Allahs Porno-Brigaden

„Das letzte Wort an Dich, Oh Merkel, du schmutzige Hündin! Wir werden uns rächen für die Beschimpfung des Propheten. Wir werden uns rächen für das Blut, das ihr vergossen habt von den Muslimen!“ (Zitatende, Original-Fundstück aus dem Fundus islamischer Propaganda).
Martialische Rhetorik muselmanischer Maulhelden. Auf der anderen Seite der Medaille spielen Onanie, Porno und Drogen eine interessante Rolle im Leben der Kämpfer gegen die „Ungläubigen“.
Unter den Testosteron geschwängerten Kalotten mancher bis auf die Zähne bewaffneter Gotteskrieger wüten Furien und Nymphen. Sie trüben koranischen Religioten menstruationsartig die Sinne. Am Tag X sprechen dann irgendwo auf der Welt wieder Messer, Gewehrläufe und Sprengstoff.

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Anschläge wollen gut ausgeheckt und geplant werden. Gut Ding will Weile haben. Die Metamorphose vom Antänzer zum Märtyrer ist eine krasse Phase gepflastert mit Suren, Playboy-Heften, Peepshows, Pickups und Sprengstoffgürteln. Per Express zu den 72 Jungfrauen ist auch irgendwie ein Himmelfahrtskommando ins Ungewisse.

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So mancher Salafist und Gotteskrieger übt vor seiner Apotheose gerne mit ganz weltlichen Vorlagen.

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Selbst Osama Bin Laden, der unverhüllte westliche Frauen und sexuelle Freizügigkeit als Affront und Rotes Tuch anprangerte, um sich aber im nächsten Moment mit den intimen Waren der Rotlicht-Branche zu beglücken, fällte zum Tagesordnungspunkt Onanie ein salomonisches Urteil. Sich immer nur mit Gebeten die volle Dröhnung zu geben, das zermürbt den wildesten Mudschaheddin:

„ ….das Sexleben der Mudschaheddin im Falle einer „Abwesenheit“ von Frauen, beispielsweise im Gefängnis. In solchen Fällen habe der al-Qaida-Anführer seinen Untertanen offenbar erlaubt, zu masturbieren.

Diese Frage habe bin Laden „mit einem Arzt besprochen“ – konkret mit seinem Stellvertreter Aiman az-Zawahiri, der ausgebildeter Arzt gewesen sei. Dieser soll bestätigt haben, dass Masturbation zu Zeiten, in denen man sich lange enthalten müsse, ausnahmsweise erlaubt sei.

„Wir haben keine Einwände dagegen, dass unsere Brüder in solchen Fällen masturbieren“, zitierte FP den al-Qaida-Führer. Noch mehr als das: Masturbation sei bei den Mudschaheddin noch während der Etablierung des Arabischen Kalifats normal gewesen, und angeblich sogar in der Scharia verankert. Angesichts dieser mittelalterlichen „rechtlichen Erfahrungen“ habe bin Laden beschlossen, dass al-Qaida-Terroristen, die in Gefangenschaft lebten, onanieren dürfen.“

Onanieren, und dann Köpfe abschneiden. Oder umgekehrt? Journalisten die Köpfe abschneiden, und dann ….. ? Wie passt das zusammen? Einem Journalisten des BR ist das sauer aufgestoßen, und er findet, die Sache stinkt zum Himmel:

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Bild Quelle: Bayerischer Rundfunk

Dschihadisten, die auf Pornos starren

Allahs scheinheilige „Krieger“

Sie sind süchtig nach Drogen und Pornos, stürzen Familien ins Unglück.“

Der Veredelungsprozess vom vermummten islamistischen Gammler oder salafistischen Sandler zum Märtyrer mit Potenzverstärker im Rücken kann mal schräger, mal steiler sein. Oft in direkter Relation zur Sprengkraft des Mediums.

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Im krassen Gegensatz zur erhofften Sublimierung zum Märtyrer steht dann der so nicht einkalkulierte Verelendungsprozess im Paradies.

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Mohammed, deine Vorfahren haben Pyramiden gebaut. Deine Nachfahren nur Mist.

