Hannelore Kraft zieht SpalterInnen durch den Kakao

Nach „Kim Jong-Schulz“ jetzt Hannelore Hussein? Voll euphorisiert prustete Hannelore Kraft in die Mikrofone, daß sie buntes Aufstehen „großartig“ fände.  Für die gute Märchenerzählung  Kinder einzuspannen, mag schon natürlich erscheinen. Heiko Maas lobt gegenüber DPA die Gegendemonstrationen ebenfalls als notwendiges Aufstehen wachsamer Bürger gegen einen Rechtspopulismus, dem man eigentlich juristisch beikommen müsste. Mithin propagiert der Justizminister eine Art Vigilantismus, der an den Roten Frontkämpferbund Weimarer Gedenkens erinnert. Ralf Stegner (SPD), intellektueller Tiefflieger und aus eigener Sicht Tarnkappenbomber der 3D-Partei, twittert wie in Fieberstößen und generiert rhetorische Perlen, die noch expliziter zu dem vigilantischen Terror hin driften, den seine Familie und Partei auch tatsächlich betreiben. 18056661_412454812468947_5781204841594301614_n

Außer dem Bau affektiver Brücken zu ein paar Humanitärfrömmlern, die jede Chance zur Ausgrenzung von Mitbürgern dankbar ergreifen, haben die Spalterischen Pack-DämonisierInnen (SPD) nicht mehr viel mitzuteilen. Zeigst du aber mit einem Finger auf andere, so zeigen drei auf dich zurück.

Kapo  Schulz macht Wahlkampf für Demente.  Zunächst nur maas- und jetzt zunehmend auch kraft-los.  Ein Panorama bunter Retardierung bieten die gefloppten Gegendemonstrationen zu dem Parteitag, auf den Europa schaut ebenso wie der peinliche Versuch eines von der SPD korrumpierten Berliner „Wissenschafts“-Betriebes, mit einem „Marsch der Wissenschaft“ in Berlin die Autorität der exakten Wissenschaften für kontrafaktische bunte Humanitärfrömmelei (z.B. Klima-Dogmatismus, Genderismus und Überwindung xenophober „Ängste“ durch angebliche Gleichheits-Fakten einschließlich Evolutionsleugnung) zu beanspruchen und damit noch verbliebene Restglaubwürdigkeit ihrer vor aller Augen zu verbrennen  Der Schulz-Spruch zielt ebenfalls nur auf Wiederherstellung der Deutungshoheit von Medien wie der ARD. Nicht mehr wirr sondern stringent klingt er, wenn man ihn umformuliert, um den Subtext sichtbar zu machen: „Wer sich der Beeinflussung der eigenen Meinung durch unsere Leitmedien widersetzt, der legt die Axt an unsere gelenkte Demokratie. Denn bist du nicht willig so brauch ich Gewalt.“  Dass die Leitmedien sich den Ruf „Lügenpresse“ redlich verdient haben, sieht man übrigens gerade in diesen Tagen wieder sehr deutlich an ihrer irreführenden Berichterstattung zu Köln und Berlin.
Österreichs GenossInnen erfahren derweil, dass eine Politik, die sich in medialer Inszenierung erschöpft, schnell in sich zusammenfallen kann.




rundertischdgf

Sie scheuen sich nicht Kinder zu instrumentalisieren!

 

Beim Familienfest „Mir all sin Kölle!“ der Karnevalisten im Kölner Grüngürtel.

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Bisschen Gewalt, linksradikale Parolen, Grüne und antifaschistische Jecken: OB Reker stolz auf Anti-AfD-Demo

Armlängen-Reker hielt erneut unverständliche Reden vor 6500 friedlichen Hassdemonstranten, aus deren Menge Steine gegen Fensterscheiben flogen. Ebenso stolz auf seine Hilfstruppen äußerte sich der Bundesjustizminister. Zum „Schlachtfeld Europas“ kamen Demotouristen aus den Nachbarländern. So wurden es laut Polizeibericht 6500. Andere zählten 5000, 2500 oder gar 1500. Leitmedien wie KSTA halten bis nach der Demo an ihren fiktiven „50.000 Menschen, die für Demokratie einstehen“ fest, für die sie seit Februar unisono trommeln. Stattdessen kam das bezahlte Fußvolk der 50 aufrufenden machtnahen Organisationen zuzüglich schaulustiger Gratiskonzert-Touristen.




philosophia perennis

Ein Bericht direkt aus der Anti-AfD-Demonstration in Köln von David Berger

FullSizeRender (14)Gegen den angeblichen Rechtsruck der Regierung, gegen Sexismus, gegen Trump, gegen Rassismus, gegen Nazis, gegen „Faschos“, gegen den Vorwurf der „Lügenpresse“, gegen Kapitalismus, gegen Nationalismus, gegen Grenzen, gegen Neoliberalismus, gegen rechts, gegen Arier, gegen Hetze, gegen Zäune.

Vor allem aber natürlich gegen die AfD, die derzeit in der Domstadt ihre Bundesversammlung abhält, demonstrieren derzeit etwa 10.000 Menschen in der Innenstadt von Köln. Die schieße nämlich auf Frauen und Kinder, die vor Krieg und Hunger flüchten

Die Teilnehmerzahlen fallen deutlich geringer aus als erwartet. Fast alleine stehen Jecken am Gürzenich herum und versuchen karnevalslustigen Antifaschismus zu verkaufen. Singen von einer

„supergeile Welt, wo alle Grenze uffe, wo jeder leven tät, wo er wöllt“.

Eine Gruppe junger Migranten läuft vorbei, schaut sich an, dann lachen sie und man hört einen „Voll schwul“ rufen.

Politisch bewegte Schwule und vor allem auch Lesben…

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Vacláv Klaus: Europa schaut auf Köln

Alle Mitbürger, die von Auswandern nach Osteuropa reden, sollten sich von Václav Klaus erklären lassen, dass auch dann über die Sicherheit und Lebensqualität ihrer Kinder und Enkel heute in Deutschland entschieden wird. Wo die Not am größten ist, wächst auch das Rettende. Besser wäre es demnach, sich für ein Ausharren in Deutschland zu rüsten. Vacláv Klaus: Europa schaut auf Köln weiterlesen

Frankreich: EU-Albtraum ante portas

Frankreichs Vorstädte brennen.  Frankreich nach den Terroranschlägen in Paris.

