Moloch Afrika

Nur noch unbelehrbare Realitätsverweigerer wollen nicht zur Kenntnis nehmen, daß Afrika ein Fass ohne Boden ist. Woche für Woche nimmt die Bevölkerung Afrikas um eine Million Menschen zu. Die Fertilitätsrate ist so atemberaubend, daß sich Afrika zur demographischen Zeitbombe entwickeln wird. Alle Anstrengungen weltweit, Afrika durch Entwicklungshilfe die Hilfe zur Selbsthilfe zu erleichtern, sind grandios gescheitert.

Milliarden an D-Mark, Francs und Pfund, Billionen an Dollars, Milliarden an Euros haben die Sogwirkung in den verhältnismäßig kleinen Kontinent Europa verstärkt, statt vor Ort in Afrika Perspektiven zu schaffen. Seit rund drei Generationen hängt Afrika am Tropf. Nicht am Tropf der per definitionem „reichen“ Länder, sondern am Tropf von Ländern mit Bevölkerungen, die sich ihre Existenz durch Fleiß und harte Arbeit sichern, und mit ihren Steuern, Spenden und Hilfsorganisationen versuchen, einem gigantisch großen und reichen Kontinent auf die Beine zu helfen. Weil der Riese Afrika immer noch andere Prioritäten setzt, um den Weg des geringsten Widerstands einschlagen zu können.

Denkfaule und Begriffsstutzige argumentieren, der hässliche alte weiße Mann sei die Ursache allen Übels. Durch Sklaverei, Kolonialismus, Ausbeutung, Unterdrückung und Waffenhandel sei Afrika ins Elend getrieben worden. So funktionieren Narrative und Faktenvernebelung zum Zwecke der Indoktrination Jugendlicher.

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(c) Netzfund Facebook Urheber unbekannt

Die Ursachen sind andere: der niedrigere IQ von Schwarzafrikanern. Deren Mentalität. Deren Schlendrian. Deren Gene. Ein afrikanisches Sprichwort sagt: „Afrikaner haben Zeit. Europäer haben Uhren.“ Ohne den hässlichen weissen Mann wäre Schwarzafrika vermutlich noch in der Steinzeit.

 

Die Geschichte Afrikas ist die Geschichte des weissen Mannes in Afrika. (Trevor Roper)

„Wenn man sämtliche Schöpfungen des weißen Mannes von diesem Planeten entfernte, besäßen seine Ankläger weder Zeit noch Mittel, ja nicht einmal Begriffe, um ihn mit Vorwürfen zu überhäufen.“  (Michael Klonovsky)

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Die Reihe der guten Samariter, die ihre Energie, ihr Leben und ihr Geld für Afrika geopfert haben, ist endlos. Die Bilanz ernüchternd.

Zu den bekanntesten Helfern gehörten Ärzte wie Albert Schweitzer (1875-1965) oder Schauspieler wie Karlheinz Böhm (1928-2014), dessen Popularität dazu diente, über die Medien ein Heer an Enthusiasten und privaten Spendern vor den Karren zu spannen.

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Afrika vögelt sich zu Tode und produziert immer mehr Krankheiten, Hunger, Not und Chaos.

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„Wir lagen vor Madagaskar und hatten die Pest an Bord.“ Nicht nur die Pest. Afrika ist Ursprungsort vieler anderer Krankheiten. Ebola, Hepatitis und AIDS grassieren vor allem in Schwarzafrika. Hier ein AIDS-Atlas: je dunkler die Einfärbung, desto höher die Quote.

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Der Ursprung vieler Krankheiten liegt in Afrika Hier: die Verteilung von AIDS/HIV in Afrika (c) Wikipedia

Junge weisse Männer, Frauen und weitere Geschlechter lieben das Narrativ vom hässlichen, alten weissen Mann und dessen unheilbringenden Fluch und Exporten nach Afrika.

