Petition für Souveränität in der Asylpolitik bei 250.000: genozidale Menschenrechte angezählt

Die von Beatrix von Storch gestartete „Petition für Souveränität in der Asylpolitik“ hat nun an einer neuen Adresse schon 1/4 Million Unterschriften gesammelt.
Damit ist sie still und leise doppelt so stark geworden wie die Erklärung 2018 und das zu Recht.
Sie nimmt sich nämlich des entscheidenden Problems an. Petition für Souveränität in der Asylpolitik bei 250.000: genozidale Menschenrechte angezählt weiterlesen

n0by-Preis für Floydmasika, Friedrichs-Preis für Reschke

FloydmasikaReschke

Soweit als Weihnachtsmarkthüttenknecht meiner Frau noch Zeit und Kraft mir reichen, hat Floydmasika mehr als einen Kommentar zu seiner fulminanten Arbeit von gestern verdient. „Bayern ist FREI“ gibt mir die Freiheit, ihn höchst selbst auf diesem Kanal zu preisen, damit Floydmasika endlich, wenn nicht den Pulitzer- oder Friedrichs-, zumindest meinen n0by-Preis erhält. 

Floydmasika macht es seinen Leser nicht leicht. Dabei beschäftigt mich – außer Pirincci – kaum ein weiterer Autor wie Floydmasika. Er informiert sachlich, unterscheidet zwischen biologisch nachprüfbaren Unterschieden zwischen den beiden Geschlechtern, sogar zwischen verschieden Menschentypen. Floydmasika wagt sich damit in gesellschaftlich vermintes Gelände, was mir gefällt.

Geschlechter“ bezieht sich auf unterscheidbare Merkmale zwischen Mann und Frau, als da wären sekundäre Geschlechtsmerkmale wie Busen (weiblich) und Bart (männlich).
Mit „verschiedenen Menschentypen“ sind äußerlich unterscheidbare Merkmale wie zwischen Asiaten, Schwarzafrikaner und Weißen gemeint, als da wären Schlitzaugen (wie Chinesen), schwarze Hautfarbe (wie Afrikaner) und Bleichgesichter (wie Menschen-die-schon-länger-hier-leben).

Floydmasika verdichtet seine Infos mit unterlegten Links, dass mich sein Beitrag „Friedrichs-Preis für Reschke“ wieder für Stunden beschäftigt – wie viele zuvor schon. So verlinkt schon sein erster Absatz einmal auf die Pinwand des russischen VK-Netzes, dann auf die Homepage von Hanns-Joachim-Friedrich und schlussendlich auf einen WELT-Artikel vom 5.12.2018.

FloydmasikaWELTReschke

Wenn WELT unter der Rubrik KULTUR von „guten Sachen“ schreibt, fällt bei Floydmasika, seinen Lesern und mir gleich der Groschen. Die „guten Sachen“ im klerikal-künstlerisch-medialen Polit- und Wirtschaftsbetrieb sind profitabel nachwachsende  Rohstoffe, als da wären Flütilanten. Diese Humanressource aus aller Herren Länder preisen Wortsiegelbewahrer als Grundgesetzlich-, EuGH- gesicherte Werte mit Wörtern wie Menschenrechte und -würde. Diese geheiligten Begriffe setzt Floydmasika in Gänsefüßchen und schreibt sich warm:

Das sind aber höchst schillernde, für ernsthafte moralphilosophische Debatten wertlose und zugleich umso mehr machtpolitisch vorbelastete Begriffe, die sich zudem zur Emotionalisierung der Debatte, Behinderung der Wahrheitssuche und Diffamierung legitimer Standpunkte nutzen lassen.

Wer so schöne Sätzchen schreibt, gewinnt mein Leserherz! Auch wenn meine Frau mich mit Weihnachtsmarkthüttenknechtdiensten fordert, macht Floydmasika mir Lust und Laune, seinem Vortrag zu folgen.  Da zeigt uns der Meister dann in zwei kurzen YouTube-Videos das glückliche Grinsegesicht von Preisträgerin Reschke und danach nimmt er uns mit auf seine Link-Reise zu seinem Beitrag vom 11.12.2018 mit dem Thema….

„70 Jahre UN-Menschenrechte: stumpf gegen Tyrannen, scharf gegen Völker“….

FloydmasikaUnmenschenrechte

Dass dieser Beitrag den Leser wieder auf eine weitere Link-Reise durch die Geistes- und Gedankenwelt unseres Giganten der Selbst- und Welt-Erkenntnis führt, versteht sich von selbst. Dass der Fünf-Sterne-Autor Floydmasik von einem auf den andern Tag zwei solch fulminanten Arbeiten abliefert, mögen hoch intellektuelle Eierköpfe in der Kürze der Zeit verarbeiten, mir war das leider zu viel. Fragt sich, ob mir Kraft und Zeit reichen, auch nur seinen gestrigen Beitrag ausreichend zu würdigen.

Für den weniger dienstbeflissenen Leser, dem wie mir Zeit und Energie fehlen, sich in Floydmasikas Links zu verzweigen und zu verzetteln, kommt dann mit einer Zwischenüberschrift „Butter bei die Fische“, indem dick der Sinn der Sache ins Auge springt:

„Mit Menschenrechten hundsgemein“

In dem Absatz verweist uns Floydmasika auf einen Artikel von Jouwatch vom 23.8.2017, wobei zu dessen Lektüre erst einige Werbeeinblendungen zu überwinden sind, um vom „Rufmord an Schauspielerin Silvana Heißenberg“ zu erfahren.

FloydmasikaReschkeJouwatch

Floydmasika hätte sein anspruchsvolles Thema verfehlt, wenn er nicht weitere Belege für den „bundesdeutschen Verfassungsschützerjournalismus“ vorbringen könnte. Diesmal reisen seine Leser zum verlinkten Herrn Armin Wolf.

FloydmasikaArminWolf

Man braucht sechs Minuten, um Armin Wolfs Schreibe zu studieren, auch wieder einer dieser hochgelehrten Premium-Journalisten laut eigener Auspreisung seiner Webseite:

„Geboren am 19. August 1966 in Innsbruck.
 Studium der Politikwissenschaft (mit einer Fächerkombination aus Zeitgeschichte, Soziologie und Erwachsenenbildung) in Innsbruck und Wien. Sponsion 2000, Promotion 2005. Postgraduate-Studium Business Administration in Berlin, MBA 2010.“

Wer wie Wolf das Friedrichs-Motto prominent auf seiner Homepage präsentiert, bei dem spürt man den Drang zu Höherem. Doch der Weg ist hart, so plagt sich Armin Wolf schwer, wenn er einen der Höchsten interviewen darf: Putin, den russischen Präsidenten.

