Petition für Souveränität in der Asylpolitik bei 250.000: genozidale Menschenrechte angezählt

Die von Beatrix von Storch gestartete „Petition für Souveränität in der Asylpolitik“ hat nun an einer neuen Adresse schon 1/4 Million Unterschriften gesammelt.
Damit ist sie still und leise doppelt so stark geworden wie die Erklärung 2018 und das zu Recht.
Sie nimmt sich nämlich des entscheidenden Problems an. Petition für Souveränität in der Asylpolitik bei 250.000: genozidale Menschenrechte angezählt weiterlesen

„Man hat ihr den Hals aufgeschnitten …“ Der tödliche Trip zweier Studentinnen

No risk, no fun – abenteuerlustige junge Frauen schwören darauf.  Mögen die Eltern auch warnen: „Wer die Gefahr sucht, kommt darin um.“ worauf Fernweh geplagte Weltenbummler eher genervt reagieren. Es ist nun mal so. Das Gefühl, die Welt aus den Angeln heben zu können, scheint übermächtig. Bis sich irgendwann im Leben die Erkenntnis einschleicht, daß man Ikarus gleich früher oder später verglüht oder selber aus den Angeln gehoben wird.

Louisa Vesterager Jespersen (24) in den Julischen Alpen
Quelle: Facebook

Voller Zuversicht und Vorfreude starteten zwei junge Rucksack-Touristinnen aus Skandinavien zu ihrer letzten Reise nach Marokko.

Louisa Vesterager Jespersen (24) aus Dänemark und ihre norwegische Freundin Maren Ueland (28) studierten gemeinsam an der norwegischen Universität von Bo. Beide sehr sportlich und unternehmungslustig.

Maren Ueland (28)
Quelle: Facebook

Das letzte Facebook-Posting von Louisa vom 21.11.2018 sprüht vor Optimismus und Aufbruchstimmung:

Letztes Facebook-Posting von Louisa Vesterager Jespersen
screenshot Facebook

Am Montag, den 17. Dezember 2018 wurden die beiden Frauen in ihrem Zelt erstochen aufgefunden. Nach einem Zwischenstopp in Marrakesh planten die beiden Frauen ihren Weg ins Atlas-Gebirge fortzusetzen.

Helle Jespersen, die Mutter von Louisa, beschrieb ihre Gefühle laut BILD/bzw. B.T. wie folgt:

Helle Jespersen gegenüber der Zeitung „B.T.“: „Nur zehn Minuten später klingelte es an der Tür. Es standen zwei Beamte davor. Da wusste ich sofort, was los war.“ Louisa war immer lebenslustig und fröhlich. „Alle mochten sie, sie glaubte nie an das Böse. Als sie von Marokko sprach, haben wir ihr davon abgeraten. Ich bin völlig zusammengebrochen. Man hat ihr den Hals aufgeschnitten, und keiner kann bisher sagen, ob sie gelitten hat.“

Inzwischen soll die Polizei drei tatverdächtige Marokkaner festgenommen. Ein vierter Täter sei noch auf der Flucht.

https://www.bild.de/news/ausland/news-ausland/marokko-zwei-rucksack-touristinnen-ermordet-59094170.bild.html?fbclid=IwAR3S5ww5wdzpPc_eHx8jhci6df2EWGLtc5oBhlveGioC3EIUVAGNqpGCKBw

n0by – der Autor in eigener Sache

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Liebe Leser! Vergangene Woche trödelten bei „Bayern ist FREI“ (BIF) täglich meine Fingerübungen ein. Dann war Schweigen im Wald. Wieso, wird sich manch‘ Leser fragen, hat „Bayern ist FREI“ diesen Armleuchter der Platinklasse vom Acker gejagt oder ist er auf dem Weihnachtsmarkt erkrankt?

Nun, liebe Leser, beides – zum Glück – trat beides nicht ein. Der Autor brütete wieder mal, wie schon Jahre zuvor und diesmal zum 550. Mal (fünfhundertfünfzig) über seinem eigenen Blog.

n0byStatistik

Seit 2005 saugt der Autor sich mehr oder minder wild-wütige Texte aus den Fingern, nicht nur um damit irgendetwas anderes zu verdienen als das Beste seiner Mitmenschen, ihre Zeit und Aufmerksamkeit. Doch dies egomanische Verlangen nach Aufmerksamkeit und Anerkennung ist zweitrangig. Erstrangig helfen dem Autoren seine therapeutischen Fingerübungen, Frust zu verarbeiten.

