Treibjagd mit Petry-Schießbefehl-Lüge gestartet

Vorbemerkung 2016-03-30: inzwischen gibt es ein wunderbares Jasinna-Video über die „Petry-Schießbefehl-Nummer“.  Wir prägten gleich zu Beginn dafür das Wort Petry-Schießbefehl-Lüge und stellten sie in eine Reihe mit anderen Lügen dieser Art.  Das dient der schnellen Kommunikation über Nummern dieser Art, welche die Lügenbarone weiter unverdrossen abziehen.

Nach der Akif-KZ-Lüge ist nun die Petry-Schießbefehl-Lüge an der Reihe. Die Lügenpresse hat die AfD-Vorsitzende noch nicht einmal ins Fettnäpfchen sondern nur in dessen Nähe gelockt, aber sie schießt triumphal aus allen Rohren: „Empörung, völlig irre, geisteskrank, menschenverachtend, verroht, antidemokratisch, ….“

Petry forderte nichts, Presse fabriziert Antworten auf falsche Fragen

Alle Gesetze werden notfalls mit Gewalt durchgesetzt, die bis zum Gebrauch der Schusswaffe eskalieren kann. Als Petry verhörenden Journalisten antwortete, dass dies auch für illegalen Grenzübertritt gilt, setzte sogleich eine mediale Treibjagd ein, die ähnlich wie bei Akif auf einer falschen Wiedergabe der inkriminierten Aussagen beruht. Folgendes antwortete Petry dem Mannheimer Morgen (MM) wirklich:

Petry: Ich weiß genau, dass Sie mich zur Schlagzeile „Petry will Grenzzäune errichten“ provozieren wollen.
MM: Wir wollen nur wissen, wie Ihr Plan aussieht. Wie sieht er aus?
Petry: Wir müssen natürlich genügend Bundespolizisten einsetzen und dürfen Zurückweisungen nicht scheuen. Dies muss notfalls auch mit Grenzsicherungsanlagen durchgesetzt werden.
MM: Wie hoch sollen die Zäune sein?
Petry: Sie können es nicht lassen! Schauen Sie doch mal nach Spanien. Die haben auch hohe Zäune.
MM: Was passiert, wenn ein Flüchtling über den Zaun klettert?
Petry: Dann muss die Polizei den Flüchtling daran hindern, dass er deutschen Boden betritt.
MM: Und wenn er es trotzdem tut?
Petry: Sie wollen mich schon wieder in eine bestimmte Richtung treiben.
MM: Noch mal: Wie soll ein Grenzpolizist in diesem Fall reagieren?
Petry: Er muss den illegalen Grenzübertritt verhindern, notfalls auch von der Schusswaffe Gebrauch machen. So steht es im Gesetz.
MM: Es gibt in Deutschland ein Gesetz, das einen Schießbefehl an den Grenzen enthält?
Petry: Ich habe das Wort Schießbefehl nicht benutzt. Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht. Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Waffengewalt. Entscheidend ist, dass wir es so weit nicht kommen lassen und über Abkommen mit Österreich und Kontrollen an EU-Außengrenzen den Flüchtlingszustrom bremsen.

Die «Zeit» entstellt wie die meisten Leitmedien offensichtlich böswillig, wenn sie im Titel von „Empörung“ und dann

„Geisteskrank, menschenverachtend, verroht: Dem Vorschlag der AfD-Chefin, Schusswaffen gegen Flüchtlinge einzusetzen, haben viele vehement widersprochen.“

schreibt, denn es hat keinen Vorschlag von Petry (sondern ein vorsichtiges Antworten auf Fragen über bestehende Gesetze) gegeben, und „Empörung“ lässt sich von Journalisten schnell herbeischreiben. In besagtem Gesetz steht:

Die … Vollzugsbeamten können im Grenzdienst Schußwaffen auch gegen Personen gebrauchen, die sich der wiederholten Weisung, zu halten oder die Überprüfung ihrer Person oder der etwa mitgeführten Beförderungsmittel und Gegenstände zu dulden, durch die Flucht zu entziehen versuchen. Ist anzunehmen, daß die mündliche Weisung nicht verstanden wird, so kann sie durch einen Warnschuß ersetzt werden.

Torsten Heinrich klärt auf:

„Beim Staat steht immer in letzter Instanz die Schusswaffe.
Es ist ein Kennzeichen völligen politischen Analphabetismus in Deutschland, dass dieses grundsätzliche Prinzip nicht verstanden wird. Wer nach dem Staat ruft, ruft aus Prinzip nach der Waffe. Denn, und das muss zwingend verstanden werden, jede Konfrontation mit dem Staat kennt nur zwei mögliche Ausgänge:
Die Kapitulation einer Seite, also des Staates oder des von ihm Konfrontierten.
Der Staat nimmt die Waffe zur Hand.
Dieses Prinzip macht das staatliche Gewaltmonopol aus!“

Der in Sache Akif-KZ-Lüge federführende Rechtsanwalt Joachim Steinhöfel schreibt ähnliches und spottet dazu dazu (inzwischen auch auf Achse des Guten):

In Deutschland muss man sich seit den permanenten Verfassungs- und Rechtsbrüchen bei „Energiewende“, „Euro-Rettung“ und in der „Flüchtlingskrise“ keine Gedanken darüber machen, dass geltendes Recht möglicherweise zur Anwendung kommen könnte. Vielleicht von der Eintreibung der Steuern und der GEZ-Gebühren einmal abgesehen.

