Das Attentat auf HC Strache

von Georg Dekas

Das Attentat auf HC Strache

Vor hundert Jahren wurden Attentate mit Bomben und Pistolen verübt. Heute genügt ein Video. HC Strache tritt zurück. Aber die Rechnung der Fieslinge wird nicht aufgehen.

Foto: Georg Dekas/UT24

Ein Volk von acht Millionen Debilen, hatte der Satiriker Böhmermann im ORF die Österreicher genannt. Und bei einer Preisverleihung soll dieser Mann gesagt haben, er sei zugekokst mit einigen FPÖ-Politikern auf Ibiza rumgehangen, damals im Sommer 2017. Und heute, wenige Tage vor der Europawahl,  taucht wundersam ein Video auf, “zugespielt” dem Relotius-Spiegel und der linken SZ. Eine Schweinerei von vorne bis hinten. Unabhängig von dem Blödsinn, den Strache da von sich gegeben hat, ist für alle klar, dass er in eine üble, ja eigentlich “tödliche” Falle gelaufen ist. Sonst machen alle einen riesigen Aufwand um die so genannte “Privacy” – aber wenn es um das “Killen” rechtskonservativer Protagonisten geht, ist gewissen Leuten jedes Mittel recht.

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Twitter Stefan Brink Datenschutzbeauftragter Baden-Württemberg

Heinz Christian Strache hat sich öffentlich entschuldigt und legt alle seine Ämter nieder. Das ist richtig. Aber er soll wissen: Wir, das Volk, steht hinter ihm. Nicht weil er etwas Besoffenes geliefert hat, sondern weil wir, die kleinen Leute, es nicht zulassen, dass mit manipulativen Mitteln der Wählerwille ständig sabotiert wird. Die Angriffe auf die FPÖ sind nicht neu (und haben sich in letzter Zeit verdächtig verdichtet). Seit Jörg Haider ist die kleine Alpenrepublik immer wieder das Ziel medienpolitischer Anfeindungen. Nach Kurt Waldheim haben die Österreicher gesagt: Jetzt erst recht! Nach HC Strache wird die Mehrheit der Österreicher sagen: Wir wählen frei und unabhängig! Die Rechnung der Fieslinge wird nicht aufgehen. Die Europawahlen werden das zeigen.

Der regierenden Koalition in Wien alles Gute und weiterhin bewährtes Standvermögen.

 

Original auf  https://www.unsertirol24.com/blog/das-attentat/?fbclid=IwAR35JG0LiZJhVpAEhuje-8ApGWI4W1tXXgIWvWQ9NKJLgYQ_cOxhuCX0ZhI

Kurzschluß-Reaktion von Kurz nach konzertierter Aktion von Buntstasi, SPIEGEL und SZ

Wien, 20. Mai 2019

Der sonst so umsichtige Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP) scheint nur noch als Getriebener der Asyllobby zu reagieren. In einer fatalen Kurzschluß-Reaktion schlägt  Kurz (ÖVP) zum Schaden Österreichs die Entlassung von Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) vor. Kickl steht für die seltenen Sternstunden und Glücksfälle in der Geschichte der österreichischen Politik.

Die Vorgänge in Österreich nehmen die Züge eines kalten Putsches von Links an. Basierend auf den Vorarbeiten einer migrationsfördernden Buntstasi unter aktiver Mitarbeit der einflußreichsten deutschen Propaganda- und Relotiusmedien SPIEGEL und SZ lässt Kurz sein Land im Stich und  knickt vor der Asyllobby ein.

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Twitter Stefan Brink Datenschutzbeauftragter Baden-Württemberg

 

Über eine dunkle Stunde verhängnisvoller deutsch-österreichischer Rechtsbeugungen zum Nachteil des Souveräns in der Alpenrepublik folgen einige Überlegungen

 

von Hadmut Danisch

Auch das Veröffentlichen ist strafbar

Herrje, Leute!Weil mich gerade elfundzwanzig Leute anmailen, ob man das heimliche Aufnehmen des Strache-Videos auf Ibiza nicht in Spanien nach spanischem Recht verfolgen müsste:Ja, schon.Aber deshalb habe ich extra den § 201 StGB ausgeführt. Nicht nur das Aufnehmen, auch das Zugänglichmachen an Dritte oder das öffentliche Mitteilen ist strafbar. Nach deutschem Recht. Und das ist (auch) in Deutschland passiert.Lest’s halt.Und wer meint, dass das aber doch zweifellos ein „öffentliches Interesse” sei, und mich jetzt wieder jede Menge Leute anmailen: Lest bitte erst mal BVerfGE 66,139. Darin haben die sich damit befasst. Die sagen zwar, dass auch solche heimlichen Aufnahmen unter gewissen Voraussetzungen unter Pressefreiheit, öffentliches Interesse fallen können. Aber wenn das ganze unter Täuschung aufgenommen wurde, und das wurde es hier, dann muss es ein ganz einseitiges öffentliches Interesse geben.Wenn hier aber ein Politiker, Vizekanzler gar, zurücktritt, eine Koalition zerbricht und Neuwahlen fällig werden, kann man jedenfalls nicht von einem rein einseitigen Interesse zugunsten der Öffentlichkeit ausgehen.Ich bin deshalb der Meinung, dass auch das Veröffentlichen hier strafbar ist (und kann es im Gegensatz zu Blubbernauten wie Lobo auch begründen).Schauen wir nochmal in Artikel 5 GG:

Art 5 GG
(1) Jeder hat das Recht, seine Meinung in Wort, Schrift und Bild frei zu äußern und zu verbreiten und sich aus allgemein zugänglichen Quellen ungehindert zu unterrichten. Die Pressefreiheit und die Freiheit der Berichterstattung durch Rundfunk und Film werden gewährleistet. Eine Zensur findet nicht statt.
(2) Diese Rechte finden ihre Schranken in den Vorschriften der allgemeinen Gesetze, den gesetzlichen Bestimmungen zum Schutze der Jugend und in dem Recht der persönlichen Ehre.
(3) Kunst und Wissenschaft, Forschung und Lehre sind frei. Die Freiheit der Lehre entbindet nicht von der Treue zur Verfassung.

