Kurzmeldungen

  • Ravensburg & Weingarten: Gastwirte eingeschüchtert, keine Räume mehr für die AfD

    Lokale Breite Bündnisse haben ihr Ziel erreicht. Das Rössle in Weingarten und die Kiesgrube in Ravensburg wollen nicht mehr Säle an die AfD vermieten. Die Schwäbische Zeitung berichtet darüber. Wahrscheinlich ist sie wie in München an dem Bündnis beteiligt. Sie ruft jedenfalls im Vorfeld potenzielle Wirte an und unterrichtet sie darüber, was passiert, wenn man der AfD einen Saal vermietet. Was unbotmäßigen Wirten passiert, wurde in München zuletzt am Casa Mia vorexerziert, das heute schließt

  • 22. Juli: Kundgebung von “Karlsruhe wehrt sich” mit Festerling

Mit Tatjana Festerling am Mikrofon demonstriert die Gruppe um Ester Seitz noch einmal in Karlsruhe. Sa 22. Juli 19.00 Stephansplatz. Auch vor das Bundesverfassungsgericht will sie ziehen. Ob sie dabei gegen dessen neuen bunten Kurs protestieren oder als Vertreter eines Rechts bemühen wird, das Merkel verletzt, ist schwer zu erkennen.

  • EGMR avanciert zum neuen allmächtigen Weltenlenker

Langsam spricht es sich herum, aber Jouwatch-Autorin Marilla Slominski zieht unnötig fatalistische Schlussfolgerungen aus ihrer Erkenntnis:

JouWatch präsentiert die wahren Schuldigen der Migrantenkrise: NGOs und EGMR!

Und so wird es Dank Organisationen wie Amnesty International und ihrem verlängerten Arm, dem wunderbaren Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte, auch keine von vielen heiß herbeigesehnte „australische Lösung“ geben. Forderungen von Politikern, Boote oder sogenannte Flüchtlinge zurückzuschicken können getrost unter „Phrasendrescherei“ abgebucht werden. Der EGMR wird alle Schritte in diese Richtung zu verhindern wissen.

Es klingt als bräuchten die Leute einfach nur eine Erklärung dafür, warum politische Mühe vergeblich ist. Erst waren es die Illuminaten, jetzt die allmächtigen Straßburger Richter.

Die Staaten sind noch immer souverän. Niemand ist gezwungen, ein Unrechtssystem, welches den Souverän entmachtet, anzuerkennen. Im Gegenteil, eine solche Anerkennung ist sogar widersprüchlich. Das muss uns kein Verfassungsrichter erklären, aber Professor Udo di Fabio tut es:

„Das Grundgesetz garantiert jedem Menschen, der sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befindet und ihrer Herrschaftsgewalt unterworfen ist, eine menschenwürdige Behandlung (Art. 1 Abs. 1 GG). Das Grundgesetz garantiert jedoch nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis. Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich. Entsprechende unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund auch nicht eingehen. Eine universell verbürgte und unbegrenzte Schutzpflicht würde die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen, dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt. … Eine völkerrechtliche Verpflichtung zur unbegrenzten Aufnahme von Opfern eines Bürgerkrieges oder bei Staatenzerfall besteht nicht und wäre im Falle ihres Bestehens ein Verstoß gegen die unverfügbare Identität der Verfassungsordnung.“

 

  • Reputationsgau: Spiegel-Bestsellerliste gereinigt

Ein spätstalinistisches Sturmgeschütz hat Rolf-Peter Sieferles Buch Finis Germania von seiner Bestsellerliste getilgt, obwohl es sich bestens verkauft und auch sonst sehr gute Qualitäten aufweist. Der Grund war, dass es von einem verfemten Verlag herausgegeben wird. Die meisten Verlage haben nachgezogen. Die Leerstellen in der Liste wurden übertüncht, um Peinlichkeiten zu reduzieren.

Mit freundlicher Genehmigung übernommen von a2e

Burkini als politisches Symbol

Juli 2017. Bei einer brütenden Hitze von 32°C sind die Freibäder voll. Jung und alt in Badehosen oder Bikinis. Die Sonne führt Regie. Stoff ist überflüssiger Ballast. Sogar Tiere lechzen nach Erfrischung. Krähen schauen dem Treiben mit offenen Schnäbeln zu.

