Unpolitisch, gekürzt, geschnitten: MDR im Interview mit Björn Höcke

 

 

Vor kurzem  „wollte“ der  MDR ein  Sommerinterview mit dem AFD-Politiker Björn Höcke durchführen.  Sommerinterviews mit Politikern der etablierten Parteien sind in der Qualitätspresse in  der Regel langatmige Selbstgespräche etablierter  Bunt-Politiker, die  lediglich durch gefällige Fragen und zustimmendes Lächeln von „Moderatoren“ unterbrochen  werden. Bei Björn Höcke ist das anders.   Unpolitisch, gekürzt, geschnitten: MDR im Interview mit Björn Höcke weiterlesen

Bild des Tages: Vor der Geschäftsstelle der NGO „SeaWatch“ in Brandenburg

Die Linkspartei ist die Schlepperpartei. Das Erzbistum München-Freising sponsert Seawatch. Menschenrechtler sind Menschenschlepper sind Menschenschlächter. Für das Berufsbild Fernsehjournalist gilt: der Einzelfall zählt. Die Berufswege kreuzen sich, die Berufsideoligien gleichen sich. Um das Genfer Nichtzurückweisungsprinzip herum wuchs ein humanitärindustrieller Komplex. 2012 endete die Inkubationszeit und die Menschenrechtsschleppschlächter begannen massiv über Leichenberge zu gehen und am Aas Europas zu schmausen. 2015 stießen sie mit Aylan Kurdi die Balkanroute offen, 2016 versuchten sie es in Idomeni. Dem privilegierten deutschen Spießer mit Greuelbildern Schuld und Verantwortung für Afrikas Unterprivilegierte einzureden.  So haben sie Europa sturmreif geschossen, und die Saat ist aufgegangen.   Die Identitären schlagen den Feind mit seinen Waffen, aber in kultivierter Weise. Sie hinterlassen keine Wandschmierereien. In den Augen des humanitärindustriellen Komplexes sind allerdings dessen Mitglieder anthropologisch höherwertig und die Identitären eine Art Sondermüll, den es mit 3D-Technik zu entsorgen gilt.  Leitmedien schreiben vom „Schiff der Schande“, meinen aber nicht Sea-Watch sondern C-Star.  Üppig ausgestattete professisonelle Verleumder wie „HopeNotHate“ hängen der IB irgendwelche schattenhaften Verbindungen an.  Aber was nicht tötet, macht stärker, wenn man umsichtig für die gerechte Sache arbeitet.

philosophia perennis

Unser Bild des Tages: Identitäre Aktion in Brandenburg vor NGO „SeaWAtch“ -Geschäftsstelle – Plakat: „Hier haust die Schleppermafia“.

Nähere Informationen zum aktuellen Geschehen und den Hintergründen:

Premiere. Schiff wegen angeblichen Menschenschmuggels im Mittelmeer evakuiert

Ursprünglichen Post anzeigen

Die Hierarchie der Opfer

Als Maria L. von einem Migranten vergewaltigt und getötet wurde, kam in den Mainstreammedien keine Meldung darüber. Bei der Silvesternacht in Köln dauerte es eine halbe Ewigkeit, bis die Massenmedien reagierten.

Während die Meldungen über Maria L. und Köln in den sozialen Netzwerken nach und nach durchsickerten –  und dann eine lawinenartige Eigendynamik entwickelten, fanden die Verantwortlichen der sogenannten Vierten Gewalt immer noch einige Schlupflöcher, Tötungsdelikte und Vergewaltigungen als Ereignisse von „nur regionaler Bedeutung“ herunter zu spielen, bis die Massenmedien mit dem Rücken zur Wand standen, und nur noch die Flucht nach vorn blieb.

Der pathologische Altruismus im Land der Bahnhofsklatscher reicht über den Tod hinaus. Deutsche Opfer werden quasi ausgeblendet, entsorgt oder still und leise verscharrt. Für afroislamische Opfer hingegen organisiert eine bunte Schickeria der Asylindustrie Lichterketten, Bestürzungs- und Betroffenheits-Rituale in Parlamenten, Kirchen und Talkshows.

Michael Klonovskys Gedanken zum Buch „Die Hierarchie der Opfer“ von Martin Lichtmesz sezieren die psychosomatischen Auffälligkeiten einer Gesellschaft, die indoktriniert, manipuliert und beseelt von einem Übergutmenschentum abdriftet in einen Zeitgeist, der alles Dekadente und Degenerierte zu einer Art Heiligen Kuh adelt, und ein new age-Götzentum politischer Korrektheit beweihräuchert:

Michael Klonovsky:

„Gestern tat ich mir den Tort an, das Buch „Die Hierarchie der Opfer“ von Martin Lichtmesz zu lesen, erschienen übrigens in derselben Reihe wie Rolf Peter Sieferles binnen Rekordzeit zum Klassiker in der Kategorie „Bête noire“ nobilitiertes Opus posthumum „Finis Germania“. Der Terminus „Tort“ bezieht sich keineswegs auf den Autor, sondern auf das von ihm sehr erhellend und im besten Sinne aufklärerisch beschriebene, durchaus widerwärtige Phänomen.

