Gemeinnütziges Umweltinstitut München e.V. mobbt NH Hotel wegen EIKE-Tagung

Dr. Hauke Doerk droht im Namen des gemeinnützigen „Umweltinstitut München e.V.“ und des finanzstarken und militanten Breiten Bündnisses „München muss handeln“ dem NH Hotel München Ost empfindlichen Schaden für den Fall an, dass es seine vertraglichen Pflichten gegenüber einem Klima-Institut erfüllt, welches die Axt an Menschenrechte und Demokratie und sonstiges Allerheiligstes legt, indem es Zweifel an der einzig wissenschaftlichen Konsenslehre vom Klimanotstand sät:

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Umweltinstitut München e.V.

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Nairobi: Bevölkerungs-Gipfel für -Austausch statt -Kontrolle

world population growth 2008-2050
World Population Growth 2008-2050

AfD-Sprecher Dietmar Friedhoff eiertänzelt aus Anlass des Weltbevölkerungsgipfels von Nairobi an das Tabuthema Bevölkerungsexplosion heran aber kommt auch nicht weiter als bis zur Kirchenschelte.
CDU-Lusche Laschet behauptet kanzlerettenkonform wahrheitswidrig, die Völkerwanderung ließe sich nicht mit Mauern aufhalten.
Dazu hört man noch allenthalben den feministischen Traum von der Geburtenkontrolle durch Stärkung der Frauenrechte, wobei stets das unveräußerliche UNO-Menschenrecht der Frau, so viele Kinder zu bekommen, wie sie will, als Mantra wiederholt wird.
Erst vor wenigen Tagen forderte die FDP einen solchen Gipfel mit ähnlich eiertänzelnder Argumentation wie Friedhoff (AfD).
Heikos Auswärtiges Amt kündet indes gemeinsamen Kampf zur Schleifung noch bestehender Migrationshürden an. Nairobi: Bevölkerungs-Gipfel für -Austausch statt -Kontrolle weiterlesen

Familie flieht vor schwedischem Jugendamt nach Russland

Die drei Kinder der in Schweden lebenden Familie Lisov (Lissow) konnten von ihrer psychiatrisierten Mutter nicht mehr versorgt werden, und die schwedischen Behörden trauten dem als Ingenieur berufstätigen Vater Denis Lissow nicht zu, alleine angemessen für seine Kinder zu sorgen. Daher brachten sie die Kinder fern vom Vater in einer muslimischen libanesischen Migrantenfamilie unter, in der die Kinder sich unwohl und bedroht fühlten. Im April 2019 nahm der Vater mit seinen drei Töchtern Reißaus und floh zunächst per Fähre nach Polen. Schweden stellte sofort ein Auslieferungsgesuch wegen Kindesentführung und erwirkte dafür sogar einen Europäischen Haftbefehl. Die polnische Polizei verhaftete die Familie, aber ein polnisches Gericht lehnte das schwedische Auslieferungsgesuch ab und erlaubte der Familie die Übersiedlung nach Russland. Jetzt leben sie glücklich weit weg von Europa, in der fernöstlichen Heimat der Vorfahren von Denis Lissow bei Chabarowsk. So berichtet es uns Vesti News. Es ist nicht die erste Geschichte, die Vesti von alten weißen Männern zu berichten weiß, die aus dem bunten Westeuropa wegen dortiger egalitärfrömmlerischer Bevormundung nach Russland fliehen. Oft sind es Exilrussen aber hin und wieder auch authochthone Deutsche oder Franzosen.

Schweden versteht sich als feministischen Staat. In Jugendämtern schlägt die Staatsideologie voll durch. Sie äußert sich einerseits im Misstrauen gegenüber Vätern (insbesondere Alte Weiße Männer müssen schließlich daran schuld sein, dass Schweden zum Vergewaltigungs-Shithole geworden ist) und andererseits in der farbenblind-bunten Annahme von Gleichheit aller Kulturen. Falls der Vater sich auch noch islamophob und somit rassistisch gezeigt hätte, wäre das nur ein weiter Grund für die kulturell bereichernde Sonderbehandlung seiner Kinder gewesen.

Wortverdreher und Mißversteher. Über Mätressen und Matratzen.

Mätressen und Matratzen haben Akzente gesetzt. Der Sonnenkönig ist tot, es lebe Bunga Bunga. Berlusconi, Seehofer, John F. Kennedy und Willy Brandt waren nicht bekannt als Asketen und Spartaner sondern eher in der Disziplin Seitensprung allererste Sahne. Bill Clinton beteuerte vor laufenden Kameras seine Unschuld wie Lance Armstrong, für den Doping ein Buch mit sieben Siegeln schien. Aber Lügen haben kurze Beine. Mit Trübsal blasen macht man keine Karriere. Das muß sich auch Bill Clinton gedacht haben. Seine Schwäche für Sex und Saxophon blasen hätte ihn – im Gegensatz zum Sonnenkönig – fast aus dem Amt gefegt. Wortverdreher und Mißversteher. Über Mätressen und Matratzen. weiterlesen

