Wegen Abschiebung: Bunte marschieren am Münchner Flughafen auf

afghanistan123Die Presse hat es groß angekündigt: 50 Afghanen sollten im Rahmen einer Sammelabschiebung vom Münchner Flughafen aus nach Afghanistan (Kabul) geflogen werden. Es war insgesamt die  dritte Abschiebung dieser Art. Doch aus den angekündigten 50 Afghanen blieben gestern noch 18 übrig, auch weil einige Bundesländer sich weigerten, nicht-asylberechtigte Afghanen nach München zu überstellen. Viele der abgeschobenen sind Straftäter:

Doch wie schaut es derzeit in Kabul aus? Kabul bietet derzeit eine atemberaubende Winterlandschaft mit Bergen und Schnee, den es trotz der „Klimaerwärmung“ gibt. Es gibt zahlreiche Firmen, Infrastruktur und Neubauten. Menschen sind auf den Straßen, scheinen keine Angst zu haben. Sicherlich, die 18 afghanischen Männer, teilweise Straftäter werden sich schon selbst um einen Job bemühen müssen.

Geht man bei insgesamt 3 Sammelabschiebungen von je 20 Personen aus, so sind also inzwischen 60 Personen aus Deutschland abgeschoben worden. Geht man von einer Million Geflüchteten aus, die zu uns kamen, beträgt die tatsächliche errechnete Abschiebungsquote im „Sammlungsverfahren“ gerade einmal 0.006%.

Zu  viel für die Bahnhofsklatscher.  Allein der Begriff „Abschiebung“, den sie in den humanitären Hetzmedien aufgeschnappt haben, löst bei ihnen Schnappatmung aus. Monatelang hatten sie rührende Kinder, zerbombte Häuser und Kriegsbilder servieren lassen, die den Eindruck erweckten, die Leute seien aus diesen gefährlichen Gebieten „Hals über Kopf“ zu uns nach Europa geflohen. Um diesen Glauben aufrecht zu erhalten, marschierten sie, wahrnehmbar als Parteifunktionäre oder Anhänger der SPD, Grünen und Vertretern des kommunistischen Kampforgans „Der Rebell“, auf dem Gelände des Flughafens auf. Hier bot sich dann ein Bild des Scheiterns: Statt zehntausender Menschen aus Bayern blieb das Breite Bündnis mit 250 Protestierern und Grölern weitgehend unter sich. Somit verfehlte der als Meldung getarnte Aufruf im Bunten Rotfunk (BR), der vorab genau ankündigte, von wo die Geflüchteten abgeschoben werden, seinen aufwieglerischen Zweck.  Der gewünschte Erfolg, dass die bayerische Bevölkerung nun Angst um die „Flüchtlinge“ hätte und sie zu Flughafenheulsusen werden, blieb aus. Eine Politik, die diffuse Ängste zu schüren versuchte, versagte. Versager sind bunt.

Typischer angstschürender „Humanitär“- Tweet, in dem zugegeben wird, daß zusätzlich zu den Kosten für „Asyl“ und  „Integration“ die von den Menschenrechtlern geförderte „Humanität“ allein in Afghanistan Deutschland bereits 290.000.000 Euro gekostet hat. Mit Kriegskosten sind vermutlich hauptsächlich Verteidigungsausgaben für die „NATO“ gemeint, deren Umbau mit einer aggressiven Propaganda gegen Donald Trump und Wladimir Putin von bunten Massenmedien bekämpft wird, obwohl beide an einer Entspannung des Konfliktes interessiert sind.

Der Kandidat um den bayerischen SPD-Parteivorsitz Gregor Tschung, der 2012 noch Horst Seehofer in höchsten Tönen lobte – obwohl dieser bereits damals einwanderungskritisch war – präsentiert sich nun als einer der vordersten Agitatoren des Aufmarsches unter der kommunistischen Arbeiterfaust:

  Auf weiteren von Gregor Tschung veröffentlichen Bildern ist zu erkennen, daß hier vor allem auch Parteifahnen (Grüne, Rote) dabei sind. Ferner werden die abschiebungsverantwortlichen Entscheider von den bunten Humanitärfrömmlern mit dem Plakat „Abschiebung ist Mord“ indirekt mit schweren Verbrechen in Verbindung gebracht. Damit setzen sich die Demokratieskeptiker bewußt fernab eines demokratischen Diskurses. Die Transparente weisen zudem auch eine unbekannte arabische Schrift aus.

