Petition für Souveränität in der Asylpolitik bei 250.000: genozidale Menschenrechte angezählt

Die von Beatrix von Storch gestartete „Petition für Souveränität in der Asylpolitik“ hat nun an einer neuen Adresse schon 1/4 Million Unterschriften gesammelt.
Damit ist sie still und leise doppelt so stark geworden wie die Erklärung 2018 und das zu Recht.
Sie nimmt sich nämlich des entscheidenden Problems an. Petition für Souveränität in der Asylpolitik bei 250.000: genozidale Menschenrechte angezählt weiterlesen

May bleibt

Theresa May hat wie erwartet das Misstrauensvotum überstanden. Sie bekam 325 Stimmen, die Opposition 306.
May bekräftigte ihren Willen, den Austritt Großbritanniens aus der EU notfalls auch ohne Abkommen pünktlich durchzuziehen.
Oppositionsführer Corbyn forderte hingegen eine verbindliche Zusage der Regierung, eine harten Brexit kategorisch auszuschließen, m.a.W. Großbritannien ganz von der Gnade Brüssels abhängig zu machen und zugleich auf dieser Basis das Volk zu befragen, ob es einen Pseudo-Brexit zu EU-Bedingungen akzeptieren oder ganz in der der EU bleiben will.

Schon 2016 beobachteten wir, dass die Konservativen nur dank Brexit-Votum zu sich selbt finden konnten.
Das gleiche dürfte gestern passiert sein.
Theresa May kann aufatmen, weil sie jetzt für den mutigeren Kurs, der zu ihrer Partei passt, nicht mehr persönliche Verantwortung übernehmen muss.

Nachdem der Partei-Rebell Jacob Rees-Mogg seine Überzeugungsarbeit für den mutigen Kurs zum Erfolg geführt hat, hat er daher schon gestern abend seine Unterstützung für May erklärt.
Sie hat zwar mit ihrem Pseudo-Brexit-Vorschlag das Vertrauen vieler ihrer Wähler verspielt, aber ihre Partei verzeiht ihr, da sie leidenschaftlich und stringent für eine Position gekämpft hat, die angesichts des Kleinmuts der politischen Klasse Sinn ergab. 
May ist keine Merkel-Kopie und die Tories sind viel eigensinniger als CDU-Parteitagsdelegierte. Wenn die EU, die in Frankreich und Großbritannien derzeit als geopolitische Nachfolgerin des deutschen Reiches wahrgenommen wird, jetzt mit ihren Muskel spielen zu müssen glaubt, könnte sie am Ende größeren Schaden als GB davontragen.   Es sind auch wieder deutsche Politiker wie Merkel und Schulz, die unangenehm auffallen.  Die Konfliktbereitschaft der Briten dürfte gestern jedenfalls nachhaltig gewachsen sein, und die EU riskiert mehr, als unsere Lernmuffel-Elite zu sehen bereit ist.





Kalte Dusche für Vielfliegerin Katharina Schulze

Katharina Schulze ist nicht nur für ihren Stinkefinger sondern auch als Vielfliegerin berüchtigt. Gerade erst war die exaltierte Klima-Retterin exhibitionistisch zum Eis schlürfen in Kalifornien.

Für einen Becher Eis mit Plastiklöffel jede Menge Kerosin und 19.000 Kilometer – da darf ein armer Dieselsünder zur Kür schon mal mit einen Kavalierstart ausrasten.

Laut ihrem Instagram-Account düste die Stinkefinger- und pogromlustige Denkmalschänderin Katharina Schulze innerhalb weniger Jahre nach West und Ost gleichermaßen: nach Kuba, Bangalore (Indien), Arkansas (USA), Mongolei, China, Moskau, Washington und Portugal.

Um diese horrende Umweltverschmutzung wieder wett zu machen, fordern grüne Politiker im Gegenzug volkspädagogisch Fahrverbote für arme Schlucker und Bürger der niederen Kasten.

Der Aberglaube Klimaschutz grassiert und zirkuliert und als Evangelium von Bonusmeilenbetrügern wie Cem Özdemir und Konsorten.  Im Namen dieser Pseudo-Religion missionieren Baerbock, Göring-Eckardt, Schulze und Hofreiter bis die Birne glüht.

27458927_1745634605489440_5607526827488008624_n
Anton Hofreiter (Grüne) Renaissance der Glühbirne

Doch der Klimaschutz ist in Wirklichkeit Feigenblatt und Ablenkungsmanöver zugleich. Lässt man das Klima weg, entpuppen sich viele GRÜNE als  dubiose Linksextreme, Linksradikale, Demagogen und Denunzianten. Eine Partei, für die der Verfassungsschutz reichlich neues Personal einstellen könnte. Zum Wohle aller vernünftigen Bürger.

Katharina Schulze kokettiert vordergründig mit der Klima-Folklore, flirtet aber heimlich mit linksdrehenden Dumpfbacken und Sumpfbewohnern aus dem Milieu der Antifa und ähnlichen Gestalten reduzierter tageslichttauglicher Provenienz.

Katharina Schulze unterstützt gewaltaffine Gruppierungen und sympathisiert mit Aktivisten der Kategorie „Feuer und Flamme den Abschiebebehörden“. CSU-Fraktionschef Thomas Kreuzer hat in diesem Zusammenhang folgenden Brandbrief an die skandalbehaftete Grüne gerichtet: https://www.csu-landtag.de/index.php?ka=1&ska=4&idn=1393&fbclid=IwAR0awfOQPohMFWHaVGgvXC-6Ubgh13eKxsGY9tMy-DhSPsELd5vC3pIcC_o

Katharina Schulze (GRÜNE) als „Gegendemonstrantin“

Als die GRÜNEN im Vorfeld der Bayerischen Landtagswahlen am 14. Oktober 2018 in Umfragen gehörig Aufwind verspürten, dürfte das besonders dem Allüren nicht abgeneigtem Frollein mächtig zu Kopfe gestiegen sein.  Eine Art Popeye-Effekt. Ausgerechnet das sich als Antifa-Groupie geoutete gewaltverherrlichende  („Nazis auf´s Maul) Frollein Schulze („Liebe Antifa“) meldete offenbar im bewußtseinserweiternden Machtrausch robuste Ansprüche auf das Amt des Bayerischen Innenministers an.

Was Spekulationen nährt, daß sich Katharina die Blonde an Söders Seite bereits auf Augenhöhe gesehen haben mußte.

Innenministerin in spe
Katharina Schulze (GRNE)

Diese Fata Morgana beseitigte der CSU-Fraktionsvorsitzende Thomas Kreuzer am 27.9.2018 mit einer hörenswerten Rede und einer kalten Dusche für Katharina Schulze im Express-Verfahren:

Thomas Kreuzer (CSU)
(c) Wikipedia

„Wir wollen den wachsenden Rechtsextremismus massiv zurückdrängen, genauso wollen wir aber auch den Linksextremismus bekämpfen.

Leider muss ich feststellen, dass sich zum Linksextremismus im Unterschied zum Rechtsextremismus im Wahlprogramm der GRÜNEN kein einziges Wort findet.

