ARD: Wir wagen ein historisch einzigartiges Experiment: Multiethnisierung, Multikulti, 3E

Yascha Mounk fasst es in klare Worte: „Wir wagen hier ein historisch einzigartiges Experiment und zwar eine monoethnische, monokulturelle Demokratie in eine multiethnische zu verwandeln […] Dabei kommt es natürlich auch zu vielen Verwerfungen“. Wer das Wir ist, bleibt etwas im Dunkeln, aber die ARD rechnet sich implizit dazu:

Freut Euch,  Ihr seid Teil eines großen Experiments, bei dem Ihr selbst und Eure Zivilisation ersetzt werden!  Wir schaffen das!  Weil Eure Eliten es nicht schaffen, ihre geistige Komfortzone zu verlassen, müsst Ihr es schaffen, Versuchskaninchen in einem Experiment zu spielen, über dessen Ausgang nur Lernmuffel Illusionen hegen können.  Doch da Widerstand zu unbequem wäre, lassen sich die Lernmuffel immer neue Rationalisierungen einfallen.  Jetzt eben die „Ersetzungsmigration“, die in Dokumenten der UNO und EU „Replacement Migration“ genannt wird.
„Le Grand Remplacement“ (Camus) ist als „der Große Austausch“ oder besser „die Großer Ersetzung“ zu verstehen.
Die bestehenden Staatsvölker werden Enteignet, Entrechtet und Ersetzt (3E). Dies vor allem, weil es bequem ist. Jede alternative Politik müsste Volksinteressen dort artikulieren, wo sie hehren humanitären Anliegen entgegenstehen. Sie müsste gegen eine wohlklingende, längst zu Verfassungs- und Völkerrecht geronnene Ideologie angehen. 3E ist für die Lernmuffel-Eliten komfortabler, denn es findet langsam statt, tut keiner mächtigen Gruppe akut weh, und der verstreute Widerstand lässt sich leicht nazifizieren oder sonstwie ausgrenzen und verdrängen, wobei besonders nach 1945 den Juden eine führende Rolle zugefallen ist.
Yascha Mounk ist ein in New York lebender deutscher Jude, der sich stets mit nationaler Identität schwer getan hat. Die schwedisch-amerikanische Jüdin Barbara Lerner-Spectre sieht das Judentum als Geburtshelfer des Experiments, von dem Mounk spricht, und gibt somit eine mögliche Antwort auf die Frage, von welchem „Wir“ Mounk da sprechen könnte.
Es dürte sich aber eher um das Wir des humanitär-bessermenschlichen Salons handeln, in dem sich die Lernmuffel-Eliten komfortabel eingerichtet haben. Heutzutage hat der Globalhumanitarismus tatsächlich so weite Kreise gezogen und Fakten geschaffen, dass manche Hemmungen fallen und man offen das sagt, was einem bis vor kurzem „Verschwörungstheoretiker“ als Absicht unterstellten.
Victor Orbán gibt in seiner Ansprache vom Sonntag die meisten Länder Westeuropas bereits als „gefallen“ auf, aber für manche Weichenstellungen wie etwa die Änderung des HumanitärUNrechts ist es nie zu spät. Orbán regt daher ein „internationale Bündnis gegen Migration“ an, dessen Hauptfeinde er in Brüssel, Berlin und Paris verortet.
Der EU-Kulturausschuss lehnte in diesen Tagen ein Bewerbungsvideo der ungarischen Stadt Székesfehérvár ab, weil dort zu viele fröhliche weiße Menschen und nicht genug Zuwanderer, „Minderheiten“ und unterdrückte Minderleister gezeigt werden. Dies erklärt jedenfalls der Bürgermeister der Stadt, András Cser-Palkovics. Ihm zufolge habe der Ausschuss den Mangel an „Armen und Migranten“ kritisiert, während „zu viele Kreuze und Kirchen zu sehen sind“. Hier könnte man wahlweise die Auswirkungen einer Verschwörung europäischer Eliten oder eben auch nur eines überall offen zu tage tretenden antieuropäischen EU-Zeitgeistes sehen.
Offen einsehbare EU-Papiere sprechen unverhohlen von einer Notwendigkeit, ausbleibende Nachkommen durch Ansiedlung von Migranten auszugleichen. Der Migrationskommissar verfolgt diese Strategie seit Jahren, nennt sogar Zahlen wie 70 Millionen bis 2050 als Orientierungsmarken, und Parlament und Rat unterstützen sie.
1990 mag der ein oder andere aus der ZEIT gefallene Bayer diese Ansinnen noch für einen schlechten Aprilscherz gehalten haben, aber VordenkerInnen aus modernen Großstädten wie Hamburg und München drückten durchaus den herrschenden Zeitgeist treffend aus, der dann zu Maastricht, EU-Grundrechtscharta, Lissabon-Vertrag und solidarischem Selbstmord im Namen der Europäischen Menschenrechte führte. Joschka Fischer und viele andere schrieben und schreiben ähnliches. Die Spinelli-Gruppe und ihre VordenkerInnen (z.B. Ulrike Guérot) predigen es weiterhin, und auch diejenigen, die vor solchen Predigten zurückschrecken, richten ihr Handeln danach aus. Die GroKo will es unter Führung des Pariser Hoffnungsträgers durchziehen, wie Mama Merkel gerade mal wieder unter Beweis stellt, indem sie im Geiste des von Kapo Schulz diktierten Koalitionsvertrages Osteuropa zum zügigen Solidarischen Selbstmord mahnt.

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Ebenfalls aus New York belehrt uns ein Daniel Kehlmann, dass Menschen, die egalitären Glaubensbekenntnissen misstrauen („Rassisten“), kein Rederecht mehr haben dürfen. Insbesondere nicht an Universitäten, die genau so wie Zeitungsredaktionen kuratierte Plattformen seien.


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Warum ich weiter kämpfe

Von Sina Lorenz.

„Gelegentlich wird die Frage an mich herangetragen: Warum tust Du Dir eigentlich jeden Tag diese Hetze in den Mainstreammedien an? Wird man nicht irgendwann verrückt davon? Um mal mit der zweiten Frage zu beginnen, weil es schneller geht: Ja. Wird man. Ich habe schon vor geraumer Zeit den Verstand verloren. Seither ist Vieles leichter. Und worüber sollte ich mich sonst auch lustig machen? Dieser kostenlose Berg an Schwachsinn darf nicht vergeudet werden. Die eigentliche Frage ist damit natürlich nicht beantwortet. Warum tue ich mir das an?

