Identitäre auf Brandenburger Tor

So hipp, so chillig und locker: Die Identitäre Bewegung Deutschlands (IB) ist auf das Brandenburger Tor geklettert und entrollt einen großen Banner. Darauf zu lesen „Sichere Grenzen — Sichere Zukunft“.

Martin Sellner (IB) kommentiert die Aktion folgendermaßen:

Die Leitmedien sind über die Lockerheit der Identitären Bewegung entsetzt. So etwas darf doch nur Greenpeace! Die Befürwortung der Volkssouveränität, d.h. der Herrschaft von Völkern über ihre jeweiligen Territorien, kann doch nicht hipp sein. Außerdem waren schon mal Leute wie Alain Benoîst dafür, dass Völker ihre Territorien haben, und den fand die neurechte „Junge Freiheit“ gut. Seither warnen Generationen von „Rechtsextremismus-Experten“ vor „Ethnopluralismus“, und die Leitmedien beten das nach. Auch der Verfassungsschutz ist mit von der Partie und macht sich lächerlich. Wir berichteten gelegentlich darüber.

Bürgermeister Müller findet die identitäre Aktion „widerlich“, wie es sich gehört.
Es ist ureigenste Aufgabe des Staates, seine Grenzen zu sichern.
Was genau nun daran „widerlich“ sein soll, den Staat an diese ureigenste seiner Aufgaben zu erinnern, kann der Bürgermeister wahrscheinlich nicht erklären.
In der Bunten Republik scheint der Kampf gegen das Volk und seine Souveränität  zur ureigensten Aufgabe von Bürgermeistern und Verfassungsschützern geworden zu sein, aber wie soll man dies erklären, ohne  sich angewidert vom Denken abzuwenden?


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!

SPD für Obergrenzen

Macht SPD Gabriel jetzt einen auf AfD? Kapitäne sprechen vom Manöver des letzten Augenblicks wenn es darum geht eine Havarie zu verhindern. Angesichts der anstehenden Wahlen am 4. September in Mecklenburg-Vorpommern scheint die Angst bei etablierten Parteien groß zu sein. Die prognostizierten Abwanderung vieler Stammwähler zur AfD bringt Sigmar Gabriel SPD-Gabriel-ZDF-Sommerinterview.PNGsichtlich ins Schwitzen. Gestern flötete Gabriel ins ZDF-Sommerloch-Mikrofon: „Jedes Jahr eine Million undenkbar„.

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CSU: „Flüchtlinge Zurück Nach Hause“

Markus Söder fordert die Rückführung von „Flüchtlingen“ in ihre Heimat. Ähnlich auch Bayerns Innenminister Joachim Herrmann: „Flüchtlinge sollen nach Afrika zurück“.   Herrmann hat auch erkannt, dass die größten Herausforderungen vom Mittelmeer her drohen und dass nicht Umverteilung per EU-Quote sondern Rückführung das Gebot der Stunde ist.   Söder demonstriert ausdrücklich Einmütigkeit mit Petry.  Die CSU bewege sich „auf AfD-Kurs“, meint der Bunte Rotfunk und meldet humanitäre Bedenken an.  Darf man Flüchtlinge in eine Heimat zurückschicken, in der sie keine wirtschaftlichen Perspektiven vorfinden?

Taten werden auf die CSU-Äußerungen nicht unmittelbar folgen, aber der Raum des politisch Denkbaren und Forderbaren erweitert sich.  Das Thema „Remigration“, das zuletzt die Identitäre Bewegung in den Vordergrund stellte, kann jetzt weniger leicht als eine Idee von ein paar Außenseitern dargestellt werden, die es mit „Brandschutzmauern“ aus dem Diskurs fern zu halten gilt.   Vielmehr handelt es sich um den Diskurs, der die Stimme der CSU-Basis und ihrer künftigen politischen Hoffnungsträger darstellt.

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Markus Söder (Focus):  „Laut Bundesinnenministerium gibt es in Afghanistan und im Irak bereits heute sichere Gebiete. Und auch in Syrien wird der  Krieg irgendwann enden“ CSU: „Flüchtlinge Zurück Nach Hause“ weiterlesen

Berliner Bunt-Wahlkampf: Lernt türkisch oder ihr werdet aufgehängt

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In seinem YT-Kanal stellt ein CDU-Kandidat sich vor. Der  von den Massenmedien unterstützte Bunt-Politiker der Merkel-Partei hat 53 Aufrufe für das Video.

