Der Humanitärstaat stranguliert die Meinungsfreiheit. Islamkritiker Stürzenberger genießt politische Verfolgung

Michael Stürzenberger nötigt Respekt hab. Das frühere CSU-Mitglied erkannte bereits zu Zeiten von Peter Scholl-Latour, Oriana Fallaci, Brigitte Bardot und noch vor Thilo Sarrazin die Sprengkraft des politischen Islam, der die Bildung von Parallelgesellschaften fördert und den Nährboden für die zwangsläufige Radikalisierung mit sich bringen wird.

Während Lichtgestalten der Aufklärung wie Thilo Sarrazin in einem leitmedialen Trommelfeuer stehen und mit völlig abstrusen Vorwürfen – auch von der eigenen Partei – wie Ketzer im Mittelalter mit Methoden des Totalitären Staats stigmatisiert werden, ist es in Wirklichkeit der sich radikalisierende Humanitärstaat, der die Grundfesten der Demokratie durch Rochaden wie eine Lex AfD, eine EU-Hinterzimmerpolitik oder Buntstasi-Netzwerke wie die Kahane-Seilschaften oder linksradikale Agitatoren wie Restle, Quent, Heigl, Bezler, Bernstein oder Prantl unterspült.

Bewegungen wie Fridays for future wären ohne staatliche Lobhudelei und Stützung längst pulverisiert. Dagegen halten sich fabelhafte Graswurzelbewegungen wie Pegida oder die absolut friedlichen Identitären trotz massiver leitmedialer, staatlicher und klerikaler Repressalien wie ein Fels in der Brandung.

Die hässliche Fratze des repressiven Humanitärstaats zeigte sich anlässlich der gestrigen Gerichtsverhandlung gegen den Islam-Kritiker Michael Stürzenberger in lupenreiner Form. Als Journalist der Opposition wurde Michael Stürzenberger in allen vier Punkten „schuldig“ (?!) gesprochen und erhielt acht Monate Haft auf Bewährung. Das kommt einem Berufsverbot gleich.

Humanitärrichter verschließen ihre Augen vor der Realität und den unzähligen Opfern des politischen Islam. Im Gegensatz zur leitmedialen Hetze geben wir der Opposition und Gegenseite Stimme und Gewicht und veröffentlichen hiermit den Standpunkt eines Dissidenten und politisch Verfolgten über die an die Inquisition erinnernden Ketzer-Prozesse

 

Von MICHAEL STÜRZENBERGER

„Es gibt Tage, da kann man den Glauben an die Justiz, falls überhaupt noch vorhanden, komplett verlieren. Heute ist so einer. Die Richterin agierte geradezu deckungsgleich mit dem Staatsanwalt und ignorierte sämtliche vorgebrachten Argumente. Die acht Monate Haft auf Bewährung, die auf drei Jahre läuft, würde einem Berufsverbot für mich gleichkommen, was wohl auch Zweck der Übung sein dürfte. Es beschleicht einen wieder einmal das unbestimmte Gefühl, dass hier ein faktisch argumentierender klarer Islamkritiker mundtot gemacht werden soll.

Bei dem Sammeltermin wurden vier Fälle verhandelt: Zum einen die als Warnung vor gefährlichen Allahu-Akbar-Dschihadisten gedachte Verlinkung des Köpfungsvideos im Rahmen der Berichterstattung über die beiden Skandinavierinnen, die bei ihrem leichtsinnigen Rucksack-Urlaub im vergangenen Dezember im moslemischen Marokko im wahrsten Sinne ihren Kopf verloren. Das wurde als „Gewaltdarstellung“ verurteilt. Dass die BILD drei Monate später das Video des Christchurch-Attentäters in der Moschee nicht nur verlinkte, sondern sogar einbettete und dies auch ausführlich begründete, interessierte das Gericht nicht. Vielleicht gibt es ja auch zwei Klassen von Tätern und Opfern. Eigentlich müsste man den BILD-Chefredakteur Julian Reichelt jetzt auch wegen Gewaltdarstellung anzeigen und gespannt abwarten, was passiert.

Das Foto der bimmelnden Pfarrerin Simone Hahn am „Tatort“ vor ihrer Kirche wurde als Verstoß gegen das Kunsturheberrechtsgesetz angesehen, obwohl sie als engagierte Anti-Pegida-Pfarrerin eigentlich eine Person der Zeitgeschichte ist und sich das Fotografieren bei einer öffentlichen Veranstaltung gefallen lassen muss. Sie war im Gericht als Zeugin zusammen mit ihrem Anwalt erschienen und machte einen auf verschrecktes Hascherl, das nach den „Hass“-emails, die sie aufgrund des PI-Berichtes erhalten habe, eine Woche krankgeschrieben gewesen sei. Sie leide sogar immer noch „psychisch“ darunter und schaute bei der Befragung häufig geradezu ängstlich zu ihrem Anwalt, einem Herrn von Schirach, auf. Ich halte das für eine inszenierte Show, um Mitleid bei der relativ jungen Richterin auszulösen, was ja auch klappte.

Den Preis für ihr „Engagement“ und ihre „Zivilcourage“ gegen die „Schmäh- und Hassreden“ der „Rechtsextremen vor ihrer Kirchentür“ konnte sie im Juni stolz entgegennehmen und sich frech über „Beleidigungen“, „Schmähungen“ und ein „aggressives, respektloses Klima“ bei Pegida-Veranstaltungen auslassen, was sie „schockiert“ hätte. Ein halbes Jahr nach dem Erstgebimmel hatte sie ihren Protestlärm gegen Pegida bei der Veranstaltung am 3. Oktober 2018 sogar noch auf die Penetranz-Dauer von 20 Minuten gesteigert. Meine Wertung ihres dreisten Verhaltens im Rahmen meiner Berichterstattung empfand sie als „Beleidigung“, was auch eins zu eins von der Richterin durchgewunken wurde.

„Der Links-Staat“ von Christian Jung und Torsten Groß

Höhepunkt der Lächerlichkeit war, als die 39-jährige Pfarrerin Hahn von der 36-jährigen Richterin Bierl gefragt wurde, ob sie selber schon einmal mit dem Thema Islam zu tun gehabt hätte. Direkt nicht, meinte die Bimmlerin, aber ein Kollege würde eine „moslemisch-christliche Begegnungsstätte“ organisieren, da sei sie auch schon mehrfach gewesen. Spätestens da wurde klar, dass diese Leute in einem komplett abgeschotteten Parallel-Universum leben. In dieses Bild passt der die gesamte Gerichtsverhandlung verfolgende junge Journalist von der FAZ, der im Gespräch mit mir meinte, er sehe keine Bedrohung durch den Islam. In Deutschland wurde offensichtlich eine Generation „Merkel-Jugend“ herangezogen, die jetzt in Politik, Medien, Justiz, Kirchen und Gewerkschaften ihre volle Wirkung entfaltet.

