Sea-Eye schleppt dank Kirchensteuer mit Alan Kurdi vor Libyen

Der Bunte Rotfunk (BR) berichtet:

Das Schiff „Alan Kurdi“ der Regensburger Seenotrettungsorganisation „Sea-Eye“ hat in der Nacht zum Samstag den Hafen von Palma de Mallorca verlassen. Einer Mitteilung der Hilfsorganisation zufolge geht es zu einem Beobachtungseinsatz in die internationalen Gewässer vor Libyen.
[…]
Die neue Mission wurde laut der Hilfsorganisation letztlich erst durch eine Spende des Erzbistums München-Freising ermöglicht.

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Berliner AfD-Politiker Frank Schilling (44) stirbt völlig unerwartet

Am 15. Februar wurde der erst 44 jährige Berliner AfD-Politiker Frank Schilling tot in seiner Berliner Wohnung aufgefunden. Noch im Januar postete Frank Schilling auf seiner Facebook Seite.

Frank Schilling in Kapstadt (Südafrika)
Facebook-Posting vom 11.2.2018

Auf Facebook wurden Fragen nach einem unnatürlichen Tod aufgeworfen. Als Mitarbeiter der „Jungen Freiheit“ und AfD-Politiker findet sich Schillings Name auch auf Antifa-Pamphleten.

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Frank Schilling Quelle: Facebook

Im Nachruf auf Schilling schreibt Ronald Gläser

„Frank Schilling hat sich in vielerlei Hinsicht um die Berliner AfD verdient gemacht. Er hat in den ersten Wahlkämpfen Spenden-Dinner mit wichtigen Sponsoren organisiert und damit für wichtige Einnahmen gesorgt. Er wurde zweimal zum Bezirksvorsitzenden von Charlottenburg-Wilmersdorf gewählt.

Er war ein Mensch mit einer wahnsinnig positiven Ausstrahlung und einem sonnigen Gemüt. Niemand konnte ihm böse sein. Er sprudelte stets über von guten Ideen. Seine Aktivitäten beschränkten sich nicht nur auf die Alternative für Deutschland.

Das ganze rechtskonservative Spektrum hast ihm viel zu verdanken. Als Anzeigenleiter der Jungen Freiheit hat er jahrelang einen der härtesten Jobs der Branche schlechthin übernommen. Und das erfolgreich. Er hatte ständig neue Ideen, an deren Umsetzung er arbeitete.

Frank Schilling wurde am Freitag tot in seiner Wohnung aufgefunden. Die Ursachen sind unbekannt. Er wurde nur 44 Jahre alt. Was für ein Jammer. Die AfD, die Junge Freiheit, ganz Deutschland verliert einen großartigen Menschen, der nur schwer zu ersetzen sein wird.

Schließen wir in unsere Gebete seine Angehörigen mit ein, für die das ein schmerzhafter Verlust sein muss. Er wurde buchstäblich aus dem Leben gerissen. Frank, ruhe in Frieden. Wir werden dich nicht vergessen. Erinnern wir uns an ihn wie auf dem Foto von einer Weihnachtsfeier: Fröhlich lächelnd – so war er immer.

Ronald Gläser

Original auf https://afd.berlin/berliner-afd-trauert-um-frank-schilling/

 

Anhang:

 

Welt klagt über „linksrechtsdeutsche“ Querfront beim Spiegel

Die Springer-Welt stellt sich in letzter Zeit immer wieder an die Spitze einer radikal-individualistischen Inquisition, die jede Loyalität gegenüber einem Staatsvolk als verfassungsfeindlich betrachtet. Manche Autoren betreiben kaum etwas anderes als Hexenjagd gegen die letzten Reste von Patriotismus, die sie insbesondere im Umfeld der AfD erkennen und beim Verfassungsschutz denunzieren möchten. Zu diesen gehört Matthias Kamann, der neulich eine Art Inquisitionsverfahren gegen den Kollegen Henryk M. Broder eröffnete.
Zu einem Rundumschlag besonderer Qualität lässt die Welt jetzt den zuletzt preisgekrönten Romanschriftsteller Maxim Biller ausholen.
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„Schlacht um Bayern“: BR schnüffelt in „Rechten Netzwerken“ nach „Fakenews“

