Eva Hermann: In Talkshows lernt der Bürger von Leitwölfen die angesagte Gesinnung

Eva Hermann weiß aus eigener Erfahrung, wie es hinter und vor den Kulissen einer TV-Sendung zugeht. Der Moderator muss die Ziele der Sendung und eine möglichst hohe Einschaltquote für den Sender erreichen muss und selbst während der Sendung noch vom Regisseur per Ohr-Hörer ferngesteuert wird. Die Claqueure im Zuschauerraum haben einen eigenen Antreiber – neudeutsch „warm-upper“ genannt – der jeweils das Beifallszeichen gibt, auch die erwartete Stärke des Beifalls vorgibt, wie z.B. mit den Füßen trampeln, lautes Johlen und Pfeifen oder ohne erkennbaren Grund nach Aussagen regierungs- und regiefreundlicher Gäste frenetisch applaudieren. Dass die vermeintlichen Zuschauer gekaufte Claqueure sind, die von speziellen casting-Unternehmen bezahlt und geschickt sind und mit Bussen zur Talkshow transportiert werden. Um der Quote willen wird im Rahmen politischer Vorgaben skandalisiert. Notfalls wird eine durchgehende Empörungsbereitschaft vorab eingeübt. Das Publikum lernt auf diese Weise, was in ist und was gar nicht geht. Die Leitwölfe haben sich selber längst für die Rolle abgerichtet.

„Keine Kanzlerin des deutschen Volkes“ — Lehrer benennt den Elefanten im Raum


Am 17.09.2017 im #Fedidwgugl-Haus (fedidwgugl = Für ein Deutschland, in dem wir gut und gerne leben) schreit ein Lehrer ein paar wichtige Sätze dazwischen. Sozusagen ein „Hau ab!“ oder „Volksverräter!“ in der expliziten Langform, deren Fehlen den „Pöblern“ stets vorgeworfen wird. Durch den Hinweis auf Rechtsbrüche und das Widerstandsrecht (Art 16a, Art 20 GG) rechtfertigt er sein unfreundliches Auftreten. Und am Schluss, nach wenigen Sätzen, kriegt er die Kurve zurück zur Höflichkeit und bedankt sich für die gewährte Meinungsfreiheit.
Wenn Leitmedienjournalisten in Pension gehen, meldet sich vereinzelt politische Urteilskraft zurück. Am gleichen Tag trat bei Maischberger in der Sendung „Die Wahljury: Wer verliert, wer regiert?“ der ehemalige Fernsehmoderator Hans-Hermann Gockel auf. Er formuliert seine Position auch nicht leisetreterisch:

„Diese Nation wird gegen die Wand gefahren. Wir haben eine Erosion der Sicherheit und des Rechts“, warnt der langjährige Nachrichtenmoderator (Sat1, N 24), der die AfD unterstützt. Schuld daran sei vor allem die Flüchtlings- und Eurorettungspolitik der Bundeskanzlerin. „Merkels Ego-Trip ist brandgefährlich. Sie hat das Land emotional vergiftet“, sagt der Journalist. Er wirft allen etablierten Parteien ein „unglaubliches Maß an Arroganz und Selbstgefälligkeit“ vor. Die einzige Partei, die die Ängste der Bevölkerung ernst nehme, sei die AfD. „Sie ist der Anwalt der Bürger“, sagt Hans-Hermann Gockel und hofft, dass „die Etablierten bei der Bundestagswahl ihr blaues Wunder erleben“.

Wie noch nicht pensionierte Beamte das Land an die Wand fahren, zeigt Ex-BAMF-Chef Frank-Jurgen Weise, der jetzt bei De Maizière für Flüchtlingsmanagement zuständig ist. Allein die Kosten für die Asylmigration erreichen auf 10 Jahre hochgerechnet Billionen und erdrücken unsere Volkswirtschaft, aber Weise findet, das Geld sei sowieso da und als christlicher Zehnter zu sehen, und die Diskussion darüber sei inhuman.