Robert R: “ – was sind denn das für comments?!? – sorry, man kann von diesen (zweifelsfrei schrecklichen) taten halten was man will; aber eins ist klar, so ein artikel trägt NICHTS dazu bei, dass das anders wird, im gegenteil, das ist düstere scheiss-propaganda und schürt nur noch mehr hass… und leute, die “köpfen“ und “todesstrafe“ fordern, sollten sich mal gedanken machen WARUM die welt grad so ist wie sie ist… leute die ihre kinder umbringen oder damit drohen, sind entweder völlig verzweifelt oder echt “krank“ im kopf… aber wer hat das denn aus diesen ländern und leuten gemacht?!? – die 3.Welt-länder werden seit der kolonialzeit ausgebeutet + bluten aus; und wir verkaufen waffen genau dorthin, und in den lezten 100 jahren hatten diese menschen keine chance, irgendwie am fortschritt, an der modernen welt mitsamt dem “modernen mensch/modernen denken“ mitzuwirken… wenn man ewig diskriminiert wird und aussenrum passiert nur schreckliches, ja klar sind die dann “verdreht“ und kommen auf so schwachsinnige sachen… wir (die 1.welt) fangen jetzt erst teilweise an, diese leute aufzuklären und ihnen etwas bildung zukommen zu lassen – was erwartet ihr? dass das in 1 jahr erledigt is? hahaha…   (Quelle: Bayern ist frei)
P.H.:“ Die Behauptung, europäische Kolonisatoren seien schuld, ist fromme aber unplausible Verleumdung. Einen Anspruch an uns, dafür zu sorgen, dass es anders wird, hat hier niemand. Das ist viel zu viel verlangt. Die Vorstellung, die Menschen und Bevölkerungsgruppen wären alle gleich und wir wären dafür verantwortlich, dafür zu sorgen, dass sie ein gleiches gutes Potenzial verwirklichen, ist völlig abwegig und letztlich mörderisch. Die Verweise im Artikel lassen das hinreichend klar werden. Richtig ist allerdings, dass das Strafrecht (mit oder ohne Todesstrafe) uns nicht glücklich machen wird. Das einzige was hilft ist Selbstabgrenzung und Zurückweisung der Ansprüche an uns.“  (Antwort auf obiges posting; Quelle: Bayern ist frei)
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Somalia Al Shabab-Milizen und Piraten (c) Wikipedia

1960 war das grosse Jahr der Unabhängigkeitserklärungen in Afrika. Seit 50 Jahren gehört der Kolonialismus in Afrika faktisch der Vergangenheit an. Von den Hoffnungen und der Aufbruchsstimmung seinerzeit ist nichts übrig geblieben.

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Jeder ist seines Glückes Schmied. Zur selben Zeit wie afrikanische Länder wurde auch ein asiatisches Land dekolonialisiert: Singapur. Als Singapur 1965 unabhängig wurde, galt das rohstoffarme Land als Entwicklungsland ohne Überlebenschancen. Im Gegensatz zu Afrika hat sich die asiatische Entwicklungsregion Singapur zu einer mondänen Hightech-Metropole und Oase der Ordnung entwickelt.

Das Brett vor dem Kopf ist für Protagonisten rotgrünbunter Narrative nicht verhandelbar. Wenn es sein muß, verteidigen sie es mit Feuer und Flamme, Nägel und Klauen, Trillerpfeifen, Transparenten und Steinen.

Linke Egalitärfrömmler halten unbeirrt an der Gleichheit aller Menschen fest, und befinden sich damit aus genetischer Sicht auf dem Holzweg.

Israel, Japan und China sind weitere Beispiele für den Aufschwung durch Fleiß, know how und Disziplin. Der weisse Mann hat Afrikaner zwar aus einer tribalistischen Gesellschaft durch Know-How-Transfer dank Smartphones, Autos und Flugzeugen vom Voodoo- ins High-Tech-Zeitalter katapultiert. Die innere Uhr und Rhythmus der Afrikaner aber wurzelt in ihren Genen. Die Römer und Griechen der Antike, und sogar Steinzeitmenschen haben mehr Zeugnisse von hochentwickelten Zivilisationen hinterlassen als das Afrika der Pickups und Kalaschnikows.