Was heute von 9 Uhr bis 14:30 Uhr im Münchner Amtsgericht ablief, war eine echte Schmierenkomödie. Als Sahnehäubchen wurden auch noch jeweils zwei Sätze von mehrstündigen Kundgebungen aus den Jahren 2015 und 2016 in München herausgekramt, isoliert ohne Zusammenhang bewertet und unter „Volksverhetzung“ abgeheftet. Selbstverständlich legen wir gegen das Urteil, das nach meiner festen Überzeugung schon am Morgen vor Verhandlungsbeginn feststand, Berufung ein.


Michael Stürzenberger
Michael Stürzenberger

PI-NEWS-Autor Michael Stürzenberger arbeitete als Journalist u.a. für das Bayern Journal, dessen Chef Ralph Burkei beim islamischen Terroranschlag in Mumbai starb. 2003/2004 war er Pressesprecher der CSU München bei der Franz Josef Strauß-Tochter Monika Hohlmeier und von 2014 bis 2016 Bundesvorsitzender der Partei „Die Freiheit“. Seine fundamentale Islamkritik muss er seit 2013 in vielen Prozessen vor Gericht verteidigen. Unterstützung hierfür ist über diese Bankverbindung möglich: Michael Stürzenberger, IBAN: CZ5406000000000216176056, BIC: AGBACZPP. Oder bei Patreon.

Ein sehr unkluger Schachzug

von Isabella Klais

Claus Strunz fiel auf. Unter den Propagandisten und Disseminatoren von Lug und Trug des Kasner-Regimes war er ein erfreulicher Kontrapunkt. Ein Mann mit Intelligenz, kritischem Verstand und Mut.
Diese Eigenschaften setzte er regelmäßig ein, um in seinen brillanten Kommentaren aufzuzeigen, was in Deutschland schieflief und warum. Dabei nahm er kein Blatt vor den Mund und scheute nicht davor zurück, die dafür Verantwortlichen zu benennen.

Das konnte nicht lange gut gehen. In einem Regimepropagandaapparat konnte eine Perle unter Säuen nicht reüssieren. Doch daß sie dort noch nicht einmal überleben durfte, zeigt die geistige Armut des Regimes, das sich in seiner intellektuellen Hilflosigkeit nicht der argumentativen Konfrontation zu stellen vermag, da es dabei nicht bestehen könnte. Diese kognitive Dürftigkeit, gepaart mit Feigheit, für die der Name Angela Kasners steht, erlaubt sich noch nicht einmal ein Vorzeigefeigenblatt in der Person eines Kritikers. Dabei ist diese Methode beliebt und bewährt bei totalitären Regimen als formale Abwehr~ und Verteidigungsstrategie gegen den Vorwurf der Unterdrückung Oppositioneller.
Wie groß müssen Angst und Unsicherheit sein, wenn man sich nur noch mit der Eliminierung der Vertreter abweichender Meinungen zu erwehren weiß?!

Doch nicht genug! In der Sendung „Akte“ auf SAT1 wird Claus Strunz abgelöst von …
… natürlich einer Frau, deren Stilettos wohl nicht nur für physische Behinderung stehen, wovon auch ihr tief aufgeknöpftes Oberteil nicht ablenkt. Auf dem Titelbild sitzt sie auf einem Bein. Beweglichkeit demonstriert man anders. Seriosität ebenfalls.
Und das Beste ist: Sie kommt von CDU-TV!
Wenn das dann mit der Tautologie „Akte bekommt eine weibliche Moderatorin.“ angekündigt wird, weiß man bescheid, daß die schwarzen Rappen sich einmal mehr als dumme Idioten entlarvt haben.

Noch Fragen? Kasner, geht ’s noch?

https://www.achgut.com/artikel/gehts_noch_claus_strunz/p5
https://steemit.com/deutsch/@isabellaklais/6f4euy-claus-strunz-der-weisse-rabe-ein-qualitaetsjournalist-mit-klarsicht-und-mut
http://www.quotenmeter.de/n/110678/konsequenter-schritt-akte-bekommt-eine-weibliche-moderatorin
strunz_deutschland-620x414.jpg

Seenotrettung oder Schlepperdienst?

Unter der Überschrift „Seenotrettung oder Schlepperdienst“ äußerte sich am 30. Mai 2019 ein Kapitän im Ruhestand auf Vera Lengfelds Blog zu den mit großem leitmedialem Getöse ablaufenden Vorgängen vor den Küsten Afrikas. Das den Leitmedien noch vertrauende Publikum wird nach Strich und Faden für blöd verkauft, in erster Linie um Akzeptanz zu schaffen und das Portemonnaie zu lockern. Seit spätestens 2014 wird die Bevölkerung durch Desinformation rund um die Uhr ruhig gestellt oder sediert. Die haarsträubenden Narrative von den hochwertigen Fachkräften, die wieder Schwung in die deutsche Wirtschaft bringen und die Illusion von der Integration sind der Pudding einer Wohlstandsgesellschaft mit schlechtem Gewissen, die den Beichtstuhl mit der Wahlurne und dem Ablaßhandel vertauschen um ihre Tagesdosis an Streicheleinheiten aufzufetten.

Als Kapitän Rainer Gruner zu den Umtrieben selbsternannter Seenotretter zur Rekrutierung Schiffbruchwilliger am 30. Mai Stellung nahm, ahnte noch niemand, daß im Kopf einer Carola Rackete bereits Pläne im Schwange waren, im bereits schäumenden Irrsinn noch eine Schippe drauf zu legen, italienische Schiffe zu rammen, und noch mehr Vergewaltiger, Messerstecher und Kriminelle per Shuttle Service nach Europa zu holen.

Hier nun der zuvor auf Vera Lengsfelds Blog erschienene Beitrag

von Gastautor Rainer Gruner, A6-Kapitän im Ruhestand

Die Medien kennen keine Grenzen nach oben beim Bejubeln der NGO-Aktivitäten vor der libyschen Küste. Dabei wird nicht hinterfragt, ob bei diesen Aktionen auch alles mit rechten Dingen zugeht. Die Unterstützung der illegalen Einwanderung aus Afrika nach Europa hat absolute Priorität und darf nicht in Frage gestellt werden. Auch dann nicht, wenn ein unabhängiges Gericht auf Malta den selbsternannten „Kapitän“ der „Lifeline“ zu einer Geldstrafe von 10.000 Euro verurteilt hat.

In der Meldung der Tagesschau wurde zwar der Fakt richtig genannt. Im gleichen Atemzug hörte der Zuschauer jedoch, dass dieser verurteilte Herr Reisch über 200 Flüchtlinge aus Seenot gerettet hat. Im Vermischen beider Sachverhalte, die miteinander nichts tun haben, sollte offensichtlich der Eindruck einer nicht gerechtfertigten Bestrafung entstehen. Wie kann man jemanden verurteilen, der Menschenleben rettet?

Ähnlich äußerte sich auch der niederländische Kommissionspräsidenten-Kandidat Timmermans auf einer Wahlkampfveranstaltung.

Beleuchtet man die Aktivitäten der NGOs im Mittelmeerraum etwas näher, kommt man immer zu ähnlichen Ergebnissen.

Meist wird ein altes und deshalb preiswertes Schiff angeschafft. In der Regel ein in den fünfziger Jahren gebauter, ausgedienter Fischkutter. Es folgt eine kurze Phase des Aufrüstens von notwendiger Elektronik und der Instandsetzung. Eine Besatzung von ideologisch links-grün geprägten jungen Leuten ist schnell gefunden. Es fehlt nun nur noch ein Kapitän, der die Führung übernimmt.

