Erfolg für Rechts: Was die Polenwahl Deutschen lehren sollte

Bei der Polenwahl traten verschiedene Bündnisse bei den Parlamentswahlen am Sonntag an. Und ja: Natürlich hat auch nicht die PIS die Parlamentswahl gewonnen. Das sind typische internationale Fake-News. Gewonnen hat nämlich in Wahrheit die Liste „Vereinigte Rechte“ (ZP), einem Bündnis verschiedener nationaler, sozialistischer und republikanischer Parteien unter Federführung der PIS.

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Hexenjagd ist Bunt. Söder spielt Spiel der Terroristen.

Unmittelbar nach der Bluttat zu Halle steht der Kampf gegen Rechts nicht nur im Zentrum der leitmedialen Berichterstattung sondern auch im Fokus tonangebender Politiker aus den Reihen der regierenden Parteien.  In puncto Sprachverrohung fühlen sich viele aus dem Ressort berufen, immer noch eine Schippe drauflegen zu müssen oder wie Sigmar Gabriel (SPD) seine politischen Konkurrenten (durch Worte wie  „Brut„) mit Ungeheuern zu assoziieren. Kollege Armin Laschet (CDU) fordert gegen die AfD „Vertreibung“ und „Kampf bis aufs Messer“. Hexenjagd ist Bunt. Söder spielt Spiel der Terroristen. weiterlesen

Jetzt schnell heizen! – Circa 97% der NASA-Experten warnen vor Eiszeit

Es müssen endlich einmal wissenschaftliche Fakten anerkannt werden. Auch von der AFD, der Werteunion und Klimaleugnern. Sie dürfen keineswegs hinterfragt werden, denn was Wissenschaftler mit deutlicher Mehrheit  sagen, ist immer richtig. Wer den Prognosen akkreditierter Mehrheits-wissenschaftler widerspricht oder die falschen Experten zitiert, ist ein Vertreter der dunklen Macht.  Und wenn man Zweifel hat, muss man immer der Mehrheit vertrauen. Bislang haben die Expert*innen uns gesagt, daß eine Klimaerwärmung nicht mehr aufzuhalten sei. Nur wenn wir jetzt wirklich in Sachen Klimaschutz in die Gänge kommen, haben wir vielleicht noch die Chance, die Erwärmung der Erde auf 2 Grad zu begrenzen. Halt! Stop! Die Warnung ist heute eine andere. Inzwischen sind die Mehrheits-Experten von der NASA anderer Meinung, sie warnen  nicht mehr vor einer Erhitzung von durchschnittlich 2 Grad, sondern vor einer „Eiszeit“.

Um die Wissenschaftler in Schutz zu nehmen: Ja es sind eben alles Prognosen. Und  Prognosen ändern sich schnell, genau wie angeblich sicher prognostizierte Wahlergebnisse.

Auf connectiv-events heißt es hierzu: Jetzt schnell heizen! – Circa 97% der NASA-Experten warnen vor Eiszeit weiterlesen

Maoistische Methoden am Erdinger Korbinian-Aigner-Gymnasium

Am Erdinger Korbinian-Aigner-Gymnasium scheinen überaus ehrgeizige Lehrer das Zepter zu führen. Das 2004 gegründete und nach dem Pfarrer und Pomologen Korbinian Aigner (1885-1966) benannte Gymnasium heimste unter Leitung von Hans-Joachim Fuhrig reihenweise Auszeichnungen ein. Es ist eine Schule für Demokratie, Schule ohne Rassismus, UNO-Modell-Schule und vieles mehr.

