Märchenmedien gegen bayrisch-ultranationalistische Alleingänge

„Der bayrische Rechtspopulist Horst Seehofer, Verbündeter von Putin, Orbán und Salvini, droht unter dem Druck der rechtsextremistischen, ultranationalistischen AfD mit einem deutschnationalen Alleingang. Er will einseitig Flüchtlinge an der Grenze zurückweisen und dabei womöglich sogar Kinder erschießen, ohne die vom Europarecht vorgeschriebenen Prüfungen vorzunehmen. Die Opposition warnt vor illiberalem Polizeistaat und drohender Zerstörung Europas.“ — So etwa berichtet die führende spanische Qualitätszeitung, und wir können uns denken, wie ein Heer von volkspädagogischen Märchenmedien in ganz Europa in den folgenden Tagen weiterhin alternative Fakten zu Merkels Gunsten spinnen wird, auf dass Merkels Randposition zu einer mittigen werde. Wie werden sehen, wie aus Lügen Realitäten werden. Märchenmedien gegen bayrisch-ultranationalistische Alleingänge weiterlesen

Schiffbruchwillige Afrikaner landen weiterhin in Sizilien

Die italienische Küstenwache hat heute morgen 932 vor Libyen gerettete Schiffbruchwillige nach Catania, Sizilien, gebracht. Die meisten sind Eritreer und somit laut Europäischer Asylrechtsprechung in Europa daueraufenthaltsberechtigt, denn der eritreische Wehrdienst (National Service) verstößt gegen Europäische Menschenrechte.
200 von ihnen sind minderjährig und somit familiennachzugsberechtigt. Sie werde jetzt in Asylheime in ganz Italien gebracht. Gerettet worden waren sie von Frontex/Eunavformed. Die Küstenwache hat sie von dem EU-Beamten übernommen. Salvini hat lediglich den Menschenrechtsvereinen aber nicht den Regierungsfunktionären das Abschleppen nach Italien verboten. Italien fordert weiterhin wie schon unter dem Lega-Vorgänger Roberto Maroni vor allem, dass andere Länder mehr von den geschenkten Menschen annehmen sollen, von denen sie stets sagen, dass sie mehr wert als Gold seien. Schiffbruchwillige Afrikaner landen weiterhin in Sizilien weiterlesen

NGO-Schlepper – Menschenhandel im humanitären Gewand

von Claudio Michele Mancini

Es ist wahrlich nicht neu, dass Hilfsorganisationen wie „sea-eye“ oder „sea-watch“ unter Vorspiegelungen einer humanitären Verpflichtung seit Jahren internationales Seerecht brechen, um Flüchtlinge vor den Küsten Libanons, Syriens und anderen Mittelmeeranrainern aufzunehmen, die angeblich in Seenot geraten sind. Doch nun ist Schluss mit lustig. Italien beschlagnahmt deutsche Retterschiffe.

Bildschirmfoto 2018-06-09 um 13.59.12
NGO-Schlepper;  (c) screenshot

Die perfide Strategie dieser ach sich so aufopfernden Samariter trieft so sehr vor falscher Redlichkeit und aufgemotzter Selbstlosigkeit, dass man akuten Brechreiz verspürt. Mit taktischem Geschick und modernstem Gerät entwischen sie regelmäßig den Kontrollen der libyschen Marine. Notfalls wird das Schiff umbeflaggt, um sich als harmlos wirkender Frachter durchzumogeln. Außerhalb der Drei-Meile-Zone erwarten die selbst ernannten Seenotretter mit umgebauten Schiffen die Flüchtlinge, die vorher instruiert wurden, welche Route sie einschlagen müssen, um rechtzeitig aus ihren Schlauchbooten gezogen zu werden.

Drei italienische Staatsanwälte ermitteln bereits gegen die Kapitäne und die Crews, die in direktem Funkkontakt mit den Schleppern an der Libyschen Küste stehen und „gute Überfahrt“ wünschen, wenn die Luft rein ist. Entsprechende Funksprüche über Abstimmung, Zeit und Ort der Abholung wurden abgefangen und beweisen die obskuren Motive krimineller „Lebensretter“. Wer diese altruistischen Staatsfeinde auf See bezahlt, deren Schiffe finanziert und mit Lebensmittel und Gerätschaften ausstattet, ist klar. Man muss lediglich die Unterlagen und Verzeichnisse über die zahlenden Mitglieder jener „Menschenhandels-Vereine“ beschlagnahmen und die Konten filzen. Dann offenbart sich ziemlich schnell, dass die Retter ganz gut von ihrer Arbeit leben können.

