Martin Schulz gewinnt Grand Prix der Humorlosigkeit

Bei Majestätsbeleidigung hört der Spaß auf. In dieser heiklen Frage herrscht vollendete Harmonie zwischen Präsident Erdogan und Kapo Martin Schulz (SPD).

Im ersten Fall mußte sich Jan Böhmermann unbestimmte Zeit berechtigte Sorgen um die Zukunft seiner Vorhaut machen. Erdogans langer Arm macht vor keinen Unterhosen halt. Monatelang imponierte Böhmermann durch Schleichfahrt beim Ausloten der Untiefen der Mulmigkeit. Zwischen Vorhaut und vorlaut liegt nur ein winziger Buchstabe. Mit einem Scherenschnitt ist eine zärtliche Beziehung und eifrig gehätschelte Identität im Eimer.

Jetzt aber ist dem „zwangsnüchternem Sauertopf aus Würselen“ (taz) der Kragen geplatzt. Nicht verwunderlich für den aus einstig vulkanologisch aktiven Regionen stammenden Martin Schulz. Der Vesuv aus Würselen ergoss seine Lava als Bürgermeister bereits gegen Asylanten und später im EU-Parlament gegen Andersdenkende.

19554705_310588492719106_953073566978964285_n
Bürgermeister Martin Schulz versperrt Asylanten den Weg in sein Wohzimmer

Nach krachenden Niederlagen bei drei Landtagswahlen erdreistete sich die Junge Union Bayern nach dem G20-Inferno von Hamburg in einem ausgedachtem Tweet am 7. Juli eine Schippe drauf zu legen, und die Galle vom Kapo zum Überlaufen zu bringen:

Junge Union Bayern
Blasphemie (screenshot)

Aus dem Taufbecken der Genossen verirren sich zwar nur wenige kluge Köpfe in die zivilisierte Menschheit. Aber in der DDD-Technologie (Diffamieren – Dämonisieren – Denunzieren) sind die Brunnenvergifter der SPD Avantgarde wie des Kaisers Kampfgas-Kompanien vor Ypern. Ein Umstand, den zahlreiche denunzierte unbescholtene Wirte leidvoll bezeugen können.

In rasantem Tempo verbot das Landgericht Hamburg am 25.Juli den aus Aussagen von SPD-Politikern zusammen gedrechselten Tweet:

„Wir empfinden Linksextremismus als aufgebauschtes Problem. Deshalb wollen wir mit deren politischen Fürsprechern ab September in Deutschland regieren“

(JU Bayern)

Fakt ist, daß die Partei-Kollegin Manuela Schwesig (SPD) den Linksextremismus als „aufgebauschtes Problem“ definiert, und laut der Tageszeitung „Welt“ vom 30.6.2014 alle Programme gegen Linksextremismus ersatzlos gestrichen hat. Martin Schulz selbst hat Rot-Rot-Grün im Saarland befürwortet und diese Koalition auch auf Bundesebene bis heute nicht ausgeschlossen.

Antragsteller und somit Denunziant soll laut „Süddeutscher Zeitung“ Parteichef Martin Schulz persönlich gewesen sein. SPD und DDD lassen sich ohne schwer traumatisierende Kollateralschäden wie siamesische Zwillinge nicht mehr voneinander trennen.

Die hanseatischen Richter haben den Wadlbeißern aus der Jungen Union Bayern unter der Androhung eines Ordnungsgeldes von 250.000.-Euro die Veröffentlichung und Verbreitung dieses offenbar Genossen höchst beunruhigenden Tweets untersagt.

Eigentlich ziemlich preiswert, damit Kapo Schulz nicht rot anläuft wie ein Hummer im Kochtopf.

Heilfroh über diese Gerichtsentscheidung war SPD-Generalsekretär Heil.

Allein die Vorstellung, daß ein tobender Ralle Stegner tollwütig twittert und sein Sohn in Antifa-Montur grölt und marodiert, belastet den sozialen Frieden.

Wenn SPD-Politikern der Kamm schwillt, dann riecht es nach Götterdämmerung und Barrikaden.

Vor allem nach einschlägigen Hyperventilations-Seminaren.

