Petition für Souveränität in der Asylpolitik bei 250.000: genozidale Menschenrechte angezählt

Die von Beatrix von Storch gestartete „Petition für Souveränität in der Asylpolitik“ hat nun an einer neuen Adresse schon 1/4 Million Unterschriften gesammelt.
Damit ist sie still und leise doppelt so stark geworden wie die Erklärung 2018 und das zu Recht.
Sie nimmt sich nämlich des entscheidenden Problems an. Petition für Souveränität in der Asylpolitik bei 250.000: genozidale Menschenrechte angezählt weiterlesen

Keine radikale Feindbildpropaganda – außer meiner

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Nun war schon meine nicht unbegründete Befürchtung, mich hier als Autor einer rechten, ja schlimmer noch rechts-radikalen Seite zu outen, mit all den bitter bösen Konsequenzen, als da sind Angriffe von Antifanten, Verfassungsschutz Schnüffler mit Staatstrojaner in meinen Rechner, Telefonüberwachung – bis hin zur Heimsuchung durch Hausdurchsuchung. Doch zum Glück zeigt uns Autor Pfundshammel ein anderes, ein besseres Gesicht der Seite „Bayer ist frei“ – dank Martin.

Martin war schon 1991 ein Kultstar der Szene. Unser Martin, der uns ganz verspannt im Hier-und-Hetz vor Rechtsradikalen warnen, wenn nicht schützen will, erinnert mich ein wenig an diesen verständnisvollen, einfühlsamen Sängerbarden.

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Doch unserem Autoren Pfundshammel geht es um weit wichtigeres, als um Martin von 1991, der am Weibsvolk schier verzagte, Pfundshammel zitiert einen der vielen Menschen, die mehrheitlich im Land alle freundschaftlich fördern, welche sich nützlich machen. Leider haben viele Menschen, welche mein Leben die letzten Jahrzehnte bereicherten, den Kontakt mit mir abgebrochen, wohl weil sie meinen, meinen Schriften hängt etwa ein „Fluch rechter Radikalität“ an, dabei liegt mir nichts ferner als solche Geistesverwirrung und -Verirrung – ehrlich!

Was mir Freunde berichten, dazu Infos aus verschiedenen, alternativen Kanälen verstricken mich mehr und mehr in finstere Gedanken. Manchmal scheint es mir, als führe mich meine Filterblase tiefer in einen dunklen Tunnel, aus dem kein anderer Ausweg mehr scheint, als mich auf meine alten Tage müde lächelnd gleichsam vor einer biologischen Bombe zu verziehen, aus der gleichsam explosiv eine Invasion von Kopftuchmädchen und bärtigen, schwarzgelockten Prachtexemplarer männlicher Testosteronis entspringt. In Filterblasen solch schrecklicher Gedanken verschwinden immer mehr im schwarzen Tunnel, von denen wenige dann doch noch den Ausweg in ein anderes Land, ins Licht finden. Fröhliche Kunde kommt dann zuweilen aus Südamerika, aus Asien – aber aus Deutschland, lieber Pfundshammel, da bringt Freund Martin ein wenig Licht in die Trübsal meiner Tage.

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Kürzlich in Kambodscha schickt mir der Schwarzhemd strahlende Grüße. Heim und heil ins Reich zurückgekehrt schreibt er mehrmals täglich zur Lage der Nation. Auch er ein Gefangener seiner Filterblase malt Buntschland schwarz und schwärzer,  wobei seine schwarze Brille sicherlich von der AfD gefärbt, wenn nicht gestiftet kein Licht, nicht mal einen Hoffnungsschimmer für uns hier sieht.  Heute – beispielsweise – kommt seine Mail, die mit Martin, nö, nichts zu tun hat. Weswegen kommt der Schwarze Mann dann eigentlich wieder zurück aus Asien, wenn er mir mit seinen Sätzen  – immer ohne Umlaute  – die Stimmung vermiest?

Der franzoesische Praesident hat gestern Balsam auf die Wunden der Franzosen gegossen und es bleibt abzuwarten, ob es kalmierende Wirkung zeigt. Ein Grossteil der Franzosen wird es wohl als Erfolg sehen und mit den Massnahmen zufrieden sein…..vorlaeufig.
Die „hammerharten Gilets Jaunes“ werden versuchen weiterzumachen, weil sie Macron weghaben wollen. Es geht um hart linke Ausrichtung Frankreichs und Melenchon zieht heftig an so manchen Faeden. Zaehlt man die gestern von Macron angekuendigten „changements“, dann sprechen wir ueber ca. 7 Mrd. p.a. die sockelwirksam werden.