In seinem Buch widmet sich Lichtmesz einer aktuell herrschenden Form magischen Denkens. Seine Kernfrage lautet: Warum werden zumindest die deutschen Opfer des Massenmords vom Berliner Breitscheid-Platz still und heimlich fast wie Aussätzige verscharrt, kennt niemand ihre Namen, hat der Anschlag nichts mit dem Islam zu tun und darf nicht verallgemeinert werden, während um die Opfer des NSU-Trios – die zahlreichen Fragwürdigkeiten bei der Aufklärung der Mordserie hier ganz beiseite gelassen – ein an den kommunistischen Ostblock erinnernder Kult getrieben wurde, mit live übertragenem Staatstrauerakt im Berliner Schauspielhaus in Anwesenheit der halben Regierung, nationaler Selbstbezichtigung (Merkel: „eine Schande für Deutschland“), Gedenkminuten in Schulen und Betrieben, öffentlichen Lautsprecherdurchsagen im Nahverkehr, Straßenumbenennungen nach den Opfern, Gedenktafeln, uferloser Berichterstattung und ganzen Entschuldigungstitelseiten? Warum wird der eine Massenmord kleingeredet, setzen sofort die Abwehrreflexe ein, man dürfe ihn nicht verallgemeinern, man müsse seiner Instrumentalisierung entgegentreten, während der andere zu einer Art „Mikroholocaust“ (Lichtmesz) stilisiert, ja sakralisiert wird?

Ich sagte: magisches Denken. Aber was heißt das? Es bedeutet, dass ein- und derselbe Ermordete, je nachdem, wer ihn getötet hat bzw. dafür verantwortlich gemacht wird, entweder als Totem umtanzt oder der totalen Vergessenheit überantwortet werden kann. Ursprünglich galten die Opfer der polizeiintern so genannten „Döner-Morde“, von denen einige Kontakte ins Drogen- und Rotlichtmilieu unterhalten hatten, als gewöhnliche Fälle der Kriminalstatistik – und auch die Art ihrer Ermordung (Schüsse in den Kopf) sprach bzw. spricht für Täter aus diesem Milieu. Kein überregionales Medium und erst recht keine Merkel hätten je vom Tod dieser Menschen erfahren. Bis der magische Moment ihrer Verwandlung in Opfer deutscher Neonazis eintrat. Über Nacht wurden sie Märtyrer, heilige Zeugen gegen die immer noch nicht besiegte deutsche Teufelei. Mit den Tätern saß plötzlich ein ganzes Volk, für diesen kurzen Augenblick der bloßen sozialen Konstruiertheit seiner Existenz enthoben, auf der Anklagebank, dessen politische und mediale sogenannte Vertreter sich einmal mehr routiniert in der Mitschuld (anderer Deutscher) suhlten. Dieses Ritual beherrschen sie seit Jahrzehnten im Schlaf, ungefähr wie ihre männlichen Vorfahren die MP 40 im Schlaf auseinandernehmen und wieder zusammensetzen konnten, und man würde dergleichen Lippenbekenntniseifer vielleicht sogar noch tolerieren, wenn er alle Gewaltopfer gleichermaßen einschlösse.

Aylan Kurdi am Strand

Das ist bekanntlich nicht der Fall. Die Ermordeten und Schwerverletzten vom Breitscheidplatz sind den Bekennern so gleichgültig wie die Toten von Nizza. Das Bild des Anfang September 2015 an der Küste der türkischen Stadt Bodrum ertrunkenen syrisch-kurdischen Jungen ging um die Welt und diente den No-Border-Propagandisten als erschütterndes Zeugnis der Unmenschlichkeit von Grenzen, obwohl für den Tod des Kleinen eher sein Vater verantwortlich war, die zehn zermalmten Kinder von Nizza indes nennt niemand, beklagt niemand, erinnert niemand außerhalb des Kreises ihrer Angehörigen.