Auch hält der Autor auf seinen kleinen, mehrwöchigen Spazierfahrten wie durch Marokko, Portugal, Russland oder der Türkei Kontakt zu seiner lieben Frau daheim, die ihm den Rücken frei hält, Rechnungen bezahlt, ihre Weihnachtsmärkte vorbereitet und vor allem den Autoren in der wilden, weiten Welt wie mit einer Nabelschnur zu seiner geliebten Wahlheimat „Bayern“  sowie zu ihrer wundersamen Welt der Weiber verbindet, emotional stärkt, hält und nährt.

Dass der Autor seine Blog-Berichte zu Büchern wie über Marokko, Portugal, Moskau, Petersburg und Türkei verarbeitet, gibt seiner Rentnerfreizeit ein wenig Sinn und Struktur.

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In den letzten Tagen hat der Autor sich also mit seinem eigenen 550. Blog beschäftigt. Und zwar aus zwei Gründen:

Erstens hat dies Vorteil, dass bei meinem gestörten Verhältnis zu meinen lieben Mitmenschen es so gut wie nie gelingt, länger in einer Gruppe zu bleiben. Nicht weil mir Menschen wie hier bei „Bayern ist FREI“ nicht gefallen, sondern gerade umgekehrt. Die meisten Mitmenschen halten mich nicht aus, was mich weniger juckt. Ausnahmen bestätigen die Regel,  mit denen über Jahre beglückender Erfahrungsaustausch gelingt.

Timo1512

Der zweite Vorteil liegt darin, dass sich mit meiner Bloggerei seit 2005 mit dem fünfhundertfünfzigsten Bericht eine Routine einstellt, die mir in dieser fremden Umgebung von WordPress fehlt. So es mich also drängt, mich Stunden lang mit mehr als nur einer kurzen Fingerübung zu zerstreuen, gibt mir mein gewohntes Terrain mehr Sicherheit und Routine.

Sollte der Leser mir soweit gefolgt sein und sich nun fragen, was Sinn der Sache sei, so kommt er nicht umhin, den verarbeiteten Frust meiner letzten Tage anzuklicken. Thema:

Das kleine ABC unseres politischen Östrogendesasters.

Viel Spass damit zum Frohen Fest

wünscht n0by 18.12.2018

P.S. Eine wertvolle Antwort auf meine Arbeit:

An der Biologie führt kein Weg vorbei…

Hallo n0by,

 was willst Du uns eigentlich als Erkenntnisgewinn mitteilen, wenn macht- und geltungssüchtige Karriereweiber gemäß ihrer genetischen Prädisposition den maximal möglichen außenfinanzierten Versorgungsgewinn für sich einfahren können, ohne noch dazu das aufwendige Brutpflegeprogramm, da entweder freiwillig? aufgegeben oder hinwegdelegiert, durchexerzieren zu müssen?

 Wie wir testosterongesteuerten Männer in der Duldungsstarre festgezurrt und bei Bedarf mit kleinen sexualtherapeutischen Zuckerlis ruhig gestellt werden können, das gehört doch zum Grund-ABC der Weiblichkeit, um nicht zu sagen Kriegsführung. Da hat der muslimische Ackerbesteller noch klare, islamdogmatisch zugesicherte Vorteile, denen sich das vermeintlich schwache Geschlecht zu fügen hat und das auch meist klaglos tut, denn FRAUEN WOLLEN BEHERRSCHT WERDEN (aber richtig!)!!

 Frauen wie Männer versuchen für sich eben jeweils das emotional-hormonell-psychosozial-biologisch-genetische Optimierungsprogramm zu realisieren und das sieht geschlechtsspezifisch etwas unterschiedlich aus. Um es mal krass zu formulieren:
 Legionen von Ärzten haben eine nette Krankenschwestern geheiratet aber niemals hat eine Ärztin eine netten Krankenpfleger geehelicht.

 Hinterlässt der Mann freiwillig( lila-rosa Pudel) oder durch gesellschaftlichen Anpassungsdruck erzwungen den Frauen ein Machtvakuum oder wenigstens einen größeren Machtspielraum, so kehrt sich das meist gegen ihn selbst und gegen die Gesellschaft in toto. Frauen wissen in der Regel mit der Machtfülle nicht richtig umzugehen, sind einerseits dogmatisch im Schablonendenken und von der Obrigkeit oder eingebildeten Autoritäten (wissenschaftlich wie politisch) eingebläuten Denkmustern verhaftet und andererseits bereit, für diese IHRE Überzeugung ohne jegliche Abstriche zu kämpfen mit allen IHREN Mitteln, ebenso wie wenn es die Brut zu verteidigen gilt.
 Dazu setzen sich auch bedingungslos all die vorzüglichen und ausschließlich von Männerhand entdeckten und erfundenen technischen, politischen und psychologischen Machtmittel ein.

