pegida muenchen ev: ob reiter muss weg

„Neues Niveau der Verrohung“ bei Merkur & Co

Wir können sie nicht zwingen, die Wahrheit zu sagen, aber wir können sie zwingen, immer schamloser zu lügen. Die Buntmedien steigern sich weiter. Momentan liegt der Merkur in Führung.

Wir berichteten darüber, wie Muezzinrufe am Marienplatz OB Reiter ärgerten und zugleich der belagernden Buntstasi Angriffsflächen boten.

Die Unterlegung einer unvermittelt am Ende eines seichten Werbevideos aufgenommenen Reiter-muss-weg-Grafik mit einem womöglich schussähnlichem Knallgeräusch, welches in diesem Werbevideo mehrfach als wichtigtuerisches Strukturelement diente, erlaubte OB Reiter die Selbststilisierung zu einem Angegriffenen, der im Konzert einer Medienkampagne offensiv auftreten kann. Für weitere Gelegenheiten sorgten Fotos von einem Besuch des mutmaßlich NPD-nahen Stadtrats Karl Richter am Pegida-Stand und Proteste desselben gegen waffenrechtliche Ungleichbehandlung von Mitgliedern seiner Partei. Diese Informationsfetzen verrührt die Buntstasi diesmal via Münchner Merkur zu einem besonders giftigen Verleumdungscocktail, welches, wie Hartmut in der Kritik aufzeigt, tatsächlich das darstellt, was der Merkurtext Pegida München vorwirft, nämlich eine neue Stufe in der Verrohung der Auseinandersetzung.

Ferner macht sich OB Reiter im Zusammenspiel mit BILD den Umstand zunutze, dass einzelne Montagsspaziergänger sich womöglich an „Bürgerwehren“ beteiligen wollen, um eine Verbots- und Einschüchterungskampagne gegen jegliche Artikulation von Volksinteressen angesichts der Migrationskrise fahren zu können.

Über OB Reiters Politik des Aufbaus einer paralegalen Unterdrückungsstruktur (Buntstasi, s.o.), über seine Novemberpogromhetzrede vor der Feldherrnhalle, seinen mit strafbewehrten Lügen befeuerten Aufruf zum Rechtsbruch, und seine „unehrenhafte Erwähnung“ im Jahresbericht des Wiesenthal-Zentrums uber antisemitische Umtriebe berichteten wir. Es gibt ernsthafte Gründe, Reiters Rücktritt zu fordern. In dem seichten Werbevideo von PEGIDA München e.V. kamen sie nicht zum Ausdruck.

Horst berichtet:

Die Grünen wollen nach diesen schlimmen „Knall-Video“ eine zusätzliche Vollzeitstelle…für den Kampf gegen Räächts. Man kann sich sicher sein das diese Stelle auch genehmigt wird im Irrenhaus München.

Hartmut hat die Rufmordberichterstattung ausführlich zerpflückt aber mahnt zugleich eindringlich die Orientierung an anspruchsvollen Verhaltensregeln an:

Neben den offensichtlich immer schamloseren Repressionspraktiken der „städischen Zivilgesellschaft“ verdient dabei auch der Umstand Beachtung, dass manche Leute im PEGIDA-Umfeld mehr tun könnten, um den herrschenden Realitätsflüchtlingen die Nahrung zu entziehen. Wegen Heidenau musste Deutschland freundliches Gesicht zeigen. Wegen Schussvideo bekommt die Buntstasi vom Münchner Steuerzahler einen neuen Versorgungsposten. Die pseudohumanitären Gouvernanten im Rathaus und in den Medien haben keine Antworten auf die Krise. Sie können nur eines: „Kampf gegen Rechts“. Wenn sie dafür eine Steilvorlage finden, fühlen sie sich in ihrem Element. Es gibt soweit ich sehen kann keine Verrohung von PEGIDA München, aber leider auch nicht die Verfeinerung, die nötig wäre, um die bunten Versager in die Enge zu treiben.Versagersindbunt123

Die Münchner treffen sich weiter jeden Montag ab 18:30 (Veranstaltungsbeginn 19:00) am Odeonsplatz zum Zwecke des Protests und der Vernetzung in der Hoffnung, den Aufstand der Vernünftigen in Gang zu bringen und so den Teufelskreis der Verrohung zu durchbrechen, der unser Land zum Scheitern führt. S. auch Bericht vom dieswöchigen Spaziergang. Auch die von Reiters Buntstasi belagerte Muezzinruf-Mahnwache am Marienplatz braucht Di-Fr 16-19.00 weiterhin regen Besuch aufgeschlossener Mitbürger aller Denkrichtungen. Ähnliche Veranstaltungen gibt es auch in Nürnberg und anderen Städten Bayerns.

PEGIDA Bayern diskutiert.