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Afrikaner bringen ihre Gene nach Europa mit. Ihren Schlendrian, ihre andere Art zu Denken, ihre Unberechenbarkeit und Unzuverlässigkeit, ihre andere Art von Pünktlichkeit. Kernkompetenz Manana und Herumlungern. Prokrastination gehört zu Afrika wie die Tendenz, die den Vorwurf der Diskriminierung bei jeder passenden und unpassenden Gelegenheit als Waffe zu instrumentalisieren. Es ist bequemer, eigene Unzulänglichkeiten zu kaschieren und Sündenböcke anzuprangern. Afrikaner vermarkten ihre Opferrolle mit einer Bauernschläue bis hin zur Kommerzialisierung in Klischees, Film und Musik.

Funktionierende Staaten sind keine Komfortzone. Wer es mit seiner Arbeit nicht so genau nimmt, oder nicht am Arbeitsplatz erscheint, fällt bald durch das Raster. In failed states regieren Willkür, Korruption, Materialismus und Gier. Massenmigration bringt mit sich, daß sogenannte „Flüchtlinge“ diese Muster aus diesem Milieu mitbringen. Eine Inkompatibilität, die zu Parallelgesellschaften wie in den USA oder Südafrika führen wird. Integration ist ein steiniger Weg. Der Wunsch nach dem schnellen Geld aber bedeutet Drogen, Prostitution und Kriminalität.

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Die Konflikte werden von Afrika nach Europa verlagert. Staaten mit Multi-Kulti wie die USA werden ihre Rassenunruhen nach 400 Jahren auch in den nächsten Jahrhunderten selbst durch Gesetze, Polizei und Justiz nicht eindämmen können. Kunstgebilde und Multi-Kulti-Staaten wie Jugoslawien, Sowjetunion, Libanon, Irak oder Nigeria bluten aus und enden in Spannungen, Konflikten und Bürgerkriegen.

Sie verwandeln unsere Städte wie Görlitz oder Mailand (Italien) zu Drogen-Umschlageplätzen.

Die nigerianische Mafia hat sich als knallharte Organisation vor allem im Bereich der Prostitution von Sizilien bis nach England erwiesen.

Politiker, Journalisten und Künstler aus dem rotgrünbunten Spektrum untermauern immer wieder ihre naiv-schwärmerische Weltentrücktheit. Schauspielerin Diane Kruger in einem Meer an Tränen und emotionaler Inkontinenz. Sigmar Gabriel, Außenminister von Disneyland, schwärmte in diesen Tagen bei der „Bambi“-Verleihung vom „Sehnsuchtsort“ Deutschland. Es sei doch eine „wunderbare Entwicklung“, dass Deutschland heute „Sehnsuchtsort“ für viele Menschen sei und nicht mehr ein furchtbarer Ort, vor dem sich viele Menschen fürchten, sagte Gabriel. Eine krasse, infantile Fehlinterpretation. Dass junge, testosterongelenkte Afrikaner an Lagerfeuern in Eritrea, Piratenjollen vor Somalia oder Koranschulen in Nigeria in Andacht vor Johannes Gutenberg, den Grüdern Grimm oder Heinrich Heine zerfliessen, darf man getrost als Science fiction für Bahnhofsklatscher abhaken.

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Die afrikanische Mentalität taugt zumindest nach aktuellem Erkenntnisstand zur Abrißbirne Afrikas. Letztendlich hat sie auch das Potential zur Abrißbirne Europas.

