Hambacher Rede von Thilo Sarrazin

Thilo Sarrazin erklärt auf dem neuen Hambacher Fest, warum dieses beanspruchen kann, wie das alte Hambacher Fest auf der Seite des politischen Fortschrittes zu stehen.
Der Weg des Fortschritts stehe auch Arabien und Afrika offen. Wie man ihn beschreitet, habe Deutschland im 19. Jahrhundert und Ostasien in unserer Zeit vorgemacht. Es sei in etwa fünf Generationen zu schaffen.
Wir haben jedes moralische Recht, die Einwanderung aus kulturfremden Elendsregionen zu unterbinden. Hambacher Rede von Thilo Sarrazin weiterlesen

1.2 Millionen pro Wahlperiode in Buntland – Tötung eines pochendes Herzens ist EU-Menschenrecht

Auch ungeborenes kommuniziert mit der Mutter. Und Frauen merken gerade beim 2. oder 3 Kind sehr schnell, wenn sie schwanger sind.

Wer schon einmal schwanger gewesen war, der weiß es. Ein Kind strammelt und stößt mit den Füßchen gegen den Bauch. Und schon davor merkt man, daß sich da etwas im Körper verändert. Die Ernährung stellt sich um, das ungeborene Leben bestimmt also über den Körper, der beispielsweise bestimmte Lebensmittel verlangt. Auch die Lügenpresse weiß das, denn auch sie berichtet davon, daß Facebook sehr schnell weiß, ob eine Frau beispielsweise schwanger ist. Und wie sieht es eigentlich mit dem Herzen aus? Als Schwangerschaftswochen gelten alle Wochen seit der letzten Regel. Das heißt, nur drei bis vier Wochen, nachdem die erste Monatsblutung ausgeblieben ist, kann das Schlagen des Herzens des Ungeborenen nachgewiesen werden.  Und was sagt Buntland dazu? 1.2 Millionen pro Wahlperiode in Buntland – Tötung eines pochendes Herzens ist EU-Menschenrecht weiterlesen

Ein weißer Lehrer spricht Klartext

Dieser Erfahrungsbericht eines Lehrers sei den Wachmannschaften von Fürstenfeldbruck, Manching, Donauwörth und Ellwangen jedem, der verstehen will, was in Pavia u.v.m. vor sich geht, ans Herz gelegt.




MORGENWACHT

Von Christopher Jackson, übersetzt von Osimandia

Vorbemerkung von Osimandia: Ich habe die wörtliche Rede in der englisch-ähnlichen Originalsprache stehen lassen, weil es meiner Ansicht nach keine Möglichkeit einer unverfälschten Übersetzung gibt. Auch wenn schwarze Schüler bei uns im Gegensatz zu orientalischen Schülern noch eher selten sind, denke ich, dass ein solcher Artikel aus den USA durchaus als Aussicht auf eine Zukunft dienen kann, die besser so nicht eintreten sollte.

Der Originalartikel erschien in der Ausgabe Juli 2009 von American Renaissance.

Was heißt es, schwarze Schüler zu unterrichten?

Von Christopher Jackson

Ich erinnere mich an einen schlechten Witz, der in groben Zügen das Verhältnis zwischen Schwarzen und Weißen im heutigen Amerika erklärt:

  • „Wie nennt man einen Weißen, der von 20 Schwarzen umgeben ist?”
  • „Trainer.”
  • „Und wie nennt man einen Weißen, der von 1.000 Schwarzen umgeben ist?”
  • „Gefängniswärter.”
  • Ich möchte eine weitere Zeile zu diesem Witz hinzufügen:
  • „Wie nennt man…

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Schmerzensgeld für entlassenen BAMF-Dolmetscher?

Über Jahre hinweg tanzten die Mäuse in der Bremer Außenstelle des BAMF. Wer wieviel wusste sollen nun Ermittler und ein Untersuchungs-Ausschuß zu Tage fördern. Jedenfalls wurden Steuergelder durch geradezu „bandenmäßig“ abgewickelte Asylgenehmigungsverfahren in einem vermutlich horrenden Ausmaß verbrannt. Nachdem eine Clique an Anwälten und Dolmetschern rund um die Leiterin der Bremer BAMF-Dependance Ulrike Bremermann enttarnt wurden, geht einer der Dolmetscher in die Offensive: Abd-Al-Salam K. (39) fordert Schmerzensgeld vom Staat. Laut BILD soll der Libanese pro Flüchtling 500.-Euro für seine Gefälligkeiten zur Erlangung eines positiven Asylbescheids abgestaubt haben.