Das heißt, dass auch die Pressefreiheit ihre Grenzen in Absatz 2 findet. Und der Schutz des nichtöffentlichen Wortes, vor allem unter Täuschungsumständen, hat nun einmal auch erheblichen Schutzrang.

Alle regen sich über die automatisierten Moralbewertungen in China auf. Wenn wir aber Menschen dafür freigeben, getäuscht und abgehört zu werden, dann sind wir da nicht besser.

Davon ganz abgesehen: Die Sache mit den geheimen Mikrofonen und der Kompromittierung durch Lustdamen war halt auch typisch Stasi.

 

 

Originaltext auf http://www.danisch.de/blog/2019/05/19/auch-das-veroeffentlichen-ist-strafbar/

 

 

Mehr Details bei Alexandra Bader:

https://alexandrabader.wordpress.com/2019/05/19/coup-teil-2-zugriff-auf-die-sicherheitsministerien/?fbclid=IwAR2Zsk-qTez_1pW6WYwcskmv6BPMth4ZHD4NVpk1GGPoCwnBqJkmj1lR_E8

https://alexandrabader.wordpress.com/2019/05/20/coup-teil-3-kickl-darf-den-coup-nicht-aufklaeren/

 

weitere Querverweise:

Österreich: Innenminister Kickl muß gehen

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/alle-fpoe-minister-verlassen-oesterreichs-regierung,RR25B9o

Innenminister Kickl: Einwanderungsfanatiker haben Koalition gesprengt

Ortner – Kommentare:

 

  • Mourawetz

    Das wurde aus Deutschland geplant, wie man anhand Lancierung in deutschen Medien, Satiriker, Zurufe deutscher Spitzenpolitiker sehen kann Deutschland mischt sich in Österreich ein. Destabilisiert das Land, siehe Neuwahlen bis dahin Stillstand, Mob, Aufmärsche, etc. Marschiert mal wieder Deutschland ein?

  • sokrates9

    …..Wollen wir eine Gesellschaft, in der politische Gegner mit Geheimdienstmitteln erledigt werden, ohne richterlichen Beschluss, ohne Rechtsgrundlage außer dem „gesunden linken Volksempfinden“? – Wer die Erledigung Straches bejubelt, der könnte im Geiste der alten Sowjetunion und der Diktatur womöglich näher stehen als der freiheitlichen Demokratie.
    Wozu wird die Erledigung Straches deutsche Globalisten und Haltungsjournalisten denn noch motivieren?
    Für NGOs einen eigenen Geheimdienst? Werden wir demnächst erleben, dass deutsche Medienschaffende und NGOs einen eigenen Geheimdienst aufbauen, der politische Gegner im In- und Ausland in Fallen lockt und dann erledigt? Wer gibt ihnen den Auftrag?

    Perfekte Analyse! Leider ist die FPÖ zu doof so etwas zu thematisieren und der Bevölkerung zu Wahl vorzulegen!

  • Walter Busch

    ganz abgesehen davon, von wem alles ausging und dass die methode etwas zweifelhaft war: bei solcher dummheit und dreistigkeit hat man kein anrecht auf eine regierungsbeteiligung!

  • Tom Jericho

    @Walter Busch: “etwas” zweifelhaft? Das ist stark untertrieben. Das war unterste Schublade. Wenn wir DIESE Methode akzeptieren, was kommt als nächstes? Auftragsmord? Sippenhaft? Konzentrationslager? Wie hätten Sie’s denn gerne? Was wäre genehm, wenn es gegen den politischen Gegner geht?

  • Weninger

    @Tom
    Nazikeule? Alles Nazis außer wir? Wer noch blöder als die Scheuch-Brüder ist, hat tatsächlich an verantwortlichen Positionen nichts verloren….

  • sokrates9

    Tom Jericho@ Bitte erklären sie mir den moralischen Unterschied vom besoffenen Strache und der SPÖ die Silberstein gegen teures Geld beauftragt Nazislogans Kurz unterzuschieben! Dass die Neos auch Silberstein beauftragten, am Rande! Die Grünen haben ihm nicht gebucht, sind aber aus dem Parlament geflogen! Glauben sie wenn wir alle gesetzlichen Bestimmungen vergessen und nur mehr die Moralkeule zulassen und das inklusive Sippenhaftung – alle Rechten sind per se Stracheähnlich- dass uns das weiterbringt?

  • Tom Jericho

    @Weninger & sokrates9: Ich wollte lediglich zum Ausdruck bringen, daß eine offensichtlich professionelle Lockfalle, deren Ergebnis 2 Jahre (!) lang zurückgehalten wurde, nichts anderes ist, als ein unblutiger (und aufgrund von Kurz’ Reaktion erfolgreicher) Putschversuch – von wem auch immer. Nicht mehr, aber auch nicht weniger. Natürlich haben sich Strache und Gudenus um Kopf und Kragen geredet – und hätten sie es nicht bei dieser Gelegenheit getan, hätten die Auftraggeber eben solange weitergemacht, bis etwas Verwertbares herausgeschaut hätte.

    Nur: Auf das moralinsaure Gesülze von Kurz und – speziell! – Rendi-Wagner kann ich gerne verzichten. Bei diesen Parteien laufen halt keine versteckten Kameras mit, die tatsächlichen Mauscheleien, die dort seit Jahrzehnten stattfinden, sind aber nicht nur – so wie hier – alkoholgeschwängerte Phantasien, sondern realer Diebstahl von Volksvermögen. Soviel zu “Anrecht auf Regierungsbeteiligung”.