Weil ich nicht anders kann. Weil ich meinen Kindern nicht einschärfen will, dass sie dieses oder jenes daheim Besprochene „aber nicht in der Schule sagen“ dürfen. Ich bin selbst noch mit dieser Warnung im Hinterkopf zum Fahnenappell angetreten. In einem Land, das nicht mehr existiert. In einem Land, das keinen Widerspruch zur Parteimeinung geduldet hat. Einem Land, das seine Bürger hinterrücks erschossen hat, wenn sie auch mal andere Länder sehen wollten. In einem Land, in dem man für Gedichte ins Gefängnis gewandert ist. In einem Land, in dem die Wände Ohren hatten und das Knacken in einem der seltenen Telefone nicht nur auf technische Probleme zurückzuführen war.

Dieses Land gibt es nicht mehr. Ich habe es scheitern sehen. Es war erstarrt und kraftlos geworden und wurde von den eigenen Bürgern — sofern sie noch nicht „ausgereist“ waren — wegdemonstriert. Einfach so. Auch wenn ich daran altersbedingt nur einen kleinen Anteil hatte (ich halte mir immerhin zugute, dass meine subversiven Aktionen der Staatsbürgerkunde-Lehrerin vermutlich einige Lebensjahre gekostet haben, sie alterte praktisch vor meinen Augen). Meine Eltern hatten zunächst Bedenken, mich zu den allerorten anschwellenden Montagsdemos mitzunehmen. Die Gefahr, dass dieses Aufbegehren wie schon 1953 in der DDR, 1956 in Ungarn, 1968 in der damaligen Tschechoslowakai, 1981 in Polen oder 1989 in China „auf die übliche Art“ beantwortet wird, war nicht von der Hand zu weisen. Es kam zum Glück nicht dazu.

„Wir sind das Volk!“ war unser Soundtrack in die Freiheit. Diese Losung hat Mauern eingerissen und Betonköpfe von ihren Sockeln gefegt. Mit so einer prägenden Erfahrung ins Leben gestartet zu sein, ist eine Lektion, die man nicht mehr verlernen kann. Selbst wenn man wollte. Sie brennt sich regelrecht in die DNA ein. Was wir damals nicht verstanden haben, und was jetzt viele Menschen auf die harte Tour lernen müssen: Freiheit ist kein Endzustand, den man einmal erreicht, und dann ist alles gut. So funktioniert das nicht. Und man sollte die Dinge immer richtig zu Ende bringen. Sonst holt einen das vergangene Land wie ein Wiedergänger aus der Gruft ein und ist ganz plötzlich allgegenwärtig. Teilweise sogar mit dem selben Personal.

Meinung ist wieder gefährlich geworden. Sie kann den Arbeitsplatz kosten, die Freiheit, die Gesundheit oder das Leben. Es wirkt nur auf den ersten Blick befremdlich, dass die Schlägertrupps der SED-Nachfolgepartei „Die Linke“ heute Seite an Seite mit den Bürgerrechtlern von damals (nicht wenige davon haben eine neue Heimat bei den Grünen und in der SPD gefunden), gemeinsam mit Alt- und Neu-Sozis aus dem Westen ungestraft die friedlichen Gegner der in der DDR sozialisierten CDU-Alleinherrscherin Angela Merkel terrorisieren. Da ist auf gruslige Weise zusammengewachsen, was zusammengehört. Es wird ihn immer geben, diesen Bodensatz an Blockwarten, Denunzianten und Sturmtrupplern, die sich jeder Diktatur gerne andienen. Und auch die machtgeilen Opportunisten, die dieses Potential für sich zu nutzen wissen.

Ja, das wirkt auf den ersten Blick deprimierend und einschüchternd. Jene Leute, für die „Deutschland verrecke“ nicht nur irgendein cooler Spruch, sondern Programm ist, haben auf nicht ganz ungeschickte Weise den Marsch durch die Institutionen erfolgreich absolviert und nutzen sie schamlos für ihre Agenda. Das muss man ihnen lassen (bevor man es ihnen wegnimmt). Das tägliche Bombardement mit Propaganda wirkt übermächtig. Für gelernte Ossis ist es ein wenig leichter, gezielt die Ohren anzulegen und darüber zu lachen. Früher war es der Klassenfeind, der Kapitalismus, der Imperialismus, ausländische Provokateure, etc. Heute sind es Populisten, Rechte, Nazis, russische Hacker. Auf keinen Fall würden die eigenen Bürger gegen die wundervolle Regierung protestieren, wenn sie nicht böse Mächte verführt hätten! Irgendwas ist halt immer. Man darf sich davon nicht verrückt machen lassen.

Meinen Kindern wird ganz sicher niemand vorschreiben, was sie zu denken, zu sagen, zu essen oder auf dem Kopf zu tragen haben. Diesen Text überhaupt verfassen zu müssen, ist bereits deutlich jenseits meiner persönlichen Grenze des Erträglichen. Ich bin allerdings auch nicht untätig, sonst würde ich noch mal den Verstand verlieren (ist das technisch möglich?). Ich werde diese misshandelte Demokratie und unsere Freiheit mit allen legalen Mitteln retten. Derzeit schaut es so aus, als könnte dies gelingen (was allerdings nicht an mir liegt). Wir haben mit der AfD eine äußerst streitfreudige Opposition in den Parlamenten verankert, bis zum Jahresende in allen; wir werden nächstes Jahr mit etwas Glück die erste AfD-Landesregierung im Amt sehen. Im Bund hat sie die SPD bereits achtlos beiseite geschubst und bläst wie versprochen zur Jagd auf die Ewige Kanzlerin. Wir haben inzwischen eine vielfältige Gegenöffentlichkeit. Und wir haben vor allem wieder Bürger auf der Straße.

Erfahrungsgemäß wird alles noch viel schlimmer, bevor es besser werden kann. Erstaunlich vielen Menschen geht Politik völlig am Arsch vorbei und ich behaupte, dass man die DDR allein mit Reisefreiheit und Bananen hätte retten können. Zumindest für eine Weile. Zum Glück ist auf diese Idee damals keiner gekommen, bzw. zu spät. Nicht ganz zu Unrecht wird daher gelegentlich behauptet, der Ruf „Wir sind das Volk!“ wäre unzutreffend. Wir seien ja nur ein Teil des Volkes. Das stimmt. Das war auch „damals“ so. Trotz der am Ende beeindruckenden Teilnehmerzahlen an den Demonstrationen hat statistisch nur ein kleiner Teil der Bürger offene Opposition gewagt. Es ist aber eben jener relevante Teil, vor dem die Herrschenden zurecht Angst haben. Die Masse der Schlafschafe ist nicht das Problem. Die kann man mit Brot und Spielen auf Kurs halten.

