Randalierender und klauender Schwarzafrikaner in Ungererbad

Dagmar S. berichtet gerade gestern Sonntag 28. abends aus München:

Heute hat ein 2 m großer Schwarzafrikaner im Ungererbad/München Schwabing auf Englisch rumgeschrien, den Bademeister auf’s allerübelste beschimpft und bedroht, nachdem er offensichtlich Sachen klauen wollte.
Die Polizei, die daraufhin erschien wurde genauso beschimpft und auch bespuckt.
Der Mann wurde dann höflich aus dem Bad geleitet.
15 Minuten später wurde er wieder IM Ungererbad mit geklautem Rucksack, Ball und Handy gesichtet.
Mit Hilfe von mehreren Badegästen konnte er aufgehalten werden, bis die Polizei nochmals kommen musste, um ihn vorläufig zu verhaften.
Die haben dann versprochen, dass er heute nicht mehr kommen werde.

Das Ungererbad ist eine der Attraktionen Schwabings, aber Badefreuden wurden in den letzten Jahren erheblich durch Verrohung des Sozialverhaltens, zu der Humanitärmigration beitrug, getrübt.  Im Sommer 2016 kam es fast deutschlandweit fast täglich zu größeren kriminellen Zwischenfällen, die es in die Lokalpresse schafften.


Frankreich erlebte dergleichen bereits in den 50er Jahren, als die ehemals Kolonisierten ihr Mutterland durch Migration eroberten.
Von „brauner Flut“ und unzüchtigen Unterwasserjagden auf Mädchen berichtete der Spiegel 1964, wobei er vor allem Algerier meinte.
Über die exorbitant hohe Kriminalitätsrate schwarzer Bevölkerungen in Afrika, USA und Europa haben wir immer wieder anhand fremdsprachiger Quellen berichtet.
Eine ausführliche deutschsprachige Zusammenfassung amerikanischer Befunde findet sich nun hier. In Deutschland müssen wir aufgrund der autoritär-humanitaristischen Staatsideologie mit noch ungezügelterer Kriminaliät rechnen.
In Landshut wurde gerade ein angeblich wegen Homosexualität verfolgter ugandischer Asylbewerber wegen einer besonders brutalen Vergewaltigung zu 4 Jahren Gefängnis verurteilt.
Fälle häufen sich weiter.

Herrmann will afrikanische Sultane mit europäischem Menschenrechtsschutz beauftragen

Der CSU-Spitzenkandidat will via Brüssel Afrikas Probleme lösen und mehr afrikanische Partner finden, die uns in ähnlicher Weise wie Erdoğan vor den Europäischen Menschenrechten schützen. An eine Änderung der Straßburger Rechtslage, die dies erzwingt und zugleich verbietet, denkt er nicht. Sobald es gelingt, an den EU-Außengrenzen die Personalien der Geschleppten festzustellen, sollen die Binnengrenzen wieder ganz entfallen.  Herrmann vertritt damit eine Linie, die von der CSU immer wieder vertreten wurde und sich im Rahmen der inzwischen etablierten Konsensformeln der EU bewegt.

Herrmann betont in dem lnterview, dass er Mittel und Wege finden wolle, die Migration nach Deutschland auf 200000 Personen pro Jahr (zuzüglich Familiennachzug) zu begrenzen.  Dies dürfte bedeuten, dass er sich wie bisher den Bemühungen Brüssels, Roms und der Rotgrünen um eine Überwindung des Dubliner Systems widersetzen wird.  Zugleich ist von der CSU keinerlei Denken außerhalb des vom Europäischen Asylrecht vorgegebenen Rahmens zu erwarten.  Selbst den „Rechtspopulisten“ fällt Denken außerhalb dieses Rahmens schwer.  Ohne solche Änderungen, kann aber niemand die von der CSU dankenswerterweise propagierte Erwartung einer verträglichen Obergrenze einhalten.

Die Parteien unterscheiden sich oftmals nur durch die verkündete Zielrichtung und geweckte Erwartung. Wenn die Erwartung über das hinaus geht, was die ausführende Gewalt im aktuellen Rechtsrahmen leisten kann, nennt man sie gerne „Populisten“. Dabei wäre es eigentlich die Kernaufgabe des gewählten Gesetzgebers, diesen Rahmen zu ändern. Diese Kernaufgabe gerät aus dem Blickfeld, weil Abgeordnete kaum noch Recht setzen und sich eher als Fußvolk einer Regierung verstehen. Unter diesen Umständen fällt es dem Volk immer schwerer, Politikern das Grundvertrauen entgegenzubringen, das Kapo Schulz in seinem Hauptvortrag auf dem Evangelischen Parteitag als Voraussetzung der Demokratie einforderte.