Macron wird wahrscheinlich seine Forderung gegenueber Deutschland wiederholen und einfordern, dass man „Reichtum teilen muss“…..

So wie ich Merkel-Deutschland kenne, wird man aus Solidaritaet mit „der Achse“ sicherlich Hilfe gewaehren….es waere sowieso nur Steuergeld und um mit Maas und Goering-E. zu sprechen….“niemandem in Deutschland geht dadurch etwas ab“….

Voila mes enfants…..“fermez les yeux et paye“….

Nun muss jemand als bekennender Armleuchter der Platinklasse,  noch mit dem Fluch „rechter Radikalität“ gestempelt als Freund nehmen, wen er kriegt, ansonsten gleichsam wie ein Aussätziger in Quarantäne leben.

3WeltGenuss

So hat mich bei Facebook letztlich ein guter Reisekamerad „entfreundet“, der auf meiner ersten Fernreise durch Länder wie Rumänien, Bulgarien, Griechenland mir erste Erfahrungen geschenkt hat. Er kann, nun schon seit Jahren in Südamerika, nicht verstehen, wie jemand unsere höchste PredigerIn und PriesterIn auf der Kanzler-Kanzel nicht lieben kann.

Zurück zu Martin, nö

Aus tiefem Herzen sollten wir, wie Martin mahnt, die redliche Mitarbeit unserer Freunde aus allen Ländern der Erde bedenken und ihnen danken. Wie wir gleichsam Südfrüchte, Bananen, Avocados, Kirschen, Erd-, Blau- und Brombeeren zu fast jeder Jahreszeit aus vielen Ländern dieser Welt genießen dürfen, so bereichern uns auch alle Menschen im Land, egal woher auch immer sie kommen, mit ihrer Kraft, Arbeit und Lebensfreude.

Musik, Tänze aus aller Herren Länder, Farben, Formen, Trommeln, Pauken und Trompeten, Pfeifen wie Regenbogenfahnen beglücken mich mit Glanz, Pracht, Freude und Frohsinn. Viele süße kleine Negerkinder, die wie eine sorgende Glucke ihre fette Mama im Stadtgang hütet, lassen mich lächeln, obgleich für mich bei meiner Belastung durch Arbeit, Steuern, Versicherung und Unterhaltzahlungen kein weiteres Kind zu finanzieren gewesen wäre.

Ja, wer auch immer mir wie anderen Dienstleistungen und Waren für meine doch recht karge Rente liefert, ist mir im Land willkommen, verdient meine Achtung und Anerkennung. Ob auf dem Weihnachtsmarkt Mädchen wie mit Engelszungen „vom Himmel hoch“ verkünden oder wie ein „100 % white und 100 % proud“ Filmchen orientalische Klänge vor Weihnachtsmarktbuden zeigt, ist gewöhnungsbedürftig. Doch mit den Jahren gewöhnt man sich alles. An einen Namen wie „Wotan 18“ kann mich als alt68iger OPA-APO niemand mehr gewöhnen! Wotan geht noch.  Doch muss es ausgerechnet die „18“ aus der Vogelschiss-Periode sein, die kürzer währte als die jetzt lähmende Kuhfladen-Zeit?

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Was mir aber, lieber Pfundshammel, nun zutiefst z’wider und übel aufstößt, ist die von KGB und Pfarrershaushalt geschulte Volksführerin der letzten Jahrzehnte, kann man mit wenig Übertreibung schreiben, die von ihrer Kanzler*Innen-Kanzel von „christlichen Werten, Religion“ und „Kirchenbildern“ und „Aufsätzen zu Pfingsten“ predigt.

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Bei ihrer Predigt graust’s mir wie im Armeemuseum von Ingolstadt bei dieser Fahne!

Gottesfurcht

Das geht mir als erklärtem Atheisten absolut gegen den Strich! Schon mit 18 Jahren und erster Geschäftsfähigkeit gelang mir der Absprung aus der Christensekte mit dem Austritt aus dem Verein 1966. Da warst Du, Pfundshammel und Dein Michael vermutlich noch garnicht auf Erden hienieden.

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Diese religiotische Volksverblödung von polit-pfäffischem Prälaten-Parlando unter Beifallpatschen wahlfrommer Wackeldackel scheint mir Grund vieler, wenn nicht der Grund allen Übels zu sein. Merkel-Madonnen im portugiesischen Heiligtum Fatima erinnern mich an Angelas künftige Heiligsprechung mit Nobel-Preis.