Ein Gespenst geht um in Bayern: Rechte Netzwerke. Ihre Manipulationen gipfelten 2018 in einer „Schlacht um Bayern“. Die Münchner Sicherheitskonferenz befasst sich jetzt damit.
Der Bunte Rotfunk (BR) kämpft schon lange gegen den Drachen.
Das Demokratieabgabefernsehen sieht immer offener im Kampf gegen Rechts den Sinn seiner Existenz und wirbt damit sogar für Gebührenerhöhungen.
Gerade im Vorfeld das bayrischen Landtagswahlkampfes 2018 fuhren die Leitmedien zusammen mit einem Breiten Bündnis eine massive Kampagne gegen Migrationskritiker und speziell gegen Horst Seehofer, der dies auch kritisierte.
Von Selbstkritik der Vierten Gewalt ist jedoch keine Spur zu bemerken, im Gegenteil, sie verleiht Preise an Anja Reschke und Armin Wolf und andere, die den Kampf gegen Rächz zum Daseinsgrund der Vierten Gewalt erklären.
Dann ist es auch folgerichtig, dass die Relotius-Märchenmedien den privaten Sektor als minderwertig darstellen und in den Untiefen der letzten selbstfinanzierten unabhängigen Medien nach „Fakenews“ und Wahlmanipulation suchen.
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Robert Menasse von Köpenick: EU-Werbetexter, so korrupt wie die EU selbst

Die rheinlandpfälzische Ministerpräsidenten Malu Dreyer (SPD) ließ es sich nicht nehmen, dem demokratieskeptischen Euro-Relotius aus Österreich für eine kitschige Ode an die EU die höchsten Orden ihres Landes zuteil werden zu lassen, um das Demokratie-Verständnis der SPD noch einmal zu unterstreichen. Robert Menasse ist unfreiwillig zum neuen Hauptmann von Köpenick geworden.  Hinter Menasse steht wie hinter Öko-Lobbyistin Eva Glawschnig und EU-Nachbarschaftskommissar Johannes Hahn und weiteren skandalumwitterten Gestalten Österreichs das Spielautomaten-Unternehmen Novomatic.

oettinger weltoffen
Geste des Weltoffenen Arsches

Hektische Preisverleihungen an demokratieskeptische MenschenrechtlerInnen häufen sich in letzter Zeit. Wir berichteten über den Hajo-Friedrich-Preis für Anja Reschke. Wenn dann Rächzpopulisten überreagieren, hilft das wiederum den Leitmedien und anderen staatsnahen Institutionen, sich als Retter der Demokratie zu legitimieren. Die ARD bezahlt Beraterfirmen, die dies als „Framing“-Methode empfehlen. Sie selber unterstellen bekanntlich der AfD gerne eine Krawalltaktik, die sie praktizieren. Wir sprachen immer wieder bildhaft von der „Geste des Weltoffenen Arsches“.
Solange es noch irgendwo nationalen Zusammenhalt gibt, fühlt Menasse sich als Jude nicht sicher. Im Präsidentschaftskandidaten Hofer sah er einen Vorboten eines neuen Auschwitz, weil nur der Globalismus dieses unmöglich machen könne. Die selbe Ideologie, legt er Walter Hallstein in den Mund und behauptet, dieser habe die von Menasse erfundene EU-Gründungs-Rede in Auschwitz gehalten. Nichts daran ist originell, aber alles ist in genau dem Sinne wahr, wie die Relotius-Märchen wahr sind. Einen Preis bekommt Menasse dafür aus dem gleichen Grund wie seinerzeit Relotius. Er verpackt schriftstellerisch einer herrschende Ideologie, die sich immer weiter verhärtet.




Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Gerold Keefer

Nun hat er sie also, die Carl-Zuckmayer-Medaille und die 30 Liter Nackenheimer Wein, die das Land Rheinland-Pfalz als höchste Auszeichnung für Literaten bereithält.