Sie sind auf dem linken Auge vollkommen blind.

bildschirmfoto-2019-01-16-um-20.28.18.png
Katharina Schulze (GRÜNE): auf dem linken Auge vollkommen blind;  screenshot YOUTUBE BR

Die schlimmsten Krawalle und die meisten Verletzten gibt es bei linksextremen Auseinandersetzungen. Ich erinnere mich an die EZB-Eröffnung in Frankfurt und die gewalttätigen Ausschreitungen beim G-20-Gipfel in Hamburg, wo jeweils auch bayerische Polizisten verletzt worden sind. Das alles ist für Sie überhaupt kein Thema. Sie haben es nicht im Programm, und Sie reden nie darüber, Frau Schulze.

Katharina Schulze (GRÜNE) fühlt sich sichtlich wohl im Dunstkreis von Antifa und Buntstasi. Links: Markus Buschmüller (a.i.d.a.)

„An ihren Taten sollt ihr sie erkennen!“ Sie von den GRÜNEN veranstalten Polizeikongresse im Landtag und verbünden sich mit Linksradikalen und Verfassungsfeinden wie der DKP, dem Arbeiterbund für den Wiederaufbau der KPD und anderen. Sie unterschreiben Erklärungen und bilden Bündnisse mit Verfassungsfeinden. Sie laufen nicht nur neben denen her, sondern bilden Bündnisse mit denen. Das bedeutet, Sie grenzen sich vom Linksradikalismus nicht ab. Meine Damen und Herren, das verurteile ich.

ka5kvghqejc
GAME OVER KRAUTS Linkksradikale Gegendemonstranten aus dem Dunstkreis grüner Politiker

Das ist der Unterschied zwischen dem Anspruch und der heuchlerischen Wirklichkeit grüner Politik. Das gilt ganz besonders auch für Sie, Frau Schulze.

Kürzlich haben Sie in Dachau erklärt, Sie wollen bayerische In-nenministerin werden.

(Mechthilde Wittmann (CSU): Gott schütze das Land!)

Katharina Schulze (GRNE)
als „Gegendemonstrantin“ vorm „Hohenschwangauer Hof“ 2017

Das haben wir vernommen. Das kann jeder fordern. Um ein solches Amt bekleiden zu können, müssen jedoch bestimmte Voraussetzungen erfüllt sein. Sie beteiligen sich nicht nur an Demonstrationen – das ist Ihr gutes Recht –, sondern sie marschieren im Bündnis mit, wo auch Verfassungsfeinde mit marschieren, die für die Ausschreitungen beim G-20-Gipfel in Hamburg mitverantwortlich sind. Das nehmen Sie in Kauf, und Sie grenzen sich nicht ab.

Antifa

Wenn Sie, Frau Schulze, bei Demos schreiend mitlaufen und anderen Menschen den erhobenen Zeigefinger,

(Mechthilde Wittmann (CSU): Den Mittelfinger!)

den erhobenen Mittelfinger zeigen – davon gibt es zumindest Bilder –, dann sage ich Ihnen:

Egal, wer Ihnen gegenübersteht, das ist eine Beleidigung. Nor-malerweise müsste der Polizeibeamte, der danebensteht,  gegen Sie Ihre Personalien aufnehmen und prüfen, ob Sie einen Straftatbestand verwirklicht haben. So etwas trägt nicht zur Deeskalation und zur freien Meinungsäußerung bei, vielmehr eskalieren Sie bewusst solche Situationen.

Wer so auftritt, wird doch nicht ernsthaft glauben, dass er als Innenminister Vorgesetzter von Polizeibeamten sein kann.

Sie wären in dieser Funktion aufgrund Ihres Verhaltens völlig untragbar, Frau Schulze. So sieht es aus.

(Lebhafter Beifall bei der CSU)

33019f72-358c-4107-aca3-1c16c7e52c12
Screenshot BIF

Quellen: Sitzungsprotokolle des Bayerischen Landtags

YOU TUBE – BR

 

weitere links:

https://bayernistfrei.com/2019/01/03/katharine-schulze-gruene-wasser-predigen-und-wein-trinken/

https://bayernistfrei.com/2017/08/06/buntbloedel/

https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/katharina-schulze-live-im-bild-talk-scheitert-die-csu-an-dieser-jungen-gruenen-56890070.bild.html

https://www.csu-landtag.de/index.php?ka=1&ska=4&idn=1393&fbclid=IwAR0awfOQPohMFWHaVGgvXC-6Ubgh13eKxsGY9tMy-DhSPsELd5vC3pIcC_o

 

 

 

Gerd Müller (CSU): Wär´ er doch in Afrika geblieben …!

von Isabella Klais

Der Hackschreiberling vom Handelsblatt meint, Entwicklungshilfeminister Gerd Müller (CSU) wäre auf seiner Afrikareise vom Pech verfolgt. Weit gefehlt: Vom Pech verfolgt ist Deutschland mit Versagern wie ihm. Dabei ist er nur einer von vielen und noch nicht einmal der größte unter ihnen.

Wenn inzwischen einem wie Müller schon auffällt, wie erbärmlich sich Deutschland auf allen Gebieten derzeit präsentiert, ist die Botschaft wirklich überall angekommen.

1024px-mosmetro_komsomolskayakl_img3_asv2018-01
Metro Moskau Haltestelle Komsomolskaja (c) Wikipedia

Rußland, ein Land mit riesigen geographischen Dimensionen, extremen klimatischen Bedingungen, elf Zeitzonen und unterschiedlichen Ethnien, bewältigt diese Herausforderungen auf eine Weise, die Deutschland beschämen muß.

Flughafen Moskau-Domodedowo
(c) Wikipedia

Moskau verfügt über vier funktionierende Flughäfen. Der letzte davon wurde innerhalb von zwei Jahren erstellt. In Berlin fliegen über dem Großflugpleiteprojekt nur die Geier an und ab. Auch bestehende Flughäfen in Deutschland können sich in ihrer Leistung nicht mit den russischen messen.

800px-train_stop
Transsibirische Eisenbahn Haltestelle Mogotsch -40°C (c) Wikipedia

Neun von zehn Zügen verkehren in Rußland planmäßig – sogar bei Eis und Schnee. In Deutschland ist dies bei keinem einzigen der Fall, denn sogar die als „pünktlich“ geltenden Züge fahren erst zu den angegebenen Abfahrtszeiten in die Bahnhöfe ein. Aber selbst dies stellt die Ausnahme dar. Die von der Deutschen Bahn angegebene Rate von 25% für Züge mit zum Teil erheblicher Verspätung entspricht nicht den Tatsachen und liegt weitaus höher, wie der Praxistest täglich beweist. Unrentable Strecken werden in Deutschland von der Deutschen Bahn nicht mehr bedient. Unter solchen Bedingungen verlöre man in Rußland den Kontakt zu und die Kontrolle über ganze/n Landesteile/n.