Haken sich dann noch Religioten-Führer christlicher mit islamistischen Sekten unter, um gemeinsam uns Heiden die Leviten zu lesen, dann hört für mich der Spass auf. Mir verderben Vorbeter wie aus der Kanzlerinnen-Kathedrale vor den auf Knien rutschenden geschorenen Steuerstrafzahlern meinen Heidenspass hierzuland.

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Welche gefällige Gnade gerade mich mit solch Einsichten beschenkte und beglückte, ist mir selbst nicht klar. Nun sind sie eben da – die Einsichten.

Gerade gestern kam mir ein Koran konditionierter Kanzel-Prediger im Smartphone vor die Nase, gut vorstellbar im Schulterschluß mit Kardinal Marx und Landesbischof Bedford-Strohm,  der hohe Herr Mazyek vom Zentralrat der Muslime. Sieben Minuten lässt sich lesen, wie WELT online 2011 Herrn Mazyek befragte und was seine Heiligkeit antwortete:
WELT0303

Wenn der Deutsche Michel auf Knien zu Kreuze kriechen will, seine Stirn als islamistischer Koran-Konvertit auf den Teppich pressen will, dann wird es für mich eingeschworenen Heiden im Land gesteigert ungemütlich und  unerträglich.

Koran islamistische Scharia-Soldaten verfolgen Ketzer mit Mord-Fatwa, dass Abdel-Samad sich nur mit Personenschutz in die Öffentlichkeit wagen darf. Mein Weg als Ketzer gegen die christliche Sekte begann 1966 mit dem Austritt aus dem Verein. Mich auf meine alten Tage jetzt noch an Koran islamistische Scharia-Schwätzer zu gewöhnen, ist zuviel verlangt.

Dass gestern mal wieder Randale im Bamberger Ankerzentrum 100 Polizisten beschäftigte, den Steuerzahler mal wieder sechsstellige Summen kostet, solche Nachrichten sind immerhin noch besser auf dem Weihnachtsmarkt wie vor zwei Jahren. Da standen Männer mit Maschinenpistolen im Anschlag auf dem Zugang zum Markt.

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Man ist schon selber schuld, wenn man Nachrichten verfolgt. Immer wieder böse Berichte über  Gäste, denen es gerade grauste. Das muss man vergessen! Martin erinnert daran, dass ohne unsere längst hier heimisch gewordenen Freunde, wir keine Dönerbuden, kein Sushi, keine Hamburger, kein Marzipan, nicht einmal Pizza mehr hätten. Gekommene und noch kommende Millionen müssen uns eben integrieren. Alles in allem:

Martin hat Recht.

Die Sache mit den Islamisten regelt sich schon, spätestens wenn Menschen mehrheitlich hier auf den Koran schwören. Verdammt noch mal, nicht mit mir! Was tun?

70 Jahre UN-Charta der Menschenrechte

Die Allgemeine Erklärung der Menschenrechte wird 70 Jahre alt. Etabliert wurde das damals noch harmlose Projekt von Alger Hiss, der jahrzehntelang in der amerikanischen Regierung als Maulwurf für die Sowjetunion arbeitete. Schon damals misstrauten amerikanische Intellektuelle in großer Zahl der „kapitalistischen“ freiheitlich-demokratischen Grundordnung ihres Landes und versuchten stattdessen ein alternatives System aufzubauen, das jedem Menschen mithilfe des staatlichen Vorschlaghammers ein Mindestmaß an materiellen Garantien bieten sollte. Zugleich versuchten sie die möglichen Auswüchse staatlicher Macht im Interesse des Friedens (und sicherlich auch speziell der Pax Americana) zu beschränken. Zunächst waren die Menschenrechte ein harmloses, kaum beachtetes Soft-Law und Anhängsel eines national-sozialen Zeitgeistes, wie ihn die New-Deal-Versprechen von Roosevelt ausdrückten. Die anarchisch-globalistischen Ausuferungen dieses Ansatzes begannen sich erst in den 1960er Jahren zu entfalten. Inzwischen ist er zu einem Schwert geworden, das fast nur gegen die Völker scharf schneidet, die auch ohne dieses Projekt schon längst die politischen Freiheiten genossen haben, die sie wollten und brauchten.

Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

von altmod *)

Stumpfes und zweischneidiges Schwert

Am 10. Dezember wird seit 1948 der internationale Tag der Menschenrechte begangen. „Menschenrechte“ sind nicht etwa eine Erfindung von Eleanore Roosevelt, die gerne als erste Verkünderin gefeiert wird.

