Bandwurmbefall in Deutschland um mehr als 30 % angestiegen

Nach Tuberkulose und Pilzinfektionen schleppen wir uns nun die Echinokokkose auf humanitärmigrantischem Wege ein. Dies ist in der Ärztezeitschrift Medical Tribune zu lesen. Diese neuen oder wiederkehrenden Seuchen sind heimtückisch, tödlich und nur teilweise und mit großem Aufwand und Kollateralschaden heilbar. Sie unterliegen der Meldepflicht und machen besondere medizinische Pflichtbehandlung aller Zuwanderer notwendig. Asylbewerber unterliegen einer Pflicht zur Gesundheitsuntersuchung innerhalb von 3 Tagen nach Registrierung. Dazu schrieben die zuständigen Beamten im Bayrischen Ärzteblatt Mitte 2015, es gehe „insgesamt nur ein geringes Infektionsrisiko von Asylbewerbern aus“. Mit Statistik kann man trefflich beruhigen. Anderswo ist zu lesen, dass die meisten Asylbewerber nicht kriminell und die meisten Muslime friedlich sind. Umso mehr lässt ein Zuwachs der zystischen Echinokokkose um 30% aufhorchen.
Private Arztpraxen kämpfen mit Humanitärmigranten, die allerlei subventionierte Leistungen (Zahnersatz, Brillen etc) in kostentreibender und oft rüder bis bedrohlicher Weise einfordern.




philosophia perennis

Nach einer aktuellen Meldung der „Medical Tribune“ (Printausgabe) nimmt die Häufigkeit der zystischen Echinokokkose seit zwei Jahren in Deutschland enorm zu. Ganz ungeschönt sagt die medizinische Fachzeitschrift: “

„In den meisten Fällen haben Flüchtlinge den auslösenden Erreger als blinden Passagier an Bord.“

Das ist auch kein Wunder: zu den Hochprävalenzgebieten zählen Syrien und Afghanistan, aber auch Nordafrika und der Nahe Osten. Eine Spezialistin des Instituts für Klinische Tropenmedizin des Universitätsklinikums Heidelberg bestätigte, dass die Flüchtlinge die Krankheit nun nach Deutschland mitgebracht haben:

Die Zahl der diagnostizierten Fälle habe seit Beginn der Flüchtlingskrise 2015 um ein Drittel zugenommen.

Laut Wikipedia ist die zystische Echinokokkose eine Bildung von Zysten durch die Finne mancher Vertreter der Gattung Echinococcus (Bandwürmer) im Zwischenwirt. Das Symptom wird als Echinokokkenblase, auch  Hülsenwurm,  Blasenwurm usw. bezeichnet. Diese zeigt ein „expansives“ Wachstum und verdrängt das umliegende Gewebe.

Das Tückische: im Anfangsstadium ist die Krankheit symptomlos, tritt sie dann in das Symptomstadium über, geht sie mit Bauchweh…

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Präsidentschaftswahl in Frankreich: Macron und Le Pen in Stichwahl

