Petition für Souveränität in der Asylpolitik bei 250.000: genozidale Menschenrechte angezählt

Die von Beatrix von Storch gestartete „Petition für Souveränität in der Asylpolitik“ hat nun an einer neuen Adresse schon 1/4 Million Unterschriften gesammelt.
Damit ist sie still und leise doppelt so stark geworden wie die Erklärung 2018 und das zu Recht.
Sie nimmt sich nämlich des entscheidenden Problems an. Petition für Souveränität in der Asylpolitik bei 250.000: genozidale Menschenrechte angezählt weiterlesen

Hallo ihr Rechtsradikalen (Post von Martin)

Hallo ihr Rechtsradikalen!

Was wäre denn, wenn morgen alle Ausländer ihre Geschäfte zumachen? Wenn es ab sofort keine Dönerbuden, kein Sushi, kein Hamburger,kein Lübecker Marzipan und keine Katharina Schulze mehr auf den Volksfesten gäbe?

„Völkisches Volksfest“: Schreckliche Vorstellung.

Wenn es  stattdessen nur bayerische Schmankerl, Bier aus Masskrügen und Fahrgeschäfte gäbe? Schrecklcihe Vorstellung. Außer natürlich für euch.

Hallo ihr Rechtsradikalen (Post von Martin) weiterlesen

Geschichte der O von feuchten Foxxen zu singenden Omas

Passender wäre der Titel „Zensur erleben, nicht erleiden“. Doch das interessiert keine Sau, sofern nicht selbst zensiert. Geschichte der O passt als widerliche Wichsvorlage besser. Die Meldemuschis der vermutlich von der CIA gepamperten Facebook-Firma Zuckerbergs schickten mir am Sonntag ein Fleißkärtchen. Zwei Tage davor zensierten fröhliche Facebook-Foxxen mein Traktat „Brutbereitschaft befruchtbarer Backfische“.  Schade, doch nicht weiter schlimm.

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Man kann, sollte, muss das verstehen! „Girls just wonna have fun“, jauchzte Cyndi Lauper 1983, ganz unserer Meinung links chaotischer Spass-Fraktion.  Wer keinen Spass hat zu schreiben, kommentiere Gesetze. Da gibt’s auch Leser, aber nicht meine.  Wenn’s mir Spass macht, schaltet die Schere der Zensur mir den Faden zum Leser durch. Facebook zensiert meine Blogs. 

Der zensierte Autor fühlt sich vergewaltigt, doch da muss man durch. Wie? Die taz rät:

Zensur „erleben“ nicht „erleiden“…

… Passt zur „Geschichte der O“. Wer Themen von der Wurzel her angeht, das „Pferd gleichsam vom Schwanz her aufzäumt„, kitzelt leichter Leser – männliche wie weibliche. Die triefäugigen Tanten und Tussen der taz helfen dabei. Pack‘ m’as‘ am Pferdeschwanz!

tazErlebende

Jetzt kommt ein Zitat aus ihrem Opus, das es mir angetan hat.

„Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“

Dieses Sätzchen lässt sich lecken und lutschen wie eine Honigstange. Dies Sätzchen tappert am 13.2.2017 eine taz-Tussi in die Tasten, vielleicht auch ein taz-Tuss, einer der Rosa Pudel, der als Scheidenschleimschlecker in der taz-Redaktion sein karges Brot bricht.

Nein, doch liebe Meldemuschis, fabelhafte Facebook-Foxxen, vorstellbar als keifende Hackfressen, uns Männern die Hölle auf Erde zu machen, soweit wir noch dem verlockenden Reiz liebreizender Frauen  erliegen, all ihr Maul-Gemaule geduldig ertragen, uns mit ihren rot lackierten Fingernägelchen vor’m Gesicht rumfuchteln lassen, alle verrückten Verletzungen von Logik und gesundem, männlichen Menschenverstand mit Engelsgeduld ertragen, um nur endlich darauf zu warten, dass die Schöne ihr Schreien nachlässt, um sich endlich penetrieren zu lassen, um immer wieder unseren Schwanz in ihre schweißfeuchten Scheide zu stoßen, dass wir lustvoll zu atmen, zu stöhnen beginnen. So verschmelzen in lustvollem Erleben

„klassische Binaritäten“

von weiblich-männlich, aktiv-passiv zu einem einzigen orgastischen Glück. Der schweißtreibende Geschlechterkampf bricht auf muskulärer Ebene die Verpanzerung von Mann und Frau auf. Hat das die taz-Tante nicht schön erkannt und beschrieben?

Mit 70 Jahren wird es Zeit, mich als Macho zu outen, was wir versteckt, sublim immer waren und wollten. Vor mehr als 30 Jahren dichteten, komponierten und sangen wir, was wir meinten:

Would you like to be my object for tonight
wieviel schöner ist die Partnerschaft zu zweit
good vibrations ohne firlefanz heut nacht –
Would you like to be my object, wie gesagt.