Am 1.Juni beginnt sein Prozess beim Arbeitsgericht Bremen-Bremerhaven.

Während sich die Leiterin des BAMF Cordt und Innenminister Seehofer selbst bis in die zweite Mai-Hälfte noch seltsam bedeckt hielten, war der BAMF-Skandal in alternativen Medien bereits im April kein Geheimnis mehr:

„Korruption in Bremen: BAMF-Chefin Ulrike Bremermann holt Mohammed, Jihad und ihre 2000 Brüder nach Deutschland

Die hochkorrupte bisherige BAMF-Leiterin Ulrike Bremermann

Vorgestern, am 20. April 2018, war es soweit. Der schon lange auf die Republik zurollende Korruptionstsunami durch das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge, kurz BAMF, konnte nicht mehr unter dem Deckel gehalten werden.

Daß die aufgeblähte Asylindustrie kräftig von dem durch Deutschlands Führerin ausgelösten Ansturm der meist islamischen jungen Männer profitiert und durch immer wieder neu geschaffene Phantasieposten den Steuerzahler in beispielloser Weise ausnimmt, ist ja seit Jahren belegt. Das ist Raubtierkapitalismus, den eben politische Jahrhundertverbrecher wie Merkel fördern, aber aus Sicht der Imperialisten und Globalisten wahrscheinlich noch nicht besonders verwerflich.

Der Sumpf der organisierten BAMF-Kriminalität konnte meist nur stichprobenartig nachgewiesen werden. Leute wie Ulrike Bremermann und die mit ihr unter einer Decke steckenden Juristen und Dolmetscher hacken sich eben gegenseitig kein Auge aus! Aufgeflogen ist das Netzwerk nur durch die überbordende Gier ihrer Haupt-Protagonistin.

Bremermann erhielt für jeden durchgewunkenen Fall bei konspirativen Treffen in Restaurants, in denen die Mafia es sich auf Kosten der Gesellschaft schmecken ließ, einen bestimmten Bargeldbetrag zugesteckt, mutmaßlich meist etwa 1000 Euro. Das wären auf 2000 Personen hochgerechnet also ungefähr 2.000.000 Euronen! Zwei Millionen! Hätte sie nach der ersten Million Schluß gemacht, wäre vielleicht gar nichts rausgekommen. Aber die Gier nach dem kriminell leicht verdienten Geld war einfach stärker. Außerdem weiß man ja, daß die Mafia Aussteiger nicht duldet. Und mit Leuten, die bereits massig Dreck am Stecken haben, hat sie leichtes Spiel.

Aufgefallen sind Bremermanns Verbrechen letztlich im benachbarten Bundesland Niedersachsen. Das große Flächenland, immerhin auch durchseucht mit pseudolinken Fanatikern wie SPD-Mann Arne Zillmer aus Himmelpforten bei Stade, der dort seit Jahren AfD-Leute und ihre Unterstützer gewaltsam verfolgt, besitzt zwar ebenfalls eine hohe Asyl-Anerkennungsquote, aber eben längst nicht die 80 Prozent des Stadtstaates. Die 20 % Durchgefallenen beließ die Bremermann-Bande wohl als notdürftige Tarnung. Oder die betreffenden Mohammeds und Jihads konnten den Preis nicht bezahlen.

Nichts ist damit getan, daß in Bremen einige Leute suspendiert wurden. Experten vermuten, daß das nur die Spitze eines gewaltigen Eisbergs ist und es viele Jahre dauern wird, bis der BAMF-Sumpf bundesweit trockengelegt ist. Bis dahin können die eingeschleppten Gewaltkriminellen und Djihadisten uns nicht nur auf der Tasche liegen, sondern aus Deutschland weiterhin einen Terrorstaat machen, in dem Merkel gut und gerne lebt. Zumindest bis zu ihrem Ruhestand im fernen Paraguay.