Reschke-TV mobbt für bessere Netzkultur

Der Fisch der Kommunikationskultur stinkt vom Kopfe her. Autoritäre MenschenrechtlerInnen wie die NDR-Predigerin und Chefmoderatorin mehrerer Sendungen Anja Reschke suhlen sich gerne in den Beleidigungen, die sie beim ohnmächtigen Massenpublikum provozieren. Zugleich setzen sie einen stasi-ähnlichen Verfolgungsapparat auf potenzielle kultivierte Gesprächspartner an.

Journalistin des Jahres wird zum Symbol für Humanitäre Hetzmedien

Asylkritiker genießen politische Verfolgung. Die NDR-Menschenrechtspredigerin Anja Reschke wurde für ihre couragiert demokratieskeptische Haltung schon einmal von ihren GEZ-KollegInnen zur Journalistin des Jahres gewählt.

Alexander Gauland prägte Anfang 2016 den Begriff Reschke-Fernsehen als weniger polemischen Ersatz für “Lügenpresse”. Kennzeichnend für dieses Fernsehen ist laut Gauland die Schweigespirale, für die Anja Reschke mit ihren moralisierenden Sendungen, die ganz dem Geschmack von Pro Asyl entsprechen, stand. Inzwischen haben sich Reschke und ihr Sender allerdings mehr auf Spitzelei, Pöbelei und Denunziation (SPD) verlegt. Zur Pöbelei gehört spiegelbildlich die Selbstdarstellung als Opfer derselben.

Spitzelei, Pöbelei und Denunziation (SPD) gegen Demokraten

Im Oktober 2016 sorgte Anja Reschke mit ihrer Sendung Zapp für die fristlose Kündigung der Schauspielerin Silvana Heißenberg wegen asylkritischer Äußerungen, indem sie ihre Mitarbeiter bei deren Auftraggebern vorstellig werden ließ.

Jetzt haben Reschkes Zapper aufwändig recherchiert, woher die AfD ihre Bilder hat, und Rechteinhaber in ähnlicher Weise angeschrieben. Dabei ging es um Urheberrecht ebenso wie Persönlichkeitsrechte. Da sich in diesem Fall vieles im Graubereich bewegt und Inhaber vielleicht nicht von NDR mit der AfD in Verbindung gebracht werden wollen, kann die Reschke-Sendung auf diese Weise erheblichen wirtschaftlichen Schaden verursachen.

Eine andere Abteilung des NDR hat Xavier Naidoo aus seinem sozialen Umfeld ausgegrenzt, indem es Konzertveranstalter dafür bestrafte, dass sie mit ihm arbeiten.

Die ARD, in der NDR und BR beteiligt sind, arbeitet unter Führung einer ehemaligen Stasi-Funktionärin. Sie hat auch Hadmut Danisch mit wackeligen und größtenteils haltlosen kostentreibenden Anschuldigungen vor Gericht gezerrt.

In all diesen Fällen haben wir es mit staatlich oder parastaatlich finanzierter und betriebener politischer Verfolgung zu tun.

Aufrufe zu besserer Netzkultur: “Sag’s mir ins Gesicht!”

In diesen Tagen ruft die Tagesschau ihr Lieblings-Zielpublikum, nämlich das beleidigungslustige unkultivierte feige rechte Pack, dazu auf, bei Anja Reschke und anderen Redakteuren anzurufen und ihnen ihre Beleidigungen ins Gesicht zu sagen. Es handelt sich handelt sich hier um ein beliebtes Gesellschaftsspiel. Renate Künast ist darin besonders virtuos. Claudia Roth hat es gegenüber Dresdener “Pöblern” versucht. Man sucht sich das dialogunfähigste Publikum im dialoguntauglichsten Kontext aus, um zu zeigen, wie offen man selbst und wie undemokratisch der Gegner sei.