A.d.R.: Persönliche Einschätzungen und Annahmen zu den Präsidentschaftswahlen in Frankreich unseres frankreichkundigen und oft  hinsichtlich Börsen und Demoksopie gut informierten Freundes Bashar Al-Assad, dessen Analysen und Berichte wir hier gelegentlich veröffentlicht haben.

Der Albtraum der EU steht in Frankreich vor der Tür

Die Demoskopen werden an diesem Wochenende ihre erneute Blamage erleben, wenn sich herausstellt, dass Marine Le Pen und Jean-Luc Mélenchon die erste Runde für sich entscheiden.

Hier meine Vorhersage.

Marine LE PEN 24.50%
Jean-Luc MELENCHON 21.25%
François FILLON 20.75%
Emmanuel MACRON 20.25%
Benoît HAMON 6%
Die französischen Jugend mit algerischem Migrationshintergrund feiert einen großen Sieg, nachdem die Algerische Fussballmannschaft das französische Nationalteam besiegte.

Frankreich befindet sich seit über einem Jahrzehnt im Koma. Seine Institutionen zerfallen. In seinen Vorstädte geben radikale Islamisten, die aus Syrien, Irak und Libyen heimkehren, den Ton an. Die Stimmung ist zynisch, deprimiert, apathisch.

Frankreich ähnelt einer elenden alten Nutte, die in der abendlichen Kälte am Ufer der Seine steht und hofft, dass erneut wie in den guten alten Tagen ein Freier ihr die Gunst erweisen möge. Außer dieser Hoffnung bleibt ihr nichts.

Die Französischen Medien sind unverbesserlich links. Sie wissen, dass der linksradikal-euroskeptische Mélenchon um 1.5%-2% vor Macron liegt aber sie sagen brav das, was ihnen die Demoskopen erzählen.

Das stärkt vordergründig das Pro-EU-Lager zu Lasten von Le Pen. Solange der Globalhumanitarist Macron der Gegner ist, wandern manche nationale Wählern aus taktischen Gründen zu Fillon, um ihn als kleineres Übel in die zweite Runde zu bringen, sei es weil sie glauben, Le Pen schaffe es sowieso bis dort, sei es weil sie ihm mehr Chancen gegen Macron zutrauen. Zugleich werden die Linken, die Macron ebenfalls verhindern wollen, von Hamon weg für Mélenchon mobilisiert.

Die linken Medien werden dann im Effekt ihren Liebling Mélenchon als den nächsten Präsidenten bekommen können, denn auch gegen Mélenchon dürfte Marine Le Pen die zweite Runde noch verlieren. Ich sehe ihn bei 51% – 54%.

Aber auch das wird die EU in die Krise stürzen, und schon am kommenden Montag wird es daher bei Eröffnung der Börsen in Asien zu Kursstürzen kommen.

Ich nehme einen Sturz um 2% gegenüber dem USD und 3% gegenüber dem CHF gleich am ersten Tag an.

Einige Spekulanten richten sich bereits jetzt darauf ein.

Sie auch?

Anhang

  • Buntchaotische Pro-Mélenchon-Demo in Paris:
  • AfD-Leute um Frauke Petry haben mit Marine Le Pen ein Exklusiv-Interview geführt (und offenbar wieder vom Netz genommen).
  • Banken wie  etwa die „Sparkasse“ warnen vor Le Pen.  Die ebenso euroskeptische Linke um Mélenchon ist für sie kein Thema.

  • Bei der großen Fernsehdebatte konnte Mélenchon dank Eloquenz und Sachkenntnis als größter Gewinner hervorgehen. Hierin ähnelt er Wagenknecht. Seine Politik ist wie die von Piketty, Krugman etc von zügelloser Ausgabenfreude geprägt — man könnte hier im obigen Bild vom Keynesianismus der alten Nutte sprechen — was auch ohne Euroskepsis zum Zusammenprall mit Brüssel führen müsste.





Terroranschlag in Paris : Polizisten getötet

Die Ausnahmezustände in Europa reissen nicht ab. Erneut ereignete sich ein Terroranschlag in einer europäischen Hauptstadt. Es wurde mindestens ein Polizist erschossen. Wer die Täter sind, ist unklar, allerdings reklamierte die Terrormiliz Islamischer Staat – IS – die Tat für sich.  In Frankreich finden in Kürze Präsidentschaftswahlen statt. In wie weit der Terror neben den Manipulationen die Wahlen beeinflusst, bleibt abzuwarten.

Ärztliche Willkommenskultur stößt an Grenzen

Der Eintritt von gesellschaftlichen Veränderungen, von denen bereits vor über fünf Jahren Bürgerbewegungen gewarnt haben und mit Infoständen und Kundgebungen auf die Entwicklungen aufmerksam gemacht haben, werden jetzt Tag für Tag sichtbar. Islamisierung ist dabei nur ein Teil der Veränderung. Die Langzeitfolgen sind schwerwiegend und absehbar. Haben wir noch eine Chance? Fragen sich immer mehr.

Wartezimmer-1
Symbolbild

Ärzte beklagen die von Sozialpädagogen und Flüchtlingshelfern begleitete Flüchtlingsflut in ihren Wartezimmern und können ein Lied von den Zuständen singen. Das Begleitpersonal sorgt dafür, dass Ärzte dem Gefühl ausgesetzt werden, als Rassisten gebrandmarkt zu werden. Das Begleitpersonal überbringt die Atmosphäre, wenn Ärzte nicht so funktionieren wie es sich die „Flüchtlingshelfer“ vorstellen, folgt der Rassismus-Vorwurf.

Mittlerweile treffen sich in Hinterzimmern in Städten, Kommunen und Gemeinden betroffene Ärzte mit ihren Bürgermeistern und ihrem Verwaltungspersonal zu internen Krisengesprächen. Weil sie sich bewusst sind wie sich die Verhältnisse verändern und öffentlich nicht darüber zu sprechen ist, weil man damit seine berufliche Existenz aufs Spiel setzt. Es herrscht regelrecht Angst als „Rassist“ oder „Ausländerfeind“ gebrandmarkt zu werden. Jedes gesprochene Wort kann in diesen Tagen zum Bumerang werden. Deshalb setzt man vorerst auf die Strategie mitzuspielen und öffentlich den Mund zu halten.  Die Situation ist angespannt.