Islamische „Flüchtlinge“ zerfetzen Europas Jugend, Europas Zukunft“

Pavia: Afrikaner beißt Polizist Wange ab

Chinesische Zahnpasta-Werbung

In Pavia biss ein Afrikaner einem Polizisten ein Stück Fleisch aus der Wange heraus.  Polizeisekretär Carlo Cataldo berichtet:

Zunächst sah alles nach normaler Streitschlichtung zwischen 3 Gefangenen in einer Zelle aus. Aber dann auf einmal fing einer von ihnen, den wir herauszuführen versuchten, an, auf den Propst zu spucken, und dann warf er sich auf einen der Agenten und biss ihm ein Stück Fleisch aus der Wange.

UN International Decade for People of African Descent 2015-2014Der Polizist hat zwecks Operation einen Krankenhausaufenthalt von voraussichtlich 7 Tagen angetreten.
Polizeigewerkschaftler klagen, dass der Fall keinesfalls überraschend sei und dass sich Fälle dieser Art, die an Kannibalismus erinnern, häufen und für Polizisten und Sicherheitsleuten eine schwer erträgliche Beeinträchtigung ihres Wohlergehens bzw ihrer Sicherheit darstellen.  Aus Österreich berichteten wir ähnliches.  Fahrkartenkontrolleure enden bisweilen in Blutlachen.
Erst heute wurde in Berlin ein Sicherheitsmitarbeiter der Bahn von einem „Deutschen“ gebissen und dann mit seinem Blut bespuckt.  Wie wir wissen, gehört zu den „Deutschen“ nach polizeilichem Sprachgebrauch auch die Humanitärstaatsklientel, die schon etwas länger hier lebt.
In Maisach biss neulich eine hochschwangere Nigerianerin einem Polizisten in den Arm
In München biss neulich ein Ivorer einem Fahrgast in den Arm, der ihm das erste mal über den Weg gelaufen war.
In Freising biss neulich ein Eritreer einem Polizisten durch Lederhandschuh hindurch in die Hand.
In Augsburg biss ein Nigerianer einem Polizeibeamten in die Hand.
Ein Berliner Schwarzafrikaner biss und schlug letzten Herbst drei Polizeibeamte krankenhausreif.
Ein Afrikaner biss und prügelte im November in Mönchengladbach mehrere Sicherheitsleute und Polizisten krankenhausreif.
Ein Ghanaer biss im Oktober 2017 in St Georg bei Hamburg einen Polizisten in den Arm und stach ihn ins Auge.
Prügelung von Beamten durch afrikanische Geflüchtete in Asylheimen ist inzwischen schon fast tägliche Routine.
Deshalb führen wir hier zum Vergleich nur ein paar der zahlreichen Fälle an, bei denen von Bissen berichtet wurde.

Gebiss eines Pavia

Die betroffenen Wärter und Polizisten müssen nach einer solchen Bissverletzung nicht nur ihre Wunden behandeln lassen sondern sich auch Infektionsuntersuchungen unterziehen. Gerade bei dieser Klientel ist die Gefahr, an HIV zu erkranken, nicht zu verachten.  Über die Ursachen der besonderen Häufung dieser Art von Rohheitsverbrechen bei Afrikanischstämmigen kann man allerlei Vermutungen anstellen, die denen über die Häufigkeit von Kindesmissbrauch, der sich gegen Dritte richtet oder von Seniorenmisshandlung ähneln werden.  Die italienischen Polizeigewerkschaftler verweisen auf Hannibal Lecter, aber wahrscheinlich sind die meisten der jetzigen Täter viel einfacher gestrickt und auch nicht wirklich Psychopathen, obwohl man sie bei uns gerne in Psychiatrien wegschieben möchte.




