gunnar heinsohn: willkommensunkultur

Prof. Heinsohn über die „Willkommensunkultur“

Die NZZ titelt ihren Artikel von und mit Bösmensch Gunnar Heinsohn mit „Willkommensunkultur“. Bösmensch Heinsohn ist verrucht und verfemt unter gutmenschelnden Gläubigen. Denn Prof. Heinsohn bretzelt sich als Experte mit gleichsam rassen-soziologischen Forschungen auf. Diese Ideologie, egal wie viel Fakten der Professor aus der Geschichte kompiliert zu seinen Thesen, diese Ideologie ist für Gutmenschen einfach nur irre!

Der gute, alte Professor Heinsohn reiht in seinem Artikel eine Perle an die Andere. Jahrzehnte solider wissenschaftlicher Arbeit geben seiner Meinung ein gewaltiges Gewicht. Kampf-, Lügen-, Leit- und Lala-Medien verschweigen tunlichst diese Fakten, wobei mich besonders dieser Absatz  schmerzt:

Feministinnen werden von beiden grossen Staatssendern (ARD und ZDF) mit Standardattacken auf alles Männliche und dreisten Fälschungen zu Oktoberfest-Übergriffen schützend vor die Täter geschoben. Wer nicht stillhält, wird als Islam-Feind tituliert. Viele Bürger wissen wohl, dass dem Land von der Spitze her Gefahr droht, aber der Kadavergehorsam bis in die untersten Ränge vertieft die Entmutigung.

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Leider hat Heinsohn Recht: Kadavergehorsam paralysiert unzählige Menschen, welche auf Gedeih und Verderb auf ihren Lohn angewiesen sind. Bei einer Sozial- und Asylindustrie mit einem Budget von mehreren Milliarden Euro, bei Export basierter Industrie prüfen und beobachten immer mehr Arbeitgeber die Gesinnung ihrer Mitarbeiter – bis tief in den „privaten“ Bereich wie bei Facebook. Wer wie Heinsohn von „Willkommensunkultur“ spricht, der disqualifiziert sich im gutmenschlichen Sinne als „Hetzer“, als Bösmensch hoher Hetzkultur. Wer gegen diesen massiven Mainstream miesester Merkelscher Mantras „SCHAFFE DAS!“ anschwimmen will, muss mit Einschüchterung, Benachteiligung bis hin zu Mobbing und Bedrohung durch gutmenschelnde Gegner rechnen.

Zumindest als Spaziergänger bei Pegida, wobei einige sich wie mit Sonnenbrille und Perücke unkenntlich machen, um Nachstellungen von Gegnern zu entgehen, fühlen wir uns in der Gemeinschaft wohler und geborgen. Dort üben wir uns gemeinsam darin, unsere Meinung frei und verträglich zu teilen und mitzuteilen. Egal, wie massiv uns die Gedanken- und Gesinnungspolizisten im Netz und auf der Straße bespitzeln und nachstellen. Auf geht’s am Montag ab 18.30 Uhr am Odeonsplatz.

 

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