Die mainstream-Medien berichteten über die Posse des Kanzlerkandidaten und Thronräubers Martin Schulz überwiegend trantütig und humorlos –  den Wortwitz des JU Tweets verkennend – eher im Sinne von Spaßbremse Schulz.

Leserkommentare hoben sich von der einschläfernden Berichterstattung der Massenmedien wohltuend ab:

Stanislav, Dienstag, 25.Juli, 21:17 Uhr
3. Frage an Radio Eriwan
Ist dieses Schulzzitat eine Fakenews?
„Wir empfinden Linksextremismus als aufgebauschtes Problem“

Im Prinzip ja, aber es ist keine FakeNews sondern es war Frau Schwesig.
Und sie hat es nicht nur gesagt, sondern auch so gemeint.
Dafür hat sie im Gegenzug das einzige Programm gegen Linke Gewalt gestrichen…. und Schulz lässt sie machen.
Programierer, Dienstag, 25.Juli, 20:47 Uhr
2. Schamlos und dreist
Mit diesen Worten könnte man diesen Artikel beschreiben.
Warum?
Tja, der BR konditioniert sogar bei FakeNews der JU den Beitragszahler.
Der Leser lernt hier dass folgende Aussage FakeNews ist „Linksextremismus ist ein aufgebauschtes Problem“ von Politiker „Austauschbar“

Liest nun also der treue BR Gläubige auf rechten Hetzseiten dieses Zitat, etwas in Zusammenhang mit Manuela Schwesig, so wird er denken dass böse Hetzer diese arme Frau diffamieren wollen.
Aber halt!
Eine kurze Recherche im Netz bringt zu Tage: Das hat sie gesagt :O
zB Welt am 30.06.2014 zudem hat sie alle Programme gegen Linksextremismus ersatzlos gestrichen…

Seriöser Journalismus hätte geschrieben:
„Dieses Zitat stammt nicht von Martin Schulz! Es stammt von seiner Parteikollegin Manuela Schwesig!“

Aber FakeNews sind wie Mundgeruch, den haben immer nur die anderen.
Stan, Dienstag, 25.Juli, 18:59 Uhr
1. Majestätsbeleidigung wieder einführen
Wenn der pH-Wert von Martin Schulz ins saure Milieu fällt, dann soll er mit Erdogan ein Gipfeltreffen vereinbaren.
Tagesordnungspunkte: Majestätsbeleidigung, Folter, Todesstrafe.
Satire-Paragraphen und Umerziehungslager für Humor-Sympathisanten.
Ständig kritisieren oberlehrerhafte deutsche Politiker die Türkei und China.
Die Wirklichkeit straft den egalitärfrömmelnden Humor-Wüsten-Staat BRD Lügen: wir sind Exportweltmeister des moralinsauren Moralismus.
250.000.-Euro für einen Tweet – am deutschen Wesen soll die Welt genesen.

Antwort von R.Kotz, Dienstag, 25.Juli, 20:00 Uhr

Stan, nach dem “ Kommentar“ melden sie sich eher bei Erdogan.
Mit Verunglimpfungen jedweder Art können sie es gut mit ihm aufnehmen.

(Anm. d. Redaktion: Satz gestrichen. Wir wünschen uns hier respektvolle Diskussionen. Bleiben Sie bitte sachlich. Respektieren Sie andere Meinungen!)

Bei Schulz kann wenigstens noch etwas “ abfallen“ , (Anm. d. Redaktion: Satz gestrichen. Wir wünschen uns hier respektvolle Diskussionen. Bleiben Sie bitte sachlich. Respektieren Sie andere Meinungen!) Dieser Kommentar wurde von der BR-Redaktion entsprechend unseren
Kommentar-Richtlinien bearbeitet.
Antwort von R.Kotz, Dienstag, 25.Juli, 20:39 Uhr

An und für die Redaktion,
Entschuldigung, sie haben natürlich recht.
Bei solchen nicht- respektvollen Kommentaren-, “ geht es doch noch mit mir durch“ .
Ich verspreche Besserung 🙂 .
Anm. d. Redaktion: Danke!
Dieser Kommentar wurde von der BR-Redaktion entsprechend unseren
Kommentar-Richtlinien bearbeitet.