Orban hat solche Helfer-Organisationen unter massive Strafandrohung gestellt.

35400876_1014021642087512_4870976673010417664_n
Victor Orban

Auch Italien macht seit zwei Wochen ernst und verbietet den besonders dreist agierenden deutschen Crews, die unter fremder Beflaggung unterwegs war, italienische Häfen anzulaufen. Innenminister Matteo Salvini von der rechtsextremen Lega hatte den Schiffen „Seefuchs“ und „Lifeline“ das Anlegen in italienischen Häfen strikt untersagt. Die Schiffe seien nach Angaben der Regierung in Den Haag „illegitim und illegal“ unter niederländischer Flagge gefahren.

Laut Toninelli hat die Organisation internationales Recht gebrochen, als sie die 226 Geflüchteten vor der Küste Libyens an Bord nahm. Schließlich habe die libysche Küstenwache auch eingegriffen. Lifeline erklärte dagegen, der Einsatz habe in „internationalen Gewässern“ stattgefunden. Die Organisation befürchtet nun für ihr Schiff ein vergleichbares Schicksal wie für das der „Aquarius“. Die „Aquarius“ war mit mehr als 600 Menschen an Bord zunächst von Italien abgewiesen worden. Erst nach einer längeren Irrfahrt konnten die Geflüchteten am vergangenen Sonntag in Spanien an Land gehen – ein Kalkül, das die Retter in ihrem gesamten Rettungskonzept mit einbezogen haben.

Zynismus pur bei diesen militanten Gutmenschen, die ihre fragwürdigen Hilfsleistungen mit Vorsatz und genauen Plänen rigoros durchziehen und die Sogwirkung ihres Handelns nicht begreifen wollen. Ebenso wenig scheren sie sich um die Auswirkungen der Dynamik, die bei den Flüchtenden entsteht. Der Flüchtlingstourismus beginnt spätestens auf den Schiffen der Hilfsorganisationen und führt den humanistischen Wert ad absurdum.

Mit Schlagworten wie Humanität und Menschenrechte rechtfertigen sie einerseits ihr Handeln vor der Weltöffentlichkeit, und suggerieren andererseits den Fluchtwilligen, sie aus dem Mittelmeer zu fischen, sobald sie mit ihren Gummibooten losgefahren sind. Dass die verantwortungslosen „Schlepperbanden“ etwas von Marketing verstehen, indem sie hübsche Elendsbilder durstender Kleinkinder, leidender Mütter und entkräfteter junger Männer in die Welt setzen, ist Teil einer infamen Mitleidsstrategie. Dabei ist es geradezu hilfreich, wenn man die Rettungsschiffe mit Menschen vollpfercht, dass sie sich kaum noch bewegen können. Das macht sich auf Fotos besonders gut.

Werden sie von der libyschen Küstenwache aufgebracht, beklagen sie sich über die Belästigungen, spielen sich aber gleichzeitig als Lebensretter auf und lassen sich von der deutschen Presse feiern. So bedauerlich es ist, dass nach neuen Erkenntnissen des UN-Geflüchtetenhilfswerks UNHCR allein in den vergangenen drei Tagen etwa 220 Menschen im Mittelmeer vor der libyschen Küste ertranken, so schnell greifen die deutschen Schlepperorganisationen die Nachrichten auf und fühlen sich in ihrem Handel bestärkt. Nur allzu gern greifen diese Organisationen Nachrichten und Berichte von Überlebenden auf, die ein besonders dramatisches Bild zeichnen.

So hätten beim Kentern eines mit etwa 100 Menschen besetzten Bootes am Dienstag nur fünf überlebt. Am selben Tag sei ein Schlauchboot gesunken. Von den 130 Insassen seien 70 ertrunken. Am Mittwoch gerettete Insassen eines Bootes hätten berichtet, dass mehr als 50 Personen in dem Boot bei der Überfahrt ums Leben gekommen seien. Ein Nachweis für solche Horrorszenarien gibt es freilich nicht.

 

Anhang:

NO WAY – STAY AWAY

Eine fatale laissez-faire-Politik der EU erwies sich als optimaler Nährboden für das Aufblühen eines anarchischen Schlepperunwesens. Vordergründig postulieren dubiose Aktivisten aus einem militanten No border No Nation-Spektrum humanitäre Beweggründe.  De facto handelt es sich um ein abgekartetes Spiel.

