reiter-lektüre

Knobloch suchte sich falsche Verbündete

OB Reiter teilt sich mit Jakob Augstein eine „unehrenhafte Erwähnung“ im Jahresbericht des Wiesenthal-Zentrums über antisemitische Umtriebe. Augstein hatte im Rahmen seiner beanstandeten Anti-Israel-Tiraden immerhin korrekt angemerkt, die Freunde Israels seien heute in Europa eher unter „Rechtspopulisten“ wie AfD zu suchen.

Die Vorwürfe gegen die Stadt München und somit OB Reiter gehen auf Vorwürfe der hiesigen israelitischen Kultusgemeinde zurück, die Stadt München habe einer antiisraelischen Boykottkampagne gerade am Datum des Novemberpogroms städtische Räume zur Verfügung gestellt.
Metropolico berichtete. Ein bekennender Unterstützer von Pegida München e.V. und gelegentlicher Mitdemonstrant bei Knoblochs Kundgebungen gegen antiisraelische Medienhetze und für Israels Recht auf Selbstverteidigung meint:

„Die Ausrede der Stadt, man wolle Meinungsvielfalt fördern, steht in starkem Kontrast zur städtischen Verfolgungskammpagne gegen Gastwirte, die ihre privaten Räume an die AfD vermieten. Die städtische Weigerung, eine Terminverlegung zu verlangen, verträgt sich nicht mit der städtischen Empörung darüber, dass der 9. November 2015 ein Montag war. Da lachen ja die Hühner. Die Stadt wollte hier offensichtlich nicht Meinungsvielfalt sondern eine Sonderbehandlung Israels  fördern, wie sie dem in München herrschenden humanitäranarchistischen Credo entspricht. Es ging allenfalls um Meinungsvielfalt innerhalb eines engen herrschenden Kreises.“

szbild10

Anfang November erhoben die Sprecher der israelitischen Kultusgemeinde Marian Offman und Charlotte Knobloch in in höchst unehrenhafter Weise wahrheitswidrige Antisemitismus-Vorwürfe gegen Pegida München e.V., womit sie offensichtlich einer laufenden Rufmordkampagne der Stadt München zu Diensten sein wollten.

In jeder Hinsicht vergeblich, wie wir heute sehen.
Lügen haben kurze Beine.
Es ändert aber nichts an der grundsätzlichen Richtigkeit jener Einschätzung von Jakob Augstein, die auf die betont islamkritische PEGIDA-Bewegung noch mehr als auf die AfD zutrifft.

ssrune12

Am 9. November 2015 nutzte OB Reiter in seiner Novemberpogromhetzrede vor der Felherrnhalle die damaligen nachweislichen Lügen, um seinen Pogrommob zu enthemmen und zu gewalttätiger Verhinderung einer gerichtlich gebilligten Gedenkveranstaltung zum Tag der Deutschen Einheit aufzuhetzen, wobei Personen angegriffen und verletzt wurden, obwohl Pegida München e.V. vor der Gewalt zurückwich. Pegida München e.V. hat inzwischen eine gut begründete Strafanzeige gegen OB Reiter gestellt. Es wird noch pikanter, wenn man bedenkt, dass der Pogrommob des vom Wiesenthal-Zentrum unehrenhaft erwähnten OB Reiter sich womöglich gegen die eigentlichen Verbündeten Israels richtete.

PEGIDA Bayern diskutiert.

Am Montag den 18. Januar und Folgemontagen ab 18:30 (Veranstaltungsbeginn 19:00) versammeln sich die Münchner Montagsspaziergänger wieder am Odeonsplatz (Reiterstandbild) zum Zwecke des stetigen minimalen Protests und der Vernetzung.

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s