Der Bayerische Rundfunk – Sargnagel der Heimat

 

 Der BR und sein Publikum – eine Entfremdung

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Es wächst auseinander, was nicht zusammengehört.

Die Berichterstattung  im BR nimmt geradezu gespenstische Züge an. In Sendungen wie z.B. “Zündfunk” oder “Kindernachrichten” zeigen Journalisten ohne Gewissen keine Skrupel ihr Publikum von A-Z zu desinformieren. Selbst Kinder werden schamlos indoktriniert. Einerseits die Bigotterie um den Mißbrauch Minderjähriger. Andererseits die Vergewaltigung einer noch unbeleckten Meinungsbildung. Indoktrination Minderjähriger ist noch kein Straftatbestand. Da stünden einige Redakteure bereits mit einem Fuß im Gefängnis.

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Die Stunde Null im BR und den Medien allgemein

Wir wähnten uns im Zeitalter des „Qualitätsjournalismus“. Aufgewacht sind wir im Sumpf der Lügenpresse. Gestrandet an den Gestaden der Sensationsgier, Skandalisierungen und Niveaulosigkeit. Die naive Mediengläubigkeit hat sich überlebt. Die Heilige Kuh der vormals angesehenen Presse ist in den Ewigen Jagdgründen. Dem BR bläst ein kalter Wind ins Gesicht.

Demagogen sind bunt. Doppelmoral auch.

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Schmutziger Journalismus

Die Glaubwürdigkeit der Vierten Gewalt als Korrektiv der Politik ist verspielt. Das Ansehen von Presse und TV am Tiefpunkt. Der Flurschaden immens. Vor einer Generation noch unvorstellbar. Selbst hartgesottene gelernte DDR-Bürger bezeichnen die aktuelle Situation im Hinblick auf die Medien als monstruöser als zu schlimmsten Stasi-Zeiten. Zwischen Volk und Medien zieht sich ein Stacheldraht des Mißtrauens. Pegida-Teilnehmer sind oft nur noch gegen „Hetz-Gebühr“ bereit, Reportern Interviews zu gewähren. Journalisten bewegen sich in der Öffentlichkeit bereits an der Grenze zur Tageslichttauglichkeit. Die Filterung und Verdrehung der Zitate, Fakten und Daten ist regelmäßig eine Zumutung. Das ist der echte SKANDAL. Dem politischen Gegner wird das Wort im Mund bis zur Bedeutungsumkehr verdreht (z.B. KZ-Zitat von Akif Pirincci), Antworten aus Interviewpartnern mit schmutzigen Tricks heraus gestalkt (z.B. Petry-Schießbefehl).  Sauberes journalistisches Handwerk erfordert sorgfältige und gewissenhafte Recherchen. Schmutziger Journalismus hat das Klima vergiftet. Die Chemie zwischen Medien und Konsument stimmt nicht mehr. Verantwortliche Medienverteter peilen nicht, daß Volk und Meinungseliten auf verschiedenen Wellenlängen unterwegs sind. Die Lage ist dermaßen desaströs, daß selbst ein Neuanfang durch Selbstreinigungskräfte kaum vorstellbar ist. Die große Mehrheit der jetzigen Medienelite ist nicht mehr vermittelbar. In Bayern und in Deutschland sind wir in der Stunde Null des Journalismus angekommen.

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GEZ-Boykott und Widerstand

Der Widerstand gegen die Lügen-Infusionen wächst. Die Wut bei den Bürgern auch. Sich gegen Gebühr zum Narren halten zu lassen mutet mitteralterlich an. Die Medien und deren Unterwürfigkeitsprediger führen das Mittelalter durch die Hintertüre wieder ein.

Links zur Formierung des Widerstands

http://www.akademie.de/print/135039/page/3

https://www.facebook.com/GEZ.Boykott

Pressecodex

Der Pressecodex scheint nicht nur beim BR ein Schattendasein zu führen. Auszug:

„2. Sorgfalt:Recherche ist unverzichtbares Instrument journalistischer Sorgfalt. Zur Veröffentlichung bestimmte Informationen in Wort, Bild und Grafik sind der nach den Umständen gebotenen Sorgfalt auf ihren Wahrheitsgehalt zu prüfen und wahrheitsgetreu wiederzugeben. Ihr Sinn darf durch Bearbeitung, Überschrift oder Bildbeschriftung weder entstellt noch verfälscht werden. Unbestätigte Meldungen, Gerüchte und Vermutungen sind als solche erkennbar zu machen. Symbolfotos müssen als solche kenntlich sein oder erkennbar gemacht werden.

3. Richtigstellung: Veröffentlichte Nachrichten oder Behauptungen, insbesondere personenbezogener Art, die sich nachträglich als falsch erweisen, hat das Publikationsorgan, das sie gebracht hat, unverzüglich von sich aus in angemessener Weise richtigzustellen.

13. Unschuldsvermutung: Die Berichterstattung über Ermittlungsverfahren, Strafverfahren und sonstige förmliche Verfahren muss frei von Vorurteilen erfolgen. Der Grundsatz der Unschuldsvermutung gilt auch für die Presse.“

Aufgaben des öffentlich-rechtlichen Rundfunks

Der Auftrag des öffentlich-rechtlichen Rundfunks ergibt sich aus dem Grundgesetz, er ist darüber hinaus unter anderem  im Rundfunkstaatsvertrag gesetzlich festgeschrieben. Danach soll der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit seinen Programmangeboten „zur Information, Bildung, Beratung, Kultur und Unterhaltung einen Beitrag zur Sicherung der Meinungsvielfalt und somit zur öffentlichen Meinungsbildung“ leisten. 

„Meinungsvielfalt“ – von wegen ……

Zuviele Bürger sprechen anno 2016 nur noch hinter vorgehaltener Hand. Zuviele heulen mit den Wölfen aus Furcht vor Repression.

Ein Großteil der Sendungen, selbst der Nachrichten, ist nicht frei von Indoktrination. Teils durch Suggestion, bisweilen subtil, manchmal raffiniert, infam und perfide. Nach früherem Verständnis forciert der BR eine eindeutig „linkslastige“ Meinungsbeeinflussung. Die oft geschickt verpackte Propaganda wäre unter der veralteten Kategorisierung „linkslastig“ nicht umfassend definiert. Sie wird  de facto eher geprägt durch eine pseudohumanitäre Bevormundungsattitüde, Missionierungseifer und dekadenten Aspekten. Der „lunatic fringe“ (=die verrückten Randgruppen) einer Gesellschaft werden unverhältnissmäßig aufgewertet. Das Irrationale leuchtet. Statt wertfreier und ausgewogener Berichterstattung erfolgt eine Konditionierung des Publikums durch tendenziöses Wiederholen oder Weglassen von Informationen. Ausgewählte Personen oder vermeintliche Experten flössen dem Konsumenten in feiner Dosierung und hirngerechten Häppchen die gewünschte Meinung und Orientierung ein. Propaganda wird umlackiert als Information und Bildung. Selbst im Schulfunk, bei „Radio Wissen“ agitieren Redakteure, die den Stallgeruch der Antifa in den BR einbringen.

BR-„Kriegsberichterstattung“ gegen Rechts

„Es heißt, das erste, was im Krieg stirbt, sind Wahrheit und Anständigkeit. Diesmal starben sie schon vor dem Krieg.“© Wolfgang J. Reus (1959 – 2006), deutscher Journalist, Satiriker, Aphoristiker und Lyriker

Wahrheit und Anständigkeit beim BR ? Eher ein Fall für die Palliativstation. Die Journaille des BR gehört zu den Frontkämpfern der Lügenpresse. Allein die Berichterstattung über Pegida gehört zu den Dokumenten des Unmenschen.  Dies aufzuarbeiten ist eine Aufgabe der Zukunft und es lohnt sich, die BR-Beiträge gut zu dokumentieren und zu archivieren.

Assoziationen werden wach

Krieg lebt vom Feindbild. Dieses basiert auf anhaltender und subtiler Indoktrination. Je subtiler, desto besser. Journalisten prostituieren sich wider besseres Wissen und lassen sich kaufen, instrumentalisieren sich und andere durch Suggestion, Interviews und Kommentare. Die Propaganda-Maschinerie läuft und assoziiert durchaus an so folgenschwere Eingriffe in die weiteren Abfolgen der Ereignisse wie die Emser Depesche (1870), dem Überfall auf den Sender Gleiwitz (1939), dem Zwischenfall im Golf von Tongking (1964), der „Brutkastenlüge“ (1990) oder die angeblichen „Massenvernichtungswaffen“ im Irak, die in Wirklichkeit nichts anderes waren als viel schlimmere Waffen: die Massenvernichtungswaffen der Medien. Die Journalisten, Presstituierten und deren Seilschaften haben inzwischen einen Grad an moralischem Zerfall erreicht, die den Vergleich mit einem Bordell nicht zu scheuen brauchen. Im Gegenteil: für eine Hure käme eine Gleichstellung mit dem typischen Presstituierten der Medienbranche einer Beleidigung gleich.

https://de.wikipedia.org/wiki/Tonkin-Zwischenfall

https://de.wikipedia.org/wiki/Brutkastenl%C3%BCge

Ist der geradezu obsessive „Kampf gegen Rechts“ Axiom oder Doktrin im BR? Der BR ein Abklingbecken für Linksextreme? Fast gewinnt man den Eindruck, der BR sei verlängerter Arm und Steigbügelhalter für die willige Manövriermasse der Antifa und die nützlichen Idioten auf der Straße, die Versammlungsräume der AfD „entglasen“, Plakate abreißen und bei Bedarf auch mal „München ist bunt“-Schilder an Restaurants kleben, Autos anzünden und Steine werfen. Kein Wunder, daß sich diese an Lebenserfahrungen armen hooligans angesichts des ideologischen Plunders im BR ihre Weltanschauung daraus basteln, um dann Steine und Flaschen für eine bessere Welt auf ihre Zufalls-Opfer werfen.

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False-flag Aktionen der Grünen und Buntstasi. Die Dunkelziffer liegt wahrscheinlich jenseits vorsichtiger Mutmaßungen.