Steinhöfel führt noch ein Gerichtsurteil an, welches einen Polizisten frei spricht, der einen flüchtigen Verkehrsregelverletzer in den Rücken schoss.

Wie später (am 2. Februar) ferner bekannt wurde, feuern Bundespolizisten an der deutsch-österreichischen Grenze bisweilen tatsächlich Warnschüsse gegen Asylmigranten ab. Das berichtet ein RTL-Reporter, der am Grenzübergang Freilassing-Salzburg beobachtete, wie eine Migrantengruppe versuchte, rennend die Grenze zu erreichen, und dann durch die Schüsse gestoppt wurde.

Neuralgische Punkte durch Skandalisierung weiter tabuisiert

Das Deutschlandradio geht mit der Beute des Mannheimer Morgens ohne Zeitverzug intensiv auf Jagd. Zunächst erklären Polizeigewerkschafter, dass sie nie schießen würden, und dann wirft eine SPD-Moralinstanz der „AfD-Bande“ Empathielosigkeit vor. Auch im Fall Höcke zeigte der DLF besonders lebhafte Jagdinstinkte.

Hartmut meint:

Die fehlende Bereitschaft zu wohltemperierter Grausamkeit bei der Durchsetzung kollektiver Interessen ist, wie Peter Sloterdijk lehrt, unser Grundproblem. Ich würde von verhältnismäßiger Härte sprechen, die ein verantwortliches Subjekt in öffentlichen genau so wie in privaten Dingen zu gebrauchen bereit sein muss, wenn es sich als Subjekt in der Welt halten will. Alles andere ist buntes Politikversagen und somit eine Form der Allmendentragödie. Was für Privatinteressen und für Bagatelldelikte wie unerlaubtes Angeln gilt, wird komischerweise ausgerechnet dann außer Kraft gesetzt, wenn zentrale öffentliche Interessen auf dem Spiel stehen. Diese Humanitärbigotterie ist tatsächlich eine zentrale Frage unserer Zeit, und deshalb versuchen die Medien auch mit unlauteren Mitteln, um diese Frage herum Skandale anzuzetteln. Zeit.de beteiligt sich mit dem entliehenen besonders vielsagendem Empörfoto. Dabei wäre rein praktisch gesehen die Debatte über Grenzbefestigungen und deren angeblich so schwierige physische Durchsetzung gegenstandslos, denn wenn tatsächlich das Dubliner System umgesetzt wird, nimmt man die Leute eben wie normale Gesetzesübertreter fest und bringt sie zum nächsten sicheren Partnerstaat zurück. Das Problem ist, dass die Vierte und Erste Gewalt Dublin sterben lassen wollen. Es geht mehr um Software als Hardware. Wirklich notwendig ist es, das Dubliner System in dem Sinne pragmatisch auszubauen, wie es seinerzeit Berlusconi mit Gaddafi im Abkommen von Bengasi tat, und die Straßburger Einwände auf die eine oder andere Weise aus dem Weg zu räumen.

Beim Interview von Frauke Petry mit dem Mannheimer Morgen war auch Imad Karim mit anwesend. Imad ist gebürtiger Libanese und Ex-Moslem. Er kommentiert unter einem Artikel von Tagesschau.de:

Kollegen von der Tagesschau, Ihr betreibt Propaganda von unglaublichen Maßen. So hat Frau Petry niemals gesagt. Ihr habt Euer Gewissen verkauft…….. für nichts!!!!
Ich saß am selben Tisch und verfolgte das „Interview“ , in der Redaktion von Mannheimer Morgen, das vielmehr ein Verhör war.
Frau Petry wurde mehrmals diesbezüglich gefragt und jedesmal sagte sie, „wir müssen die Grenzen sichern und ich hoffe, es kommt nie soweit, dass ein Polizist von seiner Waffe Gebrauch macht“. Das hat aber die kleinkarierten Dorfjournalisten von MM nicht interessiert und wiederholten immer wieder und wieder und wieder ob sie für Schiessbefehl sei und jedesmal antwortete das gleiche, bis sie am Ende sagt, ein Polizist habe auch laut seinen Vorschriften zu handeln. (Es gibt Tonaufzeichnungen).

Der Mannheimer Morgen, von dem das Interview mit Frauke Petry stammt, machte< im letzten Jahr ein vergewaltigtes und ermordetes Mädchen zum Thema eines „Sommerrätsels“: „18 waagrecht: (Tip) Sie war erst 20 Jahre alt“… Dieses Schmierblatt verletzt, wie der Artikel zeigt, gerne jeder erdenklichen Weise Menschenwürde, um seine Auflage zu steigern. Manche werfen Petry vor, dass sie mit dem Blatt überhaupt redete oder dass sie nicht aufstand und ging, obwohl sie das Spiel ja sichtlich von Anfang an durchschaute. Die Weisheit der Dresdener Bürger, die mit der Lügenpresse nicht sprechen, findet erneut Bewunderer.
medien_schuss

Dazu setzt SPD-Gabriel eins drauf: nach der jüngsten Petry-Äußerung gehöre die AfD in den Verfassungsschutzbericht und nicht ins Fernsehen. Die SPD verfolgt beide Ziele seit geraumer Zeit sehr energisch, und auch bei der Akif-KZ-Lüge war Kollege Maas sofort mit weiterer auf der Lüge aufbauender Eskalierung zur Stelle, um damit indirekt diese Lüge zu bekräftigen.