Vielleicht möchte ja der ein oder andere versuchen, die ARD-Leute freundlich zur Rede zu stellen und sie aufzufordern, mal in fairer Weise mit diskursfähigen Vertretern der stets von ihnen dämonisierten und verfolgten Rechten (z.B. Martin Sellner von den Identitären, Manfred Kleine-Hartlage, Götz Kubitschek, AfD-Leuten) oder auch sonstigen systemkritischen Beschwerdeführern, die häufig über Missbräuche klagen und formelle Beschwerden einreichen, zu reden und sich zu diesem Zweck diskursfähige Vertreter statt Beleidiger auszusuchen. Norbert Bolz könnte man dabei auch zitieren. Auf Facebook haben ein paar Diskutanten schon einen guten Anfang gemacht.

Panorama feiert Leichenschmaus in Manchester

Im Falle der Toten von Manchester führen die EmpathikerInnen von Anja Reschkes NDR-Sendung Panorama einen lustigen Leichenschmaus aus. In diesem pietätvollen Fall allerdings eher ein Besäufnis und auch nicht von den Familien der Toten ausgerichtet und bezahlt, sondern vom deutschen Gebührenzahler. Julie Kurz ist seit 2015 als ARD-Korrespondentin in London, Grit Fischer ist Panorama-Redakteurin beim NDR. Auch Panorama untersteht Anja Reschke Leichenschmaus und Krokodilstränen passen gut ins Bild der Aktion.

Dieser Artikel erscheint in leicht abgewandelter Fassung auf Summum Ius.





Patriotische Strategie: Stört Bunte in der Wohlfühlzone

2010 gab es keine #AFD,  #PEGIDA  #Identitären. Und freiheitliche Publizistik war noch viel weniger ausgeprägt, Magazine wie #Compact wuchsen erst später. Es gab damals noch nicht einmal die Aussicht, daß man zusammen oder allein auch nur annähernd die 5%-Hürde knacken könne. Die Lage war hoffnungslos, doch inzwischen sind all diese Angebote da. Es gibt Identitäre, es gibt AFD. Und es gibt einen Markt, um auch selbst aktiv zu werden mit einem eigenen  Youtube-Kanal oder als Blogschreiber. Es gibt nun keine Ausrede mehr, wie

wir haben von nichts was gewußt

Wir können was tun, und wir werden was tun! Ein großer Teil der Bevölkerung befindet sich jedoch nach wie vor auf dem falschen Weg. Es gilt, Stück für Stück weiteres Terrain zu erobern. Wie das u.a. funktionieren kann, wird in dem Vortrag von Nikolai Alexander beschrieben. . Es geht z.B. . durch Stören der Bunten in ihrer Wohlfühlzone und auch vieles läuft inzwischen über das Internet. Wie genau, dazu liefert RG viele Beispiele:

Auch uns kann geholfen werden. Wie wird u.a.  hier beschrieben.

Migrations-Kiez Neukölln: Familien-Clan schlägt und tritt auf Schwulen mit Kreuz-Kette ein

Ein orientalischer Familienclan bedrängt und verletzt in Berlin Homosexuelle, um sie in islamische Schranken zu weisen. Erst kürzlich bedrängten in Berlin Männer mithilfe ihres Familienclans eine 28-jährige Frau. Schwestern und Ehefrauen der Antänzer schlugen mit auf das Opfer ein. Auch hier schienen unzüchtige Anmache, Raub und Sanktionierung unislamischen Schlampenverhaltens zu einem Ganzen zusammenzufließen. Wer sich mit Kippa oder Kreuz als ungläubig zu erkennen gibt, riskiert ebenfalls unzüchtige Züchtigung. All diese Gruppen sind stets die lautesten BahnhofsklatscherInnen gewesen. Gestern geklatscht, heute abgeklatscht. Die Egalitärfrömmelei ändert sich nur sehr langsam und viel zu spät. Es klappt in dem Maße, wie sich der Widerstand als Aufstand der Vernünftigen aufzustellen versteht und wie sich die Gräuel häufen.

philosophia perennis

(David Berger) Pünktlich zum Beginn des Ramdan ist es erneut in Berlin in dem vor allem von Menschen mit muslimischem Migrationshintergrund bewohnten Neukölln zu einem gewalttätigen Angriff auf einen Homosexuellen gekommen.

Diesmal hatte er in den Augen der auf ihn eintretenden und einschlagenden Kinder, Männer und Frauen gleich zwei Makel: Er war anscheinend als Schwuler erkennbar und trug ebenso klar erkennbar eine Kette mit einem Kruzifix um den Hals.

Im Polizeibericht von heute heißt es:

Aus einer Gruppe von Frauen, Kindern und Männern heraus wurde gestern Nachmittag in Neukölln ein Mann homophob beleidigt und angegriffen.