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Pinscher, Penner und andere „Rechtsextremismus-Experten“ schwadronieren dann regelmäßig in den einschlägigen Sendungen wie „Quer“, „Kontrovers“, „Münchner Runde“, um dem Bürger die nötige Erhaltungsdosis an Einschüchterung und Duckmäusertum zu transfundieren. Das Kartell der Hohen Priester der offiziösen Meinungsführerschaft, political correctness und Tugendwächter übertrifft mittlerweile die schlimmsten Auswüchse aus den Zeiten von SED und Karl-Eduard von Schnitzlers „Schwarzen Kanal“. Lang gediente DDR-Bürger stellen dies unisono und en masse fest.

Bei den GEZ-Zahlern brodelt es schon lange:

„Lieber BR. Alle seriösen Angebote zum Extremismus (Bundeszentrale, Landeszentrale)
beleuchten auch Linksextremismus und Islamismus. Nur der BR nicht ! warum ?“
von Johann Maczajczyk (4.2.2014)

Foto unter: Dieter Stein (Chefredakteur „Junge Freiheit“)

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Dem verkrusteten Establishment geht die Düse. Im Breiten Bündnis der Besten der Guten floriert die Politik des erhobenen Zeigefingers. Die Elite des moralischen Imperialismus beschimpft das eigene Volk und unwillige ausländische Regierungen.  Die Vertreter unzeitgemäßer Machtstrukturen üben sich in Alarmismus, gar in Muffensausen und Panik. „Die Brandmauer gegen rechts bröckelt“ schnaubte die grüne Kassandra und Gedenksteinschänderin Katharina Schulze. Die reaktionären politischen Besitzstandswahrer feuern aus allen publizistischen Rohren. In der berechtigten Sorge, daß Ihnen die Felle davonschwimmen, verstärkt sich Hysterie (Stichwort Petry und der Schießbefehl) und Wagenburgmentalität. Fraktionsübergreifend in Parteien und Redaktionsstuben. Von Heribert Prantl bis Katharina Schulze – wie in einem aufgescheuchten Hühnerhaufen. Die Rolle des Wolfs übernehmen AfD, Pegida, Henryk M. Broder, Akif Pirincci, die JUNGE FREIHEIT – nach der bleiernen Zeit von 30 Jahren grüner Sprach- und Gesinnungspolizei weht endlich ein frischer Wind im Land.

Versager sind bunt.

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Billigt der Bayerische Rundfunk Stalking-Journalismus?

Im Konzert mit der Buntstasi fördert der BR Initiativen zur Kinder-Indoktrinierung (z.B. unter dem Vorwand abzuwehrender rechter Jugendkultur)

Die Berichterstattung über Pegida dient als abschreckendes Paradebeispiel, wie eine vorgeblich seriöse öffentlich-rechtliche Institution wie der BR Schindluder mit dem Ziel der Objektivität treibt. Die Verlässlichkeit eines Senders oder Printmediums als Informationsquelle ist flüchtiges Kapital, das durch sensationsheischendes Navigieren ebenso schnell verspielt wird. Wie gewonnen so zerronnen.

Siehe „Süddeutsche Zeitung„, der die Leser in Scharen davonlaufen. Von wegen „für Anspruchsvolle“ – diese  Visitenkarte ist Makulatur. Ersetzt durch die Erkenntnis  „Wo Süddeutsche Zeitung drauf steht, steckt meist Pinocchio drin“. Besonders aufschlußreich war ein SZ-Artikel (29.12.2015) mit dem geradezu martialisch-satanischen Aufmacher: „Pegida in München. Hitlergruß, Beleidigungen, Waffen, Körperverletzung.“ Ein Lehrstück zum Thema Lügenpresse. Detailliert seziert, filettiert und entgrätet von Hartmut Pilch im Beitrag: http://a2e.de/ius/15/12/medien/ und https://www.facebook.com/pegidaevbayern/posts/1107634332588288?pnref=story

Inflation der Stinkstiefel. Hexenjagden und Kesseltreiben gegen vermeintlich rechte Schurken

Unverdrossen treibt der BR immer wieder eine neue Sau durchs Dorf. Das Szenario gleicht sich. Am Anfang steht eine Tatarenmeldung. Wachdienste mißhandeln „Flüchtlinge“. Asylheime brennen. Die mysteriöse Häufung von ungeklärten Straftaten aus dem vermeintlich rechten Lager ist Legion. Bayernkaserne, Vorra, Tröglitz. Der BR ist geübt in Skandalisierungen, die sich im Rückblick als unberechtigt und Sturm im Wasserglas entpuppen. Die Widersprüchlichkeiten in einer Vielzahl an Vorfällen machen nachdenklich. Der Verdacht, daß der BR möglicherweise als Quelle mystereriöser Spekulationblasen gegen virtuelle rechte Schurken eine unrühmliche Rolle spielen könnte, und seine Hände in der Hatz gegen Rechts nur zum Schein in Unschuld wächst, ist im Laufe der Jahre eher stringenter geworden. Der BR agitiert und geriert sich zugleich als Speerspitze gegen Rechts. Um vom Linksextremismus – auch in den eigenen Reihen – abzulenken und den gutgläubigen Bürger zu täuschen?

Über Jahre beobachtet man das gleiche Strickmuster. Zu Beginn eine Skandalmeldung über angeblich rechte Missetaten. In den Nachrichten von morgens bis abends. Beispiel: die BR-Reporterin Lisa Weiß interviewt „Flüchtlinge“ in der Bayernkaserne, die im Herbst 2014 merkwürdge statements über Mißhandlungen durch Wachdienste abgeben. Antworten im Suggestiv-Modus. Beispiel Vorra oder Tröglitz. Hakenkreuzschmierereien. Ein Dachstuhlbrand in einem unbewohnten Ayslheim. Meldungen darüber im Stundentakt. Wochenlang reißerisches Thema in Talkshows. Ventilieren der Empörung und Bigotterie zur besten Sendezeit. Die Betroffenheits-Industrie lässt die Schlote qualmen. Jüngst macht eine jugoslawische Handgranate von sich reden.

Nachtrag zum angeblich fremdenfeindlichen Handgranaten-Anschlag in Villingen-Schwenningen und folgenden Betroffenheits-Lyrik. Meldung vom BR am 9.2.2016:

„Nach dem Handgranaten-Anschlag auf eine Flüchtlingsunterkunft haben Ermittler vier Verdächtige festgenommen. Gegen drei von ihnen wurden Haftbefehle erlassen, wie die Polizei mitteilte. Anhaltspunkte für eine fremdenfeindliche Tat gebe es nicht. Zu den Hintergründen der Tat und zur Motivation der Verdächtigen wurden aus ermittlungstaktischen Gründen keine Details genannt. Möglicherweise könnten aber Konflikte, die zwischen Sicherheitsunternehmen bestehen, die Ursache sein, hieß es. Bei dem Vorfall Ende Januar gab es keine Verletzten, weil die Handgranate nicht explodierte.“

 

Aber wo bleiben die Täter? Unschuldsvermutung? Pressecodex? Is nicht!

Keine Zweifel: der Schurke kann nur rechts stehen. Statt rechter Täter erwischt man Aktivisten der Buntstasi. Immer wieder werden grüne Plakatabreißer und Hakenkreuzschmierer auf frischer Tat ertappt.

Grünen-Politikerin beim Schmieren von Hakenkreuzen erwischt

Auf ungebetenes Nachhaken seines Publikums weicht der BR aus und vertröstet den lästigen Zeitgenossen. Im Aussitzen ist der BR Meister. Irgendwann verebbt der Sturm im Wasserglas, und die Affäre verläuft im Sande. Ganz nach Plan.

http://www.br.de/nachrichten/mittelfranken/inhalt/brandanschlag-vorra-keine-spur-100.html

http://www.br.de/mediathek/video/sendungen/nachrichten/troeglitz-ermittlungen-brandanschlag-100.html

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_erste_pegida_tote

http://www.krone.at/Niederoesterreich/Feuer_in_Asylheim_Fluechtling_als_Brandstifter-Im_religioesen_Wahn-Story-433316

Foto unten: Asylheimbrand in Niederösterreich Januar 2015. In München im Januar 2016 über 300.000.-Euro Sachschaden. Wie so oft, werden durch Bereicherer verursachte Asylheimbrände vorsätzlich heruntergespielt und als Kavaliersdelikte behandelt. Die Empörungssirenen hüllen sich in ohrenbetäubendes Schweigen.

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Am 13.12.2008 meldete der BR einen Messerangriff auf den Passauer Polizeibeamten Alois Mannichl. Im Nu wurde ein rechtsextremer Tathintergrund ventiliert. Und ohne Unterlaß in Sondersendungen und Talkshows durchdekliniert. Der Kriminalfall Mannichl ist bis heute (anno 2016) ungeklärt, das Verfahren wurde im Mai 2011 eingestellt. Der Vorfall befeuerte eine Diskussion über ein erneutes NPD-Verbotsverfahren.

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Jahrelange kriminalistische Recherchen führten zu keinem Ergebnis. Heribert Prantl jedoch instrumentalisierte den Fall Mannichl bereits in einem Kommentar vom 29.12.2008. Ließ hirnrissige Verschwörungstheorien vom Stapel, fabulierte von der Mafia (im Herbst 2015 schwadronierte Kommissar Prantl in einem Video abermals über seine fixen Ideen und sah in Pegida quasi die Wiedergeburt der Mafia) und orakelte wie ein altrömischer Haruspex. Der Kapitän der Prantlhausener Pestpostille (PPP) erinnert an einen einäugigen Piraten, der seine Gesichtsfelddefizite durch Perserveration kompensiert.

http://www.mut-gegen-rechte-gewalt.de/debatte/kommentare/heribert-prantl-ueber-die-gefaehrlichkeit-der-npd

https://de.wikipedia.org/wiki/Alois_Mannichl

http://images.google.de/imgres?imgurl=http%3A%2F%2Fwww.pi-news.net%2Fwp%2Fuploads%2F2015%2F01%2FBeobachter-440%C3%97292-440%C3%97292.jpg&imgrefurl=http%3A%2F%2Fwww.pi-news.net%2F2015%2F01%2Fsz-prantl-paris-attentat-anlass-fuer-internet-kloaken-koran-zu-benutzen-wie-klopapier%2F&h=292&w=440&tbnid=57CtE2eR9qLakM%3A&docid=-BznpdoNIYHlNM&ei=pNK1VqfrMYPOPPD5k8gF&tbm=isch&iact=rc&uact=3&dur=626&page=1&start=0&ndsp=29&ved=0ahUKEwinza2r_uLKAhUDJw8KHfD8BFkQrQMIbTAX

Ayatollah Prantl sondert im Akkord Schwachsinn ab. So lächerlich und peinlich nahe am Tourette-Syndrom, daß Michael Stürzenberger über den Reserve-Karl-Eduard von Schnitzler des BR auf amüsante Weise spottet:

(Von Michael Stürzenberger)

Prantl ist ein linksverdrehter Betonschädel, der propagandistischen Giftmüll in die Köpfe deutscher Bürger presst. Man kann nur hoffen, dass sich die Leser der Alpen-Prawda einen Rest gesunden Menschenverstand bewahrt haben, um diesem realitätsentrückten Alt-68er nicht auf den Leim zu gehen. Achtung, Anschnallen – unverdünnter Erguss aus der SZ:

Je suis Charlie: Es ist dieser Satz, neben dem sich die Rechthabereien von politischen Agitatoren ausnehmen wie eine Störung der Totenruhe, wie ein Missbrauch des Andenkens der Ermordeten. Von den Kloaken des Internets, in denen das Attentat ein neuer Anlass war, den Koran zu benutzen wie Klopapier, muss man nicht erst reden.