Das ZDF nutzt Kinder um 7jährigen Kindern in kindergerechter Sprache zunächst die Petry-Schießbefehl-Lüge zu erzählen und dann für das SPD-Konzept von einem Verfassungsschutz zu werben, der jene Minderheit böser Bürger beschnüffelt, die mit der von ihr geforderten Weltbürgergesinnung nicht übereinstimmen oder daran etwas ändern wollen: Das Programm stellt nicht nur eine Art letztes Aufgebot eines totalitären politmedialen Regimes dar sondern gibt auch dessen infantilisierte Leitkultur recht genau wieder.

Der Augsburger CSU-Bürgermeister Volljurist Kurt Gribl nutzt in einem schon länger schwelenden Streit die Petry-Schießbefehl-Lüge, um ein rechtswidriges Hausverbot für Petry zu verhängen, das jedoch seine propagandistische Wirkung nicht verfehlt. BR berichtet:

Von ihr seien „verfassungsfeindliche Äußerungen zu erwarten“, so Gribl. Zuletzt hatte Petry den Gebrauch von Schusswaffen bei illegalen Grenzübertritten befürwortet.

Alexander Görlach, Gründer von TheEuropean, versteigt sich im Geiste dieses Buntstasi-Petz-und Aufmerksamkeits-Wettbewerbes zu der Schlagzeile „AfD ist eine Nazi-Partei“.
Deutschlands Vertreter in der Europäischen Kommission, Günnter Oettinger, soll später blank ziehen, um maximale Ausgrenzung zu erzielen.

Ausweitungen über Petry und AfD hinaus

Einen guten Überblick über die Treibjagd und die durchsichtigen Manöver ihrer Trittbrettfahrer liefert Google. Wie im Falle der Akif-KZ-Lüge heult die gesamte Presse bis hin zur Springer-Welt und FAZ unisono im Lügenchor mit. Ein gewisser Verleumdungserfolg kann da kaum ausbleiben. Nun kann vielleicht auch der Arme Augstein aufatmen.

Frauke Petry hat inzwischen auf FB Stellung genommen, doch das wird die Presse vorerst kaum interessieren.

Beatryx von Storch sieht sich ihrerseits genötigt, etwas über hypothetische Schießbefehle und deren Anwendung auf Kinder klar zu stellen, d.h. auch sie konnte den medialen Beschmierungsversuchen nicht ganz entkommen. Aus diesen Klarstellungen spinnt die SZ sogleich eine haltlose aber wirksame Schlagzeile „AfD-Storch: Nicht auf Kinder, aber auf Frauen darf man schießen“.

Vielleicht wird es jetzt dem ein oder anderen Journalisten gelingen, irgendwo einen unzufriedenen AfD-Kreissekretär zu finden, der Storch oder Petry mangelnde Professionalität o.ä. nachsagt, und dann wiederum einen potenziellen Rivalen einer der beiden Damen damit konfrontieren, um die Treibjagd von dort aus weiter anzuheizen.

Das Göttinger Institut für Demokratieforschung publiziert im Spiegel Ergebnisse einer Umfrage unter Dresdner Montagsdemonstranten. Fragebögen wurden auf Papier ausgefüllt und eingesandt. Das Ergebnis war ähnlich wie vorher bei der TU-Dresden, nur der Bildungs- und Einkommensstand etwas geringer. Der Artikel ist unpolemisch geschrieben. Er stammt nicht von einem Spiegel-Autor sondern von den Forschern. Beim «Neuen Deutschland» hingegen schreiben echte Journalisten. Weil 80% der befragten Spaziergänger AfD wählen würden, berichtet ND unter dem Titel

Pegida wählt den «Schießbefehl»

Der Münchner Montagsdemonstrationsredner Alfred Röck von Club Voltaire 94 sieht mögliche Anwendungsfälle für die Schusswaffe:

Richtig, Frau Petry: Am Ende muß die Pistole stehen! Das müssen vor allem IS-ler wissen, von denen gewiss ein paar % dabei sind! Annahme, nur 0,5%, d.h. in 2015 von 1,1 Mio Flüchtl. sind 5500 IS-ler; Gabriel erwartet 2016 3 Mio Flüchtl., also 15.000 IS- Djiadisten. Schutzlager in Syrien bauen, kostet nur 1/70!

In München kennen wir noch die Heinz-Sportpalast-Lüge und eine Qualitätszeitung, die mangels besserer Argumente zur Dämonisierung von PEGIDA weiter stur an der strafbewehrten Akif-KZ-Lüge festhält.

Seit geraumer Zeit gibt es einen SPD-Schießbefehl gegen Mindestlohnverletzer.

Erst im Dezember veranstalteten die pseudohumanitären Hetzmedien eine ebenfalls durchaus verlogene Treibjagd gegen den Parteikollegen Höcke, die erneut anzufachen sich auch diesmal die fallenstellenden Journalisten bemühen.

Der Grüne OB von Tübigen, Boris Palmer, hat kürzlich tatsächlich bewaffne Sicherung der EU-Außengrenzen gefordert, was zwar Widerspruch der üblichen Verdächtigen aber keine Treibjagd ausgelöst hatte.