Nach Angaben des 35-Jährigen sei er gegen 14.50 Uhr auf dem Hermannplatz an der Gruppe, seiner Vermutung nach eine Familie, vorbei gelaufen und sei von den Frauen und Kindern wegen seiner sexuellen Orientierung und wegen eines an einer Halskette getragenen Kreuzes beschimpft und beleidigt worden.

Die Männer der Gruppe sollen ihn dann geschlagen und getreten

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Ugandischer Homo-Asylbewerber vergewaltigt Frau

Freiezeiten berichtet

Das Landgericht Landshut hat entschieden: Emanuel G. (37) aus Uganda darf nach der brutalen Vergewaltigung einer 29-jährigen Freisingerin in Deutschland bleiben. Er muss lediglich vier Jahre hinter Gitter. Bei der Verhandlung hatte der Asylbewerber dem Gericht erzählt, er sei wegen einer “homosexuellen Beziehung” aus seiner schwulenfeindlichen Heimat nach Deutschland geflüchtet.

Am 11. September des letzten Jahres radelte die Frau gegen 2.15 Uhr nach dem Besuch einer Freundin nach Hause. In der Nähe eines Sportplatzes in Freising wurde sie von dem Asylbewerber gestoppt. Er griff ihr in den Ausschnitt und forderte Sex. Nachdem die Frau ablehnte, zerrte Emanuel G. sie auf eine Grünfläche. Der Asylbewerber drückte die Angestellte zu Boden, würgte sie und zog ihre Leggins und ihren Slip herunter.

Als sich die 29-Jährige wehrte und um Hilfe schrie, drohte der Afrikaner damit, sie mit einer Pistole, die er dabei habe, zu erschießen. Dann vergewaltigte er die Frau. Nach der Tat flüchtete der Einwanderer. Die Polizei konnte ihn jedoch kurze Zeit später festnehmen.

Anfang Mai folgte der Prozess vor dem Landgericht Landshut. “Keine Strafe der Welt ist geeignet, die beim Opfer angerichteten Schäden zu begleichen”, erklärte Richter Oliver Dopheide. Das Urteil: Vier Jahre Gefängnis und keine Abschiebung.

Laut einem ärztlichen Gutachten war Emanuel G. zur Tatzeit betrunken (2,35 Promille). Der Vergewaltiger sagte dem Gerichtsarzt, er sei vor zwei Jahren wegen seiner “bisexuellen Veranlagung” und einer “homosexuellen Beziehung” aus Uganda nach Deutschland geflüchtet.

Strafmildernd wirkte sich aus, dass er nicht vorbestraft und “besonders haftempfindlich” sei, so das Gericht. Zudem habe er mit dem Geständnis seinem Opfer eine Aussage erspart, berichtet der Münchner Merkur.

Die 29-Jährige ist seit der Tat schwer psychisch angeschlagen. Noch Wochen nach dem Überfall sei die Angestellte zusammengebrochen, als eine Sozialarbeiterin mit ihr am Telefon darüber reden wollte. Sie war sechs Wochen arbeitsunfähig und befindet sich heute noch in psychotherapeutischer Behandlung.

Merkur berichtet ferner:

Zu Lasten allerdings sei berücksichtigt worden, dass durch derartige Taten das Sicherheitsgefühl der Allgemeinheit erheblich beeinträchtigt werde. Strafschärfend hätten sich auch die Folgen für das Opfer ausgewirkt: Körperlich hätten sie sich zwar in Grenzen gehalten, psychisch aber wegen des bereits erlebten Amoklaufs besonders gravierend gewesen. „Kein Täter hat Anspruch auf ein robustes Opfer. Die psychische Beeinträchtigung des Opfers sind kausal auf diese Tat zurückzuführen und deshalb ihm zuzurechnen“.

Pro Asyl fordert schon lange „umfassenden Schutz für Menschen, die wegen ihrer sexuellen Orientierung verfolgt werden“.

Die europäischen Höchstrichter am EUGH haben solchen umfassenden Schutz im Dezember 2014 europaweit durchgesetzt und zugleich die Möglichkeit der Gerichte, zu prüfen, ob jemand wirklich homosexuell ist, aufgrund von Privatheitsbedenken erheblich eingeschränkt.