Ist niemand verfügbar, sucht man sich einen Freizeitkapitän wie den Herrn Reisch. Ausgestattet mit einem Sportseeschifferschein (SSS), der zum Führen eines Sportbootes und oder Freizeitfahrzeuges berechtigt. Dies ist auch der Grund, warum die „Lifeline“ unter Führung des Herrn Reisch eine Sportflagge der Niederlande am Heck hatte.

Nun lassen wir einmal außer Betracht, wie das Schiff bis in die Nähe der libyschen Territorialgewässer kommen konnte, ohne das Limit, sich weiter als 30 Seemeilen von der Küste zu entfernen, zu überschreiten. https://www.gesetze-im-internet.de/sportseeschv/anlage_4.html

Dazu kommen noch einige Fragestellungen mehr, die vom Gericht zu überprüfen waren:

– Wurde die Schiffsbesetzungsordnung eingehalten?

– Sind ausreichend Patentträger mit entsprechender Qualifikation an Bord?

– Sind die Schiffsdokumente vollständig und gültig?

– Erfüllt das Schiff alle Anforderungen des Flaggenstaates u. v. a. ?

Offensichtlich wurden nicht alle Fragen positiv beantwortet. Deshalb die Verurteilung durch das maltesische Gericht. Übrigens hat der holländische Flaggenstaat schon vor dem Gerichtsurteil der „Lifeline“ die Flagge wieder entzogen und hat somit eine gleiche oder ähnliche Bewertung wie das Gericht.

All diese Umstände in Betracht ziehend (seerechtliche Fragen wie die Erlangung der Sportbootflagge zur Seenotrettung, technischer Zustand des Schiffes, Ausbildungsstand der Offiziere und Besatzung) lassen starke Zweifel aufkommen an der Eignung solcher Schiffe für die Seenotrettung.

Deshalb ist der Begriff der Seenotrettung für die Aktivitäten der NGOs im Mittelmeer unzulässig. Diese Organisationen sind weder technisch noch personell in der Lage, diese anspruchsvollen Tätigkeiten durchzuführen.

Was vor der libyschen Küste geschieht, ist eine Übernahme von Personen von Schlauchbooten auf NGO-Fahrzeuge und keine Rettung aus Seenot.

Es ist der Personentransport über See und somit der Endpunkt der kriminellen Schleppertätigkeit.

 

 

 


Unabhängiger Journalismus ist zeitaufwendig

Dieser Blog ist ein Ein-Frau-Unternehmen. Wenn Sie meine Arbeit unterstützen wollen, haben Sie die Möglichkeit, mich mit einem Geldbetrag Ihrer Wahl zu unterstützen, so dass ich eine Recherchehilfe beschäftigen kann.
Bitte nutzen Sie dazu folgende Kontoverbindung:
Vera Lengsfeld
IBAN: DE55 3101 0833 3114 0722 20
Bic: SCFBDE33XXX

oder per PayPal:
Vera Lengsfeld unterstützen

 

Anhang:

Jeder kommt nach Deutschland rein, aber fast niemand mehr raus. Niemand hat die Absicht eine Mauer der Moral zu bauen:

Der Bunte Rotfunk (BR) bestätigt dies unfreiwillig:

„Bundespolizei beklagt große Zahl gescheiterter Abschiebungen
Berlin: Die Bundespolizei beklagt eine große Zahl gescheiterter Abschiebungen von abgelehnten Asylbewerbern. Hier sei gesamtstaatlich noch Luft nach oben, sagte Behördenchef Romann bei der Vorlage des Jahresberichts der Bundespolizei. Demnach gab es im vergangenen Jahr 26.000 Rückführungen, zugleich seien aber fast 28.000 Abschiebungen per Flugzeug nicht zustande gekommen. Als Gründe nannte Romann massiven Widerstand von Flüchtlingen oder Piloten. Zudem seien Ausreisepflichtige vor ihrer Abschiebung untergetaucht. Quelle: B5 Aktuell, 17.07.2019 16:00 Uhr „

IB – Asylkritiker genießen politische Verfolgung

Die Einstufung der Identitären Bewegung (IB) als rechtsextremistisch lässt sich kaum anders interpretieren denn als eine auf das Dominoprinzip vertrauende staatliche Einschüchterungsmaßnahme gegen die rechte Opposition – die IB agiert völlig gewaltfrei und vertritt Positionen, die in mehreren EU-„Partnerländern“ Regierungshandeln sind –, und so wurde der Verfassungsschutzbescheid von anderen Regierungsschützern prompt verstanden.

„Wer A sagt, muss jetzt auch B sagen, wer die Identitäre Bewegung für rechtsextremistisch hält, kann die AfD nicht mehr länger außen vorhalten“,

kommentierte der bedeutende ARD-Schädlingsbekämpfer Georg Restle, die Cowpersche Drüse im Vollbetrieb, für die Tagesthemen und forderte, einmal in Fahrt gekommen, der AfD „keinen Raum, keine Bühne und erst recht keine Stimme“ zu geben. Johannes Kahrs vom SPD-Restle, Hobby-Kammerjäger aus Leidenschaft auch er, rief via Twitter zur Säuberung auf: Die größte – und, wie viele meinen, einzige – Oppositionspartei möge verboten, ihre Mitglieder, sofern verbeamtet, stracks aus dem Beamtenverhältnis entfernt und, wollen wir doch hoffen, dem Volkszorn überantwortet werden. Darauf einen Dujardin!

Mir persönlich ist die IB grundsätzlich sympathisch, weil ich ein Herz für stigmatisierte, diskriminierte und verfolgte Minderheiten habe, zumal wenn die Nessoshemd-Träger nicht jammern, sondern Zivilcourage zeigen. Allerdings kenne ich kaum ein IB-Mitglied persönlich, ich kann mich nur mit dem idealtypischen, nicht mit dem konkreten Identitären solidarisieren, aber wenn irgendwo Martin Sellner am Pranger steht, stell‘ ich mich daneben.

Deshalb – keineswegs nur, aber auch deshalb – ist es für mich übrigens unmöglich, einer Partei beizutreten. Kollektive Unvereinbarkeitsbeschlüsse kann ein Intellektueller und homme de lettres schwerlich akzeptieren. (Stellen Sie sich nur einmal vor, ich wäre jetzt zum Beispiel Mitglied der FDP oder der CSU, also von zwei Parteien, deren Verfolgung und Verbot schöne Seelen wie Restle oder Kahrs nie und nimmermehr fordern, wie peinlich wäre das denn! Man könnte glatt auf den Verdacht kommen, selber ein Lump zu sein…)

Wenn diese von Tag zu Tag an habitueller Naziähnlichkeit zulegende Meute weiter Fährte und Witterung aufnimmt, muss man wohl bald ausrufen: Tragt ihn mit Stolz, den blauen Fleck!

