Sexattacken: Unsere Frauen und Kinder sind in Gefahr!

tz

Die sexuellen Angriffe reißen nicht mehr ab.  In Köln wurde eine 22-jährige so heftig geschlagen, daß sie bewußtlos wurde. Anschließend verging sich der Täter an der Frau. Der mutmaßliche Täter, ein erst angeblich 17-jähriger Asyl-Einwanderer. Vor wenigen Tagen in München, eine Vergewaltigung einer jungen Frau. Und im Schwimmbad gab immer wieder sexuelle Übergriffe auf Kinder. In München jetzt schon mindestens das zweite Mal in diesem Jahr.  Von den nicht angezeigten oder bekannt gewordenen Fällen braucht man da gar nicht erst sprechen.

Die TZ spricht heute im Zusammenhang mit „Sex-Überfall“ von „drei jungen Männern“.  Doch es hilft nichts, mal abgesehen davon, daß inzwischen bei „Sex-Überfall“ automatisch im Kopf der Gedanke an „Asyl-Einwanderer“ kommt, so wissen doch  auch die erfahrenen Leser längst, daß laut dem Lexikon „Lügenpresse<>Deutsch“ bei der Täterbeschreibung „junge Männer“ stets von kulturfremden Migranten auszugehen ist.

Wir müssen endlich einen Dialog führen. Einen Dialog darüber, wie wir unsere Frauen und unsere Kinder schützen können.  Wie man seine Kinder am hellichten Tag wieder draußen spielen lassen kann. Wie man ein junges Mädchen alleine im Schwimmbad rutschen lassen kann. Wie man sich zu verhalten hat, wenn Menschen bedroht,geschlagen und sexuell angegriffen werden.  Unsere Frauen und Kinder sind kein Freiwild.

Sicherlich, es gibt auch deutsche Täter. Doch diese unterscheiden die sich maßgeblich von den so genannten „Flüchtlingen“:

Braucht es härtere Gesetze?   Reicht es, die Grenzen zu schließen, und nicht-asylberechtigte Einwanderer konsequent abzuschieben? Und was können wir konkret tun, um uns vor solchen Übergriffen zu schützen?

 

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