Compact-Schwerpunkt Bayern

Bayern übt derzeit einen ungewöhnlich starken Einfluss auf die bundesdeutsche und damit europäische Politik aus.
Mit Hinweis auf drohende AfD-Gewinne konnte die CSU der CDU und SPD die Zuwanderngs-Obergrenze aufdrücken, und sie treibt mit immer neuen Signalen (identitäres Kreuz in Amtsstuben, Trockenlegung von „Anti-Abschiebe-Industrie“, „konservative Revolution der Bürger“, Etablierung virtueller Landesgrenzen in Form von „Ankerzentren“ für Asylbewerber mit geringer Bleibeperspektive, materieller und rechtlicher Schlechterstellung dieser Asylbewerber, Forderung nach Zurückweisung an der Grenze als Ultima Ratio) die Koalitionspartner vor sich her, weil die öffentliche Meinung Wind in dieses Segel bläst und weil auch die Willkommens-Leitmedien im Zweifelsfall ihre Feuerkraft lieber auf die AfD richten als auf die CSU.
„Ihr habt in Bayern ja eine tolle Heimatpartei“, sagt daher Moderator und Chefredakteur Jürgen Elsässer zu Anfang eines Gesprächs über die Juni-Ausgabe des Compact-Magazins halb-ernst:
Corinna Miazga, die im stärksten Landkreis der AfD für den bayrischen Landtag kandidiert, kontert mit der AfD-Losung „Wir halten, was die CSU verspricht“.
Für die FDP wird im gleichen Kreis Regen Josefa Schmid ebenfalls versuchen, mit den desaströsen Zuständen im BAMF zu punkten und Horst Seehofer zu diskreditieren.
Miazga erklärt, dass die AfD zunächst Oppositionspartei sein wird und selber gegenüber der CSU noch kritischer sein wird als die CSU gegenüber ihr, so dass eine Koalitionsbeteiligung in ihrer ersten bayrischen Legislaturperiode unwahrscheinlich ist.
Auf die Dauer dürften die Zeichen aber ähnlich wie in Wien auf Schwarzblau stehen.
Für uns machtferne Bürger wird es darauf ankommen, die richtigen Fakten und Argumente zu verbreiten mit deren Hilfe die „konservative Revolution der Bürger“ (Dobrindt) sich artikulieren und durchsetzen lernt, so dass die rotrotgrüne Hegemonie fällt und im Ergebnis wohl Schwarzblau profitiert.
Das Compact-Magazin hat, mehr als andere alternative Medien, stets in einem solchen Sinne integrierend gewirkt und breite patriotische Bündnisse bis hin zu Querfrontbündnissen aufzubauen versucht.
Hierzu gehörten jährliche Compact-Konferenzen oder Souveränitätskonferenzen, deren nächste am 29. September in Bayern statt finden wird.
Der Veranstaltungsort wird stets erst in letzter Minute bekannt gegeben, da andernfalls die Saalvermieter von bunten Bündnissen erpresst werden.
Er soll in der Nähe zur Österreichischen Grenze liegen.

Anhang

Berlin ist buntes Stammesrevier. Es erträgt keine Entweihung durch die AfD. Daher drohen die bunten Straßenkampfverbände an, die Stadt in Schutt und Asche zu legen.
In Berlin machen Linksextreme dagegen mobil, dass eine demokratisch gewählte Partei ihr Demonstrationsrecht wahrnimmt und drohen öffentlich mit der völligen Zerstörung der Stadt. Vorerst sind sie allerdings damit beschäftigt, das psychische und physische Leben von Menschen zu zerstören, die in ihrem Weltbild kein Existenzrecht haben.
Leitmediale Sturmtruppen tun ebenfalls alles, um die morgige AfD-Demo niederzumachen.
In der Nacht zu Freitag trat ein 31-Jähriger scheinbar grundlos gegen eine S-Bahn und griff anschließend zwei Sicherheitsmitarbeiter am Bahnhof Zehlendorf mit Zähnen und Klauen an.
Die Bundesanwaltschaft hat am 17. Mai 2018 vor dem Staatsschutzsenat des Hanseatischen Oberlandesgerichts in Hamburg Anklage gegen den 24-jährigen syrischen Staatsangehörigen Majed A. erhoben.
Ein neues Video-Portal will rund um die Uhr mit mehreren Kanälen gegen Vorurteile über Afrika ankämpfen.
Auf der Festwoche „Miami Beach Week“, wo sich jährlich 2-400000 Schwarze versammeln, müssen rassistische Bullen mal wieder rund um die Uhr arbeiten.
Die EU macht mit Datenschutz kleinere Mediendienste den Garaus.
Youtube tötet alternative Medien nach und nach ab. Alternative Plattformen haben es sehr schwer, weil Youtube mit Verlust arbeitet, so dass niemand dagegen konkurrieren kann. Ein übriges tut der neue EU-Datenschutz.
„Geistiges Eigentum“, Persönlichkeitsrecht und Datenschutz ufern im digitalen Raum leicht aus. Ein hypochondrisches Verständnis von „Menschenrechten“ und „Menschenwürde“ erzeugt dann einen umfassenden Mimosenschutz, der letztlich die bürgerlichen Freiheiten, auf die es ankommt, aushebelt.
Grünen-Mitgründer Rolf Stolz übt scharfe Kritik an den heutigen Grünen. Joschkas sogenannte Realos hätten die Partei nur immer weiter auf Traumtänzerkurs gebracht:

Als sich die grünen „Realos“ zwischen 1985 und 1989 durchsetzten, wurden gerade von ihnen völlig irreale Ziele vertreten. Heute gibt es bei den GRÜNEN einige basisnahe Realisten wie den Tübinger Oberbürgermeister Boris Palmer – die Mehrheit der Funktionäre, die 2015 in begeisterter Besoffenheit „Refugees welcome“ brüllte, hat nichts dazugelernt.

Nach einem Streit bei der Essensausgabe kam es zu gewalttätigen Tumulten in der Fürstenfeldbrucker Unterkunft. Eine Gruppe von 30-40 Nigerianern machte Jagd auf Sicherheitspersonal und verletzte etliche davon.
DIW-Chefökonom und Wirtschaftsweiser Marcel Fratzscher, SPD-Mitglied und Autor des Buches „Die Deutschland-Illusion“, das auf baldige EU-Staatsgründung drängt, rechnet vor, dass alles bestens wird, wenn wir nur in die Migranten investieren. Als guter Antirassist geht er von der Prämisse aus, dass die Saat überall in gleicher Weise aufgehen wird. Das ist auch die übliche Prämisse ökonomischer Modelle: „Mensch ist Mensch“, Humankapital wird vom Staat gemacht, vorhandene Hirne sind alle gleiche Tabulae Rasae. Diesbezüglich ist Lernmuffelei absolute Karrierebedingung.





SPD-Stadtrat: „Das vorläufige deutsche Aufgebot zur WM – 25 Deutsche und zwei Ziegenficker“

Aufregung um einen Facebook-Post des 1, Stadtrates von Bebra Bernd Holzhauer (SPD). Dieser hatte gepostet: „Das vorläufige deutsche Aufgebot zur WM – 25 Deutsche und zwei Ziegenficker“ Es ist eine Partei, vor der man solche Äußerungen am ehesten erwartet, spätestens seit Böhmermann.  Denn Böhmermann wurde als „Satiriker“ quasi von der gesamten Buntpresse unterstützt, und ja natürlich auch von zahlreichen Buntpolitikern. Nun dient Böhmermann vielen Bunten als Vorbild. Nun trifft es mit dem Ziegenficker-Sager nicht mehr den  Georgier, der türkischer Präsident wurde,  Erdogan, sondern offenbar  Türken in der Buntmannschaft der BRD.  Der Mann von der Orts-SPD rudert wieder zurück:

Ohnehin ist es  bunt-kontraproduktiv, wenn  man  zu solchen Worten wie „Ziegenficker“ greifen muss. Fakt ist für uns Patrioten, das Özil Türke ist. Doch nicht Özil ist schuld, daß er in der Buntmannschaft spielt, sondern die Bunten selber. Hätten die Bunten eine deutsche Nationalmannschaft gewollt, dann hätten sie auf die Patrioten gehört, die schon immer gesagt haben, das Özil auch mit BRD-Buntpass ein Türke ist.

