Urteil: Deutsche Medien verfassungswidrig

– Doch Deutscher EU-Kommissar Oettinger droht Polen

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ARD, ZDF, Ramadan-BR: Merkels Presse ist nicht nur verlogen, sondern auch antideutsch

Die Politik hat zu großen Einfluß auf die Politik, der Senderrat wird zu sehr von Parteien dominiert. Der Staatsvertrag der Öffentlich-Rechtlichen ist in Teilen verfassungswidrig -Das urteilte das Bundesverfassungsgericht.  40% Anteil von staatsnahen Personen und Politikern waren selbst dem Gericht zu viel. Überbewertet darf das Urteil nicht werden, so genügte es dem Gericht, daß der Anteil der Politiker etc.  auf einen Anteil von 1/3 ( 33%) reduziert wird. Auch dürfen Politiker bei der Auswahl  der aus „gesellschaftlichen Gruppen“ entsandten Mitglieder „keinen bestimmenden Einfluss“ mehr ausüben.  (vgl. Urteil Bundesverfassungsgericht).

Doch wie soll das kontrolliert werden – und vor allem: Auch so können sich die Politiker weiter ungeniert Mehrheiten für ihr parteiisches Programm verschaffen, da sie ja auch die „aus gesellschaftlichen Gruppen“ entsandten Mitglieder auswählen dürfen.  Es gibt keine Qualitätsstandards, keine Ausbildung für einen solchen Posten. Jeder Trottel, jeder Hans-Wurst kann dort also arbeiten, ähnlich wie beim US-gesteuertem Lügenpedia jeder Ahnungslose seinen geistigen Dünnpfiff absondern und reinschreiben kann. Das Ergebnis ist dementsprechend:  Menschen wenden sich in Scharen von diesen primitiven Lügenmedien ab.

Oettingers Inkompetenz

Vor diesem Hintergrund fragt man sich, wie ausgerechnet ein deutscher EU-Kommissar, dessen Englisch-Kenntnisse offenbar schlechter sind, als von einem 12-jährigen Schulbesucher, nun ausgerechnet die neue Regierung  in Warschau wegen seiner Medienpolitik unter Aufsicht stellen will.  Warum nimmt er nicht die „freisten“ Medien der Superdemokraten in die Aufsicht – wenn es selbst dem Bundesverfassungsgericht kürzlich mal wieder mit der Parteinahme zuviel wurde?

Oettinger scheint es offenbar egal zu sein, wenn er  mit seinen pietätlosen Äußerungen die guten nachbarschaftlichen Beziehungen zu Polen aufs Spiel setzt und so auch die Deutschen Minderheiten in Polen gefährdet. Es war ein große politische Geste von den Polen, der deutschen Minderheit z.B. in der Sejm Abgeordnete zuzugestehen, und die Aussöhnung voranzutreiben. So sind bekanntlich in Folge des 2. Weltkrieges Deutsche und Polen von den Siegermächten vertrieben worden. Die im Osten lebenden Polen wurden von den kommunistischen Faschisten aus der so genannten heutigen Ukraine vertrieben, während die Deutschen aus dem Sudetenland vertrieben wurden. Demzufolge wäre es ein guter partnerschaftlicher Zug der Deutschen gewesen, wenn man sich mit den Polen für ähnliche Minderheitenrechte auch im Kiewer Parlament eingesetzt hätte. Ob dieses  Minimum an Geschichts- und Völkerrechtsverständnis  den „deutschen“ Politikern einfach fehlt oder ob sie sich einfach als nicht-gewählte EU-Herrscher über andere Staaten sehen, wissen wir nicht. Fakt ist jedenfalls, daß große Teile der polnischen Bevölkerung inzwischen die Nase voll haben, von der von Frau Merkel dominierten EU und der aus ihrer Sicht „deutschen“ Lügenpresse.