Die grüne Jugendorganisation und die linke Jugendorganisation haben sich bereits mit ihrer Kampagne „Ich bin linksextremistin“  auch ganz offen zur Gesinnung bekannt.  RAF-Terrormordserie und das Erschiessen von DDR- Flüchtlingen an der innerdeutschen Grenze, all das scheint bestenfalls vergessen.  Trotzig setzen sie den Begriff „Linksextremismus“ mit intoleranter, auf Deklassierung Andersdenkender zielendem Gesinnungsterror gleich, um ihn damit aufzuwerten.  Aber wertet ihn das wirklich auf?

Der Propagandist der sich nun vor diesen Haufen schützend stellt, ist   ein Kandidat um den bayerischen SPD-Vorsitz. Der Beruf dieses SPD-Kandidaten Gregor Tschung ist übrigens „Journalist“.

Es wird spannend sein, wie sich die Neuerungen, die es bei der SPD in Bayern  nach der Nominierung des Kanzlerkandidaten Martin Schulz gegeben hat,  auf das Wahlverhalten bei Bundes- und Landtagswahlen in unserer weißblauen Heimat auswirken.

Nur noch 6,5%! – Grüne zittern um Einzug in Bundestag

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Für die Grünen Menschenrechtsfrömmler ging es schon seit der Kritik an der Polizei ( wegen Schusswaffengebrauch und „Nafri“) deutlich bergab. Mit Martin Schulz hat sich nun der Abwärtstrend verschärft. Die Grünen drohen, zwischen „Linke“ und „SPD“ zerrieben zu werden.

Bei der letzten Bundestagswahl hat nicht nur die Alternative für Deutschlands (AFD), sondern auch  die Freien Demokraten – die letzteren trotz Umfragewerte von 5-7 – den Einzug ins Bundesparlament verpasst. Damit waren rund 10% Wähleranteil  von Roten als „rechts“ eingestuften Parteien (AFD 4,8%, FDP 4,7%) nicht im Parlament vertreten. Dieses Mal könnte es anders kommen. Vielleicht auch dank des  so genannten „Schulz-Effektes“ kommen die Grünen in einer aktuellen Erhebung von INSA auf nur noch 6,5%. Berücksichtigt man eine Fehlermarge von ca 1,5% Punkten, so müssten die grünen Menschenrechtsfrömmler im ungünstigsten Fall schon jetzt um den Wiedereinzug in den Bundestag zittern. Das selbe gilt für die FDP, die nur auf 5,5% kommt.

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Weiterführend: https://www.bayernkurier.de/inland/20474-die-gruenen-und-die-paedophilie/

Die anderen Zahlen von INSA lauten 31,5% für die CDU/CSU,  30% für die SPD und 9,5% für „Die Linke“. Die Alternative für Deutschland -AFD- behauptet weiterhin den 3. Platz in der Wählergunst mit 11%. Da derzeit alle „kleineren Parteien“ in den Umfragen verloren haben, und die große Koalition auch dank des aktuellen „Ausländerrückführungsprogramms“ an Zustimmung gewinnt, stellt sich die Frage, ob die Debatte um Björn Höcke überhaupt eine Auswirkung auf das Wählerverhalten hatte. So haben schließlich laut INSA  die Grünen ihre Werte seit Sommer 2016 (12%) halbiert, und FDP und die Linke verloren ebenfalls je 2-3% Punkte. Der maximal gemessene Wert für die AFD betrug 15,5%, doch im Durchschnitt wohl eher bei 13-14%, so daß  prozentual gesehen die Umfrage-Verluste der AFD nicht von denen der anderen Parteien signifikant abweichen. Das zeigt sich auch, wenn man die Werte von Ende Januar (vor dem Bekanntwerden der Kanzlerkandidatur von Kapo Schulz) mit jetzt vergleicht.

Umfragen über die vor der Bundestagswahl stattfindenden Landtagswahlen erscheinen derzeit wenig. Eine letzte Umfrage aus dem Saarland sieht die Grünen bei gerade noch 5% und in NRW noch bei 7%. Die AFD liegt in NRW laut letzter Umfrage in NRW bei 10% (Platz 3), im Saarland bei 9% (Platz 4). Der „Linken“ werden im Saarland – auch wegen Oskar Lafontaine – rund 14% prognostiziert. Fliegen die Grünen nach Mecklenburg Vorpommern auch in NRW oder  im Saarland aus dem Landtag, dürfte sich das Zittern bei den Grünen in Bezug auf den Bundestag verschärfen.  Millionen bunter Stimmen wären dann  nicht im Bundestag vertreten (2013 traf es hauptsächlich patriotische Stimmen).  Ein weiterer Faktor ist die Wahlbeteiligung. Steigt diese, kommt dies in der Regel nonkonformen Parteien und „Rechtspopulisten“ zu Gute. Die Werte der anderen Parteien sinken entsprechend.