Flüchtlinge verkomplizieren die Praxisabläufe. Nicht nur dadurch, daß sich die allerwenigsten auf deutsch verständigen können oder wollen. Ein sogenannter Schutzsuchender verursacht einen manchmal unzumutbaren zeitlichen Mehraufwand zu Lasten derer, die hier „schon länger leben“. Hinzu kommt ein gestörtes Vertrauens-verhältnis. Ein Arzt kann nicht wissen, ob die Identität des Patienten überhaupt echt ist.  Ob ihm ein Täter gegenüber sitzt, z.B. ein Kriegsverbrecher, Mörder oder Vergewaltiger und nicht der angeblich „schwer traumatisierte Flüchtling.“ Es kommt vor, daß Migrationspatienten mit Doppelidentitäten erscheinen. Manchmal scheint es zwischen physischem Erscheinungsbild und angeblichen Geburtsdatum unvereinbare Differenzen zu geben. Fakt ist auch, daß sichtlich aus wildfremden Kulturkreisen kommende Patienten mit Gesundheitskarten (eGK) vorstellig werden, die biedere altdeutsche Namen wie z.B. Heinrich Müller tragen. Offensichtlich existiert ein Schwarzmarkt mit eGKs. Eben aus solchen Erfahrungen heraus hat sich der Wiener Arzt Dr.med. Dr. phil. Thomas Unden geweigert, Asylwerber zu behandeln. Grund u.a. „gestörtes Vertrauensverhältnis.“ Dem Arzt wurde die Zulassung entzogen.

Verlierer sind die Beitragszahler. Die Dunkelziffer derer, die samt Familien zu Lasten vornehmlich der AOK behandelt werden, muß inklusive nicht Abgeschobener bei weit über 1 Million liegen, die Dienste in Anspruch nehmen, deren Kosten die Solidargemeinschaft zu tragen hat.  Ohne dass der Beitrags- und Steuerzahler jemals dazu befragt worden ist.  Diese Maßnahmen wurden stillschweigend eingeführt, ohne daß die Medien darüber informiert hatten.  Glasklare Maulkorb- und Ukaz-Politik über die Köpfe der Dienstleister und Zahler hinweg.

Hier Kommentare zweier Ärzte in ÖR und sozialen Medien:

9. Asylsuchende
Arbeite als Notarzt im Bereich mehrerer Asylunterkünfte , Einsätze weil Asylbewerber regelmäßig im Rausch versuchen sich gegenseitig abzustechen , größtenteils Analphabeten , kein Wort Englisch . Ich glaube kaum , dass sich die Wirtschaft um diese Menschen interessiert, auch das Generationsproblem in Deutschland wird nicht gelöst , eher später die Sozialsysteme oder Justizbehörden beschäftigt . Dies betrifft nicht die Familien aus Syrien , sondern allein reisende Männer aus Afghanistan und Schwarzafrika
Polizei und Rettungsdienst ist auch schon genervt , nur öffentlich kein Kommentar , von “ Gutmenschen “ wird man sofort in das rechtsradikale Lager gestellt .
Spätestens in einem Jahr werden alle überfordert sein , Verwaltung – Polizei – Gesundheitswesen , dann sehe ich Gefahren für die soziale Sicherheit , spätestens wenn die Steuern aus diesem Grunde erhöht werden müssen .

Ein anderer Arzt berichtet:

„Bis in die letzten Dörfer des Landes werden die Asylbetrüger gegen (!) den Widerstand der Bevölkerung – abgesehen von bunten Hiwis – in die letzten Dörfer, Schulen und Turnhallen reingepresst. In meine Praxis kommen dann junge Kerle mit angeblichen „Schmärzen“ und ich finde eine Nihilitis crepitans (d.h. pumperlgsund) und wundere mich über deren Besuch und meine Inanspruchnahme. Erst als sie von meinen Arzthelferin eine Entschuldigung für das Fehlen im (vom Staat bezahlten) Unterricht fordern, verstehe ich. Ein Flüchtlingshelfer erzählte mir, die teure Markenkleidung und die smartphones finanzieren gut situierte Herren, denen die jungen Kerle sexuell zu Diensten sind. Also wieso den Unterricht besuchen ? Rudolph Moshammer & Konsorten boten und bieten Bares.“

Unter Ärzten gibt es auch schwarze Schafe: solche, die Gefälligkeitsgutachten ausstellen.

Deutschland ist umzingelt von sicheren Drittstaaten. Trotzdem drängen sogenannte Flüchtlinge aus sicheren Drittstaaten nach Deutschland. Unser Gesundheitssystem, Kindergeld und Gratisservice von Unterkuft über Heizung, Kleidung, Verpflegung, Fahrräder, Unterricht bis hin zu kostenlosem Service durch Anwälte locken wie ein Magnet und üben Sogwirkung aus.

Dass sich durch die Masseneinwanderung bei uns darüberhinaus überwunden geglaubte Krankheiten wieder etablieren werden, verschweigen die staatstragenden Medien. Beispielsweise die Tuberkulose. Sie ist behandelbar, aber nicht heilbar. Tuberkelbazillen sind extrem resistent. Erst mal wieder eingebürgert, dürfen wir uns wieder auf eine grausame Krankheit einstellen, die längst vergessen schien.

