Nichtzurückweisung auf Straßburgs Straßen

Die Hauptstadt des Elsass ist ähnlich wie das benachbarte Freiburg im Breisgau bunt und nicht braun. Als Heimatstadt des Europäischen Gerichtshofs für Meschenrechte setzt sich Straßburg (Strasbourg) besonders konsequent für das Nichtzurückweisungspinzip der Genfer Flüchtlingskonvention ein und bekundet dies ebenso wie Freiburg, München uvm. durch städtische Finanzierung des Seenot-Theaters vor Libyens Küsten. Da inzwischen Migranten auf Straßburgs Straßen kampieren, prozessiert das grüne Stadtoberhaupt gegen seine inhumane Obrigkeit.
Vor 2 Jahren haben die StraßburgerInnen eine grüne Oberbürgermeisterin mit dem armenischen Namen Jeanne Barseghian gewählt, die Straßburgs humanitäre Agenda besonders offensiv vertritt. Barseghian protestiert gegen die abweisende Migrationspolitik der Zentralregierung von Emmanuel Macron und solidarisiert sich mit den Nichtzurückweisungsberechtigten aus Albanien, Georgien, Mazedonien u.v.m., die vor dem Patriarchat und dem von ihm verursachten Klimawandel fliehen und die wir demokratischen Europäer*innen schon immer als Bereicherung verstanden haben. Barseghian wendet sich im Interview (s.u.) gegen die „unerträgliche Heuchelei“ ebendieser Europäer*innen, die trotz ihrer humanitären Bekenntnisse ihre Geflüchteten menschenunwürdig auf den Straßen der Straßburger Innenstadt kampieren lassen und so ein Stigma der Kriminalität erzeugen, gegen das die maßgeblichen Expert*innen ankämpfen müssen, indem sie mühsam erklären, dass wir dringend billige Fachkräfte brauchen, und sei es als Kellnernde, Putzende oder Menchenrechtler*innen. Deshalb hat Barseghian eine Klage gegen die restriktive Migrationspolitik der Regierung angestrengt und will bis zur höchsten Instanz prozessieren, die sich praktischerweise in ihrer Stadt befindet.  Barseghian ließ die 200 Wildzelter zunächst gewähren, bis ein Gericht ihre Verlegung in Notunterkünfte anordnete.  Solche Unterkünfte kann Straßburg aber nach Ansicht der OB nicht aus eigener Kraft im erforderlichen Umfang zur Verfügung stellen.
Le Figaro berichtet mit aufschlussreichen Leserkommentaren.
Hier präsentiert sich Jeanne Barseghian auf einer grünen Platform und hier gegenüber einem kritischen Journalisten, Pierre Bourdin von Sud Radio, der z.B. nachfragt, welcher Bürgerkrieg in Albanien, Georgien u.a. herrscht und wie sich die Bürgermeisterin die geforderten Schnellverfahren im Asylbereich vorstellt. Sie preist dabei Deutschland als Vorbild an.  In Deutschland gelinge es, so gut wie alle Einreisewilligen im Schnellverfahren als Flüchtlinge anzuerkennen und als Fachkräfte zu integrieren. Auch das nährt die Vermutung, dass im Elsass noch eine gewisse deutsche Kultur wirkt, die Freude darüber erzeugt, dass wenigstens Schlesien vor ihr in Sicherheit ist. Außerhalb von Straßburg sind die französischen Grünen eine Splitterpartei. Gleiches galt bis in die 1980er Jahre für Freiburg im Verhältnis zu den deutschen Grünen. Das Dreiländereck weist noch immer grenzübergreifende Gemeinsamkeiten auf. Straßburg kann inzwischen sogar München den Rang der „Hauptstadt der Bewegung“ ohne weiteres ablaufen. Andererseits ist das Elsass insgesamt anders als Baden traditionell eine Rächzpopulisten-Hochburg, was auch an größeren wirtschaftlichen Schwierigkeiten gelegen haben mag. Demnach zu urteilen könnten kommende harte Zeiten sehr schnell auf beiden Seiten für einen Mentalitätswechsel sorgen.