Noch sind es allerdings bis zur Bundestagswahl einige Monate hin, und es kann noch  zu einigen Verschiebungen kommen.

Anhang:

  • Bunt-Stasi auch in Augsburg
    Bunt-Stasi auch in Augsburg

    Sprach- und Denkvorschriften von der „Müssen ist bunt“-Fraktion gefordert: Opfer von Straftaten sollen künftig nicht mehr „Opfer“, sondern zynisch „Erlebende“ genannt werden. Geschändete Frauen, Kinder etc. haben also ein „Erlebnis“ zu verarbeiten. Menschenrechtsfrömmler meinten zu erkennen, das der Begriff „Opfer“ pauschal negativ besetzt sei. Sie ignorierten den Fakt, daß circa 90% des Gesagten über Gestik- Mimik vermittelt wird, und das man jedes Wort so verwenden könnte, daß es je nach Fall „negativ“ oder „positiv“ ausgelegt oder verwendet wurde. Jüngstes Beispiel war ja auch die böswillige Verdrehung der Fake-News Presse im Fall Björn Höcke.  PI-News berichtete ebenfalls.

  • marinelepenDie Kandidatin des französischen Front National Marine Le PEN steigt in der Wählergunst. Während sie die erste Runde ohnehin klar für sich entscheiden könnte, rückt sie nun auch bei der Stichwahl näher an ihre Konkurrenten heran. Teilweise hat sie dann Abstand auf nur noch 10% -Punkte (45-55) gegen den jeweiligen Konkurrenten verkürzt. Auch die aktuelle 2. Hausdurchsuchung beim Front National scheinen ihr wohl eher zu nützen, da die Wähler ja mitbekommen, daß schon die erste Hausdurchsuchung ohne „Ergebnis“ verlief. Es erweckt den Eindruck, daß man verzweifelt etwas „finden“ will, um Marine Le PEN damit vor den Wahlen zu belasten. Dabei gilt als relativ sicher, daß Marine Le PEN nicht Präsidentin Frankreichs wird. Das liegt auch daran, daß in den Moscheen in jedem Fall dazu aufgerufen wird, nicht „Marine Le Pen“ zu wählen. Allein diese Wählerschicht machen rund 10% aller Franzosen aus. Zuletzt hatte Marine Le PEN mit der Weigerung ein Kopftuch bei einem Mufti zu tragen, für Aufsehen gesorgt.
  • frau_mit_burka_dapdBurka-Verbot und Ausländerrückführung wird „Neue Mitte“. Die CSU will in Bayern ein Burka-Verbot durchsetzen, nachdem sie gescheitert ist, ihr Anliegen der „Obergrenze“ bei Angela Merkel verbindlich zu vereinbaren.
  •  Aktuell werden gerade 50 afghanische Geflüchtete ohne Bleiberecht vom Münchner Flughafen in ihr Heimatland abgeschoben.  Mehrere Bundesländer weigern sich derzeit Abschiebungen durchzuführen. Bayern gehört nicht dazu.

Werde kein Kopftuch anziehen – Le Pen bricht Treffen mit Großmufti ab

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Unterwerfungsrituale beim islamischen Glauben

Die Kandidatin der der ersten Partei Frankreichs Front National Marine Le PEN hat bei ihrer dreitägigen Libanon-Reise ein Treffen mit dem Großmufti abgebrochen. Die Reformpolitikerin weigerte sich, ein Kopftuch zu tragen.

„Ich habe vorher gesagt, dass ich mich nicht verschleiern werde“(..)Daraufhin kam keine Absage des Treffens – also dachte ich, dass sie meine Entscheidung akzeptieren.“

erläuterte die französische Präsidentschaftskandidatin Le Pen am Dienstag vor Journalisten im Libanon. Zudem hatte nicht einmal die höchste sunnitischen Autorität der Erde, der ägyptische Großmufti diese Anforderung an Sie gehabt. Auch bei diesem Treffen hätte sie  bereits kein Kopftuch getragen.

Trotzdem wurde Marine Le Pen nun bei ihrer Ankunft im Büro des Großmuftis Scheich Abdel-Latif Derian ein Kopftuch gereicht.

Die Dar-al Fatwa Verantwortlichen – der höchsten religiös-rechtlichen Instanz der Sunniten im Land – waren darüber überrascht, daß Marine Le Pen sich nicht an die bekannten Regeln hält. Sie hätte vorher gewußt, daß es nötig sei, sich zu bedecken.

Die so genannte Fatwa dient zur Klärung rechtlicher und religiöser Probleme unter Muslimen.