Dieser Beitrag erschien zuerst hier

Schöner leben mit und nach Gruppenvergewaltigung

von WiKa (Originalartikel auf qpress)

Deutsch Absurdistan: Das in allem Bösen auch etwas Gutes liegt wissen wir spätestens seit Goethes Zauberlehrling. Der rief auch so allerhand Geister und wusste sie hernach nicht mehr loszubringen. Wir sind ja um einiges gebildeter und versuchen nun einen viel sozialeren Umgang mit den gerufenen Geistern in Szene zu setzen. Das ist allerdings in sehr vielen Fällen arg gewöhnungsbedürftig. Insbesondere wenn dabei Geister aufeinanderprallen, die völlig verschiedenartige Sozialisationen durchlaufen haben. Da steigt sogleich das Missverständnispotential exponentiell. Achtung, dabei geht es keinesfalls um die Wahl einer neuen „Miss Verständnis“, was einige der in Rede stehenden Geister wohl vermutet haben mögen.

Da gab es jüngst einen Fall von Gruppenvergewaltigung in Mühlheim, der für allerhand Spektakel sorgte. Eine der Besonderheiten war, dass fünf bulgarische Kinder und Jugendliche im Alter zwischen 12 und 14 Jahren in Verdacht gerieten eine junge, geistig etwas eingeschränkte 18 Jahre junge Frau in ein Waldstück gelockt und dort schwer sexuell missbraucht zu haben. Das Opfer selbst kam in ein Krankenhaus und muss weiterhin psychologisch betreut werden, weil so eine Erfahrung sicher nicht unbedingt zu den angenehmsten zählt.

Was sagt denn  der Fachmann dazu?

Christian Lüdke ist Kriminalpsychologe. Er äußerte sich im öffentlich-rechtlichen WDR zur besagten Gruppenvergewaltigung in Mülheim. Die Moderatorin erhoffte sich im Studiogespräch mit dem Herrn Kriminalpsychologen, der sowohl mit jugendlichen Tätern als auch mit Opfern arbeitet, ein wenig mehr Erhellung, oder vielleicht auch nur einen weiteren „Kracher“? Vorrangig, so mag man vermuten, würde er darauf verweisen etwas mehr Toleranz walten zu lassen, wenn es um so nebensächliche Formen der Kriminalität geht. Ein Banküberfall wäre da vermutlich um einige Dimensionen schlimmer gewesen, als so eine leidliche und für unsere Verhältnisse bald schon normale Gruppenvergewaltigung.

Wie kann man(n) also die schon länger oder vielleicht schon viel zu lange hier Lebenden dahin bekommen, diesen Vorgang auch in ihrer Wahrnehmung ein wenig zu relativieren und ein bisschen in Richtung Normalität zu rücken? In der Weise, dass der soziale Sprengstoff, der der Tat als als auch den Folgen unstreitig innewohnt, beträchtlich entschärft wird? Das ist ganz leicht, wenn man sich und seinesgleichen einfach etwas versächlicht, dann ist das Leid schon fast entschwunden. Lüdke brachte das sehr direkt, mit Blick auf das 18-jährige Opfer, mit den folgenden Worten, äußerst empathisch wie zukunftsweisend zum Ausdruck:

„Sie wird dann später ein anderes Leben führen, als sie ohne diese Vergewaltigung geführt hat, aber dieses Leben muss nicht unbedingt schlechter sein, es ist einfach nur anders.“

Schöner leben mit Gruppenvergewaltigung

Dem gibt es an sich wenig bis gar nichts hinzuzufügen, außer vielleicht, das „Anders“ natürlich auch „Schöner“ bedeuten kann … eine sarkastisch-realistsche Grundhaltung vorausgesetzt. Das lässt der Herr wohlweislich offen. Vermutlich fehlen dem normalbegabten Zuhörer schlicht die Worte, wenn ihm schon die Spucke wegbleibt. Das ist nicht weiter schlimm, dafür haben wir ja kompetentere Leute. Angela Merkel hätte in dem Zusammenhang sicher von einer „Alternativlosigkeit“ gesprochen. Noch gutmenschlichere Gestalten hätten sich womöglich an die Stelle des Opfers gewünscht, um eine von angespannten weiblichen Schenkeln durchdrungene Willkommenskultur weiter verfestigen zu können, oder aus noch ganz anderen Gründen. Wäre es nicht bittere Realität, würde man das alles gerne für abartiges Gedankengut halten. Da sind wir dann schon erheblich dichter (nicht Dichter) dran. Krank im Geiste ist das, würde man unsere Altvorderen nach einer Sachstandsbeschreibung befragen.

Routine ist halt Routine

Schlussendlich bringt der Psychologe damit ein gewisses Maß der Normalität und Routine zum Ausdruck. Ein solches Maß, welches zumindest er im Zusammenhang mit der Abarbeitung solcher Fälle längst als gegeben nimmt. Die überwiegend weiblichen Opfer sind da vermutlich weniger routiniert. Wozu helfen uns also diese Relativierungen und Verharmlosungen? Richtig, um weiter abzustumpfen, den Schutz der eigenen Herde zugunsten der tollen Multi-Herde endlich fahren zu lassen.

Vergewaltigung

Im Rahmen einer zukünftigen Nutzmenschhaltung ist das ein unausweichlicher Zwischenstopp. So eine Art Barometer und Test, was man man am Ende mit dem Individuum noch so alles veranstalten kann. Also bevor die Herde anfängt zu randalieren. Es ist offen satanisch und ein Schmerztest gleichermaßen. Für alle übrigens, nicht nur für das Opfer, das ist fast nur noch Beiwerk in diesem Fall. Wie es ausschaut, werden solche Tests auf allen Ebenen noch zunehmen, bis wir alle stumpf genug sind für die anvisierte Massen-Nutzmenschhaltung. Dagegen ist Orwell mit seinen 1984-Phantasien vermutlich ein absoluter Waisenknabe.

Klimawandel-Blockwarte: Schnelle Eingreiftruppe gegen Ungläubige

Original-Artikel auf ScienceFiles

Kaum war das Paper von Jyrki Kauppinen und Pekka Malmi veröffentlicht, in dem sie zu dem Ergebnis kommen, dass es keinen von Menschen verursachten Klimawandel gibt bzw. der Beitrag der Menschen so gering ist, dass er nicht ins Gewicht fällt, kaum hat das Paper Resonanz – in Deutschland nur auf ScienceFiles gefunden, da ist auch schon die schnelle Eingreiftruppe vom Klimawandel-Häretiker-Bekämpfungstrupp mobilisiert. Operation #wirsindmehr läuft an, die Stimme der Häretiker aus Finnland, die es gewagt haben, am menschengemachten Klimawandel zu zweifeln, soll durch Quantität in einem Meer aus Worten und Pseudo-Argumenten ertränkt werden.

Die schnelle Eingreiftruppe setzt sich aus den sieben Personen, die rechts zu sehen sind, zusammen. Sie sind in aller Windeseile zusammengekommen, um in schnell gezimmerten Kommentaren, die allesamt nicht peer-reviewed sind, das Paper von Kauppinen und Malmi, dem sie vorwerfen, nicht peer-reviewed zu sein, im #wirsindmeer-Unsinn zu ertränken.

Das ist ein außerordentlicher Vorgang.