Hamon (Kandidat von Hollande und Schulz) sagt, Sozialdemokratie sei mit 6,5% vernichtend geschlagen und erneut von den „Rechtsextremen“ gedemütigt worden. Jetzt müsse man mit dem Gegner Macron gegen die „Feinde der Republik“ paktieren und die Partei der nächsten Generation übergeben. Zu diesen gehört wohl auch die euroskeptische Linke von Mélenchon (19,5%). Auch die „bürgerliche Rechte“ um Fillon (19,5%) ist erstmals draußen und demoralisiert. FN freut sich, Agenda der Stichwahl setzen und gegen Breites Bündnis der Frankreich-Abschaffer mobilisieren zu können.
Die Wahlbeteiligung lag mit 69% relativ niedrig.
Mélenchon und seine Leute glauben der Auszählung noch nicht, da Großstädte ihn sehr stark zeigen, z.B. Paris 28%. Man hatte mit Eintritt in die zweite Runde gerechnet. Seine Leute meinen, er sei Herr der französischen Linken und Mobilisator der Jugend geworden. Andere sehen die neue Linke eher bei Macron. Man hat offenbar eher ein zweidimensionales Kraftfeld. Bezüglich der zweiten Runde verurteilt Mélenchon beide Kandidaten scharf, aber verweigert die Selbsteinordnung ins Breite Bündnis.
Die Anti-EU-Kandidaten haben insgesamt 52,5%: Le Pen 23% + A. Dupont 5% + Mélenchon 20% + Potou 2.5% + kleine Anti-EU-Marxisten 2%.
Le Pen kündigt an, dass die große Debatte um die „wilde Globalisierung“ nicht mehr unter den Teppich zu kehren sein wird. Es gebe die Aussicht auf den „großen Wechsel“, die Befreiung des französischen Volkes. Es gehe um das Überleben Frankreichs. „Die Größe eines Volkes kommt nur von diesem Volk“, zitiert sie De Gaulle.
Bereits 2002 war Jean-Marie Le Pen in der zweiten Runde, aber machte keinerlei Fortschritte gegenüber der ersten. Diesmal sehen die Meinungsfrage-Institute einen Fortschritt von gut 15% vorher. FN ist inzwischen die stärkste Partei geworden. So stellt er sich zumindest in der Präsidentenwahl dar. In der ersten Runde erwiesen sie sich als recht zuverlässig. Die zweite Runde beginnt allerdings erst jetzt, und das Potenzial kann wachsen. Die Dynamik ist nicht vorhersehbar, wenngleich wenige auf Le Pen wetten werden.
Bloomberg gab um 20:21 Le Pen als mit 25,2% in Führung an. Nach Auszählung der ersten 20 Millionen lag sie bei 24%. Paris und London (Auslandsbürgerwahl) wirkte sich ungünstig für sie aus.
22:38 Ein Reuters-Reporter twittert die neuesten Zahlen des Innenministeriums: 28 Millionen Stimmen seien ausgezählt. Le Pen liegt bei 23,6 %, Macron bei 22,78 %, Fillon 19,69 % und Mélenchon bei 18,43 %. Dies sind Zahlen aus ländlichen Gebieten, schreibt der „Guardian“, die Großstädte fehlen noch.

Macron spricht von „peuple de France“ (Volk von Frankreich) und „citoyens de France“ statt „peuple français“ (französisches Volk) und „citoyens français“. Er will „Präsident der Patrioten im Angesicht der Bedrohung durch die Nationalisten“ werden. Er erwähnt zahlreiche Probleme des Landes, aber nicht im geringsten Einwanderung, Islamisierung und dergleichen. Zweck seiner Politik ist, dass jeder seinen gerechten Platz in Frankreich und Europa finden kann. Unabhängig von der Herkunft wolle er jeden einsetzen um Europa zu bauen. Er reklamiert für sich, „das Frankreich der Patrioten in einem Europa das schützt“ zu vertreten. Es geht darum übliche mehr oder weniger unpolitische Werte für sich zu beanspruchen und dem Gegner abzusprechen, was allerdings heute nur angedeutet ist. Es bleibt für heute Martin Schulz vorbehalten, Marine Le Pen hart zu verunglimpfen („Rassistin“). Macron macht positive Stimmung.

 In einigen Bereichen kommt Le Pen offenbar auf mehr als 50%:

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Der als euroskeptisch-rechts bezeichnete Kandidat von „France24“ DuPont kommt auf 5% der Stimmen. Rechnet man die Wahlfälschung mit ein durch doppelte Stimmkarten, bzw. rechnet man die eu-skeptischen Kandidaten zusammen, dann liegen diese in etwa gleichauf mit den EU-Fanatikern.

STICHWAHL: MACRON GEGEN LE PEN 

  • 19:52 In 8 Minuten die Hochrechnung! Wir bringen sie sofort!
  • 19:03 Uhr Weitere ExitPoll: Macron 23.5%, Marine le Pen (22.5%),  Fillon 21% , Melenchon  18%.
  • 18:53 Uhr Laut belgischen konkretisiertem „Exit Poll“ soll Macron nun mit 24% in Front liegen, vor Le Pen und Fillon mit je 20%. Melenchon soll bei 18% liegen.
  • 18:47 Uhr Es wird spannend und wir suchen weitere ExitPolls. Die Wahlbeteiligung liegt mit 80% nur 0.3% geringer als bei den letzten Wahlen.
  • 18:12 Uhr Live mitverfolgen auf France24- Englisch:

  • 18:00 Uhr Etwas Regen, etwas weniger Menschen gingen zur Wahl.
  • 17:43 Wahlplakate des Front National wurden nicht zugelassen. Der Grund: Das Format passe nicht, berichtet Sputnik News.