1024px-transib_novosibirsk
Transsibirische Eisenbahn Novosibirsk (c) Wikipedia

Das Klima löst in Deutschland zu allen Jahreszeiten Chaos aus. Im Sommer verbiegt die Hitze die Gleise. Der Winter pflegt in Deutschland ohnehin immer überraschend einzutreffen. Selbst im Januar / Februar rechnet man mit allem, nur nicht mit dem Winter. Und so sind Pannen bei Flügen, Zügen und auf den Straßen ein immer wiederkehrendes Ereignis.

Der Ausbau des Internet und das WLAN-Angebot in Rußland lassen Deutschland als Kommunikationswüste erscheinen.

Die Ladenöffnungszeiten an sieben Tagen pro Woche, und dies zum Teil während 24 Stunden, weisen Deutschland als Land von Leistungsverweigerern aus.

Bei größeren Herausforderungen, als Deutschland sie zu bewältigen hätte, kann Rußland mit mehr Erfolgen punkten. Seine Bodenschätze können dabei außer Betracht bleiben, denn Deutschlands Rückfall in die Steinzeit liegt nicht an einem Mangel an natürlichen Ressourcen, sondern an der Mißwirtschaft seines unsäglich unfähigen und illoyalen Regimes.

Doch es ist nicht nur Rußland, das Deutschland mittlerweile den Rang abgelaufen hat. Auch andere Staaten haben Deutschland schon abgehängt, wie Albanien bei der Internetausstattung.

Jetzt haben zwei der ignoranten Schergen, IM Erika und Gerd Müller, in jüngster Zeit selbst erfahren, wohin sie das Land gebracht haben. Leider ging diese Lektion viel zu glimpflich aus. Wenn Müller sich dann auch noch darüber ereifert, daß der Ruf der deutschen Wirtschaft bei solchen Pannen Schaden nehme, entbehrt das nicht der Groteske. Zum einen gilt: Ist der Ruf erst ruiniert, patzt es sich ganz ungeniert. Zum anderen sei die Frage in den Raum gestellt: Wer regiert denn fatalerweise das Land seit 2005 und fährt es seither gegen die Wand?! Bedauerlicherweise haben Unschuldige dafür schon mit ihrem Leben bezahlt, wie die deutschen Soldaten in Mali als pars pro toto. Es trifft einfach immer die Falschen; und diese erdreisten sich auch noch, sich zu beklagen.

Afrika Indigene

Liebe Afrikaner! Da wir schon so zahlreiche von Euch bei uns aufgenommen haben, wäre es eigentlich ein Akt der Freundschaft gewesen, Müller im Gegenzug zu behalten. In Euren Weiten fällt doch solch ein Wicht nicht weiter auf. Wir hätten da auch noch mehr Material dieser Art im Köcher. Ein Vorschlag zur Güte: Wir schicken Euch einige Flugzeugladungen unserer Schrottstücke. Die Flugzeuge dürft Ihr samt Inhalt natürlich behalten. Was Ihr mit dem Inhalt anstellt, bleibt Euch überlassen. Wie werden nie wieder nachfragen. Versprochen! Nur ein Rückgaberecht können wir bezüglich des Inhaltes leider nicht gewähren. Aber die Flugzeuge werden Spitzenklasse sein. Ehrenwort!

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/unfallbericht-legt-tödliche-fehler-offen/ar-BBRX5cc?ocid=spartandhp

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/schon-wieder-flugzeug-panne-deutscher-minister-steckt-in-afrika-fest/ar-BBRWGcb?ocid=spartandhp

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/panorama/peinliche-pannen-flieger-minister-müller-ist-empört-über-flugbereitschaft/ar-BBS39gq?ocid=crossde

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/entwicklungshilfeminister-eine-reise-zwei-pannen-–-minister-müller-kommt-per-linienflug-aus-afrika-zurück/ar-BBS69O6?ocid=spartandhp

https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/entwicklungshilfeminister-der-pannenflug-des-gerd-mueller/23855298.html

https://www.msn.com/de-de/finanzen/top-stories/weltgeschichte-flughäfen-internet-bahnverkehr-wo-russland-uns-deutsche-überrascht/ar-BBS0oo5?ocid=spartandhp

https://www.russlandjournal.de/russland/zeitzonen/

https://vk.com/@-163464132-scherbenhaufen-deutschland

Schneefrei. Das kann sich nur der Staat als Arbeitgeber erlauben

Wehe, wenn die Eltern mal entscheiden wollen, einen Tag früher mit den schulpflichtigen Kindern in den Urlaub zu fliegen. Dann steht die Polizei am Flughafen und fängt die Kinder ab. Wenn der Unterricht aber dann gleich 2 Wochen ausfällt, weil versalzener Puderzucker auf dem Boden und den Straßen liegt, dann ist die Schul- und Arbeitspflicht auf einmal nicht mehr so wichtig.  Dazu wird halt kurzerhand dann der „Katastrophenfall“ ausgerufen. Ein Katastrophenfall, der für die meisten anderen nicht gilt. Die meisten Arbeitnehmer müssen ganz normal zur Arbeit erscheinen. Selbstständige und Freiberufler kennen ohnehin das Wort „Urlaub“ nicht. Die staatlichen Lehrer hingegen müssen nicht zur Arbeit erscheinen, sie haben schneefrei. Wir können es uns ja leisten.  Schneefrei. Das kann sich nur der Staat als Arbeitgeber erlauben weiterlesen

Kardinal Marx: Der Begriff „Deutsche Bischofskonferenz“ ist ausgrenzend

Der Vorsitzende der Deutschen Bischofskonferenz, Reinhard Kardinal Marx, hat bekanntlich den Begriff „christliches Abendland“ kritisiert und die Abhängung christlicher Kreuze gefordert. In beiden Fällen möchte er selber mit gutem Beispiel vorangehen. Unsere Bezeichnung seines Universalglaubens als „Buntabrahamismus“ hat Marx allerdings noch nicht übernommen. Ein Kirchensatiriker hat einen anderen Vorschlag.

Messe in Moll

Gegen den Begriff „Deutsche Bischofskonferenz“ wendet sich der Vorsitzende der gleichnamigen Organisation, Kardinal Reinhard Marx. „Der Begriff ist ausgrenzend, weil er alle Menschen, die weder Deutsche noch Bischöfe sind, von vorneherein ausschließt“, erläutert Marx. Dies verkenne die große Herausforderung, innerhalb der katholischen Führung dafür zu sorgen, dass Menschen unterschiedlicher Herkunft und diverser religiöser Überzeugungen ihre Positionen einbringen können, damit auf keinen Fall der Eindruck entstehe, die katholische Kirche hätte eigene Überzeugungen, die es sich zu verteidigen lohne.

Als Alternative schlägt Marx den weniger diskriminierenden Namen „Gruppe von Menschen ohne Amt oder religiöse Identität“ vor.

Ursprünglichen Post anzeigen

May verliert krachend, London geht mit Brüssel auf Kollisionskurs

Ab 19.00 wird Theresa May wohl eine Niederlage einstecken, aber eine Alternative zu ihrem schmählichen Pseudo-Austrittsabkommen ist nicht in Sicht, denn wer keinen Mut zum Bruch mit der EU hat, kann von der EU auch keine akzeptablen Konditionen bekommen.
Angesichts dieser Lage hat May jetzt (18:45) mit ihrem leidenschaftlichen Plädoyer zwar eine gewisse politische Logik auf ihrer Seite, aber dennoch werden die Abgeordneten bis 20:00 wohl mehrheitlch davor zurückschrecken, für ihre Verantwortungsscheu die Verantwortung zu übernehmen.