„Wenn zum Beispiel jemand kocht, dann ist das eine ganz normale Arbeit, die ins Bruttoinlandsprodukt geht. Wofür er kocht, ist letztlich egal.“ „Und das andere ist eben unser christlicher Zehnt, den wir als Bundesrepublik zahlen, für unseren humanitären Auftrag gegenüber Flüchtlingen.“ Kritik daran sei „Kleingeisterei“. Wer nach Deutschland komme und Schutz bekomme und sich an die Regeln halte, der sei willkommen. Wer sich dagegen kriminell werde, der habe in Deutschland nichts zu suchen. Nur darauf komme es an. Deshalb sollten auch die Familien nachgeholt werden: „Es gibt gute Argumente dafür, daß die Menschen, wenn sie ihre Familien hier haben, besser zu integrieren sind und sich ruhiger und sicherer fühlen.“

Über den grassierenden Infantilismus und die Lernmuffeligkeit der unpolitischen PolitikdarstellerInnen haben wir viel geschrieben. Es gibt auch ein passendes Buch dazu.
Dirk Müller erklärt die unerwartete Zuspitzung des schwelenden Konfliktes zwischen Burmesen und rebellischen Muslimen bengalischer Herkunft (Rohingya) mit geostrategischem Wettbewerb zwischen China und USA. Überschätzt er nicht vielleicht die Rationalität unserer Politik? Könnte es nicht sein, dass auch hier die Politiker die Getriebenen von MenschenrechtlerInnen sind? Man kann aber beide Positionen vereinigen, indem man fragt, welche Geheimdienste mit welchem Zweck gerade was für Medienbilder lancieren. Grundlegende Informationen zum Konflikt hat Tomas Spahn zusammengetragen. Auch er sieht eher den Infantilismus als bewegende Kraft.

Nächtlicher Messer-Anschlag auf Identitären in Zwickau

AfD-Volksabstimmungen nach Schweizer Vorbild bewirken: SPD-Nazis keine Stimme geben!

Der patriotische Youtuber und Identitäre Aktivist Tony Gerber konnte dank langjährigem Kampfsporttraining  sein Leben retten. Es ist nicht der erste gewalttätige Angriff auf Identitäre. Die Saat der Dämonisierung geht auf. Anders als etwa bei den vielstrapazierten „brennenden Flüchtlingsheimen“ ist die Verbindung zwischen dem selbstgerecht-kriminogenen rechtswidrigen Kampf gegen Rechts, der zum Markenzeichen der SPD geworden ist und gerade in den letzten Tagen aufflammt, und dem selbstgerecht-kriminellen Verhalten derer, die ihr Bessermenschentum nur mit Brandsätzen und Messern ausdrücken können, durchaus eng.




philosophia perennis

(Info-Direkt) Gestern Nacht wurde der patriotische YouTuber Tony Gerber in Zwickau vor seiner Wohnung gezielt von einem Unbekannten mit einem Messer angegriffen.

Der Täter versteckte sich in einer Hecke etwa zwei Meter vom Eingang zur Wohnung entfernt. Als Gerber gegen 23:00 Uhr nach Hause kam, sprang der bisher Unbekannte hervor und griff Gerber – vermutlich mit einem Cutter-Messer – im Gesicht an. Obwohl Gerber sofort in Deckung ging, wurde er an der rechten Schläfe getroffen.

Gerber, der seit 24 Jahren Kampfsport betreibt, schildert die Szene so:

„Aufmerksam machte mich lediglich ein kurzes Rascheln, worauf der Täter schon in meine Richtung sprang. Obwohl ich sofort in Deckung ging, wurde ich an der rechten Schläfe getroffen. Reflexartig setzte ich einen linken Schwinger nach, welcher jedoch keine Wirkung erzielte, da der Angreifer einen Motorradhelm trug. Die Sache war in Sekunden vorbei und nach meiner Gegenwehr suchte mein Widersacher das Weite.“

„Der Schock…

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283 000 Grenzverletzer verklagen Deutschland: HumanitärUNrecht als Virus