Zur Verdrossenheit der Zensoren und Buntstasi-Elite zersetzen anarchistische Charaktere wie Johann Nepomuck Nestroy oder Harald Schmidt die politische Korrektheit in gesundheitsförderndem Maße:

Einen Jux will er sich machen

No border – no nation – no culture – no future

Links:

http://www.deutschlandfunk.de/wir-sind-nicht-schuld-an-dem-elend-afrikas.694.de.html?dram%3Aarticle_id=65122

http://www.weltwoche.ch/ausgaben/2013-41/artikel/voelkerwanderung-afrikas-schuld-afrikas-pflicht-die-weltwoche-ausgabe-412013.htmlc.l?utm_campaign=sharebutton-desktop&utm_medium=facebook&utm_source=socialnetwork

https://bayernistfrei.com/2017/11/19/rauscher-wahrheiten/

https://morgenwacht.wordpress.com/2016/07/11/moral-und-abstraktes-denken/

https://bayernistfrei.com/2017/07/28/massenmigration-ohne-ruecksicht/

https://bayernistfrei.com/2017/10/14/detroit/

https://bayernistfrei.com/2017/07/12/lamento/

https://bayernistfrei.com/2017/06/09/der-schwarze-schnackselt-gern/

https://bayernistfrei.com/2017/11/10/naima/

https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/zuwanderung-behoerden-sprechen-von-koordiniertem-angriff-auf-spanische-kuesten/

Video:

 

StudentInnen wehren sich gegen Rauschers Wahrheiten

Der Leipziger Rechtswissenschaftler und Experte für islamisches Recht Prof. Dr. jur Thomas Rauscher steht seit langem unter Beschuss tolerant-weltoffener Gesinnungswächterräte. Diese Woche störten sie erneut massiv seine Vorlesungen, weil er auf Twitter deren regelmäßig verbreiteten Sündenbockfrömmeleien, wonach der Weiße Mann die Ungleichheit und damit das Unglück in die Welt gebracht hat, widersprochen hatte. Leitmedien feierten das studentische Mobben als zivilcouragierte Abwehr von Zumutungen eines umstrittenen Professors. Der Präsident des Hochschulverbandes, Prof. Bernhard Kempen, hatte hingegen neulich Unmut über die fehlende Debattenkultur der heutigen Studenten geäußert und erklärt, dass Universitäten ein Hort der freien und politisch inkorrekten Rede sein müssten.

Anhang

Im FAZ-Gatbeitrag zieht ein prominenter Wissenschaftler aus dem sicheren Ruhestand eine vernichtende Bilanz der Ära Merkel als einer Zeit, in der die humanitärfrömmlerische Wahrheitsscheu bis dato unbekannte Extreme erreichte:

Spätere Historiker werden versuchen müssen, das System Merkel auf seinem Höhepunkt als ebenso regierungsseitigen wie selbstauferlegten Dauertest einer demokratischen Öffentlichkeit auf ihre Fähigkeit und Bereitschaft hin zu beschreiben, unter laufender Opferung ihres Intellekts immer neue Absurditäten zu glauben oder wider besseres Wissen zu bekennen – etwa die Behauptung der Regierungschefin, man könne Grenzen heutzutage nicht mehr schließen, oder die Versicherung eines Journalisten im Deutschlandfunk nach den Pariser Anschlägen, dass sich unter den Flüchtlingen, die damals noch nicht „Geflüchtete“ hießen, keine Terroristen befinden könnten, da die Flüchtlinge ja vor diesen geflohen seien.

Immer mehr Promis entdecken neuerdings wieder ihren zugefrömmelten politischen Verstand. Das geht gar nicht. Puffpost-Staff schießt scharf gegen einen britischen Schlagersänger Morissey. Der habe dem Spiegel ein „provozierend dummes Interview gegeben“ und „schwadroniert“. Inhaltlich ähneln seine Aussagen denen von Rauscher.
Der autoritäre Humanitärstaat spricht eine hölzerne Sprache, wie wir sie von den Totalitaristen kennen. Die Auseinandersetzung um RT zeigt laut Ex-CDU-Minister Willy Wimmer, dass die Wahrheit nach Osten gewandert ist.
Auch die Karlsruher Roten Roben befleißigen sich der hölzernen Sprache. Sie haben sich unter Voßkuhle und Baer dem antivölkischen Diskurs der Ära Merkel ganz unterworfen. Ach diesbezüglich weht frischer Wind aus dem Osten.