FloydmasikaArminWolfSputnikNews
Armin Wolf  pfeift anscheinend darauf, was Putin zu sagen, denn wer will schon wissen, wie Putin, der Russ‘, den Westen propagandistisch zersetzt?

FM_Sputniknews2

Wer in der Journaille nicht wie bei „Bayern ist FREI“ phänomenale Fähigkeiten, reiche Recherche als brotlose Kunst verschleudern will, der schließt sich dem Mainstream wie Reschke, Wolf und andere an und heult mit den Wölfen. Floydmasika verweist im Twitter-Link auf eine weitere Journaille-Kanaille namens….

„B. Narodoslawsky, derzeit in Karenz. Schreibt für die österreichische Wochenzeitung @Falter_at“

Der Herr Narodoslawsky bejubelt patsch-klatsch-pfötig Armin Wolf, wieder wohl nach dem Motto: Was interessiert uns Putin, der Russ‘?

FloydmasikaNarodoslawsky

Schmierenschreiber sacken Preise im Blitzlichtgewitter der Fotografen ein. Das Fernsehen berichtet darüber. Floydmasika muss sich mit meinem n0by-Preis begnügen. 

Was Floydmasika im Weiteren folgert, bleibt mir ein Rätsel:

Denn primär ist das Publikum einfach nur daran interessiert, sich ungestört aus diversen Quellen zu informieren und sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Äh? Der Twitter-Furz von B. Narodoslawsky vom 5.6.18 heimst 417 „Gefällt mir„-Angaben ein, fragt sich, wie viele klicken Floydmasikas Fleißarbeit? Wie viele lesen und verstehen, was Floydmasika fundiert und mit zahlreichen Links gesichert publiziert?

Was Putin dem ORF-Interviewer Wolf erzählt, sieht man 53 Minuten lang bei YouTube.

Bei Politco verteidigt Armin Wolf sein Interview mit Putin.

FM_Politico

Putin erklärt sich vor dem ORF-Journalisten Wolf, der dafür bezahlt wird, und vor mir, dem das Interview die Zeit stiehlt. So artet meine Rezension in Arbeit aus, was nicht Sinn meines Zeitvertreibs ist. Es ließe sich schier stundenlang weiter in Floydmasikas fabelhafter Welt forschen.

Jedenfalls am Ende der Link-Reise und -Beweise Floydmasikas stimmt der Leser ihm 100 % zu:

Reschkes NDR mit Kollegen wie Georg Restle ist aber unübertroffen, gerade in Sachen „Menschenrechte“.

Aber bevor mir der Spass vergeht, mich meine vertane Zeit gar ärgert, schließt dieser Beitrag wieder mit Floydmasika, nachdem zuvor Putin durch seinen Beitrag geisterte nunmehr mit einer weiterer Größe dieser Welt, wenn nicht dem Größten, mit….

Wenn auch noch Donald Trump als Trigger hinzu kommt, wirkt die Zuschaltung solcher Studios wie eine Standleitung in die Klapsmühle.

Und auf wohin verlinkt die „Standleitung in die Klapsmühle“?

FM_StandleitungKlapsmuehle

Welche Frage! Auf den begnadeten Autor, der sich daran erinnert, was er am 17. 8. 2017 geschrieben hat, auf

FLOYDMASIKA

Give me a break, bitte!

 

 

Mutter Blamage in Marrakesh. Eine garstige Nachlese.

Totgesagte leben länger. Mit dieser surreal-trotzkistischen Attitüde pflegte Erich Honnecker Revanchisten und Provokateure verbal einzumauern. Aber am Ende saß der Boandlkramer doch am längeren Hebel. Entgegen seiner ruppigen Retourkutsche “den Sozialismus in seinem Lauf halten weder Ochs noch Leichenwagen auf” ließ sich der inzwischen knochen- und staubtrocken gewordene Generalsekretär nicht mehr zu einem letzten Gefecht reanimieren.
Erich Honnecker – Helmut Kohl
Gedankenlesen mit Merkel
Auch Egon Krenz, Honneckers designierter Kronprinz lässt es an Elan vermissen. Er rostet so vor sich hin, und überlässt das große Geschäft seiner inzwischen illustren Parteigenossin aus SED-Zeiten. Die einstmals glühende FDJ-Propaganda-Flamme Angela Merkel produzierte zwar zeitlebens mehr Ruß als Licht, aber sie hält die Fackel der Internationalen wenn es sein muß, grad zum Fleiß, auch in Marrakesch hoch. Wann immer es möglich ist, dem Land Schaden zuzufügen, dann lässt sich Merkel nicht zweimal bitten.
Angela Merkel gehörte neben dem spanischen Ministerpräsidenten Pedro Sánchez zu den wenigen westlichen Regierungschefs, die am 10. Dezember 2018 persönlich zur UN-Konferenz zur Annahme des umstrittenen Migrationspakts weite umweltunfreundliche und klimafeindliche Methoden anwandten, um sich selber in Marrakesch medienwirksam zu beweihräuchern. Alles auch eine Frage des fleischgewordenen Narzissmus.
Emmanuel Macron, Theresa May und andere Staatschefs entsandten wohlwissend nur ihre Hinterbänkler, Hofnarren, Hochstapler, Haschbrüder und Hütchenspieler oder über den zweiten Bildungsweg promovierende Klofrauen in die Arena. Das Thema war definitiv zu ätzend. Wer da in der Bekämpfung von Urinstein Erfahrungen mitbrachte, war in Marokko klar im Vorteil.
Angela Merkel hatte sich bereits selbst im Scheinwerferlicht mit dem König von Marokko beim Tee gegen Nazis gesehen. Aber aus irgendwelchen Gründen muß Mohammed VI im letzten Moment bei der Vorstellung einer unverhüllten Merkel wohl Fracksausen verspürt haben. Ein geplantes Treffen der Bundeskanzlerin mit König Mohamed VI. kam schlußendlich nicht zustande. Diese Rolle übernahm wohl ein marokkanischer Märtyrer aus einem Strafbataillon. Der König von Marokko hatte wie schon Gerhard Schröder und Silvio Berlusconi keinen Bock auf Merkel. Auf die “culona inchiavabile”, wie es der Cavaliere hinter vorgehaltener Hand formulierte.
Silvio Berlusconi über Merkel „una culona inchiavabile“ oder „unfuckable lard-arse“
Tonnen prächtigen Kerosins verglühten für die schwergewichtige deutsche Ikone der Menschenrechte und des Klimaschutzes für immer in der Atmosphäre, um Mutter Blamage der Welt im Rampenlicht von Willkommens-Protz und Marra Cash zu präsentieren. Nicht zuletzt als Wink mit dem Zaunpfahl für den Friedens-Nobelpreis.
Schließlich kam der große Moment, weswegen Merkel nicht zuletzt aus purem Starrsinn und Boshaftigkeit die Flugbereitschaft der Bundeswehr, Personal und Piloten strapazierte. Nach einer Rede von Azali Assoumani, einem ehemaligen Putschisten und amtierenden Präsidenten der Islamischen Republik der Komoren-Inseln und dem Präsidenten von Sierra Leone bestrafte Angela Merkel das Publikum mit einer gewohnt anämischen Rede und den üblichen Versatzstücken, kulminierend im Exorzismus von Nationalismus und der Stigmatisierung der Kritiker des Paktes, die beherzt “Falschmeldungen” über den Pakt verbreiten würden. Was einmal mehr Assoziationen an Chemnitz und die dorthin projizierten “Hetzjagden und Zusammenrottungen” wach werden ließ.