Das Rechtswesen versinkt in einer humanitären Klageflut, und die wirtschaftliche und sonstige Substanz der Nation bricht weg. Das Plakat trifft den Nagel auf den Kopf, aber die Lage ist noch schlimmer. 1967 wurde ein verallgemeinertes Nichtzurückweisungsprinzip in das Humanitärrecht der UNO und später der EU aufgenommen. Dabei ist Zurückweisung an der Grenze eine Grundfunktion, ohne die kein Staat und kein Volk bestehen kann, und schon gar nicht neben dem Katastrophen-Kontinent.
„Eine Grenze zu haben, ist das entscheidende Merkmal aller Existenzen und sogar aller Ideen. Alles Bestimmen und alles Definieren begrenzt das Definierte. Wer Grenzenlosigkeit zum Ideal erhebt, macht die Selbstverdummung zur moralischen Pflicht. Dagegen muß die politische Vernunft Einspruch erheben.“ (Egon Flaig) Jede höher entwickelte Zelle schützt sich mit einer semipermeablen Membran: so viel Austausch wie nötig, mehr aber auch nicht. Ein Virus, das nur aus der eigenen DNA besteht (also der eigenen „Ideologie“), kapert eine Zelle und stülpt sich quasi über alles und regt die Organellen an, nur noch seine DNA zu reproduzieren. Wenn die Zelle „darauf reinfällt“, dann kann sie sich selbst nicht mehr erhalten und stirbt. Der so reproduzierte Virus hingegen, der zieht weiter und sucht sich einfach einen anderen Wirt.  Staatsvölker sind virtuelle und damit auch besonders zerbrechliche Lebewesen.  Sie haben ein unveräußerliches Recht, Eintrittsgesuche an ihren Grenzen abzuweisen, denn sie stehen und fallen mit diesem Recht.   Ohne dieses Kollektivrecht gibt es keinen Gesellschaftsvertrag, keine Ordnung und somit auch keine Individualrechte. Das Recht des Staatsvolkes auf Zurückweisung ist ähnlich unveräußerlich wie die allgemeine Handlungsfreiheit des Bürgers. Das Nichtzurückweisungsprinzip aus Art 33 der Genozidalen Flüchtlingskonvention (GFK) ist ebenso verwerflich und nichtig wie ein Sklavereigebot. Seit den 1960er Jahren ist jedoch solches Unrecht in die sogenannten „Menschenrechte“ eingeschmuggelt worden.  Unter dem Vorwand sakraler, vom Gesellschaftsvertrag losgelöster Individualrechte wurden die Gemeinwesen unter Beschuss genommen. Die aus dem Naturrecht abgeleiteten Menschenrechte wurden zu einer Waffe gegen das Naturrecht pervertiert. Die postnationale EU-Ideologie adelt den Verrat und macht naiv-aggressive Politikverweigerung zu einer erfolgreichen Machtstrategie. Das HumanitärUNrecht und die postnationale EU sind zwei Viren, mit deren Zurückweisung die Existenz der europäischen Völker und Menschen steht und fällt.  Jede Generation steht vor der Aufgabe, die Gesellschaftszellen Familie und Nation, ohne das es auch keine individuelle Existenz gibt, zu pflegen und in einer Welt des kooperativen Wettbewerbs zu behaupten.   Die Nachkriegsgenerationen haben sich insbesondere seit 1967/68 Ausreden zurecht gelegt und störrisch daran fest gehalten, um ein historisch einmaliges politisches Totalversagen zu bemänteln, das in den letzten Jahren, insbesondere seit 2012 und 2015, eskaliert ist. Es gilt, diese Art der Antipolitik rückstandsfrei zu entsorgen.




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Esprit-Gewitter mit Meuthen

In puncto Vernunft, rationalem Denken und Setzen von Akzenten kann es keine Partei in Deutschland mit der AfD aufnehmen. Nicht nur die bekannten Gesichter der AfD sind wortgewandt, geistreich und beruflich erfolgreich. Auch die Basis der Partei verfügt über ein reiches Reservoir an Vordenkern, Querdenkern und unangepassten Masterminds. Es brodelt in den Gedankenwerkstätten. Die tragenden Säulen der AfD formen die Leistungsträger des Landes: von Doktoranden bis zu selbständigen Handwerksmeistern, von Fachärzten bis Juristen, von Polizeibeamten bis zu kaufmännischen Angestellten. In der jüngsten Partei Deutschlands herrschen Aufbruchsstimmung und Optimismus. Innerhalb kürzester Zeit konnte die AfD – auch dank des Internets – eine eindrucksvolle Dichte an Talenten, Idealisten, Akademikern und engagierten Bürgern aus dem Köcher ziehen, so daß Politiker wie Sigmar Gabriel (SPD) ihresgleichen schon empfohlen haben, sich nicht mit Anhängern der AfD auf Diskussionen einzulassen.