Umfragen:

 Das belgische Fernsehen  veröffentlicht folgende Prognose, basierend auf einer Umfrage zu Mittag: Macron 24%, Le Pen 22%, Fillon 20,5%, Mélenchon 18%. Eine „geleakte“ Umfrage sieht hingegen Marine Le Pen mit 26% weit in Front, mit Fillon (ca 22%) auf Platz 2. Dritter ist demnach Macron mit 21 – und 4. Melenchon mit 17% Wir sehen jedoch auch gewisse Chancen für eine Stichwahl zwischen Melenchon und  Le Pen.  Aufgrund doppelt versendeter Wahlkarten werden im Ausland bis zu 500.000 Wähler zwei Mal abstimmen können. Gerade deshalb bilden sich auch in London gerade  lange Schlangen.

Laut unseren Schätzungen werden die doppelten Wahlkarten das Ergebnis des Front National circa  0.5 und 1.5% nach unten drücken. Wahlkartenprobleme gab es zuletzt in Österreich und in der Türkei, was Van der Bellen und Erdogan zu gute kam.

Der Kandidat Hamon, der bei der SPD in Deutschland bzw. bei Martin Schulz zu Besuch war, ist abgeschlagen auf einen der hinteren Plätze – nach Wahlumfragen bei  knapp über 5%.

Wir werden daher sehen, wieviel „Schulz-Effekt“ auf Hamon abfärben wird.

Die ersten Wahlergebnisse werden um 18:00 Uhr erwartet. Wir aktualisieren und berichten zeitnah.

Hannelore Kraft zieht SpalterInnen durch den Kakao

Nach „Kim Jong-Schulz“ jetzt Hannelore Hussein? Voll euphorisiert prustete Hannelore Kraft in die Mikrofone, daß sie buntes Aufstehen „großartig“ fände.  Für die gute Märchenerzählung  Kinder einzuspannen, mag schon natürlich erscheinen. Heiko Maas lobt gegenüber DPA die Gegendemonstrationen ebenfalls als notwendiges Aufstehen wachsamer Bürger gegen einen Rechtspopulismus, dem man eigentlich juristisch beikommen müsste. Mithin propagiert der Justizminister eine Art Vigilantismus, der an den Roten Frontkämpferbund Weimarer Gedenkens erinnert. Ralf Stegner (SPD), intellektueller Tiefflieger und aus eigener Sicht Tarnkappenbomber der 3D-Partei, twittert wie in Fieberstößen und generiert rhetorische Perlen, die noch expliziter zu dem vigilantischen Terror hin driften, den seine Familie und Partei auch tatsächlich betreiben. 18056661_412454812468947_5781204841594301614_n

Außer dem Bau affektiver Brücken zu ein paar Humanitärfrömmlern, die jede Chance zur Ausgrenzung von Mitbürgern dankbar ergreifen, haben die Spalterischen Pack-DämonisierInnen (SPD) nicht mehr viel mitzuteilen. Zeigst du aber mit einem Finger auf andere, so zeigen drei auf dich zurück.

Kapo  Schulz macht Wahlkampf für Demente.  Zunächst nur maas- und jetzt zunehmend auch kraft-los.  Ein Panorama bunter Retardierung bieten die gefloppten Gegendemonstrationen zu dem Parteitag, auf den Europa schaut ebenso wie der peinliche Versuch eines von der SPD korrumpierten Berliner „Wissenschafts“-Betriebes, mit einem „Marsch der Wissenschaft“ in Berlin die Autorität der exakten Wissenschaften für kontrafaktische bunte Humanitärfrömmelei (z.B. Klima-Dogmatismus, Genderismus und Überwindung xenophober „Ängste“ durch angebliche Gleichheits-Fakten einschließlich Evolutionsleugnung) zu beanspruchen und damit noch verbliebene Restglaubwürdigkeit ihrer vor aller Augen zu verbrennen  Der Schulz-Spruch zielt ebenfalls nur auf Wiederherstellung der Deutungshoheit von Medien wie der ARD. Nicht mehr wirr sondern stringent klingt er, wenn man ihn umformuliert, um den Subtext sichtbar zu machen: „Wer sich der Beeinflussung der eigenen Meinung durch unsere Leitmedien widersetzt, der legt die Axt an unsere gelenkte Demokratie. Denn bist du nicht willig so brauch ich Gewalt.“  Dass die Leitmedien sich den Ruf „Lügenpresse“ redlich verdient haben, sieht man übrigens gerade in diesen Tagen wieder sehr deutlich an ihrer irreführenden Berichterstattung zu Köln und Berlin.
Österreichs GenossInnen erfahren derweil, dass eine Politik, die sich in medialer Inszenierung erschöpft, schnell in sich zusammenfallen kann.