Ein weiterer Arzt postete in sozialen Medien:

„Die Grünen wollen volle Versorgung für alle „Flüchtlinge“. Meinen Arzthelferinnen und mir stand der Schweiß auf der Stirn. In der Regel eine zeitraubende Verständigung mit Händen und Füßen. Einfachste Fragestellungen scheitern in der Regel. Eine Zumutung für uns. Was die „Flüchtlinge“ nach allen Erfahrungen bisher wenig tangiert. Sie setzen stillschweigend voraus, daß das unser Problem ist. Es geht um deren Befindlichkeiten. Unsere Arbeit gilt offenbar als Service im Rahmen von Merkels „Wir schaffen das!“. Erinnert mich aber mehr an Churchills „Blut, Schweiß und Tränen.“

Ein Taxifahrer berichtete auf Facebook:

„Einer meiner Kunden: NOTARZT.
Er berichtete von einem Asylforderer, dessen Abschiebung beschlossen ist. Der hat die Batterien seiner Uhr gegessen und einen auf Suizid gemacht. Außerdem Krankenschwestern an Brüste und Hintern gegriffen und sie angespuckt.
Folge: Mageninhalt korrigieren, psychologische Betreuung und Aufschiebung der Abschiebung. Kosten: über 20.000,- Euro.
Wir bezahlen das alles – man gönnt sich ja sonst nichts.“

Am 19.12.2016 war zu lesen:

 „Ärzte haben es nicht leicht. Manche halten bei der Operation Schusswaffen griffbereit. Viele sind einem großen Andrang von schlecht zahlenden Humanitärmigranten ausgesetzt, die darauf warten, ein rausrutschendes Wort zur Denunziation zu verwenden. Beim Ehestreit hat man dergleichen Möglichkeiten abgeschafft. Hier geht es in die Gegenrichtung.“

Ein Facebook-Nutzer aus Oberbayern berichtete im Januar 2017:

„Ich habe heute mit einem befreundeten Gynäkologen gesprochen. Er hat mir erzählt, dass er afghanische Frauen (aus dem Asylantenheim, alle schwanger) behandelt. Nicht nur, dass diese Damen mit dem Taxi zur Behandlung kommen (Taxi bezahlt das Amt), so hat eine heute zu ihm, auf die Frage wie es mit ihr weiter gehe gesagt (wörtlich): „Wir werden euch mit Kindern überschwemmen“! Das ist der Plan… Deutschland überschwemmen und umvolken. Diversity ist das neue Modewort der linksgrünen Mafia.“

Ein Münchner Augenarzt klagte über Bürokratie, Doppelidentitäten und die wiederkehrende Unmöglichkeit, wegen sprachlicher Probleme allein auch nur eine präzise Anamnese erheben zu können. Noch zu Zeiten der Praxisgebühr sei ein  25 jähriger Afghane ausgerastet, weil dieser aus eigener Tasche 10.-Euro hätte bezahlen sollen. Nach einem lautstarkem „Du Abzocker! Du Arschloch!“ sei er auf den Arzt körperlich losgegangen, und nur herbeigeeilte andere Patienten und Arzthelferinnen konnten dem Afghanen Einhalt gebieten. Die Verdrossenheit verbessert auch jene Erfahrung nicht:

„Einem minderjährigen unbegleiteten Flüchtling hatte ich trotz sprachlicher Probleme eine Brille angepasst. Im nächsten Quartal erschien die gleiche Person unter anderem Namen (!) und anderem Geburtstag in Begleitung eines anderen minderjährigen Flüchtlings wieder. Abermals wünschte er eine Brille. Ein Arzt ist kein Detektiv, und obwohl ich mir sicher war, daß ein- und derselbe Patient unter anderer Identität im letzten Quartal schon bei mir war, habe ich ihm ein weiteres Mal eine Brille angepasst. Ein Arzt kann sich auch aufgrund des Zeitdrucks in einer Sprechstunde unmöglich mit medizinfernen Aspekten wie der Klärung rätselhafter Identitäten herumschlagen, während andere Patienten am Warten sind.“

Ein minderjähriger Asylbewerber schockierte eine ältere Arzthelferin durch sein lautstarkes und aggressives Auftreten. Grund: die Wartezeit war ihm zu lange. Während die anderen Patienten geduldig im Wartezimmer warteten, verließ der 17 jährige Iraker die Arztpraxis mit der lautstarken Schmähung:

„Scheiß Deutschland!!“

Im tschechischen Fernsehen wurde ein Bericht über die Zustände in einem Münchner Krankenhaus ausgestrahlt. Nota bene: im tschechischen Fernsehen. Im deutschen Fernsehen soll die Bevölkerung nicht beunruhigt werden:

Die aktuelle Situation lässt sich beschreiben wie ein Salon mit drei Türen. Die erste Türe, die Merkel-Türe. Die zweite Türe die Schulz-Türe. Und die dritte Türe die Alternative zu den ersten beiden Türen. Die ersten beiden Türen sind wie zwischen Pest und Cholera. Die dritte Türe wird von den Massenmedien verteufelt und regelrecht mit einem Fluch belegt. Es hat den Anschein, lieber ersticken die Menschen in dem Salon auf ihrer bequemen Couch, bevor sie es wagen die dritte Türe zu öffnen.  Die Lage spitzt sich zu.

Ich wage die Behauptung: Die, die sich in dem Salon befinden warten nur bis einer aus seinen Reihen die dritte Türe öffnet und das Licht und die frische Luft hineinströmen lässt um dann über die dritte Türe an die frische Luft zu kommen.

Die Katastrophe der Situation in der wir uns befinden: Es ist Merkel und Schulz aber mehr der Rahmen in dem wir uns befinden. Das ist gleichzeitig derselbe Rahmen den uns die Medien vermitteln. Der Rahmen gibt vor nur zwischen Merkel und Schulz die Wahl zu haben. Jeder weiß im Grunde um die katastrophalen Entwicklungen: Dreimal so viele Einwanderer, wie wir bewältigen können sind schon da. Das muss rein rechnerisch schon in eine Katastrophe führen. Plünderung der Sozialkassen, Wohnviertel explodieren, weitere Zuwanderung, aufkommende ehtnische und religiöse Konflikte sowie Familiennachzug kommen hinzu. Es sind weder Wohnraum, Arbeitsverhältnisse und der Wille zur Integration (islamische Zuwanderung) vorhanden um die Zuwanderungs-Flut bewältigen zu können. Das wissen Bürgermeister, Landräte, Ärzte, Lehrer und unsere Regierenden.