Das ist eine Form der Zensur von Ideen und eine Variante der Abschreckung, die mit Wissenschaft nicht vereinbar ist, die Wissenschaft zerstören muss und vermutlich auch soll.

Der normale Gang der Dinge, das in der Wissenschaft übliche Verfahren, sieht vor, dass ein Paper, in dem ein oder mehrere Autoren Ergebnisse ihrer Überlegungen vortragen, kritisiert wird, wenn es Anlass zur Kritik gibt, und dann den Kritisierten die Möglichkeit gegeben wird, ihre Überlegungen gegen die Kritik zu verteidigen. Wissenschaft ist ein offenes Feld, d.h. es gibt keine Wahrheit. Es gibt Aussagen, auch allgemeine Aussagen, die bestätigt sind und derzeit keinen Anlass geben, an ihrer Richtigkeit zu zweifeln. Beiträge wie der von Kauppinen und Malmi sind deshalb so wichtig, weil sie Anlass zum Zweifel geben (sollten), weil sie Anomalien aufzeigen und das, was wissenschaftlicher Prozess ist, den Wettstreit der Ideen, befördern.

Die Klimawandel-Blockwarte, die sich bei climatefeedback.org einfinden, wollen genau diesen Wettbewerb der Ideen verhindern. Das muss man aus der Art und Weise, in der versucht wird, das Paper von Kauppinen und Malmi schon zu diskreditieren, noch ehe darüber diskutiert werden konnte, schließen.

Die Mittel, die dazu angewendet werden, sind so hilflos wie zerstörerisch für die Wissenschaft.

Es werden gleich sieben „Reviewer“ aufgefahren, die natürlich alle nur kritisieren. Keiner verteidigt. Keiner findet etwas, was er gut findet. Das reicht schon als Indikator um zu wissen, dass man es hier mit Glaubenskriegern zu tun hat, deren Mission darin besteht, abweichende Stimmen zu beseitigen.

Dazu produzieren sie eine Menge Text und geißeln angeblich falsche Aussagen im Text von Kauppinen und Malmi. Aber keiner findet es ein Gebot der Fairness, diesen Text von den beiden finnischen Häretikern zuammenzufassen, um zu zeigen, dass er ihn überhaupt gelesen hat. Fairness ist kein Motiv hinter den Ansinnen der Reviewer.

Gleich zu Beginn der Reviews wird dem Leser zusammenfassend mitgeteilt, was er mitnehmen soll: Was Kauppinen und Malmi sagen, ist falsch. Der menschengemachte Klimawandel, das ist die Wahrheit. Wer daran zweifelt, der sieht sich mit einer Horde von Klimawandel-Blockwarten konfrontiert, die dem normalen Medienschaffenden, der bekanntlich nicht liest, ob und wenn ja, welche Argumente gegen Kauppinen und Malmi aufgefahren werden, suggerieren sollen: Es steht 7:2, wir sind mehr, Kauppinen und Malmi haben Unrecht.

Am deutlichsten wird, dass es gar nicht darum geht, einen wissenschaftlichen Diskurs zu führen, sondern darum, den wissenschaftlichen Diskurs zu unterbinden, daran, dass die Kritisierten keinerlei Gelegenheit erhalten, auf die vermeintliche Kritik zu reagieren. Die Kritisierten sind die Angeklagten im Prozess der Klimawandel-Inquisition, denen zur Last gelegt wird, ein anderes als das von der IPCC vorgegebene Ergebnis gefunden zu haben.

Und natürlich dient die Inquisition durch die Klimawandel-Blockwarte dazu, Wissenschaftler, die Anomalien an der Heilslehre des menschengemachten Klimawandels gefunden haben, abzuschrecken, ihnen zu signalisieren, dass sie, wenn sie abweichende Meinungen veröffentlichen, damit rechnen müssen, von einem öffentlichen Tribunal, das Ankläger und Richter zugleich ist, verurteilt und öffentlich hingerichtet zu werden, ohne dass ihnen rechtliches Gehör gegeben würde.

Im neuen Pseudo-Wissenschafts-Totalitarismus wird nicht mehr diskutiert.

Diskussion ist zwecklos.

Wissenschaft ist tot.

Die Namen der sieben Reviewer muss man sich merken. Wenn zukünftige Generationen fragen, wer dafür verantwortlich ist, dass zu Beginn des 21. Jahrhunderts die wissenschaftliche Tradition des Westens, die mit der Aufklärung begonnen hat, zerstört wurde, dann können die sieben schon einmal angeführt werden.

Nun hört diese Geschichte an dieser Stelle nicht auf.

Denn die eigentliche Frage lautet: Wer finanziert diese schnelle Eingreiftruppe gegen Ungläubige, die die Religion des menschengemachten Klimawandels anzweifeln.

Die Antwort ist etwas umständlich zu finden, denn natürlich ist Climatefeedback kein stand-alone Unternehmen. Es ist Teil von Science Feedback, das über Spenden finanziert wird. Science Feedback wiederum ist unterzeichnendes Mitglied des „International Fact Checking Network“, zu dem aus Deutschland Correctiv.org gehört. Das International Fact Checking Network gehört zum Poynter Institute, das passenderweise in St. Petersburg, …, Florida, ansässig ist und dort u.a. die Tampa Bay Times herausgibt. Ansonsten ist das Poynter Institute eine Journalistenschule, eine non-profit Journalistenschule natürlich. Die Wichtigkeit, die der angeblichen „non-profit“-Orientierung zugewiesen wird, zeigt schon, wir befinden uns hier auf der linken Seite des politischen Spektrums. Das wurde im Mai 2019 sehr deutlich, als das Poynter Institut eine Liste erstellt hat, auf der das, was man beim Poynter Institut für unzuverlässige Nachrichtenquellen hält, zusammengestellt wurde, in der Erwartung, dass die Werbeindustrie die 515 genannten angeblichen unzuverlässigen Quellen nicht mehr unterstützt. Es handelt sich hier also nicht nur um einen Zensurversuch, sondern um einen aggressiven Versuch, Nachrichtenquellen, die der eigenen Ideologie nicht entsprechen, zu beseitigen. Der Versuch ist in die Hosen gegangen, u.a. deshalb weil die emsigen Zensur-Aktivisten aus St. Petersburg in Florida einen Großteil konservativer Medien, u.a. die Heritage Foundation und deren Daily Signal, eine Nachrichtenquelle, die darauf spezialisiert ist, die Meldungen zu veröffentlichen, die in den Mainstreammedien keine Chance auf Veröffentlichung haben, auf diese Weise beseitigen wollten.

Unter einem Vorwand, der vorgeschobener kaum sein kann, hat das Poynter Institute seine Liste, die dazu gedacht war, Nachrichtenkonkurrenz zu entfernen, zurückgezogen: “We began an audit to test the accuracy and veracity of the list, and while we feel that many of the sites did have a track record of publishing unreliable information, our review found weaknesses in the methodology.” 