Gesetzentwurf angenommen: Wahlrecht für Geflüchtete in NRW

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Darf dieser Flüchtling bald bei uns wählen? – Nein, er wahrscheinlich nicht. Er ist laut Qualitätsmedien noch 17 und  wohl ein MENSCH aus Schleswig-Holstein.

700.000 Menschen, die in NRW wohnen durften bislang auf kommunaler Ebene nicht wählen. Damit sind jedoch nicht Kinder  gemeint, sondern Menschen aus Nicht-EU Ländern.  Und natürlich damit auch in NRW wohnhafte Flüchtlinge. Diese sollen nun per Gesetz ein Wahlrecht bekommen, weswegen nun gegen die Stimmen der CDU und FDP im NRW -Landtag ein entsprechender Gesetzentwurf in der 2. Lesung  angenommen wurde. Gesetzentwurf angenommen: Wahlrecht für Geflüchtete in NRW weiterlesen

ARD lügt bunten Einsturz zu Aufwind zurecht

In Großbritannien stürzten bei Nachwahlen (by-elections) in 2 Bezirken die Sozialdemokraten (Labour) mit Pauken und Trompeten ein. Beide galten lange Zeit als rote Hochburgen. Eine davon konnten sie mit Verlusten halten, die andere verloren sie an die regierenden Konservativen von Premierministerin Theresa May, die im Bündnis mit Trump den „Hard Brexit“ verfolgt, und das obwohl normalerweise Regierungsparteien bei Nachwahlen stets verlieren. Aber die ARD macht daraus einen Sieg der Sozialdemokraten und Verlust der „Rechtspopulisten“ von UKIP, obwohl auch letztere trotz geschwundener Unterscheidungsmerkmale weiterhin zulegten.
In Schweden sind die „rechtspopulistischen“ Schwedendemokraten inzwischen die mit Abstand stärkste Kraft, gegen die nur noch mit ganz großen Koalitionen anregiert werden kann, wobei Koalitionsparteien wie die Grünen bereits unter die 5%-Klausel gesackt sind. In Frankreich liegt Marine Le Pen nach wie vor beim Rennen um  die Präsidentschaft in Führung, und bei der Stichwahl rechnet man nun wieder mit einem Sieg des Sarkozy-Gefährten François Fillon, der in vielem sehr ähnliche Positionen wie Le Pen vertritt. Der kurze Auftrieb, den die linken Kandidaten (Macron, Hamon, Valls) zu erleben schienen, scheint wieder verflogen zu sein.
In deutschen Umfragen bleibt die Schulz-SPD weiterhin in einer der CDU/CSU ähnlichen Höhe von über 30%, aber dafür sacken andere linke Parteien ab, und die AfD steigt trotz ihrer anhaltenden Selbstzerfleischung wieder auf 11%, während über den medial hochgeschriebenen Fake-Kandidaten Kapo Schulz immer mehr unangenehme Erkenntisse in die Öffentlichkeit dringen.
Die krampfhaften Bemühungen der Leitmedien, die Linkshumanitaristen hoch und Rechtspopulisten runter zu schreiben, lassen tief blicken und erzeugen offenbar selbst dort, wo ihnen eine Demoralisierung ihres Gegners gelingt, nur kurze Strohfeuer.
Über den Versuch der ARD, konkurrierende Sichten als „Fakenews“ zu verleumden und mit allerlei legalen und illegalen Mitteln niederzuboxen, berichteten wir.

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Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!





Wegen Abschiebung: Bunte marschieren am Münchner Flughafen auf

afghanistan123Die Presse hat es groß angekündigt: 50 Afghanen sollten im Rahmen einer Sammelabschiebung vom Münchner Flughafen aus nach Afghanistan (Kabul) geflogen werden. Es war insgesamt die  dritte Abschiebung dieser Art. Doch aus den angekündigten 50 Afghanen blieben gestern noch 18 übrig, auch weil einige Bundesländer sich weigerten, nicht-asylberechtigte Afghanen nach München zu überstellen. Viele der abgeschobenen sind Straftäter:

Doch wie schaut es derzeit in Kabul aus? Kabul bietet derzeit eine atemberaubende Winterlandschaft mit Bergen und Schnee, den es trotz der „Klimaerwärmung“ gibt. Es gibt zahlreiche Firmen, Infrastruktur und Neubauten. Menschen sind auf den Straßen, scheinen keine Angst zu haben. Sicherlich, die 18 afghanischen Männer, teilweise Straftäter werden sich schon selbst um einen Job bemühen müssen.