Kein Mystikkrampf, Geschlechterkampf
Nur kein Gefühl – schamlos und kühl

Would you take me as your object for tonight?
denn ich bin für deine Schandtat heut bereit.
take it easy, make me feel it, mach mich frei.
would you take me as your object, eins zwei drei.

Kein Seelenmist, es KOMMT wie’s ist.
Kein Intellekt, ganz unverdeckt.

would you be now just an object for tonight?
denn für mehr ha’m wir heut leider keine Zeit.
will you reach me, will you teach me, das geht leicht.
let us only be our objects, denn das reicht.

object_tango

Während Männer immer „das Eine“ wollten, wollen und wollen werden, wollen Frauen immer „das Andere“. Und das ist  „Brutbereitschaft befruchtbarer Backfische!“

Männer, soweit nicht zu Rosa Pudeln dressiert und degeneriert, sehnen sich per Naturell von Testosteron und muskulärer Verpanzerung penetrant nach Weibsvolk, wichsen bei Betrachtung von Pinup-Girls, schrecken nächtens aus geilen Träumen in klebendem Sperma auf, und versetzen sich mitfühlend wieder und wieder in die weibliche Wunderwelt.

In empathischem Erleben fühlt man sich mental in Facebooks Meldemuschis ein, vielleicht StudentInnen geiler Geschwätzwissenschaften oder gar eine MagisterIn der Fakultät der Filosoficker*innen, die mich mit tiefsinnigen Trakten wie „Klassische Binaritäten wie aktiv/passiv werden aufgebrochen.“ begeistern. Doch das, was und wie sie schwatzen, ist nicht das, was Männer willige Weiber in schwitzend stöhnendem Geschlechterkampf jubeln und jauchzen lässt. Jedenfalls soweit erinnern sich mir meine  jungen Jahre.

Heute ist das alles anders. Man findet im Mainstream Hunderte, wenn nicht Tausende Autor*Innen der Art Susanne Gaschkes, die uns die Welt erklärt.

WELTSusanneGaschke Und wie, der Leser halte sich fest.

Eine entscheidende Frage der kommenden Zeit wird sein, ob die lautstarke, verbitterte Männlichkeit mit dem Ende der Ära Merkel verstummt – oder ob sie fortdauert.

Die Dressur der WELT-Leser lässt zu wünschen übrig, wenn diese die heutige Meinung der süßen Susanne so abschlägig bewerten.

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Verbitterte Männlichkeit? Mir ist nicht klar, wen Susanne meint. Ist es nicht immer wieder süß, was und wie sie maunzen?

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Die Kathi kann erzählen, was sie will. Wer dies süße Mäulchen sieht, der glaubt ihr doch alles.

Die süse Susanne von der Welt fabuliert von „lautstarker Männlichkeit“. Lautstark? Hat Susanne mal mit Pegida oder in Kandel mit demonstriert, mit meint mit und nicht dagegen. Die Gegen-Demonstranten schreien, pfeifen, trompeten und trommeln, da kann und könnte die Opposition auf der Straße im Schweigemarsch trauernd trotten, es würde das Gejohle der Gegen-Demonstranten nicht ändern.

Wer Damen gegen den Strich streicht, bringt sie auf Trab. In Verteidigung ihrer biologischen Brutinstinkte sind Weibchen gnadenlos. Was gegen ihre Biologie geht, lässt sich zwar beschreiben, aber nicht ändern. Wer Fragen dazu hat, suche YouTube-Filmchen mit Eingabe der drei Wörter „why women destroy“. Man findet viele Antworten.

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Pirinccis Pfoten klappern über die Tasten zum nächsten Buch mit dem gleichen Thema.

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Sicher verstummen alte, weiße, böse Männer, weil das Leben den Tod so mit sich bringt. Da hat Susanne Recht. Doch ob wir verbittert oder belustigt unseren Weg gehen, das ist und bleibt, liebe Susanne, ganz allein bei uns. Mich amüsiert das biologische Brutbegehren ebenso wie ihr Brut-Abwehren. Sollen sie machen, was sie wollen und zusehen, wie sie zurecht kommen!

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Mein väterliches Verständnis fühlt mit den jungen Foxxen der JuFos, wie sich die Jugendorganisationen von SPD, Linken, Roten, Grünen auch immer nennen. Die #metoo-Stöhne-Schönen haben bösen, weißen, alten Männern vor 30 Jahren viel Spass gemacht, haben in instinktivem, animalischen Magnetismus nicht nur ihre Macher, Macker, Produzenten, Regisseure, Chefs verführt, haben auch Männer wie Frauen in teuren Theatern, in dunklen Kinosälen gerührt, und die blonde Begleiterin im Opel-Manta im Autokino feucht und offen gemacht, bis Finger in ihr ihre Augendeckel mit den angeklebten Kuhwimpern zuklappten, bis wie sie nur noch fühlte, was tief in ihr wühlte.