Zwischen Uganda und Deutschland liegen sehr viele Länder. Laut Art 16a GG wäre kein Asyl zu gewähren. Uganda ist eines der Länder mit den höchsten Geburtenraten. Von einem Babyboom und einer “Jugend ohne Zukunft” mit Arbeitslosenquote 80% berichtet auch das linke DRadioKultur. Die Freiheit der sexuellen Orientierung ist in Ländern mit homosexuell übertragenen Seuchen wie AIDS, tradierten religiösen Gesetzen, Jungmännerüberschuss und IQ-Durchschnitten um 70 noch mehr eine Luxussorge als das Fehlen von europäischen Menschenrechtsstandards. Lebensnäher ist die Sorge um das Fehlen staatlicher Strukturen. Das Asylrecht erweist sich wieder einmal als weltfremd und selbstmörderisch.

Anhang

S. auch Humanitärmigrantische Gräuelberichte der letzten Tage.
Das Titelbild wurde in den Straßen von Monrovia, Liberia, aufgenommen und zur Illustrierung eines interessanten Artikels über den Zusammenhang zwischen afrikanischen Übeln und gering ausgeprägtem Abstraktionsvermögen verwendet.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




Heerschau der HumanitärfrömmlerInnen erzeugt Eklats

Die Heerschau aller Weinerlichen, Betroffenen und Empfindsamen läuft in Berlin und weiteren Orten von Donnerstag bis Sonntag. CDU-Politiker mahnten die Kirche vergeblich zu mehr politischer Demut. Mehr Anklang fanden sie mit ihrer Forderung nach Demut gegenüber dem Islam. Die AfD wurde hexenjägerisch in die Mangel genommen. Der Wiederauferstandene Luther wurde rausgeworfen und mit Zäunen fern gehalten, weil er nicht in das Bild der globalhumanitaristischen Volksgemeinschaft passte. Obama erklärte prägnant, warum Merkels humanitäre Imperative von 2015 etwas mit Jesus zu tun haben könnten. Margot Käßmann stieß mit als „Bibelarbeit“ verkleideten Kirchentagsrede, die wir kommen sahen, auf tosenden Applaus von 5000 EgalitärfrömmlerInnen.  Dies insbesonde als sie Forderungen der Partei nach natalistischer Politik mit den Nürnberger Gesetzen verglich und Formulierungen wählte, die den Eindruck erweckten, sie wolle ebendiese Gesetze gegen Einheimische anwenden.

Die Heerschau aller Weinerlichen, Betroffenen und Empfindsamen entspricht auch diesmal den qualitativen aber nicht mehr den quantitativen Erwartungen, wenngleich auf der Eröffnungsveranstaltung mit Obama und Merkel 70000 Personen gezählt wurde.

Da erscheint ein Gebet angezeigt:

“ElterX unser;
das du bist im Trans-Queer-Himmel;
Geheiligt werde dein Doppelname;
Dein bunter Sozialismus komme;
Muttis Wille geschehe;
wie in der Dritten Welt so auch bei uns;
Unsere tägliche Gehirnwäsche gibt uns heute;
und vergib uns unsere freie Meinung;
wie auch wir vergeben den IS-Schlächtern;
und verführe uns nicht zu Populismus;
sondern erlöse uns vom selbstständigen Denken;
denn dein ist das Sozialamt, die Ummah und die Allwissenheit.
Amen.”

Schäuble mahnt zu Demut bei weltlichen Themen und Lernen von Muslimen

Wolfgang Schäuble sagt auf dem Kirchentag, der Islam gehöre zu Deutschland und Christen könnten vom Islam Tugenden wie Toleranz, Menschlichkeit und Gastfreundschaft lernen. Das Zusammenleben mit den Muslimen sei eine Gelegenheit, die Werte des Grundgesetzes zu leben sagte er unter Rückgriff auf die soeben verabschiedeten 15 Thesen des Breiten Bündnisses um Aydan Özoguz. Kurz zuvor hatten Muslime in Manchester einen Terror-Anschlag auf ein Pop-Konzert verübt. Kurz danach massakrieren Muslime in Ägypten einen Bus voller Christen. Auch Thomas De Maizière erklärt unbeirrt, wie der Islam Deutschland weiterhelfen kann.