 Daher muss man sich bei allen gesellschaftlichen Prozessen, in denen Frauen einen maßgeblichen Machteinfluss ausüben, auf Begegnungen und Erfahrungen der unangenehmen Art einstellen.
 Schon längst ist z.B. der Straßenpolizist, mit dem sich in Sachen Knöllchen noch reden ließ, durch die gnadenlose Politesse substituiert worden, wo jedes weitere Wort sinnlos ist. Auch im gehobeneren beruflichen Bereich setzt sich der gendergerecht umgeleitete Territorialinstinkt des Mannes bei Entscheiderinnen mehr als oft impulsiv, erratisch und kritikresistent durch.

 Nun ja, man könnte als alter, böser, weißer Mann endlos weiterlamentieren/weiterlabern, aber das bringt absolut nix, denn:

 Frauen sind die absolut herrlichsten, einzigartigsten und beglückendsten Wesen, die uns Männern zur Seite gestellt worden sind, von wem auch immer, die mit ihrer Weiblichkeit und Sinnlichkeit das Männerleben erst erfüllt und lebenswert machen und absolut unverzichtbar sind, nur eben nicht auf allen Positionen und Gefechtständen des Lebens. Ähnliches gilt wohl für uns Männer aus Sicht der „Gegenseite“, wenigstens meistens, hoffe ich.

 Und genau da liegt die Krux, dass diese Unterschiede, diese ontogenetischen Diskriminierungen, mit gesellschaftspolitischen Argumentationen, die auf tönernen Füßen stehen, ad absurdum geführt werden (sollen), um letztlich den uniformen Einheitsmenschen zu bilden, der alles und nichts fühlt und kann, außer Energie umzusetzen für Jene an den Schalthebeln der absoluten Macht, die meines Wissens aber alle maskulinen Geschlechts sind.

 Sollte ich das alles hier sehr holzschnittartig vergröbert dargestellt haben, so entspricht das voller Absicht, denn auf grobe Klötze …

Dennoch und nochmals und immer wieder: ein dreimal Hoch auf die echte Weiblichkeit, insbesondere auf diejenige, die wie auch hier im Forum fulminantes Wissen, umsichtige und weitgefasste Argumentation und emotional-gefühlvolle Beurteilung in Einklang bringen kann.

 Man soll sich bloß nicht durch diese feministischen Zerrbilder von vermeintlicher Weiblichkeit um den Verstand bringen lassen, der „Backlash“ kommt bald mit aller Macht und Herrlichkeit, noch bevor die Ungerechtigkeit so überhanden genommen hat, dass die Liebe der Vielen total erkaltet ist.
 Glaube und Hoffnung, hope and see, fe y esperanza!

 Gruß Vanitas

SPD-Vorstand will Thilo Sarrazin ausschließen

+++  Eilmeldung:  Drohender Parteiausschluß von Thilo Sarrazin (SPD)

Wer die SPD zum Freund hat, braucht keine Feinde mehr.

Diffamieren, Dämonisieren, Denunzieren – das Evangelium der Genossen vergiftet das Klima im Land.

Die SPD hat das Land umgebaut zu einem Staat, der an Orwellsche Visionen erinnert.

Asylkritiker genießen politische Verfolgung. Das ist die Quintessenz im Land mit dem angeblich großzügigsten Asylrecht. In diesem Jahr versorgt Deutschland abermals rund 166.000 neue Menschenrechtsbotschafter mit Kost und Logis. Ein Zahl, welche die Einwohnerzahlen von Göttingen, Ulm, Salzburg oder Innsbruck übertrifft und fast die Stärke einer Armee wie der Bundeswehr erreicht. Erst heute meldeten die Agenturen, daß zwei Drittel von Merkels Gästen von Hartz IV leben.

Unter diesen Vorzeichen gleicht der drohende Parteiausschluß von Thilo Sarrazin einer Farce.

Weil Thilo Sarrazin für dieses Land von unbezahlbarem Wert ist, eine eindrucksvolle Lebensleistung vorweisen kann, und durch Zahlen von Beiträgen und Steuern im Gegensatz zu kulturfremden Transferleistungsempfängern stets solidarisch war, ist seine Partei SPD nun wild entschlossen, den mündigen Mitbürger Sarrazin zu „neutralisieren“ und aus der Partei quasi zwangsauszubürgern.