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Sie scheuen sich nicht Kinder zu instrumentalisieren!

 

Beim Familienfest „Mir all sin Kölle!“ der Karnevalisten im Kölner Grüngürtel.

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Bisschen Gewalt, linksradikale Parolen, Grüne und antifaschistische Jecken: OB Reker stolz auf Anti-AfD-Demo

Armlängen-Reker hielt erneut unverständliche Reden vor 6500 friedlichen Hassdemonstranten, aus deren Menge Steine gegen Fensterscheiben flogen. Ebenso stolz auf seine Hilfstruppen äußerte sich der Bundesjustizminister. Zum „Schlachtfeld Europas“ kamen Demotouristen aus den Nachbarländern. So wurden es laut Polizeibericht 6500. Andere zählten 5000, 2500 oder gar 1500. Leitmedien wie KSTA halten bis nach der Demo an ihren seit Februar erwarteten 50.000 und gezählten 10.000 Menschen fest, die für Demokratie einstehen. Stattdessen kam das bezahlte Fußvolk der 50 aufrufenden machtnahen Organisationen zuzüglich schaulustiger Gratiskonzert-Touristen.




philosophia perennis

Ein Bericht direkt aus der Anti-AfD-Demonstration in Köln von David Berger

FullSizeRender (14)Gegen den angeblichen Rechtsruck der Regierung, gegen Sexismus, gegen Trump, gegen Rassismus, gegen Nazis, gegen „Faschos“, gegen den Vorwurf der „Lügenpresse“, gegen Kapitalismus, gegen Nationalismus, gegen Grenzen, gegen Neoliberalismus, gegen rechts, gegen Arier, gegen Hetze, gegen Zäune.

Vor allem aber natürlich gegen die AfD, die derzeit in der Domstadt ihre Bundesversammlung abhält, demonstrieren derzeit etwa 10.000 Menschen in der Innenstadt von Köln. Die schieße nämlich auf Frauen und Kinder, die vor Krieg und Hunger flüchten

Die Teilnehmerzahlen fallen deutlich geringer aus als erwartet. Fast alleine stehen Jecken am Gürzenich herum und versuchen karnevalslustigen Antifaschismus zu verkaufen. Singen von einer

„supergeile Welt, wo alle Grenze uffe, wo jeder leven tät, wo er wöllt“.

Eine Gruppe junger Migranten läuft vorbei, schaut sich an, dann lachen sie und man hört einen „Voll schwul“ rufen.

Politisch bewegte Schwule und vor allem auch Lesben…

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Václav Klaus: Europa schaut auf Köln

Alle Mitbürger, die von Auswandern nach Osteuropa reden, sollten sich von Václav Klaus erklären lassen, dass auch dann über die Sicherheit und Lebensqualität ihrer Kinder und Enkel heute in Deutschland entschieden wird. Wo die Not am größten ist, wächst auch das Rettende. Besser wäre es demnach, sich für ein Ausharren in Deutschland zu rüsten.

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Frankreich: EU-Albtraum ante portas

Frankreichs Vorstädte brennen.  Frankreich nach den Terroranschlägen in Paris.

A.d.R.: Persönliche Einschätzungen und Annahmen zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich unseres frankreichkundigen und oft  hinsichtlich Börsen und Demoksopie gut informierten Freundes Bashar Al-Assad, dessen Analysen und Berichte wir hier gelegentlich veröffentlicht haben.