Und das ist nicht gut so! Es ist eine Sache, zu betrügen und dabei erwischt zu werden. Es ist eine andere Sache, eine viel schlimmere nämlich, wenn man dem ertappten Betrüger anschließend auch noch den roten Teppich ausrollt.

Den Teppich, auf dem er an der Seite von Ministerpräsidentin Dreyer und Schwester Eva zur Verleihung eines Staatspreises schreiten darf. In der Affäre Robert Menasse geht es nicht um Klitteratur alleine. Es geht darum, wie der Zweck der Schaffung des EU-Zentralstaats jedes Mittel heiligt, wenn es nur der angeblich so guten Sache dient.

Anders als bei Menasse soll es aber hier zuvorderst um die Fakten gehen.

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Für alle Arbeitnehmer: SPD beschließt noch weniger Netto vom Brutto

Die SPD will die Leistungen der Arbeitslosenversicherung I massiv ausbauen. Es soll länger gezahlt werden. Profitieren sollen davon vor allem ältere Menschen. Es soll verhindert werden, daß Menschen  in HartzIV abrutschen. RP-Online schreibt:

Ähnlich äußerte sich Juso-Chef Kevin Kühnert in dem Nachrichtenmagazin: „Arbeitslosengeld I heißt heute: Die Uhr tickt, und nach zwölf Monaten öffnet sich die Falltür in Hartz IV.“

Oder muss man nun sagen, die „Falltür“ zum „Bürgergeld“?

Ein Versicherungsvertreter könnte nicht besser Ängste schüren, um  Verträge dem Bürger zu verkaufen. Am Ende entscheidet jedoch dann immer noch der potentielle Kunde selbst, ob er eine solche Versicherung haben will. Zumindest in einem Land, das auf den rechten Weg gekommen ist und den ewiggestrigen Sozialismus hinter sich gelassen hat. Für alle Arbeitnehmer: SPD beschließt noch weniger Netto vom Brutto weiterlesen

Kinderrechte-Kampagne erreicht GG, Widerstand in München

Die Regeln unseres Grundgesetzes werden über Bande auf globaler und europäischer Ebene geformt.
Seit 2 Jahren läuft in Münchner Grund- und Sekundarschulen eine Kampagne für „Kinderrechte“, die zunächst von der UNO ausging und über deren Echokammern (z.B. in München das Jugendamt) propagiert und weiter verankert wird.
Genau wie die „Eine-Welt-Promoter*innen“ und Klima-Schulschwänzerbewegung zielt die Kinderrechte-Bewegung nicht zuletzt darauf, das globalhumanitäre Weltbild tief in den Hirnen zu verankern.
Schon das Kind soll lernen, dass es weder der Familie noch der Nation noch sonst einem Kollektiv Loyalität schuldet sondern diese Instanzen vielmehr zu beargwöhnen und ihnen gegenüber „Rechte“ durchzusetzen hat, die es irgendwelchen Richterpriestern oder der allesnährenden Mama Weltstaat verdankt. Kinderrechte-Kampagne erreicht GG, Widerstand in München weiterlesen

CDU-Professor für Ansiedlung von Flüchtlingen in eigenen Städten

CDU-Professor Egbert Jahn fordert bei den Migrations-Werkstattgesprächen die Ansiedlung von afro-islamischen Flüchtlingen in fernen Städten weit draußen in der Pampa, wo sie im eigenen Saft schmoren und die eigene Kultur pflegen können, ohne die Einheimischen damit zu belästigen/gefährden. Für Sozialhilfeabhängige gelte ja Anwesenheitspflicht, und daher verletze das Konzept keine „Menschenrechte“. Von den unwirtlichen Flüchtlingsstädten aus solle jederzeit eine Rückkehr in die Heimat möglich sein, aber besondere Fluchtwege dorthin sollten nicht eröffnet werden, erklärte Egbert, und zog sich sogleich den Zorn von MenschenrechtlerInnen wie (Soros-Mann) Gerald Knaus zu, der sogleich mit geeigneten Menschenrechten konterte. CDU-Professor für Ansiedlung von Flüchtlingen in eigenen Städten weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!