Leuchtendes Beispiel, wie man in einer Diskussion mit AfD-Anhängern Schiffbruch erleidet, war die Vorzeige-Grüne Claudia Roth. In der irrigen Hybris, der vermeintlich denkfaule Mann von der Straße könne einer Rampensau wie Roth nicht Paroli bieten, durfte sich die frustrierte Bundestagsvizepräsidentin vom Gegenteil überzeugen lassen. Eine politisch Erlebende.

Abgesehen davon kursiert über den frühere Pop-Beauftragten Pack-Siggi und amtierenden Außenminister der Witz, daß Gabriel der Sohn mehrerer Väter sein soll. Gabriel gilt als Verlegenheitsname für Promenadenmischungen, wo die Erlebende nicht sicher ist, ob der Bub vom Gasmann, Briefträger oder Elektriker – daher Gabriel – gezeugt wurde.

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Zum Verdruß naiv-aggressiver Buntblödel boten die Vertreter der AfD am Dienstag Abend den versammelten linksverpeilten Schreihälsen ein rhetorisches Feuerwerk gespickt mit Sottisen auf den politischen Gegner. Dazu eine ungeschönte Analyse rotgrünbunten Versagertums. Man muß kein Hellseher sein um sich auszumalen, daß eine Endstation „Failed State“ und Bürgerkrieg unter dem Vorzeichen unkontrollierter Zuwanderung plus Familiennachzug unausweichlich werden wird.

„Von Schweden lernen heißt Verlieren lernen!“

war die Quintessenz der Betrachtung von Prof. Meuthen zur Entwicklung im Land der schwedischen Gardinen. In Schweden sind Gefängnisse nur noch ein Tropfen auf den heissen Stein. Selbst die Polizei ist am Resignieren, und hat aufgehört, Delikte wie Vergewaltigungen durch „Flüchtlinge“ weiter zu verfolgen. Die Kapitulation des Rechtsstaates vor dem Linksstaat, der nur ein Übergangsstadium ist zur Libanisierung.

September 2017 011
Uli Henkel (AfD) Stachus 19.9.2017

Bevor Prof. Jörg Meuthen als letzter Redner des Abends die Bühne betrat, eröffneten hiesige AfD-Politiker die Kundgebung um 18 Uhr. Nach Begrüßung und Moderation durch Uli Henkel informierte Wilfried Biedermann (AfD München-Ost) schonungslos über Methoden und Machenschaften von Parteien wie SPD und GRÜNEN, zu deren Kernkompetenzen die politische Nötigung von Gastwirten zählt. Über die Fachstelle für Dämonisierung (offiziös vernebelt mit „Demokratie“) bekommen Gastwirte Besuche von blockwarttauglichen Fachkräften, sobald ruchbar wird, daß die AfD Räume in Gaststätten zum Zwecke der politischen Willensbildung anwerben möchte.

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Wilfried Biedermann (AfD München-Ost);    Stachus 19.9.2019

Wilfried Biedermann zitierte darüberhinaus Uli Hoeneß (FC Bayern). Der Bayern-Boss kündigte zunächst in stromlinienförmigen fishing for compliments großspurig an, die AfD „entlarven“ zu wollen. Aber der kickende Wurstfabrikant blieb den Beweis schuldig, dies in einer Podiumsdiskussion zu untermauern, wie es ihm Biedermann in Form eines offenen Briefs vorschlug. Hoeneß verschanzte sich in seinem Refugium am Tegernsee. Ob aus Gründen der Feigheit oder um ein Rezidiv seiner „Börsensucht“ zu tamponieren, darüber hüllt sich der Würstemacher in Schweigen. Immerhin kann sich der Bayern-Wüterich damit brüsten, mit einer Rekord-Transfersumme von 28,5 Millionen Euro vom FC Bayern zur JVA Stadelheim in Kreisen des Geldadels bekannt zu sein wie ein bunter Hund.