    So wie es derzeit aussieht, wird es nach der nächsten Wahl eine Koalition Kurz-Doskozil geben. Dann sind die schwarz-roten Netzwerke endlich wieder unter sich, und die Medien können wieder wohlwollend über die Regierung berichten. Mission accomplished.

  • astuga

    Der linke und etatistische politische Hass der sich bei uns breit macht ist leider keine Ausnahmeerscheinung.

    In Deutschland werden AfD Politiker brutal in der Öffentlichkeit zusammengeschlagen, Autos und Büros abgefackelt, ihre Familien bedroht und ihre Kinder aus Schulen geschmissen – Medien und Regierung klatschen und johlen dazu.
    In den USA wurde mehrfach öffentlich zum Mord an Trump aufgerufen bzw damit geliebäugelt.
    Zuletzt in der bekannten TV-Sendung von Bill Maher.
    MAGA-Hüte oder T-Shirt zu tragen führt dazu, dass Promis im Internet zur körperlichen Vernichtung von Jugendlichen aufrufen.
    Wahlkampfauftritte von Tommy Robinson in Großbritannien werden unter Verletzung bestehender Gesetze von der Polizei aktiv behindert.
    Physische Gewalt gegen ihn von der Polizei nur gelangweilt beobachtet.

    Der neue Faschismus ist längst hier.

  • Mourawetz

    Ich hoffe, dass man die Missetäter fasst, einen haben wir ja schon: den deutschen „Satiriker“. Apropos: wäre das den Linken passiert, hätten sie es verharmlost- war nur Spaß – und keine wäre zurück getreten. Das nur am Rande. Ich hoffe sie werden alle vor Gericht gestellt und ihre Gesinnung – der Zweck heiligt die undemokratischen Mittel bloß gestellt und für immer desavouiert. Dann wenn alles bereinigt ist, gewählt wurde, kann die Koalition weiter gehen, sehr wahrscheinlich mit einem blauen Kanzler.

 

Recht bleibt Recht, auch wenn es die Falschen verkünden

von Isabella Klais

Es scheint, daß an der Austro-Gate-Geschichte um das Komplott gegen Heinz-Christian-Strache (FPÖ) überseeische Geheimdienste nicht unbeteiligt waren. Vieles erinnert auch an die seinerzeitige Demontage Kurt Waldheims, die auf schmutzige Machenschaften der SPÖ zurückging.

Das sollte aber nicht dazu verleiten, von den Verfehlungen Straches abzulenken. Schließlich war das Ganze nur mit seiner Beteiligung möglich. Er ist nicht nur Opfer, sondern auch Täter – noch dazu ein erbärmlich dämlicher.

Angetreten als Vertreter des rechten Weges, propagierte er heimlich dieselben krummen Touren, der sich die Verräter des Volkes bedienen. Bisweilen heiligt zwar der Zweck vorübergehend die Mittel, wenn der Gegner einem keine andere Wahl läßt, und er anders nicht zu besiegen ist. Gegen einen unfair kämpfenden Gegner kann man nicht mit Fairneß obsiegen. Der Vorwurf gegen Strache besteht vielmehr in seiner persönlichen Unfähigkeit, mit der er zum Sicherheitsrisiko wurde.

Damit lud er schwere Schuld auf sich in einen Moment, als seine Partei als Hoffnungsträgerin in Europa galt. Die Eigendiskreditierung Straches strahlt unvermeidlich auf seine Partei aus, die nun unverdient in den Strudel der Ereignisse hineingezogen wird, obwohl sie für die Entgleisungen zweier Exponenten nicht verantwortlich zeichnet.

Die ÖVP zeigt mit dem sofortigen Ausstieg aus der Koalition, daß es ihr nicht inhaltlich um die Sache geht, sondern nur um ihre eigene Machtstellung. Unter Ausschluß der Person Straches wäre der Koalitionsbruch nicht zwingend gewesen. Das inhaltliche Ziel sollte immer Vorrang vor persönlichen Befindlichkeiten genießen. Doch die ÖVP handelte bisher nicht aus Überzeugung, sondern taktisch, und wurde nur durch die FPÖ auf Linie gehalten.

Die bisher von der österreichischen Koalition verfolgte Politik wird jedoch nicht falsch, weil die falschen Leute sie aus falschen Motiven betrieben haben.

Europa steht am Abgrund mit Deutschland in vorderster Linie. Nur ein drastischer und sofortiger Paradigmenwechsel hat eine Chance, dem Desaster eventuell noch Einhalt zu gebieten. Österreich befand sich damit bisher auf erfolgreichem Kurs. Die Feinde der gerechten Sache sahen sich daher veranlaßt, die Reißleine zu ziehen, denn ihnen drohten allmählich die Felle davonzuschwimmen. Das Kompromat gegen Strache war geschmiedet und auf Konserve gehalten worden, bis es jetzt als Bombe gezündet wurde zu einem Zeitpunkt, in dem es größtmöglichen Schaden anzurichten versprach.

Aus dieser Sache ergibt sich einmal mehr die Lehre, daß Veränderungen innerhalb des Systems immer nur bis zum Erreichen eines kritischen Punktes Fortschritte machen. Dann setzen die systemimmanenten Maulwürfe mit den ihnen kraft ihrer Position zur Verfügung stehenden Mitteln zur Sabotage an. Angriffsfläche bieten ihnen dabei ihre in der Opposition platzierten U-Boote oder Charakterschwächlinge und Toren vom Schlage eines Strache. Ergo müssen Veränderungen von außerhalb des Systems ansetzen.