Geht man bei insgesamt 3 Sammelabschiebungen von je 20 Personen aus, so sind also inzwischen 60 Personen aus Deutschland abgeschoben worden. Geht man von einer Million Geflüchteten aus, die zu uns kamen, beträgt die tatsächliche errechnete Abschiebungsquote im „Sammlungsverfahren“ gerade einmal 0.006%.

Zu  viel für die Bahnhofsklatscher.  Allein der Begriff „Abschiebung“, den sie in den humanitären Hetzmedien aufgeschnappt haben, löst bei ihnen Schnappatmung aus. Monatelang hatten sie rührende Kinder, zerbombte Häuser und Kriegsbilder servieren lassen, die den Eindruck erweckten, die Leute seien aus diesen gefährlichen Gebieten „Hals über Kopf“ zu uns nach Europa geflohen. Um diesen Glauben aufrecht zu erhalten, marschierten sie, wahrnehmbar als Parteifunktionäre oder Anhänger der SPD, Grünen und Vertretern des kommunistischen Kampforgans „Der Rebell“, auf dem Gelände des Flughafens auf. Hier bot sich dann ein Bild des Scheiterns: Statt zehntausender Menschen aus Bayern blieb das Breite Bündnis mit 250 Protestierern und Grölern weitgehend unter sich. Somit verfehlte der als Meldung getarnte Aufruf im Bunten Rotfunk (BR), der vorab genau ankündigte, von wo die Geflüchteten abgeschoben werden, seinen aufwieglerischen Zweck.  Der gewünschte Erfolg, dass die bayerische Bevölkerung nun Angst um die „Flüchtlinge“ hätte und sie zu Flughafenheulsusen werden, blieb aus. Eine Politik, die diffuse Ängste zu schüren versuchte, versagte. Versager sind bunt.

Typischer angstschürender „Humanitär“- Tweet, in dem zugegeben wird, daß zusätzlich zu den Kosten für „Asyl“ und  „Integration“ die von den Menschenrechtlern geförderte „Humanität“ allein in Afghanistan Deutschland bereits 290.000.000 Euro gekostet hat. Mit Kriegskosten sind vermutlich hauptsächlich Verteidigungsausgaben für die „NATO“ gemeint, deren Umbau mit einer aggressiven Propaganda gegen Donald Trump und Wladimir Putin von bunten Massenmedien bekämpft wird, obwohl beide an einer Entspannung des Konfliktes interessiert sind.

Der Kandidat um den bayerischen SPD-Parteivorsitz Gregor Tschung, der 2012 noch Horst Seehofer in höchsten Tönen lobte – obwohl dieser bereits damals einwanderungskritisch war – präsentiert sich nun als einer der vordersten Agitatoren des Aufmarsches unter der kommunistischen Arbeiterfaust:

  Auf weiteren von Gregor Tschung veröffentlichen Bildern ist zu erkennen, daß hier vor allem auch Parteifahnen (Grüne, Rote) dabei sind. Ferner werden die abschiebungsverantwortlichen Entscheider von den bunten Humanitärfrömmlern mit dem Plakat „Abschiebung ist Mord“ indirekt mit schweren Verbrechen in Verbindung gebracht. Damit setzen sich die Demokratieskeptiker bewußt fernab eines demokratischen Diskurses. Die Transparente weisen zudem auch eine unbekannte arabische Schrift aus.

Die grüne Jugendorganisation und die linke Jugendorganisation haben sich bereits mit ihrer Kampagne „Ich bin linksextremistin“  auch ganz offen zur Gesinnung bekannt.  RAF-Terrormordserie und das Erschiessen von DDR- Flüchtlingen an der innerdeutschen Grenze, all das scheint bestenfalls vergessen.  Trotzig setzen sie den Begriff „Linksextremismus“ mit intoleranter, auf Deklassierung Andersdenkender zielendem Gesinnungsterror gleich, um ihn damit aufzuwerten.  Aber wertet ihn das wirklich auf?

Der Propagandist der sich nun vor diesen Haufen schützend stellt, ist   ein Kandidat um den bayerischen SPD-Vorsitz. Der Beruf dieses SPD-Kandidaten Gregor Tschung ist übrigens „Journalist“.