Uns aber nicht. Mich nicht. Dich auch nicht, sehr wahrscheinlich, wenn Du das liest. Wir werden dieses System kippen, diesen Kriminellen entreißen und die Rechtsstaatlichkeit, die Meinungsfreiheit, die Souveränität wieder herstellen. Es wird kein zentralistisches EU-Eurabien geben, keine politische Verfolgung mehr, keine Islamisierung und keinen Großen Austausch. Wir werden dem Spuk ein Ende bereiten. Um jeden Preis, wenn es sein muss. Sie werden uns diffamieren und als Kriminelle verfolgen, weil wir nicht nur unser Recht, diese Verfassung zu schützen wahrnehmen, sondern uns auch vor dieser Pflicht nicht drücken. Wer sich heute wegduckt, wird morgen seinen Kindern Rede und Antwort stehen, warum sie gebückt gehen müssen. Scheitern ist daher keine Option. Darum kämpfe ich.“

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Dante

Das Verteidigungsressort ist kein Platz für „Röschen“. Gefahr für Deutschland

 von Isabella Klais / Aufbruch – Wir für Deutschland!

„Röschen“ (so der Spitzname ihres Vaters für sie) Albrecht (nennt sich lieber von der Leyen) wäre auf der Heide oder am Herd besser platziert als im Verteidigungsministerium. Dort stellt die Karikatur eines Verteidigungsministers eine eklatante Fehlbesetzung und extreme Gefahr für Deutschland dar.

Ihre bisherigen Fehlleistungen waren schon dramatisch genug – von Diffamierung und Verleumdung des Militärs, über Vergeudung und Fehlallokation finanzieller Mittel durch Einkauf untauglichen Materials, bis zur Ausstattung der Truppe mit Schrott, das diese der Lebensgefahr aussetzt. Das Ganze hat die Grenze zur Wehrkraftzersetzung schon lange passiert.

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Ursula von der Leyen (c) Wikipedia

Nun aber ist der Rubikon endgültig überschritten. Der NATO bot Albrecht – ohne Gegenkandidatur eines anderen Bewerbers – die Aufnahme eines NATO-Kommandozentrums in Deutschland an, mit dem die NATO sich gegen einen Angriff Rußlands wappnen will. Schon in der nächsten Woche soll die Entscheidung verkündet werden. Als Standort ist der Köln-Bonner-Raum vorgesehen.

Warum kein anderer Staat für die Ansiedlung einer solchen Struktur den Hut in den Ring warf, liegt für jeden intellektuell mittemäßig begabten Menschen auf der Hand. Ursula Albrecht, schon an der Facharztausbildung gescheitert, gehört jedoch nicht dazu. Ihre Leistungsfähigkeit hat sie in anderen Regionen als den kleinen grauen Zellen unter der Schädeldecke unter Beweis gestellt.
Üblicherweise wird der Beschluß des Aufbaus einer neuen internationalen Struktur alsbald von einem Wettbieten der Staaten um ihre Ansiedlung gefolgt, denn das verspricht Prestige und regionalen Wirtschaftserfolg. Nicht so hier – aus naheliegendem Grunde. Sollte es dem Kriegstreiber USA endlich gelingen, Rußland in eine bewaffnete Auseinandersetzung zu zwingen, wird dieses nolens volens einen Gegenangriff auf dieses Zentrum vornehmen. Die USA treiben einmal mehr einen Keil zwischen Deutschland und Rußland – ein altes Paradigma amerikanischer Außenpolitik. Im Falle eines Konfliktes zahlt Deutschland den Blutzoll, während die Kriegsverbrecher über dem Teich ihr Scherflein im Trockenen halten. Deutschland bietet sich demzufolge freiwillig als Zielscheibe an. Leider verfügt kein anderer Staat über eine vergleichsweise dämliche Besetzung seines Verteidigungsressorts. Das dürfte auch schwierig zu überbieten sein.
Dabei handelte die Niete auch noch als „derzeit amtierend“; d. h. sie war zu einer derart weitreichenden Initiative schon formal nicht berechtigt. Geschäftsführende Amtsinhaber sind nur zu dringend notwendigen und unaufschiebbaren Handlungen ermächtigt. Das mag jedoch die Erkenntnis einer Ignorantin überschreiten.

Besonders pikant: Bei der Ansiedlung von internationalen Gremien in Bonn als Kompensation für den Verlust des Hautstadtstatus sieht die bisherige Bilanz sehr ärmlich aus. Nun aber kommt die Bombe!

Ob hier Verrat oder Dummheit federführend waren, kann dahingestellt bleiben; vieles spricht für eine Kombination aus beidem. Das Ergebnis ist im wahrsten Sinne des Wortes fatal.
Es bewahrheitet sich einmal mehr, daß die Unfähigkeit und die Überforderung von Amtsinhabern das größte Risiko darstellen. Tölpel sind von interessierter Seite, sprich Gegnern, perfekt zu instrumentalisieren. Sie bemerken es noch nicht einmal.

Sah ein Knab‘ ein Röslein stehen …. Sehen 179.562 Knaben nichts?

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/nato-setzt-auf-deutsches-kommando-zentrum/ar-BBIQq9D?li=AAaxdRI&MSCC=1518084622&ocid=spartandhp
https://steemit.com/deutsch/@isabellaklais/wehret-den-maulwuerfen
https://steemit.com/deutsch/@isabellaklais/vorsicht-vor-versagern-im-dienste-der-gegner
![stop-160734_960_720.png]
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/der-marine-gehen-die-einsatzfähigen-schiffe-aus/ar-BBIYtPx?ocid=spartanntp
https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/wie-viel-geld-braucht-die-bundeswehr/ar-BBJ8zbT?li=AAaxdRI&MSCC=1518634950&ocid=spartandhp
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Ideologische Volksbelehrung durch den ORF

Eine unglaubliche Entgleisung

Bereits während der Pressekonferenz des Clubs der SVP-Altmandatare am 14. Februar 2018 war ein ORF-Journalist wenig angenehm aufgefallen.

Schlimmer wurde es am Abend in der ORF-Sendung „Südtirol heute“.

Eingangs der Sendung bemühte sich die Moderatorin um eine abwertende Darstellung, vollends zur ebenso überheblichen wie ideologischen „Volksbelehrung“ geriet die Sendung dann an deren Schluss.

Beschwerde an den ORF

Dr. Franz Pahl

Ideologische Abwertung – unfassbar verleumderisch – Ausdruck eines unqualifizierten Journalismus – Herabsetzung von verdienten Politikern der SVP – linksideologische Beeinflussung“

Am 18. Februar 2018 richte der ehemalige Südtiroler Landtagsabgeordnete, Regionalratsabgeordnete, Vizepräsident der Regionalregierung Trentino-Südtirol und Regionalratspräsident Dr. Franz Pahl, folgende Beschwerde an den ORF:

Herrn Generalintendant Alexander Wrabetz
ORF Chefredakteur Fritz Dittlbacher
Herrn Landesdirektor ORF-Tirol Helmut Krieghofer
Herrn Chefredakteur von Südtirol heute Siegfried Giuliani

Beschwerde:

Die Pressekonferenz der ehemaligen Mandatare der SVP am 15.2.18 mit der Vorstellung der Denkschrift zur Befürwortung der österr. Staatsbürgerschaft für Südtiroler wurde in der Sendung „Südtirol heute“ vom 15.2.18, 18.30h, mit einer deutlich abwertenden Tendenz dargestellt, wie: „scharfe Sätze“, „Durch alle Seiten (der Denkschrift) zieht sich die Sprache des 19. Jahrhunderts. Vaterland, Volkstum und nationale Identität.“ Am Ende noch den abwertenden Kommentar: „Es fragt sich, ob ein Zukunftspapier mit der Tinte der Vergangenheit geschrieben werden kann.“

Statt Sachbericht also ideologische Abwertung. In der Pressekonferenz erklärte der ORF-Journalist, an die SVP-Vertreter gerichtet, in gleicher Weise die obigen Begriffe als „Sprache des 19. Jahrhunderts“ und nannte sie einen „völkischen Rülpser.“

Diese Redeweise ist nicht nur extrem unqualifiziert und eines ORF unwürdig, sondern auch unfassbar verleumderisch, weil die Angeredeten subtil in die Nähe des Nationalsozialismus gerückt werden!

