Nato-Land Türkei bombadiert Syrien – Medien: Putin schuld!

. Wladimir Putin ist immer schuld. Gaaanz sicher.

Putin ist ja ein Autokrat wie Erdogan. Das steht in der Zeitung. Deshalb sind beide gleich bööööööööse. Und deshalb muss Putin Erdogan erlaubt haben, in Nordsyrien einzumarschieren. Auch Assad, der Verbündete von Russland wird es ihm erlaubt haben. Der eigentliche Täter ist also Putin. Wir haben sogar ein Bild, der das beweist. Gegen ihn müssen wir als europäische Union also die Sanktionen weiter führen.

„Aufhänger“ Facebook: Freisinger AFD-Gegner wegen „Volksverhetzung“ verurteilt

Bunter Blutgalgen nach Terrornacht. Hier wurde das öffentliche Zeigen also akzeptiert. Wer soll sich da noch auskennen?

MIt der Maaschen Netz-DG und der Verschärfung des Gummi Volksverhetzungparagraphen durch die Große Koalition zieht sich die Schlinge um die freie Meinungsäußerung so stark zu, das inzwischen wohl jedem Bürger dazu geraten werden muss, lieber nichts zu sagen, egal zu welchem Anlaß.    Weder sollten Bürger einen ordentlichen  Konflikt in den eigenen vier Wänden austragen, noch in der Öffentlichkeit. Und wehe, man lässt seinen Gefühlen zu welchem Anlass auch immer  freien Lauf.  Wo Liebe ist, ist auch Hass, und an der Verfolgung von Hass besteht ja  spätestens seit der Maaschen NetzDG und der Verschärfung des Volksverhetzungsparagraphen ein öffentliches Interesse. Im Kern bedeutet also das nichts anderes, als die buntstaatliche Verfolgung der gesellschaftlichen Mitmenschlichkeit.  Das das Runterschlucken von Gefühlen  krank macht (und dann eher zu viel mehr Gewalt führt, wenn sie sich entlädt), nimmt die Vereinigte Bunte dabei billigend in Kauf. Zum Schutz der Menschenrechte wird eben die freie Entfaltung des Menschen verboten. „Aufhänger“ Facebook: Freisinger AFD-Gegner wegen „Volksverhetzung“ verurteilt weiterlesen

Somalischer Babysitter vergewaltigt 9-jährigen in Innsbruck

Die Lokalpresse berichtet:

Nach einem schweren Übergriff auf ein neunjähriges Kind ermitteln Staatsanwaltschaft und Polizei. Der Bub aus Somalia ist vor zehn Tagen in einer Innsbrucker Wohnung vergewaltigt worden. Und zwar angeblich von einem Landsmann, der bald nach der Tat festgenommen werden konnte. Der Verdächtige befindet sich in der Innsbrucker Justizanstalt. „Gegen den Mann wurde die Untersuchungshaft verhängt“, bestätigt Hansjörg Mayr, Sprecher der Staatsanwaltschaft Innsbruck, auf Anfrage der Tiroler Tageszeitung: Das Ermittlungsverfahren wurde „wegen des Verdachts der Vergewaltigung und schweren Missbrauchs von Unmündigen“ eingeleitet.
Es war am 10. Jänner, als die Eltern kurz außer Haus gingen und ihren neunjährigen Sohn in der Wohnung zurückließen. Aber nicht allein – ein Landsmann sollte in der Zwischenzeit das Kind beaufsichtigen. Die Gelegenheit dürfte der Somalier genützt haben, um den Neunjährigen zu vergewaltigen. Die Gewalttat blieb zunächst unbemerkt. Als die Eltern zurückkehrten, ließen sich Opfer und der mutmaßliche Täter zunächst nichts anmerken. Der Neunjährige schwieg, das schreckliche Erlebnis blieb vorerst sein Geheimnis. Erst am nächsten Tag erzählte der Bub, was ihm widerfahren war. Die Eltern brachten das Kind in die Innsbrucker Klinik und alarmierten die Polizei. Wie die Ärzte feststellen konnten, hatte der Bub tatsächlich Verletzungen erlitten, die sich mit seinen Schilderungen deckten. Die Verletzungen waren allerdings nicht allzu schwer, der kleine Somalier konnte nach der ambulanten Versorgung wieder nach Hause entlassen werden.