Der Wahlkampf in Berlin läuft. Zahlreiche Parteien werben um die Gunst der Wähler. So auch die Berliner CDU. Sie hat eine klare Vorstellung davon, was unter Bunt und Vielfalt zu verstehen ist. Es bedeutet: „Türkisch lernen“. Als gutes gutmenschliches Vorbild gehen daher  CDU-Politiker in ihren Kiezen voran und lassen Plakate aufhängen, auf denen z.B. steht: „Politiker predigen Vielfalt – Nöll türkce ögreniyor“, also im Buntslang: “  Allah bunt predigen- Du türkisch lernen“ oder in richtiger deutscher Übersetzung „Politiker predigen Vielfalt- Nöll lernt türkisch.“

Andere Toleranz-Plakate machen klar,  was passiert, wenn man sich nicht an die Anweisungen der Weltbürger hält:

„Hier könnte ein Nazi hängen“

lässt man plakatieren. Müssen ist bunt. Berliner Bunt-Wahlkampf: Lernt türkisch oder ihr werdet aufgehängt weiterlesen

Bild manipuliert Medallienspiegel

Wer meint, man könne heutzutage wenigstens noch im Bezug auf die Sportergebnisse den pseudohumanitären Hetzmedien vertrauen, der irrt. Die Bild-Zeitung beweist den Menschen  anschaulich das Gegenteil. Zuerst wirkt es beim Blick in den Medallienspiegel der Bild-Zeitung so, als wäre nichts manipuliert worden. Aufgeführt werden verschiedene Nationen/Länder (Bild Sprachregelung: „Team“*s.Fussnote) und die und Anzahl ihrer Einzel – und Gesamtmedallien.

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Auf dem Sprung über die 200.000

Seit Januar ist der Blog von „Bayern ist frei“ online. „Bayern ist frei“ ist der Versuch, eine Basis für eine Gegenöffentlichkeit aufzubauen. „Bayern ist frei“ steht für eine Alternative zu „Blabla …. ist bunt“.  Wir genießen es nämlich nicht, bunt zu sein. Wir stehen für die Freiheit, wir selbst zu sein. Wenn die Herrschenden uns vorschreiben, wir seien jemand anders und wir müssten uns abschaffen, da auf irgendwelchen heiligen Gebotstafeln so etwas stehe, dann kündigt sie womöglich den Gesellschaftsvertrag. Wenn Machthaber uns Pflichten aufdrücken wollen, die nichts mit Geben und Nehmen zwischen einem bestehenden Staatsvolk zu dessen Nutzen zu tun haben, ist ein derartiges Regelsystem ungültig und bindet uns nicht. Wir sind dann frei. Sei es als Deutschland, als Bayern oder als noch kleinere Einheit. Wer auch immer politisch handlungsfähig ist, ist dann Subjekt. Es fängt mit dem einzelnen an. Das souveräne Volk und der selbstverantwortliche Bürger bedingen einander. An diesem Souveränitätsgedanken messen wir uns selber und von dort aus versuchen wir, unsere Leser zu inspirieren.

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Die Chance, im Raum München und darüberhinaus eine Gegenöffentlichkeit aufzubauen, ist nicht überragend. Die Lufthoheit der Medien ist erdrückend. Fünf Tageszeitungen (SZ, AZ, Münchner Merkur, TZ, BILD) und angeschlossene Werbeblätter wie „Hallo“ haben die veröffentlichte Meinung fest im (Würge-)Griff. Dazu kommt noch der Bayerische Rundfunk und etliche private Radio- und Fernseh-Sender. Es gibt keine Alternativen zum Einheitsbrei. Es sei denn, man flüchtet sich in auflagenschwache alternative Printmedien – oder ins Netz.

Im Netz jedoch wächst unübersehbar der Widerstand. Die Redaktionen der etablierten Medien spüren den Widerstand aus der Bevölkerung. Kommentare werden nicht freigeschaltet, zensiert, verschwinden als Makulatur.

Um nicht länger abhängig zu sein, und auf Almosen von den etablierten Medien hoffen zu müssen, haben wir im Januar den blog BAYERN IST FREI eingerichtet. Ein paar Alibi-Leserbriefe oder Kommentare in den mainstream-Medien waren keine Option mehr.

Die Zugriffe auf unseren Blog entwickelten sich in einem Tempo, das selbst uns überraschte. Ohne Lobby, ohne finanzielle Unterstützung, ohne Honorar – zehren unsere alternativen Beiträge rein vom Idealismus der Autoren und Kommentatoren.

Stabhochsprung

Nach sieben Monaten sind wir heute, am 22.August 2016, auf dem Sprung auf über 200.000 (!) Zugriffe. Wir danken allen Lesern für ihr Wohlwollen und Interesse. Wir sind offen für jeden, der unseren blog mit Esprit, kreativen Ideen, Kritik und Anregungen bereichern will. Herzlichen Dank auch an den von Peter Helmes geleiteten Blog CONSERVO für die gute Kooperation!

IAAF World Youth Championships 8-12 July Südtirol 2009
IAAF World Youth Championships 8-12 July Südtirol 2009 Kira GRÜNBERG AUT Pole Vault © PHOTO PLOHE

Danke und mit freundlichen Grüssen

das Autoren-Team von BAYERN IST FREI

… auch in Gaststätten und Hotels! Bunte Imperative Ade! Pegida war einmal.

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