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Als der eritreische Asylbewerber Khaled Idris Bahray am 12. Januar 2015 in Dresden von einem Unbekannten erstochen wurde, versammelten sich die anständig Gebliebenen in der dunkeldeutschen Landeshauptstadt zu Kundgebungen, Mahnwachen und einer Großdemonstration „gegen rechts“, an welcher sogar die Oberbürgermeisterin und der Mörder teilnahmen. Der „stern“ sprach verzückt vom „ersten Pegida-Toten“. Doch auch die schönste Party hat ein Ende; am 22. Januar 2015 gestand ein anderer Asylbewerber aus Eritrea, Bahray im Streit um Geld getötet zu haben. „Sobald diese Tatsache bekannt wurde, sank das mitfühlende Interesse der engagierten Antirassisten am Schicksal Khaleds rapide“, notiert Lichtmesz. „Nichts entlarvt die religiös-ideologische Struktur des antirassistischen Opferkultes gründlicher als dieser Vorgang.“

Natürlich sind den linken Antirassisten bis hinein in die Bundesregierung tote Kanaken ungefähr genau so egal wie tote Kartoffeln. Doch mag ihr Bekennertum auch ein zynisches Theater sein, so hat es doch Methode. Die Hierarchie der Opfer folgt denselben Kriterien, wie wir sie, freilich in XXL, aus der Geschichte des 20. Jahrhunderts kennen. Den kultisch verehrten Opfern der Nationalsozialisten (denen der Kult eigentlich gar nicht gilt, denn er ist negativ und täterzentriert) entsprechen die vollkommen vergessenen Opfer Stalins, Maos, Pol Pots etc. Letztere standen aus linker Sicht schließlich der Revolution im Wege, und wo gehobelt wird, da fallen Späne, so wie heute viele weiße Europäer der nächsten Etappe des Menschheitsfortschritts schon wieder im Wege stehen und gewisse Kollateralschäden der Umvolkung, die nur erwähnen darf, wer sie gutheißt, eben in den Kauf genommen werden müssen. Das ist der einzige Grund für die Rangordnung der Opfergruppen. Wer als Begleithobelspan des Fortschritts zu Boden fällt, verdient allenfalls ein Achselzucken, wer aber inmitten seines raumgreifenden Emanzipiertwerdens von störrischen Eingeborenen in die ewigen Jagdgründe geschickt wird, ist gebenedeit und wird entrückt in die Sphäre der Heiligen.

Der „Flüchtling“ genießt als revolutionärer Golem den „Status des Unantastbaren“, wie der Publizist Alexander Menschig es nennt. Deshalb, ergänzt Lichtmesz, „wird den Migrations-, Multikulturalismus- und Willkommensbefürwortern ein gehobener moralischer und sozialer Status angeboten, während die Gegner dieser Politik zum menschlichen und gesellschaftlichen Sondermüll erklärt werden, ein Vorgang, den man durchaus als eine Form der psychologischen Kriegsführung interpretieren kann.“ Lichtmesz verwendet dafür den mir bis dato unbekannten Begriff „Gaslighting“, abgeleitet vom Thriller-Klassiker „Gaslight“ (1940). Die bekanntere Neuverfilmung trägt den Titel „Das Haus der Lady Alquist“ und stammt aus dem Jahr 1944; darin wird die von Ingrid Bergman gespielte weibliche Hauptfigur von ihrem Ehemann (Charles Boyer) systematisch in den Irrsinn getrieben, indem er ihr durch allerlei Manipulationen im Haus, unter anderem das ständig flackernde Gaslicht, suggeriert, sie sei nicht recht bei Verstand. „Gaslighting“ beschreibt eine Form des Psychoterrors, der darauf hinauswill, dass das Opfer seiner eigenen Wahrnehmung nicht mehr traut und schließlich seinen eigenen Verstand in Frage stellt. Insofern mag man ein Medium wie die „Zeit“ als das momentane Zentralorgan des Gaslightings beschreiben, aber nahezu sämtliche Medienschaffenden sind, was die keineswegs nur Kollateralschäden der Masseneinwanderung betrifft, in der Pflicht, den Lesern ihre Alltagserfahrungen auszureden. Inwieweit das regierungsoffizielle Gaslighting zur gesinnungsethischen Verwirrtheit einzelner Medienvertreter beiträgt, sei dahingestellt.