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Finkielkraut über die „Maulkorbmedien“: „Freude über Großen Austausch ist erwünscht“

Frankreichs Maulkorbmedien verzeichnen einen Erfolg. Eric Zemmour wurde wegen Islamophobie und Bedauerung des Großen Austauschs von RTL verjagt, wenngleich die Diskussionssendung Z&N (Zemmour et Naulleau) vorerst bleibt. Ungefähr gleichzeitig tötet ein muslimischer Polizist eine Reihe von Kollegen und Innenminister Christophe Castaner zieht mit Maulkorbmedien an einem Strang, um den Fall zu vertuschen. Finkielkraut über die „Maulkorbmedien“: „Freude über Großen Austausch ist erwünscht“ weiterlesen

Kohle für Großen Austausch: was Klimaschutz mit Massenmigration zu tun hat

Die unwiderstehlich edle Humanitärmigration kostet Billionen (Tausende Milliarden, Millionen Millionen), die kein normaler Staat bezahlen kann kann. Was liegt da näher, als einen unwiderstehlich edlen Vorwand für die Schröpfung der Bürger zu finden und sich hinter einer manichäisch-exaltierten Kinderschar zu verstecken, die dies fordert? Kohle für Großen Austausch: was Klimaschutz mit Massenmigration zu tun hat weiterlesen

Grüne Pfarrerin verteilt Hetze in Liedtext. Die Frage: Wer hetzt denn nun?

Pfarrerin und Dichterin Miriam Waldmann aus Lahr, Baden-Württemberg, arbeitet zugleich für Bedford-Strohm und für Habeck-Baerbock. Als Vertreterin der geistlichen und weltlichen Gewalt leitet sie Breite Bündnisse mit dem Ziel, Michael Stürzenberger und andere Islamkritiker an der Wahrnehmung ihrer Grundrechte zu hindern. Auf dem Platz, wo BPE eine Kundgebung abhält, leitet Pfarrerin und Dichterin Waldmann eine Gemeinde zu kirchlichen Hänselgesängen der folgenden Art an: „Ein Männlein steht in Lahr heut und schwätzt dumm rum, Verbreitet Hass und Lügen, biegt die Wahrheit krumm, Sag wer mag das Männlein sein, das da steht fast ganz allein? Stürzenberger lass es sein und geh doch heim!“

In Münster bringen Lehrerinnen ihre Kinder auf die Straße, um quasi-kirchliche Gesänge a la „Wir wollen kein CO2 mehr“ aufzuführen. Die Guten drehen durch. Zwei Medienexperten mit höchsten Weihen fordern einen neuen Pressekodex, der die Presse verpflichten soll, die AfD und ihre Vertreter routinemäßig als „Faschisten“ oder zumindest „Rassisten“ zu brandmarken (und somit Zielmarken für gewalttätige „Antifaschisten“ zu setzen). Sie berufen sich auf Alliiertenstatute, die die hiesige Presse auf Antifaschismus verpflichten. Der leitmediale Zensureifer ist jedoch nicht auf Deutschland beschränkt. In den USA und Frankreich sehen wir das gleiche Schauspiel.

Conservo

www.conservo.wordpress.com)

Von Michael Stecher

Gestern war ich in Lahr im Schwarzwald und habe mich über Faktische und Argumentative gute Islamkritik – Genau gesagt Kritik am Politischen Islam – informiert.

Die Bürgerbewegung Pax Europa (BPE) war dort mit Michael Stürzenberger vertreten.

Seltsame Eindrücke begleiteten meinen Ausflug:

Linksextreme mit Bierflaschen werden nicht vom Platz genommen. Ein Mann, der die Veranstaltung besuchte, wurde wegen seiner Schutzweste von der Polizei genauestens gefilzt. (Natürlich ist das Tragen von Waffen etc., natürlich auch Schutzwesten, bei Veranstaltungen dieser Art verboten.)

Interessant wurde es, als eine Gesangsdarbietung am Rande Ihre Hetztexte verbreitete. Nach kurzer Recherche konnte ich den Text in Papierform erlangen und war erstaunt.

Noch erstaunlicher war ich über die Verfasserin dieser Zeilen.