Klar, nach 30 Jahren haben sich die selben immer gleichen Schönen bitterlich über böse, alte, weiße Männer beklagt, wie gemein wir Machoschweine sie als unsere Sexualobjekte vollkommen nackt und willenlos gebraucht,  ja missbraucht haben – und nun sind sie verbraucht.

Von der Geschichte der O bleibt die der Oma. Geschmeidig und gefügig stimmen Foxy Ladies, fünf Friseusen mit feuchten Haaren ein in den Background-Chor singender Omas ein:

„Omas, Omas, braucht das ganze Land,
wir kämpfen für die Kinder und machen Widerstand.“


Das ist Biologie! Hört auf zu schreiben, ihr heillos verkopften Tastenartisten, hilflos seid ihr, sind wir alle gegen die „normative Kraft des Faktischen“. Das Faktische ist Biologie.

Böse, alte, weiße Männer können bestenfalls mit Macht ihrer Moneten noch Muschis befeuchten, vielleicht gar befruchten. Der Kampf junger Jahre hat sich erledigt, die Biologie gewinnt, wie mit weiblicher Weisheit und Wesenart geweissagt:

„Neue Männer braucht das Land.“

Dass Omas wie Meldemuschis, dass ihre willigen und dienstbaren Rosa Pudel, „Klassischen Binaritäten wie aktiv/passiv“ aufbrechen, das gilt es zu feiern als „erlebte“ Zensur! Wer daran leidet, ist selber schuld, wer darüber lacht, hat mehr Spass wie an furiosen Femen, die splitterfaser nackt über den Domaltar hopsen.

Biologie bringt die Sache ins Gleichgewicht, dann nicht mehr mit Wilhelm, Wilhelmine, nicht mehr mit Karl und Caroline, sondern eben mit Mohammed und Mustafa, mit Aicha und Angelika. Amen und AUS!

Wer das blickt, muss sich nicht mehr plagen mit der Grünen Kathi, mit der charmanten Chebli, mit all den Süßen, die immer das Gleiche verschieden sagen, schreiben, machen und tun.

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Das „System“ ist weiblich mit irrsinnig „inclusiver Biologie“.

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Was dem exclusiv entgegen steht, diffamiert, denunziert und dezimiert diese Biologie – regressiv gnadenlos, mechanisch mit Gewalt und Gefühl schwach an Argumenten, doch stark im Herzchen, sympathisiert, synchronisiert die Gesamt biologische Organisation vor Rührung schluchzender Teddybärenwerfer*Innen – alles andere, alle anderen draußen vor der Tür, verstößt gegen „Gemeinschaftsstandard“.

Und gerade so in Stimmung als männliches Macho-Schwein kann der Autor sich gleich als Armleuchter der Platinklasse outen, als subversives Element, das für politische Partei-Profis wenig übrig hat und schwer schwitzenden Schreiberlingen an ihren trostlosen Tasten höchstens homöpathische Spuren von Sympathie entgegen bringt, denn wie beim Kampf der schnellsten Spermien, um die weibliche Eizelle zu befruchten, so kämpfen Wörtchen in gnadenloser Konkurrenz um das Beste der Leser, ihre Zeit und Aufmerksamkeit.

Hat’s sich gelohnt?

Meilenweit nach Marrakesh. Merkel scheut keine Mühen für den Nobelpreis. Der Weg zu den Opfern nach Berlin, Chemnitz, Freiburg, Kandel ff. ist zu mühsam

Daß sie nach der Grenzöffnung 2015 den Friedens-Nobelpreis verpasst hat, dürfte Bundeskanzlerin Angela Merkel insgeheim richtig gewurmt haben. Wieviel triefender Narzissmus in der ewigen Kanzlerin steckt, offenbarte sie nolens volens mit ihrer ins Selbstgerecht-Sentimentale abdriftenden Abschiedsrede beim Parteitag der CDU. Merkel ist eine Meisterin im Metier, ihre Mißerfolge und Katastrophen als Erfolge zu vermarkten.

Daß Merkel nach den Blutbädern am Berliner Breitscheidplatz erst nach anhaltenden Protesten der Opfer-Angehörigen ein geschlagenes Jahr gebraucht hat, um der Opfer zu gedenken, und in Chemnitz satte drei Monate für Irritierung sorgte, bis sie sich schließlich dorthin aufmachte, ist an Instinktlosigkeit kaum zu übertreffen. Polen hatte im Lkw-Fahrer am Breitscheidplatz ein Todesopfer.