Irren ist menschlich. Solange man sich aber noch in der Defensive befindet, ist jeder Irrtum tödlich. Daher darf die Opposition sich keine Versager in ihren Reihen leisten, wie sie anderenorts in der Politik üblich sind und dort auch nur durch die Machtstrukturen gehalten werden.

https://steemit.com/euro/@isabellaklais/die-luege-von-der-notwendigkeit-des-euro

https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/gastbeitrag-von-marc-friedrich-und-matthias-weik-das-maerchen-vom-reichen-land-nach-der-eu-wahl-kommt-bei-uns-das-grosse-beben_id_10683838.html?fbc=fb-shares&fbclid=IwAR3JCkWUm7UplbQ-bxyKYdy3f77X6YApP5ZDIsCeScoP4LgBovks_GExUlo

https://www.oliverjanich.de/strache-ruecktritt-ein-geheimdienstkomplott-boehmermann-wusste-bescheid

https://steemit.com/deutsch/@isabellaklais/die-neuen-10-gebote-besser-als-die-alten

Verschwörer allerorten – zwischen „Ibizagate“ und „Steinmeiers Kampf“

von Notan Dickerle,  Anwärter auf den Leuchtturmpreis für mutigen Journalismus gegen “Bunt”

 

 

Ein Gespenst geht um in Europa, das Gespenst der Verschwörung. Belebt durch die dazugehörigen Theorien sowie ihre Puppenspieler, die Verschwörungstheoretiker. Nie waren sie so wirksam wie heute, und die bevorstehenden Wahlen zum EU-Parlament scheinen diese Dynamik noch zu verstärken.

Zentralorgan der Manipulation

Eine besonders schlimme Verschwörung wurde jetzt in Österreich durch gute Menschen, unterstützt von zwei besonders verantwortungsbewußten deutschen Qualitätsmedien (nämlich dem “Spiegel” und der “Süddeutschen Zeitung”) aufgedeckt: “Ibizagate” entlarvte eine Verschwörung umstrittener FPÖ-Politiker mit der Russenmafia gegen den Geist der Demokratie und führte zum überfälligen Bruch der türkis-blauen Regierung, die der menschenfreundliche grüne Bundespräsident Alexander van der Bellen nach der letzten Wahl im Herbst 2017 entgegen seiner erklärten Absicht, keine populistischen FPÖ-Minister anzugeloben, nicht verhindern konnte. Aber kaum ist die Verschwörung aufgedeckt schiessen schon wieder neue Theorien ins Kraut: sollten die Aufdecker der Affäre vielleicht gar nicht aus selbstlosen Motiven gehandelt haben, sondern um aus der nicht ganz taufrischen Geschichte zu einem opportunen Moment politisches Kapital zu schlagen? Waren “Spiegel” und “Süddeutsche” vielleicht nicht nur von der Liebe zur Wahrheit beseelt, als sie ihren ideologischen Buddies im Nachbarländle die erforderliche publizistische Hilfestellung leisteten?

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Jan „Piefke“ Böhmermann Putsch deutscher Relotiusmedien gegen Rechts zum Anschluß der Ostmark

Hatte nicht der deutsche Staatskomiker Jan “Ziegenficker” Böhmermann bereits viel früher Indiskretionen über “Ibizagate” von sich gegeben? War da vielleicht sogar dieser israelische Agent Tal Silberstein wieder mit von der Partie, auf dessen Spezialität “Dirty Campaigning” die österreichischen Sozialdemokraten schon früher zurückgegriffen haben? Hatte sich die SPÖ nicht bereits in der Waldheim-Affäre Mitte der 80-er Jahre des vergangenen Jahrhunderts in der Wahl ihrer Methoden gegenüber dem Gegner als wenig zimperlich gezeigt? “Samma glei so blieb’m?”

Zur gleichen Zeit als in Wien die antipopulistische Bombe hochging eröffnete Bundespräsident Steinmeier im westfälischen Kloster Dalheim die Ausstellung “Verschwörungstheorien früher und heute”. Bis März nächsten Jahres kann sich der Besucher dort ein Bild über “Verschwörungstheorien aus neun Jahrhunderten” machen – selbstverständlich nicht aus Jux, Tollerei oder alternativem Unterhaltungsbedürfnis sondern, wie könnte es anders sein, zum Zwecke der Aufklärung.

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Cicero gegen Catilina Bild: Maccari Quelle: Wikipedia

Die wohl berühmteste aller Verschwörungen, diejenige des römischen Senators Catilina im Jahre 63 v.C., ist ebenso wenig Gegenstand wie “Ibizagate”; erstere ist zu alt, letztere zu frisch. Außerdem sind beide zumindest in Teilen wahr, was der pädagogischen Stoßrichtung der Ausstellung zuwiderläuft.

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Kartoffelkäfer Verschwörung Propaganda-Plakat 1950er Jahre