Verdichtung des Lügenäthers

Über die Hintergründe der zunehmenden Verdichtung des Lügenäthers philosophiert Peter Sloterdjk. Ähnlich sein Kollege Peter Feist

Die Glaubwürdigkeit der pseudohumanitären Hetzmedien erlitt auch im Januar erhebliche Rückschläge, wobei auffälliges Vertuschungsverhalten bei den Neujahrsgräueln (und trotz allem auch im Fall Lisa) und durch Aufdeckung von allerlei Weisungsgebundenheiten in einem politmedialen Rufmörderkartell, dessen Verhaltensauffälligkeiten die Auflagen in den Sturzflug gesandt und allgemeinen Unmut beförderten haben.

Eine interessante Analyse der Petry-Treibjagd liefert am 1. Februar Frank Lübberding bei Tichy und auf evangelisch.de unter dem Titel „Hysterie und Hetze“.

Hartmut meint, die aktuelle Hysterie habe gegenüber den Treibjagden von drei Jahrzehnten seit Philipp Jenninger eine neue Qualität erreicht:

Die Petry-Schießbefehl-Lüge sticht unter den anderen Lügen dadurch hervor, dass hier an einem neuralgischen Punkt der Debatte um die Völkerwanderung, nämlich der Frage ob man auf eine Invasionsarmee der Bettler wie etwa in Raspails literarischem Szenario „Heerlager der Heiligen“ schießen darf, die tabuisierungstaugliche Position künstlich in den Mund einer Politikerin legt, die damit nichs zu tun hat, und dann Zeter und Mordio schreit, womit offenbar nicht nur Politiker hoffen, ihre Konkurrenz zu schädigen sondern zugleich auch mit ihnen Hand in Hand arbeitende Journalisten offenbar den Diskursraum mithilfe der Staatsgewalt so einengen wollen, dass ihre journalistische Komfortzone vor unangenehmen Debatten geschützt bleibt. Die zunehmende Verschmelzung von Staat und Journalismus zur Buntstasi entfaltet hier in großem Maßstab ihre Wirkung.

Die Petry-Schießbefehl-Lüge dürfte als eine von fünf besonders dreisten Medienlügen des Monats Januar 2016 in die engere Auswahl unseres regelmäßigen Negativwettbewerbes gelangen.

Anhang

Kurznachrichten

Roland Tichy knöpft sich Liane Bednarz vor, die mit Christoph Giesa das Buch „Gefährliche Bürger“ schrieb und regelmäßig im Buntstasi-Fahrwasser verleumdend unterwegs ist:

„Ein Tiefpunkt der Zeitung ist ein Stück über angeblich rechte Radikale in den Kirchen. Vom Stil holprig und sprachlich infantil wirkt es wie ein Fremdkörper im Rahmen einer sonst sorgfältig gebauten Zeitung. Die Autorin wird als Juristin vorgestellt. Sie ist tatsächlich in einer Münchner Großkanzlei zu verorten, wo sie sich mit dem Fachgebiet der Unternehmenszusammenschlüsse beschäftigt. … Für den Beruf des Journalisten reicht das nicht. Nicht der Mandant und sein mehr oder weniger begründetes Interesse steht im Vordergrund, sondern der Leser. Der will keinen anklägerischen, einseitigen Schriftsatz im Auftrag formuliert und bezahlt, sondern eine abgewogene Erklärung. Und so werden Kollegen abgewertet, die Grenze zwischen konservativ und rechtspopulistisch beliebig verschoben, Argumente konstruiert und Zusammenhänge herbeifabuliert. Es geht ums Recht haben wollen, nicht um eine saubere, tragfähige Argumentation. Es geht um versuchte Verleumdung, nicht Wahrheitssuche. …“

Roland Tichy knöpft sich Liane Bednarz vor, die mit Christoph Giesa das Buch „Gefährliche Bürger“ schrieb und regelmäßig im Buntstasi-Fahrwasser verleumdend unterwegs ist:

„Ein Tiefpunkt der Zeitung ist ein Stück über angeblich rechte Radikale in den Kirchen. Vom Stil holprig und sprachlich infantil wirkt es wie ein Fremdkörper im Rahmen einer sonst sorgfältig gebauten Zeitung. Die Autorin wird als Juristin vorgestellt. Sie ist tatsächlich in einer Münchner Großkanzlei zu verorten, wo sie sich mit dem Fachgebiet der Unternehmenszusammenschlüsse beschäftigt. … Für den Beruf des Journalisten reicht das nicht. Nicht der Mandant und sein mehr oder weniger begründetes Interesse steht im Vordergrund, sondern der Leser. Der will keinen anklägerischen, einseitigen Schriftsatz im Auftrag formuliert und bezahlt, sondern eine abgewogene Erklärung. Und so werden Kollegen abgewertet, die Grenze zwischen konservativ und rechtspopulistisch beliebig verschoben, Argumente konstruiert und Zusammenhänge herbeifabuliert. Es geht ums Recht haben wollen, nicht um eine saubere, tragfähige Argumentation. Es geht um versuchte Verleumdung, nicht Wahrheitssuche. …“