EU-Lobby ruft obligatorisch „Wolf!“

Die britischen Wirtschaftsverbände und Politiker haben seit den 1970er Jahren bei jeder Entscheidung über die EU vor allem mit Schreckensszenarien operiert.
John Major drohte sogar beim Votum über Euro-Mitgliedschaft mit einem Absturz der britischen Wirtschaft im Falle der Nichtteilnahme. Außer konformistischer Angstmache gab es regelmäßig kaum ein Argument, und immer wieder trat das Gegenteil ein. Man war gewohnt, dass die Pro-EU-Lobby „Wolf!“ schreit.
2016 ließ sich das Volk daher mehrheitlich von der obligatorischen Angstmache nicht beeindrucken, und sowohl die Regierung als auch die Opposition versprachen, das Brexit-Votum umzusetzen.
Allerdings taten sie dies erneut unter der Voraussetzung, dass ein Schreckensszenario eintritt, wenn Großbritannien ohne Brüsseler Segen aus der EU austritt.
Diese Angst nutzte die EU erbarmungslos aus, um eine klare Botschaft an alle Nationen zu senden, die aus der EU austreten möchten.

Weichen Brexit schafft nur, wer sich mit hartem anfreundet

Theresa May konnte einen Austritt nur unter inakzeptablen Bedingungen aushandeln.
Großbritannien soll 39 Milliarden GBP dafür zahlen, dass es weiterhin zur EU-Zollunion gehört, den EUGH als oberstes Gericht anerkennt, eine Grenze zwischen sich und Nordirland zieht und das Recht auf einen wirklichen Austritt von der Gnade der EU abhängig macht.
Für diese Bedingungen gibt es keine Mehrheit.
Zugleich gibt es aber auch keine Mehrheit für einen mutigen „harten Austritt“.
Stattdessen pflegen die meisten Politiker und Wirtschaftslobbyisten weiterhin Schreckensszenarien.
Genau diese Ängstlichkeit wird aber verhindern, dass Großbritannien das bekommt, was seine politische Klasse angeblich anstrebt.

Maßgeschneiderte nationale Handelspolitik birgt gewaltige Vorteile

Die Proponenten eines „harten Brexit“, allen voran der überaus beliebte Hinterbänkler Jacob Rees-Mogg, haben andererseits hochgerechnet, dass gerade im harten Brexit enorme Chancen auch für die Wirtschaft liegen, die sie mit 1 Billion (trillion) GBP beziffern.

Die britischen Unternehmen müssten nicht mehr französische Bauern subventionieren sondern könnten überall, wo dies den britischen Handelsinteressen entspricht, billigste Waren importieren, was den Ärmsten zugute käme. Zugleich könnten sie dort Zölle erheben, wo sie das wirklich brauchen. Sie könnten eine maßgeschneiderte nationale Wirtschaftspolitik betreiben. Der Nachteil ist, dass ihre Verhandlungsposition gegenüber Partnern schwächer wäre als die der EU. Doch allzu katastrophal scheint z.B. die Lage der Schweiz nicht zu sein, die ein Freihandelsabkommen mit China geschlossen hat. Auch ein Abkommen, wie Kanada es mit der EU hat, sollte man für GB mittelfristig anstreben können. Dies besonders dann, wenn man die Trümpfe nicht aus der Hand gibt. Schließlich ist die Handelsbilanz Großbritanniens mit der EU heute massiv im Minus. Großbritannien importiert z.B. viele deutsche Autos. Warum sollte es 39 Mrd vorab dafür zahlen, dass es dies weiter tun darf? Und selbst wenn Merkel, Macron, Barnier und Juncker alles tun sollten, um den Schaden für die Briten zu maximieren, gelten immer noch die Regeln der Welthandelsorganisation (WTO). Dies bedeutet voraussichtlich, dass GB zunächst gegenüber allen Ländern in etwa die Importtarife von 5-15% erheben wird, die jetzt die EU nach außen erhebt, um dann von dieser Basis aus Konzessionen und Handelsabkommen auszuhandeln. Dies erzeugt zwar vorübergehend Anpassungsschwierigkeiten, aber in einer Marktwirtschaft sollte man schlimmere Turbulenzen („kreative Zerstörung“, „Disruption“, „Change Management“) für tägliche Routine halten, ebenso wie das Angstgeblöke (FUD: Fear, Uncertainty and Distrust) von Arbeitgeberverbänden wie CBI (in Deutschland BDI) eine gewohnte politische Routine ist.
Hier versucht ein führender leitmedialer Brexit-Angstmacher vergeblich, Rees-Mogg im Dialog bloßzustellen:

Weibliche Konfliktscheu oder verkappter Verrat?

In der parlamentarischen Debatte scheint sich erneut zu zeigen, dass die teilnehmenden weiblichen Abgeordneten sich besonders leicht von ängstlichem Konformismus treiben lassen. In der Konservativen Partei ist es Anna Soubry, die unbedingt ein zweites Referendum will, in dem nur zwischen dem Pseudo-Austrittsabkommen von Theresa May und einer Rückabwicklung des Brexit gewählt werden darf. Gleiches fordern Caroline Lucas von den Grünen und mehrere Labour-Abgeordnete.
Theresa May setzte zuletzt ganz darauf, dass ihr Abkommen die einzige Möglichkeit darstelle, in den nächsten Monaten ohne Risiken über die Runden zu kommen, wobei die Risiken vor allem ein Ergebnis der eigenen Angstpropaganda sind. Manch einer fühlt sich an Merkels Beharren gegenüber Seehofer erinnert, dass man unbedingt Abkommen mit Transitländern brauche, bevor man Sekundärmigranten („Asyltouristen“) nach Spanien oder Italien abweisen darf. Auch diese Abkommen funktionieren nicht. Wer unter allen Umständen Multilateralismus will, scheut vielleicht einfach die Verantwortung, die mit Souveränität einhergeht. Der Ausgang aus der selbstverschuldeten politischen Unmündigkeit scheint diesen Leuten einfach weh zu tun.
Dass Premierministerin May als verkappte Brexit-Gegnerin die Sache sabotiere, muss man nicht unterstellen. Aber mit ihrer konfliktscheuen konformistischen Methode konnte es May nicht gelingen, ausgerechnet der EU das abzutrotzen, was die Mehrheit der Briten unter „Wiedererlangung unserer Souveränität“ oder „take our country back“ versteht.

Krachende Niederlage, demnächst auch für die EU?

May erlebte trotz der Leidenschaft und Logik ihres Schlussplädoyers tatsächlich eine krachende Niederlage.