Der neue Faschismus: wie konnte es soweit kommen?

Diese Frage stellt Michael Klein auf Science Files:

Lesen Sie alte Philosophen?

Kant?
Schopenhauer?
Hobbes?
Hume?
Mill?
Locke?
Berkeley?

Wenn nicht: Tun Sie es.

Lesen Sie alte Philosophen und machen Sie sich einen Eindruck vom Menschenbild, das diese alten Philosophen haben.

Das Bild eines freien Menschen, eines Menschen, der so frei ist, dass man an seine Vernunft appellieren muss, damit er von seinen umfassenden Rechten auf einige verzichtet, um auf diese Weise Eigentum und Sicherheit zu gewährleisten.

Das Bild eines eigenverantwortlichen Menschen, der sein Leben nach seiner Fasson lebt, der seine Grenzen selbst bestimmt.

Das Bild eines unabhängigen Menschen, der von seiner Leistung lebt, von dem, was er erwirtschaftet, der niemandem auf der Tasche liegt, bei niemandem schmarotzt, der sich an niemanden verkauft.

Das Bild eines moralischen Menschen, der entsprechenden Standards von Menschlichkeit und Menschenwürde verpflichtet ist.

Zurück in die Gegenwart.

Das, was manche immer noch als Demokratie bezeichnen, obwohl das wichtigste Kriterium, das eine Demokratie auszeichnet, die Möglichkeit, die Regierung abzuwählen und damit eine alternative Politik zu ermöglichen, nicht mehr gegeben ist, weil man entweder Koalitionäre nicht mehr los wird oder selbst bei Abwahl derselben Einheits-Politik ausgesetzt ist, nicht mehr gegeben ist, zeichnet sich u.a. durch die folgenden Eingriffe in individuelle Freiheit und somit durch die folgenden Verstöße gegen die ureigensten Menschenrechte aus:

Die verbale und die Schriftsprache der Bürger wird überwacht und in zwei Gruppen geteilt: zugelassene und nicht zugelassene Sprache. Die Verwendung nicht zugelassener Sprache wird negativ sanktioniert.

Dieselben Bürger, deren Sprache überwacht wird, damit sie sich nicht z.B. der Hatespeech schuldig machen, zahlen über ihre Steuergelder nicht nur für ihre eigene Überwachung, sie finanzieren auch Mistel-Organisationen voller Blockwarte, die mit Überwachung und Erziehung von Bürgern ein Auskommen gefunden haben.

Diese Gesinnungs-Blockwarte maßen sich an,

  • Bürger zu zensieren, wenn sie gegen den politisch-korrekten Code verstoßen;
  • Bürger zum aus ihrer Sicht richtigen Denken und zur richtigen Gesinnung zu erziehen;

Um ihre Gesinnungsschnüffelei und Gesinnungserziehung zu legitimieren, greifen die entsprechenden Organisationen auf ein Netzwerk aus Wasserträgern zurück, die unter anderem an Hochschulen installiert wurden und werden, um dem Gesinnungsschnüffeln eine pseudo-wissenschaftliche Legitimation zu verschaffen.

Als Folge sind wissenschaftliche Institutionen mit ideologischen UBooten durchsetzen, die nach eigener Aussage eine „linke Regierungsmehrheit“ vorbereiten, die auf Aufforderung Legitimationsarbeiten für politische Kampagnen erstellen, z.B. im Bereich des Genderismus, des Anti-Rassismus oder der Bevormundung der Bevölkerung.

Als Folge hat sich Wissenschaft von einem emanzipativen und kritischen Unterfangen zu einem restriktiven und die individuellen Freiheitsrechte zerstörenden Unterfangen entwickelt.

Der neue Faschismus, dessen Ziel u.a. darin besteht, die Gesellschaft in Gesinnung gleich zu schalten, will seine Uboote in möglichst vielen Bereichen der Gesellschaft unterbringen, von wo aus sie ihr Manipulations- und Beeinflussungswerk, meist als Stiftung getarnt, ausführen.

Stiftungen sind die Organisationsform der Wahl, und zwar aus PR-Gründen, weil mit dem Begriff „Stiftung“ eine affektive Bindung einhergeht, die an Altruismus und über diesen an einen guten Zweck appelliert und (noch) positive Emotionen selbst Stiftungen gegenüber, die angetreten sind, gesellschaftlichen Zusammenhalt zu zerstören, weckt. Wie wichtig diese affektive Komponente des Begriffs „Stiftung“ ist, zeigt sich am Missbrauch des Begriffs durch die politischen Vereine der Parteien, die sich alle Stiftung nennen, obwohl nur die Naumann-Stiftung tatsächlich eine Stiftung ist. Dagegen tragen die Hanns-Seidel-, die Konrad-Adenauer-, die Friedrich-Ebert-, die Heinrich-Böll- und die Rosa-Luxemburg-Stiftung, zwar den Begriff „Stiftung“, sind aber eingetragene Vereine, keine Stiftungen, da sie über keinerlei Stiftungskapital verfügen, vielmehr ausschließlich von Steuermitteln leben, die ihnen von den Parteien im Bundestag zugeschanzt werden.

