Unterwürfige Willkommenskultur

Die vorauseilende Unterwürfigkeit abendländischer Volksvertreter nimmt bisweilen neurotische Züge an. Die angeblich so emanzipierten Frauen unserer Bundespräsidenten zeigen sich beim Besuch in arabischen Ländern stets artig verhüllt mit Kopftuch. Umgekehrt tritt Frau Erdogan bei den Wahlkampfveranstaltungen ihres Gatten in Wien oder im Ruhrpott ostentativ mit Kopftuch auf, um zu betonen, daß ihr unsere Kultur, Traditionen und Werte so schnurz wie Furz sind.

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Dieser Tage weilte der Ayatollah im Land wo die Zitronen blühen. Um dem Ayatollah den Anblick von Nippeln und Venushügeln und damit womöglich einhergehende unberechenbare Schwellkörper-Reflexe zu ersparen, bauten Berlusconis prüde Epigonen im Nu ein Potemkinsches Dorf. Sogar ein Kommentator des für Ramadan-Einblendungen, Islamisierungs-Leugnung und antiidentitäre Kinderindoktrinierung bekannten Bayerischen Rundfunks sieht hier ein Problem:

Ministerpräsident Renzi empfing den Gast aus dem Iran in der guten Stube Roms, auf dem Kapitol. Dort kann man zum Beispiel die “Venus vom Esquilin” besichtigen. Doch Rouhani bekam die Marmorfigur nicht zu sehen. Nackte Statuen waren komplett verhüllt.

Beim Abendessen wurde auch kein Wein serviert, aus Rücksicht auf den muslimischen Glauben des Staatsgastes. Uff! Gerade noch den Untergang des Morgenlandes verhindert!

Soviel steht fest: unter Silvio Berlusconi wäre das nicht passiert, der hätte eher eine seiner Mailänder oder sardinischen Prunkvillen geräumt und noch ein Paar Bunga-Bunga-Expertinnen… aber lassen wir das. Und fragen lieber nach den Gründen für derlei unterwürfige Gesten.

Am Ort der willfährigen italienischen Verpackungsperformance, in den Capitolinischen Museen, steht eine Büste des pater patriae, des Dichters Marcus Tullius Cicero: er hätte vielleicht mit der Sentenz geantwortet: “Keine Festung ist so stark, dass Geld sie nicht einnehmen kann.” Und ums Geld ging’s in Rom bestimmt bei den Wirtschaftsgesprächen mit dem plötzlich wieder salonfähigen Iran.

Wenn solche Opportunismen Schule machen, dürfte sich manches ändern bei politischen Gepflogenheiten und im diplomatischen Protokoll. Vorauseilend hat die Tourismusindustrie schon mal vorgemacht, wie sowas aussehen und wie interkulturelles Anecken von vornherein vermieden werden könnte. In Prospekten für den arabischen Raum und die Golfstaaten hat die bayerische Zugspitzbahn Deutschlands höchsten Gipfel ohne Gipfelkreuz im Werbekatalog abgebildet. Teile des christlichen Symbols würden die Urlauber aus islamischen Ländern womöglich verunsichern, dachte das Management, sehr zum Ärger des Erzbistums.

Hartmut meint hierzu:

Während einige nahöstliche Politiker wie Erdogan teilweise gegenüber anderen Staten ruppige Beziehungen einseitiger Vorteilsnahme (Win-Lose) im Geiste eines islamischen Herrenmenschentums anstreben, neigen bei uns Diplomaten zur umgekehrten Verhaltensweise einer einseitigen Vorteilsüberlassung (Lose-Win). Was an sich nicht unvernünftig sein muss.

Wenn Italien die Iraner besonders zuvorkommend umschleimt, bekommt seine Wirtschaft vielleicht ein größeres Stück vom Kuchen ab als die deutsche. Und Italien fällt kein Zacken aus der Krone, wenngleich dann deutsche Diplomaten und Medien lästern. Der BR irrt: auch Silvio Berlusconi hofierte Gaddafi in einer Weise, die von missgünstigen europäischen Kollegen als selbstverleugnend-würdelos empfunden und kritisiert wurde, und dafür bekam Italien traumhafte Gegenleistungen wie etwa das Abkommen von Bengasi, das Italien ein paar Jahre lang die afrikanische Völkerwanderung vom Leib hielt. Was freilich wiederum Missgunst in Brüssel und Straßburg weckte.