Die ganze Sendung trug wenig zur Information bei, sondern zielte auf linksideologische Beeinflussung. Begriffe wie „Vaterland“ usw. als „Sprache des 19. Jahrhunderts“ oder „Tinte der Vergangenheit“ abzuqualifizieren, was ebenfalls suggestiv auf eine Nähe zum Nationalsozialismus abzielt, ist schlicht Ausdruck eines unqualifizierten Journalismus und Herabsetzung von verdienten Politikern der SVP.

In der Sitzung des SVP-CLUBS der ehemaligen Mandatare  vom 31.1.18 wurde die Denkschrift einstimmig gutgeheißen. Sie ist eine Folge-Initiative der Petition, die 28 ehemalige SVP-Mandatare des SVP-Clubs (darunter der ehemalige Landeshauptmann Durnwalder, die ehemaligen Landesparteiobmänner Brugger und Pichler-Rolle zusammen mit ehemaligen Parlamentariern, Mitgliedern der Landesregierung und des Landtages) im November 2017 an die Koalitionspartner Kurz und Strache gerichtet haben mit der Bitte, die Wiederverleihung der österr. Staatsbürgerschaft in das Koalitionsprogramm aufzunehmen.

Diese Bereitschaft der Bundesregierung ist eine weitherzige und europäische Geste und ein souveräner Akt unseres Vaterlandes Österreich (analog zum italienischen Beispiel von 1992 für die Auslandsitaliener in Istrien und überall in der Welt). Sie wird ausdrücklich auch von LH Platter und dem Land Tirol unterstützt.

Der Landesparteitag der SVP hat schon 2012 in einer Resolution diese Bitte an Österreich um die Wiederverleihung der 1919 verlorenen österreichischen Staatsbürgerschaft gerichtet. Die Tendenz des ORF scheint in diesem Fall auf Herabsetzung von Personen und Inhalten abzuzielen, die seiner hervorstechenden ideologischen Fixierung nicht genehm sind.

Es ist nicht anzunehmen, dass die Bozner Redaktion von „Südtirol heute“ in dieser Weise agieren kann, wenn sie sich nicht stillschweigend von der Zentrale gedeckt glaubt.

Jetzt werden die ideologischen Vorbehalte auch auf die ehemaligen Mandatare der SVP ausgedehnt, die die weitherzige und beispielhafte Bereitschaft der neuen Bundesregierung dankbar befürworten.

Der ORF hat die Verpflichtung, korrekt zu berichten und dem Interesse Österreichs, wozu auch Südtirol zählt, zu dienen und nicht Exerzierfeld für die ideologischen Fixierungen gewisser Journalisten zu sein, die ihre eigenen politischen Zielsetzungen auf Kosten der Allgemeinheit verfolgen. Am Beispiel des Verhaltens des ORF-Vertreters bei der Pressekonferenz und durch die ideologisch getönte Abwertung eines Anliegens der neuen Bundesregierung in der erwähnten Sendung ist das überdeutlich hervorgetreten.

Die Verärgerung der Betroffenen, aber auch das Befremden zahlreicher Südtiroler Zuseher von „Südtirol heute“, die der neuen Bundesregierung dankbar sind, braucht sie also nicht zu wundern.

gez. Ltg. Abg. a.D. Dr. Franz Pahl, Schriftführer des SVP-Clubs der ehemaligen Mandatare der Südtiroler Volkspartei

Bozen, den 18.2. 2018

Dokumentation: Text der Sendung

Moderatorin: Die Altmandatare der SVP haben sich heute erneut für die doppelte Staatsbürgerschaft für Südtiroler ausgesprochen und eine Denkschrift veröffentlicht, in der scharfe Sätze stehen. Wer eine Abwehrhaltung gegenüber dem Wunsch nach einem Doppelpass habe, offenbare eine nationalistische Feindseligkeit. Die Kritik verbünde sich mit nationalistischen italienischen Kräften gegen deutsche und ladinische Südtiroler, schreiben die Altmandatare.

(Eingespielter Beitrag.)

Sprecher: Als – (Zitat:) geballte Kraft der Erfahrung – präsentieren sich Ferrari, Pardella, Hosp, Pahl und Brugger, die Altmandatare der SVP brechen eine Lanze für die österreichische Staatsbürgerschaft. Sie machen das mit einer Denkschrift. Der sogenannte Doppelpass sei ein Herzensanliegen vieler Südtiroler – zugleich sei er reine Privatsache.

Hosp: Ich nenn sie deswegen private Angelegenheit, weil man ja bereits kolportiert, es könnten zwischen solchen, die die Staatsbürgerschaft beantragen und denen, die sagen „was hab ich davon, den brauch ich nicht“, eine Zwistigkeit entstehen. „Du bist ein besserer Tiroler und du bist ein schlechterer Tiroler.“ Und das gilt es zu verhindern, denn es ist völlig meine Privatsache, was ich tu – niemand braucht das übrigens zu wissen.

Dr. Bruno Hosp
Dr. Bruno Hosp in der ORF-Sendung. Bild: Bildschirmfoto ORF

Sprecher: In ihrem Positionspapier spannen die Altmandatare selbst die christliche Nächstenliebe für ihre irdische Causa ein und sie machen klar, was sie von einem europäischen Pass halten. Mit einer verhüllten Formulierung kritisiert Bruno Hosp heute jene, die die Doppelpassbefürworter als Unruhestifter bezeichnen.

Hosp: Dies, natürlich, lasse ich mir nicht bieten und das ist wirklich unwürdig, solche Dinge in der Weise zu vermengen, dass derjenige, der dieses Angebot mit Freude annimmt, dazu beitragen könnte, irgendwo und irgendwie Unfrieden zu stiften. Das ist boshaft gemeint und das ist zurückzuweisen.