35989442_1919258485040223_3507284982701752320_n

Schiffsbruchwillige steigen an Afrikas Küsten in seenottaugliche Boote und Seelenverkäufer, um dann nahe an den afrikanischen Gestaden mit kaltschnäuzigem Kalkül Seenotrufe abzugeben. Die zu Hilfe eilenden Schiffe der Asyl-Industrie bringen die Schiffsbruchwilligen aber nicht in die nächsten nahegelegenen Häfen an der Küste Afrikas, sondern in einer Art Shuttle-Service an die hunderte von Seemeilen entfernten Häfen Italiens – von Sizilien bis Neapel.

Lange genug haben Schlepper ihr Unwesen im Mittelmeer getrieben. Nun sorgt ein Tief namens Salvini für lange Gesichter in der Asyl-Industrie. Der bei Schiffsbruchwilligen so bliebte Shuttle-Service von Afrika nach Europa kommt ins Stottern. Die SPD tobt. Grüne schäumen. Ungarn, Italien und Österreich treffen gesetzliche Vorkehrungen, um einschlägigen NGOs das Handwerk zu legen.

MerkelsStolpersteine
NGOs sorgen für Täter-Nachschub

Mia, Mireille, Susanne und viele andere Opfer mahnen. Todbringende NGOs sorgen in Europa für Mord- und Totschlag, Vergewaltigungen, Landfriedensbruch und bei Überschreiten der kritischen Masse für einen Bürgerkrieg in Europa.

Die wirksamste Methode, um diesen Schlepper-Sumpf auszutrocknen sind rigorose Geld- und Freiheitsstrafen für die Hauptschuldigen.

Stille Komplizen der Täter im Mittelmeer sind die Medien. Der Bayerische Rundfunk hofiert einen dieser dubiosen „Aktivisten“ in einem einstündigen Interview quasi als „Helden“. Exemplarisch für die volkspädagogischen Allüren des Bunten Rotfunks. (BR)

kosten_schlepper2
Graphik EIN PROZENT

Afrika „beglückt“ den Planeten mit einer Million neuer Weltbürger (!).

35516133_1013600862129590_6360309084578643968_n
Pssst! Bitte nicht stören! Sie machen die Arbeit, die die Italiener nicht mehr machen wollen. Deutsche Version: Fachkräfte, die unsere Renten bezahlen

Die Ressourcen des Planeten Erde aber sind begrenzt. Erst recht jene von Europa. Die Auswirkungen des Bevölkerungsexplosion werden zu allererst Europa treffen. Afrika konfrontiert Europa mit einer Last und einem Pensum, das mittelfristig nicht zu stemmen sein wird.

36063861_914168175436577_1700665147791507456_n
Quelle „Mission Lifeline“ 22.6.2018 screenshot ARD-Tagesthemen 24.6.2018

Die selbsternannten Weltenretter im Mittelmeer verschiffen Humankapital ohne Ende von Afrika nach Europa.

36003151_914167545436640_900487138246656000_n
Schiffsbruchwillige auf der Lifeline screenshot ARD-Tagesthemen 24.6.2018

Darunter mit hoher Wahrscheinlichkeit „Nachschub“ an Kriminellen aus allen Branchen vom Drogenhandel bis zum Kriegsverbrecher und Raubmord.

35728738_914167695436625_7016173169320919040_o
Chef von „Mission Lifeline“ screenshot ARD-Tagesthemen 23.6.2018

Bilderstrecke:

DCgYPbrXYAAmamc
Hol- und Bring-Service von NGOs.

image

Schiffsbruchwillige werden von NGOs nicht – wie nach internationalen Seerecht vorgesehen – in den nächsten sicheren Hafen gebracht, sondern über hunderte von Seemeilen bis an Italiens Küsten.

28698977al

.

Fluechtlinge-Mittelmeer

Querverweise:

51FzJoE729L

https://de.wikipedia.org/wiki/Nothafenrecht

https://de.wikipedia.org/wiki/Seefuchs_(Schiff)

https://de.wikipedia.org/wiki/Lifeline_(Schiff)

https://www.focus.de/politik/praxistipps/schlepperbanden-so-funktioniert-das-milliardengeschaeft-mit-menschenschmuggel_id_7243249.html

https://nixgut.wordpress.com/2017/08/04/italienische-staatsanwaltschaft-geht-gegen-jugend-rettet-vor/

https://www.unzensuriert.at/content/0023544-Wie-aus-weniger-Fluechtlingen-mehr-werden-Fake-News-aus-2015-spaetestens-jetzt

http://zuerst.de/2018/06/23/salvini-will-ngos-im-mittelmeer-kaltstellen-fluechtlingsschiff-konfiszieren-besatzung-festnehmen/

http://bayernweit.blogspot.com/2018/06/hafen-blockiert-fur-rettungsschiff.html

https://www.epochtimes.de/politik/europa/deutsches-schiff-mit-migranten-darf-nirgends-anlegen-2-a2474577.html/amp?tweet=1&__twitter_impression=true