Wirklich problematisch wird es erst, wenn das diplomatische Selbstverleugnung sich verselbstständigt und als Ideologie weitere Kreise zieht. Es waren in der Vergangenheit manchmal Diplomaten, die mit Unterwürfigkeit begannen und dann bei der rabiaten Durchsetzung einer Masseneinwanderungspolitik zunachst gegen Wirtschaftspolitiker und dann gegen die Bevölkerung endeten. So lief es etwa bei der Gastarbeiteranwerbung oder bei der EU-Nachbarschaftspolitik. Diplomaten brachten mit ihren Tauschgeschäften das ins Rollen, was Schäuble kürzlich „Lawinen“ nannte. Aus Völkerfreundschaft wurde Völkerselbstabschaffung, und die wird dann von Medien wie dem Bayrischen Rundfunk stets kritiklos als höhere globalistische Weisheit bejubelt und aggressiv vorangetrieben.

Unser Problem ist, dass die meinungsbildenden Eliten inzwischen nicht nur mal eben beim Staatsbesuch ein rituelles Lose-Win pflegen sondern eben diese Art des Umgangs auf politischer Ebene vollständig zur Norm erhoben haben. So geschah es wohl auch mit der SPD, deren ursprünglich realpolitisch motivierte Ostpolitik nach und nach zur Selbstverleugnungsideologie mutierte.
„München ist Bunt“ bedeutet nichts anderes als dass München keine Identität, kein Eigeninteresse, keine eigene Substanz hat sondern „vom Zuzug lebt“, wie in der offiziellen Selbstdarstellung der Stadt heißt. Womit auch nicht gemeint ist, dass München aus aller Welt Talente für sich sucht, sondern dass es sich unverhandelbaren humanitären Imperativen unterwirft, die den Zuzug aller Welt bis hin zur Ersetzung der angestammten Bevölkerung und Kultur alternativlos machen und somit das eigene Kollektiv zunächst als moralisches und dann als physisches Subjekt auslöschen.

Aus der Selbsthilfeliteratur wissen wir, dass effektive Menschen Beziehungen des gegenseitigen Nutzens (win-win) und der Synergie pflegen. Diese Art des normalen produktiven Miteinanders zwischen den Völkern gibt es hierzulande derzeit fast nur bei uns Patriotischen Europäern zu erleben. Das, was auf individueller Ebene eine nahezu krankhafte Ausnahme ist, nämlich Lose-Win-Orientierung oder pathologischer Altruismus, ist nämlich auf politischer Ebene zur Norm erhoben worden und nennt sich „bunt“. Politische Selbsthasser sind bunt. Politische Selbstverleugner sind bunt. Politische Versager sind bunt. Was auf individueller Ebene am Widerstand des Überlebensinstinktes letztlich scheitert, wächst sich auf kollektiver Ebene schnell zu einer Soziopathie aus, deren böses Ende wir derzeit erleben. Die Politversager haben erwartungsgemäß das Internet als Feindbild enteckt, weil es der Ort ist, an dem sich die Selbstheilungskräfte des verleugneten Subjekts noch am ehesten organisieren lassen.

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Über die federführende Rolle des bundesdeutschen Auswärtigen Amtes bei der Anwerbung von Gastarbeitern aus der instabilen NATO-Südostflanke, der man als guter Verbündeter beistehen wollte, gibt es das Buch „Diplomatische Tauschgeschäfte“ von Heike Knorz.
Auf EU-Ebene spiel(t)en Außenpolitiker wie Catherine Ashton und Ŝtefan Füle ähnliche Rollen bereits in offem soziopathischem Selbstverständnis.

„Islam“ bedeutet bekanntlich „Unterwerfung“. Über die Unterwürfigkeit als politisches Prinzip, besonders im Frankreich der Résistance und Collaboration, räsonierte Anfang 2015 Michel Houellebecq in seinem weltweit erfolgreichen Roman „Unterwerfung“ („Soumission“), der wiederum auch Anleihen bei Jean Raspail macht. Demnach steckt die Unterwerfung in den Genen der politischen Kultur zumindest Collabo-Frankreichs. Aber wie Merkel, Wulff, Polenz, Laschet und ihre rotgrüne Parteibasis nicht müde werden zu betonen, ist „Islam“ auch ein Teil Deutschlands. Und München ist vor allem christlich-islamisch geprägt, wie kürzlich das Münchener Stadtmuseum in vorauseilendem Unterwerfungseifer klar stellte.

Während PEGIDA München e.V. derzeit den Muezzinruf zur Warnung vor Unterwerfung einsetzt, verwenden bunte Ver(di)sager gegen Ende unseres Muezzinruf-Videos den gleichen Muezzinruf als Symbol für bunte „Toleranz“, womit sie offenbar die Unterordnung des Eigenen unter das Fremde, mithin unterwürfige Willkommenskultur, meinen.

„Wir wollen Subjekt sein“, sagt unser Mobilisierungsvideo.