Sprecher: Wer das Recht auf den Wunsch nach einer Doppelstaatsbürgerschaft ablehne, degradiere die Südtiroler zu einer Gemeinschaft minderen Wertes, steht in der Denkschrift. Durch alle Seiten zieht sich die Sprache des 19. Jahrhunderts, von Vaterland, Volkstum und nationaler Identität ist die Rede. Es bleibt die Frage, ob ein Zukunftspapier mit der Tinte der Vergangenheit geschrieben werden kann.

Was bekommt man in Deutschland für Polygamie und Kinderfickerei?

Von Sina Lorenz.

Wer jetzt spontan geantwortet hat „ein paar Jahre gesiebte Luft“, liegt damit zumindest nicht komplett falsch. Für Menschen, die hier schon länger leben (ehemals „das deutsche Volk“) gilt das wohl durchaus und ein derartiges Treiben könnte zu vielfältigen Konsequenzen führen. Aber die gesuchte Antwort im vorliegenden Fall lautet leider: Ein Haus! Und jede Menge Geld vom Staat obendrauf.

„Emanzipatorisch habe die Flüchtlingskrise Deutschland nicht nur vorwärts gebracht – mit diesen Worten kündigt die Spiegel-TV-Moderatorin Maria Gresz einen Beitrag über den Syrer Ahmad A. an“, berichtet die WELT. [1]

Und es ist das letzte Mal, dass sie in diesem Artikel einen kritischen Ton von sich gibt. Die trockene Bemerkung der Moderatorin scheint das Einzige gewesen zu sein, das sie ernsthaft zu bemängeln hat. Dabei folgt nun Steilvorlage auf Steilvorlage:

„Sein Fall hatte Ende Januar in Deutschland für Aufruhr gesorgt, als bekannt wurde, dass er seine Zweitfrau nach Deutschland holen durfte, obwohl die Vielehe in Deutschland verboten ist.“

Einmal das. § 172 StGB, bis zu drei Jahre Freiheitsentzug. Ohne großen Flachbildfernseher. Zwar gibt es noch das Schlupfloch im § 30 AufenthG, nachdem ein (anderenorts legal geheirateter) weiterer Ehepartner nachgeholt werden kann, ABER: Dazu muss mit dem ersten zunächst eine Trennung vorausgehen. Stapeln darf man die nicht. Ja, ich weiß, ich rede so, als würden Gesetze hier noch irgendeine Relevanz haben…

„Das Team hat ihn in Pinneberg ausfindig gemacht. In dem Beitrag von Andrew Moussa erzählt Ahmad A. von seinem Leben mit zwei Ehefrauen, die auch zu Wort kommen. Der Flüchtling lebt mit ihnen und sechs Kindern in einem großen Haus, das ihm von der Gemeinde zur Verfügung gestellt wurde.“

Im Grunde der einzig sinnvolle Tipp, den ich Langzeitarbeitslosen oder gar Obdachlosen in Zeiten der zunehmenden Wohnungsnot geben kann: Lernt ein paar Brocken Arabisch, schmeißt eure Papiere weg und kommt durch die Hintertür noch mal rein. Vielleicht gibt’s nicht gleich ein Haus; aber allein dieses Gefühl, unterwürfigst umsorgt zu werden, dürfte anders kaum zu bekommen sein. Pinneberg scheint mir dumm genug für dieses Experiment. Einfach mal versuchen!

„Die Einrichtung des Hauses ist spartanisch, einfache Tische und Betten, mit Ausnahme eines neuen Kamins und eines großen Flachbildfernsehers.“

Ganz so, wie man sich halt eine spartanische Einrichtung vorstellt. Großer Flachbildfernseher. Kamin. Passt. Gratis natürlich. Nur das Beste für die Gäste. Aber fehlt da nicht noch was? Hat man dem Mann und seinem Harem tatsächlich ein Leben ohne Swimmingpool zugemutet? Grausam. Sie leben trotz dieser Schmach ganz gut und gerne hier (vermutlich in der nicht ganz unberechtigten Hoffnung, dass ein angemessener PKW ebenfalls noch nachgereicht wird).

„Ahmad wollte immer nach Deutschland, heißt es im Beitrag. ‚Sie geben uns Unterstützung, sie geben uns Sozialleistungen, sie geben uns dieses Haus‘, schwärmt er.“

Tja, was ein Glück, dass in Syrien Bürgerkrieg herrschte. Sonst hätte er wohl zum Afghanen umschulen müssen. Harte Zeiten. Wir bewegen uns übrigens immer noch auf dem journalistischen Terrain der WELT. Ich musste mich da tatsächlich nach jedem Absatz vergewissern, ob ich nicht einem Satiremagazin oder einer dubiosen Verschwörungsseite auf den Leim gegangen bin.

„Auf die Frage, wie viel er bekomme, sagt der 32-Jährige: ‚Weiß ich nicht. Das Geld wird überwiesen. Ich gehe zur Bank und hebe es ab.‘ “

Ja komm, das sind aber auch Nebensächlichkeiten. Da das Geld in Deutschland bekanntlich auf den Bäumen wächst, wollen wir mal nicht so pingelig sein. Und wenn der Geldautomat nichts mehr ausspuckt, dann wird das Konto halt unbürokratisch wieder aufgefüllt. Wir ham’s doch.

„Lina, Ahmads zweite Frau, war 13, als er sie heiratete.“

Stopp. Da wir getrost davon ausgehen dürfen, dass der gute Ahmad die Braut in der Hochzeitsnacht ordentlich eingeweiht hat, dürfte hier § 176 StGB ins Spiel kommen (sexueller Mißbrauch von Kindern). Dafür gibt es theoretisch bis zu zehn Jahre Freiheitsstrafe. Oder eben zur Belohnung ein Haus, neuerdings.

„Ahmad ist ungelernter Arbeiter und Analphabet.“

Okay, aber daraus darf man jetzt keine voreiligen Schlüsse ziehen. An diesem Beispiel zeigt sich vielmehr die Fortschrittlichkeit des Orients. Dort kann man selbst ohne grundlegendste Bildung Arzt, Ingenieur oder Wissenschaftler werden. Nicht auszudenken, zu welchen Höchstleistungen dieser Mann imstande sein wird, sollte er je in Kontakt mit einer Grundschule kommen! (Und das meine ich nicht sexuell.) Haben wir noch ein paar Nobelpreise in Reserve, nur zur Sicherheit?

„Sechs Jahre vor dieser Hochzeit hatte er seine erste Frau Betool geheiratet. Sie war damals 14. Von seiner dritten Frau, die in Syrien ist, lebt er getrennt.“

Keine Sorge, da findet sich bestimmt auch noch ein Weg… Mich würde an der Stelle mal die Namensherkunft interessieren. Betool, kommt das aus dem Englischen? („be tool“) Ich bin nur neugierig.