In Afrika sind wohl die meisten Frauen schon vergewaltigt worden und viele von ihnen im Kindesalter. Dies sagen jedenfalls südafrikanische Statistiken und anekdotische Erkenntnisse von anderswo. Somalier sind auch innerhalb von Afrika, z.B. in Kenia, wo es eine somalische Minderheit gibt, als besonders verrohter Menschenschlag berüchtigt. Noch verschrieener sind dort nur die Kannibalen, denen am Kilimandscharo und in Grenzgebieten gelegentlich Touristen zum Opfer fallen. Wer aus solchen Dreckslöchern kommt, ist im Humanitärstaat asyl- oder duldungsberechtigt. Da Strom aus der Steckdose, Ordnung aus dem Gerichtssaal und Erfolg aus der Schule kommt, werden die in spätestens einer Generation so wie wir. Wir schaffen das. Wir müssen das schaffen, weil wir es nicht schaffen dürfen, über das gleich geschaffene Individuum und seine eine Lebensspanne hinaus zu denken.
Von kindervergewaltigenden Somaliern haben wir auch schon anderswo berichtet. Es war auch ein Somalier, der neulich in Rom in das Krankenhaus Sant Eugenio eindrang und eine Gebärende zu vergewaltigen versuchte.

Anhang


Cottbus mag nicht Messerstadt werden. Der helle Osten kuscht nicht von der lokalen Lernmuffel-Elite.
Die Dreckslöcher wachsen. Seit Olof Palme war Schweden der Pate der schwarzen Revolution Südafrikas, das um 1840 ein fast rein weißes Land war. Südafrika war der Vorläufer Schwedens und Europas. Detroit war der Vorläufer der westlichen Großstädte. Ein Wiederaufschwung ist nicht in Sicht.
In Südafrika veranstalten schwarze Kriminelle einen schleichender Genozid gegen die verbliebenen weißen Farmer.
Eine Gruppe Nigerianer reiste am Freitag mit einer tschechischen Schlepperin mit Drogen und ohne Papiere im Auto über die Brennergrenze. Offenbar ist das Risiko überschaubar.
Der brilliante Dokumentarfilmer Colin Flaherty wurde auf Youtube gelöscht, weil er die horrende schwarze Kriminalität in den USA dokumentierte. Er tut dies in so faktennaher, objektiver Weise wie irgend möglich, aber Google kämpft bekanntlich im Krieg gegen das Merken an vorderster Front. Man findet Flaherty jetzt auf Minds. Derweil stellen afroamerikanische Männer vermehrt Filmchen von schwarzen Frauen ins Netz, die auf der Straße kämpfen und sich gegenseitig die Kleider vom Leib reißen, und Google kommt mit dem Löschen nicht nach.
Die ehemals ansehenliche Berliner Gerhard-Hauptmann-Schule wurde von afrikanischen Humanitärmigranten und linksgrünen LokalpolitikerInnen innerhalb weniger Jahre zum Drecksloch heruntergewirtschaftet.
Buntstasi und Antifa wirtschaften uns in wenigen Jahrzehnten vom Land der Dichter und Denker zum Kaff der Kiffer und Stümper herunter.


Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf VK und FB. Wir fördern Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen. Helfen Sie uns dabei!




System Soros hetzt wieder: „Polen sind Rassisten. Und Kaczynski nützt es“

Konflikte zwischen den Völkern schüren, dann behaupten der Nationalstaat ( und damit die Demokratie) seien überholt oder nicht fähig die Probleme zu beheben, um dann die diktatorische Menschenrechts- und Kunststaats-EU als Lösung zu präsentieren, so in etwa könnte das Programm der linksliberalen Kreise der Weltgemeinschaft um George Soros aussehen. Auch in Polen hat der steinreiche Soros mit seinen „Fundations“ einige Fake-Menschenrechts-„Projekte“  am Laufen.Wir berichteten frühzeitig über den Versuch linksliberaler Kreise aus den USA, die demokratische gewählte PIS-Regierung  mit einer Art „polnischen Maidan“ aus dem Amt zu heben. System Soros hetzt wieder: „Polen sind Rassisten. Und Kaczynski nützt es“ weiterlesen

Atavismus und Antifa

Unter Atavismus versteht man den Rückfall in primitivere Phasen der Evolution. Kannibalismus oder Inzest symbolisieren beispielsweise überwunden geglaubte Zustände.