Der Parteivorstand der SPD will nun abermals versuchen, Thilo Sarrazin aus der SPD auszuschließen.  Ganz in der Tradition der Gesinnungs-Genossin SED. Erinnerungen an die Ausbürgerung Wolf Biermanns werden wach.

Generalsekretär Lars Klingbeil (SPD) konstatiert: „Sarrazin fügt der SPD schweren Schaden zu. Die Untersuchungskommission hat jetzt einen umfassenden und sehr fundierten Bericht vorgelegt.“  Ziel sei der Ausschluß Sarrazins aus der SPD.

Noch sind die Wahlkampf-Parolen der SPD in frischer Erinnerung,  die für „Anstand“, „mehr gesellschaftlichen Zusammenhalt“, mehr „Menschlichkeit“, „Bekämpfung von Fluchtursachen“ geworben hatten.

Eine Partei wie die SPD ist der Grund für politische Verfolgung, für Repressalien, für den Verlust von Arbeitsplätzen, für den Ruin beruflicher Existenzen (wie im Fall des CASA MIA), für Fluchtursachen (das Personal ist nach Italien geflüchtet).

Vernunft ist in der SPD eine rare Ressource. Indem die SPD ihre klügsten Köpfe hinausekelt, kompromittiert sie sich in einer hochgradig grotesken und irrationalen Manier. Was aber wiederum stringent zu ihrer Politik passt.

Das saudumme Geschwätz der Katarina Barley

Immer wenn man glaubt, blöder geht´s nicht mehr, kommt von irgendwo die  Barley her.

Geschwätz gehört zur SPD wie der Schaum zum Bier. In dieser intelligenzbefreiten Zone verfügt die Sterbende Partei Deutschlands (SPD) noch über ein Arsenal an Amazonen wie Claudia Moll, Eva Högl, Aydan Özoguz, Chebli, Fahimi, Kohnen, Dreyer, Schwesig oder Barley, die mit Haaren auf den Zähnen nicht geizen.

Justizministerin Barley (SPD)
trifft Soros

von Hadmut Danisch

http://www.danisch.de/blog/2018/12/14/das-saudumme-geschwaetz-der-katarina-barley/

Das saudumme Geschwätz der Katarina Barley

Hadmut
14.12.2018 22:19
 
 
Warum leisten wir uns eigentlich Leute mit Realitätsverlust als Minister?Einerseits fordert die Barley ständig Frauenquoten. Sie regt sich auf, dass es im Bundestag zu wenig Frauen gibt und die Männer alles unter sich ausmachen wollen:
Katarina Barley
Läuft’s in England bei der Theresa May aber nicht gut, dann mault dieselbe Barley, dass Männer den Unfug anrichteten und die Frauen aufräumen „müssten”. Also nicht im Sinne von Männer schaffen es nicht ohne Hilfe, sondern hätten sich „vom Acker gemacht” und die Frauen sollen nun saubermachen:
Katarina Barley
Also irgendwie hat die doch nicht alle Tassen im Schrank. Sie behauptet gleichzeitig, dass man Frauen per Gesetz in die Politik drücken müsse, und beschwert sich darüber, dass die Männer sich verdrückten und den Frauen die Arbeit überlassen würden.Das hat doch mit Sinn, Stringenz, Plausibilität überhaupt nichts mehr zu tun. Die blubbert doch einfach nur, was ihr im Augenblick gerade opportun erscheint.Und sowas haben wir als Justizministerin.Ich versuche es ja immer, es mir möglichst zu verkneifen, Leute nach Aussehen und Körpermerkmalen zu bewerten. Auf der anderen Seite achte ich da ja immer auf Gestik und Mimik, auf die Körpersprache. Und bei der fällt mir ständig auf, dass sie so komisch debil in die Kamera grinst. Das macht von der Leyen zwar auch, aber ganz anders. Bei Leyen ist es Zähnefletschen, eine Drohgebärde, das Grinsen einer Planierraupe, die überhaupt nichts anderes als sich selbst akzeptiert. Sie denkt, aber nichts Gutes. Barleys Grinsen ist anders. Auf mich wirkt es genauso abstoßend, aber anders. Auf mich wirkt das, als schieße die immer so originelle Blüten ab, so Experimentalgeschwätz, weil ihr nichts bedachtes einfällt und sie gar nicht denkt, und scheint dann darauf zu warten, wie es ankommt. Die wirkt auf mich, als würde die immer im Augenblick austesten, womit sie gerade irgendwie durchkäme. Von der Leyen wirkt auf mich falsch, verlogen, hinterhältig, und ich muss mir noch überlegen, wie ich das besser formuliere: Dumm, aber nicht doof. Korrupt und dumm in ihren Zielen, aber nicht doof, sondern hintertrieben in ihrem Handeln. Barley wirkt nach ihrer Mimik, Gestik, ihrem Auftreten auf mich einfach nur strohdoof. Kein Mensch hat Theresa May gezwungen, Premierministerin zu werden. Da gab’s genügend männliche Bewerber, aber der Druck zur Frau ist ja enorm.Sowas kann man im Karneval in der Büttenrede sagen. Oder beim Derblecken. Aber so ein Kirmesgeschwätz gehört doch nicht in den Bundestag. Fällt der nichts vernünftiges zu sagen ein? Und dann grinst die schon wieder so, als würde sie sich über ihre Provokation freuen. Sowas kann man sich als Sahnehäubchen mal leisten. Ich könnte mich aber nicht erinnern, von der schon mal ernsthafte Arbeit gesehen zu haben. Da kommt ja gar nichts anderes als der feministische Blödsinn. Gemessen an dem, was ich von der sehe, kann sie gar nichts.