Seine Texte. Leicht entflammbar. Eine hochexplosive Mischung aus Borniertheit, geistiger Umnachtung und Größenwahn.

Geisterfahrer Prantl gönnt sich keine Pause vor seinen Heimsuchungen. Der Rambo aus Nittenau drückt unbeirrt weiter auf die Tube, wie seine jüngste Stilblüte am 31.1.2016 in der SZ zum Thema Frauke Petry und dem „Schießbefehl“ erahnen lässt.

„Könnte das Grundgesetz die Farbe wechseln, es würde rot werden vor Scham und grün vor Ekel.“

Nicht mehr lange, so ist zu befürchten, wird Seher Prantl weiße Mäuse und Reichsflugscheiben in seinen zahlreichen Erscheinungen verorten.

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 Alexander Marguier taxierte Prantl in CICERO (2015/7) wie folgt:
Heribert Prantl zum Beispiel, das gute Gewissen der Süddeutschen Zeitung: Der Mann verfasst ein 3,99 Euro teures Manifest, in dem er unter dem Titel „Im Namen der Menschlichkeit“ auf 32 Seiten mal eben die gesamte Flüchtlingskatastrophe löst.
……. „Pontius Pilatus wusch sich seine Hände in Unschuld. Europas Politiker waschen sie in dem Wasser, in dem die Flüchtlinge ertrinken“: Das ist der typische Erlösungssound eines Heribert Prantl, der keine Emphase scheut, um es sich auf dem moralischem Hochsitz bequem zu machen. ….. „Absaufen lassen ist billig“ heißt es in Heribert Prantls
selbstgerechter Streitschrift. Seine Argumente sind es erst recht.

Christa Wallau ergänzt im Leserbrief an CICERO 2015/8:
„Dieser Mann ist derart selbstgerecht, daß es einem die Sprache verschlägt. So hat er zum Beispiel in seinem Kommentar „Das Ende von Pegida“ (Süddeutsche Zeitung vom 12. März 2015) die AfD als „Staubsauger“ bezeichnet, die „fremdenfeindliche Parallelgesellschaft (gemeint sind generell alle an Pegida-Aktionen Beteiligten und Menschen, die ihnen Verständnis entgegenbringen) mit ihrer „Scheelsucht, Übellaunigkeit und ihrem Furor“ aufsaugt. Eine Partei als Maschine, die Menschen mit dreckiger Gesinnung aufsammelt! Prantl redet hier derart abfällig über Mitbürger, die nicht seiner (einzig wahren) Ansicht sind, daß er damit ein menschenverachtendes Niveau erreicht, auf dem sich auch Neonazis durchaus wohlfühlen könnten. Im Namen der Menschlichkeit? Ach so!“

Am 28.12.1989 wurde ein Anschlag auf das sowjetische Ehrenmal in Berlin verübt. Die Medien überschlagen sich sofort mit Verdächtigungen gegen Rechts. Die Wellen der Empörung über Rechte schlugen derart hoch, daß am 3. Januar 1990 eine Massendemonstration mit 250.000 DDR-Bürgern stattfand. Bis heute wurden keine rechten Täter gefasst. Die sich abzeichnende deutsche Wiedervereinigung sollte möglicherweise sabottiert werden. „Der Historiker Stefan Wolle hält es deshalb für möglich, daß hinter den Schmierereien Stasi-Mitarbeiter steckten, die um ihre Posten fürchteten.“ (Wikipedia)
https://de.wikipedia.org/wiki/Sowjetisches_Ehrenmal_im_Treptower_Park

 

Die talkshows im BR. Lufthoheit der pseudohumanitären Hinterwäldler

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Ayatollah Prantl, ohne Bleibeperspektive in der Deutungshoheit, wäre gut beraten, mit einer Umschulung schwanger zu gehen. Seefahrt tut Not, vielleicht um als heißer Aspirant und hitzköpfiger Sekundant bei Kapitän Schettino und seiner „Costa Concordia“ anzuheuern. Neu geerdet kann sich Ayatollah als Bord-Seelsorger, Hobby-Pirat oder Klabautermann nützlicher machen als mit dumpfer Demagogie und Dogmen für Ewig Gestrige. Untiefen ausloten, Klippen umschiffen, Seeungeheuer peilen, Monsterwellen bekämpfen – unterstützende Maßnahmen in der Suche nach dem Sinn des Lebens des als Oberpfälzer Waldschrat ausgezogenen Haudrauf Heribert. Der einst beschloß, an seinem Wesen möge die Welt genesen, und in seiner Entrückung merkwürdig distanzlose Nachrufe auf die RAF verfasste, wo man sich des Eindrucks nicht entledigen konnte, der Autor hätte mächtig Kreide fressen müssen. Ein Autor, der Pegida mit der Mafia in Verbindung bringt,erfüllt alle Voraussetzungen für Feldstudien in Loch Ness. Alles besser als der geistige Tod und in den Redaktionen einer angeblich „großen süddeutschen Tageszeitung“ notorisch unproduktiven groben Unfug zu verbreiten.

 Die BR-Talkshows

sind meist nicht viel mehr als ein Aufguß spätgermanischer Dekadenz und ein Jahrmarkt der Eitelkeiten. Unzumutbar häufig Claudia Roth. Das beutet Schwerarbeit für die Maskenbildner. Und für´s Publikum Gaudi wie mit aus der Geisterbahn Entlaufenen.
Der Ausgang der Talkshows ist aufgrund des mathematischen Verhältnisses bereits von Anbeginn vorhersehbar. Falls ein Gast aus einer politisch nicht genehmem Richtung Rederecht erhält, dann mit hoher Wahrscheinlichkeit im Verhältnis 1:3 oder 1:4.  BR-Dauergast Prantl gibt immer und überall seinen Senf dazu, obwohl er Journalisten wie Dieter Stein oder Michael Paulwitz (beide „Junge Freiheit“) nicht das Wasser reichen kann. Daß der BR die verhätschelten Vertreter der Logorrhoe wie Prantl über Gebühr privilegisiert, und hochklassige Journalisten wie Dieter Stein ausgrenzt, ist ein Skandal.  Daß der BR Konservativen egal ob AfD, JF oder FPÖ einen Paria-Status angedeihen lässt, führt eine gelebte Demokratie ad absurdum.
Claudia Roth: „die Türken haben Deutschland nach dem Krieg wieder aufgebaut.“  Krude Thesen. Historie in hardcore. Da würde es sogar Guido Knopp die Sprache verschlagen.  In der Partei der
Kinder- und Denkmalschänder der ganz normale Wahnsinn.

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Pegida im Spiegel des BR

Auch der BR hat hoch gepokert. Breitseiten für Pfründe, Seil- und Machenschaften statt Salven für die Wahrheit. Eine so wahrheitsferne wie wahrheitsscheue Berichterstattung wird früher oder später mit Havarie enden. Das Pegida-bashing hat gute Aussichten in künftigen Retrospektiven als BR-Schandfleck für Pogromisierungstendenzen, aberwitzige Agitation und plumpe Ächtung am Sender haften zu bleiben. Es geht nicht an, in hanebüchener Art und Weise rechtschaffene und couragierte Menschen zu kriminalisieren. Oder diese Menschen mit reißerischen Schlagzeilen als Feinde der Demokratie oder „ausländerfeindlich“ zu bezeichnen, obwohl ein frappierend hoher Prozentsatz an Ausländern bei Pegida mitspaziert. Gerade Ausländer sind entsetzt und konsterniert über die Dekadenz und Aggressivität der bunten „Gegendemonstranten“, die aufgrund der medialen Berichterstattung glauben meinen zu dürfen, die Menschen bei Pegida seien „vogelfrei“ und das bunte Krawallpublikum hätte einen Freibrief, die Würde des Menschen selektiv ausser Kraft zu setzen. Gerade bei Ausländern kulminieren Impressionen zu Formulierungen wie „wenn die Deutschen zu ignorant und feige sind, ihre Kultur, Traditionen und Vermächtnis zu pflegen, dann werden Ausländer die Rolle der letzten Deutschen einnehmen, um  die deutschen Belange zu verteidigen“.

Nach und nach übernimmt die Politik die Thesen von Pegida. Eine Graswurzelbewegung, die als Avantgarde, Seismograph und Frühwarnsystem das heiße Eisen gewagt hat anzupacken, bevor die Trittbrettfahrer nach und nach auf dem Pegida-Zug aufspringen.

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Im oberen Bild: Spaziergänger von Pegida. Würdevoll, optmistisch, bedächtig, besonnen, obwohl im Hintergrund die sogenannten „Gegendemonstranten“ einen Spießrutenlauf unter Skandieren von „Deutschland ist scheisse – ihr seid die Beweise“ oder „Nie – nie – nie wieder Deutschland!“ organisieren. In der martialischen Diktion des BR oder der SZ wird dem Leser eingebläut, daß die „ausländerfeindliche“ Pegida „marschiert“.