„Eifersucht gebe es unter seinen beiden Frauen nicht, dürfe es nicht geben, so Ahmad. ‚Ich sorge dafür, dass es keinen Streit untereinander gibt.‘ “

Das kann ich mir lebhaft vorstellen…

„Die Frauen wohnen in der oberen Etage in einander gegenüberliegenden Zimmern. Für eine dritte Ehefrau müsste das Haus größer werden, sagt Ahmad lachend.“

Ha ha. Also wirklich. Natürlich gibt es in Deutschland auch größere Häuser. Oder wir bauen einfach an. Da findet sich bestimmt eine Lösung. Wenn es um Fachkräfte geht, ist uns schließlich keine Mühe zu groß…

„Er hat seinen Raum im Erdgeschoss. Über dem Bett liegt eine rote Tagesdecke mit roten Kissen, daneben steht ein Babybett. Dies sei das Schlafzimmer für sich und seine Frauen. Schlafen sie hier zu dritt? Nein, die Frauen schliefen nacheinander bei ihm, so Ahmed.“

Das war jetzt allen Ernstes die drängendste Frage, die den Qualitätsmedien eingefallen ist? Nach der Bumsordnung im Hause Ahmad?!

„Sie wünschen sich keinen Ehemann für sich allein, Gott wolle, dass sie zu zweit seien, so Lina. Niemand habe sie gezwungen, ihn zu heiraten. Wir verheiraten ihn auch noch mit einer dritten und vierten Ehefrau, so Betool.
Sie hätten kein Problem damit, sagen die Frauen. Ihr Mann sei gut.“

Macht Sinn. Nicht nur, weil Kinderbräute sowas rational abwägen können und am besten wissen, was gut für sie ist. Immerhin hat Gott auch ein kritisches Auge darauf und schaut, dass da alles seinen geregelten Gang geht. Läuft doch. Rein praktisch betrachtet haben sie ja in der Tat einen erstklassigen Versorger gefunden. Mehr Frauen = mehr Kinder = mehr Haus + mehr Geld. Irgendwie nachvollziehbar.

„Ahmad will Bundeskanzlerin Angela Merkel danken: ‚Mama Merkel – sie ist die einzige Person, die das Leiden der Syrer gespürt hat. Auch den Deutschen danke ich‘, sagt er.“

Nicht so voreilig! Mutti ist bald nicht mehr da und dann müssen wir uns dringend mal unterhalten, wie all die erschlichenen Leistungen abgearbeitet werden. Die Deutschen sind nicht nur sehr großzügig, sie haben auch ein unangenehm hartnäckiges Gedächtnis, nachdem sie über den Tisch gezogen wurden. Und sie kennen sich mit der Verursachung von Leiden wirklich gut aus. Schön wird das nicht.

„Ahmad hat schon angekündigt, dass er in Zukunft vier Ehefrauen haben möchte und zehn Kinder.“

So war das mit der „Ehe für Alle“ eigentlich nicht gedacht…

„Inzwischen habe die Familie nach einer Klage einen Flüchtlingsstatus für drei Jahre erhalten. Damit könnte der Syrer auch arbeiten gehen, er möchte aber lieber bei den Kindern bleiben.“

Jetzt nur nicht aufregen. Das ist die neue islamische Emanzipation! Der Mann bleibt zu Hause, kümmert sich um die Kinder und den Haushalt, während die Frauen arbeiten gehen, studieren, Karriere machen und… weitere Frauen suchen? Hm. Irgendwie habe ich kein gutes Gefühl bei der Sache.

Fazit: Mir ist natürlich klar, dass bei dieser Lektüre dem einen oder anderen Leser diverse Äderchen geplatzt sind. Kann ich verstehen. Es wäre trotzdem falsch, den berechtigten Zorn an diesen Leuten auszulassen. Sie wissen es nicht besser und tun genau das, was wir auch machen würden, wenn es so lächerlich einfach wäre — die Gelegenheit beim Schopfe packen und mitnehmen, was geht. Die wahren Verbrecher sitzen in Berlin. Und sie werden dafür bezahlen. Versprochen.

[1] https://www.welt.de/vermischtes/article173743693/Vielehe-in-Pinneberg-Syrischer-Fluechtling-ueber-sein-Leben-mit-zwei-Ehefrauen.html

U.v.d. Leyen: Unfähig im Amt und zu eitel, dies einzusehen

Von Peter Helmes

Ministerielles Versagen zum Prinzip erhoben

Zwei Schlagzeilen aus den letzten Tagen zur gleichen Zeit:

– „Der Bundeswehr fehlt es nahezu an allem und jetzt auch noch an Zelten und Winterkleidung.“

– „Ursula von der Leyen wird (ernsthaft) als nächster NATO-Generalsekretär gehandelt.“

Beide Nachrichten muß man erst einmal verdauen!

Daß die Bundeswehr erhebliche Materialdefizite hat, wissen wir nicht erst seit heute. In den letzten Jahren ist die Bundeswehr vor allem wegen „technischer“ Mängel ins Gerede gekommen. Wenn´s denn nur das wäre! Denn die Gründe für „technisches“ Versagen liegen viel tiefer:

Es ist wohl eher ein Selbstverständnis- und Strukturproblem denn einzelmenschliches Versagen (das aber auch). Der Fisch stinkt vom Kopf. Dieser Vorwurf trifft auch und gerade die amtierende Bundesverteidigungsministerin von der Leyen („UvdL“) und schließt die meisten ihrer Vorgänger mit ein. Ihre Ideen kreisen vornehmlich um „weiche“ Themen, die den Soldaten den Dienst leichter und für allerlei Randgruppen attraktiver machen sollen. Themen wie Arbeitszeitverkürzung, Teilzeit, Heimarbeit, Einführung von Kitas und Flachbildschirmen in den Kasernen, Vereinbarkeit von Beruf und Freizeit der Soldaten, weitere Stärkung der Rolle der Frau im allgemeinen und des Genderwahns im besonderen usw…

Die Sorge um die Ausrüstung der Bundeswehr kommt dabei zu kurz. In Stichworten:– Marine derzeit ohne ein einziges einsatzfähiges U-Boot mehr.

– Knapp die Hälfte der Leopard-II-Panzer ist einsatzbereit.

– Die Ausbildung unserer Hubschrauberpiloten hat derADAC übernomen, weil Heer und Luftwaffe nicht mehr über die notwendigen Kapazitäten verfügen.

– Die Munitions- und Ersatzteilvorräte sind auf nahezu null reduziert.

usw. usw.

Natürlich ist niemand an diesen Zuständen schuld. Der eine schiebt´s den anderen in die Schuhe. Aber, ganz sachlich: Die Verantwortung für den katastrophalen Ausrüstungszustand der Bundeswehr trägt UvdL, die nichts Erkennbares unternommen hat, die Lage zu verbessern.

Aber statt diese Mängel offenzulegen, stellte sich UvdL nicht etwa hinter die Truppe, sondern fiel ihr in den Rücken. Die „Militärs“ waren konsterniert, die Stimmung vom Offiziers- bis zum Mannschaftsgrad ist im Eimer. So geht man mit „Untergebenen“ nicht um, und so verhält sich kein verantwortungsbewußter Politiker. Das Vertrauen der Truppe in ihre oberste Dienstherrin ist unrettbar gestört, kaputt.