Landshut: Russin wegen Kriegsbefürwortung verknackt

Eine gebürtige Russin, die im Netz und auf Demos den russichen Donbass-Präventivkrieg rechtfertigte, bekam in Landshut die volle Härte des bunten Rechtsstaates zu spüren. Wohnung gestürmt, digitale Geräte beschlagnahmt, Strafverfahren wegen Billigung eines Angriffskrieges. Leitmedien jubeln einhellig wie man es im autoritären Humanitärstaat Buntschland erwartet. Die Leitmedien behaupten ebenso wie die Staatsanwaltschaft, die Russin habe für einen Angriffskrieg geworben. Vermutlich sind sie Gefangene des eigenen Narrativs. Aber allzu umsichtig scheint die Russin auch nicht vorgegangen zu sein. Provokationen von ukrainischer Seite taten ein übriges. Wie gerichtsfest der neue Straftatbestand „Billigung eines Angriffskrieges“, der auch gegen Alina Lipp und ihre Eltern eingesetzt wurde, überhaupt ist, ist eine weitere Frage. Eigentlich diente dieser Paragraf dazu, kriegstreiberische Politik der eigenen Regierung (z.B. gegenüber Jugoslawien und Irak) einzudämmen, aber inzwischen wird er von politisierten Staatsanwaltschaften dazu genutzt, die Meinungsbildung der Bürger zu gängeln und auf Kriegskurs zu bringen. Dass die Russin als „Influencerin“ (des Kreml?) tätig gewesen sei, ist womöglich auch ein hiesiges Leitmärchen.

Scholz bläst zum Kreuzzug

Bundesobergenosse Scholz stilisiert Russlands Donbass-Präventivkrieg zum „Kreuzzug gegen die liberale Demokratie“. So legitimiert er seinen eigenen uferlosen Buntblödel-Kreuzzug. Zu diesem ruft er unter Rückgriff auf Gräuelpropaganda auf. Die Rede von Scholz ist durch und durch verlogen und destruktiv. Sie verbaut jeden Dialog und lässt nur totalen Krieg zu. Wo die Wahrheit keine Chance mehr hat, entscheidet der Stahl. Die Lösung müsse auf dem Schlachtfeld gesucht werden, meinte EU-Oberdiplomat Josep Borell schon im März, um sich ganz auf Gräuelpropaganda zu verlegen. Scholz kommt etwas verspätet und zaudernd zur der gleichen feigen Versager-Einsicht, die wir auch beim Münchner Obergenossen und im Europarat beobachten. Diese retardierten, regressiven Hetzer dürfen nicht gewinnen, könnte man unter Anwendung ihrer eigenen Logik sagen. Das werden sie wohl auch nicht, und die Zeche zahlen wir.

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Europarat einhellig für Ukrainisierung Europas

Der Straßburger Europarat hat Russlands „Regime“ als „terroristisch“ eingestuft. Dafür stimmten 91 Abgeordnete bei einer Enthaltung. Damit entsprach der Europarat den Kampagnenzwecken des Kiewer Terror-Regimes und seiner britisch-polnisch-baltischen Komplizen. Es sei daran erinnert, dass Estland in ukrainische Anschläge (Dugin, Krimbrücke) involviert ist und seinem Engagement durch eine Parlamentsabstimmung zur Einstufung Russlands als Terrorstaat den Boden bereitete. Daher bedeutet auch die neueste Entscheidung des Europarats wenig anderes als eine weitere Ukrainisierung Europas. Schon bisher rechtfertigte der Westen seine Verwicklung in terroristischen Dauerbeschuss rein ziviler Einrichtungen (Stadtzentrum Donetsk, Kernkraftwerk Saporoschje uvm) und Falschflaggen-Massaker durch eifriges Nachplappern falscher Gräuelpropaganda-Narrative.
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Spitzen-Reiter gegen Pop-Titan

Münchens OB und Obergenosse Dieter Reiter will Konzerte von Pink-Floyd-Gründer Roger Waters verhindern, weil dieser undemokratische Meinungen äußert. In Zeiten, wo Russlands „Diktator“, wie Bundesobergenosse Olaf Scholz unermüdlich skandiert, einen „Kreuzzug gegen die liberale Demokratie“ führt, ist die Putinversteherei von Waters nach einhelliger Fachmeinung aller Fachleute und Faktenchecker*innen undemokratisch. Die von  Antifa-Kämpferin Miriam Heigl  fachfraulich geleitete Fachstelle für Demokratie sowie weitere Leitgenoss*innen aus SPD und CSU sind darüber alarmiert, dass die Justiz trotz jahrzehntelanger Aufklärungsarbeit der Münchner Stadtgesellschaft noch immer die Rechte zertifizierter Undemokraten schützt. Spitzen-Reiter gegen Pop-Titan weiterlesen

COVID und meine persönlichen Erfahrungen mit dem Virus. Ein Fazit.

Die Spaltung der Gesellschaft begann 2015 mit den Flüchtlingen. Seither geht ein Riss durch Deutschland. Der Klimawandel, die Energiewende und COVID vertiefen die Gräben noch weiter. Ergebnisoffene Diskussionen finden so gut wie nicht mehr statt. Es gibt fast nur noch ein Hauen und Stechen zwischen zwei verfeindeten Lagern, das geradezu religiöse Züge annimmt.