Ihrer Logik zufolge kann der nächste Schritt nunmehr nur darin bestehen, zum 29. März einen „harten Brexit“ anzusteuern und zugleich auf eine konziliante EU zu hoffen. Darauf hat sich Mays Kabinett bereits vorbereitet, und auch Rees-Mogg, der die parteiinterne Revolte anführte, wird das Kabinett jetzt weiter unterstützen. Auch der EU steht angesichts einer drohenden Rezession das Wasser bis zum Hals, und wenn die EU sich jetzt destruktiv verhalten sollte, könnte manch einer in London könnte Lust bekommen, von Donald Trump siegen zu lernen. Alle haben daher ein Interesse daran, auf der WTO-Basis fair und ohne Schikanen nach Arrangements zu suchen, die Turbulenzen minimieren.





Bunte Republik setzt VS auf AfD an

Ralf Stegner: Dafür musste Maaßen gehen.
https://vk.com/wall-113930409_13488

Es ist schnell gekommen, wie es kommen musste. Nachdem die Groko den aufrechten Präsidenten weggeboxt hat, weil er ihren Lügen über Chemnitz widersprochen hatte und weil er den pausenlose Forderungen der SPD nach publikumswirksamer „Beobachtung“ der AfD entgegentratmacht sie sich an die Zerschlagung der AfD. Da keine Anhaltspunte für Verfassungsfeindlichkeit vorliegen, erklärt man Zweifel am Asylrecht zu einem Delikt und brandmarkt die AfD auf dieser Basis als „Prüffall für den Verfassungsschutz“.    Die neusten Doktrinen des Baer-Voßkuhle-Gerichtes (BVG), wonach Bestrebungen zur Erhaltung des Deutschen Volkes gegen die „Menschenwürde“ verstoßen und damit verfassungswidrig sind, werden von Haldewangs Schnüfflern ebenfalls bemüht.  Der Verfassungsschutz wird zu einem Instrument der gleichen Kräfte, die auch den Antifa-Terror für ihre Ziele benutzen, indem sie inmitten einer Welle des militant bunten Terrors diesen ideologisch unterfüttern und gemeinsam mit Cem Özdemir gewissermaßen  „#Nazisraus ja, aber mit rechtsstaatlichen Mitteln“ rufen.

Ein Großteil der Beamten und Lehrer, die eine Karriere zu riskieren haben, wird die Partei nun vielleicht bald verlassen müssen.   Übrig bleiben dann vielleicht politisch unerfahrene, undisziplinierte Maulhelden, die sich schnell zerstreiten und dann wie ein Hühnerhaufen auseinanderlaufen.

In einer gerechten Welt müssten wir alle diesen Stern tragen oder zumindest unser Wahlrecht verlieren, meint die Mopo.

Es kommt jetzt darauf an, dass die Partei jedwedes Maulheldentum proaktiv vermeidet und zugleich das unvermeidliche gelassen hinnimmt. Sie kann dabei viel von der Identitären Bewegung lernen. Wenn die AfD ihren eigenen inneren Kompass stärkt, sich weiter professionalisiert und proaktiv die Maulhelden rauswirft, die vor allem Spaß suchen, aber zugleich jede Panik und jeden vorauseilenden Gehorsam meidet und in ein paar wesentlichen prinzipiellen Fragen (z.B. beim Volksbegriff und den Volksrechten) hart bleibt, kann sie aus Sieger aus dem Nervenkrieg hervorgehen, ähnlich wie es auch der IB bisher weitgehend gelungen ist. Denn die Bunte Republik riskiert mit ihrem unlauteren repressiven Vorgehen noch mehr als die AfD. Martin Sellner hat kann dabei durchaus ein paar wertvolle Erfahrungen vermitteln.
Auch Judo-Großmeister Wladimir Putin zeigt seit Jahren, wie man gegen die Propaganda und Sanktionen bunter Superdemokraten besteht und dabei immer stärker wird. Er versteht es, aus den gegnerischen Angriffen Kraft zu beziehen. Dieser Kampf ist nichts für aufbrausende Amateure, aber man muss auch nicht verzagen, wenn man ein paar Mitstreiter (bei der AfD z.B. Honoratioren aus der oberen Mittelschicht) verliert. Nur derjenige kann den weichen Brexit heraushandeln, der sich auch mit dem harten Brexit anzufreunden versteht, ohne dabei übermütig zu werden. Das Glück ist den Mutigen und zugleich Besonnenen vorbehalten. Genau wie Großbritannien von der EU nichts erwarten kann, kann auch die AfD von der Bunten Republik auch bei noch so eilfertigem Wohlverhalten keine Gnade erwarten. Es hilft nur der eigene Kompass.





Systemkritische Recherche ist ein Entlassungsgrund – Entlassung beim Münchner Heise Verlag

München, 14.01.2019 – Nachdem ein Journlist an dem Allerheiligsten des bundesdeutschen Zwangsgebühren- Fernsehens gerüttelt hat, nämlich an den maßlosen Gehältern, wurde er kurzerhand vom Heise Verlag gefeuert. Wie kam es dazu? Der Jornalist Dr. Viktor Heese veröffentlichte im vergangenen Jahr, zuletzt im Dezember 2018 bei Telepolis (Heise) mehrere Beiträge. In denen berichtete Heese über Durchschnitts-Vergütung von 9.400 EUR (höher als bei DAX-Konzernen). Das wurde Dr. Heese jetzt zum Verhängnis. Daraufhin folgten rufschädigende Artikel und die Kündigung. Interessant, diese Beiträge riefen auch ver.di auf den Plan. Wieso ausgerechnet die Gewerkschaft ver.di? Journalismus-Gewerkschaftler sahen sich in der Pflicht, einen Brief an Heise zu verfassen, um Dr. Heese unter Rechtspopulismusverdacht zu stellen. Er hat es gewagt, die öffentlich-rechtlichen Medien in einer Weise anzugreifen, die der AfD in die Hände spielt. An diesem Fall sehen wir die Auswirkungen in unserer Bunten Republik. Eine Denunziation, sei sie noch so haltlos, genügt, um einem Kritiker die Existenz zu entziehen, und ausgerechnet Journalisten-Gewerkschaftler bekämpfen die Pressefreiheit. Die Bandagen werden im neuen Jahr noch härter, und gerade die von Heese kritisierten öffentlich-rechtlichen Medien tun sich als Zerstörer der freien Meinungsbildung hervor. Dabei kämpft die Vierte Gewalt als eine verschworene Gemeinde, die in einer Weise Willkürherrschaft ausübt, wie es der Politik verwehrt ist. Dr. Viktor Heese veröffentliche eine Reihe von hervorragenden Publikationen, aber sie nützen den Falchen. Eine Diskussion über die Thesen des Autors erübrigt sich damit. Viktor Heese kann es sich vielleicht leisten, nur noch in alternativen Medien zu publizieren, aber wer eine politische Einflussposition erreicht hat, überlegt sich in der Bunten Republik in der Regel zwei mal, ob er sich mit der Vierten Gewalt anlegt.