Nur weil die deutsche Verwaltung bienenfleißig funktioniert wie ein Uhrwerk bleiben derzeit noch viele Probleme unter der Decke. Probleme und unsere innere Sicherheit werden lediglich verwaltet und nicht mehr bewältigt. Was einem Kessel gleicht, der sich von Tag zu Tag erhitzt.Asyl-container Die Temperatur steigt überall wo man hinsieht. Dort wo die Wohnverhältnisse kollabieren eskalieren auch sämtliche Migrantenprobleme sowie die Abwanderung in den Untergrund in Ballungszentren wie Berlin, Köln, Essen, München u.a. Da liegt es auf der Hand: Die Situation wird von Tag zu Tag flächendeckend weniger kontrollierbar. Abwanderung in die Illegalität macht die in die Illegalität Abgewanderten durch die eigenen Leute und anderen ethnischen Gruppen erpressbar. Hinzu kommt, dass Zugewanderte  inzwischen eigene Strukturen Migranten-Prostitutionund Parallelgesellschaften bilden. In diesem rassant wachsenden Milieu ist Kriminalität, Erpressung, Prostitution vorprogrammiert. Dabei handelt es sich um Verhältnisse die soziologisch gut erforscht sind. Es handelt sich also nicht um Situationen wo man sagen könnte, man weiß nicht wie sie sich entwickeln. Solziologen und Sicherheitsverantwortliche wissen genau wie sich diese entstehende Schicht entwickelt. Soziologen, Kriminologen und Politiker wissen genau was es bedeutet Menschen mit schlechte Perspektiven zu beherbergen. So viele Perspektiven für so viele aus überwiegend islamischen Ländern können wir gar nicht schaffen. Diese Entwicklung gepaart mit Einwanderung aus überwiegend islamischen Ländern sind ein hochexplosives Gemisch und ein gefährlicher Nährboden für bürgerkriegsähnliche Zustände. Wenn wir jetzt nicht bald die Kurve bekommen, die Notbremse ziehen und tragfähige Gegenmaßnahmen entwickeln indem wir durch die dritte Türe gehen, steuern wir gezielt auf destabile Verhältnisse zu. Wie lange können wir uns noch wegducken und die Probleme weg-urlauben?

Anhang

Die Seenot braucht keinen Sturm. Enttäuschung und Frust sind vorprogrammiert. Die „Flüchtlingskrise von 2015“ soll sich nicht wiederholen, aber schlimmeres braut sich zusammen.
Die drei Affen wollen das offensichtliche nicht sehen, weil sie in ihrer Komfortzone noch eine Weile ausharren zu können glauben.
Asylbewerber sind zwar weit überproportional kriminell, aber in Gefängnissen kaum vertreten. Dafür unter den Leistungsempfängern umso mehr. Das ergibt sich aus Anfragen der AfD an eine Landesregierung.
Der Schulz-Zug ist ins Stocken geraten.
Auf einer Kinotoilette in Bayreuth wurde eine junge Frau von einem Südländer massiv sexuell bedrängt.
„Kritiker warnen vor einer Zuwanderung in die Sozialsysteme. Tatsächlich offenbart ein Blick auf die längerfristige Entwicklung, dass Ausländer einen immer größeren Teil der Sozialhilfeempfänger in Deutschland bilden. Hatten 2011 erst 19 Prozent der Hartz-IV-Empfänger eine ausländische Nationalität, so betrug die Quote 2016 bereits 27 Prozent.“ Dazu meint Monika S.:

„Und wenn nicht endlich die Diskussion darüber anfängt, ob man Leute aus völlig konträren Sozialisationen überhaupt dazu bringen kann, mit Freude und Disziplin auf konstantem Leistungslevel 45 Jahre lang 8 Stunden am Tag für 1.200 € Rente diesen Wahnsinn hier zu finanzieren, sich ständig fortzubilden und selbstverständlich flexibel auf die Anforderungen des Arbeitsmarktes zu reagieren, dann sehe ich mehr als schwarz.“

Hartmut P. sieht noch schwärzer:

„Wir brauchen die Abschaffung der Sozialhilfe und Ersetzung durch bezahlte Arbeit an Gemeingütern. Gegenleistungsfreie Leistungen waren schon immer falsch, aber für Ausländer gilt dies erst recht. Das alte Rom konnte so lange aufnehmen und integrieren, wie es seine Gothen etc in den Militärdienst nahm und als Kleinbauern braches Land bewirtschaften ließ. Leute zu verhätscheln ist integrationsfeindlich. Man wird sogar über sehr harte Forderungen und einen politisch minderberechtigten Dauerstatus der meisten nachdenken müssen. Kindergeld darf es z.B. nicht für Zuwanderer geben. ‚Hohe Menschenrechtsstandards‘ sind hier fehl am Platz, Diskriminierung hingegen notwendig. Selbst Rom war zuletzt für die gestellte Aufgabe zu weich geworden. Gegen unsere Dekadenz ist die spätrömische aber gar nichts. Der Humanitärstaat hat sich selbst schachmatt gesetzt.“

Der zu Europäischen Menschenrechten geronnene humanitäre Zeitgeist sprengt unser Sozialmodell.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




VS-Bericht 2016: Bunte Unrechtsrepublik nimmt Konturen an

„Angriff ist die beste Verteidigung“, scheint sich der bayerische Innenminister Joachim Herrmann gedacht zu haben. Bei der Präsentation des neuen Verfassungsschutzberichtes finden sich echte und vermeintliche Buhmänner .
Um die Satire auf die Spitze zu treiben, könnte man Innenminister Herrmann als Beobachtungsobjekt vorschlagen. Wer sich mit rustikalen Bonmots wie

„Roberto Blanco war immer ein wunderbarer Neger, der den meisten Deutschen wunderbar gefallen hat“

stoppt csu, faschistische sammlungsbewegungund Law-and-Order-Rhetorik in die Historie des rassistisch-faschistischen Fundamentalismus einzementiert und in nach Urteil von Rechtsextremismusexperten eine „faschistische Sammlungsbewegung in der Staatskanzlei“ installiert hat, die ein völkisch-bayrisches Integrationsgesetz durchsetzt, kann schlecht mit dem erhobenem Zeigefinger fuchteln.

Wieso fehlt der Herr Minister im VS-Bericht 2016?

Damit wäre wieder ein Schwarzer mehr in der Statistik

  • SATIRE OFF

Die Inszenierung des Ministers Joachim Herrmann lief offensichtlich schief, und hierzu trug der Journalist Christian Jung bei, der erst kürzlich einen uneinsichtigen Minister Herrmann gerichtlich in mehreren Instanzen zwang, ihm Rede und Antwort zu stehen. Auch Petr Bystron hat sich mit dem faktenscheuen Minister angelegt, und manche mutmaßen, Herrmanns Angriff gegen Bystron sei eine Retourkutsche.