Petr Bystron (AfD Bayern) nahm die Politik und leeren Versprechen der SPD auf´s Korn. In München seit 33 Jahren an der Macht wurden Wähler von der SPD geködert und gelinkt mit Parolen vom „günstigen Wohnen“, „kostenlosen Kitas“ und anderen Worthülsen unter dem Oberbegriff der „sozialen Gerechtigkeit“.

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Petr Bystron (AfD) Stachus 19.9.2017

Stattdessen finanziert die SPD mit Steuergeldern linksextreme Projekte wie das „Kafe Marat“ oder subventioniert Buntstasi-Einrichtungen. Unsägliche Fabriken der 3-D-Technologie (Diffamieren – Dämonisieren – Denunzieren) wie die blockwarttaugliche „Endstation Rechts“ spionieren, fotografieren und belästigen unbescholtene Bürger.

Als erste Amtshandlung der AfD nach den Wahlen kündigte Bystron den „Untersuchungs-Ausschuß Merkel“ an, um die Öffentlichkeit über die Hintergründe der fatalen Grenzöffnung zu informieren. Das erklärt nicht zuletzt die mediale Hetze gegen die AfD. Humanitärbigotte Medien und Politiker haben panische Angst, dass Details eines abgekarteten Spiels unter dem Vorwand humanitärer Motive an die Öffentlichkeit gelangen könnten.

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Bernhard Zimniok (AfD) Stachus 19.9.2017

Bernhard Zimniok (München-West/Mitte), durch seine Zeit als Bundeswehr-Offizier international beachtlich bewandert, sprach als Insider über Staaten in Afrika und Asien. Zimniok verbrachte etliche Jahre in Syrien, und erläuterte, daß der Familiennachzug angesichts weitaus umfangreicherer Familien als Medien uns weis machen wollen, nicht nur ein Aufruf zur Bildung von Parallelgesellschaften ist, sondern unser Land dauerhaft zerbrechlich machen werden.

September 2017 016
Wolfgang Wiehle (AfD München-Süd);    Stachus 19.9.2017

Wolfgang Wiehle (AfD München-Süd), christlich geprägter, so moderater wie engagierter Kandidat, besticht mit Streiflichtern auf Fakten. Ebenso wie Wilfried Biedermann, der früher Sympathisant der Linken war, verstärken nun viele wie Guido Reil (früher SPD) oder Wiehle und Böhringer (früher CSU) die Partei, die sich als AfD gegen eine irrwitzige „No border, no nation“-Politik wendet. Einer Doktrin, deren Konsequenzen die schrillen Gestalten aus dem Sammelbecken von Piraten, Jusos, Antifa, Buntstasi, unbedarften Genossen und grünen Spinnern zu Ende zu denken nicht in der Lage sind.

September 2017 022
Martin Hebner (AfD-Starnberg) Stachus 19.9.2017

Martin Hebner (AfD Starnberg) verwies auf die den Terror, der in Europa in den nächsten Jahren für Schlagzeilen sorgen wird. Bundesjustizminister Heiko Maas hatte vollmundig einen Zusammenhang zwischen Terror und Flüchtlingen geleugnet. Hebner verwies auf einen relativ frühen Artikel in der „FAZ„, der noch am 2. Januar 2016, noch bevor die zunächst vertuschten Gewaltexzesse in der Kölner Silvesternacht am 31.12.2015 der Allgemeinheit bekannt waren. Dort verwies der Autor Rainer Hermann früher als andere auf die Pläne des IS, Europa mit Hilfe von Flüchtlingen in ein Schlachtfeld zu verwandeln. Die kriminelle Energie von Schleusern, Politikern, NGOs und einem Trojanischen Pferd mit dem Etikett „Schutzsuchende“ wurde lange, viel zu lange schön geredet.

Höhepunkt des Abends war der Auftritt des AfD-Bundessprechers Prof. Jörg Meuthen. Meuthen zerpflückte und obduzierte die Politik der Bundestagsparteien mit Esprit und blumiger Rhetorik. Ein reinigendes Gewitter mit Witz und Donner.