Berlin Breitscheidplatz
Terror am Weihnachtsmarkt
Lkw

Aber vor diesem Opfer verneigte sich Polen in Form von Staatstrauer samt Besuch des Staatspräsidenten und hoher Politiker. In Deutschland dagegen – nichts.  Weder ein Heiko Maas, noch eine Manuela Schwesig, noch eine Malu Dreyer, ein Herr Stegner oder der Herr Bundespräsident – für 12 Tote folgte keine angemessene Reaktion pietätvoller Trauerkultur.

Linksradikale trauern anders.

Daß es die Bundeskanzlerin auch nicht für nötig hielt, anlässlich der Tötungsdelikte in Freiburg, Kandel, Würzburg oder Ansbach vor Ort zu erscheinen, dokumentiert den Charakter einer Kanzlerin mit fragwürdigem Charakter. Genau so wenig fand Merkel ein Motiv, sich nach den Massenvergewaltigungen auf den Weg nach Freiburg zu machen. Das hat dann die Antifa übernommen.

Kampf gegen Rechts
Nach Gewaltexzessen durch Menschenrechtsbotschafter mobilisiert das Bunte Breite Bündnis im Kampf gegen Rechts

Aber für Angela ist kein Weg zu weit, um ihr „Merkel FIRST!“ zu zelebrieren. Nicht Germany first, sondern Mutti zuerst. Merkel tourt als Patin des Migrationspakts meilenweit nach Marrakesh. Auf einen Tee mit dem König und Staatschef von Marokko, da spielen Kerosin und Umweltverpestung schon keine Rolle mehr.

Wie es der (arrangierte) Zufall so will, beweihräuchert sich Merkel am geschichtsträchtigen 10. Dezember in Marrakesch.

Ausgerechnet am 10. Dezember, am Tag, an dem vor 70 Jahren die Deklaration der Menschenrechte in Paris über die Bühne ging.

Ausgerechnet am 10. Dezember, dem Tag, an dem die Nobelpreise vergeben werden.

Ein Wink mit dem Zaunpfahl?

Ob Merkels zweiter Anlauf zum Friedens-Nobelpreis von Erfolg gekrönt sein wird?

Wenn es um Menschenrechte geht, dann geht die Patin des Migrationspakt, wenn es sein muß, auch über Leichen.

Das Problem ist nicht der Migrationspakt, sondern Merkel und Berlin.

Merkels Kampf: Migration ist gut, hilft vielen Menschen, großer Tag, Deutschland wird Pakt treu umsetzen

Für Angela Merkel ist die Abtretung lästiger politischer Verantwortung an höhere Instanzen eine Herzensangelegenheit. Den Nutzen des Volkes mehren und Schaden von ihm abwenden zu müssen, ist eine Last, die möglichst auf die UNO übertragen werden soll. Sich um sein eigenes Volk statt um alle Erdenbürger zu kümmern, ist in Merkels Augen ein unzulässiger nationaler Alleingang. Die Migration auf das eigene Territorium einseitig zu unterbinden, geht gar nicht, wie Horst Seehofer einsehen musste. Für die Zuständigkeit Fremder im Kernbereich der eigenen (nationalen) Existenz möchte Mama Merkel sich mit ihrer ganzen Kraft einsetzen. Andere Regierungen schicken Minister oder Diplomaten zum Absegnen des „rechtlich nicht bindenden Dokumentes“, wenn sie nicht gleich ganz fern bleiben. Wenn es um Kandel, Chemnitz oder den Breitscheidplatz geht, braucht Merkel viele Monate, um sich vom Fleck zu bewegen. Die Reise nach Marrakesch lässt sie sich aber nicht nehmen. Sie ist dort die ranghöchste Politikern, die Weltkanzlerin gewissermaßen. Sie will Berichten zufolge ihr Gewicht „für Migration“ in die Wagschale und zugleich den einschränkenden Zusatzantrag des Bundestages in den Papierkorb werfen. Es ist eine Krönung ihres Lebenswerkes, und das spürt man, wenn man ihr zuhört. Welt berichtet:

„Heute ist ein sehr bedeutender Tag“: Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) hat in einer Rede auf der UN-Konferenz in Marokko ihr Ja zum UN-Migrationspakt begründet. Es gehe um „nicht mehr und nicht weniger“ die Grundlagen der internationalen Zusammenarbeit, sagte Merkel in Marrakesch.

Deutschland habe ein Interesse an legaler Migration – „etwas, das (…), wenn es legal ist, auch gut ist“. Der illegalen Migration sage der Pakt „ganz klar den Kampf an“. Wichtig sei, dass die Bundesrepublik souverän entscheiden könne, wer einreisen dürfe. Diese Entscheidung dürfe nicht den Schleppern überlassen werden. „Jedem ist doch klar, dass nationale Alleingänge dieses Problem nicht lösen werden“, sagte Merkel. Ängste würden von den Gegnern des Pakts benutzt, „um Falschmeldungen in Umlauf zu bringen“.

