Evropa 2016-02-06 spoleĉnê proti islamizaci

Prager Demo für Festung Europa gegen Islamisierung

Zur Prager Demonstration für Festung Europa (Pevnost Evropa) gegen Islamisierung am 6. Februar 2016 15-17.00 am Burgbergplatz versammelten sich nach erster Polizeischätzung 15.000 Personen. Wahrscheinlich waren es eher 7-10k. Ähnliches fand in Dresden und einem guten Dutzend europäischer Städte statt. Wir berichten zeitnah aus Prag.

Hier eine englische Rede von der Demo:

Hier ein Demo-Aufruf mit Angela „Chance von Morgen“ Merkel als negativem Ansporn und tschechischer Frage „Wollt ihr das auch bei uns?“:

Anmelder der Veranstaltung ist der im Bündnis Pevnost Evropa (Festung Europa) mit PEGIDA liierte Verein gegen Islamisierung Tschechiens IVĈRN, der nach von Berlin betriebener Aussperrung erneut mit einer starken Präsenz auf FB vertreten ist. IVĈRN geriet nicht zu Unrecht ins Visier der Berliner Konzernjustiz, denn der Verein mobilisiert regelmäßig Zehntausende, hat einen parlamentarischen Arm und durfte zu seinen häufigen namhaften Gastrednern schon einmal den Präsidenten der Tschechischen Republik zählen.

Wesentliche Teile der Veranstaltung kann man in diesem Direktübertragungsvideo verfolgen.

Es war eine Demo „gegen die Islamisierung Europas“, die von der Konferenz ausging, auf der die „Prager Deklaration“ geschrieben wurde, die Vereinigungen aus 14 Staaten unterschrieben haben.

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Vier Städte sollten per Video verbunden werden. Die Video-Brücke kam nicht im erhofften Umfang zustande, aber es gab anfangs eine Videoverbindung von Dresden her. Ein Sprecher sprach dort mal English mal Deutsch mit tschechischer Übersetzung aus Dresden, die in Prag auf Leinwand erschien.
Vor Ort richtete sich die Kritik der Redner gegen die islamische Masseneinwanderung und das Versagen von politischen und akademischen Eliten. Fehlleistungen von Regierenden wie (dem tschechischen Premierminister) Sobotka, (dem tschechischen Menschenrechtsbeauftragten) Dienstbier und (der deutschen Bundeskanzlerin) Merkel wurden immer wieder thematisiert. Fast alle Redner forderten Schutz der Grenzen.
Europa schütze die Grenzen nicht mehr. Die EU kenne Grenzen nur als etwas zum Einreißen. Wir müssten für unsere Sicherheit die Grenzen schützen. Grenzschutz sei Schutz unserer Eigenständigkeit, unserer Lebensweise, unserer Werte und nicht zuletzt unserer Frauen. Befestigte Grenzen seien ein Gebot der Menschlichkeit.

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Der BPI-Vorsitzende Martin Konviĉka sprach über unbewaffnete, friedliche, schleichende Landnahme, in islamischer Terminologie Hidschra.
Als die Muslime erstmals aus Mekka nach Medina kamen, waren sie friedliche Einwanderer. Später übernahmen sie die Stadt.
Die Menschenrechtler, die der interkontinentalen Humanitärmigration die Tore öffnen, nannte er Verräter und islamisch „Ansar“. In Koran werden darunter Ungläubige (Kuffar) verstanden, die mit Muslimen kollaborieren und später, wenn sie ihre Schuldigkeit getan haben, regelmäßig von den neuen Herren umgebracht werden.
«Wir wollen kein Islam, weil wir schon die Folgen in Westeuropa sehen – in Deutschland, Großbritannien, Frankreich und Schweden.» so Konviĉka.
Hauptredner waren Martin Konviĉka und der Vizevorsitzende und Soziologe Petr Hampl sowie leute von ÚSVIT wie Martin Lidinsky.
Aus der Schweiz kam per Video Marta Albhari, eine Tschechin orientalischer Herkunft, die dem Islam abgeschworen hat, aber die Übertragung wurde abgebrochen.
Es wurden noch ein paar vorgefertigte Videos von Demonstrationen in verschiedenen europäischen Städten, u.a. aus Estland und Finnland, gezeigt.
Auch Ignaz Baerth aus der Schweiz von einer Partei für Direkte Demokratie kam zu Wort und erzählte von Schwierigkeiten, angesichts bunter Gewalt Demonstrationen friedlich durchzuführen.