Wir finden die Herrschaften von Climate und Science Feedback in enger Partnerschaft mit einer Institution, die für gescheiterte Zensurversuche bekannt ist, die bekannt dafür ist, in aggressiver Weise zu versuchen, Andersdenkende aus dem öffentlichen Diskurs auszuschließen. Das mag erklären, warum Climate Feedback seinerseits auf höchst aggressive und vollkommen unwissenschaftliche Art und Weise versucht, Andersdenkende aus dem öffentlichen Diskurs zu drängen. Wir finden darüber hinaus unter denen, die das Poynter Institute finanzieren, die Mac Arthur Stiftung, zu deren erklärten Zielen es gehört, den Klimawandel zu bekämpfen, was voraussetzt, dass es einen menschlichen Einfluss auf den Klimawandel gibt und die Open Society Foundations von George Soros, die einmal mehr im Zusammenhang mit einer Institution auftaucht, deren Ziel die Zensur der im öffentlichen Raum verfügbaren Informationen und die Beseitigung abweichender Stimmen ist. Und um die Zufälle abzuschließen: Correctiv.org, das deutsche Mitglied im International Fact Checking Network, stand/steht ebenfalls auf der Liste der Organisationen, die George Soros über seine Stiftung finanziert. Auch Correctiv.org ist nicht wirklich als leidenschaftlicher Kämpfer für Meinungsfreiheit bekannt.


 

Abweichende Stimmen wie ScienceFiles werden nicht von George Soros oder aus Töpfen der Steuerzahler finanziert. Dass es uns gibt, liegt daran, dass uns unsere Leser unterstützen.

ScienceFiles-SpendenkontoSponsern Sie ScienceFiles oder Artikel von ScienceFiles


Je mehr man sich mit den Vernetzungen und Verflechtungen beschäftigt, die so unterschiedliche Bereiche wie Genderismus, Klimaalarmismus und Hate Speech verbinden, desto mehr muss man zu dem Schluss kommen, dass es eine Agenda gibt, deren Ziel es ist, Pluralität und Diversität in Meinungen zu beseitigen, Wissenschaft zu zerstören und eine international orchestrierte Form der Gesinnungskontrolle durchzusetzen.

Entwicklungshilfe: Wir sollten den Vorwurf des Neokolonialismus ignorieren

Wolfgang Kaden, Kolumnist bei BILANZ, schätzt die Situation auf dem weiten Feld der Entwicklungshilfe mit gebotener Skepsis so ein:

Quelle: BILANZ (12.3.2019)

Die Entwicklungshilfe für die Zurückgebliebenen gebietet angeblich die Barmherzigkeit; und, seit die Armutsmigration bedrohliche Ausmaße angenommen hat, das deutsche Eigeninteresse. Aber: Hilft sie auch?

Das war doch einmal ein Zeichen der Einsicht. Im vergangenen Sommer gab die Regierung bekannt, dass sie ihre Zahlungen für ein Sozialprogramm des afrikanischen Staates Sambia sofort einstellt. Grund: 4,7 Millionen Dollar an Hilfsgeldern waren spurlos verschwunden.

Es handelte sich allerdings nicht um die deutsche Regierung, sondern um die britische. Der schlossen sich sogleich Finnland und Schweden an. Deutschland zahlt weiter.

Ein Thema war dieses bemerkenswerte Ereignis hierzulande nicht. Die Entwicklungshilfe ist einer der am wenigsten umstrittenen Posten im Bundeshaushalt – insbesondere die für den ärmsten Kontinent, für Afrika. Spenden für die Zurückgebliebenen gebietet angeblich die Barmherzigkeit; und, seit die Armutsmigration bedrohliche Ausmaße angenommen hat, das deutsche Eigeninteresse.

„Wir sind der Weltgerechtigkeitsausschuss“,

hat Claudia Roth (Grüne) bei der konstituierenden Sitzung des Entwicklungshilfeausschusses gesagt. Und die Bürger stimmen ihr zu: Fast Dreiviertel der Deutschen, ergab eine Allensbach-Umfrage, heißen die Hilfsgelder für die ärmeren Regionen gut.

Und die fließen großzügig: Knapp zehn Milliarden Euro werden inzwischen von der Bundesregierung über die ganze Welt verstreut, von 2017 auf 2018 gab es einen kräftigen Aufschlag um rund zehn Prozent. Eine Heerschar von Helfern ist unterwegs. Gemessen am Sozialprodukt, ist Deutschland weltweit einer der größten Spender.

Außerhalb der politischen Klasse, bei den Kennern der Szene, jedoch wachsen schon seit vielen Jahren die Zweifel, ob die Spenden in der bisher geübten Praxis den Empfängerländern wirklich eine Hilfe sind.

Dies gilt besonders für den Kontinent, der hierzulande derzeit im Mittelpunkt des Interesses steht: für Afrika.

Seit den 50er-Jahren, vor allem seit dem Ende der Kolonialherrschaft in den Sechzigern, werden die 54 Länder dieser ärmsten Weltregion mit Hilfsgeldern aus Europa und den USA zugeschüttet – inzwischen schätzungsweise bis zu 4.000 Milliarden Dollar. Gebracht hat es so gut wie nichts. Afrika ist so arm wie eh und je; in manchen Landstrichen sogar noch ärmer als am Ende der Kolonialherrschaft.

„Das Gros der Hilfe ist unter Afrikas Sonne verdunstet“, schreibt Volker Seitz, der als Botschafter 17 Jahre lang in Afrika Erfahrungen sammelte, in seinem Buch „Afrika wird armregiert“.

Eigeninitiative wird systematisch abgewürgt

Wo ist all das Geld geblieben? Warum hat Afrika trotz der vielen Milliarden und der Heerschar an gutgesinnten Helfern keinen Entwicklungssprung gemacht wie andere Weltregionen, vor allem das östliche Asien?

Südkorea hatte in den 50er-Jahren in etwa das gleiche Pro-Kopf-Einkommen wie Ghana. Heute ist Südkorea eines der bedeutendsten Industrieländer mit global erfolgreichen Konzernen wie Samsung oder Hyundai. Ghana hingegen ist immer noch arm, ohne nennenswerte Industrie, ein Lieferant unbearbeiteter Rohstoffe.

Der amerikanische Nobelpreisträger Angus Deaton hat in seinem Buch „Der große Ausbruch – von Armut und Wohlstand der Nationen“ eine, wie mir scheint, entscheidende Ursache für die Wirkungslosigkeit der Hilfsgelder für Afrika herausgearbeitet: Diese Völker bieten bislang nicht die Voraussetzungen, damit Gaben aus dem Norden einen eigenen Entwicklungsprozess in Gang setzen können. Ganz im Gegenteil, da sind sich viele Experten einig, verschlechtert der ständige Fluss von Almosen eher die Chancen, sich aus der Not zu befreien – weil sie die Eigeninitiative systematisch abwürgen.

„Sind die Bedingungen für Entwicklung gegeben“, schreibt Deaton, „so wird keine finanzielle Hilfe benötigt. Sind die Bedingungen der Entwicklung abträglich, so ist die Hilfe nutzlos und wird sogar Schaden anrichten …“

Die wesentliche Voraussetzung sind für ihn Regierungen, die besonnen und verantwortungsvoll den Entwicklungsprozess steuern. Doch kaum ein Land des Kontinents konnte und kann eine solche politische Führung aufbieten.

