schnee und Eis ausblieben.

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Der Trompeter sucht Aufmerksamkeit: Erhebliche Versammlungsstörung durch aggressive Bunt-Töne.

Obwohl die Störer mit Trompeten und Tröten aus nächster Nähe das Demonstrationsrecht wie üblich in eines Rechtsstaats unwürdiger Weise einschränken durften, konnten eindringliche Redner wie Doro durchaus durchaus das ganze Umfeld von der Feldherrnhalle bis zur U-Bahn-Station erreichen.
Die Störer waren weniger und radikaler als sonst. Von der SPD und deren Vorfeldorganisation München ist Bunt sah man so gut wie nichts. Einige Störer bestetzten mit linksextremistischen Flaggen die Feldherrnhalle, um dort rechtswidrige Kundgebungen abzuhalten. Sie warfen teilweise mit gefährlichen Gegenständen in Richtung Polizei und mussten mit viel Druck von der Polizei zur Räumung gezwungen werden, wobei ihre Gesinnungsgenossen den heroischen Kampf gegen die Polizei mit Klatschen feierten.

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Bunt-Plakat: „Es reicht! Obergrenze vor Nazis einführen“. M.a.W. lieber selber Obergrenze einführen bevor Nazis es tun?

Darüber berichteten sogar Münchener Buntmedien wie die TZ recht kritisch. Die Medienberichterstattung gegenüber Pegida schlug hingegen zum Teil ungewohnt sachliche Töne an. Unter den Spaziergängern wurde spekuliert, dass die SPD vielleicht aufgrund neuester Antifa-Gewalttaten gegen die SPD in Berlin ihre Taktik in bezug auf gemeinsames Auftreten mit Antifa-Gruppen revidiert haben könnte.

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Bunter Dünkel (Überlegenheitswahn, Sozialrassismus) entsteht womöglich durch Projektion eigener Schwächen auf den unbkannten Anderen, der in Untermenschen-Schubladen eingeordnet wird

Vielleicht hat sich im SPD-Umfeld die Erkenntnis durchgesetzt, dass die Antifa im Grunde eine unpolitische Terror-Organisation ist, die sich mithilfe von Faschismus-Popanzen selber zur Gewalt zu ermächtigt, und dass derartige Bundesgenossen früher oder später einen selbst schlagen werden, wie sie es ja neulich in Berlin auch taten. Ein neuer Artikel in der SPD-Lehrer-Postille Zeit deutet auf ein gewisses Umdenken hin.

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Während des Spaziergangs kam es zu mehreren Sitzblockaden, die jeweils recht schnell geräumt wurden. Mehrfach mussten Versuche von Störern, Sperrungen zu überwinden, von Polizisten verhindert werden.

In den letzten Wochen hatten Buntstasi-Pseudomedien und SPD-Ortsvereine Gaststätten, in denen Montagsspaziergänger nach dem Spaziergang eingekehrt waren, unter Druck gesetzt, die Spaziergänger nicht zu bepegimucdemo1602082wirten. Eine Gaststätte waren von der Straße und aus anliegenden Gebäuden heraus gefilmt und belagert worden. Die Gaststätte gab dem Druck nicht nach und informierte vielmehr die Polizei, die sich veranlasst sah, auch hier Schutz zu bieten.

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Übrigens: Es wird natürlich auch wieder die Lügenpresse und der Gutmensch des Monats Januar 2016 gewählt. Jetzt einfach online mit abstimmen [ Auf Bild klicken]

PEGIDA Bayern diskutiert und fördert in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation politischer Interessen.

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