„Entsorgung“ bedeutet zunächst nur, dass man Unbefugte von sorgenbereitendem Spielzeug wie Regierungsgewalt oder EU fernhält, sorglos stellt. Die Assoziation mit Mülleimern führte Gabriel ein. https://vk.com/wall-113930409_962

Meuthen ließ keine Zweifel daran, daß in Deutschland die falschen Steuermänner und Frauen am Ruder sind, und dass man im Vorhaben, die Regierung Merkel „rückstandslos zu entsorgen“ mit dem Vordenker der Entsorgung, Sigmar Gabriel in diesem Punkt konform geht. Zur Oktoberfestzeit gebietet es der Sarkasmus, daß Martin Schulz (SPD) verbal gegrillt wird wie ein Ochse oder wahlweise wie ein Grillhendl. Dass die Galionsfigur der Genossen und der Weihrauch der sozialen Gerechtigkeit Martin Schulz (SPD) in Brüssel nicht zuletzt dadurch glänzte, daß er pro Jahr 365 Tage im EU-Parlament abgerechnet hatte, steht auf keinen Wahlplakaten der SPD. Obwohl pro Monat etwa nur 12 Sitzungen im EU-Parlament Realität waren, hat Martin Schulz als Vorbild seiner kaputten Genossenschaft hemmungslos Weihnachten, Ostern und andere Sonn- und Feiertage abgerechnet. Meuthen porträtierte die Vertreter der „roten Freakshow“ ebenso wie „rückwärtsgewandte grüne Spinner“. Während Bürger mit einer Rekordsteuerlast zur Ader gelassen werden, werden diese mit hochgradig maroden Mißständen konfrontiert. Die Bundeswehr ist unter einer Verteidigungsministerin so kaputt gespart, daß im Verteidigungsfall keine Flugzeuge mehr fliegen. Die wenigen flugfähigen Helikopter werden von Angela Merkel für Wahlkampf-Auftritte zweckentfremdet. Der arbeitenden Bevölkerung wird finanzielle Unterstützung vorenthalten. Milchbauern, Obstbauern u.a. arbeiten kaum noch kostendeckend, Pflegekräfte werden ausgebeutet, Rentner gehen Flaschen sammeln. Während die Zahl heimischer Obdachloser steigt und Altersarmut kein Märchen mehr ist, erinnert eine Rautenfrau eher an die böse Schwiegermutter im Märchen, deren Kuß ein Albtraum für die „schon länger hier lebenden“ ist. Meuthen propagierte eine „Verschweizerung“ deutscher Politik, wie z.B.  Volksentscheidungen nach dem Vorbild der Schweiz. Darüberhinaus sei der Lebensstandard in der Schweiz bei nur 36% Steuerlast deutlich besser als in Deutschland, das eigenen Bürgern ein würdige Unterstützung vorenthält, aber gleichzeitig jährlich 50 Milliarden (!) Euro für „Flüchtlinge“ aufwendet.

Schlußpunkt der Kundgebung waren Nationalhymne und eine unfreiwillige publikumserheiternde Einlage des polizeibekannten Buntstasi-Reporters Tobias Bezler, der wie so oft wieder auffällig wurde. Die Einsatzkräfte entfernten Bezler alias „Robert Andreasch“ aus Bühnennähe sanft aber bestimmt.  Der wild schnatternde und gestikulierende Bezler wurde seinem Ruf als HB-Männchen in idealer Weise einmal mehr gerecht. Dass das Singen der Nationalhymne durch Publikum und Redner für Bezler vermutlich Folterqualitäten haben musste, war den winds of change geschuldet.

Den Dämonisierern der AfD und von der wehrhaften Buntstasi-Fachstelle bleiben nur noch Vandalismus, Hetze und Denunziation.

September 2017 005
Steuergelder aus der Fachstelle gehen mit Nazi-Parolen von der SPD Hand in Hand.

Die Fachstelle sucht nach dem Trudeln von „Linksuntenindymedia“ weiterhin Fachkräfte für Nacht- und Nebelaktionen.