Nichtsdestotrotz gibt es Ausnahmen. Ein junger moslemischer Macho mit ein paar Kindern lässt seine Frau neben sich vollverschleiert darben. Hitze hin, Hitze her. Keine Gnade, keine Vernunft, kein Wort des Mitgefühls zur Frau angesichts der drückenden Temperaturen, den Schalter auf Intelligenz umzustellen, und anachronistischen Fundamentalismus über Bord zu werfen. Auch die umliegenden Badegäste haben nicht den Mut, dem geradezu sadistischem Treiben ein Ende zu setzen.

Bayern ist bunt. Komplett verhüllte Schloßgespenster gehören für politisch korrekte Schafe anscheinend dazu. Auch in Schwimmbädern.

Im Freibad Unterhaching (Landkreis München) schwimmt eine Frau im Burkini. Der Bademeister ist überfordert. Er zieht es vor, weg zu sehen. Der Mann der Burkini-Schwimmerin unter all den Normalen im Bassin scheint die Szenerie zu genießen: der Islam ist nun auch im Freibad angekommen. Mit seinen Kindern schaut er dem Schauspiel mit Satisfaktion zu.

Ein Burkini sagt mehr als 1000 Worte. Sitten, Werte und Traditionen in Deutschland sind für Moslems Makulatur. Respekt und Integration sind für zu viele Moslems nur Begriffe, die bei Bedarf nur einseitig gelten oder instrumentalisiert werden.

Kopftücher oder Burkinis haben keinerlei sinnvollen Zusatzwert. Sie haben allerdings Symbolkraft und Sprengkraft. Sie sind ein Votum, ein Manifest, eine Demonstration. Sie offenbaren eine innere Haltung, daß sich Moslems bereits als die neuen Herren im Land fühlen und kein Hausrecht anerkennen.

„Das Kopftuch ist die Flagge des Islamismus“ resümierte Alice Schwarzer in ihrem Buch „Die große Verschleierung“. Kopftücher signalisieren Männern demonstrativ: „in jedem Mann steckt ein potentieller Vergewaltiger, wenn Frauen ihre Reize nicht verbergen.“ Das Kopftuch dient zur Erniedrigung der Frau und zur Abwicklung der Aufklärung. Der Renner unter Hohlköpfen. Zana Ramadani (33), albanische Muslima, Femen-Aktivistin und CDU-Mitglied sieht das Kopftuch als Symbol der Geschlechter-Apartheid.

Kopfwindeln, Pissnelken, Ehrenmorde …… der Islam ist nicht reformierbar.

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Der Islam ist eine Idelogie der Eroberung unter dem Deckmantel der Religion. Der Islam gehört zu keinem aufgeklärtem Land.

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Der Islam ist ein Anachronismus. Als solcher gehört der Islam bestenfalls ins Museum.

 

Anhang:

Die fatalen Folgen eines die Realitäten ignorienden deutschen Asylrechts nehmen Fahrt auf. Das dicke Ende steht einem naiven Mittel- und West-Europa erst bevor. Eine Meldung des BR mag dies erahnen lassen:

„Berliner Staatsschutz bereitet sich auf Freilassung eines gewalttätigen Islamisten vor
Berlin: Dem Staatsschutz in der Bundeshauptstadt macht die bevorstehende Freilassung eines als gefährlich eingestuften Islamisten große Sorgen. Der Mann saß zunächst wegen schweren Raubes ein. Dann hat er bei einer Zellendurchsuchung randaliert und einen Beamten attackiert und nochmals sechs Monate bekommen. Noch aus dem Gefängnis heraus drohte der 27-jährige Libanese im Internet mit Anschlägen auf Ungläubige. Trotzdem steht seine Entlassung spätestens in einigen Monaten bevor. Eine Abschiebung in den Libanon ist unmöglich. Das Land stellt verurteilten Islamisten keine neue Papiere aus – die alten Dokumente des 27-Jährigen sind verschwunden. Nun wird erwogen, den Mann nach seiner Entlassung per elektronischer Fußfessel, durch Melde-Auflagen und ein Internet- und Handy-Verbot unter Kontrolle zu halten. Quelle: B5 21.07.2017 16:45“

 

 

Migrationshintergrund bei 43,1% der Erwerbslosen – steigende Tendenz

Nach einer aktuellen Auswertung der Bundesagentur für Arbeit (BA) haben 43,1 Prozent der Erwerblosen in Deutschland einen sogenannten Migrationshintergrund. In den alten Bundesländern liegt die Zahl sogar bei 49.5%. Am höchsten ist sie in Hessen mit 57.7%. Vor drei Jahren hatten noch 36% der Arbeitslosen einen Migrationshintergrund. Damit ist nun ein deutlicher Anstieg festzustellen. Allerdings ist auch der Anteil der Mihigrus insgesamt gestiegen, und in manchen Städten liegt er in den jüngeren Alterskohorten schon insgesamt so hoch oder höher.