Es wird spannend sein, wie sich die Neuerungen, die es bei der SPD in Bayern  nach der Nominierung des Kanzlerkandidaten Martin Schulz gegeben hat,  auf das Wahlverhalten bei Bundes- und Landtagswahlen in unserer weißblauen Heimat auswirken.

Nur noch 6,5%! – Grüne zittern um Einzug in Bundestag

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Für die Grünen Menschenrechtsfrömmler ging es schon seit der Kritik an der Polizei ( wegen Schusswaffengebrauch und „Nafri“) deutlich bergab. Mit Martin Schulz hat sich nun der Abwärtstrend verschärft. Die Grünen drohen, zwischen „Linke“ und „SPD“ zerrieben zu werden.

Bei der letzten Bundestagswahl hat nicht nur die Alternative für Deutschlands (AFD), sondern auch  die Freien Demokraten – die letzteren trotz Umfragewerte von 5-7 – den Einzug ins Bundesparlament verpasst. Damit waren rund 10% Wähleranteil  von Roten als „rechts“ eingestuften Parteien (AFD 4,8%, FDP 4,7%) nicht im Parlament vertreten. Dieses Mal könnte es anders kommen. Vielleicht auch dank des  so genannten „Schulz-Effektes“ kommen die Grünen in einer aktuellen Erhebung von INSA auf nur noch 6,5%. Berücksichtigt man eine Fehlermarge von ca 1,5% Punkten, so müssten die grünen Menschenrechtsfrömmler im ungünstigsten Fall schon jetzt um den Wiedereinzug in den Bundestag zittern. Das selbe gilt für die FDP, die nur auf 5,5% kommt.

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Weiterführend: https://www.bayernkurier.de/inland/20474-die-gruenen-und-die-paedophilie/

Die anderen Zahlen von INSA lauten 31,5% für die CDU/CSU,  30% für die SPD und 9,5% für „Die Linke“. Die Alternative für Deutschland -AFD- behauptet weiterhin den 3. Platz in der Wählergunst mit 11%. Da derzeit alle „kleineren Parteien“ in den Umfragen verloren haben, und die große Koalition auch dank des aktuellen „Ausländerrückführungsprogramms“ an Zustimmung gewinnt, stellt sich die Frage, ob die Debatte um Björn Höcke überhaupt eine Auswirkung auf das Wählerverhalten hatte. So haben schließlich laut INSA  die Grünen ihre Werte seit Sommer 2016 (12%) halbiert, und FDP und die Linke verloren ebenfalls je 2-3% Punkte. Der maximal gemessene Wert für die AFD betrug 15,5%, doch im Durchschnitt wohl eher bei 13-14%, so daß  prozentual gesehen die Umfrage-Verluste der AFD nicht von denen der anderen Parteien signifikant abweichen. Das zeigt sich auch, wenn man die Werte von Ende Januar (vor dem Bekanntwerden der Kanzlerkandidatur von Kapo Schulz) mit jetzt vergleicht.

Umfragen über die vor der Bundestagswahl stattfindenden Landtagswahlen erscheinen derzeit wenig. Eine letzte Umfrage aus dem Saarland sieht die Grünen bei gerade noch 5% und in NRW noch bei 7%. Die AFD liegt in NRW laut letzter Umfrage in NRW bei 10% (Platz 3), im Saarland bei 9% (Platz 4). Der „Linken“ werden im Saarland – auch wegen Oskar Lafontaine – rund 14% prognostiziert. Fliegen die Grünen nach Mecklenburg Vorpommern auch in NRW oder  im Saarland aus dem Landtag, dürfte sich das Zittern bei den Grünen in Bezug auf den Bundestag verschärfen.  Millionen bunter Stimmen wären dann  nicht im Bundestag vertreten (2013 traf es hauptsächlich patriotische Stimmen).  Ein weiterer Faktor ist die Wahlbeteiligung. Steigt diese, kommt dies in der Regel nonkonformen Parteien und „Rechtspopulisten“ zu Gute. Die Werte der anderen Parteien sinken entsprechend.

Noch sind es allerdings bis zur Bundestagswahl einige Monate hin, und es kann noch  zu einigen Verschiebungen kommen.