Der prominente Jurist Professor Vosgerau berichtet erst gerade vom Verlust eines Lehrauftrages aufgrund des bloßen Umstandes, dass er in Cicero die Rechtmäßigkeit von Merkels Flüchtlingspolitik angezweifelt hatte . Vosgerau erklärt hier auch aus juristischer Sicht, warum die öffentlich-rechtlichen Medien in Deutschland die Demokratie gefährden. Es drängt sich der Verdacht auf, dass die polnische Regierung, die sich mit ihnen anlegt, Recht haben könnte.

Das Publikum des Heise-Verlags ist in den letzten Jahren von links nach „rechts“ gewandert, wobei vielleicht der migrationskritische Flügel der Linken dort noch immer besser ankommt als die AfD. Ein Autor, der dem heutigen Heise-Publikums aus dem Herzen spricht, ist Wolf Reiser, der sich neulich bravourös mit Schwabings „scheinlinker“ Schickeria befasste, was bei den Kommentatoren großen Applaus und bei einer zurückgebliebenen Minderheit heftige Beißreflexe auslöste. Diese Beißreflexe dürften es sein, die sich diesmal wieder in der Telepolis-Redaktion durchgesetzt haben, aber auch hier zeigt die Kommentarsektion, dass das Publikum weiter ist als die Redaktion.

zwangszuschauer

EU-Wahl 2019: US-Demokraten kandidieren mit „StrongerTogether“ Manfred Weber (EVP/“CSU“)

Als „gemeinsamen“ Kandidaten der „konservativen“ Kräfte der US-Demokraten EU-Länder für das Amt des EU-Kommissionspräsidenten wurde Manfred Weber bestimmt. Als bisherige vorzügliche „Leistung“ des möglichen künftigen EUDSSR-Führers M.Weber  gilt die Billigung des Sargentini-Berichtes, auf deren Grundlage ein Art.7- Verfahren gegen Ungarn wegen der  Verletzung der „Grundwerte“ der EUDSSR eingeleitet wurden.  Sargentini ist Mitglied der Europäischen Grünen Partei.  M. Weber kann allerdings auch als Kandidat der US-Demokraten gesehen werden, weil sein ständiger Twitter-Slogan „StrongerTogether“ der gleiche ist, den auch die US-Demokraten bei den Midterm-Elections verwendeten.  EU-Wahl 2019: US-Demokraten kandidieren mit „StrongerTogether“ Manfred Weber (EVP/“CSU“) weiterlesen

13. Januar 2017 – Wie ein Blitz aus heiterem Himmel: Udo Ulfkotte (56) stirbt

von  Hans-Peter Car

Ein Hochkaräter hat uns viel zu früh verlassen. Heute vor zwei Jahren starb Udo Ulfkotte, ein begnadeter Journalist.  Die Meldung von seinem Tod traf mich wie ein Blitz aus heiterem Himmel. Als ich Ulfkotte im Juni 2015 bei einem Vortrag in München zuhören durfte, war ich tief beeindruckt. Er sprach aus dem Stegreif und ohne Manuskript. Die Stringenz seiner Gedanken einerseits, das Unprätentiöse seines Wesens andererseits faszinierte.  Ulfkotte führte das Publikum durch eine hochinteressante Tour d´horizon über die Niederungen des sogenannten Qualitätsjournalismus, in welchem sich bereits damals – und nicht erst seit Relotius – Abgründe auftaten.

bildschirmfoto 2019-01-13 um 15.18.49
Facebook screenshot Car

Ulfkotte erläuterte, wieso er sich nach so vielen Jahren als Reporter und Auslandskorrespondent der FAZ aus diesem Metier ausklinkte und als Maverick und Freelancer neue Wege ging.

Als Ulfkotte sich seines Damaskuserlebnisses gewahr wurde, handelte er konsequent und publizierte seine Erfahrungen in einer Reihe Aufsehen erregender und nonkonformistischer  Bücher. Und das bereits Jahre vor Thilo Sarrazin.

bildschirmfoto 2019-01-13 um 15.59.15
Ulfkotte Auswahl seiner Bücher

Der Deutsche hält die Lüge nur aus, wenn er an sie glaubt

Der so plötzlich (und rätselhaft) verstorbene Udo Ulfkotte (*20. Januar 1960; + 13. Januar 2017), wechselte daher nach 17 Jahren als FAZ-Redakteur (1986-2003) die Seiten und wirkte danach hauptsächlich als Kritiker der Leitmedien, Aufklärer und Redner und hinterließ als Buchautor ein unschätzbares Vermächtnis.

Eine Dokumentation über die Jahre einer entfesselten Schleppermafia, einer militanten Anti-Abschiebe-Industrie und einer atemberaubenden Doppelmoral im sogenannten „Qualitätsjournalismus“ – siehe Relotius & Konsorten.

Im Gegensatz zur so unbedarften wie indoktrinierten und daher in Unmündigkeit gehaltenen Steuerkartoffel, verfügte Ulfkotte über einen imposanten journalistischen Erfahrungsschatz im Recherchieren und Einblicke vor und hinter die Kulissen der Leitmedien und Fassaden des Potemkinschen Dorfes von Halbwahrheiten.

10471267_1506091282979451_2682807882843461327_n
Udo Ulfkotte (1960-2017) als Kriegsberichterstatter der FAZ Quelle: Facebook Udo Ulfkotte (+)

Asylrecht macht Einheimische zu Menschen zweiter Klasse

Wenige Monate vor seinem plötzlichen Tod postete Ulfkotte am 1. Juni 2016 auf seiner Facebook-Seite als Antwort auf eine e-mail folgende Zeilen:

Mal ein ehrliches Wort: Ich bekam eine Mail, in der ein Leser aufrichtig danach fragte, warum ich bei Facebook etc häufig „so negativ gegen traumatisierte Asylbewerber poste“…. meine ehrliche Antwort zum Nachdenken auch für alle Gutmenschen: Einer von vielen Gründen – wirklich nur mal einer:
Ich war 17 Jahre als Kriegsberichterstatter in afrikanischen und islamischen Ländern und bin dort in Kriegen und Bürgerkriegen häufig verletzt oder verwundet worden, wusste häufig nicht, ob ich lebend wieder in die Heimat komme, habe grausamste Dinge gesehen, die mich auch heute noch regelmäßig nachts in Albträumen hochschrecken, mir Angst machen, mich quälen. Die entsetzlichen Bilder lassen mich nicht los. Aber da bin ich ganz sicher nicht alleine, es geht zB auch vielen deutschen Soldaten so, die aus Afghanistan und von anderen Auslandseinsätzen aus beschissenen Kack-Staaten zurückkommen. Uns alle vereint, dass wir weder vom deutschen Staat noch von irgendeiner Organisation auch nur die geringste Unterstützung/Hilfe bekommen. Heißt: Die Albträume etc sind unser Privatproblem. Ist ja auch so in Ordnung.

Aber was soll ich dazu sagen, wenn ich nach meinen 17 Jahren Krieg und Bürgerkrieg sehe, dass ein Asylant hier mit seinem Smartphone antanzt und ein ganzes Heer von Psychologen, Ethnologen, Soziologen, Pädagogen etc sich auf jene stürzt, die angeblich fast alle „traumatisiert“ sind und sofort die Hilfe unserer Gesellschaft brauchen. Wo bitte waren diese ganzen Helfer, als deutsche Soldaten oder ich sie gebraucht hätten…??