Jedenfalls produziert dieses Vorgehen Narren, und an denen herrscht hierzulande, wo führungstreue kollektive Hysterien ja eine gewisse Tradition besitzen, auch in willkommenskulturellen Zeiten kein Mangel. „Als die ‚Flüchtlingskrise‘ im Spätsommer 2015 auf ihren Höhepunkt zusteuerte, geisterte ein Foto durch das Internet, das“, so Lichtmesz, „geradezu zum Emblem für die infantile Regression Deutschlands wurde. Es zeigt drei hübsche junge Frauen, keine zwanzig Jahre alt, die auf dem Frankfurter Hauptbahnhof mit strahlendem, arglosen Lächeln ein handgemaltes Plakat präsentieren: ‚Refugees Welcome‘ stand darauf zu lesen, in regenbogenbunten Farben, verziert mit Sonnen, Herzchen und einem ‚Smiley‘. Generell taten sich junge Mädchen dieser Sorte bei den Empfangskomitees besonders hervor, und man fragt sich, wie sie wohl von den zahllosen jungen arabischen Männern wahrgenommen wurden.“ Nun, mittlerweile kann man es allmorgendlich in den Polizeiberichten nachlesen. Die armen dummen Dinger! Wie unser aller Traumland und Musterbeispiel Schweden zeigt, stehen wir bei der von medialen Gasirrlichtern umflackerten, nicht ganz freiwilligen Horizontalbewillkommnung ja erst ganz am Anfang! Aber auch hier herrscht eine Hierachie der Opfer, insofern weiße Frauen, die von Muslimen und anderen Einwanderen vergewaltigt werden, in die Kategorie der erwähnten Hobelspäne fallen.

Und bei unserem nördlichen Nachbarn wird kräftig gehobelt. Schweden ist gewissermaßen das irdische Paradies für Vergewaltiger aus dem Orient (vielleicht der Grund, warum dort Anschläge mit Dschanna-Ticket bisher ausgeblieben sind?) Lichtmesz schildert einige veritable Höhepunkte – für die Gesamtschau bedürfte es längst eines Enzyklopädisten – aus tausendundeiner schwedischen Nacht: „Im Dezember 2011 wurde eine 29jährige zweifache Mutter in Mariannelund von einer zwölfköpfigen Gruppe Afghanen aus einem lokalen Flüchtlingsheim sieben Stunden lang auf nur jede erdenkliche Weise geschändet, wobei sie zeitweise von drei Tätern zugleich penetriert wurde, während ihre johlenden Kumpane das Opfer als ‚Hure‘ und ‚Schlampe‘ beschimpften. Als Folge der Tat sitzt die Frau heute im Rollstuhl und muß Windeln tragen. (…) Im Oktober 2016 vergewaltigten fünf afghanische Teenager, asylwerbende ‚UMA‘, einen 14jährigen schwedischen Jungen in den Wäldern von Uppsala. Das Gericht lehnte eine Abschiebung der Täter ab, weil sie von der unsicheren Lage in Afghanistan ‚hart getroffen’ werden könnten. (…) Im selben Monat wurde eine behinderte, auf den Rollstuhl angewiesene Frau in einem Flüchtlingsheim in Visby von sechs Migranten vergewaltigt. (…) Im Januar 2017 wurde bekannt, daß eine Gruppe syrischer Flüchtlinge in Malmö eine schwedische Frau gekidnappt und im Keller eines Wasserpfeifenladens in Helsingborg angekettet und stundenlang vergewaltigt hatte.“ Man muss sich immer wieder ausmalen, was für ein Empörungsorkan losbräche, wenn die Opfer Migrantinnen und die Täter Einheimische wären.

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Über all diese Opfer, deren Gesamtzahl längst in die Tausende geht, hört man fast nie ein Wort. Es handelt sich zwar um Kriegsszenen, die Vergwaltigungen sind eine Form des Beutemachens und der symbolischen Landnahme, der Angriff richtet sich sowohl gegen die Integrität der einheimischen Frauen als auch der Männer, die sie nicht schützen können oder, wenn sie es doch tun, mit staatlichen Verfolgungsmaßnahmen rechnen müssen, denn die einheimische Oberschicht macht aus Gründen der politischen Korrektheit gemeinsame Sache mit den in doppelter Hinsicht Eindringlingen. Keine dieser Taten habe dazu geführt, resümiert Lichtmesz, „daß das politisch korrekte Narrativ grundsätzlich in Frage gestellt wurde“. Damit ein multimediales Geplärr anhübe, müssten die Täter weiße Anhänger der Schwedendemokraten sein, wie es der 2004 gen Paradies entrückte Autor Stig Larsson, Kommunist und Feminist, in seiner „Millenium“-Trilogie, „einer Art linker Feindbild-Porno“ (Lichtmesz) über einen Clan sadistischer frauenhassender Vergewaltiger und Serienmörder, allesamt weiß und christlich, herbeiphantasierte. „Als die Schwedendemokraten im September 2014 bei den Parlamentswahlen einen erheblichen Stimmenzuwachs verzeichneten, schrieb der Stockholm-Korrespondent der Zeit allen Ernstes, dass ‚Stig Larssons Albtraum‘ in Gestalt von Jimmie Åkesson ‚wahr geworden‘ wäre (…) Während also der Heiligenstatus des Migranten ungeachtet seiner Taten unangetastet bleibt, gilt ein Politiker, der die Migrantengewalt nicht zuletzt gegen Frauen beenden will, als Verkörperung von Larssons serienmordenden Frauenhassern.“

Merke denn also: Rassist ist, wer die Vergewaltigung anzeigt. Der antiweiße Linke hat sein Ziel erreicht, wenn der eingewanderte Vergewaltiger als freier Mann, der seine jahrhundertelange Diskriminierung bloß überkompensiert hat, den Gerichtssaal verlässt, während der Publizist, der die Ethnie des Täters zu erwähnen sich erfrechte, bestraft wird.