Kurz vor der Heerschau verglich Wolfgang Schäuble die Flüchtlingsströme erneut mit Lawinen und erklärt sie zur unbeherrschbaren Gefahr. Von den Kirchen fordert er mehr Demut bei ihrem politischen Engagement. In weltlichen Fragen habe die Kirche nicht das Monopol auf Wahrheit. In der Demokratie könne jeder seine eigene Meinung haben. „Das verstehen diejenigen oft nicht, die sich aus tiefer Glaubensüberzeugung äußern.“ Auch CDU-Präsidiumsmitglied Jens Spahn fordert die Kirchen auf, sich aus der Tagespolitik zurück zu halten und sich auf ihre geistlichen Kernthemen zu besinnen. Sogar Merkel betont bei ihrem Kirchentagsauftritt mit Obama, dass sie als verantwortliche Politikerin nicht den politischen Erwartungen des Kirchentagspublikums entsprechen könne.

Trotz gelegentlicher Geistesblitze konnte sich Doktor Schäuble offenbar nicht von seinen Staatsneurosen befreien.

AfD-Beharkung, Käßmann-Nazirede, Gender-Bischöfin, Luther-Rauswurf

Unter heftigen Protesten und strengem Saalschutz konnte eine Podiumsdiskussion “Christen in der AfD?” statt finden, bei der Annette Schultner von der AfD von Buntstasi-KämpferInnen beharkt wurde. Die Münchner Rechtsextremismusexpertin Liane Bednarz, die sich seit ihrem Denunziationsbuch “Gefährliche Bürger” ganz darauf fokussiert hat, zu beweisen, dass sie eine echte “Konservative” wäre und all diejenigen, die Deutschland als Land der Deutschen erhalten wollen, hingegen Nazis oder Rechtspopulisten seien, griff auf dem Podium AfD-Persönlichkeiten wie Alice Weidel und Frauke Petry als falsche Konservative an.  Das machte sie an deren lesbischem bzw geschiedenem Lebenswandel fest.

Zwar wurde die AfD nicht formell wie beim Katholikentag ausgeladen, aber sie wurde dennoch von den Gesprächsforen fern gehalten und mit Boykottaufrufen überzogen und von höchster Stelle nazifiziert. Die Landeskirche Hannovers berichtet:

Die Reformationsbotschafterin Margot Käßmann hat in einer Bibelarbeit auf dem Kirchentag in Berlin die AfD angegriffen. Die Forderung der rechtspopulistischen Partei nach einer höheren Geburtenrate der “einheimischen” Bevölkerung entspreche dem “kleinen Arierparagrafen der Nationalsozialisten”, sagte die ehemalige hannoversche Landesbischöfin am Donnerstagmorgen. “Zwei deutsche Eltern, vier deutsche Großeltern: ‘Da weiß man, woher der braune Wind wirklich weht’”, kritisierte die ehemalige Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD) unter tosendem Beifall.

Käßmann verwies darauf, dass selbst sie als mehrfache Großmutter bereits türkischstämmige Mitschüler gehabt habe. Diese seien mittlerweile deutsche Eltern von deutschen Kindern.

Dass jene “deutschen Kinder” von “türkischstämmigen Mitschülern” nicht zu den “Einheimischen” gehören sollen, deren Geburtenrate die AfD heben möchte, ist nicht dem AfD-Programm zu entnehmen sondern bloße Unterstellung Käßmanns. Aber auch wenn die AfD vorgeschlagen hätte, geburtenfördernde Sozialtransfers auf Deutsche ohne nahen Migrationshintergrund zu beschränken, wäre es böswillig diffamatorisch, dies in Verbindung mit den Nürnberger Gesetzen zu bringen. Seine Heiligkeit der Dalai Lama durfte auch auf dem Kirchentag 2003 auch als Superstar auftreten und Sorge über die Minorisierung der Tibeter im eigenen Land ausdrücken, ohne dass jemand “braunen Wind” witterte.

Eine skandalisierende Lektüre, wonach jeder, der deutsche Großeltern hat, ein Nazi ist, erzeugte viel Aufruhr im Netz, auf den auch Satiriker und Schaumschläger aufsetzen. Sobald man jemandem mit dem Vorwurf des “Rassismus” (hier gegen Deutsche) an den Karren fahren kann, verbreiten sich Nachrichten wie ein Lauffeuer und Leute stimmen einen Chor an. Zur Höcke-Schandmal-Lüge, Petry-Schießbefehl-Lüge und Akif-KZ-Lüge gesellt sich nun offenbar die Käßmann-Nazivolk-Lüge. Aber die Diffamierungsspirale bleibt klein, weil hinter dieser Lüge keine bunten Leitmedien stehen. Umso eifriger bemüht sich die EKD, einen Fall von “Fakenews” zu konstruieren, der nach Maasregelung ruft. Auch für einen Kirchenaustritt gibt es schon lange bessere Gründe als die weinselige ehemalige EKD-Ratsvorsitzende, die heute auch innerhalb der EKD nur ein spezielles Publikum anspricht. Aber die Aussicht auf den großen Shitstorm verführt viele Patrioten dazu, ihren Kirchenaustritt auf die Käßmann-Karte zu setzen.