München: Dank Patrioten – Wintermarkt wird wieder Weihnachtsmarkt

Spätzünder würden die einen sagen, die schon länger wissen, was in Deutschland passiert. Andere widerrum wie Mimikama ( bekannt für zuerst schreiben, dann recherchieren), deren Redakteure nach eigenen Angaben  selbst schon Fake-News veröffentlicht haben,  sagen, daß sei hingegen alles kein Beleg für eine Abschaffung christlicher Traditionen. Weil schließlich gibt es den Lichtermarkt in Elmshorn schon seit 7 Jahren, ebenso wie natürlich die Umbenennung von dem Sankt Martins Fest in „Sonne Mond und Sterne“ Fest. Andere sind hingegen dankbar, daß die Junge Union München in Bezug auf den Ausverkauf unserer Kultur immer wieder aufmerksam macht:

Auch Bayern ist frei hat es auf Facebook zur Diskussion gestellt, wenn auch nicht mit ganz so drastischen Worten wie die Junge Union:

Und nur weil wir in Bayern Vorreiter mit solchen Warnungen sind, ist es uns auch gelungen, ein Stückchen Kultur zurückzugewinnen.

So heißt der Weihnachtsmarkt am Münchner Flughafen nun nicht mehr wie noch in den letzten  Jahren München: Dank Patrioten – Wintermarkt wird wieder Weihnachtsmarkt weiterlesen

Kurskorrektur beim BR?

Wer den Bayerischen Rundfunk in den Hochzeiten der sogenannten „Flüchtlingskrise“ als seriöse Informationsquelle in Betracht zog, konnte sich als mündiger und kritischer Bürger ein Bild davon machen, daß Qualitätsjournalismus dort nur noch als Worthülse ohne Substanz dahinvegetierte. In letzter Zeit ist eine vorsichtige Kurskorrektur zu beobachten. Im Rund- und Lückenfunk der Willkommensmedien prägten bisher Kulleraugen von herzigen Kindern, lernwilligen radebrechenden Azubis und jungen, gut integrierten Flüchtlingen in Sportvereinen das Bild. Eine Negativ-Berichterstattung in den Leitmedien war de facto inexistent. Ein Sender übertraf den anderen in der Hochstilisierung von Flüchtlingen als „Fachkräfte“ und künftige Rentenzahler. Sie gar in die Nähe von Terrorismus zu rücken galt nicht nur nach kategorischen Imperativen von Politikern wie Justizminister Heiko Maas als Sakrileg und Blasphemie zugleich. Flüchtlinge waren die Hätschelkinder und Heilige Kuh von Journalisten und Klerus. Ein Hort des guten Gewissens der Medien-Schickeria. Eine Berichterstattung wie über Verblichene ganz nach der Devise: De mortuis nil nisi bene.

Um so erstaunlicher nun, daß in einigen Leitmedien die Ponyhof-Idylle zum Thema Flüchtlinge ins Wanken gerät. Der Bayerische Rundfunk holte heute ein heißes Eisen aus dem Giftschrank: Flüchtlinge und Kriminalität. Rund um das Transitzentrum Manching explodiert die Kriminalität. Die Zahl der Straftaten durch Zuwanderer im Raum Manching-Ingolstadt war kaum noch zu vertuschen:

2014 – 150 Delikte

2015 – 600 Delikte

2016 – 950 Delikte

Mut zur Wahrheit nun auch beim Bayerischen Rundfunk. Wer daran zweifelt, hier als Beweis ein Ausschnitt aus dem Bericht „Straftaten rund um das Transitzentrum„:

„Rund um die vier Dependancen des Transitzentrums Manching-Ingolstadt will die Polizei präsenter werden. Grund ist die Zunahme der Straftaten durch Zuwanderer. Wie ein Polizeisprecher dem BR erklärte, stiegen die Straftaten durch Zuwanderer allein auf dem Ingolstädter Stadtgebiet von 150 Delikten im Jahr 2014 über 600 in 2015 auf 950 im vergangenen Jahr. Dabei handelt es sich vorwiegend um Diebstähle und Körperverletzungen.