September 2017 002
Vandalismus – Buntstasi zerstört Wahlplakate München (September 2017)

WAHLTAG IST ZAHLTAG.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




Donald Trump zu UNO: Politiker dienen dem Volk, Nationalstaat bleibt bestes Modell


US-Präsident Donald J. Trump hat bei den VN in New York eine beeindruckende, wegweisende Rede gehalten, in der er die Prinzipien der nationalstaatlichen Weltordnung bekräftigte und Globalismus zurückwies. Breitbart schreibt:

In a powerful nationalist speech to the U.N. General Assembly Tuesday, President Trump gave a full-throated defense of his “America First” agenda and called for other nations to emphasize their sovereignty as the foundation for international cooperation.

Zitate aus der Rede:

“In America the people govern, the people rule, and the people are sovereign. I was elected not to take power, but to give power to the American people where it belongs,” he said, adding that his administration was “renewing this founding principle of sovereignty.”“As President of the United States I will always put America first, just like you as the leaders of your countries will always and should always put your countries first,” “All responsible leaders have an obligation to serve their own citizens, and the nation-state remains the best vehicle for elevating the human condition.”

Es war eine beeindruckende Rede und ein Schlag ins Gesicht der Postnationalisten von der Spinelli-Gruppe, die in der EU herrscht. Hiesige Leitmedien lassen diesen Aspekt gerne aus und betonen bei der Berichterstattung die Vernichtungsdrohung gegen Nordkorea und die harten Worte gegen die mit Russland verbündeten „Diktaturen“ Iran, Syrien und Venezuela, die zeigen, dass es auch in der alten Weltordnung, die Trump restaurieren will, weltpolizeiliche Aufgaben gibt und dass die USA sich diesen weiterhin recht unbekümmert auf Basis unilateraler amerikanischer Werturteile widmen wollen, und zwar mit der stärksten Armee aller Zeiten. Letzteres entspricht ja durchaus eher den Wünschen der Washingtoner Globalisten als der Trump-Wähler. Vielleicht will Trump auf diese Weise erst mal beide bedienen und zugleich über die Rüstungsindustrie hochwertige Arbeitsplätze schaffen.  Eine mögliche Gemeinsamkeit beider Gruppen besteht im Bündnis mit Benjamin Netanyahus dezidiert nationalem Israel, welches ja gute Beziehungen zu allen Gegnern der islamophilen Globalisierung einschließlich Ungarn, Polen und mit Einschränkungen Russland ebenso wie zu europäischen „Rechtspopulisten“ pflegt.


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Wie Propaganda-Medien die Merkel-Regierung von allen Rechtsbrüchen reinwaschen

Der EUGH wusch in seinem Urteil vom Juli die Weltkanzlerin mitnichten von dem Vorwurf, im September 2015 zu Unrecht Flüchtlinge aus Ungarn an sich gezogen zu haben, rein. Das EU-Recht bietet Schlupflöcher, die ein Einspringen zugunsten anderer erlauben, aber das bedeutet nicht, dass Merkel diese Schlupflöcher korrekt nutzte geschweige denn dass sie im Einklang mit deutschem Recht handelte. Fassadenkratzer erklärt die europäischen und nationalen Regeln. Man sollte sie kennen, bevor man von Kalergi oder Houton raunt. Ganz so versumpft, wie unsere politmediale Lernmuffel-Elite sie haben möchte, sind sie noch nicht.
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FASSADENKRATZER

Am 26. Juli 2017 stellte der EuGH in einem Grundsatzurteil fest, dass die Dublin-III-Verordnung der EU, wonach der EU-Staat für ein Asylverfahren zuständig ist, den der Asylsuchende zuerst betritt, auch in Ausnahmesituationen gelte, wie sie im Spätsommer 2015 bestand. Es sei „nicht ausschlaggebend, dass das Überschreiten der Grenze in einer Situation erfolgt, die durch die Ankunft einer außergewöhnlich hohen Zahl internationalen Schutz begehrender Drittstaatsangehöriger gekennzeichnet ist“. Ein Land, das Flüchtlinge in andere Länder weiterleite, bleibe zuständig und handle rechtswidrig.

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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!