Die meisten Politiker sehen ihre Posten als Chance, sich selbst und ihren Klan zu bereichern. So entspricht die Summe der jährlich nach Afrika fließenden Hilfsgelder, rund 50 Milliarden Dollar, der Summe des alljährlich aus dem Kontinent abwandernden (Flucht-)Kapitals. Das meiste Geld wurde, nach aller Erfahrung, schlichtweg aus der Staatskasse geklaut oder durch Korruption beiseitegeschafft.

Geld an Bedingungen knüpfen

Soll das Geld nicht weiterhin sinnlos verpulvert werden, müssen Geberländer wie Deutschland ihre Hilfe gänzlich neu überdenken und das Geldspenden an konkrete Bedingungen knüpfen, die von den Regierungen der Nehmerländer zu erfüllen sind. Im Wesentlichen sind dies für mich:

  1. Kampf gegen die Korruption. Keine andere Weltregion ist so durch Bestechung und Vetternwirtschaft durchseucht wie Afrika. Auf der Korruptionsliste von Transparency International finden sich die meisten Länder Afrikas auf Spitzenplätzen.

Es sind nicht nur die Präsidenten und Minister, die für jeden Auftrag, für jede amtliche Bescheinigung Schmiergeld erwarten. Die Unkultur der Korruption geht hinunter bis zum kleinen Zollbeamten, der nichts ohne Schmiergeld ins Land lässt, und zur Polizei, die willkürliche Straßensperren errichtet, um dort abzukassieren.

  1. Kampf gegen die Bevölkerungsexplosion. „Die einzige Kurve, die in Afrika steil nach oben geht, ist das Bevölkerungswachstum“, sagt der Afrika-Journalist Wolfgang Drechsler, der seit 30 Jahren in Südafrika lebt.

Beispiel Nigeria, Afrikas bevölkerungsreichstes Land. Am Ende der englischen Kolonialherrschaft, Anfang der Sechziger, lebten dort 40 Millionen Menschen. Inzwischen sind es 190 Millionen, bis 2050 sollen es 400 Millionen werden.

Die Wirtschaft wächst nicht schneller als die Bevölkerung, oft sogar langsamer. Das heißt: Die Armut bleibt oder wird noch schlimmer.

Eine Politik, die Geburtenkontrolle konsequent fördert, verfolgen nur wenige Regierungen. Verhütungsmittel und Beratungsstellen wären fraglos die wirkungsvollste Entwicklungshilfe (und dabei noch vergleichsweise preiswert). Jedwede Hilfe müsste daher an die Bedingung geknüpft werden, dass die Regierungen der Empfängerländer energisch gegen die überbordende Vermehrung ihrer Bürger antreten.

  1. Kampf für bessere Investitionsbedingungen. Afrika südlich der Sahara, mit Ausnahme der Republik Südafrika, ist ein Kontinent weitestgehend ohne Industrie. An diesem beklagenswerten Zustand wird sich erst etwas ändern, wenn die Regierungen mehr für die Bildung tun und für ansiedlungswillige ausländische Unternehmen ein akzeptables Umfeld schaffen.

Von den rund 400.000 deutschen Unternehmen sind gerade einmal 1.000 in Afrika aktiv. Berlin will künftig Unternehmen mit einem milliardenschweren „Investitionsfonds“ nach Afrika locken. Das Geld ist sicher besser angelegt als mit Ausgaben für immer neue Projekte, die nach Abzug der ausländischen Helfer versanden. Allerdings nur dann, wenn die Regierungen in Afrika die Voraussetzungen schaffen.

Wer Bedingungen wie diese drei stellt, wird sich in Afrika und daheim den Vorwurf des Neokolonialismus anhören müssen. Wir sollten ihn ignorieren. „Die Blauäugigkeit der Geber, die nichts mehr fürchten als den vielstrapazierten Vorwurf des Rassismus und Kolonialismus und deshalb im Namen der Political Correctness auf eine ‚Politik der Zurückhaltung‘ setzen“ (Ex-Botschafter Seitz) – sie hat zu der jahrzehntelangen Vergeudung irrwitziger Geldsummen geführt.

„Wie jeder Mensch und jede Gesellschaft kann Afrika sich nur selbst entwickeln“, heißt es in einem „Bonner Aufruf“ von 2008, in der Experten eine Abkehr von der Almosen-Politik fordern. Schön, dass wenigstens die Briten, die größten Kolonialisten aller Zeiten, mit Sambia jetzt eine wegweisende Entscheidung getroffen haben.

„Seenotretter“ wollen eine halbe Million Migranten aus Libyen holen

rundertischdgf berichtet:

Noch eine Nachricht auf Twitter:

In welchem Fach muss man in der Schule versagt haben, um im nüchternen Zustand zu fordern, die halbe Welt hier aufzunehmen. Mathematik, Physik, Sozialwissenschaft, Erdkunde oder Geschichte?

Die Kosten der Willkommenskultur trägt die Steuerkartoffel

Carola Rackete: Propaganda vor Rettung

von Isabella Klais / Aufbruch – Wir für Deutschland!

Wenn die Aufregung sich überschlägt, hat meistens einer ins Schwarze getroffen.

Hier war es Hans Georg Maaßen.

Daß sich ein Fernsehteam des ARD-Magazins „Panorama“ an Bord der „Sea-Watch 3“ befand, die später mit ihrer Fracht gewaltsam in italienische Hoheitsgewässer eindrang, wird sogar von den Systempropagandamedien als Faktum eingeräumt.
Nur weil darüber die diesen nicht genehme Quelle „Jouwatch“ berichtet, wird es nicht falsch. Und weil es zutrifft, ist es auch statthaft, sich auf diese Information zu berufen.
Einen absolut hilflosen Versuch der Diskreditierung von „Jouwatch“ unternehmen die Hackschreiberlinge durch die Zitierung des disclaimers. Wenn eine Tatsache von ihnen selbst bereits zugestanden ist, wird sie durch den disclaimer nicht mehr entwertet. Objektiv wahr bleibt wahr, auch wenn es ansonsten notorische Lügner wären, die es behauptet hätten.

Daß ein Schiff, das zur „Seenotrettung“ in See sticht, über Raum für ein gesamtes Fernsehteam verfügt, widerlegt bereits die Seriosität der behaupteten Mission.
Jedes Mitglied des Fernsehteams nimmt einen Platz für die Aufnahme eines weiteren potentiell Schiffbrüchigen weg. Wer wirklich zur Rettung ausgezogen ist, limitiert seine dazu zur Verfügung stehende Kapazität nicht mutwillig auf solche Weise. Wären noch weitere Schiffbrüchige aufgetaucht, hätte man sie dann absaufen lassen, weil das Boot bereits voll war mit Fernsehleuten? Oder behielt man sich vor, die propagandistisch wertvolle Fernsehfracht ggf. über Bord zu schmeißen?

Natürlich hat man es hier mit einer Inszenierung zu tun, deren Dürftigkeit jede Seifenoper noch als große Kunst erscheinen läßt. Erstaunlich ist nur, wie anspruchslos die Konsumenten sind, die das für bare Münze nehmen. Die Bevölkerung wird über die Zwangsfinanzierung solcher Machwerke zum Betrug an sich selbst genötigt und zum zwangsweisen Gehilfen von Kriminellen degradiert.