 

Eigentlich frage ich da immer: Wer wählt sowas? Aber gewählt werden die ja eigentlich auch nicht mehr so richtig.

 

Anhang:

nota bene: Satire (fake-Zitat)

aus n0bys schillerndem Panoptikum

Claudia Moll (SPD); Satire

Zusatz-Bonus für alle Katarina-Groupies

 

Barley und Barleycorn Gere

Mühldorf: Somalier in einer Stunde zweimal festgenommen

von Claudio Michele Mancini

Ich will’s mal so sagen: Ich lebe in einer Postkartenidylle Bayerns, inmitten lieblicher Landschaften, dort wo die Berge am schönsten, die Wiesen am saftigsten, die Blumenkästen auf Balkonen die buntesten und ein Bayer am bayrischsten ist. Umzingelt von Seen und Wäldern, Wiesen und Kühen, in einem Ort, dessen Luft kuhstallgeschwängert die Nase umspielt und Hähne noch echte Gockel sind, dort herrscht Friede und wohltuende Ruhe. Sollte man meinen.

Der trügerische Gedanke, die Welt sei in der beschaulichen Umgebung zwischen Zwiebeltürmen, Glockengeläut und Löwenzahnwiesen noch in Ordnung, weil man bei uns keine Moslems, keine Burkas und auch keine Nigerianer entdeckt, der täuscht sich. Auch hier erodiert allmählich die heimatliche Erde. Bereits der Gedanke, dass eine schwarz gewandete Muslima die liebliche Dorfidylle stören könnte, löst beim Urbayern höchstmögliche Ablehnung aus und er fühlt sich spontan bemüßigt, eine Mistgabel aus der Scheune zu holen.

So ist er eben, der Bayer. Alles was fremd ist, mag er nicht, es sei denn, es handelt sich um einen Touristen. Aber selbst da differenziert er, der Bayer. Eigentlich mag er nur dessen „Diridari“. Selbst der „Staderer aus Minga“ ist ihm suspekt, zumal die Wahrscheinlichkeit hoch ist, dass der Besucher aus der Landeshauptstadt aus Hamburg, Bremen oder Dortmund stammt, hochdeutsch spricht und so tut, als gehörten ihm die frisch gemähten Wiesen und das Alpenpanorama. Zu allem Überfluss wählt er auch noch Grün. Gschwerl, so nennt der Bayer diese Eindringlinge, auf die er gut verzichten könnte und die seine Heimat verhunzen, vor allem schon deshalb, weil diese „Zugroasten“ in Kellern „Begrüßungs-Teddys“ aus weichem Plüsch horten, die man auf Bahnhöfen zur Begrüßung fremder Völker benötigt.

Doch die neueste Nachricht aus meinem Refugium schreckt inzwischen auch gestandene Bauern auf dem Land auf. Denn inzwischen sind sie auch bei uns „handfest“ angekommen, die Syrer, Eriteer, Somalier, die Iraker und Afghanen. Ein im oberbayerischen Mühldorf lebender Somalier genießt derzeit sein Dasein bei uns in vollen Zügen. Am Mittwoch demonstrierte er eine Kotzprobe seiner vielfältigen Heimatkultur und bedankte sich beim Gastgeberland auf seine Art. Er randalierte im Zug, warf Müll umher, belästigte Fahrgäste und trat einem Zugbegleiter gegen das Schienbein.