Ziehen wir an dieser Stelle den Vorhang zu und lassen wir die Nachfahren Gustav Adolfs uns in ihrem unfassbaren Glück vorauseilen. Heja Sverige! Aber wir sind euch auf den Fersen!

Martin Lichtmesz: „Die Hierarchie der Opfer“, 94 Seiten, Antaios; bestellbar unter: https://antaios.de/…/reihe-k…/38119/die-hierarchie-der-opfer

Als Angela Merkel im September 2015 die deutschen Grenzen öffnete, nahm sie sehenden Auges die Folgen in Kauf, die Martin Lichtmesz wie folgt benennt: Vergewaltigungsepidemien, wachsende Kriminalität und ethnische und religiöse…
antaios.de

EUGH: Merkel durfte in vorauseilender Solidarität handeln

Tagesschau fasst das gestrige Urteil der Großen Kammer des Europäischen Gerichtshofs in der Rechtssache C‑646/16 gut zusammen. Es besagt, dass die Dublin-Verordnung auch bei Überlastung anzuwenden ist und die Bundesregierung Asylbewerber an sich zog, die nicht die ihren waren. Dies zu tun stand allerdings in ihrem Ermessen. Merkels Gäste genießen nun in Deutschland umfassende Rechte. Dublin-Abschiebungen sind nur möglich, wenn man sich an die Regeln und Fristen hält.

Die Bundesregierung fühlt sich bestätigt. Sie handelte tatsächlich in dem von Martin Schulz und der SPD vertretenen Geiste der “europäischen Solidarität”. Dafür trat sie in Vorleistung. Die Bundesregierung wollte damit in die von der SPD und der Europäischen Kommission anvisierte Richtung streben. Die Vierte Gewalt gab mit ihren “hässlichen Bildern” und Kommentaren die Richtung vor. Tagesschau-Interviewpartner Migrationspapst Klaus Bade drückt den gleichen Geist aus.

Aus Straßburg kamen dieses Jahr weitere Urteile gegen Italien, die im Geiste des Todesurteils von 2012 Italien zwingen, den geretteten Afrikanern umfassende Menschenrechte zu gewährleisten. MenschenrechtlerInnen jubeln über den Fall Khlaifia vom Januar 2017, beklagen aber auch einzelne Wermutstropfen, wo die “Menschenrechte” noch nicht vollkommen über das Überlebensinteresse Italiens triumphierne konnten.

Der ganz große Durchbruch der Menschenrechte gegen die Völker kam am 23. Februar 2012 mit dem Urteil Hirsi & Jamaa, mit dem die Großen Kammer einhellig Italien zum Tode verurteilte. Menschenrechtsprofessorin Marie-Bénédicte Dembour jubelt:

Hirsi Jamaa and Others v. Italy is the first case in which the European Court of Human Rights delivers a judgment on interception-at-sea. In the present context the latter term is a short-hand for referring to the enforced return of irregular migrants to the point of departure of their attempted Mediterranean crossing, without any individual processing, let alone examination of asylum claims. Unanimously, the Grand Chamber found a violation of Article 3 ECHR prohibiting inhuman and degrading treatment on a double count (risk of ill-treatment in Libya and risk of repatriation from Libya to countries where ill-treatment is rife), a violation of Article 4 of Protocol no. 4 prohibiting collective expulsion and a violation of Article 13 ECHR guaranteeing a domestic remedy for any arguable complaint of a violation of the Convention. These verdicts, reached by the Grand Chamber unanimously on 23 February 2012, undoubtedly put into question the kind of bilateral and multilateral agreements which have been signed by European states in the last decade or so in order to fight clandestine immigration, not to mention the fact that they indirectly require major aspects of European migration policy to be revised.