Vor rund 30 Jahren begann der Sinkflug des IQ. Das Land der Dichter und Denker mutiert zum Kaff der Kiffer und Stümper. Aus einem Hightech-Land wird eine #Shithole-Kommune: BER, Bundeswehr, #GerhardHauptmannSchule, marode Infrastruktur allerorten. An der Spitze der Abwärtsspirale: die Lernmuffel und Begriffsstutzigen der Antifa und Buntstasi. Ihr Motto: Feuer und Flamme statt Dichten und Denken.
Einen Monat nach Beginn der öffentlichen Fahndung nach G 20-Gewalttätern hat die Polizei jetzt weitere 20 Gesuchte identifiziert.

Seit etwa 30 Jahren geht das Aufkommen von AIDS und die Rückkehr überwunden geglaubter Krankheiten einher mit einem Absinken des Intelligenzquotienten. Besonders bei Jugendlichen kann sich der IQ stark verändern.

Indizien gesellschaftspolitischer Art für atavistische Tendenzen sind unterbelichtete, gammelnde Zellhaufen mit Vertretern wie Antifa, Bunstasi, Denunzianten, Grünen, Genderasten, Päderasten, Piraten und dem gemeinen Buntblödel (homo decadens confusus).

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Das Irrationale breitet sich aus wie der Nebel des Grauens und kapert Parlamente, Redaktionen und Institutionen. Der Weihrauch des Grauens enthemmt den Klerus, der in halluzinogener Piraterie in fremden Gewässern fischt und abstinenzbedingt nicht mehr Herr seiner Sinne ist.

Antifa

Mit vollen Hosen lässt es sich gut stinken. Sagt zumindest eine Bauernregel der Buntstasi. Hygienetechnisch gehört die Antifa zur Plumpsklo-Fraktion der Baumbewohner. In Großstädten hausen sie auf Gerüsten und lassen fallen, was sie nicht halten können.

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Das Arbeitslosenkollektiv antifaschistischer Mietnomaden ist im Rahmen seiner geistigen Fähigkeiten für niedere Tätigkeiten geeignet, z.B. Polit-Kommissare der Buntasi für Rollkommandos im Klobürsten-Bataillon.

Um in der Antifa Karriere machen zu können, muß man weder Herr seiner Sinne, noch der Schrift- oder Sprache mächtig sein. Ein Sprung in der Schüssel und Grunzen genügt. Das Schriftgelehrten-Bataillon der Buntstasi führt Sondereinsätze nach Plünderung von Schreibwarenläden bei Tante Emma durch:

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Schriftgelehrten-Bataillon der Antifa

Ähnlich wie im Tierreich herrscht auch bei der Antifa eine Hackordnung. Potenzverstärker sind sehr asymmetrische Gesichtszüge und Piercings in Körperöffnungen.

In höheren Zivilisationen regiert häufig ein Präsident mit mehr oder weniger Macht und Ansehen. Eine ähnliche Funktion hat ein „Prellus“ bei den Rotten und Horden der Antifa. Je mehr Prellungen und Gehirnerschütterungen, desto angesehener ist dieser Vollpfosten im Dunstkreis seiner Schergen und Spießgesellen im Shithole-Milieu.

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Vorsicht: freilaufende Vollpfosten

Welcome to hell war ein Schuß in den Ofen und Rohrkrepierer –  2017 ein annus horribilis für Antifa und Buntstasi. Die Hetz-Postille linksuntenindymedia verboten. Militante linke Spinner im Visier der Polizei und auf Fahndungsplakaten im Netz und BILD.

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anus horribilis

Antifa steht für Anus horribilis. Dem stünde ein weiteres annus horribilis gut zu Gesichte.

Um keine Zweifel aufkommen zu lassen: trotz der unbekümmert-heiteren Note des Artikels, der ein Streiflicht auf die lächerliche Seite der Krawalltouristen wirft: die Antifa ist eine kriminelle Vereinigung.