Der Albtraum der EU steht in Frankreich vor der Tür

Die Demoskopen werden an diesem Wochenende ihre erneute Blamage erleben, wenn sich herausstellt, dass Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon die erste Runde für sich entscheiden.

Hier meine Vorhersage.

Marine LE PEN 24.50%
Jean-Luc MELENCHON 21.25%
François FILLON 20.75%
Emmanuel MACRON 20.25%
Benoît HAMON 6%
Die französischen Jugend mit algerischem Migrationshintergrund feiert einen großen Sieg, nachdem die Algerische Fussballmannschaft das französische Nationalteam besiegte.

Frankreich befindet sich seit über einem Jahrzehnt im Koma. Seine Institutionen zerfallen. In seinen Vorstädte geben radikale Islamisten, die aus Syrien, Irak und Libyen heimkehren, den Ton an. Die Stimmung ist zynisch, deprimiert, apathisch.

Frankreich ähnelt einer elenden alten Nutte, die in der abendlichen Kälte am Ufer der Seine steht und hofft, dass erneut wie in den guten alten Tagen ein Freier ihr die Gunst erweisen möge. Außer dieser Hoffnung bleibt ihr nichts.

Die Französischen Medien sind unverbesserlich links. Sie wissen, dass der linksradikal-euroskeptische Mélenchon um 1.5%-2% vor Macron liegt aber sie sagen brav das, was ihnen die Demoskopen erzählen.

Das stärkt vordergründig das Pro-EU-Lager zu Lasten von Le Pen. Solange der Globalhumanitarist Macron der Gegner ist, wandern manche nationale Wählern aus taktischen Gründen zu Fillon, um ihn als kleineres Übel in die zweite Runde zu bringen, sei es weil sie glauben, Le Pen schaffe es sowieso bis dort, sei es weil sie ihm mehr Chancen gegen Macron zutrauen. Zugleich werden die Linken, die Macron ebenfalls verhindern wollen, von Hamon weg für Mélenchon mobilisiert.

Die linken Medien werden dann im Effekt ihren Liebling Mélenchon als den nächsten Präsidenten bekommen können, denn auch gegen Mélenchon dürfte Marine Le Pen die zweite Runde noch verlieren. Ich sehe ihn bei 51% – 54%.

Aber auch das wird die EU in die Krise stürzen, und schon am kommenden Montag wird es daher bei Eröffnung der Börsen in Asien zu Kursstürzen kommen.

Ich nehme einen Sturz um 2% gegenüber dem USD und 3% gegenüber dem CHF gleich am ersten Tag an.

Einige Spekulanten richten sich bereits jetzt darauf ein.

Sie auch?

Anhang

  • Buntchaotische Pro-Mélenchon-Demo in Paris:
  • AfD-Leute um Frauke Petry haben mit Marine Le Pen ein Exklusiv-Interview geführt (und offenbar wieder vom Netz genommen).
  • Banken wie  etwa die „Sparkasse“ warnen vor Le Pen.  Die ebenso euroskeptische Linke um Mélenchon ist für sie kein Thema.

  • Bei der großen Fernsehdebatte konnte Mélenchon dank Eloquenz und Sachkenntnis als größter Gewinner hervorgehen. Hierin ähnelt er Wagenknecht. Seine Politik ist wie die von Piketty, Krugman etc von zügelloser Ausgabenfreude geprägt — man könnte hier im obigen Bild vom Keynesianismus der alten Nutte sprechen — was auch ohne Euroskepsis zum Zusammenprall mit Brüssel führen müsste.





Terroranschlag in Paris : Polizisten getötet

Die Ausnahmezustände in Europa reissen nicht ab. Erneut ereignete sich ein Terroranschlag in einer europäischen Hauptstadt. Es wurde mindestens ein Polizist erschossen. Wer die Täter sind, ist unklar, allerdings reklamierte die Terrormiliz Islamischer Staat – IS – die Tat für sich.  In Frankreich finden in Kürze Präsidentschaftswahlen statt. In wie weit der Terror neben den Manipulationen die Wahlen beeinflusst, bleibt abzuwarten.

… auch in Gaststätten und Hotels! Bunte Imperative Ade! Pegida war einmal.