Anhang

Sprachlich-Kulturelle Unterwürfigkeit

Als symptomatisch für eine Art politische Lebensmüdigkeit sieht in diesen Tagen ein Bundesverfassungsrichter auch das, „was unsere angelsächsischen Freunde abschätzig „German linguistic submissivness“ nennen, also den anbiedernden Verzicht auf unsere Sprache und damit auf die Chance, die europäische Entwicklung auch mit unseren Wertvorstellungen, Traditionen und Bildern zu prägen.“

Gottfried Benns Warnung vor der Unterwürfigkeit der Polit-Intelligentsia

Gottfried Benn schreibt zum Thema Unterwürfigkeit: „„Das Abendland geht nicht zugrunde an den totalitären Systemen, auch nicht an seiner geistigen Armut, sondern an dem hündischen Kriechen seiner Intelligenz vor den politischen Zweckmäßigkeiten.“

Hiermit scheint er die diplomatischen Unterwürfigkeit zu meinen, die ja immerhin noch politischen Zweckmäßigkeiten dient. Über dieses Anfangsstadium der Kriecherei sind wir heute längst weit hinaus gegangen. Heute hat die Intelligenz sich or lauter Unterwürfigkeit entpolitisiert.

Danke an Montagsspaziergänger Erhard Thomas für den Hinweis.

Christlich-Islamisches München

Montagsspaziergänger Hans-Peter Car, der den von islamischem Erwachen begleiteten Zerfall Jugoslawiens miterlebt hat, gibt für München insbesondere im Hinblick auf ein laufendes Großmoscheeprojekt zu bedenken:

Die Entschlossenheit von „Old Europe“, sich gegen koranische Kopfabschneider zu verteidigen, wurde durch die political correctness und Willkommenskultur geistesgestörter grüner Politik ersetzt. Bis 1453 gelang es, Konstantinopel gegen die Islamisierung zu verteidigen. Seither gehört diese Stadt als Istanbul dem Halbmond. 1683 wurde Wien erfolgreich gegen den Ansturm osmanischer Eroberer verteidigt. Rußland führte über Jahrhunderte Krieg gegen expandierende osmanische Heere und Flotten. Das dekadente westliche Europa dagegen suhlt sich in vorauseilender Unterwürfigkeit. Ude, Reiter und Genossen predigen den Masochismus und zeigen weder Verantwortlichkeit, Gewissen noch Scham, mit überführten Lügnern wie Imam Idriz zu kungeln. Reiter und Idriz bereiten den Boden, um München in ein künftiges Islamabad zu verwandeln.

Ramadan-Einblendung, Islamisierungsleugnung, bunte Kinderindoktrinierung etc im BR

BR marschiert mit Ramadan-Einblendung an der Front der Unterwerfungseifrigen.
BR leugnet Islamisierung.
BR indoktriniert Kinder und fördert im Konzert mit Buntstasi Initiativen zu deren Indoktrinierung (z.B. unter dem Vorwand abzuwehrender rechter Jugendkultur)
BR beteiligt sich an Rufmörderkartell München ist Bunt, übernimmt deren Pressemappe stets ungeprüft, lügt z.B. frohlockend über null Teilnemer, die zu PEGIDA-Demo erschienen, verschweigt aber dass niemand je zu der angeblihen Demo aufrief, und sperrt Benutzer, die dies berichtigen.
Die Zeiten, in denen der BR für bayerische Identität stand, sind lange vorbei.
Obiges waren Stichworte, jetzt entsteht ein eigener Artikel.

Kurznachrichten

Keine Klassenfahrten und weniger Proben während des Ramadan, Sexualkunde getrennt nach Geschlechtern: Das SPD-geführte Kultusministerium in Rheinland-Pfalz plant eine islamfreundliche Unterrichtsgestaltung an den Schulen des Landes.
Klaus Kelle, konservativer Publizist und Ehemann der von einem Berliner Regisseur namentlich verfemten feminismuskritischen Publizistin Birgit Kelle, liegt nach einem Herzinfarkt im Koma. Es bete und helfe, wer kann.
Eine Jugend-Band distanziert sich mit der üblichen prätentiösen Politversager-Argumentation von Pegida München.
Anabel Schunke erklärt bei Tichy nochmals linksgrüne Spielarten des westliche Selbsthasses, die ihren Teil zum bunten Politversagen beitragen, indem sie beispielsweise Grün zu Islamgrün machen, was mit einem Foto einer (beim Iranbesuch?) kopftuchtragenden Claudia Roth symbolisiert wird.
Der CDU-Bundestagsabgeordnete Klaus-Peter Willsch kritisiert das Asylpaket als wirkungslos gegen die Masseneinwanderung. Lösungen würden verschleppt, es sei nur „Baldrian“ für erhitzte Gemüter.
Nach Akif-KZ-Lüge ist jetzt die Petry-Schießbefehl-Lüge an der Reihe, die sich ebenfalls aus den gelernten Versagerreflexen erklärt.
Ex oriente lux. Der slowakische Regierungschef Robert Fico hat erneut scharfe Kritik an der Flüchtlingspolitik in der Europäischen Union geübt. Der tschechischen Tageszeitung „Pravo“ sagte der Politiker: „Ich spüre, dass wir in der EU rituellen Selbstmord begehen.“ Bis Europa einen gemeinsamen Schutz seiner Grenzen und Küsten aufgebaut hat, werde sich die EU selbst getötet haben, so Fico weiter.