Wie konnte es soweit kommen, dass die Welt auf den Kopf gestellt wurde, dass freie, eigenverantwortliche Bürger, die Ausgangspunkt aller Handlung in einer Demokratie sind, zum Gegenstand der Bevormundung, Erziehung und Gesinnungsschnüffelei von Organisationen wurden, in denen kognitiv mittel- bis minderbegabte Personen sich anmaßen, die Richtigkeit von Haltung, Handeln, Einstellung, Meinung und Überzeugung der Bürger zu begutachten und zu bewerten?

Wie kam es dazu, dass die Affen den Zoo regieren und der Schwanz mit dem Hund wedelt?

Zwei Alternativen:

 

Alternative A: Isomorphie

Immer mehr mittel- bis minderbegabte Absolventen normalerweise direkt in die Arbeitslosigkeit führender nutzloser Studiengänge wie Gender Studies, Kulturwissenschaft, etc. finden Unterschlupf in immer geblähteren Organisationen, die sich im Speckgürtel um Ministerien anlagern, von wo aus sie ihre Dienste im Gegenzug für Steuergelder anbieten. Die Dienste bestehen ausschließlich in Tätigkeiten, die keinerlei produktiven Niederschlag in der Realität finden. Die Dienste sind verbal oder schriftlich und in keiner Weise Mehrwert schaffend: Kein Mülleimer ist nach der Erbringung dieser Dienste geleert, aber viele gefüllt. Keine Ware ist produziert, aber viele Waren sind verbraucht. Keine Innovation ist geschaffen, aber viele Innovationen sind verunmöglicht. Kurz: Diese geblähten Organisationen, die von der Überwachung der Bürger, der Erziehung der Bürger und der Gesinnungsschnüffelei leben, sie schaden dem, sie reduzieren den gesellschaftlichen Wohlstand.

Dass die entsprechenden Organisationen ihre schädliche Wirkung entfalten können, liegt daran, dass Politiker denken, sie könnten sich mit moralisierender Politik, mit dem, was sie für „Demokratie leben!“ halten, mit dem, wovon sie sich moralische Grandeur versprechen, profilieren. Die Phantasielosigkeit und das Fehlen jeglicher Erfahrung mit eigener produktiver Tätigkeit bei den meisten Politikern führt zu einem Schwerpunkt in Gesinnungs- und Überzeugungsarbeit, denn falsche Gesinnung zu bekämpfen, ist für Politiker billig, setzt keine geistigen oder sonstigen Fähigkeiten voraus, kann mit dem Habitus moralischer Selbstbefriedigung öffentlich gemacht werden und kommt mit dem Versprechen, dass es bei Bürgern gut ankommt, wenn man sagt, man wolle nur das Beste für sie und die Gesellschaft.

Isomorphie kommt da ins Spiel, wo Politiker sich durch einen vollständigen Mangel an Ideen und an Phantasie auszeichnen. Also übernehmen sie das, was anderen angeblich zu positiver Publicity verholfen hat. Die Erziehung und Überwachung der Bürger im Namen der guten, gerechten und demokratischen Gesellschaft, eben der Gesellschaft, die durch Erziehung und Überwachung unmöglich gemacht wird.

Source

Und so kommt die Überwachung der post-mortem Verwertung von Organen zur Gesinnungsschnüffelei, die Überwachung der Essgewohnheiten und die Erziehung zum rauchlosen Dasein, gesellt sich hinzu, die Verwendung des Verdienten muss überwacht und organisiert werden, damit der richtige Strom, die richtige Rentenversicherung, die richtige Krankenversicherung, die richtige Lebensversicherung bezogen oder abgeschlossen werden. Kurz: Das Leben der freien Bürger, wie sie Philosophen einst beschrieben haben, wird zum verwaltungstechnischen Prozess, der vorbestimmt ist und in dem jede bürgerlicher Abweichung von der vorgegebenen Norm nicht nur stört, sondern nicht toleriert wird.

Der Faschismus ist hier das Ergebnis davon, das Mittel- bis Minderbemittelte die Politiken kopieren, die andere Mittel- bis Minderbemittelte in die Welt gesetzt haben, eine zwangsläufige Folge ständiger Beschneidung individueller Freiheit.

 

Alternative B: Steuerung

Dieses Erklärungsangebot leitet man am besten mit der Frage ein, was ist eigentlich aus all den offiziellen und inoffiziellen Stasi-Schnüfflern geworden? Was wurde aus den Kadern, die in der DDR zu 10000 ausgebildet wurden, um das Heil des Marxismus-Leninismus nicht nur zu verkünden, sondern mit allen Mitteln, die den Zweck heiligen, vom Betrug, bis zur Drohung, von der Behinderung bis zur Bevorteilung, von der Zersetzung bis zum Mord durchzusetzen?

Sie sind verschwunden.

Aber wohin?

Zeitweise poppen die alten Stasi-Spezies wieder auf. In Organisationen, die nun die Gesellschaft vor dem Rassismus retten wollen oder vor anderen Ismen, für deren Bekämpfung es Steuergelder gibt. Sie tauchen in politischen Ämtern und Medien auf. Vielleicht ziehen sie im Hintergrund die Strippen. Möglicherweise sind sie international vernetzt, versuchen sie, das alte Projekt der sozialistischen Internationale nunmehr im Verborgenen, in Stiftungen, in Organisationen mit viel Geld und mit den entsprechenden Maßnahmen durchzusetzen.

Die Maßnahmen, die der Beseitigung individueller Freiheit dienen, folgen alle demselben Strickmuster. Eine Bedrohung eines als paradiesisch konzipierten Zustands wird geschaffen. Die Maßnahmen, um die Bedrohung zu beseitigen, haben alle dieselbe Wirkung: Sie beseitigen individuelle Freiheitsrechte.

Um das Paradies der hasslosen Gesellschaft wiederzugewinnen, werden Gesetze wider die Meinungsfreiheit erlassen. Netzwerkdurchsetzung nennt sich eines davon, Ziel: Meinungsfreiheit beseitigen.

Um das Paradies der Erde wie wir sie kennen, gegen den Klimawandel zu verteidigen, sollen Menschen auf individuelle Freiheiten, für die sie lange gekämpft haben, verzichten, individuelle Mobilität, individuelles Eigentum, individuelle Entscheidungsfreiheit werden geopfert.

Um das Paradies der Gesellschaft ohne Rassismus und alle anderen Ismen, die in der infantilen Gesellschaft als „ausrottbar“ gelten, zu erreichen, wird geschnüffelt und erzogen, Handreichungen werden geschrieben, Steuergelder verprasst, die Freiheit auf eine eigene Meinung und die der Gedanken wird bestritten und eingeschränkt, die Überwachung bereits in der Kindertagesstätte begonnen und die Unnormalität, dass der Staat seine Bürger überwacht, dass er es sich anmaßt, deren Meinung zu bewerten, wird als Normalität durchzusetzen versucht.

