SPD vereinnahmt Flüchtlingshelfer

teddy123Die SPD hat den „Wilhelm-Hoegner-Preis“ ausgegeben und ihn an die „Münchner Bevölkerung“ wegen ihres  Einsatzes für die Asylmigranten übergeben. Obwohl das Ausland mit Missfallen reagierte, man denke nur an andere europäische Staaten, die Merkel wegen der Drittstaatenregelung Rechtsbruch nachwiesen, hätte das aus Sicht der „München ist bunt“ SPD angeblich gezeigt, daß München für das Ausland eine Weltstadt mit Herz ist. Für die Münchner Bevölkerung hat den SPD-„Preis“ der SPD Oberbürgermeister Reiter im Empfang genommen.

Es ist nicht verwunderlich, daß die SPD Preise an sich selbst vergeben muss, – von den Bürgern wird ein solcher Preis kaum kommen – aber daß sie dies auch noch in der „anspruchsvollen Presse“ lancieren, wie sie  sich selbst feiern und die Flüchtlingshelfer politisch instrumentalisieren, zeugt dann doch von einer gleichbleibenden Dimension des agitatorischen Schwachsinns und Peinlichkeit.  Früher hat die SPD auch schon ihre Preise an Verbündete vergeben, etwa an den DGB. Auch offen linksradikale Vereinigungen wie „aida e.V.“ werden mit SPD-Preisen ausgezeichnet. Unter „München ist bunt“ sammelt sich dann dieses Spektrum. Und ob die Menschen in München, die angesichts der Ereignisse in Köln, Hamburg mit den massenhaften Übergriffen bis hin zu Vergewaltigungen von Frauen, einen solchen SPD-Preis überhaupt wollen, fragt man als bunter Superdemokrat natürlich erst gar nicht.

Flüchtlingshelfer Markus B. sagt z.B.

Ich helfe stets gerne, wo Not am Mann ist, ohne deshalb für eine bestimmte Politik einzutreten. Man versucht so gut man kann, das menschliche Leid abzufedern, das durch Poitik entsteht. Wenn jetzt aber die SPD meint, mein soziales Engagement politisch instrumentaliseren zu müssen, dann macht sie es mir damit nicht gerade einfacher, mich zu engagieren.

Dazu kommt, daß  „München ist bunt“, deren Vereinszentrale die selbe Anschrift wie die SPD hat, selbst Probleme damit hat, sich von Extremismus – zum Beispiel durch eine Klausel zu distanzieren.“Gesinnungsschnüffelei“ wird da geschimpft vgl. Screenshot eines Beitrags der Seite „München ist bunt“ bei Facebook:

münchenistbuntextremismus

Der Aufstand der Anständigen muss also noch geübt werden. So geht das nicht.

Im Facebook-Forum wird schon fleißig diskutiert.

Hartmut Pilch kommentiert:

Die Bahnhofsklatscher waren zu erheblichen Teilen Funktionäre politischer Gruppen aus dem SPD-Umfeld. Sie haben dort mehr PR als substannzielles beigetragen. Unser Freund Roland H. wurde von ihnen gewalttätig vertrieben, weil er ein Schild „Only true refugees welcome“ mit sich trug. Das störte den gewollten PR-Effekt, und starke Männer waren sofort zur Stelle, wie es sich bei SPD-Vorfeldorganisationen gehört.Die wirklichen Lasten der Flüchtlingshilfe oder gar Integration sind jetzt vom Steuerzahler und dessen Kindeskindern zu stemmen.

Pacha Qawa schreibt:

 Angesichts der Verbrechen in Köln und anderswo, verübt durch Illegale und Einwanderer, fühle ich mich in meiner Entscheidung bestätigt: Ich nehme diesen Preis NICHT an. Die SPD kann ihn sich irgendwo hin stecken.

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