Petition für Souveränität in der Asylpolitik bei 250.000: genozidale Menschenrechte angezählt

Die von Beatrix von Storch gestartete „Petition für Souveränität in der Asylpolitik“ hat nun an einer neuen Adresse schon 1/4 Million Unterschriften gesammelt.
Damit ist sie still und leise doppelt so stark geworden wie die Erklärung 2018 und das zu Recht.
Sie nimmt sich nämlich des entscheidenden Problems an. Petition für Souveränität in der Asylpolitik bei 250.000: genozidale Menschenrechte angezählt weiterlesen

Märchenmedien gegen bayrisch-ultranationalistische Alleingänge

„Der bayrische Rechtspopulist Horst Seehofer, Verbündeter von Putin, Orbán und Salvini, droht unter dem Druck der rechtsextremistischen, ultranationalistischen AfD mit einem deutschnationalen Alleingang. Er will einseitig Flüchtlinge an der Grenze zurückweisen und dabei womöglich sogar Kinder erschießen, ohne die vom Europarecht vorgeschriebenen Prüfungen vorzunehmen. Die Opposition warnt vor illiberalem Polizeistaat und drohender Zerstörung Europas.“ — So etwa berichtet die führende spanische Qualitätszeitung, und wir können uns denken, wie ein Heer von volkspädagogischen Märchenmedien in ganz Europa in den folgenden Tagen weiterhin alternative Fakten zu Merkels Gunsten spinnen wird, auf dass Merkels Randposition zu einer mittigen werde. Wie werden sehen, wie aus Lügen Realitäten werden. Märchenmedien gegen bayrisch-ultranationalistische Alleingänge weiterlesen

Akifs Festschrift zum baldigen Ableben von Frau Stokowski

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Was will Akif uns mit seiner Festschrift zum baldig beabsichtigten Ableben von Frau Stokowski sagen? Will Akif  mit seiner feucht fröhlichen Litanei die Zicken eines menstruierenden Weibchens oder den Literatur- und Medienbetrieb im allgemeinen hierzulande, besonders in der Frontstadt der Grünen Bewegung erklären?

Herr Lemling, Geschäftsführer der von Stokowski gemiedenen Buchhandlung Lehmkuhl, härmt im Börsenblatt:

Wer sich gegen Rechts engagiert, sollte wissen, was Rechte denken und lesen, wie sie argumentieren.

Dieses Gedankengift aber zu verkaufen, geht Frau Stokowski und den von der Prantlhausener Pestpostille verlinkten Münchener zu weit, weshalb Herr Lemling entschuldigend nachschiebt:

Das kann man sich alles aus der vorhandenen Sekundärliteratur erschließen. Stimmt.

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Was nun? Darf der Buchhändler rechtes Gedankengift verkaufen oder nur Autoren wie Frau Stokowski ins Regal stellen, die uns erklärt, wie abartig Rechte denken und wie sie ihre Leser auf den Pfad der Tugend führt?

Frau Stokowski kalkuliert kühl und klug: Was verschafft Frau Stokowski mehr Aufmerksamkeit, ihre Absage der ausverkauften Lesung oder ihre Eigenwerbung in der Buchhandlung?

Eine Beobachtung rechter Literaten durch den Verfassungsschutz wie beim AfD-Landtagsabgeordneten Uli Henkel kann Stokowski (noch) nicht fordern.

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Dafür veröffentlicht sie ihren Ekel, ihre Abscheu über eine Buchhandlung, die es wagt Gedankengift derer zu verkaufen, die weder schreiben noch ihr Gift irgendwo verkaufen dürften.

Der Buchhändler schreibt Stokowski schicklichem Zieren im Börsenblatt eine geschmeidige Gefälligkeit in ihr Pussyalbum:

Wie steht es um die Debattenfähigkeit der streitbaren SPIEGEL-Kolumnistin Margarete Stokowski, die einen linksliberalen Veranstaltungsort wie Lehmkuhl zur No-go-Area erklärt, weil er nicht in ihr ‚Antifa-ist-Handarbeit‘-Konzept passt?

Keinesfalls darf der Händler mit rechts giftigen Gedanken symphatisieren, weil ihm sonst Antifanten die Scheiben einschmeißen, die Fassade verzieren. Antifanten deklamieren bei jeder ihnen nicht genehmen Demo stets mit dem eingängigen Sprechchor. Was Recht und Unrecht ist, damit macht an vorderster fraulicher Front die liebe Margarete ihre Knete.

 ES GIBT KEIN RECHT AUF NAZIPROPAGANDA!!!!