Berlin und Karlsruhe wollen Alternativlosigkeit zementieren

Leider ist die Sache nicht so einfach. Zahlreiche Auftritte der bunten Eliten in Berlin und Karlsruhe zeigen ein einheitliches Muster der Verengung des Verfassungsbogens auf ein zeitgeistliches Verständnis von „Menschenwürde“ und „normativem Individualismus“, welches die humanitären Imperative des Groko-Regimes alternativlos und der Alternative den Garaus machen soll.
Auch der Verfassungsschutzbericht selber ist ebenso wie seine Vorstellung durch das Bayrische Amt für Verfassungsschutz auf diesen Zweck hin konzipiert. Zwar nehmen auch islamische und andere Terroristen breiten Raum ein, aber auch dies wird dazu genützt, friedliche Patrioten mit ihnen in Verbindung zu bringen, mit blutigem Image zu beschmieren und als den eigentlichen Staatsfeind aus dem Gesellschaftsleben auszugrenzen.
Petry Bystron selber schrieb es in einem Text, den PI News übernahm, sehr deutlich:

In einer „normalen“ Umgebung könnte man trotz dieses Unterschieds eine gewisse personelle Verflechtung der parlamentarischen und der außerparlamentarischen Opposition gut heißen, bzw. sogar fördern. Doch wir leben nicht in einer „normalen“ politischen Umgebung. Wir erleben es jeden Tag, dass wir als AfD von einer ganzen Einheitsfront aus Parteien, deren Vorfeldorganisationen, Gewerkschaften, Kirchen und Verbänden bekämpft werden. Wir wissen auch, dass es bereits mehrfach Druck seitens der Politik auf den VfS gab, uns unter Beobachtung zu stellen. Es wäre dumm, unseren Gegner den Gefallen zu tun, und ihnen die Gründe für diese Beobachtung zu liefern.
Nach unseren bisherigen Erfolgen ist das einzige, womit uns das System noch das Genick brechen kann, die Beobachtung der ganzen Partei durch den VfS. Wir wissen es aus der Vergangenheit am Beispiel der Republikaner, was dann eintritt: Austritte der Beamten und Staatsbediensteten, dann der anderen Mitglieder aus der bürgerlichen Mitte – im Gegenzug Eintritte von Menschen, die nichts mehr zu verlieren haben, Radikalisierung, der Fall in die Bedeutungslosigkeit.

Tatsächlich ist den REPublikanern ähnliches widerfahren. Der damalige Innenminister von Bayern, Edmund Stoiber, schwang die Verfassungskeule. Die ganze Polizei stand damals hinter den REP, aber sobald die REP auf der schwarzen Liste standen, liefen sie aus Karrieregründen wie ein Hühnerhaufen auseinander.
Die Karrieregründe sind offensichtlich. Den Identitären ist es in München kaum möglich, Notare oder kontoführende Banken zu finden. Wer auf der Proskriptionsliste steht, ist im Effekt oftmals existenziell bedroht. Man kann von institutionalisierter politischer Verfolgung sprechen. Deshalb ist der Vergleich mit Vacláv Havel, den Petr Bystron ins Spiel brachte keineswegs übertrieben.
Ferner ist es nicht übertrieben, von einer Wende der Bunten Republik zum Unrechtsstaat zu sprechen.
Das Vergehen von Petr Bystron liegt darin, dass er zwar eine organisatorische Trennlinie zur IB zieht aber ansonsten sich weigert, die unbegründeten Wertungen des Verfassungsschutzes zu übernehmen. Anders als Petry und andere, die sich zum Transmissionsriemen des Buntstasi-Regimes machen, hat Bystron offenbar den Ernst der Lage wirklich erkannt und sich somit als gefährlich erwiesen.  Er hat den Kotau vor dem Gesslerhut verweigert aber zugleich die nötige Umsicht gezeigt.  Akteure wie Petry oder Höcke, die entweder sich zum Transmissionsriemen machen oder Umsicht vermissen lassen, sind dem VS lieber.  Bystron ist höchst verdächtig und beobachtungswürdig, und SPD-Innenminister werden Herrmanns Beispiel nur allzu gerne nachfolgen, und noch eins draufsetzen. Das REP-Szenario, vor dem Petr Bystron warnte, ist nicht mehr weit.

Gummibegriffe „Menschenwürde“ und „Menschenrechte“ hebeln FDGO aus

Der VS selbst schreibt, dass es sich bei der IB um eine „nicht auf den ersten Blick als extremistisch erkennbare Gruppierung“ handelt. Der angebliche Extremismus ergibt sich aus dem Konzept der „ethnokulturellen Identität“, welches der VS wie folgt erklärt:

Das Konzept der „ethnokulturellen Identität“ geht von einer geprägten und über Generationen gewachsenen Identität der Völker aus. Diese sei bestimmt insbesondere durch die gemeinsamen geschichtlichen Erfahrungen, Brauchtum und Religion. Im Verständnis der IBD ist der Islam als Religion und Wertesystem nicht mit der europäischen, deutschen oder österreichischen ethnokulturellen Identität vereinbar. Vor allem die Zuwanderung von Muslimen wird daher als Bedrohung für diese Identität begriffen. […]
Ihre vornehmliche Aufgabe sieht die IBD in der Verteidigung und Bewahrung von „Heimat, Freiheit, Tradition“. An erster Stelle stehe hierbei der Erhalt der „ethnokulturellen Identität“, die durch einen befürchteten „demographischen Kollaps“ sowie durch angebliche „Massenzuwanderung“ und „Islamisierung“ bedroht sei. Die IBD propagiert deshalb einen europäischen Ethnopluralismus, d. h. die räumliche und kulturelle Trennung unterschiedlicher Ethnien. Dies hätte letztlich die Ausweisung großer Bevölkerungsteile unter Missachtung der vom Grundgesetz garantierten Menschenrechte zur Folge. Die ethnopluralistische Vorstellung von an bestimmte Territorien gebundenen Völkern entspricht der rechtsextremistischen „Blut und Boden“-Ideologie, wobei der Begriff der „Rasse“ durch eine angebliche „ethnokulturelle Identität“ ersetzt wird.