Es geht vielmehr unter anderem um Teufelsglauben, die Dolchstoßlegende, den Einsatz von Kartoffelkäfern im Kalten Krieg, die amerikanische Mondlandung, “Nine-Eleven” und nicht zuletzt die “Lügenpresse” (wahrscheinlich fehlen u.a. der Mord an Kennedy und an Yitzhak Rabin): Aufgeklärte, vernünftige Menschen sollen glauben, was in der Zeitung steht und im Staatsfernsehen berichtet wird, anstatt Verschwörungstheorien nachzuhorchen oder gar ihrem Bauchgefühl. Und auch ihren Politikern sollen sie Glauben schenken: Steinmeier beschwor in seiner Eröffnungsrede den “Kampf gegen Desinformation und Verschwörungstheorien” als “eine der großen Herausforderungen für die liberalen Demokratien”. Wir lebten nämlich in einer Zeit, “in der unsere demokratischen Werte in Misskredit geraten. Populisten verbreiten in vielen Ländern nicht nur alternative Wahrheiten, sondern offensichtlich Lügen und Verschwörungstheorien”. Woher kommt das nur, Herr Bundespräsident? Steinmeier findet die Antwort selbst: Verschwörungstheoretikern fehle “das Vertrauen in die Demokratie”. Bingo! Nur auf die Frage, warum dies so sei und wann dieses Vertrauen, das zu Zeiten eines Konrad Adenauer, eines Willy Brandt, eines Helmut Schmidt und eines Helmut Kohl ohne Zweifel vorhanden war, verloren gegangen ist, darauf kann oder will das Staatsoberhaupt keine Antwort finden. Er plädiert vielmehr für den “Kampf”, sozusagen Steinmeiers Kampf bzw. der Kampf des polit-medialen Establishments gegen eine zunehmend skeptische Öffentlichkeit. Wobei man das dramatisch klingende Wort “Verschwörung” natürlich rhetorisch reduzieren kann: jede Absprache, die nicht jedem, der von ihr betroffen ist, zur Kenntnis gegeben wird, jede bewußte Intransparenz, jede Falle und jede Intrige ist im Grunde genommen eine kleine Verschwörung. Der übermäßige Gebrauch der bedrohlichen Vokabel durch Politiker der Altparteien ist dabei deutliches Indiz für deren Verunsicherung, ebenso wie sich häufende Verdachtsmomente für außerhalb demokratischer Spielregeln stattfindende Entscheidungsfindung Anzeichen dafür sind, daß unser politisches System aus dem Gleichgewicht gerät. Steinmeier, einst wegen seiner Verläßlichkeit suggerierenden Farblosigkeit durchaus nicht unbeliebt (insoweit Angela Merkel nicht unähnlich), ist spätestens seit seiner einseitigen Stellungnahme zu den Ereignissen in Chemnitz im August letzten Jahres und seiner Empfehlung für linksradikale Punkbands ebenso ein Spaltpilz geworden wie sein Vorgänger, der das Land bekanntlich in Helldeutschland und Dunkeldeutschland aufgeteilt hat.

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Steinmeier – Verschwörung

Vielleicht sollten sich unsere Politiker vom “Global Compact for Migration” inspirieren lassen, wenn sie sich über das Thema Verschwörung auslassen wollen. “Migration war schon immer Teil der Menschheitsgeschichte” heißt es dort. Verschwörungen waren es genauso. Und so wenig sich Migration vermeiden lässt (die im Gegensatz zur Aussage des Migrationspaktes allerdings nicht immer “Quelle des Wohlstands, der Innovation und der nachhaltigen Entwicklung” bedeutet) so wenig kann man geheime Absprachen, Intrigen, Verschwörungen verhindern. Das Gebot des “sapere aude”, des Kant’schen Gebotes, sich seines eigenen Verstandes zu bedienen, wird dadurch umso dringender, auch wenn die in Sonntagsreden so oft beschworenen mündigen Bürger für die aktuelle Politikergeneration offensichtlich unerträglich unbequem geworden sind.

 

Querverweise:

https://www1.wdr.de/nachrichten/westfalen-lippe/verschwoerungstheorien-frueher-heute-sonderausstellung-kloster-dalheim-besuch-steinmeier-100.html

„Ibiza“presse lag daneben: Wahlsieg der Rechten in Australien

Meistens stimmt genau das Gegenteil von dem, was die Presse behauptet. Wie auch bei den Wahlen in Australien. Dort wurde den Sozialdemokraten (Labour) ein haushoher Sieg prognostiziert. Das Mitte-Rechts Lager würde die Mehrheit verlieren – sagten alle Umfragen. Pustekuchen! Der Buntfunk giftet in der Überschrift: „Ibiza“presse lag daneben: Wahlsieg der Rechten in Australien weiterlesen

Möglicher Juncker-Nachfolger Timmermans schwadroniert von „2000 Jahren Islam in Europa“ und setzt auf das Verschwinden monoethnischer Staaten

Dem potentiellen neuen EU-Oberhaupt ist das bisherige Europa ein Dorn im Auge. Timmermans setzt auf das ultimative Misch-Masch und verstolpert sich in abenteuerlichen Geschichtsklitterungen.

Frans Timmermans beherrscht mehrere Sprachen offenbar ebenso gut wie das Kreide fressen. Selbst einem Polit-Profi wie Timmermans entgleiten interessanterweise bisweilen entlarvende unverschlüsselte Hintergedanken. Erst vor wenigen Tagen applaudierte Timmermans ein nach welchen Kriterien auch immer ausgesuchtes völlig unkritisches Publikum wie hypnotisiert, als der Sozialist von „2000 Jahren Islam in Europa“ schwadronierte.

Bereits der noch amtierende Jean-Claude Juncker erwies sich bei etlichen peinlichen Vorstellungen wiederholt als nicht sattelfest. Bei jedem Bundesligatrainer Grund genug, um fristlos gefeuert zu werden. Daß der führende Spitzenpolitiker der EU seine Wähler mit Pinocchiaden vom Ischias veräppeln und sich im höchsten Amt der EU halten kann, verscherbelt den letzten Rest an Glaubwürdigkeit dieser EU. Wenn Timmermans mit Freudschen Fehlern, Geschichtsklitterungen oder Wunschdenken von „2000 Jahren Islam in Europa“ die Führung in Europa beansprucht, untermauert das eindeutig die Befürchtung, daß er für dieses Amt nicht geeignet ist.

Daß Timmermans tatsächlich solche Bildungslücken aufweist, ist schwer vermittelbar. Oder könnte auch Timmermans wie viele EU-Politiker zum Gebrauch von Drogen neigen?