Ottobrunn: Flüchtling verletzt Notärztin schwer

Vier Verletzte waren das Resultat eines Zwischenfalls mit zwei afrikanischen „Flüchtlingen“ in Ottobrunn bei München, wie u.a. der „Münchner Merkur“ berichtete.
Am 22. Juni 2018 wollten ein 20 jähriger Eritreer und 17 jähriger Äthiopier das Jugendhaus in Ottobrunn mit einem Trolli voller alkoholischer Getränke betreten. Eine Betreuerin verwies auf das Alkohlverbot und rief eine Kollegin zur Hilfe. Der Eritreer verletzte die beiden Betreuerinnen durch Faustschläge.
Zur selben Zeit war der Rettungsdienst der Feuerwehr im benachbarten Hanns-Seidel-Haus, einem Alten- und Pflegeheim im Einsatz, um eine Person wegen lebensbedrohlicher Beschwerden zu versorgen. Kurz darauf traf aus dem Klinikum Neuperlach ein Fahrzeug mit einer Notärztin ein. In diesem Moment attackierte der Eritreer das Notarztauto mit einer Whisky-Flasche, die er durch die Seitenscheibe warf, wo die 46 jährige Notärztin als Beifahrerin saß. Die arglose Ärztin wurde durch diesen Angriff völlig überrascht, und wurde durch die Wucht des Geschosses bewusstlos. Die 46 jährige erlitt einen Kieferbruch, ein Schädel-Hirn-Trauma und mehrere Schnittverletzungen. Darüberhinaus hatte ihr das Wurfgeschoss mehrere Zähne ausgeschlagen. Eine Chance zu reagieren hatte sie nicht. Sie musste stationär in die Klinik aufgenommen werden.

Der Fahrer des Notarztwagens, ein Feuerwehrmann erlitt Glassplitterverletzungen am Auge und leichtere Schnittverletzungen.

Bayerns Innenminister Joachim Herrmann fand klare Worte für die Vorgänge in Ottobrunn:

„In unserem Land Schutz und Sicherheit zu suchen und gleichzeitig in einem Anfall blinder Aggression unsere Rettungskräfte anzugreifen, geht gar nicht. Wer in unserem Land Gewalttaten begeht und unser Rechtssystem derart missachtet, muss hart bestraft werden. Außerdem werden wir zusammen mit dem Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die möglichst rasche Abschiebung prüfen.“

Im Zuge einer Sofortfahndung gelang es der Polizei, die Täter in Tatortnähe festzunehmen. Sie sollen einem Haftrichter vorgeführt werden.

 

Querverweise:

https://www.br.de/nachrichten/oberbayern/inhalt/verletzte-notaerztin-in-ottobrunn-polizei-widerspricht-geruechten-100.html

 

221 Fragen: Bunte Verhör-Pflicht für Österreicher und Deutsche

Datenschutz ist uns wichtig. Deshalb verpflichten wir sie, persönliche Daten preis zu geben.

Sie genießen gerade den Feierabend und schon klingelt das Telefon. Eine Person will Auskunft haben und sie mit 221 Fragen aushorchen.  In welchem Land ist ihre Mutter geboren? Von wann bis wann arbeiten Sie? Wieviel Wochen machen sie Urlaub im Jahr?  Wie hoch sind die Kosten für ihre Wohnung? Welche Zeitungen der Qualitätspresse lesen sie? Sie wimmeln ab, sagen sie seien nicht interessiert. Da sagt der Anrufer: Sie sind verpflichtet Auskunft zu geben, wir sind vom Mikrozensus, Statistik Austria oder Mikrozensus Bayern.   Daraufhin legen sie auf.  Doch dann kommt ein Mahnbrief, man droht  mit Strafe. 221 Fragen: Bunte Verhör-Pflicht für Österreicher und Deutsche weiterlesen

Bayerische Fussballnationalmannschaft? – Ja bitte!