Hiergegen ist u.a. anzuführen:

  1. Daraus, dass die IBD der „ethnokulturellen Identität“ einen hohen Wert beimisst, folgt nicht, dass dieser Wert alle anderen Werte erdrückt und somit zur Missachtung von „Menschenrechten“ führen muss. Der Hauptanklagepunkt gegenüber der IBD erweist sich als haltlose Unterstellung.
  2. Bei den „Menschenrechten“ handelt es sich ähnlich wie bei der „Menschenwürde“ seit jeher um einen zeitgeistbedingten, keiner echten Begründung zugänglichen („we hold these truths to be self-evident“) Gummibegriff, der seinerseits ein großes Gefahrenpotenzial birgt und geeignet ist, die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung aus den Angeln zu heben, wie es demokratieskeptische MenschenrechtlerInnen zusammen mit Buntstasi-VS derzeit tun. Nur ein kleine Untermenge der Bürgerrechte, darunter z.B. die von der GroKo hart angegriffene Meinungsfreiheit,  ist für die FDGO, der der VS zu dienen hätte, essenziell.  Sogenannte „Menschenrechte“ Fremder unterminieren sogar tendenziell die FDGO.  Die Ordnung steht und fällt mit der Möglichkeit einer Benachteiligung des Fremden gegenüber dem Eigenen.   Indem der VS schon auf seiner Titelseite den  Gummibegriff „Menschenwürde“ zu seiner Leitlinie macht, schafft er sich eine Grundlage für seine institutionelle Überdehnung.  Ein einmaliger Zeitgeist wird zementiert, eventuell nötiges Gesundschrumpfen verhindert.  So wird die BRD zum Unrechtsstaat. Zur Zeitgeistbedingtheit der Menschenrechte s. unter anderem Lynn Hunt „Inventing Human Rights“ sowie Samuel Moyn und Jean-Louis Harouel.
  3. Im bunt ausgeuferten „normativen Individualismus“ wird jeder Bürger, der über Individualinteressen hinaus an die Interessen der nachkommenden Generationen und den Fortbestand des Staatsvolkes denkt, zum Verfassungsfeind, gegen den gesellschaftliche Ächtung und Ungleichbehandlung geboten ist. Darin stimmt der Verfassungsschutz mit dem Tenor des neuesten Karlsruher NPD-Urteils und der Erklärungen des Bundestagspräsidenten Lammert überein. Verfassungskonform ist dieser Auffassung nach nur ein Konsument, der in der Politik allenfalls wirtschaftliche Gruppeninteressen aber kein Gesamtinteresse und keine kollektiven Eigentumsrechte, Ordnungen oder Wertvorstellungen verfolgt. Die Bunte Elite arbeitet mithilfe ihres VS an der Enteignung, Entrechtung und Ersetzung des Souveräns. Hierzu fehlt jede Selbstreflexion.
  4. Assoziationen an NS-Ideologien von „Blut und Boden“ sind als Argumente wertlos. Selbst wenn hier eine Ähnlichkeit bestehen sollte, folgt daraus keine Ähnlichkeit zu den verfassungsfeindlichen Merkmalen der Hitler-Bewegung.  In einer offenen, rationalen Diskussion sind Ideen nach ihrer Tauglichkeit für die zu erfüllenden öffentlichen Zwecke zu beurteilen.  Wer Ideen einfach deshalb verwerfen will, weil man auf diese Weise ein Image maximaler Distanz zu allem Bräunlichen wahren und sich so vorteilhaft gegenüber der politischen Konkurrenz positionieren kann,  engt den Diskursraum selbstsüchtig zum Schaden der öffentlichen Zwecke ein.

Verbaler Vigilantismus ist der Staatsfeind, VS verschmilzt mit Buntstasi

Nachvollziehbar ist, dass der Verfassungsschutz Tendenzen von Bürgerbewegungen, eigenmächtig Fremde, und sei es auch nur Unsympathen wie Salafisten, bedrängen oder vertreiben zu wollen, als eine mögliche Keimform eines Pogromterrors im Auge behält. In seinem Werk „Terrorismus als weltweites Phänomen: Eine Einführung“, spricht Peter Waldmann hier von „Vigilantischem Terrorismus“ als einem Terror, der „am Staat vorbei die bestehende Ordnung bewahren will (Law and Order-Bewegungen)“. Dabei ist aber zu beachten, dass solcher Terrorismus vor allem dort entsteht, wo der Staat versagt. Ein Staat, der, wie das Bunte Bayern in seinem VS-Bericht, sein Hauptaugenmerk auf die Bekämpfung von möglichen verbalen Keimformen eines Vigilantischen Terrorismus legt, ist kein Rechtsstaat sondern ein Linksstaat, der auf die eigene Auflösung zielt und insoweit den Vigilantischen Terrorismus schürt, weil er ihn zur Rechtfertigung seines Repressionsapparates braucht.  Während er von diesem verhältnismäßig unbedeutenden vigilantischen Terrorismus schon verbale Keimformen durch öffentliche Proskription bekämpft, die ihrerseits dem linken Gesinnungsterror und oft genug auch physischem Terror als Vorlage dient, geht der VS gegen ebendiesen linken Terror praktisch nicht vor.  Im Bericht findet sich keine vergleichbare Reflexion über verbale Keimformen des linken Terrors, denn diese betreibt der VS ja selbst.  Aus den neusten Ereignissen aus Frankfurt wissen wir, dass er auch die physische Gewalt der humanitärchaotischen und linken Gewalttäter praktisch nicht ahndet.