Es lohne, sich noch einmal an die Gründung der Vereinten Nationen als Ergebnis des Zweiten Weltkrieges zu erinnern. „Ich stehe heute vor ihnen als Repräsentantin eines Landes, dass in der damaligen Zeit durch den Nationalsozialismus unendliches Leid über die Menschheit gebracht hat.“ Die Antwort auf puren Nationalismus sei die Gründung der UN und das Bekenntnis zur gemeinsamen Lösung der großen Probleme gewesen.
Merkel: Deutschland wird sich eng einbringen

An dieser Stelle wurde Merkel eindringlich. “Deshalb lohnt es sich um den Pakt zu kämpfen“, sagte sie – wegen der vielen Menschen, die dadurch ein besseres Leben bekommen könnten, aber auch wegen des klaren Bekenntnisses zum Multilaterlismus. “Nur durch den werden wir unseren Planeten besser machen können“, so Merkel. Deshalb sei es ihr wichtig gewesen, selbst nach Marokko zu reisen. Darum werde sich Deutschland auch weiterhin eng einbringen in die Umsetzung des Paktes.


Das Problem der anschwellenden Elendsmigration lässt sich sogar nur im nationalen Alleingang lösen, wie z.B. Israel oder Australien oder die USA es vormachen, und die Hindernisse, denen man dabei in Europa begegnet, sind von Menschen, insbesondere von UNO-Diplomaten, errichtet worden. An vorderster Stelle ist hier etwa das Nichtzurückweisungsprinzip zu nennen, das Straßburger Richter 2012 nutzten, um im Ergebnis den Schleppermarkt vor Libyen zu begründen.
Aber wie wir sehen findet Merkel Migration an sich gut, wenn es nur gelingt, sie zu legalisieren. Um Merkels Ziel zu erreichen, muss man den „puren Nationalismus“ überwinden, sprich statt der Völker die UNO-Diplomaten zuständig machen.
Dafür lohne es sich, zu kämpfen, denn das werde die „vielen Millionen Menschen“ (in den gescheiterten Staaten) helfen und gemeinsam ihre Menschenrechte verwirklichen. Die egoistischen Interessen der europäischen Völker sind zu überwinden, die Prinzipien der Freizügigkeit von der EU auf die Welt zu übertragen.
Merkel erkennt deutlich, dass heute ein bedeutender Tag ist, der die Welt in diesem Sinne verändert.
Zugleich ist sie fähig, Kritikern, die genau das selbe sagen und nur anders bewerten, genau so verleumderisch Fabrikation von „Falschmeldungen“ vorzuwerfen, wie sie neulich den Chemnitzern Menschenjagden vorwarf.
Auch hiermit agiert sie bereits im Geiste des Migrationspaktes, der diese Art von Umgang mit Kritikern vorschreibt.

Unbändige Lust an der Erlösung von der Souveränität als evolutionäres Programm

Gerade schreibt Hadmut Danisch interessante Spekulationen über die weibliche Psychologie nieder.

Dieser ganze Safe-Space- und Political-Correctness- und Vergewaltigungs- und Kein-falsches-Wort-Scheiß ist im Prinzip nichts anderes, als so eine heile Zuahuse-Welt mit sorgendem Gatten wieder aufzubauen. Sie reden immer davon, dass Frauen früher die Erlaubnis des Mannes brauchten, um zu arbeiten oder ein Konto zu eröffnen. Tatsächlich aber versuchen sie mit allen Mitteln, diesen Zustand wieder herzustellen, weil für alles, was irgendwie schief geht, nie Frauen selbst, sondern immer irgendein Mann haften und Schuld tragen soll. Es ist eben nur nicht mehr ein einzelner bestimmter.

Letztlich sind diese Feminismen nichts anderes als eine Art Phantomschmerz darüber, von Küche, Übergatte und der Unzuständigkeit für sich selbst amputiert worden zu sein und sich nun allein im Wald zurechtfinden zu müssen.

Und es deutet eben viel darauf hin, dass da ein biologisch-evolutionäres Geschlechterverhaltensprogramm abläuft, aus dem sie nicht herauskommen.