Groß-Britannien besteht aus den Landesteilen bzw. Nationen Wales, Schottland, Nord-Irland. Bei internationalen Meisterschaften spielen eigene Teams für Wales, Schottland, England und Nord-Irland. Warum denn nicht ebenso in Buntland? Buntland hat 16 Bundesländer, und nur ein Buntlandteam. Gegen Alpenrepubliken wie Österreich verliert die Truppe um den Grünen-Sympatisanten Löw,  das Nicht-EU Land Schweiz ist immer erfolgreicher bei der WM – und daher dürften mit einer bayerischen Fussballnationalmannschaft  erst Recht kulturelle  Duftnoten gesetzt werden. Und so macht es dann auch nichts wenn die Buntlandmannschaft  aus der WM ausscheidet, zwar soll auch bei einer bayerischen Fussballmannschaft der gegnerische Torwart nicht viel beschäftigt sein, aber immerhin darf er für sein Geld dann im Schnitt drei Mal pro Spiel arbeiten, nämlich den Ball aus dem Netz holen.

Die neue CDU ist nun die CSU

Die CSU habe ja nur Bayern. Die CDU kann eine Landtagswahl verlieren, sie hat ja dann noch die anderen Bundesländer, in denen sie „Erfolg“ hat.  Parolen und Stimmungsmache wie diese hört man im Buntfunk. Die etablierten  Lügenmedien lassen derzeit also keinen Versuch aus, um die bayerische CSU unter Druck zu setzen. Sie lancieren eine Meldung, die behauptet, die CDU plane eine Gründung einer Bayern-CDU. Der CDU-Arbeitnehmerflügel droht demnach der CSU mit einer Bayern-CDU. Die neue CDU ist nun die CSU weiterlesen

Hayalis ZDF-Traumwelt versus Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder

Hayali vom ZDF-Morgenmagazin scheiterte  mal wieder, Fake-News als kritischen Journalismus zu tarnen. Wie immer giftete sie gegen Rechts, dieses Mal gegen unseren bayerischen Ministerpräsidenten Markus Söder.    Wörtlich sagte das ZDF-Gesicht:
Hayalis ZDF-Traumwelt versus Bayerischer Ministerpräsident Markus Söder weiterlesen

ARD tagesschau verbreitet Lügen über Ungarns „Stop-Soros“-Gesetz

Laut ARD wird Ungarn künftig Menschen verknacken, die Flüchtlingen helfen. In Wirklichkeit geht es um Schleuser, die illegale Immigration von erkennbar nicht berechtigten Personen fördern. Doch die Dämonisierung von Orbán hat offenbar Priorität.
Kaum jemand hat sich so obsessiv dem humanitär-imperativen Märchenerzählen und der Bekämpfung der Wahrheit und Normalität verschrieben wie die ARD. Das gilt auch in diesen Tagen gerade wieder für ihren Münchner Zweig, den Bunten Rotfunk, der unentwegt und fast ausschließlich Helden aus der Anti-Abschiebe-Industrie und Buntstasi (z.B. Ska Keller, Pro Asyl, Julia Ebner) mit unoriginellen und stets mehr oder weniger diffamtatorischen Tiraden zu Wort kommen lässt.




Die Propagandaschau

ard_logoDie ARD tagesschau macht in der Migrationsdebatte weiter Propaganda für Merkels Politik und schreckt dabei nicht vor offenen Lügen zur besten Sendezeit zurück, um die Zuschauer in die Irre zu führen. Erst am Dienstag haben wir hier gezeigt, wie führende ARD-„Journalistinnen“ gezielt – und entgegen den bekannten Fakten – sämt­liche Migranten unter dem Etikett „Flüchtlinge“ oder „Schutz­suchende“ subsummieren, um mit der Methode der Emotionali­sierung auf subtile Weise Zustimmung zur Massenmigration zu generieren.

ARD 20.06.2018 tagesschau 20 Uhr

Judith Rakers:„In Ungarn verschärft die Regierung Orban ihre Asylpolitik weiter. Unterstützern von Flüchtlingen (!) droht künftig eine Gefängnisstrafe…“

Es ist eine freche, vorsätzliche und offensichtliche Lüge, wenn Judith Rakers in den abendlichen Hauptnachrichten erklärt, dass mit dem mit großer Mehrheit im ungarischen Parlament angenommenen  „Stop-Soros“-Gesetz „Unterstützern von Flüchtlingen Gefängnisstrafe droht“. In Wahrheit richtet sich das Gesetz gegen die Unterstützung illegaler Migration, die – wenn sie mit finanziellem Profit verbunden ist…

Ursprünglichen Post anzeigen 362 weitere Wörter

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!