 

 

 

.

 

Herrschaft des Unrechts: Betrug und Falschangaben lohnen sich

Betrug wird in Deutschland nicht bestraft, sondern einfach gemacht. Man schleppt nicht nur nach Deutschland, sondern hilft auch mit die Sozialkassen der Deutschen zweckzuentfremden. Bild zeigt wie einfach das geht.  Allerdings spricht die  Bild erst von „Serbien“ ( ist bei Bild böse, da russlandfreundlich), doch dann erfährt man im Artikel, es handelt sich bei dem Beispiel um eine Person, die zu der Minderheit der Roma gehört. Ändert aber nichts an der Tatsache, daß es das System ist, daß das Problem verursacht. 

Die Bild-Zeitung berichtet, wie einfach Asylbetrug ist. Doch sie geben den Behörden die Schuld.  Sündenbock also die Behörde. Dabei ist es das System der Menschenrechtler , der „Refugees Welcome“ Klatscher,  die genau das von den Behörden verlangen. Sie verlangen, daß jeder Mensch in seinem Land seiner Wahl auf Kosten anderer Menschen Leistungen bekommen muss. Schauen wir mal an, wie weit die  Herrschaft des Unrechts  in Deutschland  fortgeschritten ist.   Herrschaft des Unrechts: Betrug und Falschangaben lohnen sich weiterlesen

EU-Generalanwältin: Merkels Grenzöffnung war rechtens

Historische Aktenzeichen setzten Richterrecht an Stelle der Dublin-Verordnung

Von wegen “Merkels Rechtsbruch”. Die so argumentieren, übersehen das EU-Recht, das Nichtzurückweisungsprinzip und die vielen Weichenstellungen seit 1967, die auf normativen Individualismus, Entnationalisierung und Selbstzerstörung Europas hinauslaufen. Menschenrechtspapst und Hobbyjurist Heribert Prantl triumphiert: EU-Generalanwältin: Merkels Grenzöffnung war rechtens weiterlesen

Casa Mia: die Saat von Pogrom-OB Reiter geht auf

In einem Film der 1970er Jahre über einen tapferen sizilianischen Gastwirt setzt Casa Mia (Mein Haus) sich gegen Cosa Nostra (Unsere Sache: „Das Wir entscheidet“) durch. In München hat Casa Mia hat gegen Cosa Nostra verloren, aber der Nachruhm reicht weit über München hinaus. SPD-Bezirksblockwart Ernst Dill und Buntstasi-Chefin Miriam Heigl werfen dem Wirt vor, dass er sich nie von den Spaziergängern distanziert hat. Sie führen auch eine Nennung im Verfassungsschutzbericht als Argument an, die es seinerzeit nicht gab. Heinz Meyer führte schon damals Pegida München auf einen Schmuddelkurs, zu dem Pegida Bayern Distanz wahrte, was wenige Monate später zum Bruch und zur Umwandlung von Pegida Bayern in Bayern Ist FREI führte. Aber im Rechtsstaat gilt die Unschuldsvermutung.

Casa Mia: die Saat von Pogrom-OB Reiter geht auf weiterlesen

Grünes „Volks“begehren: Weniger Beton durch Masseneinwanderung

Viel Einwanderung führt zu größeren Städten und mehr Beton. Das scheint Grünen nicht klar zu sein.

Die Grünen forcieren die Masseneinwanderung. No border No nation. Jetzt starten sie  kurz vor den Wahlen ein Kampagne gegen die Betonflut und Flächenfraß. Bayern braucht dank grüner Willkommenskultur jetzt 70.000 neue Wohnungen für Flüchtlinge. Wie schizophren muß man sein, um „grün“ zu wählen?

„Die Grünen sind grausam verlogen“ (Jutta Ditfurth)

Der bunte BR bringt natürlich die grüne Werbeinformation ohne eigene kritische Anmerkungen. Auch Wahlaufrufe für die Grünen werden als Kommentar getarnt  beim BR stehengelassen, wie beispielsweise dieser hier:

Meine Stimme, Sonntag, 23.Juli, 15:01 Uhr

26. Gegen Flaechenverbrauch

Meine Stimme haben die Grünen hier.
Ich bin gegen diesen sinnlosen Flächenverbrauch……..