Wer von „2000 Jahren Islam in Europa“ faselt, hat entweder in der Schule nicht aufgepasst, sich in seiner Jugend sein Hirn mit Drogen vernebelt – und dadurch irreparable zerebrale Dauerfolgen –  oder vor seinem Auftritt etwas geraucht.

Auf „Volksbetrug“ findet sich folgender von anonymousnews.ru übernommene Artikel:

 

Vizepräsident der EU-Kommission: Wir werden monokulturelle Völker in Europa ausradieren

https://www.anonymousnews.ru

Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission

 

„Monokulturelle Staaten sollen verschwinden, Masseneinwanderung von muslimischen Männern ist Mittel zum Zweck“, sagt einer, der nach dem 26. Mai über die Zukunft Europas bestimmen könnte. Frans Timmermans, Vizepräsident der EU-Kommission und Spitzenkandidat der Sozialdemokraten (SPE/SPD) für die EU-Wahl, antwortet in der ZDF-Sendung „Schlagabtausch“ vom 16. Mai auf die Frage, ob der Islam zu Europa gehöre: „Seit 2000 Jahren schon.“ Und das Publikum, in gleichem Maße mit „Kenntnis“ gesegnet, klatscht. Weil es weder weiß, wann der Islam tatsächlich entstand, noch, dass hier ein außerordentlich gefährlicher Finger auf der Bühne steht.

Timmermans Mitbewerber um die Nachfolge des unter starkem „Ischias“ leidenden langjährigen Präsidenten der EU-Kommission Jean-Claude Juncker, Manfred Weber, bläst ins selbe Horn: „Der Islam gehört zu Europa.“ Der Vizechef der CSU und Spitzenkandidat für die Europäische Volkspartei (EVP) schränkt indes ein: „Aber er ist nicht konstitutiv für die Grundwerte in diesem Kontinent.“ Immerhin hat dieser noch vor einigen hundert Jahren gegen die Invasion der Muselmanen und gegen die Unterwerfung unter diese blutreich gekämpft. Nun lässt Europa ihnen bereitwillig die Zugbrücke nieder – und opfert ihnen seine Werte.

In knapp zwei Wochen wählen wir also besonders weitsichtige Leute als künftige Entscheidungsträger ins EU-Parlament. Wer die Agenda des ehemaligen Außenministers der Niederlande, Timmermans (58), kennt, sollte allerdings vor Grausen erzittern, bevor er sein Kreuz macht: Die Einführung der CO2-Steuer, einer Steuer auf Kerosin, das Verbot von Kurzstreckenflügen, die Zusammenarbeit mit den massenzuwanderungsfordernden Grünen und Linken sowie seine ganz eigenwillige Sicht auf die Invasion der Asylforderer: „Afrika wird zu uns kommen und einfordern, was es verdient – einen gerechten Anteil am Wohlstand der Welt“, sind Peanuts im Vergleich zu dem, was er in einer Rede auf dem „Grundrechte-Kolloquium der EU“ (EU Fundamental Rights Colloqium) im Oktober 2015 in Brüssel anmahnte: Die „Vielfältigkeit Europas und multikulturelle Diversität“ durch Migration und Zuwanderung als gegeben zu akzeptieren. Verweigere man sich dieser Entwicklung, bliebe „Europa kein Ort des Friedens“.

Er forderte die Mitglieder des EU-Parlaments unmissverständlich auf, ihre Anstrengungen zu verstärken, den Prozess der Umsetzung der „multikulturellen Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit zu beschleunigen. Die Zukunft der Menschheit, so Timmermans, beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen und Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Die heutigen Konservativen, die ihre eigenen Traditionen wertschätzten und eine friedliche Zukunft für ihre eigenen Gemeinschaften wollten, beriefen sich auf eine „Vergangenheit, die nie existiert hat“, und sie können deshalb nicht die Zukunft diktieren. Europäische Kultur und europäisches Erbe seien lediglich soziale Konstrukte, und jeder, der etwas anderes behaupte, sei engstirnig. Europa sei immer schon ein Kontinent von Migranten gewesen. Seiner Auffassung nach werden „monokulturelle Staaten verschwinden“.

 

Die Masseneinwanderung von moslemischen Männern nach Europa sei Mittel zu diesem Zweck. Kein Land solle der unvermeidlichen Vermischung entgehen, vielmehr sollen die Zuwanderer veranlasst werden, auch „die entferntesten Plätze des Planeten zu erreichen, um sicherzustellen, dass nirgends mehr homogene Gesellschaften bestehen bleiben“. Die Zukunft der Menschheit beruhe nicht länger auf einzelnen Nationen oder Kulturen, sondern auf einer vermischten Superkultur. Folglich müssen „multikulturelle Diversität“ bei jeder einzelnen Nation weltweit beschleunigt und „monokulturelle Staaten“ ausradiert werden. Timmermans forderte klar und deutlich, den Europäern ihre nationale Souveränität und den „lästigen prähistorischen Nationalstaat auszutreiben“ (…) Wer ihm unterstelle, dass er entschlossen sei, „die Homogenität der Völker zu zerstören, der hat verdammt noch mal absolut recht. Genau das habe ich vor“.