Na, frag doch mal einen traumatisierten deutschen Bundeswehrsoldaten, was er davon hält. Wie ich das meine? Nur so am Rande: Es gibt nicht EINEN deutschen Bundeswehrsoldaten, bei dem schwerste traumatische Kriegserlebnisse als PTBS (Posttraumatische Belastungsstörung) anerkannt sind – das würde die deutschen Steuerzahler ja Geld kosten für Behandlung und mögliche Rente…. Aber wieviele Asylanten gibt es, die pauschal sofort als traumatisiert anerkannt werden…? Heißt im Klartext: Die Ungleichbehandlung, bzw die Bevorzugung von Asylanten… finde nicht nur ich zum Kotzen… Wir Deutschen sind jetzt Menschen zweiter Klasse… und das finde ich … sorry… extrem Scheiße… und das sage ich auch ganz offen… Und das ist nur EINER von vielen Gründen…

Zur Klarstellung: Es geht nicht um Geld, sondern darum, wie die Politik uns Deutsche behandelt…als Menschen zweiter Klasse…

Ulfkotte hinterfragt mit gutem Grund die Überhöhung alles Fremden und die Diskriminierung der Steuerkartoffel.

C7trk_OWsAIFO0N
Die Patin der Einladungspolitik Angela Merkel hat gerufen. Die Schlepper machen Kasse. Die Geschleppten auch. In einem Land, in dem wir auf Kosten der Steuerkartoffel gut und gerne leben.

Bereits im Vorfeld von Angela Merkels katastrophalen Blackout 2015 („wir schaffen das“) fluteten die sattsam bekannten hiesigen Leitmedien alle Kanäle mit der Verheissung und frohen Botschaft von den „Fachkräften“ und dem publikumswirksamen Melodram von den „schwer traumatisierten Flüchtlingen“.

Kos-597632
„Flüchtlinge“ posieren selbstverliebt im Selfie-Fieber

Gleichzeitig war das die Sternstunde für die Besten der Guten im Lande, um ihre moralische Überlegenheit und Unfehlbarkeit als Bahnhofsklatscher geradezu exhibitionistisch ausleben zu können.

900-0002 Ostpreussische Fluechtlinge im 1. Weltkrieg
deutsche Flüchtlinge aus Ostpreußen

Während es in der Republik über Dekaden zum guten Ton gehörte, im Kielwasser der 68er die eigenen Flüchtlinge als „Revanchisten“ zu verunglimpfen oder als „Ewiggestrige“ in Bausch und Bogen zu verdammen und zu verhöhnen, haben sich die Vorzeichen nun drastisch geändert. Bunte Meinungsmacher haben durch die ideologische Hintertüre der Steuerkartoffel den Begriff von der Willkommenskultur wohldosiert infundiert.

Die den eigenen Vertriebenen vorenthaltene Willkommenskultur brach anno 2015 um so heftiger über das Land herein. Im Geiste des weltoffenen Arsches sozialisierte und dressierte Teenager empfingen Massen an Menschen aus wildfremden Kulturen an Bahnsteigen unter frenetischem Applaus ganz im Stile einer an Massenhysterie erinnernden Beatlemania.

12741878_1702674430006003_1321013865414793915_n

Kaum auszumalen, was diese naiven an Cheerleader und Groupies erinnernden Gören den überwiegend koranischen Testosteron-Fachkräften an pornographischer Empathie und bereitwilliger Verfügbarkeit signalisierten. Pathologischer Altruismus Individuen gegenüber, von welchen man nicht wissen konnte, in welchen Milieu sie verkehrten: Antänzer, Diebe, Räuber, Betrüger, Analphabeten, Schulabbrecher und Ausbildungsverweigerer, Müßiggänger, Drückeberger, Umwelt-Vermüller, Autoraser, Waffenfetischisten, Psychopathen, Identitätsbetrüger, Zuhälter, Drogendealer, Hütchenspieler, Nepper, Schlepper, Schleuser, Plünderer, Piraten, Kriegsverbrecher, Folterknechte, Serienmörder, Kannibalen, korrupte Elemente, Schutzgeld-Erpresser, Clan-Mitglieder, Gewalttäter, Tierquäler, Genitalverstümmler, Vergewaltiger, Träger gefährlicher Infektionskrankheiten, Kleptokraten, Gotteskrieger, Gefährder, Extremisten,Terroristen usw. Dass sich unter den Migranten nicht wenige befinden, denen es nur um´s schnelle Geld geht, Luxus ohne zu arbeiten, Leute zu bescheissen passt Egalitärfrömmlern nicht in ihr naives Weltbild.

Anders als unsere Landsleute, die als vertriebene, gedemütigte, ausgemergelte und entrechtete Flüchtlinge nach 1918 und 1945 mit ihren Habseligkeiten ein Bild des Jammers boten, entsprechen die heute wider allen medialen Ankündigungen vom „schwer traumatisierten Flüchtling“  unwiderlegbaren Vorstellungen von  Luxus-Flüchtlingen. Häufig bestens oder sogar extravagant und schrill gekleidet, versorgt mit Smartphones, Fahrrädern, protzigen Uhren, anspruchsvoll, unbeschwert, wohlgenährt als Medizin-Touristen in Arztpraxen, mit vollen Einkaufstaschen in Einkaufszentren oder in den Abendstunden in angesagten Vergnügungs-Tempeln oder Partymeilen.

44603364_277392846239220_7757263930795229184_n
Alassa M. Beruf: Flüchtling Luxus-Flüchtling

Raab: Asylanten in der 1. Klasse

Petra Raab beschreibt in einem FB-Posting vom Mai 2015 die erlebte deutsche Wirklichkeit, die in manchmal krassem Widerspruch zu den Bildern steht, die uns die Idylle der Willkommensmedien weis machen wollte.