Danisch liefert in der Tat viel Anschauungsmaterial, das für diese These spricht.
In der politischen Sphäre war das Verlangen, unmündig zu sein und seine eigene Verantwortung an eine höhere Instanz abzugeben schon immer sehr ausgeprägt, wie etwa auch Immanuel Kant bemerkt, wenn er die Frage „Was ist Aufklärung?“ mit „Ausgang des Menschen aus seiner selbstverschuldeten Unmündigkeit“ beantwortet, dem die Netzwerke der Möchtegern-Bevormunder nur allzu gerne entgegenkommen.
Die Verweiblichung tut hier offenbar noch ein übriges.
Bei Merkel und Kolleginnen wird das Verlangen übermächtig.
Dass sie dabei die wertvollsten Gemeingüter opfern und die Welt verschlechtern, kommt ihnen nicht in den Sinn und spielt in ihrem unpolitischen Fühlen auch keine Rolle. Das Konzept des Gemeinguts ist einem empathisierenden „Denken“ fremd, das immer nur bis zum nächstbesten konkreten Menschen reicht, der gerade über den Bildschirm flimmert. Dieses empathisierende, destrukturierte Denken findet in den einseitigen und ausgeuferten „Menschenrechten“ und der darauf gebauten EU- und UN-Richterdiktatur seinen perfekten Ausdruck. Der Migrationspakt und die UN/EU-„Menschenrechte“ stellen genau so ein System zur Überwindung der freiheitlich-demokratischen Grundordnung dar wie der Feminismus ein System zur Überwindung der Selbstverantwortlichkeit der Frau darstellt. Die Aufklärung in Kants Sinne ist demnach gescheitert oder bestenfalls als ein Auftrag zur Sisyphus-Arbeit zu verstehen.

Anhang

Macron war nicht in Marrakesch, und hochrangige Offiziere, allen voran General Antoine Martinez und Ex-Verteidigungsminister Charles Millon, warnen in scharfen Worten vor der Unterzeichnung. Der Präsident sei zu so einer weitreichenden und dauerhaften Preisgabe vitaler französischer Interessen nicht berechtigt und solle wenigstens das Volk befragen, erklären sie.
Die Welt liefert einen Überblick über die Länder, die nicht mit machen wollen. Hinzu kamen in letzter Minute Chile und Dominikanische Republik. Italien begründet sein Fernbleiben damit, dass der Pakt zu Rettungseinsätzen im Mittelmeer verpflichten und damit die mit Mühe eingedämmte afrikanische Völkerwanderung wieder ankurbelt. Man kann nur hoffen, dass Länder wie Marokko und Algerien sich wenigstens nicht an den Pakt halten, wenn sie ihn schon unterzeichnen müssen.
Peter Bartels resümiert Merkels Kaltschnäuzigkeit gegenüber dem Bundestag und ihrer Partei:

Erst drehte sie die CDU. Dann würgte sie die Sozis weg. Jetzt schafft sie Deutschland ab. Einfach so. Krickelkrakel. Kein Wort von der Entscheidung des Bundestages. Von der CDU schon gar nicht. Beide hatten nach wochenlanger Diskussion um den Pakt, der erst durch die AfD ans Tageslicht kam, entschieden: Es dürfen keine Asylgründe erwachsen. Die deutsche Souveränität wird nicht angetastet. Wenigstens diese Präambel sollte an den Anfang der Migrationspaktes gestellt werden. Der Bundestag hatte sich nach einem Sturm des Widerspruchs, den die AfD zwar ausgelöst, aber selbst fast verpennt hätte, mit Ach und Krach durchgequält. Sogar die CDU hatte sich diesen Zusatz auf dem Parteitag in Hamburg erbettelt. Nun stand Merkel in blauem Jäckchen in Marrakesch am Mikro und dankte dem König von Marokko, der UNO, der Welt: Deutschland fühlt sich verpflichtet zu diesem Pakt … Er ist zum Wohle der Menschen auf diesem Planeten … Gerade wir mit dem Erbe des Nationalsozialismus …





Südamerikaner steigen aus Migrationspakt aus

Auch Chile gehört zu den letzten einigermaßen lebenswerten und nicht lebensmüden Ländern. Die Dominikanische Republik teilt eine Insel mit dem afrokaribischen gescheiterten Staat Haiti. Sie könnte ihren Laden gleich dicht machen, wenn sie den Migrationspakt umsetzen wollte. Anders als in Westeuropa ist die Politik beider Länder offenbar nicht völlig blind volksfeindlich.
Der chilenische Präsidentschaftskandidat José Antonio Kast, ein Sohn eines erfolgreichen bayrischer Unternehmer-Ehepaars, das vor 50 Jahren nach Chile einwanderte, kam letztes Jahr aus dem Stand auf 8% der Stimmen und gründete danach die politische Bewegung Acción Republicana, die eine Kampagne gegen den UNO-Migrationspakt führte. Im Wahlkampf unterstützte Kast nach seinem Ausscheiden den jetzigen Präsidenten Sebastián Piñera. Bei der Entscheidungsfindung konsultierte das chilenische Außenministerium auch seine Wiener Kollegen von der FPÖ.
Es gibt bei Youtube eine recht große Zahl spanischsprachiger Aufklärungsvideos über den Migrationspakt, darunter auch eines von Kast.