Anhang:

  • Bunt-Stasi auch in Augsburg
    Bunt-Stasi auch in Augsburg

    Sprach- und Denkvorschriften von der „Müssen ist bunt“-Fraktion gefordert: Opfer von Straftaten sollen künftig nicht mehr „Opfer“, sondern zynisch „Erlebende“ genannt werden. Geschändete Frauen, Kinder etc. haben also ein „Erlebnis“ zu verarbeiten. Menschenrechtsfrömmler meinten zu erkennen, das der Begriff „Opfer“ pauschal negativ besetzt sei. Sie ignorierten den Fakt, daß circa 90% des Gesagten über Gestik- Mimik vermittelt wird, und das man jedes Wort so verwenden könnte, daß es je nach Fall „negativ“ oder „positiv“ ausgelegt oder verwendet wurde. Jüngstes Beispiel war ja auch die böswillige Verdrehung der Fake-News Presse im Fall Björn Höcke.  PI-News berichtete ebenfalls.

  • marinelepenDie Kandidatin des französischen Front National Marine Le PEN steigt in der Wählergunst. Während sie die erste Runde ohnehin klar für sich entscheiden könnte, rückt sie nun auch bei der Stichwahl näher an ihre Konkurrenten heran. Teilweise hat sie dann Abstand auf nur noch 10% -Punkte (45-55) gegen den jeweiligen Konkurrenten verkürzt. Auch die aktuelle 2. Hausdurchsuchung beim Front National scheinen ihr wohl eher zu nützen, da die Wähler ja mitbekommen, daß schon die erste Hausdurchsuchung ohne „Ergebnis“ verlief. Es erweckt den Eindruck, daß man verzweifelt etwas „finden“ will, um Marine Le PEN damit vor den Wahlen zu belasten. Dabei gilt als relativ sicher, daß Marine Le PEN nicht Präsidentin Frankreichs wird. Das liegt auch daran, daß in den Moscheen in jedem Fall dazu aufgerufen wird, nicht „Marine Le Pen“ zu wählen. Allein diese Wählerschicht machen rund 10% aller Franzosen aus. Zuletzt hatte Marine Le PEN mit der Weigerung ein Kopftuch bei einem Mufti zu tragen, für Aufsehen gesorgt.
  • frau_mit_burka_dapdBurka-Verbot und Ausländerrückführung wird „Neue Mitte“. Die CSU will in Bayern ein Burka-Verbot durchsetzen, nachdem sie gescheitert ist, ihr Anliegen der „Obergrenze“ bei Angela Merkel verbindlich zu vereinbaren.
  •  Aktuell werden gerade 50 afghanische Geflüchtete ohne Bleiberecht vom Münchner Flughafen in ihr Heimatland abgeschoben.  Mehrere Bundesländer weigern sich derzeit Abschiebungen durchzuführen. Bayern gehört nicht dazu.

Werde kein Kopftuch anziehen – Le Pen bricht Treffen mit Großmufti ab

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Unterwerfungsrituale beim islamischen Glauben

Die Kandidatin der der ersten Partei Frankreichs Front National Marine Le PEN hat bei ihrer dreitägigen Libanon-Reise ein Treffen mit dem Großmufti abgebrochen. Die Reformpolitikerin weigerte sich, ein Kopftuch zu tragen.

„Ich habe vorher gesagt, dass ich mich nicht verschleiern werde“(..)Daraufhin kam keine Absage des Treffens – also dachte ich, dass sie meine Entscheidung akzeptieren.“

erläuterte die französische Präsidentschaftskandidatin Le Pen am Dienstag vor Journalisten im Libanon. Zudem hatte nicht einmal die höchste sunnitischen Autorität der Erde, der ägyptische Großmufti diese Anforderung an Sie gehabt. Auch bei diesem Treffen hätte sie  bereits kein Kopftuch getragen.

Trotzdem wurde Marine Le Pen nun bei ihrer Ankunft im Büro des Großmuftis Scheich Abdel-Latif Derian ein Kopftuch gereicht.

Die Dar-al Fatwa Verantwortlichen – der höchsten religiös-rechtlichen Instanz der Sunniten im Land – waren darüber überrascht, daß Marine Le Pen sich nicht an die bekannten Regeln hält. Sie hätte vorher gewußt, daß es nötig sei, sich zu bedecken.