Hirsi Jamaa and Others v. Italy is the first case in which the European Court of Human Rights delivers a judgment on interception-at-sea. In the present context the latter term is a short-hand for referring to the enforced return of irregular migrants to the point of departure of their attempted Mediterranean crossing, without any individual processing, let alone examination of asylum claims. Unanimously, the Grand Chamber found a violation of Article 3 ECHR prohibiting inhuman and degrading treatment on a double count (risk of ill-treatment in Libya and risk of repatriation from Libya to countries where ill-treatment is rife), a violation of Article 4 of Protocol no. 4 prohibiting collective expulsion and a violation of Article 13 ECHR guaranteeing a domestic remedy for any arguable complaint of a violation of the Convention. These verdicts, reached by the Grand Chamber unanimously on 23 February 2012, undoubtedly put into question the kind of bilateral and multilateral agreements which have been signed by European states in the last decade or so in order to fight clandestine immigration, not to mention the fact that they indirectly require major aspects of European migration policy to be revised.

In case this needed to be spelled out, this conclusion on Article 13 puts into question the very idea and practice of intercepting irregular migrants in the high seas and summarily returning them to their point of embarkation. Taken literally, Hirsi is exclusively directed at Italy. (Interestingly, the Court does not cite in part III of its judgment – listing relevant European law – the European Pact on Immigration and Asylum adopted by the Council of the European Union in 2008 which, by contrast, is referred to by the Italian Government (para 94)). Let us not be fooled, however. Like M.S.S. last year in respect to Dublin II, Hirsi has enormous implications for EU policy, including its Frontex operations. This is the more so since Hirsi was adopted by the Grand Chamber and unanimously.

Hirsi has undoubtedly much to offer for the defence of irregular migrants. As such it deserves the qualification of ground-breaking. Its ruling on reparation, however, is strange, to say the least, and makes clear that the Court is not ready to go all the way in the protection of migrants. This can be contrasted to the resolutely principled concurring opinion by Judge Pinto de Albuquerque. This will be the object of a separate blog. Rendez-vous tomorrow.

Vom FAZ-Journalisten Karl-Peter Schwarz stammt der folgende Text, der erklärt, warum “Europa” in der Migrationsfrage das Problem und nicht die Lösung ist:

Let us assume that neither the Schengen zone nor the EU existed. How would the countries on the northern coast of the Mediterranean sea confront the mass migration from Africa and the Middle East?

They would obviously do everything they can to defend their maritime borders. They would save the migrants from drowning and bring them at once back to where they came . They would block the illegal immigrants in camps on the islands and make sure that they could not reach the mainland.

Sovereign Mediterranean countries would not have to care about the 2012 Hirsi Jamaa judgment of the ECHR which prohibited Italy to send back migrants to Libya as stipulated by a bilateral agreement. There would be a competition about the most effective border controls between the governments to close quickly any alternative migration route.

As in 2016 when the countries along the Western Balkan route closed their borders the national self-interest would guarantee a quick and effective solution to solve the actual crisis. In the meantime international diplomatic endeavours of sovereign national states (including the European as well as the leading Arab and African countries, the US and Russia) would prepare the ground for effective humanitarian aid and create defendable protection zones in and/or around the war-torn regions. A coalition of the willing would be established which would be ready to register and decide asylum applications in their embassies – and only there.

The simple truth is that there are solutions offered by the national states, but not by the EU and the Schengen zone. The “European solution” is no solution. Instead of blocking efficiently the migration stream it aims at the distribution of migrants between EU member states while a biased law system impedes even the deportation of illegal immigrants with a criminal record and no chance to get asylum. Europe is part of the problem.

CDU SPD Umvolkung Islamisierung

Die “europäische Lösung” besteht im solidarischen Völkerselbstmord, wie ihn die Bundesregierung 2015 exemplarisch vorexerzierte und wie ihn Kapo Schulz jetzt laut einfordert. Die Osteuropäer weigern sich zu Recht. Der deutsche Wähler wählt zwischen den skrupellosen Völkermördern (R2G), den Liberalala-Getriebenen (CDU,FDP) und denen, die als gerne als rechtstreue Kritiker von “Merkels Rechtsbruch” im Schlafwagen in den Bundestag kommen möchten. Aber sind letztere auch bereit, für einen Bruch des “Europäischen Rechts” zu kämpfen? Sind sie eine echte Alternative oder nur ein Denkzettel, der die anderen ein wenig abstraft?


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Martin Schulz gewinnt Grand Prix der Humorlosigkeit

Bei Majestätsbeleidigung hört der Spaß auf. In dieser heiklen Frage herrscht vollendete Harmonie zwischen Präsident Erdogan und Kapo Martin Schulz (SPD).

Im ersten Fall mußte sich Jan Böhmermann unbestimmte Zeit berechtigte Sorgen um die Zukunft seiner Vorhaut machen. Erdogans langer Arm macht vor keinen Unterhosen halt. Monatelang imponierte Böhmermann durch Schleichfahrt beim Ausloten der Untiefen der Mulmigkeit. Zwischen Vorhaut und vorlaut liegt nur ein winziger Buchstabe. Mit einem Scherenschnitt ist eine zärtliche Beziehung und eifrig gehätschelte Identität im Eimer.