In Verteidigung der „Liberalitas Bavariae“ darf der Händler allerdings zwei, drei Büchlein wie von Sieferle (sehr symphatisch, weil tot), von Kubitschek, Sommerfeld und Lichtmesz in seinem Sortiment verstecken.

Das stinkt Stokowski. So bereitet sie ihren pompösen Abgang aus dem Braunen Buchhandelhaus vor und beehrt ihre Münchener Fans dann demnächst in besserem Ambiente.

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Die Prantlhausener Pestpostille bereitet journalistisch ihren Auftritt vor. Der gemeine Münchener Buntblödel, soweit des Lesens kundig, wird Frau Stokowski an passenderer Örtlichkeit wie dem Cirkus Krone feierlich empfangen und ihre wundervollen Gedankenblitze begeistert bejubeln.

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Zu allem – mit Verlaub – Blödsinn, den die Dame im DLF-Interview über Pirincci faselt (8:37), deprimiert mich diese traurige Wahrheit (ab 5:18) am meisten:

 Frage:  Wie schreibt man eigentlich Kolumnen? Ist doch irgendwo auch ein abgefuckter Job….
Stokowski:  … auch privilegiert. Weil man natürlich Geld dafür bekommt, dass man seine Meinung sagt. Also das ist in wenigen Jobs so. In andern Jobs verliert man den Job, wenn man seine Meinung sagt.

Autoren wie Pirincci werden im Steuer finanzierten öffentlichen Rundfunk nie eine halbe Stunde wie Stokowski labern dürfen. Was bleibt Pirincci anderes übrig, als in seinem Blog zu fantasieren? Dem kann man sich nur noch anschließen. Also los:

Berichtet im Meinungszirkus vor Stokowski dann die frisch gekürte Grüne bayerische Abgeordnete Katharina Schulze über patriachalische Schmutzeleien im Landtag, wird Frau Stokowski München als Hauptstadt der Grünen Buntbewegung in bester Erinnerung behalten und entsprechend schriftstellerisch würdigen.

Noch zieht der böse, alte Akif ein paar Lacher auf seine Seite, doch die Fans von Stokowski wissen, wie er lügt:

Doch ich war damals noch jung und unbeschwert und nicht wie jetzt übers Verfallsdatum für eine Frau.

Frauen wie Stokowski verfallen niemals, wie Beispiele von unsterblicher Größe wie Roth, Illner, Maischberger oder Will beweisen.

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Roman Wachter Degeneration, 130x 150cm, Öl auf Leinwand, 2015

Modern maskuline Männer wie aus Afrika und Arabien frischen den degenerienden Genpool der ohnhin ohnmächtigen, weißen, alten, bösen Männer auf, wobei befruchtbare Willfährigkeit den Sieg in kommende Generationen trägt. Aber auch nur eine Zwischenstufe vor dem Matriarchat, darf Stokowski dann beredt beklagen – sofern Sprach- und Gedankenpolizei Stokowskis Sätzchen dann noch erlauben.

 

weitere links:

https://allesevolution.wordpress.com/2018/11/12/21943/

https://bayernistfrei.com/2018/07/24/schulze-maenner/

 

Migrationsbefürworter in der Bundestagsdebatte kompensieren Mangel an Argumenten durch ordinäre Attacken

von Peter Wellenhofer

Die Parlaments-Debatte zum UN-MIGRATIONSPAKT, welche wir am 8. November 2018 im Bundestag erlebt hatten, wird als Tiefstand unserer Demokratie und politischen Kultur in die Geschichte eingehen. Die Denker des griechischen Altertums, allen voraus Aristoteles mit seiner „Ethik“, würden sich sehr wundern, was die politischen Nichtdenker der heutigen Zeit aus ihrer Erfindung, der Demokratie, gemacht haben und sie schamlos genug sind, den Begriff weiterhin zu missbrauchen. Sie würden sich entsetzen über den Mangel an Kultur, Anstand und Charakterbildung von Menschen, welche sich gerne als Elite bezeichnen lassen, ohne deren Ansprüchen auch nur im Entferntesten gerecht zu werden.

Die Debatte wird vor allem deshalb in die Geschichte eingehen, weil sie endgültig den Niedergang des europäischen Kerns mit Blitz und Donner verkündet, nachdem das Wetterleuchten bereits seit 2015 vom kommenden Drama verkündet.

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Martin Hebner (AfD) screenshot

Während die beiden Herren Dr. Gauland und Martin Hebner (AfD) ihre Sorgen und Bedenken mit ruhiger Stimme und sachlichem Gehabe vortrugen, war die Reaktion der übrigen Fraktionen die einer hysterischen, blutrünstigen Meute gleich, welche sich in Wiederholungen von Unwahrheiten, Realitätsverleugnungen, Diffamierungen und Abgleiten in artfremde Themen mit allerhöchster Emotionalität erschöpften.

