Unschöne Bilder entarteter Staatskunst

Während Werbung säuselt „Schaffe das“, schockiert die Wirklichkeit mit unschönen Bildern.  Als Konsument medialer Hirnwäsche, industrieller Güter und leckerer Speisen wähnt man sich in der Besten aller Welten. Andere fliehen aus korrupten und von Krieg wie Bürgerkrieg zerstörten Staaten. Brüllende Buntfaschisten schleudern Steine gegen friedliche Demonstranten. Mordbrenner greifen Notunterkünfte an.

MerkelMeucheln

„Merkel meucheln?“ Was hat sich denn da der Chefkommentator der WELT gedacht? Kam der gute Herr Schuster aus einem Sado-Maso-Studio, dass er so respektlos titelt und seine Fantasie in solchem Schlusssatz schimpfen lässt?

Gelingt es Angela Merkel nicht bald, wirkliche Korrekturen ihres Kurses vorzunehmen, wird selbst die neunschwänzige Katze unter ihren Einpeitschern nichts mehr ausrichten können.

Stören Schreiberlinge schon Frühlingsgefühle? Kollektive Epidemie fehlgesteuerter Hormone? Selbst bislang brave Damen werden bei Ankunft so super sexy Flülis schon ganz wuschig und präsentieren sich weich und willig.

MyPussyOpen

Gut, das hier ist offensichtlich ein derber Facebook-Scherz.  Überschrieben wurde wohl das Wort „DOOR“, dessen Zweideutigkeit vielleicht nur die gute Frau selber nicht bemerkt hatte, weshalb ihr ein Witzbold auf die Sprünge helfen zu müssen glaubte.  Bei der österreichischen Grünen Eva Glawischnig ist allerdings Schluss mit lustig.

Recht_auf_Maedchen

Doch ein Grazer Richter, der Eier hat, bemerkt und sieht den Sinn der Satire.  Das „Recht auf Mädchen loszugehen“ ist ja noch zart formuliert, wenn Mutter Natur die Testosteron-Tölpel dazu zwingt, sich ihres angestauten Spermiensaftes zu entledigen. Und um sich ihres sexuellen Drucks zu entledigen, werden die pöbelnden Burschen nicht nach Mekka pilgern, sich nicht daheim in Casablanca, Tunis, Damaskus oder Sonstwo an die Arbeit machen. Nein, viele böse Buben werden uns mit unschönen Bilder schocken! Eine schamhafte, sunnitische Scharia, die Frauen hinter Schleiern und Burka  versteckt oder aus dem öffentlichen Leben verbannt, verstören hingegen die meisten Europäer wie Alpträume aus Tausendundeiner Nacht.  Der fromme Muslim träumt anders, etwa so: „Nicht ohne meine Burka…“

WELT3010

Der saudi-barbarische Prediger, dem die WELT hier am 30.04.2010, ein Forum gab, seinen Glauben zu bekennen, hat geschickt für den Koran-Kult geworben. Kaum einer seiner frommen Brüder, welche es in das gelobte Europa geschafft haben, bekehren ihre Kult-Koran-Prediger dazu, ins Land ihrer Väter und harten Gebräuche heim zu kehren. Nein, der Sinn der islamischen Prediger ist ein anderer: Ihre Koran frommen Brüder müssen härter und stärker in Europa dafür kämpfen, ihre mittelalterlichen Scharia-Strafen wie abwertende Haltung gegenüber Frauen und Ungläubigen kompromisslos zu vertreten.

Taqiya

Wo sich Immigranten als Speerspitze muslimischer Missionierung in Europa fühlen, werden sie durch ihre Propaganda-Prediger nicht zur Heimfahrt sondern zum Koran-Kampf angeregt! Repressive Sexualmoral radikalisiert junge Testosteron-Bomber zusätzlich, wie es sich zeigt. Davor sollen Soldaten Grenzen schützen. Wieder werden wir unschöne Bilder sehen müssen.

WELT1901_2

Leichter als auszuweisen, sind Einreisen zu verhindern. Sarrazin sieht die Situation schon außer Kontrolle.

svz2001

Sarrazin liefert Fakten, Zahlen, Statistiken – so auch in obigem Artikel.

Deutschland überfordert sich selbst mit dieser Flüchtlingspolitik. Man muss nur mal die mittelfristigen Wirkungen betrachten. Wir hatten im vergangenen rund 1,1 Millionen Flüchtlinge, davon 800 000 junge Männer. Man muss sich vergegenwärtigen, dass wir in der Altersgruppe der 15- bis 30-jährigen nur fünf Millionen deutsche Männer haben. Die Zusammensetzung der Bevölkerung ändert sich dramatisch. Hinzu kommt: Seriöse Wissenschaftler sagen voraus, dass bis zu 80 Prozent der Flüchtlinge auf unserem Arbeitsmarkt keine Chance haben werden, weil ihnen einfachste Qualifikationen fehlen.