Ansonsten werden sonst gerne schnell unliebsame Kommentare beim politisch agierenden BR gesperrt oder gleich die ganze Funktion ausgeschalten.  Es scheint somit tatsächlich eine Verlagerung des Betons stattzufinden. Von der Straße in den bunten Kopf („Betonkopf“)

 

Justiz versinkt in Asylflut

Jedem Bewohner der afroislamischen Elendsreproduktionszone steht laut Art 33 GFK (Nichtzurückweisungsprinzip)  in Straßburger Auslegung der Zugang zu einem fairen rechtsstaatlichen Asylverfahren in Europa offen.  Während der Jahre, die der Instanzenweg dauert, erwachsen ihm dann weitere Menschenrechte, die in einem Bleiberecht enden. All dies ist seit 1967 alternativlos. Die 12 höchsten Richter des Europäischen Gerichtshofs für Menschenrechte waren sich darin 2012 ebenso einig wie die Diplomaten des Europarats. Umstritten ist lediglich noch, ob alles in Italien stattfinden soll.  Fortschrittliche Kräfte wie EU-Lagerkommandant (Kapo) Martin Schulz versprechen faire Umverteilung der Goldstücke auf ganz Europa. Weltkanzlerin Merkel drückt sich etwas verschwommener aus. Aber von der Weisheit der Genfer Flüchtlingskonvention, die all dies vorschreibt, geben sich auch rechtsgläubige Rechtspopulisten, die gegen „Merkels Rechtsbruch“ Sturm laufen, überzeugt. Am Brenner staut sich ein Strom, der um Tausende pro Tag wächst, und Österreich traut sich mehr als andere, aber an eine Rückkehr zu der bis 2012 auch im Mittelmeer gängigen „australischen“ Rechtspraxis, die allein das Anschwellen auf 200 Millionen verhindern könnte, denkt niemand.

Während nun sogenannte „Flüchtlinge“ in Flaniermeilen, Einkaufszentren und Vergnügungsvierteln unbeschwert dem Müßiggang frönen, werden jene, die hier schon länger leben, angehalten, auch noch jenseits des althergebrachten Rentenalters auf einen Eintritt in Rente oder Pension zu verzichten. Alle Ressourcen des Landes werden gebunden, alle Finanzmittel gebraucht, um afroislamischen Befindlichkeiten zu befriedigen. Lehrer, Polizisten, JVA-Personal, medizinisches Personal, Flüchtlingshelfer. Längst schlagen auch Richter Alarm: die Gerichte können die Flut an Asylverfahren kaum noch bewältigen. Nun berichten auch Leitmedien darüber.  Da Juristen und insbesondere auch Richter die Herren der Asylregeln sind, kann uns das an den Zauberlehrling erinnern.  Die Weltkanzlerin und der EU-Lagerkommandant träumen ähnlich wie der Zauberlehrling, der bei Disney einen EU-Hut trägt, von „Wir schaffen das“:.

Anhang

Netzfund:

Ich hatte kürzlich ein Gespräch mit jemandem der mit Flüchtlingen zu tun hat. Er hat davon berichtet, wie sich Kosovo-Albaner in einer deutschen Kleinstadt eingenistet haben. Kürzlich wurden die Deutschen von dieser Familie (5 Kinder) ausgelacht, weil wir so doof sind und nicht mehr Kinder machen, um mehr Geld vom Staat zu bekommen. Der Asylantrag ist nach fast 3 Jahren endlich in der Bearbeitung. Es hat so lange gedauert, weil die Albaner einfach nicht zu den Terminen beim BAMF gegangen sind…! Konsequenzen? Fehlanzeige! Die Albaner haben nur weiter gelacht und gemeint, dass jetzt das 6. Kind unterwegs sei. Wenn das geboren ist, wird ein neuer Asylantrag für das neugeborene gestellt…! Die Schmarotzen noch die nächsten 5 Jahre hier weiter rum. Nach einem abgelehten Asylantrag folgt ja dann der Einspruch und die Klage dagegen – Bearbeitungszeit 12-15 Monate.