Der politische Bürger kann für so eine „Volksvertretung“ eigentlich nur die tiefste Verachtung empfinden und versuchen seine Wut, seiner Gesundheit zuliebe zu kontrollieren, wissend, dass, wenn überhaupt, er frühestens anlässlich der Wahlen in 2021 eine Chance bekommt, die Demokratie wieder zu gewinnen und von solchen Personen dauerhaft zu befreien. Heilbar werden dann aber die von diesen eingegangenen Verpflichtungen nicht mehr sein.

 

 

weitere links:

https://bayernistfrei.com/2018/11/08/bayerischer-abgeordneter-martin-hebner-afd-filetiert-und-entgraetet-elegant-keifende-spd-abgeordnete/?fbclid=IwAR3Aquav6cQ2Lxw9YG_kn5u9ZxicbTaF2Ahu1UlJYngWd47o7YGs8sDNBJ8

„Nützlichkeitsrassismus“: Linke Faschisten im Bundestag

Buntland basiert auf den metabolischen Endprodukten jahrzehntelanger Gehirnwäsche. Das beginnt mit der Muttermilch radioaktiver Castorentöchter, führt über Flipper und Kinderkanal und kulminiert bei von funktionellen Analphabeten der 68er-Generation dressierten betreuten Denkern in Redaktionen und Universitäten. Das Gros der Gesellschaft wähnt sich gut integriert und informiert und ist vor Manipulation mitnichten gefeit. Eine Mehrheit ist bemerkenswerterweise anfällig für Hypnose. Da frisst der enthusiastische Kosument selbst Bullshit wie ein Gourmand Hummer beim Haubenkoch.

Nicht für Hypnose Anfällige lesen zwar auch die „FAZ“ oder die „Süddeutsche“, sind aber nach einigen Seiten von monotoner Indoktrination so angefressen, daß eine Lektüre wie die „Junge Freiheit“, „Zur Zeit“ oder „Tichys Einblick“ zur wahren Wohltat für Geist und Seele wird. Auch die Lektüre von alternativen Blogs wie „Science files“ wirkt wie frisch gepresster Orangensaft. Nicht so abgestanden wie Prantls Süddeutscher Beobachter oder Restles Haudrauf-Magazin mit ideologischem Geschmacksverstärker.

 

Wir übergeben das Wort an Michael Klein:

“Nützlichkeitsrassismus“: Linke Faschisten im Bundestag

Wir lesen derzeit das Protokoll einer denkwürdigen Plenardebatte im Deutschen Bundestag, die am 8. November auf Antrag der AfD über den Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration geführt wurde.

Diese Debatte muss man erst einmal verdauen.
Wir verdauen häppchenweise.

Die Abgeordnete der LINKEN, Sevim Dagdelen, hat den Beitrag gebracht, den wir bislang am bemerkenswertesten finden.

Wenig überraschend für LINKE wird ein Zusammenhang zwischen allen Problemen der Welt im Allgemeinen und hier im Besonderen der Migration mit „Freihandelsabkommen“, „Rüstungsexporten“, „neoliberalem Nützlichkeitsdenken“ hergestellt. Diese dreifaltige Schrecklichkeit, so behauptet Dagdelen allen Ernstes, sei für Migration verantwortlich.

Und dann migrieren die Menschen, vertrieben aus Syrien und Äthiopien von Freihandelsabkommen, Rüstungsimporten und neoliberalem Nützlichkeitsdenken und was finden sie in den Ländern des neoliberalen Nordens vor? Nützlichkeitsrassismus!

Einwanderung soll, wie es in Kanada, dem bekannten Hort neoliberaler Spontantänzer der Fall ist, von Nützlichkeitserwägungen gesteuert werden. Auch im Global Compact, so weiß Dagdelen zu berichten, werde die „Nutzbarmachung von Humankapital“ angestrebt, d.h. gebildete Migranten mit Kompetenz und Qualifikation sollen bevorzugt werden. Ein Braindrain, so Dagdelen, sei die Folge – in den Ländern des globalen Südens: „Dieser Braindrain zugunsten der Profite großer Konzerne dient letztendlich der Enteignung der Länder des Südens“.

Im Verlauf der Debatte über den Global Compact ist sieben Mal von Verschwörungstheorien die Rede. Wer sich fragt, was mit einer Verschwörungstheorie gemeint ist, Dagdelen liefert ein Beispiel für eine mythologische Verschwörungstheorie.