Seehofer „empört“ mit Putinbesuch und verleitet den politmedialen Komplex zu vielsagendem Hyperventilieren.
Kretschmann und Dreyer haben mit ihrem versuchten AfD-Ausschluss ein Eigentor geschossen. Dreyer ist seit Jahren Vorsitzende der Rundfunkkommission.
Die Buntdenk-Indoktrination reicht bis in Kosmetikzeitschriften und Kinderprogramme. Einige fallen immer drauf rein.
Ein Brief eines angeblichen IS-Aussteigers warnt, dass der IS Atomwaffen und zahlreiche zum Einsatz in Westeuropa bereite Zellen besitze.
Für Unterbringung und Integration von Asylmigranten hat der Steuermichel laut Kölner Institut der deutschen Wirtschaft dieses Jahr 22 und bis 2017 50 Milliarden Euro zu berappen.
Sogar die Parlamentarische Versammlung des Europarats liest der deutschen Politik und den Medien die Leviten. Ihre Entschließung heißt: „Der Schutz von Frauen und die ehrliche Darstellung unbequemer Wahrheiten“. Das lässt aufhorchen. FAZ kommentiert.
Heribert Seifert liefert in der NZZ eine Übersicht über das wachsende Misstrauen gegenüber den Medien.
Felix Krauthämmer sammelt in der JF hysterische Bemerkungen der üblichen Verdächtigen zu Petry. Nebenbei geht leider auch er wie viele insoweit der Lügenpresse auf den Leim, wie er schreibt, Petry habe etwas „gefordert“.
StatusQuoNews zitiert einen Münchner Bundespolizisten, der in Passau, Freilassing und am Münchner Hauptbahnhof arbeitet:

Inzwischen sind 95 Prozent der Flüchtlinge alleinstehende Männer. Die Hälfte der Leute haben keine gültigen Pässe oder Dokumente. Was wirklich passiert, bekommen die Leute nicht mit. […] In den letzten paar Monaten, habe ich genau EINE Strafanzeige gegen einen Deutschen geschrieben. Der Rest waren nur Flüchtlinge. Am Hauptbahnhof werden Frauen regelmäßig sexuell belästigt und bepöbelt. Wenn wir ein Platzverbot aussprechen, werden wir angeschrien: „You are not my police. You are a racist.“ Wenn ein Flüchtling bei der Kontrolle abhauen will, dürften wir ihn nicht mal festhalten. Das ist von oben vorgegeben.

Merkels Bilanz wird jetzt klarer. Ein Unterstützer beschreibt noch genauer als Beatryx Storch, deren Kommentar, Merkel drohe ein Lebensabend in Chile, ebenfalls von der Lügenpresse skandalisiert wurde:

Was haben sich die amerik. Falken geschworen, nachdem Schröder „NO“ zum Irak-Krieg gesagt hat? Vielleicht dachten sie: „Der nächste deutsche Kanzler wird unsere Handpuppe sein!“ ? Wer wurde aufgebaut? Wer flog vor Amtsantritt zu Bush, um zu sagen: „Mit mir am Steuer, wäre Deutschland an Bord.“ Wer war erstaunt, dass sein Handy auch abgehört war? Wem war es vorher egal, dass nicht nur zu Zwecken der Gefahrenabwehr spioniert wurde, durch die Freunde? Ist Deutschland souverän? Hat der deutsche BND verhindert, dass amerikanische Geheimdienste alles und jeden ausspähen? Oder haben sie dabei geholfen und die Türen zu den Telefon- und Netzknotenpunkten aufgemacht? Hat Merkel früher regiert oder moderiert? Warum will sie plötzlich die Welt retten und hält verbissen daran fest? Von wo schwappte die Bankenkrise nach Europa und wer hat gerettet? (Frau BK, morgen um 5Uhr eröffnet die Börse in Tokio. Deutschland muss die Banken-Welt retten“) Wo begann die VW-Affäre, die bis zum Schluss vlt. 100 Mrd. kostet? Plus TTIP, wo die deutschen Untergebenen brav ihrer Führung folgen. Heimlich, undemokratisch. Das muss sich lohnen, wenn die den Ärger in Kauf nehmen. Dazu dieses Geschnodder, dass ihre Respektlosigkeit gegenüber der Bevölkerung ausdrückt: „Dann ist das nicht mehr mein Land“ (aha, das Quengeln der Bürger stört). „Mir doch egal, jetzt sind sie halt da“ (so sinngemäß).Als ein 12(?)-jähriges Mädchen vor ihren Augen weinte, hat sie überlegt, was das kleinere Übel ist: Sagt sie „OK, Du darfst bleiben“ , wäre die Empörung groß gewesen, dass sie den Rechtsstaat nach Gutdünken dehnt. Merkel dehnt aber nur, wenn es ich lohnt, wenn Hunderttausende einwandern können. Sagt sie zu dem Mädchen „Tut mir leid, wir haben Regeln“ wird man ihr zwar Herzlosigkeit vorwerfen (war dann auch so), aber es war eine billige Gelegenheit, Rechtstreue zu heucheln und von den eigentlichen Zielen abzulenken: Der Flutung Deutschlands mit Einwanderern aus semikompatiblen Kulturkreisen (außerdem war es ihr zuwider, sich von einer 12jährigen manipulieren zu lassen).

Warum zählt keiner 1+1 zusammen? Weil das Ergebnis immens ist? Den BK-Job hat sie noch nie gekonnt und genau deshalb wurde sie auf den Thron gehoben. Ein Wetterfähnchen ohne Vision, ohne Feuer, ohne Kinder, ohne Respekt, ohne Gewissen, wurde aufgebaut.