Regierungsnahe Medien stigmatisieren Andersdenkende durch Diffamierung  und Begriffe wie Klima-Leugner, COVID-Leugner und Covidioten. Die nächste Stufe wäre, daß Impfgegner steckbrieflich gesucht werden. Ähnlich wie Ketzer, die wie Pegida von einer „Islamisierung“ reden, die aber laut Regierung nie stattgefunden haben soll. Nach ersten Säuberungen sorgen Merkels willige Meinungsabschneider Haldenwang (Verfassungsschutz) – Harbath (Bundesverfassungsgericht) und Heusgen (Migrationspakt) dafür, daß Aufmüpfige mit Geldstrafen oder Ächtung in ihrer Existenz liquidiert werden.

Die Panikmache nach 19 Monaten COVID scheint weder aus Sicht von Ärzten noch Patienten angemessen. COVID ist eine Krankheit unter vielen. Tuberkulose ist schlimmer.

Hier der Erlebnisbericht über COVID aus eigener Erfahrung

 

von Isabella Klais

Vor etwa acht Wochen hat er auch mich erwischt – der real existierende Corona-Virus.

Es kursiert ja noch immer die Frage, ob es ihn überhaupt gibt – den Corona-Virus. Das aber kann man inzwischen zweifelsfrei bejahen. Offen bleibt bisher nur, wie gefährlich er ist. Als problematisch für eine allgemeingültige Aussage dazu stellt sich der individuell sehr unterschiedliche Verlauf der dadurch ausgelösten Krankheit Sars-Covid dar, der von völlig symptomlos / harmlos bis dramatisch / letal reicht und dazwischen alle möglichen Varianten kennt.

Ich siedle den Verlauf bei mir als mittelschwer im unteren Bereich an.

Es begann mit zunehmender Kurzatmigkeit, die sich allmählich aufbaute. Eines Tages sah ich mich unterwegs plötzlich gezwungen, meine Gehgeschwindigkeit herabzusetzen und schnappte nach Luft. Ich konnte dann aber meinen Weg etwas langsamer fortsetzen. Zu Hause angekommen, stieg ich 26 Stufen nach oben. Dort angelangt, hechelte ich wie ein Hund. Das hielt über eine Stunde an. Von da an strengten mich völlig belanglose Tätigkeiten übermäßig an und lösten sofort Schnappatmung aus. Dazu gesellte sich eine Erkältung auf erstaunlich niedrigschwelligem Niveau (etwas Husten, etwas Schnupfen, etwas Halsschmerz ungewöhnlich weit oben in der Gaumenregion, der zum Glück aber bald verschwand). Es fehlten völlig der oft als typisch für Sars-Covid geschilderte Geruchs~ und Geschmacksverlust sowie Fieber. Ich fühlte mich nicht schwach und konnte im Bett sitzend sehr gut arbeiten (keine Kopfschmerzen, keine Müdigkeit). Nur bei der geringsten Bewegung in aufrechter Position stellte sich sofort Atemnot ein. Das extreme Hecheln wiederholte sich noch einmal. Schon beim Gehen in normaler Geschwindigkeit trat eine Art Sperre ein, die zu langsamen Bewegungen zwang. Außer einem kurzzeitigen Stechen in den Schulterblättern hatte ich keinerlei Schmerzen zu beklagen.

Inzwischen geht es mir schon bedeutend besser. Nur etwas Husten und der Eindruck, daß ich noch immer nicht so viel Atem bekomme, wie ich gerne hätte, sind übriggeblieben. Bei banalen Aktivitäten brauche ich noch Pausen. Ich schleiche nicht mehr umher, bin aber von meinem gewohnten Tempo noch weit entfernt.

Therapiert habe ich die Krankheit ohne ärztliche Hilfe auf Anraten unserer Freundin Jutta Kotterer mit Vitamin D- und C-Tabletten sowie einem Tee aus Beifuß, Ingwer, Knoblauch, Orangen~ und Zitronenschalen. Letzterer geht auf ein Rezept unserer Freunde Francesca Hollant und Notan Dickerle zurück und stammt aus Francescas Heimat Haiti, wo man ihn zu sich nimmt und daher Sars-Covid nicht kennt. Das Getränk ist sogar recht schmackhaft, was man von Medizin nicht oft behaupten kann. Diese Medikation schlug relativ schnell an und führte bald zu einer merklichen Verbesserung meines Zustandes. Ich bin allen Freunden, ohne deren Rat ich es nicht geschafft hätte, zu herzlichem Dank verpflichtet.