Nicht näher genannte finstere Mächte, die sich dem Profit großer Konzerne verschrieben haben, richten Freihandelszonen ein, damit in Afrika die Armut grassiert, Exportieren ihre Rüstungsgüter, damit in Afrika die Armut nicht aufhört zu herrschen, reduzieren das Menschliche zu „Humankapital“, werben in den Ländern des Südens die Qualifizierten ab und hinterlassen dort ein Brain Void.

Das ist schon eine erstaunlich rassistische Verschwörungstheorie, in der der reiche Norden implizit zum Hort der Herrenrasse erklärt wird, die die armen Untermenschen aus dem noch ärmeren Süden, die keinerlei Kontrolle über ihr eigenes Leben haben, keinerlei eigenen Willen und schon gar keine Mittel, um die Rüstungsgüter aus dem herrenbemenschten Norden zu erwerben, zu vollkommen kapital- und willenlosen Zellhaufen reduziert, die keinerlei Möglichkeit kennen, sich gegen die Herren des Nordens zu Wehr zu setzen.

Die Primitivität sozialistisch-kollektiver Gedanken, sie mag für LINKE attraktiv sein, uns macht sie wütend.

Dass LINKE den Begriff des Humankapitals nicht mögen, einen Begriff, der das Ausmaß von Investitionen Einzelner in ihre Bildung, in den Erwerb von Kompetenzen und Qualifikationen zusammenfasst und als dessen Folge sich die Ungleichwertigkeit von Menschen einstellt, weil nämlich ein Mensch, von dem andere abhängen, weil er z.B. ein Unternehmen mit fünf Beschäftigten aufgebaut hat und nun betreibt, wertiger ist als ein Politiker, dessen Verschwinden nur die Bundeskasse bemerken würde, ist das eine.

Dass sie ernsthaft der Einwanderung von Personen das Wort reden, deren Humankapital nicht dazu ausreicht, um auf dem deutschen Arbeitsmarkt Fuß fassen zu können, denen entsprechend ein Leben als Sozialhilfeempfänger und ewiger Gegenstand der Aufmerksamkeit derer vorgezeichnet ist, die einen Beruf daraus gemacht haben, andere in ihrem Elend zu betreuen und vor allem zu halten, ist menschlich verwerflich und obendrein rassistisch.

Dass sie aber denen, die Migranten ohne Ausbildung nicht dazu missbrauchen wollen, für sich einen psychologischen Höhepunkt zu inszenieren, der ihre selbstzugewiesene, überlegene Position als weitgehend unnützer nördlicher Herrenmensch ohne Qualifikation durch die Einführung großer Mengen ihm nützlicher ungebildeter Sklavenmenschen aus dem globalen Süden festigen soll und mit dem alle Kritiker rundweg als „Nützlichkeitsrassisten“ beschimpft werden, das ist schon frech.

Ob es den LINKEN nun gefällt oder nicht: Der Wert eines Menschen hängt von seiner Nützlichkeit ab. Niemand kann für sich als Person Respekt und Würde reklamieren, wenn er keine Leistungen erbracht hat, um diesen Respekt zu rechtfertigen und seine Würde darauf zu bauen. Demjenigen, der keine Leistung erbracht hat, der kein Humankapital vorzuweisen hat, dem bleibt nur die Hoffnung auf die Mildtätigkeit anderer. Empfänger von Mildtätigkeit zu sein, ist aber auf Dauer weder mit Menschenwürde noch mit Respekt zu vereinbaren. Das wissen Linke. Deshalb versuchen Sie, die Grundlage von menschlichem Respekt zu beseitigen, die Gleichwertigkeit aller Menschen als heiligen Satz durchzusetzen und letztlich jede Form der Differenzierung zwischen Menschen zu beseitigen, damit individuelle Würde, individuelles Selbstbewusstsein und individueller Respekt beseitigt werden.

Warum?

Linke florieren in einer Umwelt, in der die einzige Differenzierung durch Anbiederung an den Staat zu erreichen ist, in der Individuen im Kollektiv verschwinden, Unterschiede nivelliert und Leistung eingeebnet werden.

Linke Faschisten florieren in diesen Umwelten, normale Menschen gehen darin zugrunde.