Doch Bunt hasst Fakten. Bunte Allgemeinplätze wie „Kein Mensch spielt illegal“ und „Meine Nationalität ist Mensch“ haben gegenüber Fakten Vorrang. Das sind nämlich die Menschenrechte, die universell gelten, laut Bunt. RT Deutsch Moderatorin J.K wird wohl vergeblich versuchen, manche Bunte zum Lesen über Art 1 des Grundgesetzes hinaus zu bewegen:

Und unabhängig davon sind Gesetze auch abänderbar. Bunt kann also jederzeit Einbürgerungen erschweren, und den deutschen Staats-Bürger (z.B. durch eine Aufwertung des Gesellschaftsvertrages) stärken. Auch  bunter Türkenhass ist dafür nicht erforderlich. Man muss nicht andere abwerten (Reiche, Ausländer), um soziale gerechtes zu tun oder die bürgerlichen Freiheitsrechte zu stärken. Es geht auch ohne bunten Hass,, nämlich mit rechter Liebe zum  Gesellschaftsvertrag.  Bunt kann, wenn sie können wollen würden.  Ansonsten bleibt alles nur heisse Luft.

Frankfurter Grüne verteidigt buntes Stammesrevier


Grünen-Politikerin Daniela Cappelluti erklärt Alexander Gauland im „internationalen“ Frankfurt auf einem Fest des Fußballvereins Eintracht Frankfurt zu Persona Non Grata und erhält dafür Applaus von Breitem Bündnis einschließlich CDU. „Den habe ich erfolgreich aus der Altstadt vertrieben, dieser Arsch darf heute nicht dabei sein“, triumphierte sie danach unter tosendem Applaus.

Normalerweise ist derartiges Kernkompetenz der Spitzel, Pöbler und Denunzianten (SPD), aber zwischen die Parteien des Breiten Bündisses (Vereinigte Bunte) passt hinsichtlich ihrer rohen Pogromlust kaum ein Blatt. Immerhin fand ein Sprecher der Frankfurter Grünen gegenüber Cappelluti vorsichtige Worte der Distanzierung. Cappelluti selbst löschte ihren Facebook-Beitrag, in dem sie zunächst stolz von ihrer Leistung berichtet hatte.
Wolfgang Hübner berichtet noch mehr aus Frankfurt.

Saat der Bürgerkriegs-Reaktivierung von 1968

In Berlin drohen militante Bunte, die Stadt zu „zerstören“, falls die AfD dort übermorgen „aufmarschieren“ darf. Nicht nur Berlin schrumpft Hirn.
In Genua, der Hauptstadt des roten Ligurien, aus dem Cappelluti dem Namen nach stammen könnte, begann 1960 das Vorspiel der 1968er Bewegung in Form einer Kampagne zur gewaltsamen Verhinderung von Auftritten von Politikern, die personell und kulturell in der Nachfolge des Faschismus verortet wurden, wenngleich ihr Programm ein anderes war. Zweck der Übung war die Pflege der im Bürgerkrieg vor 1945 gebildeten politischen Stammesidentitäten. Auch in Berlin ging es wenige Jahre später darum, sich über die bloße Anwesenheit von Politikern des In- und Auslands zu empören, die man irgendwie dem Faschismus zuordnete. Die Kommunistische Partei Italiens, die unter ähnlichem Druck stand, profilierte sich als buchstabengetreue Verfechterin der linksutopistisch angehauchten Nachkriegsverfassung. Humanitärfrömmelei wurde als Waffe gepflegt, und Antifaschismus ermöglichte die bequeme eigenmächtige Ausrufung des Ausnahmezustands. Im Ergebnis errang die linke Bürgerkriegspartei in den 1960er Jahren eine kulturelle Hegemonie, die erst heute wieder wackelt. 50 Jahren nach dem Kulturbruch hängen viele unserer Probleme damit zusammen, dass man damals nationalstaatliche Normalität erfolgreich ausgrenzte. Während man das Eigene gerne publikumswirksam austrieb, schrieb man 1967 mit dem Nichtzurückweisungsprinzip die bedingungslose Aufnahme des Fremden vor. Daniela Cappelluti erinnert uns pünktlich zum Jubiläum daran, welche Weichenstellungen es heute zu korrigieren gilt.




von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!