Bürgerliche Freiheiten bleiben auf der Strecke.

Wissenschaftliche Freiheiten werden durch einen pseudo-intellektuellen Lynchmob, der an Hochschulen vorgehalten wird, beseitigt. Forschung, die nicht politisch-korrekten Vorgaben entspricht, Werke alter Philosophen, in denen Begriffe wie Neger vorkommen, Ideen von Professoren, die Studenten und ihren Anstiftern nicht in den ideologischen Kram passen, sie sollen verunmöglicht werden. Reichen Stigmatisierung und Denunziation als Mittel nicht aus, wird der Lynchmob in Bewegung gesetzt.

All die beschriebenen Prozesse benötigen eine Organisation, eine Steuerung. Jemand muss die Installation von Anti-Wissenschaftlern an Hochschulen steuern. Jemand muss auf die Idee kommen, dass man die Gesinnung von Bürgern überwachen müsse, sie zur richtigen Gesinnung erziehen müsse und jemand muss bereit sein diese Idee umsetzen.

Dazu ist Koordination und es sind Ressourcen notwendig. Beides scheint es zu geben.

Ergo: Der Weg in den Faschismus ist gesteuert und gewollt.

Welche Alternative trifft zu?

Was meinen unsere Leser:

Isomorphie oder Steuerung?

Oder haben Sie noch eine andere (ernstgemeinte) Erklärung?

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Blutbad in Straßburg – islamistischer Schutzsuchender flüchtet – Politik reagiert mit Razzien gegen Rechts

Ein 29 jähriger nordafrikanischer Islamist macht dem Begriff „Flüchtling“ alle Ehre. Nachdem er gestern auf dem Straßburger Weihnachtsmarkt wahllos in eine Menschentraube aus Ungläubigen feuerte, befindet sich der Geflüchtete konsequenterweise auf der Flucht und sucht Schutz.

Der polizeibekannte nordafrikanische Intensivtäter („Nafri“) hinterließ vierzehn zum Teil Schwerverletzte und zwei Tote.

Regieanweisung und Eskalationsspirale „Kampf gegen Rechts“
1. refugess sorgen für Blut, Schweiß und Tränen
2. Bigotte Trauer-Rituale
3. Fazit: Der Kampf gegen Rechts muß noch mehr intensiviert werden

Das Sündenregister einer Politik der Willkommensbesoffenheit wird immer länger. An deren Spitze eine altgediente FDJ-Funktionärin, die aus purer Boshaftigkeit oder auf bairisch gsagt „grad zum Fleiß“ nur wegen einer wenige Minuten dauernden Rede in Marrakesch Kerosin auf Steuerkartoffels Kosten aus Klimaschutzgründen in der Atmosphäre verfeuern ließ.

Einziger Wermutstropfen: der König von Marokko hatte keinen Bock auf Merkel. König Mohamed VI. von Marokko ließ Mutter Blamage abblitzen. So machte die alte Vettel am Dattelmarkt von Marrakesch gute Miene zum bösen Spiel.

Merkel

Kein Wunder, daß Merkel auf dem Rückflug auf 180 war. Um die schlechte Laune noch zu vervielfältigen (im grünen Sprachgebrauch steht der Begriff „Vielfalt“ für Kriminalität), ereilten Mutti Liveticker-News aus Straßburg. Im Herz der menschenrechtlichen Wagenburg krönte ein kreuzfideler Gotteskrieger die angefixte Stimmung mit Blei.

Es kam, wie es kommen musste. Immer dann, wenn Menschenrechtsbotschafter Ungläubige zwangsbeglücken, rückt die Farce de Flopp aus. Natürlich zum Kampf gegen Rechts.

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/razzia-gegen-neonazigruppe-blood-and-honour-schwerpunkt-bayern,RC0XjkS

In ganz Deutschland fanden heute Razzien gegen Rechts statt. Im Visier die seit September 2000 verbotene Neonazi-Gruppe „Blood and Honour.“ Im September 2000 verübten – wie sich später herausstellte – arabische Wonneproppen einen Anschlag auf eine deutsche Synagoge. Reflexartig rief die rotgrüne Regierung Schröder/Joschka zum „Aufstand der Anständigen“ und zum „Kampf gegen Rechts“ auf.

Blood & Honour
Division Kattowitz

Zwölf beschuldigte Apostel sollen versucht haben, die verbotene Gruppierung „Blood and Honour“ wieder zu beleben.

Daher wurden wütende Razzien landauf landab losgetreten. Besonders suspekt und im Visier der Fahnder alles was nach rechts riecht. Also Symbole wie „18“ oder „88“ oder CDs mit geistiger Brandstiftung Vorschub leistender und radikaler Musik wie von Richard Wagner (1813-1883). Daß Geburtsjahr und Sterbejahr von Richard Wagner mit 18 beginnen lässt selbst die Dümmsten kapieren, daß dahinter nur Vorsatz und böse Absicht gestanden haben muß.

Symbol Ariel 88
screenshot

Das Bundesjustizministerium, Katarina Barley (SPD), Heiko Maas (SPD), Anetta Kahane und ihre AAS sowie zornige grüne Jung-Cannabianer und Teddybärwerfer werden nicht eher ruhen, bis die Mathematik, Musik, Speisekarten, Preisschilder, Hausnummern, Lottozahlen und Kfz-Kennzeichen vollständig von anrüchigen Elementen gesäubert sein werden.