Östliche Werte statt bunter  Dekadenz-Faschismus

Bunter Dekadenz-Faschismus, provokant für „westliche Werte“, wenn man bedenkt, wie aggressiv man patriotischen Staaten diese Werte aufdrücken will. (Pegipedia)

„Westliche Werte“ bei Anti-Pegida „München ist bunt“ Demo mit OB Reiter.

Die EU hat nämlich vergessen, daß es neben der westlichen bunten Dekadenz in den osteuropäischen Ländern noch sehr viele Werte und Traditionen gibt, die gepflegt und geschützt werden können, weil man sich dort gegen multikulturelle Parallel – und Gegengesellschaften erfolgreich zu wehren weiß. In Polen gibt es kein Integrationsproblem – auch kein Asylproblem. Es gibt keine massenhaften sexuellen Übergriffe auf Frauen wie in deutschen Städten (Köln) Es gibt keine bunten Aufmärsche, wo man mit der Trillerpfeife im Maul die Hose herunterlässt.  Was es gibt sind Menschen , die gemeinsam auf die Straße gehen, Volksfeste  feiern, Traditionen pflegen. „Bóg, Honor i Ojczyzna“ also „Gott, Ehre und Vaterland“ als Leitmotiv. Polnische Unabhängigkeit, Freiheit und Souveräntität ist ihnen wichtig.

Marsz Niepodleglosci – Polnischer Unabhängigkeitsmarsch (100.000 Teilnehmer rufen „Polen den Polen, Polen für Polen“

Der Westen versuchte in der Vergangenheit vergeblich, die multi-kulturelle Gesellschaft dem Osten aufzudrücken, um  bewährte  stabile östliche Werte zu untergraben. So droht unsere germanophobe und europafeindliche Lügenpresse bzw. die Merkel-Fraktion, man müsse Quoten erfüllen, und „Flüchtlinge“ aufnehmen, wie z.B.  die Schwarzafrikaner und Araber in Köln. Man sei zu wenig bunt, habe zu wenig Islamisierung.

Ausblick Polen

Doch die polnische Nation war dank patriotischen Gruppen wie Ruch Narodowy stark genug den bunten Diktatoren zu widerstehen, obwohl sie bereits die Presse wie TV-N infiltriert haben. Jetzt will die polnische Regierung diese installierten (bunten) Krankheiten entfernen, u.a. die deutsche Lügenpresse, und die Medien zu nationalen polnischen Bildungs – und Kulturinstituten umbauen.

Die Frage ist, warum nicht? Die Politiker haben sich auch in Deutschland darum zu kümmern, daß die Öffentlich-Rechtlichen einem Bildungsauftrag  und einem Kulturauftrag nachkommen. Das  Weihnachten gesendet wird, und kein arabischer Ramadan  oder die Halal-Schächtung hochgelobt wird wie im Bayerischen Fernsehen. Insofern muss man abwarten, was die neue polnische Regierung tut. Wenn sie das tut was die Ungarn taten, die jetzt von vielen Krisen verschont bleiben, dann sind sie auf dem richtigen Weg.

Schließlich zeigt auch das Verhalten von Horst Seehofer – er fährt nach Russland zu Wladimir Putin – oder lud Viktor Orban ein, daß die patriotischen Kräfte in Europa wieder stärker werden, daß Osteuropa wichtiger wird, und damit auch die Zusammenarbeit zwischen Polen und Deutschland.  Die Partnerschaft mit dem Osten muss wieder hergestellt werden, daß geht aber nur, wenn Deutschland nicht krampfhaft an ihrer multi-kulturellen Sackgasse festhält und Genderwahn predigt.

 

 

Ein Gedanke zu „Urteil: Deutsche Medien verfassungswidrig“

  1. das große erwachen kommt früher oder später. hoffentlich nicht ZU spät. ich habe keine lust unter der scharia oder unter einer nsdap-ähnlichen diktatur zu leben. wenn nicht früh genug die richtung gewechselt wird, wird das eine oder das andere zutreffen.

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