Neben den Macrons, Merkels, Webers und Soros ist dieser Timmermans einer der gefährlichsten Wegbereiter des Islam-Faschismus! Er ist der perfideste Totengräber der Europäischen Nationen. Mit solchen Verrätern an den Werten der Aufklärung, der Freiheit, der Gleichberechtigung von Mann und Frau, des Humanismus und des Pluralismus, die die Islamisierung vorantreiben, installieren wir hier schneller die Zustände, die im Nahen Osten und Afrika vorherrschen, und wandeln uns rascher in ein Kalifat als befürchtet. Diesen Mann als dumm zu bezeichnen, da er den Islam als seit 2000 Jahren zu Europa gehörig postulierte, ist äußerst naiv. Vielmehr hat er mit seiner Äußerung den Islam auf eine Stufe mit dem abendländischen Christentum gestellt, um mit hinterlistiger Manipulation Millionen von Zuschauern für die „Religion des Friedens“ gewinnen und ihren eigenen Austausch vorantreiben zu wollen.

https://www.anonymousnews.ru/2019/05/19/vizepraesident-der-eu-kommission-wir-werden-monokulturelle-voelker-in-europa-ausradieren/

Ibizagate: Lockvogel-Video zerrüttet erfolgreiche Koalition Kurz-Strache

Seine triumphierendes Mienenspiel konnte der grüne Bundespräsident van der Bellen bei der Ansprache an das österreichische Volk am Samstagabend um 20.35 Uhr nicht unterdrücken. Nicht ganz zu Unrecht geißelte er den Verfall der Sitten. Ähnlich Bundeskanzler Sebastian Kurz (ÖVP): „Genug ist genug!“

Integrität ist das A und O für jeden, der in der Politik Verantwortung übernimmt. So kaputt, korrupt, käuflich und niederträchtig die grünrotbunt dominierten Relotiusmedien auch sein mögen: es geht nicht an, sich der selben Methoden bedienen zu wollen.

Es ist schlimm genug, daß sich Strache selbst demontiert hat.  Mag auch im Video – soweit bisher bekannt – nichts strafrechtlich Relevantes vorgefallen sein, es ist ein Schlag ins Gesicht für alle Patrioten, die ihr Herzblut in die FPÖ als großen Hoffungsträger über viele Jahre investiert hatten, um das zu retten, was für Heimat, Traditionen und Kultur-Patriotismus noch zu retten war.

 

Auf Pi-news erschien im Moment der ersten Schockstarre ein konsensfähiger Kommentar

von Michael Stürzenberger

Video: Stürzenberger und Flesch zum Polit-Beben in Österreich

 

Das heimlich gefilmte Ibiza-Video hat für die Linken zum Erfolg geführt: Österreichs Kanzler Kurz will nicht länger mit seinem Vizekanzler und FPÖ-Chef Strache zusammenarbeiten. PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger, der sich derzeit zu einer Vortragsreise in Mallorca aufhält, äußert sich im oberen Video zusammen mit dem Youtuber Oliver Flesch zum österreichischen Polit-Beben kurz vor der EU-Wahl. „Wir müssen jetzt die Hacken zusammenschlagen!“, so Stürzenberger.

Stürzenberger zum Rücktritt des Vizekanzlers:

Der Rücktritt von Heinz-Christian Strache war richtig und wichtig. An diesem Abend auf Ibiza vor knapp zwei Jahren beging er zwei unverzeihliche Fehler: Die Vergabe von öffentlichen Aufträgen im Gegenzug zu Spenden in Aussicht zu stellen und die Unterwanderung eines Presseorgans zu planen.

Trotz allem tut es mir um dieses große politische Talent leid. Ich lernte ihn 2010 im Zuge der Unterzeichnung der Jerusalemer Erklärung in Israel kennen und erlebte ihn als wissbegierigen und talentierten Politiker, der insbesondere zum Thema Islam bereit war dazuzulernen. Im Laufe der Jahre entwickelte er sich im Sinne der rechtskonservativ-patriotisch-islamkritischen Bewegung weiter. So vertrat er seit 2017 die wichtige Forderung nach dem Verbot des Politischen Islam.

Im Februar interviewte ich ihn hierzu in Wien und sagte ihm danach, wie sehr ich mich für ihn freue, dass er Vizekanzler geworden ist. Es ist eine Tragödie, dass jetzt einige unter Alkoholeinfluss stehende Momente in privater Atmosphäre eine 14-jährige politische Karriere vorerst zu Fall bringen. Ich wünsche ihm, dass er, nachdem die Scherben zusammengekehrt sind, irgendwann wieder auf die politische Bühne zurückkehren kann. Wie es beispielsweise auch einem Schäuble nach der Geldkoffer-Affäre gelang.

Für die FPÖ und alle rechtskonservativen Parteien in Europa ist es jetzt wichtig, die Lehren aus diesem Skandal zu ziehen:

Immer ehrlich, authentisch und transparent zu sein. Sich ausschließlich zum Wohl des Volkes einzusetzen. Ohne sich von wem auch immer korrumpieren zu lassen. Für das österreichische Volk ist zu wünschen, dass Kanzler Kurz mit einem neuen Vizekanzler Hofer die erfolgreiche schwarz-blaue Regierungskoalition fortführt.

Quellen und Querverweise:

https://alexandrabader.wordpress.com/2019/05/18/das-strache-video-ist-eine-geheimdienstaktion/

Wurde Skandal-Video zu Strache gezielt vor Europawahl veröffentlicht? „Spiegel“ kommentiert

Wir wählen Freiheit statt Globalismus, Europa statt EU!

Der Wertewesten fürchtet um „Europa“.
Das Großreich „Europa“ diente von Anfang an dazu, Europa zur Verfügungsmasse eines amerikanisch geführten Imperiums und zum ebenen Spielfeld für globale Konzerne zu machen.
Mit den USA und China wollen unsere großmannssüchtigen „Eliten“ unbedingt an einem Tisch sitzen und die Welt lenken. Ehemalige Großmächte wie Deutschland und Frankreich sind ihnen heute zu klein. Aber ein schlagkräftiges Weltreich entsteht nur dort, wo es auf einer hegemonialen Nation aufsetzt. Auf ein Konstrukt aus Normen, Vorschriften, Individualrechten und Richterpriestern kann man kein Imperium bauen.
Die Verträge von Maastricht bis Lissabon haben den Wahnsinn des Turmbaus zu Brüssel deutlich angekündigt. Allein die Lektüre war für jeden gruselig, der sich nicht schon im Raumschiff Brüssel-Borg assimiliert und für die Einebnung der zerklüfteten Landschaften Europas begeistert hatte. Man musste nur lesen, um zu sehen, wohin die Reise gehen würde.
Wer kein Imperium aufbauen kann, sollte lieber die Vorzüge kleiner, aber feiner Staaten genießen.
Ein Völkerfamilie mit gemeinsamer Zivilisation kann durchaus auf ihre eigene Weise attraktiv und stark sein. Europa wurde dank seiner Heterogenität groß, und in ihr liegt seine bleibende Kraft, sofern noch etwas zu retten ist.