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Legendäres Beatles-Album „Abbey Road“ stürmt die britischen Charts

Am 26. September 1969 veröffentlichten die Beatles ihr letztes Studio-Album „Abbey Road“. Zum 50. Jahrestag erschien nun eine Re-Edition dieser Kult-Scheibe zusammen mit einer zweiten CD, auf der sich bisher unveröffentlichtes Material befindet.

Erst letzthin hatte ich mich gewundert, als sich im Kinderkanal des Bunten Rotfunks (BR) eine Göre das Beatles-Stück „Penny Lane“ wünschte. Eigentlich könnte man meinen, für Kinder sei das Schnee von gestern. Und nun die Nachricht, daß die Neu-Auflage des berühmten Albums mit dem Zebrastreifen im Oktober 2019 die britischen Charts stürmt. Eine Schlagzeile, die wie aus der Zeit gefallen scheint und doch so stimmig ist wie nur was.

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Abbey Road Twitter Paul McCartney

Die Musik der Beatles ist definitiv unkaputtbar. Kompositionen mit Substanz, was sich nicht zuletzt in unzähligen hinreißenden Cover-Versionen widerspiegelt. In Jazz-, Klassik- oder Rock-Versionen. Yesterday, Let it be, Hey Jude oder Joe Cockers Version von „With a little help from my friends“ sind einfach nur zum Niederknien.

Die Beatles waren für viele junge Leute ein Schlüsselerlebnis. Die Zahl der Musiker, die erst durch die Beatles zur Glampfe oder zum Schlagzeug fanden, um dann später selbst erfolgreiche Rockstars zu werden, geht in die Hunderte.

Zwischen 1962 und 1970 veröffentlichten die Beatles 12 Alben. Eines besser als das andere. Aber schon 1969 zeichnete sich das Ende ab. Am 12. März 1969 heiratete Paul McCartney Linda Eastman, am 20. März John Lennon Yoko Ono. Geschäftliche und private Differenzen belasteten die Beziehungen der Fab Four.

Um so überraschender war es, daß sich das Quartett am 26. April 1969 dann doch nochmal zusammenfand, um ein neues Album, das zuerst (Mount) Everest heißen sollte, bis man sich auf „Abbey Road“ einigte. Am 19. August nahmen die Beatles George Harrisons „Here comes the sun“ als letztes Stück der LP auf, am 20. August fanden sie sich abschließend nochmal im Studio zusammen, nachdem Ian McMillan am 8. August 1969 das tausende Male kopierte Cover-Foto auf dem Zebrastreifen der Abbey Road im Kasten hatte.

50 Jahre «Abbey Road» von den Beatles
HANDOUT – 24.02.2010, —: CD-Cover aus dem Box-Set „Abbey Road“ von den Beatles. Vor 50 Jahre wurde das Album Abbey Road von den Beatles veröffentlicht. Das Album wurde nach der gleichnamigen Straße im Londoner Stadtteil St. John·s Wood benannt. (Aufnahmedatum und -ort unbekannt – zu dpa «Der letzte Geniestreich: 50 Jahre «Abbey Road» von den Beatles») Foto: Apple Corps Ltd/dpa – ACHTUNG: Nur zur redaktionellen Verwendung im Zusammenhang mit der Berichterstattung über die Beatles und The Analogues. Das Foto darf nicht verändert und nur im vollen Ausschnitt verwendet werden. Keine Archivierung. Nur mit vollständiger Nennung des vorstehenden Credits +++ dpa-Bildfunk +++

Zwischen dem 6. Mai und 1. Juli 1969 stellten die Beatles ihre Arbeiten für das neue Album vorübergehend ein. Wegen eines Verkehrsunfalls im Juni 1969 in Schottland kehrte John Lennon erst am 21. Juli 1969 wieder mit vollem Einsatz in die Abbey Road Studios zurück. Aber dann gleich mit dem Hammer-Stück „Come Together“, das wie „Help“ wieder ein typischer Knüller von Lennon war.