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Eindrucksvoll schildert ein nicht veröffentlichter Leserbrief eines erstmals bei Pegida weilenden Besuchers die Wirklichkeit – im Gegensatz zu den am Folgetag wahrheitsscheuen Berichten den etablierten Medien. Hier der dem Zensor zum Opfer gefallene Leserbrief im Wortlaut:

„Um uns eine Meinung bilden zu können, haben vier befreundete Personen und ich an der Pegidaveranstaltung am vergangenen Montag in München teilgenommen.
Unsere Unbedarftheit mangels Demoerfahrung ist dann kurzfristig in ein Gefühl von Beklemmung und Unsicherheit umgeschlagen. Spätestens nach der Ankunft am U – Bahn Ausgang Odeonsplatz wurde uns bewußt, daß es einiger Courage bedarf , sich durch ein Spalier von aggressiven Gegendemonstranten den Weg zum Zielort zu bahnen.Noch mit gebührendem Abstand zum Veranstaltungszentrum haben wir zuerst nach gewaltbereiten RechtsradikalenInnen und neonationalen SozialistenInnen Ausschau gehalten.
Nach laufender Berichterstattung haben wir zumindest mit deren Anwesenheit gerechnet und hätten uns in diesem Fall wieder abgewandt. Dem war nicht so und somit begaben wir uns ins Zentrum der Veranstaltung. Nach anfänglichem Unwohlsein wegen der lärmenden Antifahorden habe ich mich
dann mit Veranstaltungsteilnehmern angeregt unterhalten. Es war eine bunte Mischung aus Menschen mit verschiedenen Beweggründen, aus allen Teilen unserer Gesellschaft und mehreren Nationalitäten. Auch eine ältere Dame , deren Vater wegen Widerstandes gegen das Naziregime 13 Monate im KZ Dachau interniert war, hat mich ihre Teilnahmeintention wissen lassen. Aggressivität und Extremismus
konnte ich nicht wahrnehmen, ganz im Gegensatz zu den umstehenden Gegendemonstranten. In was für einem Land leben wir, daß Teilnehmer einer friedlichen Veranstaltung durch Hundertschaften von Polizisten vor aggressiven und gewaltbereiten BrüllaffenInnen geschützt werden müssen, nur weil die Inhalte,
offensichtlich, nicht der Dogmatik eines selbsternannten Empörungsregimes entsprechen,dem die breite Mehrheit der Medien als WasserträgerInnen und SteigbügelhalterInnen dienlich ist.
Das Areal der Veranstaltung war zudem mit unerträglich stinkender Milchsäure präpariert , während des Abspielens der Nationalhymnewurde besonders laut gepfiffen und gebrüllt und ich mußte mich als Nazi anschreien lassen. In sehr großer Zahl von sehr jungen MenschenInnen. Und sie schämen sich noch nicht eimal.
Es bleibt der Eindruck, daß universitäre und linksideologische Gehirnwäsche von Meinung, Verstand und Manieren befreit, aber auch das ist eine Form von Meinungsfreiheit.“

Sehr geehrte Damen und Herren der Redaktion, für die Veröffentlichung meiner Meinung bedanke ich mich vorab und verbleibe mit freundlichen Grüßen
Peter Bergmann

Wildentfesselter mob am Marienplatz am 20.7.2015. Ein Inferno an Lärm und temporärem Zivilisationsbruch. Ein Vorgeschmack auf die Exzesse in der Kölner Silvesternacht. Die Würde des Menschen wird mit Füssen getreten. Hier der Originalbericht des BR. Weichspülen und Schönfärben für die Nachwelt: http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/pegida-muenchen-bachmann-100.html

Auf dem unteren Foto die Fraktion der Gegendemonstranten am 20.7.2015 auf dem Marienplatz als Verkörperung des Breiten Bündnisses der Besten der Guten

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Die „Gegendemonstranten“ bei der Kundgebung von Pegida mit Lutz Bachmann am 20.7.2015 am Marienplatz in München. Eine Außenstehende beschreibt ihre Impressionen komplett anders als alles, was in den despektierlichen, wahrheitsfernen Reportagen von BR und kollaborierenden Medien zu erfahren war:

„Hallo Hans-Peter,

ich war gestern stiller Beobachter auf dem Marienplatz. Das ganze Spektakel, das sich einem bot, mutete gespenstisch-skurril an. Für ein paar Stunden war die Altstadt Schauplatz von Sodom und Gomorra, der Apokalypse … Wer da unter den Einkäufern nicht ins Grübeln kam, was berichtete und tatsächliche Realität angeht, dem ist nicht zu helfen. Das nur als kurze Rückmeldung zu gestern von einem Außenstehenden.“

Die BR-Berichterstattung über Pegida überschlägt sich vor Parteilichkeit und Peinlichkeit. Die Teilnehmerzahlen bei Pegida werden drastisch nach unten „korrigiert“ (oft halbiert), die der „Gegendemonstranten“ willkürlich hochgejazzt. Störungen von Pegida-Versammlungen durch Barbarei, Brüllaffen, nackte Ärsche, Trillerpfeifen, Pfeifkonzerte und Geschossen werden in unverkennbar triumphalen Unterton verkündet. Dabei machen sich Presstituierte des BR zum Komplizen von Straftätern. Unappetitlicher Journalismus par excellence.

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/pegida-muenchen-9-november-muenchner-freiheit-100.html

Sogenannte „Gegendemonstranten“

Von den Medien verhätschelt und hochgepäppelt. Ausgestattet mit Trillerpfeifen von SPD und Fahnen von Gewerkschaften. Unter dem Deckmantel bürgerlicher Vereinigungen verstecken sich Sponsoren suspekter militanter Bündnisse. Ungeniert liefern sie potentiellen Straftätern mit der euphorisierende Psychodroge Propaganda das ideologische Rüstzeug und Rückendeckung. Hinter Flaschen-und Steinewerfern mimen die geistigen Brandstifter aus Redaktionen und Parteien die hinlänglich bekannten Berufsempörten.

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„Auch wenn vielen in der Antifa das gar nicht klar sein dürfte: sie sind die schlägernde und krakelende Verfügungsmasse die eingesetzt werden kann um den Status quo zu zementierem. Ich war lange der Meinung die Antifa wäre gegen das System, wenn auch mit linksradikalen Ansichten. Mir wird immer klarer, daß das nicht stimmt – sie ist Teil des Systems.“ (Leserkommentar FAZ Dez 2014)

„Die Antifa ist die Krankheit für deren Therapie sie sich hält.“ (Hans-Peter Car)

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„Die „Gegenprotestanten“ sind mir zutiefst suspekt. Gegen Protest protestieren ist so ziemlich das absurdeste, was es gibt, insbesondere wenn man den Protest ansonsten grundgesetzlich so überaus hoch hält. Die gleichen Gegendemonstranten sieht man seltsamer Weise bei Salafisten-Demos nicht. Das Bild hängt einfach schief. Die meisten von ihnen haben Demokratie nicht verstanden. Sie wollen Demokratie nur, wenn dies zu Ihren Gunsten und nach Ihrem Gusto abläuft.

Unterm Strich geben am Ende die Gegedemonstranten und Pegida selbst eine recht homogene Gruppe ab.

Und bei der radikalen Kampftruppe der Antifa und ihrem schwarzen Block hat man eh den Einruck, dass diese nur einen Grund suchen, um ihre Streitäxte rauszuholen. Die Pegida ist da halt ein willkommner Gegner, gäbs diese nicht, würden halt die üblichen Gegner attackiert: Staat und die verhasste Polizei.

Wer Demos mit lediglich rund 5000 Leuten nicht ertragen kann, sollte sich jedenfalls überlegen, ob er Demokratie richtig buchtstabiert. Mal ganz abgesehen davon, dass Pegida (ähnlich wie die AfD) so hochgejazzt wird, dass sie viel mehr Aufmerksamkeit bekommt, als sie sonst hätte.“     (ZEIT-Leserkommentar vom 4.2.2016)

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„Wenn die Sonne der Kultur niedrig steht, werfen selbst Zwerge einen langen Schatten. “ (Karl Kraus)

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Sogenannte „Gegendemonstranten“ im Juli 2015 in München. Nicht einmal die SA war vermummt.

§ 21

Wer in der Absicht, nichtverbotene Versammlungen oder Aufzüge zu verhindern oder zu sprengen oder sonst ihre Durchführung zu vereiteln, Gewalttätigkeiten vornimmt oder androht oder grobe Störungen verursacht, wird mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder mit Geldstrafe bestraft.

 

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Marienplatz 20.Juli 2015. Geschosse aus den Reihen der „Gegendemonstranten“. Ein Pegida-Teilnehmer im Rollstuhl wäre fast am Auge getroffen worden.

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Dia-Show zur Illustration zum Thema „Gegendemonstranten“ – im Klartext Ärsche, Stinkefinger, Trillerpfeifen, Betonköpfe, Barbaren, Brüllaffen, Bigotte, Heuchler, Proleten, Vandalen.

Der BR schürt die Konfrontation durch gezielte Halbwahrheiten und Verzerren von Fakten, Zitaten und Vorfällen nicht minder als die lokalen Boulevard- und Kampf-postillen, denen es scheinbar wurscht ist – Hauptsache Auflage und Quote – ob bei dem grundgesetzlich verbrieften Recht auf Versammlungsfreiheit bewußt Verletzte bei Demonstranten, Unbeteiligten und Polizeibeamten in Kauf genommen werden. Daß Pegida-Spaziergänger durch nicht selten vorbestrafte und suspekte „Pressevertreter“ regelmäßig provoziert werden ist Fakt. Bei Pegida gilt Nestroys Motto „Ignorieren? Net a mal ignorieren!“. Daß sich unerfahrene Spaziergänger doch immer wieder durch gerissene und einschlägig bekannte Provokateure durch Nah-Fotografien in Stalking-Manier belästigt fühlen und zu nachteiligen Reaktionen hinreißen lassen und just in dem Moment gefilmt werden ist Methode.