Hierin ähnelt die Bunte Republik kommunistischen Regimen, die laut Alexander Solzhenitsyn dazu neigten, in Kriminellen Verbündete zu sehen, weil ihr Hauptfeind die patriotischen Bürger waren.

bunte Schlapphüte
Versager sind bunt, auch bei den Schlapphüten

Bei der Identitären Bewegung macht er dazu in ihrer Symbolik oder in rhetorischen Elementen wie „Reconquista“ Ansätze zu vigilantischem Terrorismus aus.
Die Wiedereroberung des eigenen Raumes durch das eigene Volk und dessen Kultur (Reconquista) kann jedoch sehr vieles bedeuten und dabei viele legale und demokratisch legitimierbare Formen annehmen. Auch hier zeigen die Schlapphüte lediglich, dass ihre Vorgesetzten auf Biegen und Brechen einen Gesslerhut aufstellen wollen, um die AfD in die Falle zu locken, und dass er sie es Petr Bystron nicht verzeihen können, dass er das Spiel durchschaut hat.

Bekenntnis zu identitären Werten und Beobachtung durch VS ist demokratische Ehrensache

Man könnte noch weitere unwürdige Schmierereien der verfassungsfeindlichen Verfassungsschützer anführen.

  1. Der VS konstruiert aus Sympathien für die Idee der „Konservativen Revolution“ eine Verbindung zu einer „antidemokratischen, antiliberalen und antiegalitären Strömung der Weimarer Zeit“. Doch hierbei handelt es sich nur um die Herstellung von Assoziationsketten zum Zwecke der Beschmierung, wie die Buntstasi sie betreibt.
  2. Der VS sieht zu Recht in exzessiver „Israelkritik“, die z.B. Israel für alle Übel der Welt verantwortlich macht oder auf Verneinung des Existenzrechts Israels abzielt, eine häufige Maske des Antisemitismus. Der VS macht daher eine Verfassungsfeindlichkeit von Pegida München an auffälligen antiisraelischen Tönen des Vorsitzenden Heinz Meyer fest. Die Mutmaßung, Meyers Israelkritik maskiere alte antisemitische Affekte, kann durch intensive Erforschung der Gesinnung von Meyer vielleicht bestätigt werden.  Aber vor welcher Gefahr will der VS hier Staat und Volk schützen?  Gefährdet es die FDGO, wenn ein Organisator von Montagsspaziergängen in einer Art Büttenrede vor 200 Personen seine unausgegorenen und folgenlosen Meinungen ausbreitet?  Ganz anders sieht es immerhin beim VS selber aus.  Dem VS könnte man umgekehrt tatsächlich ankreiden, er stünde mit seinen Versuchen, die ethnokulturelle Identität des Volkes zu leugnen und zugleich dieses Volk mit allerlei Schuld zu belasten und an der Artikulation existenzieller Interessen hindern, in geistiger Nähe derer, die dies gegenüber Israel praktizieren. Wer ethnokulturelle Identität zerstören will, beginnt mit ihrer Leugnung.  Erweist sich der „Rassist“ und „Faschist“ Joachim Herrmann hier konsequenterweise auch noch als ein geistig Verwandter der Holocaustleugner?   Wenn man will, ja.  Es ist letztlich eine Machtfrage.

Kritik an Abweichung von angeblichen Gesinnungserfordernissen der „Menschenwürde“, wie der VS sie neuerdings ins Zentrum seiner Tätigkeit stellt, sollte sich gänzlich verbieten.  Ihr fehlen die Voraussetzungen der Klarheit und Bestimmtheit, die im Rechtsstaat an behördliche Sanktionen geknüpft sein müssen.  Dies gilt erst recht dann, wenn die Kritik lediglich aus rabulistischer Schmier-Argumentation besteht. Der VS  verletzt hierdurch seinerseits die Gebote der Menschenwürde.  Personen wie Petr Bystron werden zum Objekt und Mittel für unausgesprochene politische Zwecke.

12196064_10204789203842627_8391172213675208608_nDer VS-Bericht ist ein Armutszeugnis, eine geistig-moralische Bankrotterklärung einer Republik, die aufgrund ihrer Fixierung auf „Menschenwürde“ und „Menschenrechte“ das Spannungsfeld, in dem diese zu anderen wichtigen Werten einschließlich Demokratie und Volk stehen können, verkennt, missachtet und aus dieser sträflichen Missachtung eine Waffe zur Unterdrückung der eigentlichen Träger der Demokratie macht.

Für einen Bürger, dem die Freiheitlich-Demokratische Grundordnung am Herzen liegt, ist es inzwischen zur Ehrensache geworden, der Identitären Bewegung Anerkennung zu zollen, um baldmöglichst ähnlich wie Petr Bystron den Ritterschlag durch die Schlapphüte der Bunten Unrechtsrepublik zu erhalten.

Anhang

Matthias Matussek und Roland Tichy müssen auch vom VS beobachtet werden. Matussek lieferte neulich in der Print-Ausgabe von Tichys Einblick einen hervorragenden Bericht über die Identitäre Bewegung, der auch die Haltlosigkeit der VS-Vorwürfe aufzeigt.
Andererseits zeigen Verfassungsrechtler wie Herbert von Arnim, Karl-Albrecht Schachtschneider, Dietrich Mursewiek oder auch der gerade verstorbene Roman Herzog, auf welche demokratiefernen Abwege die Bunte Republik bereits geraten ist. Von diesen echten Gefahren ist in dem VS-Bericht nichts zu lesen. Stattdessen wird dem Anliegen des Bunt-Erdoganismus der Freiheitsabschaffer Maas-Kauder-Künast (Kampf gegen „Fakenews“ und „Hatespeech“) viel Raum gegeben. Der VS erweist sich als Werkzeug des Mächtigen zur Aushebelung der Verfassungsordnung.
Götz Kubitschek schreibt auch über den Missbrauch des VS im Fall Bystron und konzentriert sich auf die Einseitigkeit, mit der der VS im Falle des „rechten“ Staatsfeindes kleinlichtse sanitäre Absperrungen (s. oben „Blut und Boden“ oder „Israelkritik“) errichtet und Schmierarithmetik betreibt, wohingegen Leute, die an linken Massenmördern Gefallen finden und deren Wirken lobpreisen, natürlich keiner Erwähnung wert sind, und wie das AfD-Volk noch immer auf diese inkohärente Masche hereinfällt.
Was die IB unter „ethnokulturelle Identität“ versteht, erklärt Martin Sellner in einem bemerkenswert durchdachten Artikel, dem der VS nur Argumente auf dem Niveau von Antifa-Schmierpamfleten entgegenzusetzen hat, was aber offensichtlich als Grund für politische Verfolgung reicht.


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