 

https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/razzia-gegen-neonazigruppe-blood-and-honour-schwerpunkt-bayern,RC0XjkS

 

Anhang:

Kommentar auf pi-news:

„Mit jedem Anschlag werden ARD und ZDF aggressiver. Sie denken gar nicht daran, den Linken, sich selbst oder Angela Merkel Vorwürfe zu machen.“

sonst wären sie auch weg vom Fenster u. den Pfründen samt ihren Helfern.

https://www.journalistenwatch.com/2018/12/12/widerlich-aydan-oezoguz/?utm_source=feedburner&utm_medium=feed&utm_campaign=Feed%3A+Jouwatch+%28Jouwatch%29

 

Friedrichs-Preis für Reschke: „Journalisten müssen sich mit Menschenrechten gemein machen“

Hajo-Friedrich-Preisträgerin Anja Reschke und ORF-Leitwolf Armin Wolf erklären, dass es doch etwas gibt, womit Journalisten sich gemein machen sollen, nämlich „Menschenrechte“ und „Menschenwürde“. Das sind aber höchst schillernde, für ernsthafte moralphilosophische Debatten wertlose und zugleich umso mehr machtpolitisch vorbelastete Begriffe, die sich zudem zur Emotionalisierung der Debatte, Behinderung der Wahrheitssuche und Diffamierung legitimer Standpunkte nutzen lassen. Reschek selber beruft sich darauf, ihresgleichen sei von den Alliierten mit dem Schutz der Verfassung beauftragt worden und habe diesen Auftrag auch heute noch treu zu erfüllen:

Es sei die Zeit gekommen, sich tatsächlich „gemein (zu) machen mit einer Sache“, und zwar mit „einer guten“. Und diese Sache sei die deutsche Verfassung. Reporter, insbesondere aber die öffentlich-rechtlichen Sender hätten von den Alliierten nach dem Krieg „einen Auftrag“ bekommen. Und der laute, die „Teilhabe an der freien demokratischen Meinungsbildung zu gewährleisten“, „mündige Bürger“ zu schaffen und, Zitat, „Deutschland zu einem demokratischen Land zu machen und diese Demokratie zu bewahren“.

Die von UNO und EU institutionalisierten „Menschenrechte“ sind aber längst zu einem scharfen Schwert gegen die Völker, gegen die Demokratie und gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung geworden.

Mit Menschenrechten hundsgemein

Reschke, Wolf und ihre Zunft haben immerhin gemerkt, was die hehren Ideologeme sind, aufgrund derer ihre Zunft sich gehen lassen und als Zuchtmeister aufspielen darf. Weiter reicht ihr Reflexionsvermögen nicht. Was dabei herauskommt, demonstrieren die beiden in ihrer Arbeit. Reschke erklärt es in ihrem Blog-Eintrag selber: „Menschenrechte“ dienen ihr zur Bekämpfung bestimmter politischer Richtungen. In der Praxis geht Reschke sogar so weit, Anhänger solcher Denkrichtungen zu denunzieren und arbeitslos zu machen. Gegenüber der Schauspielerin Silvana Heißenberg hat sich Anja Reschke mit ihren Menschenrechten hundsgemein gemacht.

Applaus für Wolfs „Machtdemonstration“ gegenüber Putin

Armin Wolf distanziert sich ein wenig von bundesdeutschen Verfassungsschützerjournalismus, aber pflichtet ansonsten Reschke bei. Wolf erarbeitete sich Lorbeeren als ein Interviewer, der dem russischen Präsidenten Fragen stellt, um ihn inmitten jedes Antwortversuchs sofort besserwisserisch zu unterbrechen. Offenbar wollte er verhindern, dass unerwünschte Botschaften beim Publikum ankommen. Beide bekommen dafür jeweils viel Applaus von ihresgleichen. Ein Kollege gratuliert Wolf, er habe eine „Machtdemonstration der freien Medien“ geliefert. Ähnlich sehen es viele. Aber das Publikum merkt verstört, dass Wolf nicht seine Interessen verfolgt. Denn primär ist das Publikum einfach nur daran interessiert, sich ungestört aus diversen Quellen zu informieren und sich ein eigenes Urteil zu bilden.

Journalisten sträuben sich gegen Selbstreflexion

Das Engagement des deutschen Journalisten für die sentimentalisierbaren Gummibegriffe „Menschenrechte“ und „Menschenwürde“ ist so leidenschaftlich, dass er ausgerechnet Anja Reschke den Hajo-Friedrich-Preis verleihen muss. Von Friedrich stammt der Satz, dass der Journalist sich mit nichts gemein machen solle, auch nicht mit etwas gutem. Man könnte ihn präzisieren: er soll kein Humanitärfrömmler sein. Er soll sein Publikum beim Selberdenken unterstützen, statt ihm vorzugeben, wie es zu fühlen habe. M.a.W. „Sei nicht wie der Berufsstand, der einer Anja Reschke den Hajo-Friedrich-Preis verleiht!“ Denn dieser Berufsstand muss noch gewissermaßen Friedrichs Grab schänden, indem es das genaue Gegenbild seines berühmten Diktums mit ihm in Verbindung bringt. So sehr liebt es seine eigene gegen die Interessen der empathielosen Steuerkartoffel gerichtete humanitäre Berufsideologie. Man könnte auch von „Journalismus“ als Ideologie sprechen. Dass JournalistInnen und MenschenrechtlerInnen bei uns zum selben Berufszweig gehören, zeigen auch ihre Karrieren und ihr Mitwirken an der Humanitärschlepperei im Mittelmeer sowie ihre aktive Rolle beim Vorantreiben der bei UNO und EU etablierten Agenden zur Enteignung, Entrechtung und Ersetzung der europäischen Völker.

Anhang

Im Fahrstuhl verkündete Anja Reschke nachdenklich aber doch recht unbedarft, dass die Briten eigentlich in Fragen der Unabhängigkeit von der EU kein Wahlrecht haben sollten, denn die Frage sei für sie viel zu kompliziert. Man müsse dafür eigentlich Tausende Seiten durchlesen. Darüber, dass gerade Parlamentsabgeordnete wenig lesen und vielmehr einem Netzwerk ihres Vertrauens (Rapporteur ihrer Fraktion) folgen, hat sie nicht nachgedacht. Rousseau und Le Bon („Psychologie der Massen“) kennt sie nicht. Diskussionen über Schwarmintelligenz sind an ihr vorbeigegangen. Es fehlt offenbar an räumlichem, ordnungspolitischem Vorstellungsvermögen, was auch für das weibliche Hirn (laut Simon Baren-Cohen) typisch ist. Dazu gehört auch der Drang, nonkonforme Mitmenschen madig zu machen. „Menschenrechte“ kommen dem empathisierenden Hirn entgegen. Demokratie nicht. Reschke verkörpert perfekt das, was wir „Nanny-Journalismus“ nennen.
Wolf im Interview mit Putin:
Die Unbestechlichen sehen bei Anja Reschke nur penetrante Propaganda und nichts preiswürdiges, es sei denn man geht nach dem Geld, wie es die Jury tat, die Kollegah & Farid Bang zuletzt einen Preis verlieh, der dann zurückgezogen werden musste, weil die prämierten Proleten gegen Juden gewettert hatten.
Einen weiteren preisverdächtigen ARD-Journalisten nimmt Michael Klein gerade aufs Korn. Stephan Ueberbach aus dem Brüsseler Studio macht sich gerade um die Europäischen Menschenrechte und das deutsche Übermenschentum verdient.
Ebenfalls preisverdächtig sind Geisterbeschwörer Dr. jur.abs.theol. Heribert Ayatollah Prantl und sein Team, das gerade der Bundesregierung mangelnden Glaubenseifer in Sachen Migrationspakt vorwirft. Auch hier ist das Argument, dass der Migrationspakt die Krönung der Menschenrechte sei und dass es gelte, das kommende Softlaw aktiv umzusetzen und „auszuhärten“. Reschkes NDR mit Kollegen wie Georg Restle ist aber unübertroffen, gerade in Sachen „Menschenrechte“. Wenn auch noch Donald Trump als Trigger hinzu kommt, wirkt die Zuschaltung solcher Studios wie eine Standleitung in die Klapsmühle.