Jetzt aber ist dem „zwangsnüchternem Sauertopf aus Würselen“ (taz) der Kragen geplatzt. Nicht verwunderlich für den aus einstig vulkanologisch aktiven Regionen stammenden Martin Schulz. Der Vesuv aus Würselen ergoss seine Lava als Bürgermeister bereits gegen Asylanten und später im EU-Parlament gegen Andersdenkende.

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Bürgermeister Martin Schulz versperrt Asylanten den Weg in sein Wohzimmer

Nach krachenden Niederlagen bei drei Landtagswahlen erdreistete sich die Junge Union Bayern nach dem G20-Inferno von Hamburg in einem ausgedachtem Tweet am 7. Juli eine Schippe drauf zu legen, was die schwarze Galle des Kapo zum Überlaufen brachte:

Junge Union Bayern
Blasphemie (screenshot)

Aus dem Taufbecken der Genossen verirren sich zwar nur wenige kluge Köpfe in die zivilisierte Menschheit. Aber in der DDD-Technologie (Diffamieren – Dämonisieren – Denunzieren) sind die Brunnenvergifter der SPD Avantgarde wie des Kaisers Kampfgas-Kompanien vor Ypern. Ein Umstand, den zahlreiche denunzierte unbescholtene Wirte leidvoll bezeugen können.

In rasantem Tempo verbot das Landgericht Hamburg am 25.Juli den aus Aussagen von SPD-Politikern zusammen gedrechselten Tweet:

„Wir empfinden Linksextremismus als aufgebauschtes Problem. Deshalb wollen wir mit deren politischen Fürsprechern ab September in Deutschland regieren“

(JU Bayern)

Fakt ist, daß die Partei-Kollegin Manuela Schwesig (SPD) den Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“ definiert, und laut der Tageszeitung „Welt“ vom 30.6.2014 alle Programme gegen Linksextremismus ersatzlos gestrichen hat. Martin Schulz selbst hat Rot-Rot-Grün im Saarland befürwortet und diese Koalition auch auf Bundesebene bis heute nicht ausgeschlossen.

Antragsteller und somit Denunziant soll laut „Süddeutscher Zeitung“ Parteichef Martin Schulz persönlich gewesen sein. SPD und DDD lassen sich ohne schwer traumatisierende Kollateralschäden wie siamesische Zwillinge nicht mehr voneinander trennen.

Die hanseatischen Richter haben den Wadlbeißern aus der Jungen Union Bayern unter der Androhung eines Ordnungsgeldes von 250.000.-Euro die Veröffentlichung und Verbreitung dieses offenbar Genossen höchst beunruhigenden Tweets untersagt.

Eigentlich ziemlich preiswert, damit Kapo Schulz nicht rot anläuft wie ein Hummer im Kochtopf.

Heilfroh über diese Gerichtsentscheidung war SPD-Generalsekretär Heil.

Allein die Vorstellung, daß ein tobender Ralle Stegner tollwütig twittert und sein Sohn in Antifa-Montur grölt und marodiert, belastet den sozialen Frieden.

Wenn SPD-Politikern der Kamm schwillt, dann riecht es nach Götterdämmerung und Barrikaden.

Vor allem nach einschlägigen Hyperventilations-Seminaren.

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Die mainstream-Medien berichteten über die Posse des Kanzlerkandidaten und Thronräubers Martin Schulz überwiegend trantütig und humorlos –  den Wortwitz des JU Tweets verkennend – eher im Sinne von Spaßbremse Schulz.

Leserkommentare hoben sich von der einschläfernden Berichterstattung der Massenmedien wohltuend ab:

Stanislav, Dienstag, 25.Juli, 21:17 Uhr
3. Frage an Radio Eriwan
Ist dieses Schulzzitat eine Fakenews?
„Wir empfinden Linksextremismus als aufgebauschtes Problem“

Im Prinzip ja, aber es ist keine FakeNews sondern es war Frau Schwesig.
Und sie hat es nicht nur gesagt, sondern auch so gemeint.
Dafür hat sie im Gegenzug das einzige Programm gegen Linke Gewalt gestrichen…. und Schulz lässt sie machen.
Programierer, Dienstag, 25.Juli, 20:47 Uhr
2. Schamlos und dreist
Mit diesen Worten könnte man diesen Artikel beschreiben.
Warum?
Tja, der BR konditioniert sogar bei FakeNews der JU den Beitragszahler.
Der Leser lernt hier dass folgende Aussage FakeNews ist „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“ von Politiker „Austauschbar“