Die Gute regiert allein! Sie nutzt die Schwächen unserer Stellvertreterdemokratie und des Parteiensystems, in dem Ja-Sager weiterkommen und Widersacher untergehen. Die SPD besteht nur noch aus Angst und ist intellektuell nicht in der Lage 1+1 zusammenzuzählen, sie verbieten es. Mit ihrem „Kampf gegen Rechts“ lenken sie vom Versagen ab und erpressen die Republik. Wer Protest gegen eine „Einwanderung ohne Obergrenze“ äußert, dem sagen sie: „Aber dort brennen Heime!“ Deshalb muss man Deutschland fluten? Das Ganze ist nicht mehr und nicht weniger als eine Katastrophe.

P.S.: Theoretisch müsste sie sich vor der Justiz verantworten. Real wird sie „aus gesundheitlichen Gründen“ rechtzeitig in die USA gehen. Sie hat Angst. Sie zitterte wie Espenlaub, als sie sich über den Abgang Mubaraks freuen sollte, weil sie erneut sehen musste, wie eine betonierte Regierung fiel. Auffällig war ihr echtes Mitgefühl für die inhaftierte ehemalige Ministerpräsidentin Timoschenko (ein schönes Beispiel für Empathie).


PEGIDA Bayern diskutiert. Wir fördern in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Ermutigung und Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.

6 Kommentare zu „Treibjagd mit Petry-Schießbefehl-Lüge gestartet“

  1. Und wieder hat uns der Autor eine überaus verdienstvolle Analyse davon geliefert, wie Maul- und Miethuren Petry in die Falle gelockt haben, die sich darin verfangen, verstrickt haben soll und gleichsam verwundet von einer Meute politischer wie medialer Hyänen mit bluttriefender Mäulern zerrissen werden soll. Das ist die Kunst im medialen wie politischen Meinungskrampf, Gegner zu diskreditieren, zu entmenschlichen und sie bestens als blutrünstige Bestien zu beschreiben.

    Am Schrei(b)tisch lässt sich gut mit hoch erhobener Nase philosophieren, dass dem Schreiberling draußen in freier Wildbahn das Regenwasser in sein Riechgerät läuft, gut lässt es sich an Sätzchen aufgeilen wie

    „PEGIDA Bayern diskutiert und bereitet sich auf Kundgebungen in Bayern und München so wie deren Intellektualisierung und Ästhetisierung vor.“

    Nein, lieber Freund, auch wenn Deine Finger jetzt Duden konform die gekünstelte Vokabel „Ästhetisierung“ in die Tasten tappen, diese „Ästhetisierung“ des Kampfgeschehens im mental-medialen Überbau ist mir fremd, mehr noch: Z’wider!

    Sich wie Goethe auf einen Feldherrnhügel zur Völkerschlacht Leipzig zu hocken und mit spitzer, schöngeistiger Feder die Kampfformation der Truppen bejubeln, wie Jünger vor Paris von der ergreifenden Schönheit der Stahlgewittern“ zu plaudern oder wie Gottfried Benn den Nutzen eines verwesenden Leichnams zu „ästhetisieren“, weil sich eine Rattenmutter im angefressenen Kadaver ein lauschiges Nest für ihre Brut gebaut hat, dieser grauenhaften Gusto von Gänsehautschauer verherrlicht im Olymp eines pietätvollen Überbaus zum Klirreklang der Sektkelche das Geschehen. Doch die Maden modern im Graben, in der Grube..

    Bilder abgeschnittener Schädel, die Kopflos neben ausgebluteten Körpern liegen, der im Käfig brennende Kampfflieger, den ein vergleichbares Schicksal trifft, wie die im Feuer verkohlenden Angegriffenen einer Hochzeitsfeier irgendwo im Steingeröll oder im Sand gehauener Behausungen, zerfetzte Körper im asymmetrischen Kriegseinsatz eines Massenselbstmörders, all das mag der „Connaisseur“ als ästhetisierende Romanze textlich verwursten. Wohl bekomm’s, zauselt der Zyniker. Man braucht einen starken Magen, um das zu ertragen.

    Wenn eine Rotte von zweihundert lieben Flülis durch den Wald gegen zwei, drei überraschte Grenzsoldaten anrennt, wenn eine Clan-Gesellschaft von zehn, zwanzig, hundert Vergewaltigern und Plündern durch die Shopping-Malls der Städte mordbrennend brüllt, dann sollen die zartbesaiteten Sicherheitskräfte die Flinte ins Korn werfen, sich die Uniform vom Leib reißen und sich der Meuchelmeute anschließen?

    Im Heerlager der Heiligen mögen sich Menschen mit fantastisch bombastischen Titeln bei edlem Gesöff noch in intellektuell ästhetisierender Endzeitfeier aufplustern und zu prosten, mir macht das leider keinen Spass! Schon sind meine Siebensachen für Sizilien gepackt.

    Nein, wo Krieg kommt, müssen dem Sätze, Bilder, Schriften und Reden Rechnung tragen. Nicht um Volk zu verhetzen, sondern zu zeigen, was droht. Kein Kaffee mit Kuchen beim Streichelzoo, nein und nimmermehr: Kakophonische Krisen korrekt kommentiert, wenn die martialische Maschinerie massenpsychotischer Metzelei mordet und meuchelt.