PEGIDA Bayern diskutiert und bereitet sich auf die Artikulation von Volksinteressen in Bayern einschließlich München und im virtuellen Raum vor.

2 Kommentare zu „Unterwürfige Willkommenskultur“

  1. „Unterwerfung“ – Submission – ist das nicht überhaupt der Zeitgeist? Houllebecq hat mit dem Titel sogar seinen Schmöcker in die Bestseller-Listen gebracht. Unterwürfigkeit rechnet sich für gut geschmierte Geschäfte. Mediale Maul- und Miethuren geben beispielhaft die Richtung vor, Künstler, Sänger, Kabarettisten folgen wie winselnde Hundchen, die Wursti vom Herrchen erbetteln. Mein Liebling derzeit der jammernde Jakob, der arme Augstein:
    https://www.facebook.com/JakobAugstein/

    Merkels Mustermann der Unterwerfung fabuliert „zum Phänomen der AfD.
    Diese Partei ist ein pathologisches Symptom.“ Das Publikum will das lesen!

    Meine Meinung zu einem Fackelträger medialer Unterwerfung wie Augstein:

    Zum „pathologischen Propaganda Phänomen“ Interessen gesteuerter und verteidigen der Schreiberei sei angemerkt, dass jeder sich noch so schön oder schaurig in Sätze und Absätze kompostierter Gedanke, noch so aufmerksam konsumiert und kritisch oder lobpreisend kommentiert, dass also jeder Satz und Absatz genauso gut die „Wahrheit-in-Wirklichkeit“ trifft, wenn genau das Gegenteil gesagt und geschrieben wird. Da die Staatspropaganda trotz aller bewiesener False-Flag-Verbrechen mit all ihren Miet- und Maulhuren jedoch nicht die Leiderfahrung der Menschen mit Lügen und Lala verpflastern kann, da das humitäranarchistische Chaos fürchterliche Verteilungskämpfe am Wohnungs- und Mietmarkt verursacht, da sich Gewalt gegen Frauen und Kinder wie Raubzüge in Villen und Supermärkte häufen, dadurch merken voll von BILD und SPIEGEL verblödete Vollpfosten, dass und wie sie belogen und betrogen werden. Ja, jammernder Jakob, armer Augstein, fürchterliche Fakten ändert deine Schönschreibe nicht, Du betest das Land nicht gesund dadurch.

    Und dann die Leser und Kommentare, die noch weiter unterwerfen. Sie wollen es so! Mental, mediale Masochisten!

    Mich belustigen diese Leser und Kommentatoren fast noch mehr als Freizeit-Autoren wie der jammernde Jakob, der arme Augstein, diese lieben Leser, die auf Texte wie von SPON, BLÖD oder der Prantlhausener Pestpostille gleichsam wie Pawlosche Hunde Speichel tropfend und leckend sich Schwanz wedeln anwanzen und bei Kritik ihrer Leib-und-Magen Lektüre knurrig wuffen und blaffen, manch Mal sogar schreiben im Stil von PFUI, BÄHH-BÄÄHH BABA!
    Wenn mich der jammernde Jakob, der arme Augstein wenigstens mit seinen Freizeit-Fingerübungen ab und an zum Lachen bringen würde, nun gut, er würde schon steigen in meiner Achtung, doch so — gähn, grübel, grunz – seine vorhersagbaren Auslassungen ohne Pfiff, Schneid und Chupze – sind einfach nur Langeweile pur. Na, vielleicht fehlt mir ja die willige Weisheit der Leser seiner Sätzchen, die darauf konditioniert und wie Pawlosche Hundchen schleimen und sabbern.

    Was soll das Geschreibsel!? Pack’n wir unsere Siebensachen und ziehen gen Sizilien – wie voriges Jahr um diese Zeit. NIX WIE WEG!

    Gefällt 1 Person

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