Muslim Belit Onay wird OB von Hannover

Das Ausländer- und Moslemfeindlichkeits-Problem in Buntland ist riesig.  So riesig, daß die Mehrheit der Hannoveraner einen  Moslem zum Bürgermeister wählt. Oder aber gilt das Gegenteil? Sind die Deutschen in etwa genauso weltoffen und sturmreif wie andere Europäer? Ja das ist ja eine Überraschung! Das „Ausländerfeindlichkeits“- und „Muslimfeindlichkeits“-Problem ist ja nur eine bunte Erfindung.  Und ja: Das Problem ist nicht, daß ein Türke Oberbürgermeister wird, sondern dass er linksgrünbunte Ideen hegt. Ein Muslim, der sich für Homosexualismus, „Menschenrechte„, Deindustrialisierung, Egalitärfrömmelei, Zensurfimmel und andere Errungenschaften der „westlichen Wertegemeinschaft“ einsetzt, ist wohl, ähnlich wie Londons Oberbürgermeister Said Khan, mehr linksgrün als islamgrün, aber auch aus Sicht von MuslimbrüderInnen und ihren Vordenkern (Tariq Ramadan, Yusuf Qaradawi) ist das im aktuellen Stadium auch für die Vorkämpfer der Herrschaft Allahs eine angesagte Strategie. Onay ist auch mit türkischen Islamisten bestens vernetzt. Seine liberalen Positionen tun dem keinerlei Abbruch. Er hat auch schon in CDU und FDP Politik gemacht und landete schließlich bei der Partei, die ihm das beste Angebot machte.

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Orbán empört mit Russophilie

Beim Staatsbesuch des russischen Präsidenten Wladimir Putin mit Delegation in Budapest demonstrierten der ungarische Premierminister ORBÁN Viktor und seine Minister in diesen Tagen besondere Nähe zu Russland. Dies zeigte sich nicht nur in überschwänglichen Worten sondern in Weichenstellungen für umfangreiche Wirtschaftszusammenarbeit wie z.B. Mitwirkung an der Gasleitung Turkstream und Beauftragung von Rosatom mit dem Bau von ungarischen Kernkraftwerken. Offenbar zu Putins Ehren wurde in Budapest ein besonders großes Judo-Zentrum eröffnet. Orbán empört mit Russophilie weiterlesen

Persönliches zum Mauerfall am 9. November 1989

Nach dem Mauerbau 1961 schien eine Wiedervereinigung utopischer zu sein als die Mondlandung im legendären Sommer 1969. Wer es in den 1980er Jahren wagte, den Wunsch nach Wiedervereinigung offen zu formulieren wurde von den damals schon übergriffigen und meinungsführenden Leithammeln der 68ern entweder als Reaktionär, kalter Krieger, Revanchist oder bestenfalls als „Spinner“ verunglimpft. Persönliches zum Mauerfall am 9. November 1989 weiterlesen

Werbeschilder fordern Weiße auf, sich zu sterilisieren, um den Planeten zu retten

Es ist offensichtlich, dass die Bewegung „Aufstand gegen das Aussterben“ („Extinction Rebellion“) die Rebellion gegen den „Großen Austausch“ nachzuahmen versucht. Auch Vertreterinnen wie Carola Rackete machen klar, dass es darum geht, sich mit extremem Egalitarismus („Mensch ist Mensch“) über die Mitbürger zu stellen und auf ihren Widerspruch zu warten, um ihnen dann mit der Rassismus-Keule aufzulauern. Rackete erklärt auch unverhohlen, dass sie das übervölkerte Deutschland verlassen will, und ihre Mitstreiterinnen rufen immer wieder im Namen der Weltrettung zum Gebärstreik auf. Natürlich spielen die Werbeschilder nur implizit mit dem Thema. Wer es bemerkt und daran Anstoß nimmt, hat den schwarzen Peter. Die Urheber hingegen schlagen wie beim Nürnberger Christkind mehrere Fliegen mit einer Klappe und erlangen Bekanntheit. So funktioniert eben gute PR. Allerdings wissen wir im Moment nicht einmal, wer dahinter steckt. Vielleicht ist es auch ein Scherz, der zum Nachdenken anregen soll, wie etwa die Plakate mit der Aufschrift „Der Islam hat bezüglich Frauen Recht“ („Islam is right about women“), die eine Weile von Unbekannten geklebt wurden. Wer zu diesem Plakat Stellung nehmen möchte, muss zwischen „Islamophobie“ und „Misogynie“ wählen, und in beiden Fällen gibt er sich als Bösmensch zu erkennen.

Es gab immer wieder ähnliche Plakate, wie etwa das folgende, das ein Twitter-Kommentator in Portugal fotografiert haben will, welches eine kinderreiche weiße Familie zeigt, die sich über niedrige Geburtenraten freut.  Das könnte als Aufforderung zur Geburtenenthaltsamkeit dienen oder aber auch daran erinnern, dass Fortpflanzung mehr Spaß macht, wenn ein Land sich entvölkert. Eines unserer Probleme ist ja, dass unsereins bei der Fortpflanzung ernsthafter über die künftige Lebensqualität unserer Kinder nachdenkt und höhere Ansprüche stellt als die einwandernden Elendsreproduzenten dies tun. Und an die „Große Ersetzung“ (Grand Remplacement) erinnert das Wort „Große Verminderung“ (Great Decrease) ebenso wie das Wort „Extinction Rebellion“ (Großes Aussterben) . „Empört Euch“ (Stéphane Hessel) war ein Spruch vom Aufstand der Anständigen. Der Aufstand der Vernünftigen lehrt eher „Ergötzt Euch!“. Auch wenn es sich wie Galgenhumor anfühlen sollte.

Indexexpurgatorius's Blog

In London laden Werbeschilder Weiße dazu ein, sich selbst zu sterilisieren. Ausschließlich die Weißen. Es ist klar, dass Gretinismus keine wahre Ökologie ist, sondern ein Mittel, um die ethnische Substitution zu beschleunigen. Andernfalls würden sie diese Anzeigen dort schalten, wo sie wirklich gebraucht werden: in Afrika.

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!