Marine Le Pen bevorzugte es somit, daß Treffen abzubrechen und  sich auf ihr Treffen mit dem maronitischen Patriarchen Béchara Raï und dem christlichen Politiker Samir Geagea vorzubereiten, daß nun zum Ende von ihrer Reise noch geplant ist.

Anhang:

  • Münchner Zeitungen „nazifizieren“ gern. Bei Migranten ist das allerdings schwerer. Die Münchner Abendzeitung sah sich  veranlasst, eine Gegendarstellung zu veröffentlichen, in der mitgeteilt wird, daß die in der Abendzeitung getätigten Aussagen zu dem Thema nicht den Tatsachen entsprechen.abendzeitung
  • Auf der Facebook-Seite wird bereits diskutiert zum Le-Pen „Skandal“:

    und hier:

ARD boxt mit Fakenews und Abmahnungen wider Recht(s)

Die Rundfunkanstalten der Bundesländer haben gegenüber AfD und alternativen Medien die Samthandschuhe aus- und die Boxhandschuhe angezogen.
Unter der Marke ARD oder auch MDR, NDR, WDR oder BR verfolgen sie unbotmäßige Blogger wie Hadmut Danisch und Christian Jung oder auch einige Youtube-Videoblogger und Kleingruppen mit rechtsmissbräuchlichen Abmahnungen.
Zu diesem Zweck haben sie eine Organisation aufgestellt, die alternative Medien als angebliche „Fakenews“-Produzenten bekämpfen soll. Da die ARD juristisch gesehen nicht existiert, also gewissermaßen eine der Fake-Organisationen ist, vor denen gerne gewarnt wird, muss stets eine Landesrundfunkanstalt „federführend“ tätig werden. Im Bereich der Korrektivgewalt ist das der Westdeutsche Rundfunk (WDR), also der SPD-Klüngel aus NRW, in dessen Bereich auch das Fakenews-Publikative- und Korrektive-Kollektiv Correctiv angesiedelt ist.
Zu den ersten Aktivitäten der Fakenews-Korrektive gehörte eine rechtsmissbräuchliche Abmahnung gegen Hadmut Danisch, der den MDR bei der Erzeugung von Fakenews ertappt hatte.
Danisch hatte aufgezeigt, dass der MDR in Magdeburg zusammen mit der Antifa dem Biologen Prof. Wolff und der AfD Sachsen (André Poggenburg & Co) aufgelauert hatte, um liebe Studentinnen mit Luftballon zu filmen und die Gewaltexzesse, welche die Antifa zugleich anzettelte, der AfD anzulasten. Dies war schief gelaufen, weil auch andere Filme in Umlauf kamen.
Vier Wochen nach Veröffentlichung des Danisch-Artikels sandte der MDR eine eilige Eil-Abmahnung mit falschen juristischen Behauptungen, die Danisch in eine juristische Falle locken sollten, die kritische Berichterstattung über den MDR ein für alle mal verhindert hätte.
Die Vorwürfe an Danisch beruhten auf Unwissen oder arglistigen Täuschungen über das Urheberrecht.  Danisch griff daher zu weiteren Gegenmaßnahmen einschließlich Strafanzeigen.
Verantwortlich für das rechtswidrige Vorgehen gegen Rechts zeichnete die in diesen Fragen zuständige MDR-Intendantin und ARD-Vorsitzende Karola Wille, die in DDR-Zeiten durch besondere SED-Linientreue juristische Karriere machte und zur Wende-Zeit eine Honorarprofessur in Medienrecht nachgeworfen bekam, ohne irgendwelche erkennbaren Kompetenzen oder Aktivitäten in Forschung oder Lehre auf diesem Gebiet vorweisen zu können.
Es lohnt sich, den langen Artikel von Hadmut Danisch zu lesen. Man lernt dabei nicht nur viel über den Sumpf der alten Stasi und der neuen Buntstasi sondern vor allem auch über die Schlampereien des Gesetzgebers im Bereich des Medienrechts und die Verrohungen durch Buskeismus und dergleichen kreative Rechtsbrechung, die teilweise durch den BGH korrigiert wurde, was aber Leute, die am Abend eine Abmahnung erhalten und in 48 Stunden entscheiden sollen, nicht wissen.
Mit ähnlichen Methoden geht der Bayrische Rundfunk, der zum ARD-Verbund gehört, auf Christian Jung, Metropolico und den Kopp-Verlag los. Der Vertrieb der Linksstaat-DVD musste bis auf weiteres eingestellt werden.
In einem zweiten Artikel liefert Danisch weitere pikante Details über die ARD-Vorsitzende und über weitere prominente DDR-Frauen, die damals wie heute in zensierenden Funktionen in ihrem Element zu sein scheinen.  Ein dritter Artikel zeigt auf, dass der MDR quasi als Gemeinschaftsunternehmen zwischen CDU und Stasi entstand, so dass es nahe lag, Frau Wille an seine Spitze zu setzen.
Dazu gehören Annette Kahane von der Buntstasi-Bank und die Landtagspäsidentin von Meckpomm Sylvia Bretschneider (SPD), die kürzlich wieder einen legendären Auftritt einer Art hinlegte, die den Kapo des Europäischen Parlaments sehr zivil aussehen lässt.