Die „Allgemeine Erklärung der Menschenrechte“, auch „Deklaration der Menschenrechte“ oder „UN-Menschenrechtscharta“ –  am 10. Dezember 1948 im Palais de Chaillot in Paris ausgerufen – sind unverbindliche Empfehlungen der Vereinten Nationen zu den allgemeinen Grundsätzen der Menschenrechte.

„Alle Menschen sind frei und gleich an Würde und Rechten geboren“, lautet der erste Artikel. Ein Revolutions-„Erbe“ der gewalttätigen Französischen Revolution und der Amerikanischen mit ihrer Unabhängigkeitserklärung. Die Formulierung und Entwicklung der Menschenrechte geht aber über die beiden Revolutionen hinaus. Die historische Ausbildung, philosophische und juridische Fragen dazu, sollen hier aber nicht ausführlich aufgezeigt werden.

Befassen wir uns zum Gedenktag mit deren Wirkung und ihren aktuellen Gültigkeiten.

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Bamberg: 8 Eritreer verletzen Polizisten und fackeln Ankerzentrum ab

8 Eritreer verbarrikadierten sich im Ankerzentrum Bamberg, warfen mit Pflastersteinen auf Ordnungskräfte und verursachten einen Brand.
Die Polizei rückte mit einem Großaufgebot an.
Es entstanden 100000 EUR Sachschaden.

Auch die Welt berichtet mit Video .
Höchste Menschenrechtsrichter haben beschlossen, dass der eritreische Wehrdienst Menschenrechte verletzt und niemand in das Land zurückgeschickt werden darf.
Allerdings handelt es sich bei den 8 Eritreern um Geflüchtete mit „geringer Bleibeperspektive“.
Auch schon im September kam es im Ankerzentrum Bamberg zu einem Großbrand, der eines der Gebäude unbrauchbar machte.
Bild berichtete von 2M€ Sachschaden.
Die gemeinsame Initiative des Flüchtlingsrats und der rotgrünen Parteien „Lagerfreies Bayern“ protestiert seit Monaten mit gegen die menschenrechtswidrigen Ankerzentren. Die heutigen Ereignisse waren Wasser auf ihre Mühlen, genauer gesagt Feuer auf ihre Flammen.
Auch der Migrationspakt fordert eine frühestmögliche Integration der Migranten und erlaubt ihre Isolierung nur in äußersten Fällen. Dass den Afrikanern der Geduldsfaden reißt, kann schließlich nicht ihrer geringen Frustrationstoleranz angelastet werden, denn das wäre ja ein rassistisches Stereotyp. Politisch viel korrekter ist es, die Probleme der CSU und der Aufnahmegesellschaft anlasten, die noch immer nicht begriffen hat, dass Migration gut ist, sofern man sie legalisiert und die notwendige Willkommenskultur erzeugt.
Der MDR berichtete kritisch und korrekt speziell über das Bamberger Ankerzentrum, das den Migrationsmuffeln als Vorbild gilt.




Brasilien wird aus Migrationspakt aussteigen

Die konformistische Zwangsvorstellung, unbedingt mit dabei sein zu müssen, wenn andere etwas unterschreiben, gehört wohl zu den Berufskrankheiten der Diplomatie. Wer aus der Reihe tanzt, könnte es eines Tages schwerer haben, wenn er selber mal einen Vorschlag macht. Es waren in Deutschland schon beim Gastarbeiterimport vor allem Außenpolitiker, die darauf bestanden, sich auf diese Weise diplomatisches Kapital zu erarbeiten. So könnte es auch in Brasilien sein, wo eine scheidende Regierung es einfach nicht lassen kann, ganz ohne Legitimität ihr Land in einer Weise zu binden, die der designierte Nachfolger Jair Bolsonaro dann wieder rückabwickeln muss. Sicherlich werden dabei nützliche Erfahrungen gesammelt, die man auch im Hinblick auf die Genfer Flüchtlingskonvention gebrauchen kann. Auch die AfD verspricht eine solche Rückabwicklung für den Fall, dass sie in eine Regierung kommt.
Bolsonaro wurde gestern feierlich diplomiert, d.h. er hat alle Formerfordernisse für den Antritt seiner Präsidentschaft erfüllt. Bolsonaros Antrittszeremonie ist für den 1. Januar geplant.
Auch bei Angela Merkel und Emmanuel Macron zeigen sich Anzeichen von konformistischem Zwangsverhalten. Merkel musste unbedingt in Marrakesch erscheinen und noch eins draufsetzen. Macron wollte zwar in seinem umkämpften Bunker bleiben, aber er blieb seinen Auftraggebern treu und lieferte dem Volk in seiner gestrigen Ansprache nur Lippenbekenntnisse zu mehr Mitspracherechten des Volkes und verweigerte ihm dennoch Mitsprache zur Migration, obwohl für die Unterzeichnung des Paktes nicht der geringste Anlass zu Eile bestehen konnte. Beiden war es offenbar wichtig, zu unterstreichen, dass ihre Loyalität primär den globalen Kungelrunden und eben nicht ihrem Volk gilt.