Ex-Bundesverfassungsrichter Professor Udo Di Fabio weist darauf hin, dass ausuferndes Asylrecht geeignet ist, das Staatsgefüge zu sprengen und somit auch das Grundgesetz aus den Angeln zu heben:

„Das Grundgesetz garantiert jedem Menschen, der sich auf dem Gebiet der Bundesrepublik Deutschland befindet und ihrer Herrschaftsgewalt unterworfen ist, eine menschenwürdige Behandlung (Art. 1 Abs. 1 GG). Das Grundgesetz garantiert jedoch nicht den Schutz aller Menschen weltweit durch faktische oder rechtliche Einreiseerlaubnis. Eine solche unbegrenzte Rechtspflicht besteht auch weder europarechtlich noch völkerrechtlich. Entsprechende unbegrenzte Verpflichtungen dürfte der Bund auch nicht eingehen. Eine universell verbürgte und unbegrenzte Schutzpflicht würde die Institution demokratischer Selbstbestimmung und letztlich auch das völkerrechtliche System sprengen, dessen Fähigkeit, den Frieden zu sichern, von territorial abgrenzbaren und handlungsfähigen Staaten abhängt. … Eine völkerrechtliche Verpflichtung zur unbegrenzten Aufnahme von Opfern eines Bürgerkrieges oder bei Staatenzerfall besteht nicht und wäre im Falle ihres Bestehens ein Verstoß gegen die unverfügbare Identität der Verfassungsordnung.“

Solches staatsrechtliches Denken scheint jedoch seinem Nachfolger, dem derzeitigen BVG-Vorsitzenden Andreas Voßkuhle, fremd zu sein.
Für Voßkuhle ist der Normative Individualismus das höchste Gut der Verfassung und eine Denkweise, die zwischen dem Eigenen und dem Fremden unterscheidet, gegen die „Menschenwürde“ gerichtet.  Das derzeitige BVerfG scheint weitgehend die Sichtweise des Deutschen Instituts für Menschenrechte zu teilen, das in diesen Fragen die höchsten Gerichte und Ministerien berät und sich für unbegrenzte Aufnahme und freie Zugangswege für alle Asylsuchenden einsetzt und den Schwerpunkt seiner Bemühungen auf die Verhinderung von rassistischen Polizeikontrollen und diskriminierender Hassrede legt. Die Bundesministerien haben sich ebenfalls unter dieser Ägide zu einem Nationalen Aktionsplan zusammengeschlossen.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!

BR-Shitstorm: Gloria von Thurn und Taxis „verharmlost“ Watschn bei Domspatzen

Während Italien zügig afrikanisiert wird, empört sich der Bunte Rotfunk (BR) über Schnee von gestern. Gloria von Thurn und Taxis kommentierte die Skandalisierung von Watschn bei den Domspatzen. Mit einem Satz war der egalitärfrömmlerische Eunuchenchor des BR aus dem Häuschen.
„In meiner Jugend waren Schläge ein ganz normales pädagogisches Mittel, um mit frechen Kindern, wie ich eines war, fertig zu werden.“ Gloria betonte auch, sie fände es unfair, heutige Maßstäbe auf frühere Dekaden anzuwenden. „Das geht nicht. Die Welt hat sich verändert.“
Welt berichtet von Glorias Verärgerung darüber, dass beim bayrischen Papst Benedikt stets das Haar in der Suppe gesucht wurde.
Gloria erregte auch mal humanitärfrömmlerische Erregung mit der Aussage, der Schwarze schnacksele halt gern, die womöglich wegen eines wahren Kerns einen Nerv traf .
Sie hat auch schon erklärt, dass sie nicht gläubig sei, sich keinen Gott vorstellen könne, und den Islam persönlich stets als friedliche Religion erlebt habe.
Sie scheut sich offenbar nicht zu sagen, was sie sieht und erlebt.
Zugleich ist sie aufgrund ihres Adelstitels und ihrer Gewohnheit, althergebrachtes gegen Mobs in Schutz zu nehmen, ein beliebtes Ziel solcher Mobs.

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!