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Brennende EU-Flagge: Wie Polen sein Recht gegenüber EU und Buntland durchsetzt

Man kennt die unschönen Bilder aus BRD-Buntland. Da werden Demonstrationen angemeldet, doch diese dürfen nur unter sehr vielen Auflagen überhaupt theoretisch stattfinden. Trotz Genehmigung wird dann oft das Demonstrationsrecht  nicht durchgesetzt. So kann manchmal eine kleine Menge Bunter eine ganze Demonstration verhindern und sabotieren. Das alles geschieht im Sinne der EU, die Gesetze gegen die freie Meinungsäußerung verfasst und die Rechte der nationalen Gesellschaften wie das Demonstrationsrecht immer weiter einschränkt. Brennende EU-Flagge: Wie Polen sein Recht gegenüber EU und Buntland durchsetzt weiterlesen

Opposition gegen Merkel

Die Bilanz im Jahre 13 nach Merkel wird leitmedial poliert, beschönigt und mit Narrativen für Naive unterfüttert.

Merkels grüne Paladine und willige Helfer führen unser Land in eine Katastrophe. Wer das ignoriert oder schweigt unterstützt Amtseidbrecher.

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Widerstand

Pegida, Identitäre, AfD, Werte-Union, Burschenschaften, Ein Prozent, 120db und andere vernünftige Gruppen bilden eine mit allen humanitärbigotten Mitteln bekämpfte Opposition.

CDU und SPD befinden sich trotzdem im Sinkflug. Das ist unser Erfolg.

Doch linksextreme Netzwerke und Lobbies wie die Bertelsmann-Stiftung bzw. der Bertelsmann-Konzern stützen Merkel wie die Partei der GRÜNEN.

Unsere Resilienz im Kampf gegen GRÜN wird große Tragweite haben.

Abstimmung: neuer Name für die GRÜNEN gesucht

Daß der Name die „GRÜNEN“ irreführend ist, lässt sich nach 38 Jahren nicht mehr widerlegen.

Sich in „Bündnis der Buntblödel“ (BBB) oder „Deutschland ist Scheiße“ umzubenennen wäre wenigstens kein Etikettenschwindel:

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Insofern scheint die im Jürgen-Fritz-Blog lancierte Initiative nur konsequent:

von Jürgen Fritz, So. 11. Nov 2018

Nach fast 39 Jahren wird es nun endlich Zeit für eine auch äußerliche Anpassung. Die Grünen wollen sich daher einen neuen Namen zulegen. Seit 1993 heißen sie ja offiziell Bündnis 90/Die Grünen, aber das ist erstens viel zu lang und zweitens spielt das ehemalige Bündnis 90 eh keine Rolle mehr. Außerdem, so dachten sich die Noch-Grünen, wenn die SED sich in nicht mal 18 Jahren viermal umbenennen kann, dann wollen wir da nicht völlig zurückstehen und uns wenigstens ein zweites Mal umbenennen. Im Gespräch sind nun 20 Vorschläge. Helfen Sie bitte den Grünen mit, einen optimal passenden neuen Namen zu finden und stimmen Sie hier mit ab. Das Ergebnis wird dann der Parteiführung direkt übermittelt.

Vorschläge

Welche Namen scheinen Ihnen am trefflichsten? Mehrfachnennungen sind möglich.

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Bild: YouTube-Screenshot von Annalena Baerbock

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ClaudiaRoth2

Aktive Unterstützung: Jürgen Fritz Blog ist vollkommen unabhängig und kostenfrei (keine Bezahlschranke). Es kostet allerdings Geld, Zeit und viel Arbeit, Artikel auf diesem Niveau regelmäßig und dauerhaft anbieten zu können. Wenn Sie meine Arbeit entsprechend würdigen wollen, so können Sie dies tun per klassischer Überweisung auf:

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Vilsheim: Messerstecherei unter Syrern

Ein von „Journalistenwatch“ übernommener Artikel über eine Messerstecherei in Vilsheim bei Landshut:

„Vilsheim –  Zwei Syrer gerieten am Dienstag Nachmittag in einer Unterkunft für Asylbewerber aus nichtigem Anlass in Streit. Nach derzeitigem Stand der Ermittlungen drohte im Verlauf des Streits der 37-jährige Syrer seinem ein Jahr jüngeren Landsmann, dass er diesen umbringen werde und fügte seinem Widersacher schließlich mit einem Messer eine Schnittwunde im Brustbereich zu. Der 36-jährige wurde ambulant in einer Klinik versorgt, Lebensgefahr besteht nicht. Der 37-jährige Angreifer wurde in Gewahrsam genommen. Die weiteren Ermittlungen werden von der Landshuter Kripo geführt.

Auf Antrag der Staatsanwaltschaft Landshut erging gegen den Syrer Haftbefehl wegen des dringenden Tatverdachts des versuchten Totschlags.“

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!