Die so genannte Fatwa dient zur Klärung rechtlicher und religiöser Probleme unter Muslimen.

Marine Le Pen bevorzugte es somit, daß Treffen abzubrechen und  sich auf ihr Treffen mit dem maronitischen Patriarchen Béchara Raï und dem christlichen Politiker Samir Geagea vorzubereiten, daß nun zum Ende von ihrer Reise noch geplant ist.

Anhang:

  • Münchner Zeitungen „nazifizieren“ gern. Bei Migranten ist das allerdings schwerer. Die Münchner Abendzeitung sah sich  veranlasst, eine Gegendarstellung zu veröffentlichen, in der mitgeteilt wird, daß die in der Abendzeitung getätigten Aussagen zu dem Thema nicht den Tatsachen entsprechen.abendzeitung
  • Auf der Facebook-Seite wird bereits diskutiert zum Le-Pen „Skandal“:

    und hier:

ARD boxt mit Fakenews und Abmahnungen wider Recht(s)

Die Rundfunkanstalten der Bundesländer haben gegenüber AfD und alternativen Medien die Samthandschuhe aus- und die Boxhandschuhe angezogen.
Unter der Marke ARD oder auch MDR, NDR, WDR oder BR verfolgen sie unbotmäßige Blogger wie Hadmut Danisch und Christian Jung oder auch einige Youtube-Videoblogger und Kleingruppen mit rechtsmissbräuchlichen Abmahnungen.
Zu diesem Zweck haben sie eine Organisation aufgestellt, die alternative Medien als angebliche „Fakenews“-Produzenten bekämpfen soll. Da die ARD juristisch gesehen nicht existiert, also gewissermaßen eine der Fake-Organisationen ist, vor denen gerne gewarnt wird, muss stets eine Landesrundfunkanstalt „federführend“ tätig werden. Im Bereich der Korrektivgewalt ist das der Westdeutsche Rundfunk (WDR), also der SPD-Klüngel aus NRW, in dessen Bereich auch das Fakenews-Publikative- und Korrektive-Kollektiv Correctiv angesiedelt ist.
Zu den ersten Aktivitäten der Fakenews-Korrektive gehörte eine rechtsmissbräuchliche Abmahnung gegen Hadmut Danisch, der den MDR bei der Erzeugung von Fakenews ertappt hatte.
Danisch hatte aufgezeigt, dass der MDR in Magdeburg zusammen mit der Antifa dem Biologen Prof. Wolff und der AfD Sachsen (André Poggenburg & Co) aufgelauert hatte, um liebe Studentinnen mit Luftballon zu filmen und die Gewaltexzesse, welche die Antifa zugleich anzettelte, der AfD anzulasten. Dies war schief gelaufen, weil auch andere Filme in Umlauf kamen.
Vier Wochen nach Veröffentlichung des Danisch-Artikels sandte der MDR eine eilige Eil-Abmahnung mit falschen juristischen Behauptungen, die Danisch in eine juristische Falle locken sollten, die kritische Berichterstattung über den MDR ein für alle mal verhindert hätte.
Die Vorwürfe an Danisch beruhten auf Unwissen oder arglistigen Täuschungen über das Urheberrecht.  Danisch griff daher zu weiteren Gegenmaßnahmen einschließlich Strafanzeigen.
Verantwortlich für das rechtswidrige Vorgehen gegen Rechts zeichnete die in diesen Fragen zuständige MDR-Intendantin und ARD-Vorsitzende Karola Wille, die in DDR-Zeiten durch besondere SED-Linientreue juristische Karriere machte und zur Wende-Zeit eine Honorarprofessur in Medienrecht nachgeworfen bekam, ohne irgendwelche erkennbaren Kompetenzen oder Aktivitäten in Forschung oder Lehre auf diesem Gebiet vorweisen zu können.
Es lohnt sich, den langen Artikel von Hadmut Danisch zu lesen. Man lernt dabei nicht nur viel über den Sumpf der alten Stasi und der neuen Buntstasi sondern vor allem auch über die Schlampereien des Gesetzgebers im Bereich des Medienrechts und die Verrohungen durch Buskeismus und dergleichen kreative Rechtsbrechung, die teilweise durch den BGH korrigiert wurde, was aber Leute, die am Abend eine Abmahnung erhalten und in 48 Stunden entscheiden sollen, nicht wissen.
Mit ähnlichen Methoden geht der Bayrische Rundfunk, der zum ARD-Verbund gehört, auf Christian Jung, Metropolico und den Kopp-Verlag los. Der Vertrieb der Linksstaat-DVD musste bis auf weiteres eingestellt werden.
In einem zweiten Artikel liefert Danisch weitere pikante Details über die ARD-Vorsitzende und über weitere prominente DDR-Frauen, die damals wie heute in zensierenden Funktionen in ihrem Element zu sein scheinen.  Ein dritter Artikel zeigt auf, dass der MDR quasi als Gemeinschaftsunternehmen zwischen CDU und Stasi entstand, so dass es nahe lag, Frau Wille an seine Spitze zu setzen.
Dazu gehören Annette Kahane von der Buntstasi-Bank und die Landtagspäsidentin von Meckpomm Sylvia Bretschneider (SPD), die kürzlich wieder einen legendären Auftritt einer Art hinlegte, die den Kapo des Europäischen Parlaments sehr zivil aussehen lässt.