nachtgespraechblog

Brasiliens künftiger Präsident Jair Bolsonaro (Bild: AFP )

Die Liste der Länder, die sich aus dem UNO-Migrationspakt zurückziehen, wird immer länger: Auch Brasilien wird sich aus der Vereinbarung zurückziehen. Der künftige Außenminister Ernesto Araujo kündigte diesen Schritt auf Twitter an. Der Pakt sei ein „ungeeignetes Instrument“, um mit dem „Problem“ der Migration umzugehen, schrieb Araujo.

Grundsätzlich sei Migration zwar „willkommen“; sie dürfe aber nicht ohne Unterscheidung geschehen. Der Rechtsaußen-Politiker und künftige Präsident des südamerikanischen Landes, Jair Bolsonaro, hatte im Oktober die Präsidentschaftswahl in Brasilien gewonnen. Er tritt das Amt am 1. Jänner an.

150 Länder unterzeichneten Migrationspakt
Am Montag hatten mehr als 150 Länder auf einer Konferenz in Marrakesch den von Kritikern heftig angefeindeten UN-Pakt zur Migration angenommen. Der Pakt umfasst eine Reihe von Leitlinien und Maßnahmen, deren Umsetzung rechtlich nicht bindend ist. Im Kern geht es um eine bessere Zusammenarbeit in der Migrationspolitik weltweit und um Standards im Umgang mit…

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Hallo ihr Rechtsradikalen (Post von Martin)

Hallo ihr Rechtsradikalen!

Was wäre denn, wenn morgen alle Ausländer ihre Geschäfte zumachen? Wenn es ab sofort keine Dönerbuden, kein Sushi, kein Hamburger,kein Lübecker Marzipan und keine Katharina Schulze mehr auf den Volksfesten gäbe?

„Völkisches Volksfest“: Schreckliche Vorstellung.

Wenn es  stattdessen nur bayerische Schmankerl, Bier aus Masskrügen und Fahrgeschäfte gäbe? Schrecklcihe Vorstellung. Außer natürlich für euch.

Hallo ihr Rechtsradikalen (Post von Martin) weiterlesen

Geschichte der O von feuchten Foxxen zu singenden Omas

Passender wäre der Titel „Zensur erleben, nicht erleiden“. Doch das interessiert keine Sau, sofern nicht selbst zensiert. Geschichte der O passt als widerliche Wichsvorlage besser. Die Meldemuschis der vermutlich von der CIA gepamperten Facebook-Firma Zuckerbergs schickten mir am Sonntag ein Fleißkärtchen. Zwei Tage davor zensierten fröhliche Facebook-Foxxen mein Traktat „Brutbereitschaft befruchtbarer Backfische“.  Schade, doch nicht weiter schlimm.

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Man kann, sollte, muss das verstehen! „Girls just wonna have fun“, jauchzte Cyndi Lauper 1983, ganz unserer Meinung links chaotischer Spass-Fraktion.  Wer keinen Spass hat zu schreiben, kommentiere Gesetze. Da gibt’s auch Leser, aber nicht meine.  Wenn’s mir Spass macht, schaltet die Schere der Zensur mir den Faden zum Leser durch. Facebook zensiert meine Blogs. 

Der zensierte Autor fühlt sich vergewaltigt, doch da muss man durch. Wie? Die taz rät:

Zensur „erleben“ nicht „erleiden“…

… Passt zur „Geschichte der O“. Wer Themen von der Wurzel her angeht, das „Pferd gleichsam vom Schwanz her aufzäumt„, kitzelt leichter Leser – männliche wie weibliche. Die triefäugigen Tanten und Tussen der taz helfen dabei. Pack‘ m’as‘ am Pferdeschwanz!

tazErlebende

Jetzt kommt ein Zitat aus ihrem Opus, das es mir angetan hat.

„Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“

Dieses Sätzchen lässt sich lecken und lutschen wie eine Honigstange. Dies Sätzchen tappert am 13.2.2017 eine taz-Tussi in die Tasten, vielleicht auch ein taz-Tuss, einer der Rosa Pudel, der als Scheidenschleimschlecker in der taz-Redaktion sein karges Brot bricht.

Nein, doch liebe Meldemuschis, fabelhafte Facebook-Foxxen, vorstellbar als keifende Hackfressen, uns Männern die Hölle auf Erde zu machen, soweit wir noch dem verlockenden Reiz liebreizender Frauen  erliegen, all ihr Maul-Gemaule geduldig ertragen, uns mit ihren rot lackierten Fingernägelchen vor’m Gesicht rumfuchteln lassen, alle verrückten Verletzungen von Logik und gesundem, männlichen Menschenverstand mit Engelsgeduld ertragen, um nur endlich darauf zu warten, dass die Schöne ihr Schreien nachlässt, um sich endlich penetrieren zu lassen, um immer wieder unseren Schwanz in ihre schweißfeuchten Scheide zu stoßen, dass wir lustvoll zu atmen, zu stöhnen beginnen. So verschmelzen in lustvollem Erleben

„klassische Binaritäten“

von weiblich-männlich, aktiv-passiv zu einem einzigen orgastischen Glück. Der schweißtreibende Geschlechterkampf bricht auf muskulärer Ebene die Verpanzerung von Mann und Frau auf. Hat das die taz-Tante nicht schön erkannt und beschrieben?

Mit 70 Jahren wird es Zeit, mich als Macho zu outen, was wir versteckt, sublim immer waren und wollten. Vor mehr als 30 Jahren dichteten, komponierten und sangen wir, was wir meinten:

Would you like to be my object for tonight
wieviel schöner ist die Partnerschaft zu zweit
good vibrations ohne firlefanz heut nacht –
Would you like to be my object, wie gesagt.

Kein Mystikkrampf, Geschlechterkampf
Nur kein Gefühl – schamlos und kühl

Would you take me as your object for tonight?
denn ich bin für deine Schandtat heut bereit.
take it easy, make me feel it, mach mich frei.
would you take me as your object, eins zwei drei.

Kein Seelenmist, es KOMMT wie’s ist.
Kein Intellekt, ganz unverdeckt.

would you be now just an object for tonight?
denn für mehr ha’m wir heut leider keine Zeit.
will you reach me, will you teach me, das geht leicht.
let us only be our objects, denn das reicht.

object_tango

Während Männer immer „das Eine“ wollten, wollen und wollen werden, wollen Frauen immer „das Andere“. Und das ist  „Brutbereitschaft befruchtbarer Backfische!“

Männer, soweit nicht zu Rosa Pudeln dressiert und degeneriert, sehnen sich per Naturell von Testosteron und muskulärer Verpanzerung penetrant nach Weibsvolk, wichsen bei Betrachtung von Pinup-Girls, schrecken nächtens aus geilen Träumen in klebendem Sperma auf, und versetzen sich mitfühlend wieder und wieder in die weibliche Wunderwelt.

In empathischem Erleben fühlt man sich mental in Facebooks Meldemuschis ein, vielleicht StudentInnen geiler Geschwätzwissenschaften oder gar eine MagisterIn der Fakultät der Filosoficker*innen, die mich mit tiefsinnigen Trakten wie „Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“ begeistern. Doch das, was und wie sie schwatzen, ist nicht das, was Männer willige Weiber in schwitzend stöhnendem Geschlechterkampf jubeln und jauchzen lässt. Jedenfalls soweit erinnern sich mir meine  jungen Jahre.

Heute ist das alles anders. Man findet im Mainstream Hunderte, wenn nicht Tausende Autor*Innen der Art Susanne Gaschkes, die uns die Welt erklärt.

WELTSusanneGaschke Und wie, der Leser halte sich fest.

Eine entscheidende Frage der kommenden Zeit wird sein, ob die lautstarke, verbitterte Männlichkeit mit dem Ende der Ära Merkel verstummt – oder ob sie fortdauert.

Die Dressur der WELT-Leser lässt zu wünschen übrig, wenn diese die heutige Meinung der süßen Susanne so abschlägig bewerten.

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Verbitterte Männlichkeit? Mir ist nicht klar, wen Susanne meint. Ist es nicht immer wieder süß, was und wie sie maunzen?

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Die Kathi kann erzählen, was sie will. Wer dies süße Mäulchen sieht, der glaubt ihr doch alles.