Als ich heute früh mit der Bahn zur Arbeit fuhr waren alle Abteile überfüllt, außer in der 1. Klasse, da saß niemand. Ein schwarzafrikanischer männlicher junger Asylant ging an mir vorbei und setzte sich mitten in die erste Klasse.
Niemand sonst außer ihm saß dort.
Ich stand am Flur, war noch müde und wollte mich eigentlich auch hinsetzen, nur leider war da kein Platz mehr.
Ich stand da also und schaute immer wieder zu dem Asylanten, wie er da saß als King Louie gegenüber der arbeitenden deutschen Bevölkerung, die sich mit den zweiten Plätzen begnügen mussten während sie zur Arbeit fuhren und für ihn mitarbeiteten.
Ich dachte mir nur, dass dieses Bild wirklich bezeichnend ist für den momentanen Zustand in unserem Land.
Den Asylanten wird hinten und vorne alles in den Allerwertesten geschoben, gerade dass deren Helfer keinen Orgasmus bekommen, wenn sie einen Aslyanten sehen und mit einer übertriebenen Affektiertheit und einer zur Schau gestellten Toleranz wird dem Asylanten jeder Wunsch von den Augen abgelesen.
Sie kommen hierher, haben sich selbst in ihrem Land bis zum heutigen Tage nichts aufgebaut, sind die absoluten Verlierer, denn nur solche Menschen kommen, die anderen bleiben da, stellen sich mitten in Deutschland hin und verlangen, dass sie ab hier und heute vom deutschen Volk rundum versorgt werden.
Das muss man sich mal reinziehen, mit was für einer Dreistigkeit und Unverschämtheit diese Menschen die Geisteskrankheit unserer Regierung ausnützen. Da haben sich zwei gefunden.
Selbst zu nichts fähig, gehe ich einfach mitten in ein Land, in dem die Einwohner schuften bis zum Umfallen, stelle mich mitten rein und sage: “So, jetzt versorgt mich mal richtig ordentlich mit”.
Kein Wunder, dass unsere Politiker zu solchen Menschen eine Affinität haben, dass scheinen auch die Asylanten zu spüren. Dieses Land wird ihnen von unseren Politikern auf dem Silbertablett serviert.
Wenn ihnen der zugeteilte Wohnraum nicht gefällt oder das Essen nicht schmeckt, wird sich sofort darüber aufgeregt und die Asylantenindustrie springt sofort.
Unzählige Organisationen wurden nur für die herrschaftliche Behandlung der Asylanten in einer Kürze aus dem Boden gestampft. Die Deutschen wären froh, wenn sie auch nur einmal halbwegs so gut in ihrem Land von der eigenen Regierung so behandelt worden wären.
• Was für ein Deutscher bekommt von diesem Staat schon einen täglichen dreimaligen Lieferservice?
• Was für ein Deutscher bekommt vom diesem Staat schon eine Putzfrau spendiert und
• was für ein Deutscher muss sich hier um nichts kümmern und bekommt von einer ganzen Helferindustrie sofort ein Dach über dem Kopf zugewiesen, den nötigen Strom und wird in ausgesuchten Pensionen in Deutschland durch die Pensionswirte gehätschelt und getätschelt.
In Deutschland müsste kein einziger Deutscher mehr Not leiden, wenn er nur ansatzweise so behandelt werden würde wie die Asylanten in diesem Land.
Was für ein Deutscher würde sich nicht gerne einfach mitten auf den Marktplatz seines Ortes stellen und schreien, dass er ab jetzt nicht mehr arbeitet und die Gemeinde ihm ein adäquates Haus zur Verfügung stellen soll, in welchem er mit allem drum und dran so lange dort leben kann wie er will, ohne auch nur einen einzigen Finger mehr krumm zu machen.
Als Leckerbissen bekommt er noch eine Putzfrau gestellt, damit er sich in seinen Räumen so richtig wohl fühlt.
Möchten nicht alle Deutschen in Deutschland so leben?
Wäre das nicht ein Leben wie Gott in Deutschland?
Keine Existenzsorgen mehr, immer ein Dach über dem Kopf und dreimal am Tag Essen das
einem gebracht wird, bei gleichzeitigem Wegräumen des eigenen Drecks durch einen Putzdienst.
Alles was man irgendwie zu einem Wohnraum umfunktionieren kann, wie Turnhallen, Kasernen, sämtliche leerstehenden öffentlichen Gebäude, alle Pensionen dieser Nation, Hotels, Häuser, Wohnungen, werden einfach vom deutschen Staat gekauft oder angemietetund dann dürfen dort alle Deutschen kostenfrei wohnen.
Selbstverständlich mit so viel Strom wie jeder will, einem ordentlichen Taschengeld von mindestens 400 Euro im Monat zusätzlich für die privaten Wünsche und fehlt einem Deutschen noch ein Fahrrad oder ein Handy, kein Problem, der deutsche Staat zahlt.
Bedingungslos und ohne auch nur eine einzige Leistung zu fordern.
Wäre das nicht mal ein wirklich schönes Leben in Deutschland?
Davon kann der Deutsche jedoch noch lange träumen.
So ein Leben ist nur den Asylanten in Deutschland beschieden.
Die dürfen sogar kostenlos in allen öffentlichen Verkehrsmitteln mitfahren, sogar 1. Klasse. Natürlich nicht offiziell, doch egal ob im Bus oder in der Bahn, erkennt der Busfahrer, Schaffner oder die Kontrolleure einen Asylanten, schauen sie einfach weg, so wie heute in der Bahn.
Ich konnte mich nämlich dann nach einiger Zeit doch durchringen mich auch in die 1. Klasse zu setzen, weil ich mich sonst einfach zu gedemütigt gefüllt hätte durch diesen Aslyanten, für den in Deutschland andere Gesetze gelten.
Also setze ich mich ein Abteil über ihn und dachte mir, wenn jetzt der Schaffner kommt, dann verweise ich auf den Asylanten.
Mich hat noch nie in all den Jahren ein einziger Schaffner in diesem Doppeldeckerzug kontrolliert, doch anscheinend müssen sie irgendwo Kameras haben, denn von weitem sah ich ihn das erste Mal Tickets kontrollieren. Normalerweise kontrollieren sie bei einem R-Zug die letzte Station nicht mehr.
Ich hatte das Gefühl, er machte sich nur wegen mir auf diesen Kontrollgang.
Ich verließ aber noch rechtzeitig die 1. Klasse und stand dann ganz unschuldig im Gang, als er mich kontrollierte. Nun wartete ich darauf, dass es dem Asylanten an den Kragen geht. Doch wie schon gesagt, er kontrollierte einfach nicht in dem Abteil, sondern ging oben weiter.
Normalerweise wäre doch die 1. Klasse am Interessantesten um dort zu kontrollieren, aber er ließ das untere 1. Klasse Abteil einfach ausfallen. Mir ist das auch schon öfters bei Busfahrer aufgefallen. Jeder Deutsche zeigt seinen Fahrschein, doch wenn Ausländer einsteigen, fragt weder der Busfahrer nach der Karte, noch zeigen sie einen Fahrschein.
Es ist erstaunlich wie viele Sonderrechte Ausländer in Deutschland gegenüber Deutschen genießen.
Es ist deshalb auch kein Wunder, dass sie sich sofort wie Herrenmenschen gegenüber den Deutschen aufführen und mit Gewalt und Drohungen kommen, wenn es nicht nach ihrem Willen geht.
Diese Menschen haben keine Demut und Bescheidenheit innewohnen, sondern einfach nur absolute Forderungen und Respektlosigkeit gegenüber dem deutschen Volk. Das ist aber auch kein Wunder, wenn man gewaltbeladene primitive Menschen wie Könige behandelt, dann flippen sie vollends aus und kennen keine Grenzen mehr.
Wenn ich auf jedenfall in einem fremden Land wäre, in dem alle Einheimischen um mich herum sich nicht in die 1. Klasse setzen, dann würde ich mich nicht als Ausländer, der von ihnen alles bezahlt bekommt und wegen dem sie gerade in die Arbeit fahren, noch demonstrativ vor ihnen in die erste Klasse setzen und so auf King Louie machen. So viel Demut, Anstand und Moral hätte ich.
Es kann aber auch nicht jeder ein Deutscher sein.

Verweise

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!