BAMF beschließt Bleiberecht für Muslime aus China

Muslimimische Angehörige von Turkvölkern aus dem Nordwesten Chinas gelten jetzt ähnlich wie burmesische „Rohingya“ pauschal als potenziell Verfolgte, die nicht nach China abgeschoben werden dürfen. Derartige Beschlüsse des BAMF können bekanntlich „Lawinen“ (Schäuble) auslösen. Die chinesische Botschaft hat sich beim Bundestag beklagt, dass dieser „unter dem Deckmantel der Menschenrechte“ terroristische und separatistische Bestrebungen in Xinjiang (Sinkiang) fördere. Tatsächlich ist von Xinjiang eine Serie von Terroranschlägen ausgegangen, deren Urheber massenhaft bei arabischen Islamterroristen in die Lehre gegangen sind und beispielsweise in Syrien und Afghanistan Dienst getan haben. Die chinesische Botschaft schreibt:

Alle Regierungen tragen dafür Verantwortung, dass die Sicherheit ihres Landes und ihrer Bevölkerung gewährleistet bleibt. Nicht anders als in Deutschland existiert auch im chinesischen Xinjiang das Problem der Gewalt und des Terrorismus. Es gibt Menschen, die von terroristischen Extremistengruppen im Ausland zu einer „Gehirnwäsche“ verleitet werden, es existieren religiöser Fanatismus und die Tendenz zur Gewalt. Manche missbrauchen den Glauben der Uiguren in Xinjiang an Islam zur Verbreitung von religiösem Extremismus und versuchen vergeblich, auch in Xinjiang so etwas wie einen „Islamischen Staat“ zu replizieren. Unter dem Deckmantel von „Menschenrechten“ und „Freiheit“ erschleichen sie sich allerorts Sympathien und Unterstützung, treiben sie im Internet, im Radio und im Fernsehen die Spaltung Chinas voran, um eine „Unabhängigkeit“ Xinjiangs zu erreichen.

Die Provinzregierung in Urumqi geht dabei so vor, wie unsere Politiker es gegenüber dem unintegrierten Pack gerne täten (s. Akif-Rede in Dresden) : sie unterzieht mutmaßliche Gefährder besonderen Umerziehungsmaßnahmen. Wir können erwarten, dass „Prävention“ (vgl. „Arbeit in den Vierteln“ wie sie Heigls „Fachstelle für Demokratie“ anstrebt) in den Zeiten von „Big Data“ nicht nur in China Schule macht. China ist gewissermaßen Vorreiter, weil in Xinjiang tatsächlich viel auf dem Spiel steht. Dass „Menschenrechte“ dazu dienen, Staaten aufzubrechen, zeigt auch die Erfahrung Jugoslawiens und der späten Sowjetunion, die durchaus keine sehr ermutigenden Ergebnisse erzeugten. Aber derzeit gilt China vielen bei uns wie in den USA als ein geopolitischer Konkurrent, dessen Aufstieg es zu sabotieren gilt, solange er noch nicht stark genug ist, um eine wirklich hegemoniale Weltmacht zu werden. Während China zu Zeiten des massenmörderischen Despoten Mao Zedong fast uneingeschränkte Sympathie der westlichen Intellektuellen und Leitmedien genoss, ist es heute als ein einigermaßen normaler pragmatischer Staat in die Liga der Erfolgreichen aufgestiegen, denen man gerne auch ohne sorgfältige Argumente Schuld zuweist. Relativ viel Sympathien genießt China hingegen in Osteuropa. Ungarns Ministerpräsident Orbán setzt sich kraftvoll für eine strategische Partnerschaft zwischen Osteuropa und China ein.
Die Kampagne gegen die chinesische Repression in Xinjiang geht von einer bayrischen Grünen aus:

Die bayrische Grünen-Abgeordnete Margarete Bause, die den Antrag gegen China im Bundestag eingebracht hatte, kritisierte die Reaktion Pekings. Sie verwahre sich gegen „derlei Einmischungen wie auch gegen damit verbundene Mahnungen oder gar Drohungen“, erklärte sie. Der Antrag sei nicht „willkürlich“, sondern greife „Berichte, Belege und Zeugenaussagen auf, die bereits unter anderem die UN-Hochkommissarin für Menschenrechte, das Europa-Parlament sowie zahlreiche Regierungen und Menschenrechtsorganisationen vorgebracht“ hätten.

Dass Uiguren in München einen separatistischen Stützpunkt aufgebaut haben und aufgrund dortiger Expertise es sehr leicht haben, in Deutschland zu bleiben, wenn sie einmal hier sind, ist bekannt. Ob aus den Signalen des BAMF diesmal ein starker Strom wachsen kann, hängt aber von anderen Faktoren ab, die wir nicht ohne weiteres durchschauen. Noch gibt es ja für Reisen zwischen China und Europa eine Visumspflicht, wenngleich der Grundtenor des herrschenden globalistischen Diskurses diese abschaffen will. Gleichermaßen entspräche es dem globalistischen Grundtenor, Visumsanträge nicht wie früher üblich speziell dann abzulehnen, wenn Einwanderung in den Humanitärstaat befürchtet wird. Es war wohl Außenminister Fischer, der diese Heuchelei, die uns bis dahin geschützt hatte, beendete und größere Ströme aus instabilen Gebieten Osteuropas auslöste, aber trotz Selbstverpflichtungen a la Marrakesch sind Ansinnen a la Fischer noch immer wenigstens teilweise Sonntagsreden geblieben.
Dass das BAMF sich nicht nach Art 16A GG richtet sondern Personen ein Bleiberecht verspricht, die durch viele Länder reisen, versteht sich von selbst.