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Manche Prager Medien berichteten von „ein paar Hundert“, die zu einer „Demo gegen Flüchtlinge“ kamen, wohingegen der Veranstalter IVĈRN von einer „Demo gegen die Islamisierung“ spricht und die Teilnehmerzahl 2 Nullen mehr hat und deutsche L-Medien immerhin nur eine Null wegnehmen. Aus der Bezeichnung „Festung Europa“ (Pevnost Evropa, Fortress Europe), die sich das gesamteuropäische Bündnis gegeben hat, ergibt sich zweifellos, dass es nicht um Personen (seien es Muslime oder Flüchtlinge) sondern um die Verhinderung einer massenhaften Humanitärmigration aus (weitgehend islamisch geprägten) außereuropäischen Elendsregionen nach Europa geht. Während IVĈRN mit kultureller Inkompatibilität zwischen Islam und europaischer Zivilisation argumentiert, lehnt ein anderer Bündnispartner und Mitveranstalter, die politische Partei ÚSVIT, die humanitäre Migration als solche unabhängig von religiösen Prägungen der Migranten ab.

Es gab auch Ankündigungen bunter Störer, die Demo mit Gewalt aufmischen und verhindern zu wollen.

Dresden rechnete am selben Nachmittag ebenfalls mit Belagerung und Brandschatzung durch Tausende von herangekarrten Störern. Die Stadtverwaltung hatte wenig getan, um den von diesen zu erwartenden gewalttätigen Ausschreitungen vorzubeugen, sondern die Störungen vielmehr ermutigt und begünstigt. Schließlich kam es zu keinem Personenschaden, aber es wurden Autos von Pegida-Demonstranten abgefackelt. In Prag wird normalerweise ähnlich wie in Bratislava und anderen osteuropäischen Städten das Demonstrationsrecht gegen Störer wirksam durchgesetzt, wie es sich für einen ordentlichen demokratischen Rechtsstaat gehört, aber diesmal kam es tatsächlich zu Zusammenstößen, bezüglich derer beunruhigende Mutmaßungen von Mitwirkung der Polizei bei inszenierten Nazirandalen im Raum stehen, s. Anhang.

Die gleichzeitige Veranstaltung in 14 europäischen Städten verspricht ein erhöhtes mediales Echo aber auch verstärkte Bemühungen pseudohumanitärer Hetzmedien um konzertierte Verunglimpfung des Bündnisses Pevnost Evropa durch Nazifizierung, Russifizierung oder sonstige verschwörungstheoretische Beschmierung einzelner Mitglieder. Die Berliner Buntstasi-Konzernjustiz hat Böhmen und Mähren schon vor Monaten unter ihre protegierenden Fittiche genommen.

Anhang

Kurznachrichten

Die Presse berichtete von Zusammenstößen zwischen angeblichen Rechtsextremisten und linken Demonstranten. Linksextremisten hatten schon im Vorfeld Gewalttaten angekündigt, wie wir berichtet hatten. Inzwischen ergaben sich Anhaltspunkte dafür, dass die ins Visier genommenen angeblichen Neonazis verkleidete Polizisten waren. Jedenfalls diskutiert die lokale Presse über solche Mutmaßungen. Wir sind der Information noch nicht nachgegangen.


PEGIDA Bayern diskutiert und fördert in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation politischer Interessen.

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