    Gefällt mir

    1. Alfred Röck, Vors. Club Voltaire Muc1994: ZU HABERMAS und H.M. ENZENSBERGER ! Der alt-linke Prof. HABERMAS vor kurzem: „DIE POLITISCHE FÜHRUNG IN DTL: MACHT DERZEIT ALL` DAS WAS 80 % NICHT WOLLEN!“
      I) Dazu die von `meinen` Linken vergessenen Schiiten im sunnitisch/ wahhabitischen PAKISTAN: über 20 schiit. Moscheen in 2 1/2 Jahren von Sunnit/ Wahhab. gesprengt, meist beim Freitagsgebet, für volle EFFIZIENZ des Tötens!
      II) Sind da schon wieder die ach sooo bösen USA schuld- wenn sich Religionen ggs. umbringen? Schon begannen Massen- Schlägereien in dt. Flüchtlings – Hallen (80 Pakistani gegen Schiiten!)
      III) Diese Stellvertreterkriege holen wir uns also nach Dtl. rein- in wenigen Jahren dann auch auf unseren Strassen! DIESE REGIERUNG MUSS WEG!
      IV) SPD BEREITS AUF 15% gefallen- in Bayern (Sonntagsfrage); richtig so! Das sage ich nach 30 J. SPD- Mitgl.schaft! Anders erfolgt bei `meinen` Genossen kein Umdenken!. Irrational bleiben sie bei „KEINE OBERGRENZEN“.
      V) Dr. Walter Benjamin, linker Literat + Philosoph, 1925: „DAS RECHTSAUFKOMMEN IST IMMER EIN LINKSVERSAGEN“, Die Linken schrien 1925 „Internationalismus“, 3,5 Mio Arbeiter skandierten retour: „Vaterlandslose Gesellen“ u. liefen zu Hitler über! Den Rest kennen wir!
      VI) ANALOG wird es 2017 laufen: LINKE zwingen mit ihrer Volks-Verräter- Politik das Volk nach RECHTS- in ganz Europa!
      VII) Hans-Magnus Enzensberger: Der linke, aber unabhängige größte dt. Literat war klugerweise FÜR DEN IRAK- KRIEG!
      b) Links schimpfte über den untreuen Enzensberger!
      VII) Das a- intellektuelle Gutmensch- Links-Gesocks wollte Präs. Saddam Hussein, Sunnit, (IRAK), wohl ein 3. Mal nach Kuwait einmarschieren lassen! Er (SUNNIT) hatte doch 9. J. Krieg geführt gegen den Iran (SCHIITEN), „nur“ 950.000 Tote! `Mein` verlogenes Linksgesocks erzählt immer noch, er hatte keine Chemiewaffen;
      .VIII) Wahr ist aber:1988 kamen 18 irak. Flugzeuge mit Chemiebomben zu den Kurdenstädten Kirkuk u. Helabscha, u. hinterliessen 7500 Chemie-Tote! Über die Jahre 200.000 tote Kurden – gaaaanz normal erschossen, zählt man Links offenbar sowieso nicht! EINZIGER KRIEGSGRUND:
      Alleine Saddam war am Krieg schuld: er hatte das 8. Ultimatum verstreichen lassen, von Experten der IAEA (Wien), schauen zu lassen, ob da noch Chemiewaffen (z. B. von 1988), vorhanden sind!
      IX) Hallo Links-Lügner! Die ach sooo bösen USA griffen ganz alleine den IRAK an?
      Aber: es waren doch über 32 Staaten u. darunter 8 islamische !
      Denn: der ganze NAHE OSTEN hatte vor Saddam Angst – der ein PAN-ARABIA schaffen wollte – natürlich unter seiner Fuchtel!
      X) Natürlich hätte er zuerst sein verhasstes ISRAEL ausgelöscht, dann die Kurden! Da hätte man zukucken sollen?
      XI) DIE LINKE schob 30J. lang (zu Recht) den Rechten Antisemitismus in die Schuhe; sie wird aber ständig selber anitisemitischer ! (Jeder Linke sagt mir doch: „ISRAEL gehört das Land nicht“ Also: somit wird sogar das Existenzrecht Israels negiert. Pfui Teufel ihr linken Affen, das sage ich als ALT-LINKER!
      XII) Wem gehört Süd- Tirol ? Das Sudetenland? Elsaß- Lothringen? Da fahren wir einfach durch, kein Soldat sitzt in den Zoll-Häuschen !
      XIII) Denn, wir haben ja den Schengen-Raum!
      XIV) Warum geht das nicht mit dem Gaza und Westjordanland?
      Das wäre möglich geworden, nachdem ARAFAT einen Friedensvertrag mit PERES erschlossen hatte [ Sogar den Friedensnobelpreis gab es dafür!]. Dann, die Welt erstarrte: Die HAMAS töteten ca.100 führende Köpfe der al Fata (Partei des Arafat) u. putschten sich an die Macht. Nun ist kein Frieden mehr mit ISRAEL möglich! Davon weiss Pseudo-Links nichts ?????
      XV) Die verlogene, links-faschistische, antisemitische Linke ist auf Seiten der radikalen HAMAS! Wer macht hier Frieden unmöglich? Da sind schon wieder ISRAEL u. die ach sooo „bösen“ USA u. der Westen schuld? Diese scheiß- Parteilichkeit, die religions-faschistischen HAMAS sind also Eure Freunde! Aber: Linke Philosophie hat k e i n e Götter u. keine Religion zur Grundlage des Weltbildes!
      XVI) Ihr aber seid n i c h t `Links`, ihr fahrt einen Schmusekurs mit Religionsfaschisten, wo wir LINKE doch vor 30 J. aus den Kirchen austraten; weil Religion irrationaler Unsinn ist. D.h.:
      Ratio ist bei Euch nun passe` – Ihr seid nur noch Arschlöcher !
      Das war`s dann mit ehemals „Links“. Und das mußte ich als ALT- LINKER noch erleben ! 31. Jan. 2016, A. Röck