UvdL zählt gewiß nicht zu den Fußkranken und Lahmen/LahmInnen dieser Welt, sondern leidet an einem viel ernsteren Syndrom. Sie ist – abgesehen von ihrer unübertrefflichen Eitelkeit – von einem gefährlichen Wahn befallen: dem Genderwahn. Im Gleichschritt mit allen guten Menschen wollte sie die Arbeit menschlicher und aus der Bundeswehr ein Wohlfühl-Unternehmen machen – eine moderne AG („Arbeitsgemeinschaft Gegenderter“), eine neue „Leyenschar“. Darauf hat die Nation gewartet.

Aus der Bundeswehr sollte inskünftig eine Art Familien-Unternehmen werden – mit einer Mutter „Röschen“ an der Spitze, nebst einer lieben „Oma Angela“ darüber. Ein Vater ist nicht mehr nötig und verdient hier keine Erwähnung, weil er nicht ins allgemeine Gender-Bild paßt. Will heißen, Frau (Noch-)Minister hatte ihr Familienbild aus dem Familienministerium ins Verteidigungsministerium herübergerettet.

Die Bundeswehr als organisierter Kuschel- und Wohlfühlverein nach Dienstvorschrift. „Mein Ziel ist es, die Bundeswehr zu einem der attraktivsten Arbeitgeber in Deutschland zu machen“, sagte einst UvdL und erklärte „die Vereinbarkeit von Dienst und Familie“ zum wichtigsten Thema. Sie wollte also die militärischen Einrichtungen der „Soldatinnen und Soldaten“ zu einem wohlfühligen, sozialen Familienwohnheim umbauen. Dazu gehört je Kaserne zumindest eine Kita, „betreutes Kindsein in Uniform“ sozusagen. Die (gepanzerten) Kinderwagen kriegen Tarnfarbe und begleiten nebst Inhalt die Mama in die Schlacht. Und die Panzer erhalten Kindersitze, damit die lieben Kleinen nicht die Mutter im Kampfeinsatz entbehren müssen. Hinzu kommt ein ausreichender Vorrat an Pampers für den Fall, daß der Nachwuchs im Einsatz vor Angst in die Hosen macht.

Wie ein Müttergenesungswerk in Uniform

Der Friedensgeist der Friedensarmee weht durch alle Ritzen. Statt „Schwerter zu Pflugscharen“ heißt es jetzt „Gewehre zu Röschen!“. Die Bundeswehr ist schließlich keine Streitmacht, sondern eine Friedensmacht – mit Teilzeitanspruch. „Wer etwa in der Familienphase die Option einer Drei- oder Viertagewoche nutzt, muß weiter Karrierechancen haben…“, sagte UvdL dazu. Und dem Feind werden die Familienarbeitszeiten gleich mitgeteilt, damit in dieser Phase der Krieg ruht.

Die Ministerin verpaßte der Bundeswehr mit dieser Agenda das Image von Weicheiern und Warmduschern. Mit „kosmetischen“ Tricks, gendergerechter Öffnung und Anpassung von Sitzen für Schwangere macht man aus unserer Truppe eher einen müden Abklatsch des Müttergenesungswerkes denn eine „schlagkräftige“ Soldateska. Aber es hilft nichts: Die Bundeswehr ist eine Streitmacht, in der man schießen und töten lernen muß, will man nicht selbst erschossen werden. Im Klartext: Gewalt gehört dazu! (Und dann ist es aus mit „Heile-Welt-Nostalgie“)

Ohne Gewalt geht´s nicht

Was ist denn die Aufgabe der Bundeswehr? Ihre Einsätze sind nun mal die Androhung, nötigenfalls die Anwendung von Gewalt! Das ist doch das Wesen eines militärischen Einsatzes! Soll sie diese zugegebenermaßen harte Nebenwirkung verstecken? Sie, die Soldaten, werden doch nicht einberufen, um fromme Lieder zu singen oder – wie die FAZ einmal spottete – „süße Bilder vom Brunnenbohren“ zu liefern.

Nein, die Bundeswehr heute verlangt eine andere Ansprache junger Menschen als vor der Reform. Und dazu gehört der (ehrliche) Hinweis auf Gewaltanwendung. Das hat nichts mit Rambo zu tun, wie uns die Links(grün)gestrickten dieses Landes wohl suggerieren wollen.

Nein, verehrte Frau von der Leyen, mit Klamauk und Nebelkerzen ist einem Übel nicht beizukommen. Den Stellenwert der Bundeswehr und die Achtung vor den Soldaten zu verbessern, das sollte ihre vorrangige Aufgabe sein. Aus dem Verteidigungs- kann man kein Familien-Ministerium machen. Ein „Kuschel-Militär“ ist ein Widerspruch in sich.

Faktoren Mensch und Organisation

„Die Bundeswehr“ ist ein Begriff für zwei verschiedene Dinge: Zum einen ist da der Faktor Mensch, das sind die Soldaten. Sie sind die Gekniffenen des desolaten Zustands – in der Gesellschaft kaum respektiert, häufig beschimpft, ohne (oder mit falschem) Material ausgestattet und infolgedessen desillusioniert.

„Faktor Frau“

Viele Gutachten und nahezu die gesamte militärische Führungsriege der Bundeswehr kommen zu dem Ergebnis, daß der Faktor Frau, vorsichtig ausgedrückt, der Stärke der Bundeswehr eher schadet. Keine Reaktion – die Feminisierung des Militärs geht munter weiter. Statt z. B. offen darüber zu reden, daß rein physisch Frauen anders leistungsfähig sind als Männer, wird versucht, mit allerlei „Sozialgedöns“ das Problem totzureden. Mal ganz abgesehen davon, daß dieses Thema die versammelten Heerscharen linksgrüner Emanzen in Wallung versetzt. (Siehe auch Satire: https://conservo.wordpress.com/2014/01/16/roschens-neue-familienfreundliche-bundeswehr-konkret-an-8-beispielen-dargestellt/)

Unübersichtliche Organisation

Neben dem Faktor Mensch gibt es die Organisation Bundeswehr, also den Apparat. Von der Leyen sieht diesen Apparat eher als Unternehmen, das aber ist ein Irrweg. Es gibt unzählige Führungsebenen, die sich manchmal im Weg stehen. Und es ist kein Unternehmen des Profit-Denkens, sondern der Verteidigung und des (notfalls) Opferns von Menschenleben. Was hat das mit „Unternehmen“ zu tun? Es gibt (soll geben!) „Befehl und Gehorsam“, also keine echte Mitbestimmung, will heißen, über einen Einsatz kann ich nicht demokratisch abstimmen, keine Mehrheitsbeschlüsse herbeiführen lassen. Und man schickt „die Mitarbeiter“ zum Töten. Das aber tut kein „Unternehmen“.