Opfer der Körperverletzungen durch Zuwanderer seien vornehmlich ebenfalls Zuwanderer: diese Taten ereignen sich in der Regel bei Streitigkeiten in den Unterkünften.
Operativer Einsatzdienst für die dunkle Zeit

Ab sofort verstärkt die Polizei ihre Präsenz und Kontrolltätigkeit im Umfeld der Unterkünfte am Nachmittag bis in die späten Nachtstunden hinein. In dieser Zeit passieren erfahrungsgemäß die Mehrzahl der Straftaten.

Zum Einsatz kommen dabei Kräfte des OED, des operativen Ergänzungsdienstes Ingolstadt, Erding und Fürstenfeldbruck, der sonst häufig bei Fußballspielen agiert.
Mehr Sicherheit und besseres Sicherheitsgefühl

Mit den Maßnahmen, die vorläufig bis Ende November geplant ist, will die Polizei zum einen „die objektive Sicherheitslage verbessern, aber auch das subjektive Sicherheitsgefühl der Bürger“ steigern.
Zahl der Zuwanderer schwankt stark

Die von der Polizei zitierte Statistik umfasst nicht Delikte, die nur Ausländer begehen können, wie etwa illegale Aufenthalte. Die Zahl der Menschen, die im Transitzentrum Manching/Ingolstadt untergebracht sind, schwankt stark von Monat zu Monat von mehreren Hundert bis weit über tausend. In diesem Oktober lag die Belegungszahl bei gut 1.300 Anfang, im Februar 2016 lag sie bei 770.“

Eine Schwalbe macht noch keinen Sommer. Aber immerhin: der Bayerische Rundfunk zeigt erste Anzeichen, über seinen Schatten springen zu wollen.

 

Kältester November aller Zeiten

Brr, es ist kalt. Winterjacke Mitte November. Na, wo bleibt die Klimaerwärmung?,  frage ich mich. Oder sind das Wetterextreme, die der Klimawandel mit sich bringt? Oder ist das vielleicht alles eine CO2-Aluhut-Verschwörungstheorie?

Passen Sie auf, daß sie nicht KlimaleugnerIn werden. Dieser November ist warm, und jedenfalls nicht kälter als die anderen November. Ihnen kommt es nur so vor, daß es kalt ist und der Frost auch tagsüber da ist, weil der Oktober recht mild war. Ohnehin ist doch schon immer der erste Schnee im November vorprogrammiert. Die Qualitätsmedien sagen es. Also stimmt es.

Früher ohne Klimaerwärmung hat es schon sogar manchmal im Oktober geschneit. Und im Sommer war schon mal eine gesamte Wasserfläche im Eislaufstadion zugefroren. Aber das wollen die KlimaleugnerInnen nicht wissen. Diese WutbürgerInnen haben erst im Januar den kältesten Januar seit 30 Jahren gemessen, können dies aber nur für winzigste Gebiete in Bayern nachweisen, während doch sonst auf der ganzen Erde die Temperatur drastisch steigt. Ganz sicher! Die Mehrheit der Forscher sage es, sagen die Qualitätsmedien. Kältester November aller Zeiten weiterlesen

Volksverhetzung: AFD mit Hilfe falscher Facebook-Posts verfolgt

ARD/BR schmuddelt mit Fakenews. Bunte Kräfte verbreiteten als rechte Volksbeobachter  „im Rahmen einer Uni-Studie“ Fake-News, um die Schuld von BR/ARD wegzuschieben. Denn das sind ja schließlich die Qualitätsmedien.

In Zeiten von Lügenpresse bzw. Fake-News ist es nicht verwunderlich, daß auch Fake-EMails und Fake-Gruppen eingesetzt werden, um missliebige Personen und Gruppen  zu diffamieren. So können bei Facebook beispielsweise „Profile“ einfach zu Gruppen hinzugefügt werden. Die Betroffenen selbst bekommen davon in der Regel nichts mit. So kann ein Trumpkritiker  zu einer Trumpfangruppe hinzugefügt werden, und  ein Merkelkritiker zu einer Merkel-Fan-Gruppe. WEGEN dieser Nicht-Aussagekraft kommen solche Meldungen dann in der Qualitätspresse unter dem Stichwort „Rechtsextremismus“. Volksverhetzung: AFD mit Hilfe falscher Facebook-Posts verfolgt weiterlesen

Bystron – Phoenix aus der Asche

„Auch aus Steinen, die einem in den Weg gelegt werden, kann man Schönes bauen.“(Johann Wolfgang von Goethe).