      Gefällt 1 Person

  2. Die Entschlossenheit von „Old Europe“, sich gegen koranische Kopfabschneider zu verteidigen, wurde durch die political correctness und Willkommenskultur geistesgestörter grüner Politik ersetzt. Bis 1453 gelang es, Konstantinopel gegen die Islamisierung zu verteidigen. Seither gehört diese Stadt als Istanbul dem Halbmond. 1683 wurde Wien erfolgreich gegen den Ansturm osmanischer Eroberer verteidigt. Rußland führte über Jahrhunderte Krieg gegen expandierende osmanische Heere und Flotten. Das dekadente westliche Europa dagegen suhlt sich in vorauseilender Unterwürfigkeit. Ude, Reiter und Genossen predigen den Masochismus und zeigen weder Verantwortlichkeit, Gewissen noch Scham, mit überführten Lügnern wie Imam Idriz zu kungeln. Reiter und Idriz bereiten den Boden, um München in ein künftiges Islamabad zu verwandeln.

    Gefällt 2 Personen

  3. Die Diffamierung jedes freiheitlich denkenden Menschen ist ein Kernelement bolschewistischer Umerziehung. Insofern sind die konzertierten Aktionen von Lügenpresse und den bolschewistischen Konstrukten von Linkspartei bis CDU nachvollziehbar aus deren Ideologie. Erschreckender, und das ist es tatsächlich, erschreckender ist der Umstand, mit wie wenig Gegenwehr die bundesrepublikanische Gesellschaft in eine DDR 2.0 umgewandelt werden konnte. Denn das ist sie, eine neue DDR. Mit Zensur, Einheitsmeinung und kollektivem Niederbrüllen, Denunziation und Existenzen vernichtender Verleumdung. Alles ist wieder da, alles, was die DDR 1989 ausgemacht hatte. Und trotzdem, die bolschewistische Diktatur stürzte, durch das mutige Volk. Wir sind das Volk! Wichtig wie nie seit 1989 ist diese Idee von Freiheit und Demokratie.

    Gefällt 1 Person

  4. Man stelle sich vor, ein Journalist, würde diesen Verhörstil bei Frau Merkel einsetzen:
    Frage: „Frau BK, woher wissen sie, dass wir das schaffen? Haben sie die Bevölkerung gefragt und diese Botschaft als Antwort erhalten, oder ist das ihre persönliche, optimistische Sicht?“
    Frage: „Nochmal Frau BK, haben Sie seherische Kräfte, oder wenigstens eine Studie oder ein Beispiel, wo eine Einwanderung dieser Dimension und Machart positiv verlief?“
    Frage: „Frau BK., ist es in einer Demokratie legitim, Menschen, die ihren eingangs erwähnten Optimismus nicht teilen, als nationalistische Menschenfeinde und Brandstifter zu bezeichnen?“
    Frage: „Was machen sie mit den Einwanderern, bitte?, ja Einwanderer, nicht Flüchtlinge, was machen sie mit wiederholt straffällig Einwanderern, bei denen die etablierten Werkzeuge des Staates nicht greifen?“…“Bitte?“ „Abschieben? Wohin?“ „ Wie? Ihre Partei?“ „Sie verbauen sich schwarz-grün“..
    Frage: „Was sagen sie den Geschädigten, wenn wie in Schweden eine höhere Kriminalitätsrate festgestellt wird?“
    Frage: „Was sagen sie unseren europäischen Nachbarn, falls, wie in Belgien, Stichwort Molenbeek, Rückzugsräume für Terroristen und deren Wegbereiter entstehen?“
    Frage: „Frau BK., wer die Musik bestellt, muss sie bezahlen. England schränkt die europäische Freizügigkeit ein. Andere Länder werden folgen. Ist das ein Gewinn für Europa?“ „Bitte?“ … „Sie befürworten gerade eine Diskriminierung der Zugereisten, um die Freizügigkeit für die Stammbevölkerung zu erhalten?“
    Frage: „2014 war kaum Geld da für Wohnungsbauprogramme, bessere Bildung, Kinderbetreuung. Wie erklären sie der Bevölkerung, dass Geld plötzlich keine Rolle mehr spielt, wenn es ihrer Einwanderungsphilosophie dient?“
    Und so weiter.
    Die o.g. Fragen wären fair und angebracht. Ein Journalist, für den solche Fragen normal und legitim wären, würde es nicht einmal in die Nähe der Kanzlerin schaffen. Kurz gesagt: Frau Merkel verweigert bei diesem großen Wagnis, dass die Bundesrepublik eingeht, bei der größten Belastung, die je auftrat und für deren Dimension sie fast allein verantwortlich zeichnet, jegliche Rechenschaft. Die ehemalige Moderatorin regiert plötzlich – und zwar mit stählerner Hand und mit Hilfe einer unterwürfigen, geschichtsvergessenen, debilen, zur Hetze allzeit bereiten Medienlandschaft. Dieser Vorgang sucht vergeblich nach Beispielen aus anderen Demokratien. Ihre Arroganz wird nicht thematisiert, nicht einmal das gestatten sich bundesdeutsche Medien.

    Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s