Die ARD-Vorsitzende hat PEGIDA zur ersten von 4 Herausforderungen, die sie als „4P“ zusammenfasst, ernannt. Es geht darum, Journalisten vor Übergriffen zu schützen, die ihnen von Seiten von PEGIDA-Spaziergängern angeblich drohen.
Wichtiger sind allerdings die anderen 3P, die dank sprudelnder Steuermittel auf eine staatsmonopolistische Gängelung der öffentlichen Meinungsbildung hinauslaufen.

An der Magdeburger Fakenews-Produktion und den Einschüchterungsversuchen gegen den aufdeckenden Blogger Hadmut-Danisch erkennt man gut, in welcher Form sich die ARD der Herausforderungen des Wahljahres anzunehmen gedenkt.

solschenizyn-und-marxismus

Anhang

  • Die EU-Kommissiom hat ebenfalls eine Organisation eingerichtet, die unbequeme Netzmedien mit Fakenews diffamiert. Der Verband der Deutschen Zeitschriftenverleger (VDZ) verurteilt die EU-Propaganda-Abteilung „East StratCom Task Force“, weil diese einzelne journalistisch korrekte Artikel der Deutschen Wirtschaftsnachrichten (DWN) als ,Pro-Kreml-Desinformation‘ bezeichnet hat. Auch der Informationsdienst Bloomberg und das britische Magazin The Nation wurden diskreditiert. Der VDZ ortet einen schwerwiegenden Eingriff in die Pressefreiheit.
  • Facebook-Satiriker Uwe Ostertag muss 22 Monate in den Knast, weil er in satirischen Bildern Poliltikern falsche Zitate in den Mund gelegt hatte.  Es stand stets „in satira veritas“ dabei, und die angeblichen Zitate gaben durchaus einen Sinn wieder, den man den Politikern unterstellen konnte.
  • Kapo Schulz will die AfD verbieten und Kunst und Film auf eine humanitärglobalistische Agenda verpflichten.   Die SPD hat in einer Emnid-Umfrage die CDU überrundet, und R2G erreicht eine Mehrheit.
  • Bürgerkrieg in 20 französischen Städten, die Armee rückt aus, aber die GEZ-Medien wahren eisern Schweigen im Walde und bringen stattdessen im Stundentakt Trumpf-Schmäh-Artikel.  Typischerweise wird die Gegenwehr von Trump, der seine Leitmedien als das bezeichnet, was sie sind, als Angriff auf die Demokratie dargestellt.
  • Die Bundesregierung vermied sehr lange jegliche Kommunikation mit den Verwundeten und Hinterbliebenen des Weihnachtsmarktterrors vom Breidscheidplatz. Zum Trauergottesdienst hatten sie aufgrund der Anwesenheit „hochkarätiger Politiker“ keinen Zutritt. Das erste was die Hinterbliebenen von den Behörden sahen, waren Rechnungen der Gerichtsmedizin mit Zahlungsaufforderungen.

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Kapo fordert bunte Filme

Jahrelang hagelte es Preise für humanitäre Hetzfilme über hartherzige Europäer, die Flüchtlinge ertrinken lassen.  Erst nach dem September 2015 lockerte sich die Kulturpolitik ein wenig und es gab vereinzelt Filme, die eine gewisse Zwiespältigkeit der humanitärfrömmlerischen Ideologie erkennen lassen.   Dieser nachlassenden Lagerdisziplin will der Kapo des westlichen Lagers wieder auf die Beine helfen. Er erinnert die Filmemacher mit klaren Worten an ihre  politischen Pflichten:

Denn wo Terror und Propaganda wüteten, so der Kanzlerkandidat, da müsse das Medium Film die Augen öffnen für Sachverhalte, „die wir manchmal nicht sehen“. Was er damit meint, stellt Schulz sofort klar: „Warum braucht es den Kampf gegen Rechts, gegen rechte Gewalt, gegen den wiedererstarkenden Nationalismus? Warum müssen wir dafür sorgen, den Zugang zu Bildung für alle offen zu halten und niemanden auszuschließen? Was bedeutet Integration? Warum ist gescheiterte Integration so gefährlich und was können wir, was müssen wir dagegen tun?“