 

Literatur:
https://bayernistfrei.com/2017/11/02/vom-hass-zerfressen-antifa-kongress-bayern/

https://bayernistfrei.com/2017/03/09/stegner/

https://www.mopo.de/hamburg/g20/erfolge-nach-g20-fahndung-erste-verdaechtige-identifiziert-29329418

https://www.n-tv.de/politik/Bislang-20-G20-Verdaechtige-identifiziert-article20242325.html

http://zurzeit.eu/artikel/linksextreme-ruesten-zur-gewaltorgie-gegen-den-akademikerball_2168?SID=244684d5e9ac343002ef8d367c2b99671cb8ba21

Epilog:

E.T.:  Der Mann sollte Rapper werden mit Reimen wie diesen:

„Antifa – die Plumpsklo-Fraktion der Baumbewohner.

Das Arbeitslosenkollektiv antifaschistischer Mietnomaden.

Das Klobürsten-Bataillon.“

 

Meine Heimat ist nicht bunt

„Wenn ich durch meine Heimat Bayern fahre, werde ich melancholisch und bitter.

Nicht etwa weil sie mich von Haus traurig stimmt – sie wird nur immer fremder.
Die Bauerndörfer sind verödet, die Händler von überregionalen Ketten verdrängt, oft war der Drogeriemarkt Schlecker letzte Einkaufsmöglichkeit.

Das obligatorische Gasthaus zwischen Maibaum und Kirche ist oft nur noch ein verkitschtes Klischee im „Komödienstadl“.
Gebäude werden dem Verfall preisgegeben, für die meisten Dorfstraßen im ländlichen Bayern würde sich jeder schwarzafrikanische Despot schämen.

Stattdessen werden immer breitere Autobahnen gebaut, die die Landschaft zerstören und lediglich dem Profit der Speditionskonzerne dienen, die Deutschland als Transitland für hunderttausende Ostblock – LKW mißbrauchen.
Ein kleiner Teil der Milliarden für Griechenland würde dem strukturschwachen Raum schon helfen.

In den größeren Orten ist die multikulturelle Umwandlung in vollem Gange:

Dönerbude statt Metzgerei
Spielhalle statt Wirtshauskultur
Moscheeverein statt Kirche.

Und wenn ein Herr Söder behauptet, noch nie eine Burka in Bayern gesehen zu haben:

Ich sehe sie beinahe täglich – ganz zu schweigen vom Kopftuch, das in so manchem Viertel das Straßenbild bestimmt.
Von den Metropolen München, Nürnberg und Augsburg brauchen wir nicht mehr zu sprechen, für Bayern, Franken und Schwaben sind die Städte verloren, sie haben mit unserer ursprünglichen Kultur nichts mehr zu tun und sind so austauschbar und beliebig wie jede andere Großstadt, geopfert der Globalisierung und der Multikulti – Ideologie.

Meine Heimat ist nicht bunt.

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Sie ist weiß-blau und schwarz-rot-Gold.

Meine eigene Heimat ist kaum wiederzuerkennen – dabei war das ländliche Bayern vom Chiemgau bis zum bayrischen Wald einmal das Herz Bayerns.

Hier sitzt unsere weißblaue Seele, hier wurde unsere Identität und unsere Traditionen geboren.

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Nur weil die Linken, die Grünen und die selbsternannten Weltbürger eine globalisierte, multikulturelle Gesellschaft wollen und von sich selbst behaupten, ihre Heimat „nur im Herzen“ zu tragen, als Nationalität „Mensch“ angeben, haben sie nicht das Recht, uns ihre Lebensart aufzuzwingen.

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Ich selbst, wie auch die meisten Deutschen, liebe meine Heimat sehr real.

Meine Heimat ist Bayern, meine Heimat ist Deutschland!

Fangen wir an, sie für uns zurückzufordern.“

Markus Kink

Achtzehneinhalb Prozent für Umfaller-SPD

Der aktuelle Insa-Wahltrend lässt vermuten, daß die SPD ihren Negativrekord von 20.5% bei der Bundestagswahl um weitere 10% unterbieten kann.  So kommt in der aktuellen Insa Erhebung die radikale EU-Partei SPD nur noch auf 18.5% der Wählerstimmen.  Das sind rund 2 Prozentpunkte weniger, demnach hätte die SPD also jeden 10 Wähler seit der Bundestagswahl verloren. Die Linke hingegen steigt auf 11.5%, die Grünen kommen auf 10%. Die Merkel-CDU erreicht zusammen mit der CSU 31.5%, die FDP 9.5% und die AFD 14%. Die Sonstigen kommen zusammengerechnet auf 5%. Achtzehneinhalb Prozent für Umfaller-SPD weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!