Weil unser Sozialgast mit „seiner Unterkunft“ einen festen Wohnsitz nachweisen konnte, wurde er unverzüglich aus dem Gewahrsam entlassen. Eine halbe Stunde später stieg der 18-Jährige erneut ohne Fahrschein in die nächste Regionalbahn. Bei der Kontrolle auf Höhe Dorfen beleidigte und bespuckte er eine Zugbegleiterin, griff sie tätlich an und schleuderte sie mit Wucht gegen die Zugtür.

Am Bahnsteig bewarf er in Folge die Kontrolleurin mit Schottersteinen vom Gleisbett, ließ danach die Hose bis zum Knie hinunter und erfreute die Schaffnerin mit seiner imposanten Männlichkeit. Wieder mussten die Bundespolizisten mussten ausrücken und den potenten Gliedvorzeiger festnehmen. Doch der erfreute sich nach der Feststellung seiner Personalien binnen einer Stunde seiner Freiheit. Er kann froh sein, dass er nicht den heimischen Bauern in die Hände gefallen ist.

Seit einem Jahr kommt es im Umkreis des idyllisch-barocken oberbayerischen Mühldorf am Inn immer wieder zu erheblichen Straftaten: Im vergangenen Jahr erstach ein weiterer schutzsuchender Somalier, Mohamed Hassan S., 38, seinen Zimmergenossen nach einer Auseinandersetzung. Als die Polizeistreife eintraf und schlichten wollte, zückte der Somalier ein Klappmesser und stach auf seinen senegalesischen Mitbewohner ein. Stiche ins Herz und in die Lunge überlebte der Angegriffene nicht. Der Leichnam von Nfally B. wurde auf Kosten der Steuerzahler in seine Heimat geflogen.

„Regionales Aufsehen“ erregte letztes Jahr auch der Prozess gegen einen Senegalesen, der erst vier Wochen vor der Tat in Deutschland um „Schutz“ ansuchte. Er zerrte eine 19-jährige Mühldorferin nach einem Discobesuch in ein Gebüsch und vergewaltigte sie. Nach einem Presseaufruf erhielt die Polizei weitere Hinweise aus der Bevölkerung, denen zufolge der Senegalese schon mehrere Frauen in Mühldorf sexuell genötigt und zum Geschlechtsverkehr aufgefordert hatte.

Und wer da glaubt, unsere Bewohner lauschige Wiesengründe seien „deppad“ und könnten nicht beurteilen, dass er im Vergleich zu früher plötzlich auf die eigenen Frauen aufpassen müssten. der irrt sich gewaltig. Alois, Korbinian oder Sepp, sie wissen, nicht nur, wem sie das zu verdanken haben, sie halten seither ihre Mistgabeln stets griffbereit. Taucht dann auch noch eine dieser militant-grünen Weltverbesserinnen auf, die einem „gstandenen“ Bauern die Leviten lesen will, weil er alles andere als humanistisches Gedankengut mit der Begegnung unserer dunkelhäutigen Gästen in sich trägt, reagiert er nur noch mit einem deftigen: „Schaug’s o, de zammgveglde Kuabritschn. A sechana Krampfhenna muast zum Daifi jogn.“

http://politsatirischer.blogspot.com/2018/12/muhldorf-somalier-in-einer-stunde-zwei.html

Nächste Schweinerei: Wird der UN-Migrationspakt noch vor Weihnachten durchgepeitscht?

von Sina Lorenz

Es ist eine scheinbar beiläufige Bemerkung im Interview mit Martin Hebner (AfD), der vor Ort in Marrakesh ein wenig Partymief bei den Reichen und Schönen geschnuppert hat. Offenbar hat man sich drinnen im Festzelt derartig in Laune gesoffen, dass die Annahme des Paktes in der UN‐Generalversammlung spontan um ein dreiviertel Jahr vorgezogen wird.

Moment mal…

»Aufgrund der Verabschiedung von vielen Ländern des Westens aus diesem Pakt, zieht man jetzt die Annahme in der UN noch nach vorne, noch in dieses Jahr. Noch in diesem Jahr, am 19.12., soll der Globale Pakt für Migration in der UN‐Vollversammlung angenommen werden.« [1]

Also entweder hat er da etwas falsch verstanden, oder ich, oder keinem sonst ist es aufgefallen. Ich habe mal spontan die Schlagzeilen diagonal gelesen und diverse Blogs abgeklappert, aber nichts dazu gefunden. Wenn das tatsächlich stimmen sollte — und da mögen sich jetzt richtige Journalisten gerne motiviert fühlen und kräftig nachhaken — dann ist dieser Vorgang eine ziemliche Info‐Bombe!