Ähnlich klare Worte fand 1950 das ZK-Plenum der SED:

schulz_eu_cheAus dem Protokoll der 5. Tagung des ZK der SED vom 15.-17-März 1951: „Wir müssen stets davon ausgehen, dass jeder Film, auch jeder Lustspielfilm, in Bezug auf die Beeinflussung der Massen eine hohe kulturell-erzieherische Aufgabe zu erfüllen hat…Und es ergibt sich die Frage, ob nicht die Bildung einer staatlichen Kommission für Kunstangelegenheiten für eine organisierte planmäßige Anleitung der Arbeit auf dem Gebiet der Kunst auf der Tagesordnung steht.“

Oder auch der zuständige Vorgänger Joseph Göbbels:

schulzDie neuen Machthaber definieren ihr Verhältnis zur Filmindustrie und deren Produkten nicht nur negativ als Gefahrenabwehr, sondern sie treten mit dem Anspruch positiver staatlicher Filmförderung im Sinne der zur Staatsdoktrin erhobenen nationalsozialistischen Weltanschauung auf. Die Förderung durch Prädikate, bereits in der Weimarer Republik praktiziert, wird nun gesetzlich verankert. Die Prüfstellen können Filme als staatspolitisch, künstlerisch, volksbildend oder kulturell wertvoll prädikatisieren (§ 8 LSpG). Die Vergnügungssteuer – eine erhebliche wirtschaftliche Belastung, die in den zwanziger Jahren mitunter die gesamten Filmproduktionskosten der Branche überstieg – ermäßigt sich für die Kinos, die Filme mit Prädikat zeigen, oder entfällt sogar völlig. Politisch erwünschte Filme werden so mit einem nicht unbedeutenden Wettbewerbsvorteil ausgestattet.

Oder der Große Vorsitzende Mao Zedong auf dem Kulturkolloquium von Yan-an 1942:

afd_martinschulz_fuer_verbotDie Frage, wem Literatur und Kunst zu dienen haben, ist die Grundfrage, ist eine prinzipielle Frage.  […]   Solange diese Grundfrage nicht gelöst ist, lassen sich auch viele andere Fragen nur schwer lösen. Nehmen wir beispielsweise das Sektierertum unter den Kunstschaffenden. Auch das ist eine prinzipielle Frage; sich von den sektiererischen Tendenzen befreien kann man aber wiederum nur, wenn man die Losungen „Für die Arbeiter und Bauern!“, „Für die Volksbefreiungsarmee!“, „Unter die Massen gehen!“ ausgibt und sie auch getreulich in die Tat umsetzt.

schulz_briten_mobAuf den Vorsitzenden Schulz übertragen müsste letzteres bedeuten, dass mit den sektiererischen Tendenzen des letzten Jahres Schluss sein muss und man sich wieder an den Interessen der Massen orientieren wird. Das sind allerdings nicht einheimische Arbeiter und Bauern sondern die Proletarier aller Länder. Die Flüchtlingsrevolution, die sie bringen, ist für postnationale Sozialochlokraten wertvoller als Gold.

Anhang

  • afd_schulz_luftrausMartin Schulz hinterließ am Ende seiner Amtszeit als Bürgermeister der Stadt Würselen einen neunstelligen Schuldenbetrag, der danach weiter stieg und die Stadt die Hoheit über ihre Finanzen kostete.
  • Schulz etablierte im Europäischen Parlament ein „stalinistisches System der Vetternwirtschaft“ sagt der Haushaltsausschuss, der gegen ihn eine Klage angestrengt hat.
  • Nach dem SPD-Gesundheitsexperten  Karl Lauterbach stellt nun auch der emeritierte Münchner Sozialpsychologieprofessor Heiner Keupp eine Narzissmus-Ferndiagnose gegen Donald J. Trump. Die Methoden derer er sich dabei bedient, können ihrerseits als Indiz für Persönlichkeitsstörungen dienen. Es wäre jedenfalls ein leichtes, ihm mit der gleichen Methode Senilität nachzsagen. Es zeigt sich wiederum das unterirdische Medienverhalten, das auf endemisches psychische Störungen hindeutet und dem man, wenn man eine Chance auf Erfolg haben will, nur in der kämpferischen Weise begegnen kann, in der Trump es auf seiner Pressekonferenz zuletzt tat.
  • Black Lives Matter ist in Hamburg angekommen.   Ferner auch in Ceuta und Pariser Vororten wie Seine-Saint-Denis.
  • bka2016schulz_goldAlle Menschen werden Europäer im Staat ihrer Wahl.  Dafür wollen Luxemburger Richter sorgen.  In Deutschland sollen sie dann auch gleich das Wahlrecht erhalten.  Dieses Ansinnen der SPD erfährt die Unterstützung eines Breiten Bündnisses.  Die Bundesregierung rechnet bis 2050 mit 12 MIllionen Siedlern aus Afrika, sofern es gelingt die Völkerwanderung zu regularisieren.   Andernfalls werden 50-75 Millionen erwartet.   Die Friedrich-Ebert-Stiftung (SPD-Parteistiftung) will Deutschland zu transformatorischen Siedlungsregion in der Mitte Europas umbauen.  Die SPD-Länder NRW und Schleswig-Holstein stoppen Abschiebungen nach Afghanistan.
  • Merkel fordert vom Islam Abgrenzung zum Terror. Wir dachten immer, dass der Islam mit dem Terror nichts zu tun hätte.
  • Bayrische Bildungsexperten finden die Benotung von Schülern unmenschlich.  In absehbarer Zukunft sollen Schulnoten abgeschafft werden, findet der Lehrerverband.  An ihre Stelle sollen Lernentwicklungsgespräche treten. Das sei motivierender, erklärt Präsidentin Simone Fleischmann.
  • Am 4. März soll in Berlin gegen die Migrationspolitik demonstriert werden.
  • In Wien wurden 6000 Mindestsicherungs-Asylberechtigte verswchwiegen.
  • Demokratie sei ein falscher Gott, warnte Hermann Hoppe 2001 in seinem berühmten Buch. Inzwischen scheinen die herrschenden Menschenrechtler der gleichen Meinung zu sein, und nur noch die Demokratie kann sie in ihrem globalhumanitaristischen Glaubenseifer bremsen.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