Summa summarum spannende und stürmische Zeiten im „Summer of 69“ zwischen Mondlandung, Woodstock (15.-18.8.1969) und Vietnam-Krieg.

Auf der Bonus-CD befindet sich u.a. eine Instrumental-Version der Komposition „Because“, die in ihrer „nackten“ Form den Charme von Beethovens „Mondschein-Sonate“ evoziert.

Interessanterweise gab es sogar vorübergehend den Plan, zu Weihnachten 1969 ein weiteres Album zu produzieren:

„Am 8. September 1969 trafen sich Lennon, McCartney und Harrison (Ringo Starr war an diesem Tag zu einer Untersuchung im Krankenhaus) zu einer Besprechung in der Savile Row. Um Starr später über die Ergebnisse informieren zu können, wurde das Treffen auf Tonband aufgezeichnet. Themen waren unter anderen eine mögliche neue Single vor Weihnachten sowie das Nachfolgealbum von Abbey Road. Lennon schlug vor, dass er, McCartney und Harrison jeweils vier Lieder und Starr zwei Lieder beanspruchen dürften, er wünschte zudem, die Autorenschaft Lennon/McCartney solle beendet werden.[10] Die Aufzeichnung des Treffens wurde 50 Jahre später veröffentlicht und widerlegte die bis dahin verbreitete Annahme, den Beatles sei bereits während den Aufnahmen bewusst gewesen, dass Abbey Road ihr letztes Album sein würde“ (Wikipedia)

Am 8. Mai 1970 erschien mit „Let it be“ das letze Album der Beatles, das allerdings schon vor „Abbey Road“ aufgenommen wurde. Letzte offizielle Single der Beatles war passenderweise eine Aufnahme mit dem Titel „The long and winding road“.

Am 10. April 1970 gab Paul McCartney die Auflösung der Beatles bekannt. John Lennon, Paul McCartny, George Harrison und Ringo Starr setzten ihre Karriere als Solo-Künstler fort.

John Lennon wurde am 8. Dezember 1980 von einem Attentäter in New York erschossen, George Harrison starb am 29. November 2001 an Lungenkrebs.

Die Beatles sind Geschichte, ihre Musik nicht.

Anhang

John Lennons „Imagine“ wird regelmäßig als Hymne der Bunten Republik eingesetzt.  So etwa bei antivölkischen Festakten von Merkel oder bei Gegendemos. Die Botschaft ist die der zur EU-Hymne erhobenen „Ode an die Freude“, nur dass an die Stelle des Alkohols das LSD getreten ist, unter dessen Einwirkungen alls Grenzen und Strukturen schwinden und das Oneworld-Paradies anbricht. Die Welle der Rockmusik, die im Hintergrund dudelt und auf ihren Rhythmus mit „Beat“ aufmerksam macht, wird vielfach als Zeichen des Niedergangs der Musikkultur und sogar „Niedergang des amerikanischen Geistes“ („Closing of the American Mind“) interpretiert, so auch vom Autor des gleichnamigen Bestsellers von 1988, Allan Bloom.

Musikwissenschaftliche Studien zeigen, dass die Kompositionen in den Jahren nach den Beatles immer armseliger wurden, was sowohl mit einem musikalisch immer unbedarfteren Publikum – siehe Punk oder Rap – zusammenhängt als auch mit den Regeln des prekären Gewerbes, das von Aufmerksamkeit in Hintergrunddudelei aus dem Radio lebt. In manchen dieser Studien ist zu erfahren, dass die Musik der Beatles vergleichsweise vielseitig und anspruchsvoll war. Auch deshalb sind sie zu Klassikern ihres ansonsten schnellebigen unklassischen Genres geworden.