Besagte formelle Annahme »in der UNO« war nämlich erst für den September 2019 geplant. So findet es sich auch noch im Wortlaut der berühmt‐berüchtigten Petition 85565 wieder, wo explizit die Forderung aufgeführt wird, die Bundesregierung möge »sich in der UN‐Generalversammlung im September 2019 in der Abstimmung darüber der Stimme enthalten […].« [2] Marrakesh war ja »nur« die verbindliche Annahme einer unverbindlichen Verpflichtung, dass man im nächsten Jahr unverbindlich, dann aber so richtig mit Anlauf… oder so. Egal.

Vergiftetes Weihnachtsgeschenk

Wie es der Zufall so will, endet die Zeichnungsfrist der Petition ebenfalls am 19.12.2018. Obwohl sie mit über 107.000 Zeichnern das Quorum längst mehr als nur erreicht hat, sieht der Petitionsausschuss keine Veranlassung, das Verfahren abzukürzen. Und selbst wenn: Vor dem 19. Dezember gäbe es garantiert keine Anhörung. Realistisch gesehen wohl erst im Februar 2019.

Petition 85565
Stand 15.12.2018
107.750 Unterzeichner

Damit hätten sich die Anliegen der Petition aufgrund der bereits in Marrakesh am 10./11.12. und dann am 19.12. eiligst geschaffenen Fakten praktisch schon vor dem Ende der Zeichnungsfrist komplett erübrigt (eigentlich ein »würdiger« Abschluss dieser ingesamt haarsträubenden »Demokratie«-Posse!). Sehr unwahrscheinlich zudem, dass der Bundestag zu diesem Thema vor Weihnachten noch berät. Oder überhaupt. Aber wer braucht den schon…

Wären die Altparteien nur mit einem derartigen Elan an die Lösung unserer tatsächlichen Probleme gegangen, hätten wir vermutlich seit zwanzig Jahren Vollbeschäftigung und eine Kriminalitätsrate nahe am Nullpunkt. Das wäre mal ein schönes Geschenk gewesen — so eins, das man dem Weihnachtsmann nicht mit Karacho ins Maul stopfen möchte, bis er daran elendig erstickt. Aber man kann ja nicht alles haben.

Panikmodus bei den Globalisten

Nun wird die Vermutung von Martin Hebner durchaus zutreffen, dass man »das gute Stück« noch in trockene Tücher bekommen will, solange nicht alle potentiellen Zielländer üppiger Goldtransporte panisch vor ihrem Glück geflüchtet sind. Zudem dürfte in den letzten Wochen einigen Regierungschefs bei jedem Anblick eines auch nur halbwegs gelb angehauchten Stoff‐Fetzens schmerzlich bewußt geworden sein, dass sie nächsten Herbst vermutlich nicht mehr auf Steuerzahlerkosten notlanden. Manche erkennen das besser als andere [3], aber fühlen werden es die meisten. Eile tut also Not.

Und was bietet sich dafür besser an als die stressige Vorweihnachtszeit? Denn wer kennt das nicht: Man hetzt von nach A nach B, mit all dem Kram, den man zu dieser Jahreszeit rumschleppen muss (z.B. die Kinder), und dann klingelt auch noch das Handy — das man in der Hektik eilig in eine Brusttasche gequetscht hat, bevor man die keramikverstärkte Kevlarweste darüber… fummel

»Schatz? Es ist grad sehr ungünstig. Was, wo hängt ein Tier? Du musst LAUTER sprechen! Nein, das mache ich nicht absichtlich, ich liege unter Beschuss. Ja, Weihnachtsmarkt, was sonst. Warte, eben nachladen… Ach so, Geschenkpapier?! Kein Problem — DECKUNG!!! — Boah, jetzt hat der mir die Vorfahrt genommen! huuup Eyh, Du Gesichtsfünf, nur weil Du einen Panzer hast, gelten für Dich keine Sonderregeln! Schatz, ich ruf Dich gleich zurück…«

Hm, irgendwas wollte ich. Migrationspakt! Genau. Der liegt jetzt auch unter dem Weihnachtsbaum. Sollte wohl eine Überraschung werden (wieder mal). Und wie finden wir das? Richtöööch: Scheiße! Wollen wir denen das durchgehen lassen? Eher nicht. Also muss dieses Thema schleunigst auf die Tagesordnung! Es hat das Potential, das abgewirtschaftete Regime noch vor Jahreswechsel aus den Sesseln zu fegen und dann lohnt sich das Feuerwerk wenigstens!