General Flynns Abgang: Ein Punktesieg gegen Trump?

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Ein Soros-Blogger beschreibt das Ereignis punktgenau

Gegen Michael Flynn haben die Leitmedien weit mehr als einen Punktesieg errungen. Es war, wie Michael Moore frohlockt, der erste Blutstropfen. Sie haben eine wunde Stelle von Donald Trump gefunden. Bald werden andere folgen, und es wird Blut in Strömen fließen, hoffen sie. Dies natürlich bildlich, etwa so wie heute bei der AfD. Donald Trump hat ihnen ein Stück von der Macht zurückgegeben, die er ihnen durch konsequente Verachtung genommen hatte, analysiert der MAGA-Mindset-Autor.   Der einzige sachliche Grund dafür war, dass Flynn gegenüber Vizepräsident Pence Informationen über eine legitime Unterhaltung mit dem russischen Botschafter verheimlicht hatte, was wiederum zu einer falschen Aussage von Pence gegenüber einem Anhörungsausschuss geführt hatte.  Aus dieser Fehlleistung, die nun durch einen Rücktritt in ihrer Bedeutung vergrößert wird, konnte das Breite Bündnis aus Lügenmedien und Schattenstaat Nahrung für seine seit Monaten schwelende Kampagne ziehen, deren Grundlage stets Versuche waren, Trump wegen seiner unzureichenden Russlandfeindlichkeit als unpatriotische fünfte Kolonne Moskaus darzustellen.  Anders als zu Zeiten von Senator Joseph McCarthy kämpfen heute der Schattenstaat und die Lügenmedien nicht mehr für sondern gegen Russland.  Die damalige Rolle der Komintern haben heute Leute wie George Soros übernommen, dessen Russisches Projekt auch gerade enthüllt wurde.




Ceiberweiber

Mit an den Haaren herbeigezogenen Anschuldigungen wurde der Nationale Sicherheitsberater von Präsident Trump, General Michael Flynn, zum Rücktritt gezwungen. Er telefonierte mit dem russischen Botschafter Sergej Kislyak und erinnerte sich danach nicht mehr genau, ob er auch die Sanktionen angesprochen hat oder nicht. Dies brachte Trumps Gegner auf den Plan, die ohnehin dauernd im „besten“ McCarthy-Stil russische Einflussnahme und Spionage witterten. Es ist bezeichnend, dass ein Transkript dieses Gesprächs in der Washington Post landete, die man auch als „politischen Arm der CIA“ bezeichnen kann.