Auch die klammen Länder Südamerikas und Nordafrikas haben allen Grund, den Migrationspakt abzulehnen. Marokko, das mit Merkelland zusammen den Pakt auf den Weg brachte, wird von der dort vorgeschriebenen bedingungslosen humanitären Grenzöffnung beispielsweise noch stärker gefährdet als Europa, sofern es sich wirklich von seiner Unterschrift verpflichtet fühlen sollte. Das gleiche gilt für Libyen, Algerien, Tunesien, Türkei und andere Länder des Islamgürtels mit mittlerem Durchschnitts-IQ, die schon einmal fast europäisiert waren aber derzeit angesichts von subsaharianischem Migrationsdruck und wahabitischer Islamisierung wieder ins Elend abzurutschen drohen.
Gunnar Heinsohn attestiert China, dass es dabei sei, sich einen kaum noch einholbaren Vorsprung vor allen anderen zu erwerben. Da das Bessere des Guten Feind ist, verdunkeln sich die Entwicklungschancen ehemaliger Schwellenländer in Nordafrika und Südamerika ebenso wie in Europa, das, wie Heinsohn schon früher schrieb, ähnlich wie Brasiliens vor sich hin dümpelt und langsam in die Bodensatz-Milliarden („Bottom Billion“ nach Paul Collier) absteigt, wobei die sinkende Durchschnittsintelligenz und Belastung mit dauerhaften selbstvermehrenden Sozialfällen die Primärursache ist und der Migrationspakt als Brandbeschleuniger wirkt.
Ein Migrationspakt, der das rasante Bevölkerungswachstum der Inkompetenten nicht einmal als Problem sondern nur als „Quelle des Wohlstands“ für die nachhaltiger wirtschaftenden Länder der gemäßigten Klimazonen erkennt, ist mehr als fahrlässig. Wer meint, es werde alles nicht so heiß gegessen wie gekocht, Ziffer 15 c der Präambel sei ein Freibrief für die Unterzeichnerstaaten, der irrt gewaltig. Spielraum bietet dieser nur im Rahmen dessen, was der Straßburger Gerichtshof als „Völkerrecht“ anerkennen wird, wozu dieser Pakt gehört. Ein Pakt, der 86 mal den Begriff von „verpflichten uns“ und „Verpflichtung“ nennt, ist für die Unterzeichner verbindlich. Berlin darf dann noch „souverän“ regeln, ob es die Migranten mit dem Zug oder mit Taxis in die Aufnahmezentren bringt. Genau diese Alternativlosigkeit strebt unsere globalistische Lernmuffel-Elite („Homo Davosiensis“ oder „Davos Man“ laut Samuel Huntington, „Davoskratie“ laut Renaud Camus) an. Sie will unter dem Vorwand der Menschenrechte unser Schicksal festschreiben und sich aus der Verantwortung davonstehlen, die sie bislang noch dem lästigen Pack schuldet, gegen das jetzt der Homo Migrans als „Träger des Wandels“ (agent of change) „ermächtigt“ („empowered“) werden soll, wie der Pakt formuliert. Sie führt einen Klassenkampf gegen ihr nationales Umland, in dem ihr, wie die letzten Wochen zeigten, keine Rabulistik zu fadenscheinig, kein Psychoterror zu niederträchtig erscheint.





Als hätte das Außenministerium in der ARD die Regie übernommen

„Als hätte das Aussenministerium in der ARD die Regie übernommen“ titelte die „Neue Zürcher Zeitung“, das West-Fernsehen der TMR (Totale Merkel Republik) am 26.11.2018.

Bild: Christian Kott

Was Christian Kott zu folgenden Kommentar veranlasst:

von Christian Kott

„Erfrischend, wie realitätsnah die Bananenrepublik Deutschistan im benachbarten Ausland wahrgenommen wird. Mittlerweile muss man eine österreichische oder vor allem schweizer Zeitung bestellen, wenn man über die Geschehnisse in der deutschen demokratischen Republik einigermaßen neutral infomiert werden will.

Der unten verlinkte Artikel beleuchtet eindrucksvoll, wie das Medienkombinat uns mit Regierungsnews berieselt, damit wir alle brav jeden Morgen zur Arbeit schlurfen und die zweithöchste Steuerquote im OECD-Gebiet klaglos hinnehmen.“

https://www.nzz.ch/…/ard-als-haette-das-aussenministerium-d…

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Bundestag stemmt sich vehement gegen Unverbindlichkeit des Migrationspakts

Satire

Bei niederschmetternden Nachrichten wie Merkel – Migration – Marrakesch hilft oft nur noch Galgenhumor. Auf dem Blog von qpress wird man fündig:

Bundestag stemmt sich vehement gegen Unverbindlichkeit des MigrationspaktsBad Ballerburg: Wie viel fehlt noch zu dem Punkt, an dem der normalbegabte Bürger mental aussteigt und völlig durchdreht? Der Migrationspakt (nicht der parallele Flüchtlingspakt) ist seit Monaten heiß debattierter Stoff. Mehrheitlich wird der von der Bevölkerung abgelehnt. Da der Pöbel allerdings nicht weiß was ihm gut tut, hat insbesondere die GroKo beschlossen diesen auch gegen den Willen der Menschen in Deutschland durchzupeitschen. Vermutlich, um der globalen Nutzmenschhaltung ein wenig auf die Sprünge zu helfen.