Der Bayer verzeiht vieles – aber den Wendehorst nicht

Groß war der bei allen Konservativen (und besonders bei uns), als Horst Seehofer, damals noch bayerischer Ministerpräsident, Kraft seines Amtes als bajuwarischer Löwe nach der Bundestagswahl auf Konfrontationskurs zur Gottkanzlerin und ihrer linksliberalen Entourage ging. Eine konservative Revolte schien greifbar, ein CSU-Kanzler rückte in Reichweite realer Optionen.

Markus Kink schreibt weiter:


Und heute?

Wir wissen natürlich, wie diese Geschichte weiterging.

Der bayrische Prachtlöwe hat gebrüllt – aber natürlich wollte er nur spielen – um eine halbe Stunde später mit eingezogenem Schwanz und demütig gesenktem Haupt seiner Herrin um die Beine zu streichen.
Nein, dieser bayrische Löwe war da schon wahrlich kein Prachtexemplar mehr – alt, zahnlos und gebrochen wurde er von seiner Dompteurin Merkel durch die Manege gejagt. Eine Peitsche benötigt sie dafür wahrlich nicht, meist reicht ein strenger Blick und „Horschti“, wie er in Berlin mitleidig genannt wird, kuscht in die Ecke.

Und jetzt? Hätte er nicht als Innenminister alle Optionen, seinem Land und dem Volk dem er per Eid verpflichtet ist, noch einen letzten Dienst zu erweisen? Sich gegen den Mainstream, die Kanzlerin zu stellen und sie mit Taten zu brüskieren – die Grenzen schließen, die Illegalen abschieben und Deutschland in einen Rechtsstaat zurück zu verwandeln, der diesen Namen verdient. Es wäre das politische Ende einer schwachen Kanzlerin und sein Eintrag in die Geschichtsbücher Europas, seine Chance als Gerechter in die Annalen einzugehen.

Aber natürlich wird „Horschti“ nichts dergleichen tun – wachsweich in den Händen der großen Vorsitzenden versucht er die Grünen links zu überholen und sich den NGOs als Bückling darzubieten.

Merkels Pagen und Leckagen
(c) Uwe Ostertag

Aber eines, lieber Horst, solltest du nie vergessen, wenn dir Wohl und Wehe deiner CSU noch etwas bedeuten:

Der Bayer verzeiht vieles – aber kein Bündnis mit den grünen Zersetzern.


Markus Kink

Anhang

Seehofers Wendigkeit irritiert die eigenen Leute. Er redet neuerdings wie Linksgrüne davon, dass „Seenotrettung“ Vorrang vor allem anderen habe. Einerseits warnt er vor einem neuen 2015 und andererseits tut er so, als könnte man das lawinenartige Anschwellen der Völkerwanderung durch ihre „zeitweilige“ europäische Zementierung verhindern. Zugleich erklärt er, schon der kurzfristig zu erwartende Seenötiger-Ansturm sei von Italien alleine nicht bewältigbar und auch eine westeuropäische Koalition der Willigen reiche zur Aufnahme der Schiffbruchwilligen nicht aus. Man sollte folgerichtig erwarten, dass erst einmal die vielerorts (auch z.B. von Joachim Herrmann und Sebastian Kurz) geforderte Rückverschiffung nach Afrika umgesetzt wird. Der Königsweg hierfür wäre der Widerruf des Nichtzurückweisungsprinzips. Wenn sich hierfür kein Wille findet, wäre hilfsweise eine weitere Bekämpfung der Humanitärschlepperei (z.B. ihr Verbot in einer Zuständigkeitszone der libyischen Küstenwache) denkbar. All dies müsste jedweder Durchlöcherung der bestehenden Europäischen Regeln (Dublin) zuvorkommen. Während frühere Schwenker von Seehofer mit leitmedialer Macht und politischer Großwetterlage erklärt werden konnten, geht seine plötzliche Positionierung am linken Rand der CDU/CSU darüber hinaus, so dass Spekulationen über mögliche Demenz oder Erpressbarkeit Seehofers ins Kraut schießen.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!