Linksgrüner Zeitgeist schwächt die Bundeswehr zusätzlich

Seit Jahrzehnten werden die Mittel gekürzt, Personalbestand reduziert und so getan, als sei die Bundeswehr ein eher lästiges Übel. Aber es wird natürlich erwartet, daß sie im Ernstfall „voll einsatzbereit“ ist. In der übrigen Zeit wird sie gnädig als technisches Hilfswerk behandelt, das bei Unfällen und Naturkatastrophen zum Einsatz kommt. Wer das Kampfmaterial so verwaltet und bevorratet wie eine Fahrrad-Reparaturwerkstatt, darf sich nicht wundern, daß das Gerät immer mehr veraltet. Fazit: Es wird mehr improvisiert als vernünftig investiert. Das nennt man dann im Verteidigungsministerium „Dynamisches Verfügbarkeitsmanagement“ – ein „progressiver“ Titel für eine Rückwärtsentwicklung so recht nach dem Gusto der Frau Ministerin.

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Sarrazin Bundeswehr

„Mutter Theresa in Uniform“

Der linksgrüne Zeitgeist hat es – unter Duldung der Union – zugelassen, daß wir nur „ein bißchen Bundeswehr“ und also nur „ein bißchen Verteidigungskraft“ haben. Und es ist kein Witz, sondern ein Skandal, daß Rote, Grüne und Linkskommunisten bei jeder neuen Mängelmeldung laut rufen „Skandal, Mängel bei der Bundeswehr!“ – ausgerechnet die, deren Parteiziel stets die Zersetzung der Wehrkraft war! Deutschland scheint nur noch eine Gefahr zu kennen: „Der Feind steht rechts“ – die übliche Nazikeule. Wer das anders sieht und widerspricht, spielt mit dem Volksverhetzungsparagraphen.

Es fehlt eine innere Orientierung der Bundeswehr – und von der Leyen ist nichts, aber auch gar nichts eingefallen, was erkennen ließe, ob und welche Orientierung sie hat und vermitteln sollte. Diese Orientierungslosigkeit begann mit der „Wende“ 1989. Der Feind war (vermeintlich) abhandengekommen, Deutschland nur noch von Freunden und Verbündeten umgeben. Die Soldaten waren einfach nur noch lästig, weshalb wir auch heiteren Gemütes die Wehrpflicht abschafften. Nach wie vor ungeklärt seit der Wende ist der Auftrag der Bundeswehr. Wenn schon nicht zur Verteidigung ausreichend gerüstet, dann als Hilfs- und Einsatztruppe für Malaisen in der Dritten Welt geeignet? So eine Art Mutter Theresa in Uniform?

Fehlende Motivation

Wenn zur fehlenden Orientierung auch noch ein tiefsitzender Frust hinzukommt, wird es für eine „Einsatztruppe“ gefährlich („innere Kündigung“).

Offiziere sind ein, wenn nicht der wesentliche(r) Kern, das Rückgrat, der Truppe. Und da, das zeigt die Befragung, ist die Stimmung schlecht, grottenschlecht: Das Ergebnis einer Befragung unter Bundeswehr-Offizieren ernüchtert. Auf 33 Seiten hat die Technische Universität Chemnitz veröffentlicht, was die Befragung von rund 1.800 Offizieren ergeben hatte: 88 Prozent der Befragten befürchten neue Reformen („die Jetzige wird nicht die Letzte sein“, die Bisherige werde bald über den Haufen geworfen), und fast Zweidrittel von ihnen würden ihren Job nicht weiterempfehlen. Klarer: Die für den „Bund“ so wichtige Führungsschicht der Offiziere ist nicht motiviert (siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2012/11/22/lustlose-bundeswehr-oder-lustlose-politik/).

Als NATO-Generalsekretärin denkbar ungeeignet

Was also sollte dafür sprechen, diese Dame ins Amt des NATO-Generalsekretärs zu hieven? Böse Zungen behaupten, sie könne dort noch ungestörter ihr Unwesen treiben, um die NATO-Strukturen zu schwächen.

Nüchtern betrachtet, könnte eine „Versetzung“ der UvdL in das Amt des NATO-Generalsekretärs durch nichts gerechtfertigt werden. Sie hat als Ministerin, besonders als Verteidigungsministerin, krass versagt.

Es könnte aber zwei Gründe geben, sie dennoch zu nominieren:

– Jemand will sie unter Gesichtswahrung in die NATO-Position abschieben und damit diese deutsche lästige Personalfrage lossein oder/und

– Leute, die in der NATO etwas zu sagen haben, sind an einer Besetzung der Position durch eine starke Persönlichkeit, schon gar nicht durch eine starke Deutsche – nicht interessiert.

Rostige Zeiten für „Röschen“!

www.conservo.wwordpress.com   19.02.2018

Siehe auch: https://conservo.wordpress.com/2018/02/20/kabinettsumbildung-eine-letzte-chance-fuer-unsere-Soldaten/

https://steemit.com/deutsch/@isabellaklais/roeschen-haben-im-verteidgungsressort-nichts-zu-suchen-gefahr-fuer-deutschland

https://www.tichyseinblick.de/meinungen/ursula-von-der-leyen-die-schwadroniererin/

Wenn die eigene Filterblase drückt: Zu links für die Antifa.

In der linken Filterblase rumort es. Führungsfiguren verstören Gemässigte durch Fanatismus und Bornierheit. Die Basis verliert die Orientierung. Das Gefühl, auf dem falschen Dampfer zu sein, ist nicht mehr abzuschütteln.

Von Sina Lorenz.

Diese linksradikale Szene ist eine soziale Blase, in der ich mich schon lange nicht mehr willkommen oder anschlussfähig fühle. Weder meine Sprache noch meine Erfahrungen haben dort einen Platz. Die Szene macht mir eher Angst. Manchmal höre und lese ich von den Leuten Sätze, in denen so viel Hass steckt, dass ich am liebsten den Verfassungsschutz rufen würde. Aber das kann ich als antiautoritärer Linker doch nicht tun – oder?

Weiß nicht? Veröffentliche den Text doch mal unter Deinem richtigen Namen, danach fällt das Rufen deutlich leichter. Aber da antwortet eh keiner. Der Clou an dieser Geschichte ist, dass der Autor, den die ZEIT „aus Sicherheitsgründen“ lieber mit „Mustafa Saeed“ anredet, nach eigener Beschreibung so eine Art muslimischer Che Guevara ist, der sich vom Weltbild her in diesem Milieu eigentlich super wohl fühlen müsste — würde er nicht persönlich am Rassismus der Linksextremen scheitern… Kann man sich unmöglich ausdenken.

Quelle: http://www.zeit.de/gesellschaft/2018-02/rassismus-politische-linke-migration-rechtspopulismus/komplettansicht

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!