Berlin: Asyl-Einwanderer vergewaltigen 13-jährige

Darf man eine solche Überschrift noch schreiben?  Ist es erlaubt, einer deutschen Familie mit Wurzeln aus Russland zu glauben? Jedenfalls wurde gegen den russischen Journalisten, der über den Fall „Lisa“ (13) berichtet, Strafanzeige wegen angeblicher „Volksverhetzung“  gestellt. Die russische Botschaft mahnt zur Pressefreiheit.

In der Vergangenheit sind russische Sender bereits oft durch Objektivität aufgefallen. So haben sie u.a. die PEGIDA-Spaziergänge unkommentiert übertragen, so daß sich die Zuschauer selbst ein Bild machen können, was sie davon zu halten haben. Ein ähnliches Bild auch in Russland. Hier haben Sender wie RT Veranstaltungen der Opposition oft kommentarlos und unzensiert übertragen. Deshalb bleibt den pseudohumanitiären Massenmedien aus Deutschland dann oft nichts anderes übrig,  als  Fragestunden im Sinne der direkten Demokratie an den russischen Präsidenten (vgl. hierzu Beiträge des  preisgekrönten Magazins „Fernsehkritik-TV“) in der russischen Presse zu kritisieren und eine solche  Bürgerbeteiligung als „inszeniertes TV-Ereignis“ zu geißeln. Es sollte klar sein: Direkte Demokratie ist keine „Inszenierung“, sondern nötiges Mittel, um Bürger zu beteiligen. PEGIDA hat auch zu diesen Punkten die 10 Dresdner Thesen aufgestellt.

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Neonazis sollen Kind ermordet haben. Damals ermittelte man sogar mit der Mordkommission. Der „Aufstand der Anständigen“ folgte. Und daß, obwohl die Geschichte frei erfunden war.

Das zivilisierte patriotische Deutschland steht derweil unter Schock. Das der maßgebliche Teil der Bunt-Medien hemmungslose Propaganda betreibt, lügt und fälscht, war man irgendwie gewohnt. Einen Großteil der Bürger beeindruckt dies wenig. Dass aber der Fall von Berlin schnell zu den Akten gelegt wird, obwohl in nachweislich erfundenen Fällen auch gerne mal die Mordkommission eingeschaltet wird, hinterlässt nicht nur einen bitteren Beigeschmack, sondern führt uns vor Augen, wie die lückenhafte verfälschende Berichterstattung inzwischen möglicherweise Einfluß auf Justiz und Behörden haben. War die Polizeiberichterstattung ( dort wurde die Einsatzlage als „entspannt“ bezeichnet) zu den massenhaften sexuellen Attacken auf europäische Frauen in Köln etwa  ein  Dammbruch? Warum decken sich „interne“ Polizeiberichte nicht mit dem, was öffentlich oft verkündet wird?

Unter der Gesamtschau der Dinge lässt sich somit folgendes zusammentragen:

-> Ein Kind aus einer deutschen Familie aus Russland verschwindet in Berlin

-> Als es wieder auftaucht, soll ein Arzt die Vergewaltigung als Attest bestätigt haben

-> Auch die Cousine des Mädchens bestätigt diese Darstellung

-> Die pseudohumanitären Massenmedien glauben der Familie nicht. ( geglaubt haben sie allerdings das Sebnitz-Märchen „Neonazis ermordeten Kind“)

-> Die Polizei bekräftigt: Das Mädchen wurde nicht vergewaltigt. Auch eine Entführung liege nicht vor.

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UNICEF-Bild: Kinderrechte

-> Das mutmaßlich vergewaltigte Mädchen, bzw. deren Familie hat inzwischen Angst, daß das Jugendamt ihr auch noch die Eltern raubt. Dabei haben Kinder Anrecht auf Vater und Mutter.

-> Die russische Presse und deutsche Patrioten unterstützen die Interessen des Kindes und der Familie durch Berichterstattung und gemeinsamen Protestaktionen

-> Die russische Botschaft mahnt zur Pressefreiheit – nachdem ein Journalist wegen „Volksverhetzung“ angezeigt wurde.

-> Der so genannte „Aufstand der Anständigen“ –  wie damals bei dem erfunden Fall in Sebnitz – bleibt nicht nur aus, er wird auch von vornherein aufs massivste bekämpft, und daß obwohl die Geschichte im Gegensatz zu dem Fall von Sebnitz noch kaum aufgeklärt erscheint und zu wenige Informationen, zumindest für die Bürger – vorliegen. Eine Anzeige wegen „Volksverhetzung“ wurde jedoch damals wohl nicht gestellt.

Es wird noch spannend werden, wie sich dieser Fall weiter entwickelt. Notfalls könnte Russland auch  den „deutschen Botschafter“ nach Moskau einbestellen.

Ein Gedanke zu „Berlin: Asyl-Einwanderer vergewaltigen 13-jährige“

  1. Dass gerade immer Sinn zerreißende Zensoren – in dem Fall die Russen – Pressefreiheit anmahnen, ist systemimmanent im beschränkten Bewusstsein von Mächtigen, die die Macht korrumpiert.

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