Die süse Susanne von der Welt fabuliert von „lautstarker Männlichkeit“. Lautstark? Hat Susanne mal mit Pegida oder in Kandel mit demonstriert, mit meint mit und nicht dagegen. Die Gegen-Demonstranten schreien, pfeifen, trompeten und trommeln, da kann und könnte die Opposition auf der Straße im Schweigemarsch trauernd trotten, es würde das Gejohle der Gegen-Demonstranten nicht ändern.

Wer Damen gegen den Strich streicht, bringt sie auf Trab. In Verteidigung ihrer biologischen Brutinstinkte sind Weibchen gnadenlos. Was gegen ihre Biologie geht, lässt sich zwar beschreiben, aber nicht ändern. Wer Fragen dazu hat, suche YouTube-Filmchen mit Eingabe der drei Wörter „why women destroy“. Man findet viele Antworten.

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Pirinccis Pfoten klappern über die Tasten zum nächsten Buch mit dem gleichen Thema.

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Sicher verstummen alte, weiße, böse Männer, weil das Leben den Tod so mit sich bringt. Da hat Susanne Recht. Doch ob wir verbittert oder belustigt unseren Weg gehen, das ist und bleibt, liebe Susanne, ganz allein bei uns. Mich amüsiert das biologische Brutbegehren ebenso wie ihr Brut-Abwehren. Sollen sie machen, was sie wollen und zusehen, wie sie zurecht kommen!

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Mein väterliches Verständnis fühlt mit den jungen Foxxen der JuFos, wie sich die Jugendorganisationen von SPD, Linken, Roten, Grünen auch immer nennen. Die #metoo-Stöhne-Schönen haben bösen, weißen, alten Männern vor 30 Jahren viel Spass gemacht, haben in instinktivem, animalischen Magnetismus nicht nur ihre Macher, Macker, Produzenten, Regisseure, Chefs verführt, haben auch Männer wie Frauen in teuren Theatern, in dunklen Kinosälen gerührt, und die blonde Begleiterin im Opel-Manta im Autokino feucht und offen gemacht, bis Finger in ihr ihre Augendeckel mit den angeklebten Kuhwimpern zuklappten, bis wie sie nur noch fühlte, was tief in ihr wühlte.

Klar, nach 30 Jahren haben sich die selben immer gleichen Schönen bitterlich über böse, alte, weiße Männer beklagt, wie gemein wir Machoschweine sie als unsere Sexualobjekte vollkommen nackt und willenlos gebraucht,  ja missbraucht haben – und nun sind sie verbraucht.

Von der Geschichte der O bleibt die der Oma. Geschmeidig und gefügig stimmen Foxy Ladies, fünf Friseusen mit feuchten Haaren ein in den Background-Chor singender Omas ein:

„Omas, Omas, braucht das ganze Land,
wir kämpfen für die Kinder und machen Widerstand.“


Das ist Biologie! Hört auf zu schreiben, ihr heillos verkopften Tastenartisten, hilflos seid ihr, sind wir alle gegen die „normative Kraft des Faktischen“. Das Faktische ist Biologie.

Böse, alte, weiße Männer können bestenfalls mit Macht ihrer Moneten noch Muschis befeuchten, vielleicht gar befruchten. Der Kampf junger Jahre hat sich erledigt, die Biologie gewinnt, wie mit weiblicher Weisheit und Wesenart geweissagt:

„Neue Männer braucht das Land.“

Dass Omas wie Meldemuschis, dass ihre willigen und dienstbaren Rosa Pudel, „Klassischen Binaritäten wie aktiv/passiv“ aufbrechen, das gilt es zu feiern als „erlebte“ Zensur! Wer daran leidet, ist selber schuld, wer darüber lacht, hat mehr Spass wie an furiosen Femen, die splitterfaser nackt über den Domaltar hopsen.

Biologie bringt die Sache ins Gleichgewicht, dann nicht mehr mit Wilhelm, Wilhelmine, nicht mehr mit Karl und Caroline, sondern eben mit Mohammed und Mustafa, mit Aicha und Angelika. Amen und AUS!

Wer das blickt, muss sich nicht mehr plagen mit der Grünen Kathi, mit der charmanten Chebli, mit all den Süßen, die immer das Gleiche verschieden sagen, schreiben, machen und tun.

chebli

Das „System“ ist weiblich mit irrsinnig „inclusiver Biologie“.

chebli2
Was dem exclusiv entgegen steht, diffamiert, denunziert und dezimiert diese Biologie – regressiv gnadenlos, mechanisch mit Gewalt und Gefühl schwach an Argumenten, doch stark im Herzchen, sympathisiert, synchronisiert die Gesamt biologische Organisation vor Rührung schluchzender Teddybärenwerfer*Innen – alles andere, alle anderen draußen vor der Tür, verstößt gegen „Gemeinschaftsstandard“.