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Aggressives und militantes Nahfotografieren von Menschen, die das grundgesetzlich verbriefte Recht auf freie Meinungsäußerung und Versammlungsfreiheit ausüben wollen. Stalking-Fotografieren bis hin zu den U-Bahn-Rolltreppen und Verfolgung bis hin in  Gaststätten stellen eine neue Dimension von Terror und Einschüchterung dar. Felix Benneckenstein (*1986 Straubing) macht von sich reden. Immer extrem. Unter welcher Flagge auch immer. Im Hintergrund „Josef A. Preiselbauer“. Sind die Erinnerungen an die Stasi schon so verblasst, um keine Skrupel zu haben, sich der Buntstasi anzudienen?

Protokoll: „Gegen Ende der PEGIDA Veranstaltung schlug mir der knasterfahrene Felix Benneckenstein der auf einem SPD Propaganda Portal regelmäßig schreibt , mit der Hand kräftig auf den Körper und entfernte sich daraufhin schnell in Richtung Polizei. Immer wieder kommt er Teilnehmern gefährlich nahe, der persönliche Schutzbereich der Spaziergänger wird massiv so lange unterschritten, bis Teilnehmer sich wehren. In keinem Land der Welt darf es legitim sein, dass man sich nicht gegen angreifende „Pressevertreter“ oder polizeibekannte Straftäter, die Kundgebungen erheblich stören mit angemessenen Mitteln wehrt.“

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Tobias Bezler (alias Rechtsextremimsmus-„Experte“ Robert Andreasch) tritt als BR-Zuarbeiter mit aggressiven Nah-Fotografieren in Erscheinung. Bezler versteckt Übergriffigkeit und Belästigung hinter dem Feigenblatt des „Journalismus“.

„Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen „Ich bin der Faschismus“ Nein, er wird sagen, ich bin der Antifaschismus.“ (Ignazio Silone)

http://www.br.de/nachrichten/inhalt/buergerwehren-bayern-memmingen-muenchen-bayreuth-100.html

https://prinzeugen.wordpress.com/2014/12/05/der-fall-tobias-bezler-alias-robert-andreasch-psychogramm-eines-linksfaschistoiden-chef-denunzianten-im-dienst-diverser-medien/

Typischer Bericht des BR über Pegida. Undifferenziert, Halbwahrheiten, tendenziös. Schlagzeilen wie „Was braut sich da zusammen?“ („Tagesgespräch“) oder Suggestivfragen wie „Wie gefährlich ist Pegida?“ sollen das Bild von Pegida als Schreckgespenst zementieren.

http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/pegida-muenchen-dresden-100.html

BR – „Brutkastenlüge“ als Staatsräson

Am 7.2.2016 veröffentlicht der BR ein Dossier mit Halbwahrheiten, Desinformation und versuchter Meinungslenkung zum Thema Pegida. Eine Selbst-Demaskierung des BR als Hort wahrheitsfernen Journalismus. Eine Mischung aus Antifa-Postillen, „Stürmer“, „Junge Welt“ und „Prawda“. Vom BR lernen, heißt die „Brutkastenlüge“ mit der Muttermilch einsaugen, Schindluder mit der Wahrheit zu treiben und im Saustall agitieren.

http://www.br.de/nachrichten/inhalt/afd-pegida-putin-rechtsextremismus-100.html

BR, das bedeutet Verzerrung der Wahreit. Egal of AfD, Petry, Putin oder Pegida. Wer sich auf die Informationen des BR verlässt, läuft Gefahr, Hysterie, Paranoia und Schizophrenie zu tanken.

„Der erste Pegida-Tote“

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Fast scheint es, als ob der BR und Konsorten den ersten „Pegida-Toten“ herbeisehnen würden. Inzwischen gab es eine Vielzahl an Tötungsdelikten unter Asylanten, Vergewaltigungen, Asylheimbränden. Egal ob in Niederösterreich oder Bayern. Häufig wurden Anschläge und Delikte, deren Urheber in Wirklichkeit Asylanten waren, vorschnell den Rechten in die Schuhe geschoben. Unschuldsvermutung? Von wegen. Aber Wohlwollen für linke Bazillen und Vandalen. Irgendetwas läuft da falsch. Nicht nur im Staate Dänemark. Sondern beim BR.

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Exemplarisch für die Hysterie gegen Rechts steht der „erste Pegida-Tote“. Im Nachhinein wurde geklärt, daß der Todesfall Khaled Idris Bahray nichts mit Rechts zu tun hatte. Der Eritreer wurde am 12.1.2015 in Dresden von seinem Mitbewohner Hassan S. (26) erstochen. „Khaleds Tod, Dresdens GAU“ titelte der STERN. Der GRÜNE Volker Beck erstatte Anzeige.

Wolfgang Röhl kommentiert:

Dass der gewaltsame Tod eines Asylbewerbers in Dresden zeitgleich geschah zu einem Pegida-„Aufmarsch“ (so bezeichnen viele Medien das, was sie „Demonstration“ zu nennen belieben, wenn ihnen die Anliegen von größeren Menschenansammlungen genehmer sind), beflügelte Spekulationen. Wer will, kann sie leicht im Netz finden. Unredlich wäre, so zu tun, als hätte den Tenor vieler Berichte nicht die klammheimliche Hoffnung grundiert, es möge doch bitte ein Neonazi sein, der Khaled I. umgebracht hatte.

Nur jemand, der die letzten Jahrzehnte auf dem Mond verbracht hat und zum Beispiel den Fall Sebnitz nicht kennt, kann die Instrumentalisierung, heißt: das Ausschlachten von bestimmten Todesfällen zu politischen Zwecken bestreiten. In Sebnitz hatten angeblich Rassisten ein Kind ertränkt, das einer deutsch-irakischen Ehe entstammte. Die Story erwies sich als falsch. Federführend bei der Medien-Hysterie aus dem Jahr 2000 war übrigens die ihrerzeit noch auflagenstarke „Bild“. Und das Blatt, das der ganzen Geschichte schließlich investigativ den Stecker zog, war die „Frankfurter Rundschau“, damals noch keine Zeitungs-Attrappe.

Der Online-Auftritt der „FAZ“ meldete am 22. Januar, „wider die Befürchtungen“ sei der Tod von Khaled I. „wohl keine fremdenfeindliche Tat“ gewesen.

Einspruch. Es verhält sich vielmehr so, dass nicht wider die Befürchtungen, sondern entgegen andersgearterter Hoffnungen vieler Interessierter, die im Einzugsbereich linker SPD-Zirkel, der Grünen, der Partei „Die Linke“, der „Antifa“ und geistesverwandter Kreise nisten, es offenbar ein Asylbewerber war, der einen Landsmann umgebracht hat.

http://www.stern.de/politik/deutschland/der-umgang-mit-dem-tod-von-khaled-i–ruiniert-den-ruf-von-dresden-vollstaendig—schlag-12–der-mittagskommentar-aus-berlin-3480992.html

http://www.stern.de/politik/deutschland/toter-asylbewerber-in-dresden–volker-beck-zeigt-polizeibehoerden-an-3478500.html

http://www.achgut.com/dadgdx/index.php/dadgd/article/der_erste_pegida_tote

http://www.br.de/radio/bayern2/programmkalender/sendung969526.html

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https://de.wikipedia.org/wiki/Todesfall_Khaled_Idris_Bahray

Weitere Beispiele für Skandalisierungen:

„Hauptmann von Köpenick“ reloaded

Der Zulauf von Pegida beunruhigte Diäten-Nutznießer vom Hinterbänkler bis zur Staatsspitze. Angela Merkel angesichts des phänomenalen Zulaufs von Pegida ihre Untertanen vor den Menschen, die „Kälte im Herzen“ haben. Die vorauseilende Zuarbeit der Medien ließ Lutz Bachmann auf Seite 1 der BILD mit einem Hitler-Bärtchen posieren. Später wurde bekannt, daß dies ein fake war.

Erhard Thomas recherchierte über die angebliche Volksverhetzung durch Lutz Bachmann via facebook. Hier das Ergebnis, welches Erhard Thomas zu Tage förderte:

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Erhard Thomas beleuchtet auch den Papp-Galgen-Skandal von Pegida. Analog zum Papp-Panzer „Asylpaket III“, das Florian Simbeck (SPD) beflissen zur „Volksverhetzung“ hochjazzte. Im Fasching haben Narren Konjunktur.

http://n0by.blogspot.it/search?updated-min=2014-12-31T15:00:00-08:00&updated-max=2015-10-14T08:55:00%2B02:00&max-results=50&start=11&by-date=false

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http://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/panzer-fasching-steinkirchen-100.html

Komiker Florian Simbeck („Erkan und Stefan“) zeigt, wo der Hammer des bunten Blockwarts hängt:

Simbeck: „Wie kann man so etwas billigen?“

Der Komiker Florian Simbeck („Erkan und Stefan“), der für die SPD im Kreistag von Pfaffenhofen an der Ilm sitzt, hatte nach dem Umzug Fotos des Wagens auf seiner Facebook-Seite veröffentlicht. Simbeck kritisiert die Veranstalter des Umzugs in dem Posting scharf:

„Als Veranstalter sollte der OCV Steinkirchen eigentlich ein Auge über die angemeldeten Fahrzeuge haben. Wie kann man so etwas billigen?“

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Der BR hinkt den Entwicklungen und der Realität hinterher

Während die Berichterstattung über Pegida im BR charakterisiert ist durch Schaum vorm Mund, dem Mut zur Lücke und einer reaktionären Sichtweise der Realitäten, haben inzwischen andere  – auch inländische Medien – die Scheuklappen abgelegt, und ändern den Kurs. Die Ende 2014 attackierten 19 Thesen von Pegida werden mehr und mehr von Parteien plagiiert. „Die Welt“ überraschte als eine der ersten Tageszeitungen, die den Tunnelblick-Modus ausknipste und zu faktenorientieter Bestandsaufnahme überging. Sogar die jüngste Ausgabe der Hamburger „ZEIT“ berichtet über Pegida ungewohnt unaufgeregt und fair, und hebt sich wohltuend von den Texten ab, in denen sich die persönliche Weltsicht der Autoren von BR und den fünf Münchner Kampf- und Lokalpostillen als scheinbar unbestreitbare Tatsache verkleidet.

http://www.zeit.de/gesellschaft/2016-02/pegida-studie-demonstranten-afd-nopegida

Seit der Gründung von Pegida im Herbst 2014 hat es der BR kein einziges Mal geschafft, unvoreingenommen über Pegida-Kundgebungen und die 19 Thesen in einer unverkrampften Weise zu informieren. Der BR bietet seinem Publikum das gebetsmühlenartige und stereotype Mantra über Pegida mit der Qualität von blabla ..