Dies ist der Stoff, aus dem später einmal die wirklich interessanten Dokumentationen bestehen werden.

https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/provokation-mit-neuem-westfernsehen-tweet-maaßen-postet-hetz-bericht-von-rechtsradikalem-medium/ar-AAEjMRj?ocid=spartandhp
Erstes-Deutsches-Wegsehen-Altes-ARD_Logo-Deutsche-Allgemeine-Propagandaschau-Staatspropaganda-qpress-quadrat-300x300.png

Kickl im Interview „Rackete ist eine Ikone der Blödheit“

„Merkel, Juncker, Irrenhaus

in Europa gehen die Lichter aus!“

Hellsichtige Einsichten wie diese gehörten anno 2015 zum Arsenal der Teilnehmer an Pegida-Demonstrationen.

Nach Silvesternächten in Köln, dem BREXIT, Massenvergewaltigungen und in Menschenmengen rasenden Schwerlastern dämmert es nun auch allmählich so manchen blauäugigen Optimisten und Realitätsverweigerern aus dem Jahr der Willkommensbesoffenheit, daß der Polit-Sumpf in Brüssel und Berlin bis zum Himmel stinkt.

Merkel zittert, Juncker torkelt, tätschelt und hat Schlagseite.

Für manche Landsleute mächte man sich am liebsten in Grund und Boden schämen. Jeder blamiert sich wie er nur kann. Das Sprachgenie Günther Oettinger in Kroatien, Maas, Steinmeier, Merkel und Müller mit ihrem fluguntüchtigen Kerosingeschwader, von der Leyen mit ihrer zu Wasser, zu Lande und zu Luft floppenden Armee. Man fühlt sich peinlich berührt angesichts der ordinären Suffköppe am Ballermann, BER und Stuttgart 21, Gender-Toiletten, angesichts von Großkopferten wie Grönemeyer,  FeineSahne Steinmeier und paßdeutschen Vergewaltigern in Malle.

Ist der Ruf erst ruiniert, lebt sich´s gänzlich ungeniert.

SPD-Politiker surfen in Porno-Kanälen, Genossen heiraten Primaten, Kevin träumt von Enteignung, Propeller-Karl vom Putsch, Habeck vom Führer, Relotius textet sich um Kopf und Kragen, Kardinal Marx und Bedford-Strohm verschachern ihre Kreuze.

Wer jetzt geglaubt hat, den Piefkes würden die Spinner, die die Welt nicht braucht, allmählich ausgehen, muß seine Hoffnungen begraben.

Kaum ist Daniel Küblböck von Bord gegangen, taucht nun Carola Rackete als neue Ikone der Hunnen auf. Der Endsieg der Blödheit sitzt uns im Nacken.

Ein Interview mit Ex-Innenminister Herbert Kickl (FPÖ) illustriert, daß dessen Begeisterung über Carola Piefke-Rackete recht überschaubar ist:

 

eecbf7f1141fc2b2a4797
Carola Piefke-Rackete: Sieg Heil und Heil Habeck!

„Der österreichische Ex-Innenminister Herbert Kickl gab dem oe24.TV ein Interview. Sein Gesprächspartner war Wolfgang Fellner und die Aktivitäten Racketes kommentierte er wie folgt:

„Das ist der Missbrauch des Begriffs Seenotrettung. Was dort passiert, ist ein brutales Schlepperwesen. Frau Rackete ist auf der dunklen Seite der Macht. Sie handelt zutiefst unverantwortlich, ebenso die deutschen Politiker.‘

Hier ist der ganze Text des Interviews zu lesen:

oe24.TV: Darf man Flüchtlinge im Mittelmeer retten und in ­Italien an Land bringen?
Herbert Kickl: Das ist der Missbrauch eines Begriffs, des Begriffs Seenotrettung. Was dort passiert, ist ein brutales Schlepperwesen. Frau Rackete ist auf der dunklen Seite der Macht. Sie handelt zutiefst unverantwortlich, und auch die deutschen Politiker – das ist doch eine Sentimentalitätsduselei.
oe24.TV: Man soll die Leute ­also ertrinken lassen?
Kickl: Man darf diese Leute retten, muss sie aber zurückbringen, wo sie herkommen. Die Schlepper beobachten so nützliche Idioten wie die Frau Rackete genau. Das ist nicht hart, das muss man den Leuten zumuten. Rackete ist eine Ikone der Blödheit.
oe24.TV: Es gibt das Gerücht, dass die Balkanroute wieder löchriger wird.
Kickl: In den letzten Wochen sind die Aufgriffszahlen wieder gestiegen. Das funktioniert nur durch organisierte Schlepperei. Weil man vermutet, dass man in Österreich nicht mehr so gut aufpasst. Dann fehlen weitere Maß­nahmen. Ich würde als Innenminister beispielsweise das Militär ermächtigen, die Leute dingfest zu machen.
oe24.TV: Und jetzt werfen Sie sich in den Wahlkampf?
Kickl: Ich werde mich auf den Wahlkampf an vorderer Front konzentrieren, um die Themen Sicherheit, Identität und so weiter.
oe24.TV: Wählen wir eigentlich nur aus Jux und Tollerei? Sie wollen ja die Regierung mit Kurz fortsetzen.
 
Kickl: Mir geht es so wie ­vielen: Ich verstehe es nicht. Jene, die im Ibiza-Video auftreten, haben Konsequenzen gezogen. Sebastian Kurz hat versucht, eine Koalition des Vertrauens zu beenden und der FPÖ das Innenressort zu entreißen. Wenn man sich darauf einlässt, hätten wir einen wesentlichen Teil unserer Gestaltungsmöglichkeit aufgegeben, nämlich beim Thema Migration.
oe24.TV: Wie geht es weiter? Warum gehen wir wählen? Kommt wieder Türkis-Blau?
Kickl: Ich wünsche mir, dass dieses Reformprojekt weitergeht. Wir können nahtlos fortsetzen und weitermachen.
Oe24.TV: Das heißt aber: Innenministerium bei der FPÖ?
Kickl: Das ist eine wesentliche Ansage, dass wir Schlüsselressorts in FPÖ-Händen haben, weil wir bereit sind, dort anzupacken.
oe24.TV: Und Sie persönlich?
Kickl: Es wäre gelogen, wenn ich das nicht wollte.
oe24.TV: Aber Kurz sagt, mit Ihnen nicht mehr.
Kickl: Sebastian Kurz hat schon viel gesagt.
oe24.TV: Van der Bellen hat aber angekündigt, Sie nicht mehr anzugeloben.
 
Kickl: Warum, Herr Bundespräsident? Was habe ich mit Ibiza zu tun? Es kann sein, dass ihm meine restriktive Asylpolitik nicht gefallen hat. Ich denke, in diesem Punkt teilt die Mehrheit der Bevölkerung meine Position.

 

Quelle: https://m.oe24.at/tv/fellnerlive-live/Fellner-LIVE-Herbert-Kickl-im-Interview/388596339

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!