Den politischen Gegner zu skandalisieren hat sich als Domäne weltoffener Pantoffeln aus dem rotgrünbunten Umfeld entpuppt. Im Falle des Landesvorsitzenden der bayerischen AfD verpuffen nun alle konzertierten Aktionen aus dem Spektrum zwischen Süddeutscher Zeitung, Buntstasi und Antifa, Petr Bystron mit unlauteren Mitteln am Zeug zu flicken.

Seit dem 24. Oktober wird Petr Bystron nicht mehr vom bayerischen Verfassungsschutz beobachtet. Wohlwollende Äusserungen Bystrons über Gruppierungen wie die Identitären oder Pegida waren Auslöser für die Beobachtung des AfD-Politikers durch den Verfassungsschutz. Seit der konstituierenden Sitzung des neuen Bundestags am 24.10.2017, dem Bystron angehört, muß der VS den Gürtel enger schnallen. Da er sich auf seine neuen Aufgaben im Bundestag konzentrieren will, kandidiert Bystron nicht mehr für den Vorsitz der weiß-blauen AfD.

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Petr Bystron;  (c) FB Petr Bystron

Alle Versuche, die Identitären, Pegida, Burschenschaften und andere patriotische Interessengemeinschaften entweder auszugrenzen oder zu stigmatisieren, sind rein politisch motiviert. Den politischen Gegner zu markieren und im Rahmen der 3-D-Technologie (diffamieren, dämonisieren, denunzieren) zu dezimieren, gehört zu den stumpf gewordenen Waffen rotgrünbunter Agitatoren. Eine argumentarme aber ressentimentstarke bunte Zone.

Petr Bystron war seit Oktober 2015 Vorsitzender der AfD Bayern. Der 1972 im mährischen Olmütz (damals CSSR) geborene Bystron gehört also – wie viele andere AfD-Mitglieder mit Migrationshintergrund – zur „ausländerfeindlichen“ AfD, wie es in der systempopulistischen Diktion unentwegt wiederholt wird. Im Jahr 1987 kam Bystron selbst als politischer Flüchtling aus der damals noch kommunistischen CSSR in die Bundesrepublik unter Kanzler Helmut Kohl.

Von 2006 bis 2013 war Bystron FDP-Mitglied; im Frühjahr 2013 wechselte er zur AfD. Bystron steht für eine restriktive Migrationspolitik und Eindämmung der Massenzuwanderung, vor allem aus dem islamischen Kulturkreis. Darüberhinaus wirkt Bystron als Autor für Periodika wie die Schweizer „Weltwoche“; „Junge Freiheit“, „eigentümlich frei“ oder die „Huffington Post“. Bystron schreibt Kommentare für die tschechische Tageszeitung „dnes“ und als regelmässiger Gesprächspartner tritt er im tschechischen Rundfunk oder slowakischen Fernsehen auf.

Wie Marc Jongen, Joana Cotar, Vadim Derksen oder Waldemar Herdt gehört Bystron zum Fundus an AfD-Politikern, die außerhalb deutscher Grenzen geboren wurden. Was das im systempopulistischen Jargon „ausländerfeindliche“ Image der AfD als unbegründet ad absurdum führt.

Trotz aller Repressionen, Stigmatisierungen und Skandalisierungen hat Petr Bystron Rückgrat, Beharrlichkeit und Zivilcourage bewiesen. Das Votum der Wähler hat Bystron dafür belohnt. Der von den wahrheitsscheuen Medien Vielgeschmähte hat diese als Phönix aus der Asche Lügen gestraft.

 

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!