Im ersten Moment dachte ich wie viele, die ihre Meinung in den sozialen Medien und auf den Seiten von US-Alternativmedien kundtun, dass Trump und Flynn doch nicht „klein beigeben“ müssten. Allerdings weiss ich, dass die Situation viel komplexer ist, als sie oberflächlich erscheinen mag, zumal Flynn für einen wirklichen Kurswechsel in der US-Außenpolitik steht. Dieser ist eine absolute Horrorvorstellung für jene Kräfte, die Präsident Dwight…

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Stadtverwaltung Ludwigshafen: Bunt führt zu unlösbaren Konflikten

bildobdachlos123
Symbolbild

Laut mehreren Berichten, u.a. dem  RTLnext-Bericht „Aufregung in Ludwigshafen: Sozial Schwache müssen Platz für Asyl-Neubauprojekt machen“ werden nach 33 Jahren  deutsche Familien aus ihren Wohnungen geworfen und zwangsumgesiedelt, um Platz für moderne Flüchtlingswohnungen zu schaffen. An die Stelle von Privilegien wie dem eines kleinen Gartens für die Kinder tritt für die, die schon länger hier sind, nun eine ungeheizte stinkende Notunterkunft, die an Fluchtherkunftsländer erinnert.  Mitbürger, die ihre Etabliertenvorrechte verloren haben, berichten mitunter von schweren Krankheiten, die jetzt ihren Lauf nehmen.  Ein vom RTL-Team befragter Flüchtlingshelfer namens „Hans-Werner“, der jetzt denen hilft, die in die neuen Wohnungen einziehen, spricht hingegen davon, daß die Deutschen endlich „ehrlich“ sein müssen. Sie hätten „30 Jahre lang ein Privileg gehabt“. Jetzt seien mal die anderen dran.

Deutschland wird geräumtStadt und Bunt-Presse streiten sich nun darüber, wieviel Zwangsumsiedlung gerechtfertigt ist. Die Presse plädierte sinngemäß für eine 50-50 Lösung, also einen multikulturellen Mischraum, wo Deutsche und Flüchtlinge zusammenleben. Die Stadt besteht hingegen darauf, dass Multikulti nicht funktioniert und das daher alle Deutschen raus müssen.

Im letzten Jahr hatten die Deutschen auch noch einen „Sozialarbeiter“, der sich – wie im Bericht gesehen – aber nicht auf die Seiten der Bewohner gestellt hat-  sondern Sie vor Rechtsradikalismus und rechten Parteien gewarnt hat. Diese Parteien würden es nämlich so darstellen, als müssten alle Deutschen raus, und nur die Flüchtlinge bekämen die neuen Wohnungen:

Was jetzt allerdings ja so eingetreten ist. Es sind also Neubauten nicht „überwiegend“ für Flüchtlinge erstellt worden, sondern ausschließlich.

Der Blog Fred Alan schreibt:

Es riecht nach Fäkalien, überall liegt Abfall. Einige Bewohner haben Unterkünfte ohne eigene Toilette, Dusche oder funktionierende Heizung. Ihre ehemalige Siedlung an der Flurstraße mit kleinen Schrebergärten musste vier Neubauten für Flüchtlinge weichen. Ihr neues ‚Zuhause‘ ist jetzt eine abrissreife Notunterkunft für Obdachlose. „Ich bin schockiert, denn ich hätte nicht für möglich gehalten, dass es solche Zustände mitten in Deutschland gibt“, sagt RTL-Moderatorin Birgit Schrowange, die vor Ort über die Missstände berichtet. Die Betroffenen fühlen sich von den Verantwortlichen alleine gelassen. Ihre Wut richtet sich jedoch nicht gegen die rund 175 Flüchtlinge aus Syrien und Afghanistan sowie Asylsuchende aus dem Iran: „Die Menschen können nichts dafür. Ich würde auch flüchten, wenn bei uns Krieg wäre. Aber die Ungerechtigkeit vom Staat, das finde ich nicht normal. Als wären wir irgendwie Abschaum“, sagt Manuela Dietz, die zwangsumgesiedelt wurde. Wer aber trifft solche Entscheidungen? RTL-Reporter Burkhard Kress und Birgit Schrowange versuchen vor Ort mit Verantwortlichen und Entscheidern zu sprechen. „Ich habe 33 schriftliche Anfragen gestellt und doppelt so viele Telefonate geführt. Niemand wollte vor der Kamera Stellung nehmen“, so Kress. Es stellt sich die Frage: Warum können die Alteingesessenen sich das Neubauprojekt nicht mit den Flüchtlingen und Asylsuchenden teilen? „Es ist mehr als unwahrscheinlich, dass die Bewohner der Notunterkünfte mit Asylbewerbern zusammenleben wollen. Allein schon die Hundehaltung führt im Zusammenleben mit Arabern unweigerlich zu Konflikten“, so Sandra Hartmann, Sprecherin der Stadtverwaltung Ludwigshafen. http://rtlnext.rtl.de/cms/aufregung-in-ludwigshafen-sozial-schwache-muessen-platz-fuer-asyl-neubauprojekt-machen-4084560.html

Anhang

  • Auf Facebook wird diskutiert:

… auch in Gaststätten und Hotels! Bunte Imperative Ade! Pegida war einmal.