 

 

 

Finis Germaniae – Wie die Immigranten Deutschland ruinieren werden

Die Füsikerin liebt die Entropie. Wenn erst mal Europa afrikanisiert ist, braucht man keine Mauern oder Bootszurückweisungen mehr, denn alle Strukturen und Energiegefälle werden verschwunden sein. Der saturierte Wohlstandsbürger schlafwandelt unpolitisch, während Verantwortungsflüchtlinge ihren Fatalismus mit humanitären Imperativen verbrämen, um ihre vergoldete Komfortzone gegen besorgte Bürger abzuschotten. Jahrzehntelang nahmen wir, gestützt von einem seligen deutschen Vertrauen in die da oben, die bunte Versumpfung hin, aber die Rechnung muss sehr bald beglichen werden. Die Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des deutschen Volkes wird laut Martin Gillo (CDU) bis 2035 vollzogen sein.  Vorprogrammiert wurde sie 1967 von einer diplomatischen Konferenz, die das Nichtzurückweisungsprinzip in Art 33 der Genfer Flüchtlingskonvention still und leise von einer innereuropäischen Sonderregelung zu einem universellen Grundsatz verallgemeinerte und seitdem immer tiefer im Völkerrecht verankerte.  Die Hegemonie der humanitären Aasgeier, die sich vom Tod Europas (und auch dem der Schiffbrüchigen im Mittelmeer) nähren, etablierte und vertiefte sich von Jahrzehnt zu Jahrzehnt.  Wer es nicht einmal schafft, am 24. Septemer die auf dem Tablett präsentierte Alternative zu wählen, hat kein Recht, sich zu beklagen.  Aber wählen genügt nicht.  Meinungsführerschaft in einem eigenen Einflusskreis ist das mindeste, was jeder von uns anstreben sollte.  Langsam wird es leichter, gegen die feigen Buhrufer zu bestehen, aber ohne erhebliche Investitionen in die eigene politische Bildung geht es noch immer nicht.

Jürgen Fritz Blog

Von Jürgen Fritz

„Wer könnte in Abrede stellen, daß die Alarmisten, wie üblich, nahezu völlig recht haben? Die Bewohner der wohlhabenden Nationen schlafwandeln zumeist im unpolitischen Pazifismus. Sie verbringen ihre Tage in einer vergoldeten Unzufriedenheit. Unterdessen vertiefen sich an den Rändern der Glückszonen ihre Belästiger, ja ihre virtuellen Henker in Lehrbücher der Sprengstoffchemie, entliehen aus den öffentlichen Bibliotheken des Gastlandes.“ – Peter Sloterdijk

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Eine Win-Win-Situation?

Deutschland brauche dringend Zuwanderung, heißt es. Weil wir seit Jahrzehnten zu wenig Kinder bekommen und sonst bald niemand da wäre, der unsere Renten erwirtschaften könnte, heißt es. Wir müssten dankbar sein für die Immigranten, dass sie zu uns kommen wollen, denn sie wären unsere Rettung, heißt es. Zuerst erretten wir sie und dann sie uns.

Ach, ist das nicht schön? Eine Win-win-Situation! Und auch so moralisch. Nein, humanitär heißt es jetzt. Das klingt so schön. Wir sind jetzt alle humanitär. Irgendeine hat sogar von einem…

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Mit „Türkiye, Türkiye“ als Vorbild für Heiko Maas

Videoquelle: Buntwatch/Bayernist frei

Bisher war sowohl Irren menschlich, als auch die Verbreitung solcher Irrtümer. Für die eine Seite stehen viele solcher Irrtümer in der bundestagstreuen Qualitätspresse, für die andere Seite in den oppositionellen alternativen Medien. Was Fakt ist und was nicht, oder ob vielleicht beides Fakt ist, durften Bürger bislang selber herausfinden und entscheiden, ihnen wurde eine solche Entscheidungsfähigkeit zugetraut. Heiko Maas sieht das anders. Mit „Türkiye, Türkiye“ als Vorbild für Heiko Maas weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!