[1] https://youtu.be/vkBeWNQCja8
[2] https://epetitionen.bundestag.de/petitionen/_2018/_11/_01/Petition_85565.html
[3] https://deutsch.rt.com/newsticker/80910-ap-agypten-schrankt-verkauf-von/

 

https://dunkeldeutschland.blog-net.ch/2018/12/13/naechste-schweinerei-wird-der-un-migrationspakt-noch-vor-weihnachten-durchgepeitscht/

Aydan Özoguz (SPD) nutzt Terroranschlag für ihre Parteikampagne

von Claudio Michele Mancini

Aydan Özoguz (SPD) nutzt Terroranschlag für ihre Parteikampagne

Kaum pflasterten die Leichen von Straßburg den Boden des dortigen Weihnachtsmarktes, greift die engagierte SPD-Politikerin Aydan Özoguz zu ihrem Standardrepertoire für terroristische Anlässe. Die Politikerin des Merkel-Systems entblödet sich nicht, schamlos, pietätlos und bar jedweder Fakten zu twittern. 

Aydan Özoguz

Die Leichen in Straßburg sind noch nicht kalt, zieht sie vom Leder, diese Özegus. Reflexartig warnt sie vor der Instrumentalisierung des „Vorgangs“ in Frankreich, um sogleich eine beispiellose Leichenfledderei anzuzetteln und sich auf die AfD zu beziehen. Kaum glaublich, dass linke B-Klasse-Politiker sogleich aus ihren Löchern kriechen, wenn es darum geht, mit Mitgefühl heischender Intention ihre eigene, profilneurotische Kampagne zu starten. Wer, um Himmels Willen kann diesem erbärmlichen Geschwätz ein Ende setzen. Etwa Frau Nahles?

Die Integrationsbeauftragte der Bundesregierung, macht andauernd mit fragwürdigen Bemerkungen in der Öffentlichkeit von sich reden. So äußerte sie sich kürzlich, kritisch zu Razzien gegen Islamisten und Salafisten, vermisste gar das „große Augenmaß“, mit dem man gegen ein solches Gesindel vorgehen müsse. Außerdem solle man sich hüten, willkürlich in Moscheen einzudringen.

Sündenregister
Willkommenskultur

hier, verehrte Frau Özegus – eine Auflistung von 10 Tagen –
vielleicht hilft die Aufzählung Ihrem Verstand auf die Sprünge, sofern vorhanden.

Nahezu jede ihrer Einlassungen, bei denen es um ihre muslimischen Mitbrüder geht, stellen für sich gesehen schon einen Skandal ein. Man fragt sich wirklich allen Ernstes, wer macht solche Figuren zu Ministern oder Staatssekretärinnen? Zwei Brüder SPD-Politikerin Yavuz Özoguz und Gürhan Özoguz betreiben das islamistische Internetmagazin „Muslim-Markt“, in dem kein Hehl daraus gemacht wird, mit dem Dschihad, der Scharia und einem islamischen Gottesstaat zu sympathisieren.

Während unsere Kanzlerin nach wie vor Deutschland mit Muslimen flutet, und in Marrakesch kräftig für „legale Sozialgäste“ via Migrationspakt wirbt, scheint die „Ministerin für Zersetzung und Überfremdung“ die Toten in Straßburg nur allzu gerne der AfD in die Schuhe schieben zu wollen. Es beißt die Maus den Faden nicht ab, einige Statements von SPD-Mitgliedern sind an Geschmacklosigkeit kaum noch zu überbieten.

Ich habe genug von der naiven Arroganz gutmenschlicher Parteiführer, genug von dümmlicher Instrumentalisierung schwerster Attentate durch Parteipolitische Blindgänger wie Aydan Özoguz, ich habe auch genug von medialer Interpretation terroristischer Anschläge, und ich habe genug von rhetorisch geschmeidigen Erklärungen, dass die Mehrheit bei uns lebenden Muslime brave, anständige Mitmenschen seien.

Ich habe genug von Hauptschullehrerinnen, die mit samtweichen Stimmen und weichgespülten Hirnen Dritt- und Viertklässler indoktrinieren und den Kleinen Multi-Kulti als liebenswerte, bunte und spannende Bereicherung verkaufen. Ich habe keine Lust mehr, mich über die Milliardensummen von Unterstützungsgeldern für Wirtschaftsschmarotzer aufzuregen, nur weil eine widerspenstige, störrische Frauen wie Angela Merkel, Aydan Özogus, Claudia Roth, Nahles, Barley und wie sie alle heißen mögen, die in ihren missionarischen Überzeugungen glauben, sie müssten weiterhin mit humanitärem Engagement und sozialer Fürsorge potentielle Mörder in unser Land lassen.

http://politsatirischer.blogspot.com/2018/12/aydan-ozoguz-spd-nutzt-terroranschlag.html

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!