Die ARD-Vorsitzende hat PEGIDA zur ersten von 4 Herausforderungen, die sie als „4P“ zusammenfasst, ernannt. Es geht darum, Journalisten vor Übergriffen zu schützen, die ihnen von Seiten von PEGIDA-Spaziergängern angeblich drohen.
Wichtiger sind allerdings die anderen 3P, die dank sprudelnder Steuermittel auf eine staatsmonopolistische Gängelung der öffentlichen Meinungsbildung hinauslaufen.

An der Magdeburger Fakenews-Produktion und den Einschüchterungsversuchen gegen den aufdeckenden Blogger Hadmut-Danisch erkennt man gut, in welcher Form sich die ARD der Herausforderungen des Wahljahres anzunehmen gedenkt.

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Anhang

  • Die EU-Kommissiom hat ebenfalls eine Organisation eingerichtet, die unbequeme Netzmedien mit Fakenews diffamiert. Der Verband der Deutschen Zeitschriftenverleger (VDZ) verurteilt die EU-Propaganda-Abteilung „East StratCom Task Force“, weil diese einzelne journalistisch korrekte Artikel der Deutschen Wirtschaftsnachrichten (DWN) als ,Pro-Kreml-Desinformation‘ bezeichnet hat. Auch der Informationsdienst Bloomberg und das britische Magazin The Nation wurden diskreditiert. Der VDZ ortet einen schwerwiegenden Eingriff in die Pressefreiheit.
  • Facebook-Satiriker Uwe Ostertag muss 22 Monate in den Knast, weil er in satirischen Bildern Poliltikern falsche Zitate in den Mund gelegt hatte.  Es stand stets „in satira veritas“ dabei, und die angeblichen Zitate gaben durchaus einen Sinn wieder, den man den Politikern unterstellen konnte.
  • Kapo Schulz will die AfD verbieten und Kunst und Film auf eine humanitärglobalistische Agenda verpflichten.   Die SPD hat in einer Emnid-Umfrage die CDU überrundet, und R2G erreicht eine Mehrheit.
  • Bürgerkrieg in 20 französischen Städten, die Armee rückt aus, aber die GEZ-Medien wahren eisern Schweigen im Walde und bringen stattdessen im Stundentakt Trumpf-Schmäh-Artikel.  Typischerweise wird die Gegenwehr von Trump, der seine Leitmedien als das bezeichnet, was sie sind, als Angriff auf die Demokratie dargestellt.
  • Die Bundesregierung vermied sehr lange jegliche Kommunikation mit den Verwundeten und Hinterbliebenen des Weihnachtsmarktterrors vom Breidscheidplatz. Zum Trauergottesdienst hatten sie aufgrund der Anwesenheit „hochkarätiger Politiker“ keinen Zutritt. Das erste was die Hinterbliebenen von den Behörden sahen, waren Rechnungen der Gerichtsmedizin mit Zahlungsaufforderungen.

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




… auch in Gaststätten und Hotels! Bunte Imperative Ade! Pegida war einmal.