Die Buntstasi brüllt, wenn Menschen wegen materialistischer Berechnung als „untaugliches Humankapital“ abgeschoben oder nicht ins europäische Land ihrer Träume eingelassen werden sollen. Da viele bei der Buntstasi aus satten Sozialschüsseln schlappen, darf sich der prekäre Pöbel nicht wundern, wenn der Staat ihm den Brotkorb höher und höher hängt. Sarrazin weiß warum, denn er hat es berechnet.

Die Grenzen müssen für Flüchtlinge geschlossen werden, um den Sozialstaat nicht zu gefährden – so wie es die Schweden gemacht haben. Wir müssen die Kontrolle zurückgewinnen. Jeder, der diese Schlussfolgerung nicht zieht, verabschiedet sich damit aus der gestaltenden Politik. Durch die Einheitsfront des Nichtstuns von Linkspartei bis CDU werden der AfD die Wähler praktisch in die Arme getrieben. Sie erscheint ja als die einzige Partei, die die Grenzen schließen und das Flüchtlingschaos beenden will.

Mehr und mehr motzen gegen Merkel. Ein Held, der Merkel anzeigt, er schafft es ins Wochenblatt. Und das Wochenblatt schafft es nach Facebook. Und von Facebook schafft es das Wochenblatt in den Blog.

Wochenblatt2001

Und weil die Geschichte so schön und knuffig ist, dürfen die lieben Leser vom wunderbaren Wochenblatt gleich Demokratie spielen und abstimmen.

Wochenblatt2001Umfrage

Prima, so bleiben Leser und Blogger beschäftigt! Weltbewegendes im Wochenblatt! So lässt sich der Winter im warmen Stübchen im Sessel aushalten! Dass sich in den Schützengräben sozialer Brennpunkte wütende Kindsköpfe blutig prügeln, Scheiben splittern, Mülltonnen wie Autos abfackeln, stört die bürgerliche Behaglichkeit. Unschöne Bilder im eigenen Land, unschöne Bilder, wenn Schlagbäume sich schließen für die wandernden Völker.

WELT1901

Der Korrespondent Kieslinger beklagt den fehlenden Kit und Konsens in der Gemeinschaft der Deutschen:

Liebe zu den Migranten und Abscheu gegenüber denjenigen, die Fragen anmelden, bedingen sich gegenseitig. Multikulti und Minikulti haben sich am Schlafittchen – und da will man Flüchtlinge integrieren? Fühlen wir Deutschen uns überhaupt wohl beieinander? Wird die Koexistenz mit dem Fremden gepredigt, während man das jeweils andere Lager der eigenen Gesellschaft von jeder Integrationsfähigkeit am Liebsten ausschließen möchte?

Unschöne Bilder folgen, wenn unschöne Fragen ohne Antwort bleiben. Wo Zweifel und Fragen an der Merkelschen „Seid-Willkommen-Millionen-Kultur“ auftauchen, da hämmern bunt-links-grüne Staatsfaschisten und mediale Kulturkönige wie Komödianten  mit der Nazikeule auf ihre Gegner, wirtschaftlich, kulturell, intellektuell.  Ohne Rücksicht auf Körper- wie Sachschäden  keulen grobe Schläger aufeinander ein. Unschöne Bilder im Land, unschöne Bilder am Strand, wo sich Leichen häufen, unschöne Bilder vom Kühlwagen, aus dem Forensiker verwesende, erstickte Körper tragen.

KriminelleCamp

Jan Fleischhauer, eine verbliebene Bastion der Vernunft bei SPON, forscht nach dem Allbösen Feind, findet und benennt ihn: „Böse. Ganz Böse. Rechts.“

SPON1901

Die Guten, die ganz Guten, die grünen, linken, sozialdemokratischen, christsozialen, gewerkschaftlichen, munteren medialen Macher halten vereint dagegen. Humanitär und anarchistisch, aber immer im gleichen Schritt und Tritt. Fleischhauer greift das Öffentlich-Unrechtliche Fernsehen an:

Bei „Report Mainz“ ist man jetzt einen Schritt weiter. Wo andere nur reden, nimmt man das Heft selbst in die Hand. Vergangene Woche hatte die Redaktion einen Beitrag im Programm, wonach auf „rechtspopulistischen“ Webseiten wie dem Onlineauftritt der „Jungen Freiheit“ oder des Kopp-Verlags auch große Behörden und Firmen Anzeigen schalten würden.
Um der „Menschenfeindlichkeit“ den Riegel vorzuschieben, den ein Konfliktforscher aus Bielefeld auf den inkriminierten Seiten ausgemacht hatte, schrieb die Redaktion alle Unternehmen an, deren Werbung dort zu sehen war. Mit durchschlagendem Erfolg: „VW und Lufthansa gestehen Fehlbuchungen ein“, meldete „Report Mainz“ stolz. „Alle betonen, sie hätten nicht mit Absicht auf den rechtspopulistischen Seiten geworben und sie nachträglich gesperrt.“

Alles klar? Kopp, Ulfkotte, Pirincci, Sarrazin, Hörstel, Höcke, Abdel-Samad, Bachmann, Elsässer, Stürzenberger …. Böse. Ganz Böse. Rechts. Ruiniert Rechts!

UdoUlfkotte

Wie lange darf es einen noch einen Stadtrat in München geben wie Karl Richter? Allen, allen ist gemein: Böse! Ganz Böse! Rechts! Nein, noch mehr böse: NAZIS!

CompactSpezial8

Diese Bösen beunruhigen beschauliche Bürgerlichkeit mit abstrusen Auswüchsen, die sich beispielsweise „Bürgerwehren“ nennen! Das Wort allein beschwört unschöne Bilder! Vor wem oder gegen was sollen sich Bürger wehren, wennn doch die Gedankenpolizei im Netz wie Streifenbeamten auf den Straßen für Sicherheit sorgen?

Mutti sorgt sich um unsere lieben Flülis, wozu dann noch eine Facebook-Gruppe wie Frieda ihre Facebookgruppe titelt:

Frieda – Frauen gegen die Islamisierung und Entrechtung des Abendlandes! Nach der Silvester-Schande von Köln: Jetzt aktiv werden!

Frieda

Unschöne Bilder, entartete Staatskunst. Böse. Ganz Böse. Rechts! Empörte Reaktion, Rache von Links-Grün-SPD-CDU-DGB gegen alle Aufwiegler und widerliche Willkommenskultur-Zersetzer!

FuckPegida

Der gemeine Pegidist träumt wohl schon von Parteiamt und Würden, wenn denn die Pegida sich als Partei firmiert. Ab 2017 darf sich dann auch wieder Bachmann zur Wahl stellen. Patrioten und Piraten, Alfa und AfD, die bayrischen Löwen Stoiber und Seehofer, alle, alle werden brüllen, Merkel-Mäuschen jagen und springen – und wer wird wieder als Bettvorleger landen?

pegidaBayer2001

Dabei ist hier in dem Kanal Pegidabayern die Frage entscheidend, ob dieser Text sich für den gemeinen Pegidisten eignet?  Wenn nicht,  dann fragt der Autor mit dem WELT-Korrespondenten Thomas Kielinger: „Wo bleibt das Willkommen gegenüber unserer Kultur?“

PEGIDA Bayern diskutiert.

Ein Gedanke zu „Unschöne Bilder entarteter Staatskunst“

  1. Invasion 2015

    Ein Mensch, der alles rosig sah
    und dem bisher kein Leid geschah,
    liegt ohne Schlaf in mancher Nacht,
    weil er sich große Sorgen macht
    um seine Zukunft, auch der Kinder,
    und um sein Vaterland nicht minder.
    Durch Krieg und Armut angeregt,
    hat sich ein Menschenstrom bewegt
    und ist in Deutschland eingebrochen,
    weil man hier Sicherheit versprochen.
    Die Grenzen wurden nicht geschlossen,
    obwohl die Massen eingeflossen.
    Auch Lumpenpack aus aller Welt
    hat sich der Menge zugesellt,
    und deutsche Frauen, diese Doofen,
    begrüßten Gauner und Ganoven.
    „Wir freuen uns, seid uns willkommen!“
    hat man am Bahnsteig oft vernommen.
    Das Mitleid und die Not verdeckt,
    dass Dschihad auch dahintersteckt.
    Der deutsche Staat wird untergehen
    durch hohe Kosten, die entstehen,
    und die Gewalt wird unerträglich
    bis hin zu Mord und Totschlag täglich.
    Die Kirchen, die das stets geduldet,
    haben das Chaos mitverschuldet.
    Der Untergang ist abzusehen,
    mit Absicht lässt man es geschehen,
    und es entstehen Flüchtlingshorden,
    die Frauen schänden, Männer morden.
    „Wir schaffen das!“ klingt zwar nach Sieg,
    doch endet das mit Bürgerkrieg.

    Helmut Zott

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