Liest nun also der treue BR Gläubige auf rechten Hetzseiten dieses Zitat, etwas in Zusammenhang mit Manuela Schwesig, so wird er denken dass böse Hetzer diese arme Frau diffamieren wollen.
Aber halt!
Eine kurze Recherche im Netz bringt zu Tage: Das hat sie gesagt :O
zB Welt am 30.06.2014 zudem hat sie alle Programme gegen Linksextremismus ersatzlos gestrichen…

Seriöser Journalismus hätte geschrieben:
„Dieses Zitat stammt nicht von Martin Schulz! Es stammt von seiner Parteikollegin Manuela Schwesig!“

Aber FakeNews sind wie Mundgeruch, den haben immer nur die anderen.
Stan, Dienstag, 25.Juli, 18:59 Uhr
1. Majestätsbeleidigung wieder einführen
Wenn der pH-Wert von Martin Schulz ins saure Milieu fällt, dann soll er mit Erdogan ein Gipfeltreffen vereinbaren.
Tagesordnungspunkte: Majestätsbeleidigung, Folter, Todesstrafe.
Satire-Paragraphen und Umerziehungslager für Humor-Sympathisanten.
Ständig kritisieren oberlehrerhafte deutsche Politiker die Türkei und China.
Die Wirklichkeit straft den egalitärfrömmelnden Humor-Wüsten-Staat BRD Lügen: wir sind Exportweltmeister des moralinsauren Moralismus.
250.000.-Euro für einen Tweet – am deutschen Wesen soll die Welt genesen.

Antwort von R.Kotz, Dienstag, 25.Juli, 20:00 Uhr

Stan, nach dem “ Kommentar“ melden sie sich eher bei Erdogan.
Mit Verunglimpfungen jedweder Art können sie es gut mit ihm aufnehmen.

(Anm. d. Redaktion: Satz gestrichen. Wir wünschen uns hier respektvolle Diskussionen. Bleiben Sie bitte sachlich. Respektieren Sie andere Meinungen!)

Bei Schulz kann wenigstens noch etwas “ abfallen“ , (Anm. d. Redaktion: Satz gestrichen. Wir wünschen uns hier respektvolle Diskussionen. Bleiben Sie bitte sachlich. Respektieren Sie andere Meinungen!) Dieser Kommentar wurde von der BR-Redaktion entsprechend unseren
Kommentar-Richtlinien bearbeitet.
Antwort von R.Kotz, Dienstag, 25.Juli, 20:39 Uhr

An und für die Redaktion,
Entschuldigung, sie haben natürlich recht.
Bei solchen nicht- respektvollen Kommentaren-, “ geht es doch noch mit mir durch“ .
Ich verspreche Besserung 🙂 .
Anm. d. Redaktion: Danke!
Dieser Kommentar wurde von der BR-Redaktion entsprechend unseren
Kommentar-Richtlinien bearbeitet.

 

 

 

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Herrschaft des Unrechts: Betrug und Falschangaben lohnen sich

Betrug wird in Deutschland nicht bestraft, sondern einfach gemacht. Man schleppt nicht nur nach Deutschland, sondern hilft auch mit die Sozialkassen der Deutschen zweckzuentfremden. Bild zeigt wie einfach das geht.  Allerdings spricht die  Bild erst von „Serbien“ ( ist bei Bild böse, da russlandfreundlich), doch dann erfährt man im Artikel, es handelt sich bei dem Beispiel um eine Person, die zu der Minderheit der Roma gehört. Ändert aber nichts an der Tatsache, daß es das System ist, daß das Problem verursacht. 

Die Bild-Zeitung berichtet, wie einfach Asylbetrug ist. Doch sie geben den Behörden die Schuld.  Sündenbock also die Behörde. Dabei ist es das System der Menschenrechtler , der „Refugees Welcome“ Klatscher,  die genau das von den Behörden verlangen. Sie verlangen, daß jeder Mensch in seinem Land seiner Wahl auf Kosten anderer Menschen Leistungen bekommen muss. Schauen wir mal an, wie weit die  Herrschaft des Unrechts  in Deutschland  fortgeschritten ist.   Herrschaft des Unrechts: Betrug und Falschangaben lohnen sich weiterlesen

EU-Generalanwältin: Merkels Grenzöffnung war rechtens

Historische Aktenzeichen setzten Richterrecht an Stelle der Dublin-Verordnung

Von wegen “Merkels Rechtsbruch”. Die so argumentieren, übersehen das EU-Recht, das Nichtzurückweisungsprinzip und die vielen Weichenstellungen seit 1967, die auf normativen Individualismus, Entnationalisierung und Selbstzerstörung Europas hinauslaufen. Menschenrechtspapst und Hobbyjurist Heribert Prantl triumphiert: EU-Generalanwältin: Merkels Grenzöffnung war rechtens weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!