Käßmann nutzte ihre “Bibelarbeit” vor prallvollem 5000-Menschen-Auditorium noch für weitere linksbunte Tiraden. Im Evangelium sieht sie vor allem ein feministisches “Revolutionslied” für den “Sturz der Mächtigen und die Erhöhung der Niedrigen”. Aber es gibt auch unter Frauen böse Menschen wie “Alice Weidel und Marine Le Pen”, denen Käßmann “Rassismus, Sexismus, Hetze gegenüber den Schwachen” vorwirft.

Die Vizepräsidentin des Kirchenamts der EKD, Bischöfin Petra Bosse-Huber. Foto: idea/Laufer

Ähnlich wie Käßmann ist auch Bischöfin Petra Busse-Huber von normativem Individualismus beseelt:

Die Kirche soll Menschen keine „normativen Vorgaben oder gut gemeinten Ratschläge“ zur Sexualität geben. Dafür plädierte die Vizepräsidentin des Kirchenamts der EKD, Bischöfin Petra Bosse-Huber (Hannover), bei einer Diskussion zum Thema „Selbstbestimmte Sexualität“ auf dem Deutschen Evangelischen Kirchentag am 26. Mai in Berlin. „Es ist meiner Überzeugung nach kein Schaden für die christliche Ehe, wenn die Kirche auch gleichgeschlechtliche Partnerschaften segnet.“

Das biblische Zeugnis kenne mehr als eine Lebensform. „Es braucht noch viel theologische Arbeit, um die Bilder auszurotten, dass nach der Bibel Mann und Frau füreinander geschaffen wurden. Das ist weit entfernt vom exegetischen Befund im Alten und im Neuen Testament.“ Man müsse „mit geöffneten und gewaschenen Augen die Bibel neu auslegen“. Dabei gelte es, den „Familienbegriff sehr weit“ zu interpretieren und nicht in Stereotypen zurückzufallen, die „historisch so nie existiert haben“.

Der wiederauferstandene Martin Luther wird rausgeworfen. Auch der echte Martin Luther wäre hier unerwünscht gewesen, resümiert Petr Bystron. Die Buntjugend skandiert bei der Kirchentagseröffnung gar „Luther du mieses Stück Scheiße“. Keine Schweigeminute für die Opfer des islamischen Terrors von Manchester, Berlin, Paris …. .

Obama: Humanitäre Imperative vor Staatsrechtlichen Erfordernissen

Bei der Eröffnung des Kirchentags trat Ex-US-Präsident Barack Obama mit Merkel auf und verkündete in einer flammenden Rede gegen Nationalismus und Fremdenhass, dass in den Augen Gottes das Kind auf der anderen Seite der Grenze nicht weniger Liebe und Mitgefühl verdiene als das eigene. Damit setzt er genau bei den christlichen Reden an, mit denen Merkel sich 2015 rechtfertigte. Zugleich zeigte Merkel sich als hartherzige Politikerin, die das Asylrecht auch dann umsetzt, wenn es zur Abschiebung integrierter Gemeindemitglieder führt. Dafür ließ sie sich ausbuhen.

Auch Obama macht klar, dass staatspolitische Verantwortung und humanitäre Erfordernisse gegeneinander abzuwägen seien. In Merkels buntem europäischen Wertesystem kamen erstere vor 2 Jahren allerdings gar nicht vor. Wenn doch, so wäre das nicht mehr ihr Land, und Grenzen ließen sich ohnehin nicht aufrecht erhalten, hatte sie seinerzeit gesagt. Unter der Oberfläche ging es im Herbst 2015 aber auch um Staatspolitik, nämlich darum, das von europäischen Gerichten durchlöcherte Dubliner Asylsystem endgültig zu durchbrechen und den Weg für in Brüssel zentralisierte EU-Asylpolitik frei zu machen.

Jürgen Fritz sieht sich in seinem Eindruck bestärkt, dass eine infantile christliche Moral heute ein großes Problem sei:

Sozialdemokratie ist Protestantismus ohne Gott – Protestantismus ist Sozialdemokratie mit Gott und Teil des Übels, weil er kein Kriterium liefert, wann es gilt, nicht friedlich, sondern wehrhaft zu sein.