Und gerade so in Stimmung als männliches Macho-Schwein kann der Autor sich gleich als Armleuchter der Platinklasse outen, als subversives Element, das für politische Partei-Profis wenig übrig hat und schwer schwitzenden Schreiberlingen an ihren trostlosen Tasten höchstens homöpathische Spuren von Sympathie entgegen bringt, denn wie beim Kampf der schnellsten Spermien, um die weibliche Eizelle zu befruchten, so kämpfen Wörtchen in gnadenloser Konkurrenz um das Beste der Leser, ihre Zeit und Aufmerksamkeit.

Hat’s sich gelohnt?

Meilenweit nach Marrakesh. Merkel scheut keine Mühen für den Nobelpreis. Der Weg zu den Opfern nach Berlin, Chemnitz, Freiburg, Kandel ff. ist zu mühsam

Daß sie nach der Grenzöffnung 2015 den Friedens-Nobelpreis verpasst hat, dürfte Bundeskanzlerin Angela Merkel insgeheim richtig gewurmt haben. Wieviel triefender Narzissmus in der ewigen Kanzlerin steckt, offenbarte sie nolens volens mit ihrer ins Selbstgerecht-Sentimentale abdriftenden Abschiedsrede beim Parteitag der CDU. Merkel ist eine Meisterin im Metier, ihre Mißerfolge und Katastrophen als Erfolge zu vermarkten.

Daß Merkel nach den Blutbädern am Berliner Breitscheidplatz erst nach anhaltenden Protesten der Opfer-Angehörigen ein geschlagenes Jahr gebraucht hat, um der Opfer zu gedenken, und in Chemnitz satte drei Monate für Irritierung sorgte, bis sie sich schließlich dorthin aufmachte, ist an Instinktlosigkeit kaum zu übertreffen. Polen hatte im Lkw-Fahrer am Breitscheidplatz ein Todesopfer.

Berlin Breitscheidplatz
Terror am Weihnachtsmarkt
Lkw

Aber vor diesem Opfer verneigte sich Polen in Form von Staatstrauer samt Besuch des Staatspräsidenten und hoher Politiker. In Deutschland dagegen – nichts.  Weder ein Heiko Maas, noch eine Manuela Schwesig, noch eine Malu Dreyer, ein Herr Stegner oder der Herr Bundespräsident – für 12 Tote folgte keine angemessene Reaktion pietätvoller Trauerkultur.

Linksradikale trauern anders.

Daß es die Bundeskanzlerin auch nicht für nötig hielt, anlässlich der Tötungsdelikte in Freiburg, Kandel, Würzburg oder Ansbach vor Ort zu erscheinen, dokumentiert den Charakter einer Kanzlerin mit fragwürdigem Charakter. Genau so wenig fand Merkel ein Motiv, sich nach den Massenvergewaltigungen auf den Weg nach Freiburg zu machen. Das hat dann die Antifa übernommen.

Kampf gegen Rechts
Nach Gewaltexzessen durch Menschenrechtsbotschafter mobilisiert das Bunte Breite Bündnis im Kampf gegen Rechts

Aber für Angela ist kein Weg zu weit, um ihr „Merkel FIRST!“ zu zelebrieren. Nicht Germany first, sondern Mutti zuerst. Merkel tourt als Patin des Migrationspakts meilenweit nach Marrakesh. Auf einen Tee mit dem König und Staatschef von Marokko, da spielen Kerosin und Umweltverpestung schon keine Rolle mehr.

Wie es der (arrangierte) Zufall so will, beweihräuchert sich Merkel am geschichtsträchtigen 10. Dezember in Marrakesch.

Ausgerechnet am 10. Dezember, am Tag, an dem vor 70 Jahren die Deklaration der Menschenrechte in Paris über die Bühne ging.

Ausgerechnet am 10. Dezember, dem Tag, an dem die Nobelpreise vergeben werden.

Ein Wink mit dem Zaunpfahl?

Ob Merkels zweiter Anlauf zum Friedens-Nobelpreis von Erfolg gekrönt sein wird?

Wenn es um Menschenrechte geht, dann geht die Patin des Migrationspakt, wenn es sein muß, auch über Leichen.

Das Problem ist nicht der Migrationspakt, sondern Merkel und Berlin.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!