Oxford gegen klassische Musikkultur der Alten Weißen Männer

Die Universität Oxford will sich von der Musik weißer Komponisten aus der Epoche der Sklavenhalterei lossagen und mehr in Richtung der Musik der künftig maßgeblichen Bevölkerungsgruppen gehen. Die Fünfliniennotation wird als ausgrenzend bezeichnet, offenbar weil die künftige Musikultur mit weniger Komplexität auskommen und somit inkulsiver werden soll. Die klassische Musikkultur wird als exklusiv, kompliziert und Komplize der weißen Sklavenhalter gebrandmarkt. Pflichtfächer wie Klavier und Dirigieren werden von Studenten und Dozenten als Diskrimierung afrikanischstämmiger Menschen angegriffen, da deren spezifische Musikalität in so einer akademisierten Musikkultur nicht reüssieren könne. Allein schon die Fünfliniennotation werde von ihnen als kolonialistischer „Schlag ins Gesicht“ empfunden, heißt es in einer Checkliste des Fakultätsrates der Universität, die sich ferner gegen diskriminierende Begriffe wie „klassische Musik“ wendet und fordert, multiple „Musiken“ (musics), insbesondere afrikanische und afrodiasporische, in den Fokus zu rücken. Oxford gegen klassische Musikkultur der Alten Weißen Männer weiterlesen

Gegen Nordstream2 hilft nur noch Nowitschok

Im US-Kongress gerät Außenminister Anthony Blinken in Erklärungsnot, weil Nordstream2 noch immer nicht storniert worden ist. Der Druck auf jede einzelne Firma und jeden Experten, die an dem Proejkt mitwirken, wächst. Zertifizierungsfirmen werden genötigt, ihre Zertifikate zu widerrufen, damit die Leitungen nicht in Betrieb genommen werden. Aber auch das reicht wohl nicht, meint Alexander Rahr aus Berlin in der Sendung „60 Minuten“ von Rossia24.
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Ein Lotse geht von Bord. Heinz-Hermann Thiele ist tot.

Heinz-Hermann Thiele hat nicht geschwiegen – wie soviele Mitläufer im Herbst 2015 – , als es wichtig war, seinen Mund aufzumachen. Während an Deutschlands Bahnhöfen im September 2015 täglich 10.000 Wirtschaftsmigranten in hochgradig irrationaler Weise von Teddybärwerfern und Bahnhofsklatschern bejubelt wurden, quittierte Thiele Merkels kapitale Fehlentscheidungen in den Chaos-Tagen 2015 mit angemessenen Worten. Ein Lotse geht von Bord. Heinz-Hermann Thiele ist tot. weiterlesen

Schauspielhaus selbstkritisch: „Deutsch mich nicht voll“

Das Frankfurter Schauspielhaus zeigt mit einem Antifa-Spruch Haltung gegen rassistische Komplimente, gegen wiedererstarkende nationalistische Debatten über Heimat und Leitkultur aber auch gegen die eigene fragwürdige Rolle als „deutschsprachige Kulturstätte“, die ihr Publikum einseitig mit alten, weißen Männern von Goethe bis Brecht mitsamt Klatschnazi-Publikum volldeutscht. Nationalrassismus dieser Art führe zum rassistischen Terror von Hanau, der sich gerade jähre, meint das Schauspielhaus selbstkritisch. Die „Kunstinstallation“, mit der das Schauspielhaus zur Coronazeit im Gespräch bleiben will, stammt vom „international bekannten deutschen Bildhauer“ Naneci Yürdagul. Schauspielhaus selbstkritisch: „Deutsch mich nicht voll“ weiterlesen

Digital-Doro will Frauenfeindlichkeit strafrechtlich erfassen

Problem-Bär Digi-Doro und Nanny Lambrecht wollen frauenfeindliche Hassrede im Netz gesondert bestrafen. Da bei der Digitalisierungsdorothee im eigenen Ressort nicht viel läuft, melde sie sich gerne mit Antidiskriminierung und Mobbing alter weißer Männer zu Wort. Ideologien der Ungleichheit seien der Nährboden für Misogynie und Femizid, mahnen Leitnännies gerade mal wieder besonders laut. Allerdings lehnen sie die Erfassung der Herkunft von Frauenschindern ab, denn nicht Flüchtlinge sondern Männer seien das Problem, wissen Miriams bayrische Frauenverbände. Digital-Doro will Frauenfeindlichkeit strafrechtlich erfassen weiterlesen

Buntbolschewistische Liquidierungskultur (Cancel Culture) in den USA

In den „Nachrichten der Woche“ berichtete Dmitri Kisseliow prägnant über den Reichtagsbrand-Staatsstreich der USA und vieles mehr, darunter z.B. auch den kommenden CDU-Vorsitzenden Armin Laschet, der immerhin nicht zu den russophoben Transatlantikern gehört. In dieser Sendung prägte Kisseliow auch das Wort „Liquidierungskultur“ (Kultura Likvidatsia), mit dem fortan „Cancel Culture“ vielfach übersetzt werden wird, und erklärte, dass die Assoziationen an den Bolschewismus durchaus angebracht seien, da es sich im wesentlichen um das gleiche Phänomen wie in der Frühzeit der Sowjetunion handelte. Buntbolschewistische Liquidierungskultur (Cancel Culture) in den USA weiterlesen

Schlittschuhläufer im Visier von Söders Exekutive

München, 16. Januar 2021.

Ein sonniger Wintertag mit Temperaturen zwischen -2°C und -8°C in der sogenannten „Weltstadt mit Herz“. Weil das Eis nur an wenigen Tagen im Jahr wetterbedingt ausreichend tragfähig ist, beste Gelegenheit für Steuerzahler und den an Bewegungsarmut leidenden Nachwuchs, um dem PC und der Flimmerkiste zugunsten von Schlittschuhlaufen, Eishockey oder Eisstockschießen das Nachsehen zu geben. Doch unter der Schirmherrschaft des gütigen Kümmerers Markus Söder verwandeln sich nicht covidgerechte Sehnsüchte schneller als so manchem lieb ist in eine Fata Morgana. In ganz Bayern, egal ob am Spitzingsee, in Franken, am Kleinhesseloher See oder am Deininger Weiher rückten Polizeiaufgebote in Razzia-Stärke an, um die Steuerkartoffel Mores zu lehren:

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Linksgrüne Alchemie oder wie man Faschisten zwecks Bekämpfung generiert: der sogenannte „Extremismus der Mitte“

Je länger Hitler tot ist, desto mehr Widerstandskämpfer gibt es. Als die SPÖ aus der Regierung flog und durch eine ÖVP-FPÖ-Koalition abgelöst wurde, skandierten Widerstandskämpfer aus einem einschlägig bekannten Dunstkreis toleranter Schreihälse:

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!