J. Fritz erzählt dann, wie Merkel es auf dem CDU-Parteitag 2015 geschafft hat, Christenmoral zu nutzen, um die Partei auf Linie zu bringen und zitiert aus “Die Getriebenen” von Robin Alexander S.178:

Der Kern ihrer Rede ist ein Appell an die Werte ihrer Zuhörer: „Die Idee einer Partei, die im C ihre Grundlage findet. Und das heißt, in der von Gott gegeben Würde jedes einzelnen Menschen.“ – Merkel spricht von der christlichen Vorstellung der Gotteskindschaft jedes Menschen, aus der die unverletzliche Würde jedes Einzelnen resultiert. Ihre Schlussfolgerung: „Das heißt für heute, es kommen keine Menschenmassen, sondern es kommen einzelne Menschen zu uns.“

Er erzählt dann eine Geschichte von einem unpolitisch-deppenhaften Christentum, das sich in einen unnatürlichen Pakt mit der weltlichen Macht begab, und sieht das Heil in einer Moralphilosophie, die aus kantischen Imperativen herleitet, wann man wehrhaft sein soll und wann nicht. Wie immer erhofft Fritz sich von der Moralphilosophie Kants ein universelles und auf überlegene Wissenschaft gegründetes System von Handlungsanweisungen, das der Welt Erleuchtung bringen soll. Wie so oft konzentriert er sich auf “Wehrhaftigkeit”gegenüber Islamterroristen, obwohl die Schwierigkeit, wie in Raspails Heerlager der Heiligen dargestellt, gerade darin besteht, zum Zwecke der kollektiven Selbstbehauptung mitleidheischende Wehrlose zurückweisen zu müssen.

Die Egalitärbigotterie wirkt heute mehr durch das System der “Menschenrechte”, das sich gerne auf Kant beruft, als durch das Christentum. Der Nazarener hat gar keine politischen Forderungen erhoben. Er spricht nur vom Wert des Menschen vor dem jenseitigen Richter. In den “Menschenrechten” ist heute hingegen all das wovon Obama da redet kodifiziert und institutionalisiert. Die Niederdrückung staatsrechtlicher Erfordernisse durch humanitäre erfolgt auf dem Wege des Humanitärrechts, insbesondere GFK und EMRK, bevor dann eskapistische Politiker noch Jesus bemühen, um sich Kritik vom Hals zu halten.

Man kann unseren autoritären MenschenrechtlerInnen sowohl Jesus als auch Kant streitig machen. Der Religionshistoriker Jean-Louis Harouel („Les Droits de l’Homme contre le Peuple“) konstruiert ebenso wie M. Stanton Evans („The Theme is Freedom“) eine sehr ausgeglichene christliche Weltsicht, die eben nicht den Staat als quasi-göttlichen Retter ins Spiel bringt sondern politische Macht stets beschränken will. Andererseits gibt es Traditionslinien wie Gnosis und Millenarismus die zu Sozialismus und heutigen sogenannten “Menschenrechten” führen, die eben diese Weisheit nicht haben. Diese Traditionslinien verbanden sich im späten 18. Jhd gerade aufgrund der Schwächung des Christentums mit einem Zeitgeist, der den Menschen und den menschlichen Körper sakralisierte, was wiederum auch Lynn Hunt in “Inventing Human Rights” herausarbeitet, ohne die Menschenrechtsskepsis von Jean-Louis Harouel zu teilen. Hunt erkennt an, dass die Menschenrechtsbewegung parallel zur Philosophie der Aufklärung verlief und nicht von den Aufklärern ausging. D.h. hinter den real existierenden „Menschenrechten“  steht weder Jesus noch Kant sondern regressivste Gesinnungsethik, infantile Idiotie (gerne auch in feminiler Spielart), Ablehnung der Staatsraison, Verweigerung der Last der Zivilisation, Regression auf normativen Individualismus und dessen Durchdeklination bis zum bitteren Ende. Das Christentum scheint angesichts schwindenden Glaubens hier seine letzte Existenznische zu finden.

Anhang

Der Artikel wurde von Summum Ius übernommen und an einigen Stellen gekürzt oder erweitert.
Tobias Klein berichtet mit Bildern von der Leistungsschau der Zivilreligion.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!





von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!