Wandel durch Beeinflussung unbewusster und unterbewusster Denkprozesse

Steter Tropfen höhlt den Stein. Nach dem Motto „gerade weil meine Heimat so schön ist, ist es ein humanitärer Imperativ, sie mit ganzen Kontinenten wie Afrika zu teilen“ posaunt der BR dem vermeintlichen Hort der Rückständigen, Stammtischler und Bauern das Hosianna des humanitären Endsiegs. Wieso in den weiten Steppen der Mongolei, den Wiesen Grönlands, den Landschaften Kanadas, im Regenwald des Amazonas oder Savannen Afrikas die Sterne zählen? Der rohstoffreiche Flächenstaat Saudi-Arabien weigert sich seine arabischen Glaubensbrüder aufzunehmen. Gleichzeitig blüht der Waffenhandel mit Deutschland, wo der Scharia-Staat lieber 200 Moscheen finanzieren will, statt Flüchtlingen den Weg über´s Mittelmeer zu ersparen. In einer der dichtest besiedelsten Regionen des Erdballs ist der letzte Grashalm noch nicht asphaltiert und das letzte Gänseblümchen (was für ein völkischer Name!) noch nicht verbetoniert. Es lebe der Zement!

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Usurpation des Begriffs Heimat

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Seit geraumer Zeit läuft ein Umdefinierungsprogramm des altehrwürdigen Begriffs „Heimat“.  Seine ursprüngliche Form wird sehenden Auges ausgemustert. Alles, was eine Seele hatte, wird ent-seelt, ausgemustert, ausrangiert.

McHeimat – oder Umdeutungsoffensive

Im BR scheinen Bestrebungen im Gange zu sein, die Einheimischen von ihrer Heimat abzunabeln.  Und sie zu ersetzen durch eine Art globale „Mc Heimat“. Die Konglomerat-Lobby agitiert. Abstellgleis Folklore und Endstation Reservat.

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Symbolische Bilder: im Hintergrund das Deutschland wie aus der „guten alten Zeit“. Im Vordergrund – die sich abzeichnende Umwälzung. Eine Allegorie und Parallele. Im Film „Der mit dem Wolf tanzt“ beantwortete der alte Indianer die Frage, ob er wisse, wie viele Bleichgesichter noch ins Land der Rothäute kommen werden mit der weisen, aber melancholischen Metapher: „Soviele, wie Sterne am Firmament stehen.“ Die Vorboten des Vergehens eine jahrtausende alten Kultur von Urweinwohnern.

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Im „Zündfunk“ (BR 2) postulierte im Januar ein Apostel der bunten Rassenlehre, daß man sich von der Vorstellungen verabschieden müsse, daß der Begriff „deutsch“ in der althergebrachten Form noch gültig sei. „Deutsch“ würde nunmehr in ein „multiethnisches, multireligiöses und multinationales“ Verständnis überführt. Wer bestimmt das eigentlich? Der Souverän? Ist der Souverän nicht mehr das deutsche Volk, sondern die deutsche Wirtschaft oder ein durchgeknallter, selbsternannter bunter Rassenbeauftragter? Eines der ohnehin schon am dichtest besiedelten Länder des Erdballs wird geflutet durch PRO ASYL und Merkels Hunnenrede.

http://pegidabayern.com/2016/01/27/merkels-hunnenrede/

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Emigration tötet Afrika, Immigration tötet Europa.

„Die Passivität bei der Bekämpfung der illegalen Einwanderung, die systematische Aufnahme der Boote Illegaler, die verrückte Quotenregelung verstärkt nur die Fantasie eines europäischen Eldorados, das es nicht gibt.

Die Auswanderungswilligen werden immer mehr, zur Freude der Schmuggler, Milizen und kriminellen Banden, zu deren Komplizen sich unsere Politiker machen. Die Toten im Mittelmeer sind auch die Folge dieser Politik. Die Zukunft der Afrikaner ist nicht in Europa, so wie die Zukunft Europas nicht darin besteht, Afrika zu werden! Jedem Volk seine Identität, sein Land und seine Zukunft.“

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Bayern 2 flutet Ohren, Hirn und Herz ohne Gnade mit „Heimatsound“, einer bizarren Mischung aus denglisch, furchtbar angesagten events und Bands und einem seltsamen Streben, Karibik in die Lederhose, Langusten in Germknödel und die Riederinger Sänger in Sinti und Roma-Orchester  zu zwingen. Die Fusion von Biergarten und Bazar. Zwiefacher und kubanische Rhythmen passen zusammen wie fett- und wasserlösliche Komponenten. Gekünstelt, krampfhaft und steril wie im Labor. Gemütlichkeit wird ersetzt durch „weltoffene“ Kakophonie. Nicht jeder mag Konstantin Wecker oder Goran Bregovic. Auf Biegen und Brechen versuchen die Redakteure dem Hörer die Galionsfiguren der Eitelkeit schmackhaft zu machen.

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Über Generationen gewachsene Klangräume werden abgetragen und ersetzt durch eine verordnete Weltoffenheit, die in Wirklichkeit vor Spießigkeit nur so trieft.

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Klang der Heimat versus Diktatur der Banausen

Bayern 1 wird Pfingsten 2016 die letzten Überbleibsel an Volksmusik aus dem Programm verbannen. Gleichzeitig läuft vermutlich aus dubiosen kommerziellen Interessen der Hype den Hörern das inflationär aufgeschwatzte Digitalradio anzudrehen. Die Volksmusik-Freunde werden nolens volens zwangsumgesiedelt in den ungeliebten digitalen Kanal „BR Heimat“. Viele enttäuschte und frustrierte BR-Hörer haben sich bereits entschieden, künftig auf „Radio Salzburg“ zu wechseln. Die Chemie zwischen BR und Hörer passt nicht mehr. Die Wellenlängen stimmen nicht mehr überein.

http://www.merkur.de/lokales/region-miesbach/fischbachau/br-redakteur-volksmusik-aus-bayern-andreas-estner-interview-6092968.html

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Beim BR weiß man Musikanten wie den Kiem Pauli, Wastl Fanderl, Tobi Reiser, Rotofen oder Vilsleitn Musi nicht mehr zu schätzen. Der Hörer wird abgewatscht mit Kommerz, Schmonzetten und einer Überdosis Arthur Dittlmann und Konstantin Wecker.

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Die Verleugnung der eigenen Identität begann mit Programmänderungen unter Hörfunkdirektor Dr. Johannes Grotzky (2002-2014). Volksmusiksendungen wurden unter dem Etikett „angestaubtes Image“ reduziert, dezimiert und verbannt. Zuletzt wurde auf Bayern 2 der „Heimatspiegel“ exiliert auf dem unpopulären Sendeplatz von 5.00 bis 6.00 Uhr früh im Morgengrauen. Im Verramschen und Verscherbeln tiefverwurzelter Traditionen profiliert sich der BR in immer neuen Entgleisungen.

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Der Aderlaß läuft auf vollen Touren

Der unverfälschte Begriff von Heimat steht auf dem Spiel. Flurbereinigung, Flächenfraß, Wohnungsprogramm für Flüchtlinge, die letzten Grünflächen nahe der Ballungszentren fallen – auch im übertragenen Sinn – den Hyänen der Asyllobby und deren willigen Vollstreckern zum Opfer. Big business für Container, Traglufthallen und folgende Zementorgien und Betonwüsten. Den Hyänen folgen die Schakale der künftigen brennenden Banlieus. Soziale Brennpunke, Ghettoisierung, Perspektivlosigkeit, Rassenunruhen, Konflikte und möglicherweise Bürgerkrieg werden das 21. Jahrhundert aufgrund einer Verramschung der Heimat durch ignorante oder gewissenlose Volks- und Medienvertreter nach sich ziehen und dominieren.

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http://www.bpb.de/internationales/europa/frankreich/152511/problemgebiet-banlieue

http://www.deutschlandfunk.de/frankreichs-banlieues-vor-zehn-jahren-eskalierte-die-gewalt.724.de.html?dram:article_id=335151

Die Maghrebisierung, Afrikanisierung und Islamisierung der Heimat ist Programm. Schleichend und brutal wie Arsen. Mit eiskaltem Kalkül. Stichwort: PRO ASYL. Arglistige Umsiedlung unter dem Kennwort „Flüchtlingskrise“. https://www.youtube.com/watch?v=Auo47GicNLc

Die aufoktroyierte Neu-Definition von Heimat gerinnt zum melting pot. Die Verdünnung der autochthonen Rest-bajuwaren und -germanen durch Testosteron-Bomber und „Fachkräfte“ aus dem Fundus der Rapefugees mit final erstarkender und erdrückender Koranisierung und Bazarisierung. Heimat verkommt zum implantierfähigen Mikrochip.

Der Mythos von den „Flüchtlingen“, der Bluff von den „Fachkräften“, die Lüge von der „Integration“:  landauf, landab haben die politischen Verhältnisse einen Freibrief erteilt, Grundgesetz und staatliche Autoritäten als Spielball zu treten:

http://www.bild.de/regional/berlin/unfaelle-mit-todesfolge/im-umfeld-der-raser-44405152.bild.html

http://www.bild.de/regional/dresden/randale/asylbewerber-drohte-polizisten-mit-mord-44395310.bild.html

Zweckentfremdung von GEZ-Zwangsgebühren

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Ramadan statt Kaiserschmarrn. Der Konsument wird instrumentalisiert und gesteuert durch realitätsferne welcome soaps, wo niedliche Kulleraugen von Flülis die Wirklichkeit weichspülen. Antänzerbanden, Vergewaltigungen, Drogenhandel, Menschenhandel, Prostitution und Ladendiebstähle werden – soweit möglich-kaschiert. Verdriessliche Gehirnwäsche ersetzt Fakten.