Infiziert haben kann ich mich ausschließlich über eine Oberflächenkontamination, deren Existenz nicht nachvollziehbar geleugnet wird, wahrscheinlich ausgelöst durch Geimpfte. Mir wurde später zugetragen, daß in dem Supermarkt, wo ich immer einkaufte, eine Impfaktion für die Angestellten stattgefunden habe. Dies liefe dann auf eine Oberflächenkontamination beim Kontakt mit der Ware hinaus und bestätigte die Theorie von Impflingen als Superverbreiter.

Sars-Covid ist keine angenehme Erfahrung. Vor allem die extreme Atemnot ängstigt bei ihrem erstmaligen Auftritt. Das Angenehme dabei allerdings ist die Schmerzfreiheit. Ich litt schon unter bedeutend unangenehmeren und beeinträchtigenderen Krankheiten und wäre daher niemals bereit, mich einer Impfung zu ihrer Vermeidung zu unterziehen.

Ich hoffe, mit meiner Schilderung etwas Angst vertrieben zu haben. Sollte es jemanden erwischen, kann ich nur zu der beschriebenen Therapie raten.

https://www.wochenblick.at/aerzte-warnen-corona-impfungen-mit-mrna-technik-ist-wie-eine-biowaffe/

München leuchtet gegen Ungarn

München leuchtet, diesmal gegen Ungarn. Der Münchner Stadtrat hat beschlossen, der ungarischen Nationalelf und den Minderjährigen der Welt den Weltoffenen Arsch (WOA) zu zeigen. Die Allianz-Arena soll in LGBTQI-Farben leuchten, um der ungarischen Nationalelf zu signalisieren, dass die homophobe Denkweise ihres Landes nicht akzeptiert wird. Das ungarische Parlament hat gerade ein Gesetz verabschiedet, das LGBTIQ-Indoktrinierung in Schulen verbietet. Der Antrag zur Beschämung der Ungarn wurde von FDP und Bayernpartei eingebracht und von allen anderen Gruppen außer AfD unterstützt.
NEU: Man kann jetzt eine Petition an die UEFA gegen den politischen Missbrauch der Allianz-Arena unterzeichnen.
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60 Jahre Feuernacht. Auspizien des Südtiroler Freiheitskampfs

Heute am 60. Jahrestag der Südtiroler Feuernacht in der Nacht vom 11. auf den 12. Juni sprengten Südtiroler Freiheitskämpfer 37 Strommasten, um gegen die Italianisierung Südtirols zu protestieren. Vor 60 Jahren kulminierten die Spannungen in Gewalt.
Danach konnten sich die Südtiroler auf Grundlage von Verträgen eine gewisse Autonomie innerhalb Italiens sichern, die zu einer win-win-Situation geführt hat. Italien profitiert auch vom Fleiß der Südtiroler, die es durch Produktion von Lebensmitteln wie Obst, Milchprodukten und Tourismus zu einem respektablen Wohlstand gebracht haben und in diversen Sportarten die Medaillen für Italien holen. Mehr Details zur Geschichte und Vorgeschichte der Feuernacht von 1961 schildert nun Reinhard Olt. 60 Jahre Feuernacht. Auspizien des Südtiroler Freiheitskampfs weiterlesen

Feminiles Haaaa als letzter Schrei des Wertewestens

Schreiende Frauen sind der letzte Schrei der weißrussischen Exil-Opposition.  Dies sowohl in Warschau als auch in den Hemizyklen der Brüsseler Macht. Sie schreien immer wieder laut und hilflos „Haaaa!“ bzw.“Sanktioneeeen!“. Einige unterstreichen ihre Botschaft passend durch Nacktheit.
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Russland-Kollusions-Märchen gegen Trump war kriminelle Rufmordkampagne von CIA und Leitmedien

Aaron Maté, der schon die westlichen Lügen über syrische Chemie-Angriffe akribisch dokumentierte, geht hier noch einmal einer Spur auf den Grund, auf die sich das zusammenbrechende Russiagate der westlichen Lügenpresse stützte. Sie steht im Zentrum des Berichts des Sicherheits-Kommittees des US-Senats. Wer den Bericht mit offenen Augen las, konnte erkennen, dass die Person Kilminik zum Aufbau von Propagandalügen benutzt wurde. Maté hat dies nun durch Befragung von Konstantin Kilminik noch ausführlicher bestätigt. Journalisten der Lügenpresse (z.B. NYT, WaPo, FAZ, SZ, Spiegel) haben das Gegenteil getan, nämlich die hingeworfenen Insinuationen der Geheimdienstlügner aufgenommen und zu dem intendierten Narrativ ausgeschmückt. Wir sehen hier noch ein weiteres Schulbeispiel jener westlichen Publikative und Korrektive, die sich als Faktenchecker und Wahrheitswächter ausgibt, um Andersdenkende als Undemokraten zu verunglimpfen und aus Sozialen Medien auszusperren.
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von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!