W*Markt, welch‘ Mordsgeschäft!

n0by122016

Vor zwei Jahren hat mich die Terrorfahrt am Berliner Breitscheidplatz schwer erschüttert.  Damals hat mein Blog versucht, den mörderischen Terror mit vielen Wörtern und 72 Bildern zu verarbeiten. Die Nachrichten meldeten gestern Abend wieder mal Terror auf dem Weihnachtsmarkt. Es fällt mir schwerer, das Geschehen zu kommentieren. Es erscheint so sinnlos – wie im „Westen nichts Neues“.

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Die Mechanismen zur Schadensabwicklung sind eingelaufen. Die polit-klerikal-mediale Maschinerie dreht kunstvoll die immer gleiche Leier – keine neuen Erkenntnisse, keine neuen Einsichten.

NDS_Eisenberg

Wundersame Erklärungen über Terror erstaunten mich am Nachmittag vor dem Straßburger Terrorabend. Man sucht in dem NDS-Artikel vergeblich nach Ursachen, welche nicht nur mir eine Deutung wert wären wie
– koran-klerikale Konditionierung,
– Überbevölkerung oder
– Korruption in Staat und Verwaltung.

Dafür bietet Eisenberg brillant formulierte Erkenntnisse wie:

Der individuelle Amoklauf hänge viel enger mit dem „Amoklauf des globalisierten Kapitals“ zusammen, „als wir wahrhaben wollen“.

Unausweichlich landet Eisenberg bei „jenen Höheren Mächten, welche wir verehren“, mystifiziert Teilhaber westlicher Wohlstandsgesellschaften ins Sakrale und meint:

Der in den Rang einer Ersatzreligion erhobene Neoliberalismus greife alle Traditionen und sozialen Bindungen an,….

Da also liegt der Fehler, laut Eisenberg, im Ersatz einer Religion – anstatt der allein seligmachenden Sekte! Der neoliberale religiöse Ersatz, der kapitalistische Markt gehört zum Reich des Teufels, gleich in nächster Nähe zur heißesten Hölle, dem Faschismus im Dritten Reich – mit Höcke als Höllenhund!

AimanMazyek

Statt Halt, Hilfe, Nächstenliebe zerbricht die Gemeinschaft daran, dass lupus est homo homini, dass der Mensch dem Menschen ein Wolf und kein Mensch mehr ist.

Der Neoliberalismus, stellt er fest, habe „treibhausmäßig eine Atmosphäre der Konkurrenz und zwischenmenschlichen Feindseligkeit“ gezüchtet und die Herausbildung einer „Kultur des Hasses“ (Eric J. Hobsbawm) befördert.

Mein Bamberger Marktweiblein, welches 25 Jahre lang mit all ihrer Liebe, ihrer handwerklichen Kunstfertigkeit, ihrer freundlichen Geduld auf ihrem Markt zur Weihnachtszeit den Menschen „Glanz und Duft aus ihrer Hütte für Eure Hütte“ verkauft hat, will von „Neolibealismus“ nichts wissen, noch hören. Ihr reicht es, friedlich und fröhlich ein letztes Jahr ihr Geschäft abzuwickeln mit mir als ihrem Gehilfen.

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Im Geschäft an sieben Tagen der Woche von 9.00 bis 20.00 Uhr, Sonntags ab 11.30 Uhr, ist nichts mehr wie früher. Die Klänge von Blas- oder Chor-Konzerten am Weihnachtsmarktplatz überlagern häufig Martinshörner von Sicherheitskräften, Krankenwagen, Einsatzwagen der Polizei.

In ihrem mittelalterlichen, beschaulichen Bamberg blicken Bürger beunruhigt auf die Vorgänge im Ankerzentrum.

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In der „Aufnahmeeinrichtung“ leben 1500 bis 2000 Menschen.

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Der „Fränkische Tag“, die Bamberger Lokalzeitung, erklärt die Misere in der Einrichtung:

…“ viele Konflikte haben mit der Perspektivlosigkeit zu tun, wie vier Fälle zeigen.“

Man muss die Bezahlschranke der Zeitung nicht überwinden, um zu lesen, welch rührenden Geschichten der Redakteur sich aus den Fingern saugen wird.  Der Autor Floydmasika erklärt den Mechanismus. Ein Bekannter berichtet, dass einen Tag nach Brand und Randale immer noch eine Hundertschaft Polizei im Ankerzentrum für Ruhe sorgen müsse. Andere Bamberger Bekannte konnten mit dem Begriff „Ankerzentrum“ nichts anfangen – politisch hinter’m Mond. Einige wollen in Bamberg über das „peinliche“ Thema Ankerzentrum nicht sprechen, nicht daran denken.

Das Straßenbild hier in Bamberg bereichern häufig junge Gäste aus fernen Ländern, erkenntlich an Aussehen, Statur und manche auch an ihrer Vormittagsfreizeit. Manche trinken fröhlich ein, zwei, drei Fläschchen Bier auf Bänken, wenn Sonneschein das romantische, bunte, mittelalterliche Stadtbild vergoldet. Radfahrer müssen auf Scherben achten.

Wenn mehrere flinke, junge, fremde Burschen in kleinen Gruppen durch die Budengassen auf dem Weihnachtsmarkt schlendern, behalten die Budenverkäufer ihre Waren besser im Auge. Nach der Lektüre von Eisenberg, fällt es mir wie Schuppen aus den Haaren, wieso die Marktverkäufer sich dann so verkrampfen:

„Die gesellschaftliche Atmosphäre reichert sich mit Spannungen und Aggressionen an und es wächst das Bedürfnis der Menschen nach Sündenböcken, auf die sich ihre Malaise verschieben lässt.“

Wer, wenn nicht mein Marktweiblein mit mir als ihrem Weihnachtsmarkthüttenknecht gehören nicht zur gesellschaftlichen Schicht der Kleinbürger, der ganz kleinen Kleinbürger? Endlich erklärt Eisenberg, wie wir sind:

Als solche Sündenböcke würden dem verängstigten Kleinbürger Flüchtlinge und Migranten hingestellt. Eisenberg:

„Sie verkörpern all das Flüchtige und Fremde, unter dem die Menschen zu leiden haben.“

Wohl wahr! Bleibt nur zu hoffen, dass der Straßburger Weihnachtsmarktmörder ein Franzose war, einer von uns aus Europa.

Noch ist es in Bambeg weitaus erträglicher als in der furchtbaren Situation vor zwei Jahren, als Männer mit Maschinenpistolen den Zugang zum Markt sicherten.

Mein Marktweiblein schließt ihr Geschäft –

für immer.  

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!