Broder nicht ausländer sondern arschlöcher

Bösmensch Broder „Kein Grund zur Aufregung“

Henryk M. Broder in der "Achse des Guten"
Henryk M. Broder in der „Achse des Guten“

Heiko Maas wird Pegida die Silvesternacht nie verzeihen. Das erkannte kürzlich jemand in Anlehnung an den Meister.

Henryk M. Broder, ausgewiesener Bösmensch der Hohen Hetzkultur, geht mit seinen sambal-scharfen Sätzchen den Gutmenschen ständig auf ihre Eier, sofern noch vorhanden. Aber angesichts des gegebenen Anlasses übt er sich hier wohl eher in vornehmer Zurückhaltung:

„…..Zum Beispiel die ZDF-Moderatorin Dunja Hayali, die derzeit für ihr „Engagement in der Flüchtlingsfrage“ mit Preisen überschüttet wird. Sie postete auf ihrer Facebook-Seite den Spruch: „Nicht Ausländer sondern Arschlöcher belästigen Frauen“, als wäre das, was sich im Schatten des Kölner Doms abgespielt hatte, eine Fallstudie für Proktologen gewesen und keine Gewaltorgie, die sich gezielt gegen Frauen richtete. Und sie stellte fest: „Die Vorgänge in Köln, Hamburg, Stuttgart sind kein Auswuchs einer speziellen Kultur.“ Egal „ob auf dem Münchner Oktoberfest, in der U-Bahn oder auf dem Bahnhofsvorplatz in Köln“, Gewalt gegen Frauen sei „so normal, so alltäglich, dass nur noch selten echte Empörung aufkommt“.

„Offenbar kommt es alle Tage vor, dass Horden von christlichen Pfadfindern Jagd auf Frauen machen, was nur deswegen nicht bemerkt wird, weil es sich nicht um „Fremde“ handelt. Wenn „die Vorgänge“ in Köln, Hamburg, Stuttgart kein Auswuchs einer speziellen Kultur sind, sondern inzwischen normal und alltäglich, dann entfällt auch jeder Grund, sich über sie aufzuregen.“

Aber lieber Bösmensch Broder, selbst Gutmenschen werden sich daran gewöhnen müssen, ob sie wollen oder nicht.  Massenvergewaltigungen wie Massenselbstmörder sind zentrale Zeichen destabilisierter Staaten. Failed States mit korrupten, elenden Eliten leiden unter dem Phänomen von Massenvergewaltigungen und Massenselbstmördern. Mit der Wiederholung dieser grausigen Verbrechen entfällt zwar nicht der Grund, sich darüber aufzuregen, doch man gewöhnt sich daran, man muss sich daran gewöhnen!

Was Failed States bevorsteht, wissen wir. Es ist an den Ländern zu sehen, die ihren Geburtendschihad exportieren oder ihre eigene Bevölkerung mit Krieg oder Bürgerkrieg dezimieren. Noch träumen humanitäre Anarchisten „Frieden schaffen ohne Waffen“ und psalmodieren Parolen wie „kein Mensch ist illegal“.

Doch schon frisst sich die Gesetzlosigkeit von den Ghettos vor auf die Domplatte, vergiftet Frühlingsfeste und Feiern. Menschen werden abends heim huschen, werden in Handtaschen Pfeffersprays umklammern, werden sich vor der Dunkelheit in ihre Häuser drücken. Im nächsten Schritt zur humanitären Anarchie wird der asymmetrische Krieg seine Opfer schlachten und schächten.

Sprenggürtel, blutrünstige Angriffe auf Sicherheitskräfte, rassistisch islamistische Angriffe auf „Ungläubige“, islamistische Angriffe auf die hoch fragile Infrastruktur, auf Versorgungswerke für Wasser, Elektrizität und Daten werden noch die letzten humanitären Anarchisten, die „DEUTSCHLAND-IST-SCHEISSE-Schreier“ schockartig aus ihren Träumen reißen. All dies ist vorgezeichnet seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten.

Die Lügen-, Leit- und Lala-Medien werden bis zuletzt selbst schrecklichste Mordtaten relativieren. Hunderte Tote werden sie mit 4000 tödlichen Haushaltsunfällen oder 3500 Verkehrstoten jährlich vergleichen. Die „Deutschland-ist-Scheisse-Schreier“ werden verkünden, dass DSchland der himmelschreienden Ungerechtigkeit gegenüber der Dritten Welt, der Ausbeutung an Rohstoffen wie Menschen eben Tribut zolle müsse. Nach der „Freigabe des Fickviehs“, wie Pirincci uns wort-, geistreich wie faktenkundig schildert, wird alles Leben im Land unter grausamer Gewalt leiden. Wir kennen und wissen dies, wie es täglich die Medien aus dem mohammedanischen Krisengürtel von Pakistan, Afghanistan, Türkei, Syrien, Jemen, Jordanien, Ägypten, Tunesien bis nach Marokko, auch aus den Golfstaaten wie südlich der Sahelzone berichten. Es hat selten nur Menschen hier interessiert. Die Blöden sind erst dann betroffen, wenn sie selbst angegriffen, bestohlen, verletzt und vergewaltigt sind.

Doch die Leser der Blog-Berichte und Gräuelszenen-Sammlungen aus unserem Umfeld kennen diese düstere Prophezeiung ohnehin. Um bei allem Pessimismus nicht unsere Heiterkeit zu verlieren, spazieren immer mehr Menschen mit uns Montag für Montag miteinander mit Pegida, lernen sich kennen und schätzen.