Als Ersatz und Alibi für den Bedarf an Heimat nerven billige Kitsch und Fast-Food-Folklore wie „Dahoam is dahoam“, und Schauspieler, die den Dialekt beherrschen wie eine Kuh das Schlittschuhlaufen. Klischees, vorfabrizierte veröffentlichte Meinung statt den Menschen zu zu hören. Statt Simmungs- und Seelenlandschaften zu dokumentieren.  Das Publikum hat längst die Nase voll vom von oben verordneten seichten Multi-Kulti-Kasperltheater und Tutti-Frutti-Kommerz. Querfeldein verschmuddelt der BR zum Rummelplatz der Beliebigkeit. Trash statt Tiefgang. Surrogat statt Original.

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Heimat ist Fraunhofer, Pettenkofer, Schmeller, Leo von Klenze, Friedrich von Gärtner, Ludwig Thoma, Karl Valentin, Karl Obermayr, Gisela Mauermayer, Martina Schwarzmann, Fredl Fesl, der Zither Max, der Roider Jackl, das Bayernlied, der Boandlkramer und der Münchner im Himmel.

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Heimat, dazu gehört die Kampenwand, Walchensee und Isar, Weißbier, Brezn und Radi, Pfister-Brot, Apfelstrudel, Topfen und Weißwurst, Biergarten, Sonnwendfeuer, Bergwiesen und Sauerampfer, Aventin, Asam, Dürer, Henlein und Behaim, Senefelder, Spitzweg, Sebastian Kneipp und Ida Schumacher.

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Heimat ist Archaeopteryx, Solnhofen, Salzlagerstätten, Keltenschanzen, Limes, Steinerne Brücke, Klosterbibliotheken, Bayerische Staatbibliothek, Schloß Neuschwanstein, Deutsches Museum, Heustadl, Ramadama, Fingerhakeln, Prinzregent Luitpold, Nürnberg-Fürth, Reden wia oan da Schnobe gwachsn is, da Kare und da Lugge, und wannst wuist, a da Wolpertinger.

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Der schöne Schein von BR, SZ, Oktoberfest oder FC Bayern dagegen ist Fassade. Eine Mischung aus Puff, Hollywood, Disneyland und Potemkinschem Dorf.

BR – oder: die halbe Wahrheit ist eine Lüge

Zensur hat Konjunktur. Die Meinungsfreiheit geht am Bettelstab

Wo BR drauf steht, steckt meist gesteuerte Meinung drin. Der BR in der jetzigen Form symbolisiert ein Förderprogramm für die Rückführung der Konsumenten in die politische Unmündigkeit. Die Zensur feiert fröhliche Urständ beim BR. Meinungsabschneider haben Konjunktur. Wenn Hörer und Leser zuviel kritische Kommentare schreiben, werden diese unter fadenscheinigen Vorwänden amputiert, verstümmelt, unterdrückt, nicht frei geschaltet. Nach der ersten Septemberwoche wurde angesichts des Riesenandrangs von „Flüchtlingen“ am Münchner Hauptbahnhof die Kommentarfunktion beim BR über viele Wochen gekappt. Einer der letzten Kommentare, bevor der BR die Notbremse zog, um die Kritiker mundtot zu machen, war folgender:

Dr. Karlheinz Kiefer, Donnerstag, 10.September, 07:41 Uhr
9. Asylsuchende

Arbeite als Notarzt im Bereich mehrerer Asylunterkünfte , Einsätze weil Asylbewerber regelmäßig im Rausch versuchen sich gegenseitig abzustechen , größtenteils Analphabeten , kein Wort Englisch . Ich glaube kaum , dass sich die Wirtschaft um diese Menschen interessiert, auch das Generationsproblem in Deutschland wird nicht gelöst , eher später die Sozialsysteme oder Justizbehörden beschäftigt . Dies betrifft nicht die Familien aus Syrien , sondern allein reisende Männer aus Afghanistan und Schwarzafrika
Polizei und Rettungsdienst ist auch schon genervt , nur öffentlich kein Kommentar , von “ Gutmenschen “ wird man sofort in das rechtsradikale Lager gestellt .
Spätestens in einem Jahr werden alle überfordert sein , Verwaltung – Polizei – Gesundheitswesen , dann sehe ich Gefahren für die soziale Sicherheit , spätestens wenn die Steuern aus diesem Grunde erhöht werden müssen .

Nur noch bei trivialen und Streuselkuchen-Themen durfte der GEZ-Zahler den Maulkorb abnehmen. Die Brisanz relevanter Themen manifestierte, daß über 90% der Kommentare dem Tenor der BR-Chefkommentatoren und Hofschranzen teils diametral widersprachen. Den Redakteuren des BR blies ein kalter Wind ins Gesicht. Den Zensoren stand der Schweiß auf der Stirn. Akkordarbeit ohne Ende. Burnout. Der Bankrott eines Senders wird manifest, wenn die Kommentarfunktion eingestellt wird. Die freie Meinungsäußerung auf dem Fahrstuhl zum Schafott.

Angesichts der Kluft zwischen Sender und Publikum suggeriert der gebürtige Augsburger Bert Brecht in Analogie zu seinem Gedicht „Die Lösung“ die passende Alternative.

„Wäre es da

Nicht doch einfacher, die Regierung

Löste das Volk auf und

Wählte ein anderes?“

Man bräuchte „Regierung“ nur durch „Sender zu ersetzen. Der BR beteiligt sich am Rufmörderkartell München ist Bunt, übernimmt deren Pressemappe stets ungeprüft, lügt z.B. frohlockend über null Teilnemer, die zu PEGIDA-Demo erschienen, verschweigt aber dass niemand je zu der angeblichen Demo aufrief, und sperrt Benutzer, die dies berichtigen.

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Die von Gebührensteuern finanzierten öffentlich-rechtlichen Medien schulden ihren Kunden religiöse Propaganda und unterschwellige Missionierung. (Erhard Thomas)

Ramadan in Bayern 4
HANDOUT – Der Screenshot vom 24.06.2015 einer Sendung des Bayerischen Rundfunk zeigt in der rechten oberen Ecke ein Ramadan-Logo. Foto: Bayerischer Rundfunk/ (ACHTUNG REDAKTIONEN: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der aktuellen Berichterstattung und Nennung des Urhebers – zu dpa: «Nach Protesten: Bayerisches Fernsehen streicht Ramadan-Logo» vom 24.06.2015) +++(c) dpa – Bildfunk+++

Der BR marschiert mit der Ramadan-Einblendung an der Front der Unterwerfungseifrigen

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TV & Radio Ramadan – ein Symbol für den Tiefpunkt des kulturellen Sinkflugs in weiß-blauen Fluren und Gauen unter der Fassade „Bayerischer Rundfunk“. Ein Etikettenschwindel. Statt „Bayerischer“ könnte genau so gut „Osmanischer Rundfunk“ oder „Radio Refugee“ stehen. Keiner würd´s merken.

kopftuchmädchen

Inhaltlich gesehen infundiert der Sender seinem Publikum penetrant Ramadan, Halal, Kaaba, Imame, Scharia, Takiya, Taharrush, Bushido, Beschneidung, Schächt- und Macho-Abrogation und welcome-Kitsch. Zwangsinfusionen ohne Bestellung. Das BR-Publikum verkommt zur Stopfgans.  Simultan verdrängt der BR Sendungen über ureigene unverfälschte Bräuche und Traditionen. Statt Weihnachten, Weihnachtsbaum, Volksmusik, Mozart biedern sich die unterwürfigen Presstituierten mit Halal an.

http://pegidabayern.com/2016/01/29/unterwuerfige-willkommenskultur/

Wandel durch Anbiederung

Als globaler Volksempfänger für das Prekariat der Dritten Welt etabliert sich der BR als Epizentrum der Apoptose und No Future-Taufbecken.
Durch soviel Schleim im Äther bestärkt, ermutigen konturlose welcome-Stationen nicht nur Antänzerbanden.
Kopftuchmädchen werden animiert den Schwimmunterricht an deutschen Schulen militant zu boykottieren. Nicht minder militant deren Eltern, die mit Schaum vorm Mund am Mikrophon die Unvereinbarkeit von Koran und islamischen Werten mit Alkoholfreien und Schweinelosen deutschen Schwimmbädern durch lautes und sich überschlagendes Krakelen untermauern.

GanzkËrper-Badeanzug f¸r Musliminnen
Eine muslimische Sch¸lerin der Vigeliusschule in Freiburg sitzt am Dienstag (23.06.2009) im Westbad in Freiburg in einem GanzkËrper-Badeanzug am Rande des Schwimmbeckens. Um die Teilnahme muslimischer Sch¸lerinnen am Schwimmunterricht zu ermËglichen schaffte die Lehrerin der Vigeliusschule die schwarzen GanzkËrperanz¸ge an. Immerhin zehn Sch¸lerinnen aus verschiedenen Klassen bestreiten den Schwimmunterricht im sogenannten „Burkini“. Foto: Rolf Haid

http://www.spiegel.de/schulspiegel/burkini-urteil-schwimmunterricht-fuer-muslimisches-maedchen-a-921650.html

Ermutigung der Konquistadoren, Glücksritter sowie Integrations- und Assimilationsverweigerer. Atavismus als Flächenbrand

Wenn wir unsere eigenen Werte vorsätzlich oder fahrlässig geringschätzen oder demontieren wie Gipfelkreuze oder Kreuze in Schulen und Kirchen, suggeriert das dem Heer der Konquistadoren und Invasoren, daß wir unsere eigene Kultur und Identität für altersschwach und überkommen halten und den jungen koranischen Testosteron-Brigaden bereitwillig das Hausrecht überlassen wollen.

Muslimbekleidung

Der Atavismus der Kopftuch-Mädchen feiert fröhliche Urständ. Zuerst verschwanden unverhüllte Frauen im Iran unter dem Ayatollah, später unter den Taliban in Afghanistan. Jetzt schießen die Kopftuchmädchen in Deutschland unter Ayatollah Prantl wie Pilze aus den Boden. Dabei ist das Kopftuch mitnichten Ausdruck der Religiosität, sondern ein statement der Geringschätzung hiesiger Gepflogenheiten, ein Symbol der Landnahme und das verklausulierte Signal künftiger islamischer Dominanz und Übernahme spätgermanischer Heimstätten.