Vorrangigstes Argument bei der Begründung der Zustimmung zu diesem Pakt, ist die immer wieder betonte rechtliche Unverbindlichkeit des Migrationspakts. Im O-Ton der Kanzlerin hörte sich dass dann wie folgt an: „Er ist rechtlich nicht bindend und deshalb steht Deutschland dazu“. Interessant, das Sie eigentlich nur deshalb zustimmen will. Da nimmt es auch nicht weiter Wunder, wenn die Opposition mal nachbohrt und diese Unverbindlichkeit zumindest im Rahmen einer Protokollerklärung zementiert wissen möchte. Den Antrag der AfD hierzu kann man an dieser Stelle (Deutscher Bundestag | Drucksache 19/6061 | 19. Wahlperiode | 28.11.201) einsehen.

Der Betroffene muss das alles nicht verstehen

Ja, dass war dann aber wohl zu viel des Guten. Nach so einem Affront gegenüber der Regierung und dem doch sonst so gutwilligen Parlament, legte sich sogleich der gesamte Bundestag in die Spur und gab der AfD richtig was auf die Mütze. In diesem Fall wohl weniger wegen des Migrationspakts, vielmehr um der AfD zu zeigen wo der Barthel den Most holt. Abzustimmen war über diesen Antrag, wir zitieren:

Namentliche Abstimmung | 30. November 2018 | Globaler Pakt für Migration
Antrag der Fraktion der AfD: Aufforderung zur Abgabe einer Protokollerklärung zur völkerrechtlichen beziehungsweise rechtlichen Unverbindlichkeit des „Global Compact for Safe, Orderly and Regular Migration“ für die Bundesrepublik Deutschland durch die deutsche Bundesregierung bei der Unterzeichnung des Paktes im Dezember in Marrakesch – Die Bundesrepublik Deutschland als „permanent objector“ (Drucksache 19/6061)

Das Ergebnis fiel entsprechend eindeutig aus, wir bebildern es nachfolgend für eine schnellere Verständlichkeit. Da können die Leute, die schon länger hier leben, siech-heilfroh sein, dass sie so pfiffige Vertreter haben, die sich bei jeder geringsten sich bietenden Gelegenheit, sogleich als Gesocksbremse der braune Soße in den Weg werfen. Da kann die Demokratie (ohne Bürge®beteiligung) ganz neue Urstände feiern.

Bundestag stemmt sich vehement gegen Unverbindlichkeit des Migrationspakts

Wenn alles anders gemacht wird als es gemeint war

Nun, bei dieser seltenen Einmütigkeit, 541 gegen Deutschland, fliegt so manchem Betrachter der Draht aus der Mütze. Nicht zuletzt weil einfach die vorherigen Erklärungen der Politik völlig konträr zur Beschlusslage des Bundestages stehen. Das nährt weitere Zweifel, dass die Regierung eigentlich etwas anderes im Schilde führt, als das, was sie zur Beschwichtigung der Massen fortlaufend verlauten ließ. In jedem Fall hätte doch diese Protokollnotiz für allerhand Sicherheit bei der Debatte um das Thema gesorgt. So passiert genau das Gegenteil. Weiterer Verunsicherung sind Tür und Tor geöffnet. Es also anzunehmen, dass gewisse Rechtswirksamkeiten durch die zu unterzeichnenden Verträge und Verpflichtungen mehr als beabsichtigt sind.

Bundestag stemmt sich vehement gegen Unverbindlichkeit des Migrationspakts Solche Verdächtigungen bekommen weiteren Aufwind, wenn man dazu miterleben darf, wie der Pöbel-Ralle von der SPD, die Annegrätsche Karre-Krampenhauer anrempelt, ja nur nichts an der lockeren Flüchtlingspolitik zu ändern. Das ergibt sich aus dieser Notiz: Stegner warnt AKK vor Asylwende[Freie Presse]. Fest steht auf jeden Fall, dass das Irrenhaus Deutschland, mitsamt seiner exquisiten Packstation zu Berlin, für die unmöglichsten Psychopathen immer wohnlicher wird.

https://qpress.de/2018/12/09/bundestag-stemmt-sich-vehement-gegen-unverbindlichkeit-des-migrationspakts/

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!