„Europa“ sei die beste Idee, die Europa je gehabt habe, behauptet die Partei, die am skrupellosesten für die Schwächung und Abschaffung der europäischen Völker trommelt. Aber kam diese Idee überhaupt aus Europa?
Schon die Europäische Gemeinschaft war ein hochverräterisches Projekt von gefügigen CIA-Agenten (Schumann, Monnet, Hallstein) zur Gefügigmachung Europas. Über das neue Buch von Philippe De Villiers, das diese dunkle Geschichte dokumentiert, berichteten wir.
Angesichts der Angst vor dem Sowjetreich und möglicherweise auf Wiederbetätigung wartenden Nazi-Dämonen konnte diese Art, Europa zu abzuschaffen, sogar hinreichend attraktiv erscheinen, um allerlei Schandtaten zu rechtfertigen.
Doch die Zeiten haben sich geändert.

Es droht der Aufstieg der Rächzpopulisten und damit die Ausbremsung eines Projekts, das bekanntlich wie ein Fahrrad funktioniert.
Wenn es mal nicht „vorwärts“, d.h. weiter in Richtung Entmündigung und Abschaffung der Völker, fährt, dann fällt es um.
Das war nicht der einzige griffige Vergleich des heutigen Kommissionspräsidenten, der trotz Ischias viel mehr Format hatte als sein bayrischer Möchtegern-Nachfolger.

Martin Sellner sagt erneut, worum es bei der EU-Wahl geht.

Nicht alle AfD- oder FPÖ-Kandidaten haben den Sinn dieser Wahl so gut erfasst wie Sellner.
Die Plakate und viele Wortmeldungen sind nicht auf der Höhe der Zeit.
Sie erfassen nicht die Bedeutung der Weichenstellung, um die es geht.
Ein Redner, der alles bestens erfasst, ist Maximilian Krah, der auf dem dritten Listenplatz der AfD kandidiert.

Leider ließ die Akustik am 7.2. im Bürgersaal München-Fürstenried etwas zu wünschen übrig.

An der Europawahl zeigt sich, in wie weit die Globalisten bereit sind, auch dann an ihrer Propaganda von Freiheit und Demokratie festzuhalten, wenn sich das nicht mehr zugunsten des globalhumanitären Imperiums auswirkt.

In den letzten Wochen, Monaten und Jahren lassen immer mehr vermeintliche Journalisten und vermeintliche Demokraten die Masken fallen. Das zeigt sich besonders am Umgang mit Martin Sellner und der Identitären Bewegung Österreichs. Er spricht auch folgerichtig ohne falsche Mäßigung von „Lügenpresse“. Wenn es um das eigene innere und äußere Feindbild (Rächz und Russland) geht, kennen die professionellen Klatschbasen immer weniger Scham.



In Zeiten, wo die Freiheit wankt, kommt es darauf an, nicht zu knien, sondern aufzustehen, so gut man noch kann. Eine Gelegenheit zum Aufstehen bietet die kommende EU-Wahl.

In Frankreich wollen immerhin 30% der Wähler die Freiheit wählen. Der einst „umstrittene“ und verketzerte Schriftsteller Éric Zemmour formuliert inzwischen einen Standpunkt, der im Aufwind ist. Das zeigte sehr deutlich seine Podiumsdiskussion mit Innenminister Bruno Le Maire, einem erfahrenen Politiker und ebenfalls Schriftsteller. Die Wahrheit und das Publikum sind bei Zemmour, und vor ein paar Jahren war es völlig undenkbar, dass sich ein Minister mit Zemmour zum „Duell“ trifft. Auch Philippe De Villiers war indirekt präsent: Le Maire selber erkannte sein Buch in den Argumenten von Zemmour.

Ähnlich verlief wenige Tage später ein Duell zwischen Zemmour und Daniel Cohn-Bendit. Das Publikum hat das leere Eurotopia-Politikermärchen satt. Marine Le Pen hat Éric Zemmour den Spitzenplatz auf ihrer Liste angeboten, doch er zieht ebenso wie Villiers sein Lektorat (Leserschaft) dem Elektorat (Wählerschaft) vor.

Heiko Maas und die „Rechte Gefahr“

von Erasmus Konsul

Irgendwie scheint der Heiko Maas (SPD) im Jurastudium nicht aufgepasst zu haben, wo alles so einfach ist:

 

  1. a) Israel hat immer recht und Deutschland muss immer für Israel sein, ganz gleich, was die machen.
  2. b) Israel nutzt nie die “jüdische Karte”, sondern das tun nur die Linken, weil sie Deutschland nicht mögen.
  3. c) Die Linken mögen aber auch “traditionell” Israel nicht.
  4. d) Kritik an Israel ist Antisemitismus.

 

Hm…:

Daraus folgt: Wenn wir die “jüdische Karte ziehen”, sind wir links… wenn wir Israel kritisieren, aber auch….

dann gibt es ja eigentlich nur “Linke” und mit der “rechten Gefahr” ist es endlich vorbei!

Heiko Maas (SPD)

Ich bin heute wirklich verwirrt…

Vielleicht hat der Maas es doch nicht so einfach?

Aber der is ja Minister des Äußersten…

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!