Bildersturm. Die Götterdämmerung von Renaissance und Aufklärung

bavaria

Die Darstellung von Bildern ist im Islam nicht erlaubt. Deren nachträgliche Zerstörung reicht von der Schändung der altägyptischen Sphinx durch islamische Fanatiker (anno 1378) über die Sprengung der Buddha-Statuen von Bamiyan durch die Taliban, bis zur Zerstörung der Tempel von Palmyra (2015) durch IS-Fundamentalisten. Wenn der Islam Bayern unterworfen hat, werden auch Bilder und Statuten wie jene der Bavaria (Foto oben) zerstört werden.

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Das zerstörte Antlitz der Sphinx. Der IS plant die vollständige Zerstörung.

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Statt seinen kulturellen, Bildungs- und Informationsauftrag zu erfüllen, verprellt der GEZ-finananzierte Sender Hörer und Seher mit Ideologie der Eroberer und Bereicherer. Der BR prostituiert sich als fruchtbarer Schoß für Aufkeimen und Renaissance einer seit der Aufklärung überwunden geglaubten mittelalterlichen Zivilisation, die sich anmaßt andere Kulturen als Ungläubige („kuffar“) herabzuwürdigen. Eine atavistische „Zivilisation“, welche unter dem Deckmantel der Religion de facto Protagonist einer blutdurchtränkten Historie und Barbarei ist. Eine gleichzeitig steinzeitliche Weltanschauung voller Verklemmung und Komplexe die vorgibt, andere Kulturen seien minderwertig. Gerade der für den Islam so charakteristische Fanatismus macht ihn so gefährlich wie keine andere Religion auf dem Planeten. Der Islam gehört weder zu Deutschland noch zu Europa. Der Islam hat seine Bestimmung auf dem Kehrrichthaufen der Geschichte. Der Islam gehört allenfalls ins Museum als Mahnmal der Monstruosität und Ignoranz. Oder um mit Akif Princci zu sprechen: „der Islam gehört zu uns wie die Reeperbahn nach Mekka!“

Der BR leugnet die Islamisierung

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Der BR profiliert sich als peinliche Wagenburg der Islamversteher und ist sich wie OB Ude und Reiter nicht zu schade, überführte Hochstapler zu hofieren und sich dem Lügen-Imam Idriz an die Brust zu werfen. Der Islam zieht eine Blutspur durch Europa – der BR eine Schleimspur.

Der Schuh der Scharia

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Der Schuh genießt im Islam als Symbol der Verachtung eine im Abendland so nicht gepflegte Bedeutung. US-Präsident George W. Bush lernte dies anläßlich einer Pressekonferenz 2008 in Bagdad aus eigener Erfahrung kennen, als er sich seinen Kopf gerade noch rechtzeitig vor dem Geschoß aus Leder einziehen konnte.

Wenn Migrantensprößlinge an deutschen Schulen ihren LehrerInnen den Komparativ „Du bist Dreck an meinen Schuhen!“ an den Kopf werfen,  ist das für naive deutsche Gemüter der Superlativ der Demütigung.
In ihrem eindrucksvollen Film „Kampf im Klassenzimmer“ (2010) porträtiert die kurdisch-stämmige Journalistin Güner Yasemin Balci (*9.2.1975 Berlin) die trostlose Realität an deutschen Schulen gedreht. Dort, wo deutsche Schüler in Klassen zur verschwindenden Mindereit geraten, wird es eng für die „Schweinefresser“. Mobbing und Demütigung als Blei in der Seele.

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Exkurs

In einem ähnlichen Parallel-Universum versuchte die Berliner Jugend-Richterin Kirsten Heisig (1961-2010) die katastrophalen Versäumnisse grüner Migrations-Politik abzumildern. Daß ihr Idealismus dieser Gewalt und Verrohung nicht gewachsen waren, und sie mit nur 48 Jahren Selbstmord verübte, war nicht zuletzt eine Folge pervertierter Politik von Protagonistinnen wie Claudia Roth. Claudia Roth hat mit getötet, hätte Heiko Maas analog gesagt. Kirsten Heisigs Buch „Das Ende der Geduld“ erschien erst posthum.

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Foto: Güner Balci und Thilo Sarrazin.

Thilo Sarrazin, Heinz Buschkowsky, Güner Balci und Kirsten Heisig zeigten Courage bis zur finalen Konsequenz und beschrieben die Wirklichkeit unter dem Aufschrei der Berufsempörten dieser Republik, in der die Vernunft darbt und die Dekadenz von Edathy über Volker Beck bis zum Christopher Street Day schillert und Fanatiker und Hardliner durch schrille Aktionen unter dem Beifall der Presstituierten auf sich aufmerksam machen dürfen.

Wie hier auf dem Foto: die Grünen Katharina Schulze und Sepp Dürr beim Verhüllen eines bescheidenen Gedenksteins für die Trümmerfrauen an einem unspektakulären Fleck in der Stadt. Wohlgemerkt: kein pompöses und protziges Denkmal. Die GRÜNEN als Partei der Kinder-, Denkmal- und Grabstein-Schänder.

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Infamie, Kalkül und billige Profilneurose

Interessantes am Rande

BR-Intendant seit 2011 ist Ulrich Wilhem (*8.7.1961), von 2005-2010 Regierungssprecher der Regierung Merkel. Honni soit qui mal y pense. Ein Schelm, wer Böses dabei denkt, der BR würde seinen Auftrag als Korrektiv und Vierte Gewalt nicht wahrnehmen

Foto unten: BR-Intendant Wilhelm im Bann der Domina.

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Im BR wird Wilhelm hintenrum als „der Göttliche“ veralbert. Zitat: „Der große Weltenlenker ist unnahbar geworden“ (Münchner Merkur 6./7.2.2016)

http://www.merkur.de/bayern/stoergeraeusche-funkhaus-bayerischen-rundfunks-6100740.html

http://www.merkur.de/bayern/br-intendant-ulrich-wilhelm-verteidigt-neue-volksmusik-strategie-meta-6097296.html

http://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.print.4670787a-2dc0-4165-8ecd-7cb634708b13.presentation.print.v2.html

Auswahl von Sendungen des BR

http://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/zuendfunk/index.html

http://www.br.de/radio/bayern2/politik/jazz-und-politik/index.html

http://www.br.de/fernsehen/bayerisches-fernsehen/sendungen/kontrovers/index.html

Schlußakkord

Der BR als Bogen für die Pfeile koranischer Expansions-Ambitionen, Spielwiese der Tugendprotze und bunten Blockwarte leistet der Demokratie einen Bärendienst. Der BR als pseudohumanitäres Signal für die Bereitschaft zur Anbiederung.  Islam heißt Unterwerfung. Islam ist Synonym für Unterwerfung. Und der BR ist auf dem besten Weg ebenfalls zum Synonym für Unterwerfung zu werden. Der BR ist nicht nur auf dem falschen Dampfer. Der BR hat Schlagseite. Der BR als Institution vorauseilender Unterwerfung ist nie angekommen in der Heimat. Ein Fremdkörper in Bayern. Ein unwürdiges Schauspiel.

Steffen B. erinnert uns:

Es ist gut, seine Stimme gegen Hetzmedien zu erheben, aber es ist auch nicht falsch, die Petition für die Kündigung des Rundfunkstaatsvertrages gemäß RStV §62 zu unterzeichnen.


PEGIDA Bayern diskutiert und fördert in Bayern und insbesondere München die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation politischer Interessen.

5 Kommentare zu „Der Bayerische Rundfunk – Sargnagel der Heimat“

  1. Ernesto Martegiani schreibt zum letzten Beitrag des BR-Satire-Magazins „Quer“ zu Pegida: “ „quer“ ist doch nur pro forma ein „Satire-Magazin“. „Quer“ ist umlackierte Indoktrination. Ein Podium der Buntioten. Christian Springer, Süß, Flüchtlingsräte und sonstige aufgeblasene Wichtigtuer und Langweiler. Der Fisch stinkt vom Kopfe her. Die Intendanten haben den BR pervertiert zu einer Bastion der Buntioten und Realitäts-Verzerrer. Die ständig ihre altbackenen Witze und Seilschaften aufwärmen und pflegen. Wo notorisch die gleichen kleinkriminellen Blöker wie Konstantin Wecker gebauchpinselt werden. Ramadan, Bedford-Strohmann, der überführte Lügem-Imam Idriz oder Birne Wenngatz. Indoktrinations-Schrott zu Lasten der GEZ-Zahler. Der BR ist buchstäblich ein VOLKSEMPFÄNGER. Jeder Kriegsverbrecher, Pirat, Vergewaltiger, Halsabtrenner, Tierquäler, Betrüger wird in unseren Fluren und Discotheken empfangen und in der Welcome-Soap vom VOLKSEMPFÄNGER umetikettiert zum Unschuldslamm.“
    Gefällt mir · Antworten · 11 · 29. Januar um 16:14 · Bearbeitet
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    Birgit Weissmann
    Birgit Weissmann Ernesto Martegiani, es hätte keiner treffender schreiben können ! Danke für diesen brillianten Kommentar !

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  2. Eine sehr gute Analyse. Was man so bisher gefühlt hat wird fällt einem damit wie Schuppen von den Augen! Zeigt, daß PEGIDA die Finger in die Wunden legt und unsere Medien regelrecht aus den Fugen gelaufen sind. Ich glaube bei dem Bild über Stalking – Journalismus den Sohn von Renate Künast wieder zu erkennen.

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  3. Eine wunderbare Arbeit, ein umfassendes Dossier zur medialen Misere. Danke, fast mehr, als mir zu verarbeiten möglich und nötig – zumindest auf Reisen, die Abstand schaffen – zum Glück!
    http://n0by.blogspot.it/2016/02/lazise-rom-pompejivesuv-corigliano.html

    Wie im März vorigen Jahres bei meiner ersten Sizilienfahrt, gelten meine damaligen Gedanken auch dieses Jahr – verstärkt und vermehrt. Damals: „Nichts hält mich mehr im Land. Garmisch, Gardasee, Sonne und Süden. Keine Zeit und keine Lust mehr, mich mit der Politik des Blödsinns, der blödsinnigen Politik zu beschäftigen. Genug ist genug!“

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    1. Herzlichen Dank Euch allen für das feedback. Es wird Zeit, eine Gegenöffentlichkeit aufzubauen. Der BR ist dabei, alles abzutragen, was einmal an Demokratie, Glaubwürdigkeit und Identität vorhanden war.

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