Wiesn-Zaun: Operation gelungen, Patient tot?

Wir haben erst kürzlich über die angespannte Lage am Oktoberfest berichtet. Anti-Terror-Zaun, Kameras, Taschendurchsuchungen, Rucksackverbote, Sicherheitsmaßnahmen und Sicherheitslogistik. All dies ist gut begründet, denn erst kürzlich kam es im bayrischen Ansbauch auf einem ähnlichen Fest zu einem islamistischen Anschlag, der dank effektiver Sicherheitskontrollen immerhin in einen Bereich abgedrängt werden konnte, wo der Schaden sich in Grenzen hielt. Während es anderswo regelmäßig bei Volksfesten zu Antänzereien und Vergewaltigungen gekommen ist, halten sich vergleichbare Berichte vom Oktoberfest in sehr engen Grenzen. Es gab einen Bericht von einer versuchten Gruppenvergewaltigung durch drei Männer ungenannter Physiognomie, doch diese ereignete sich außerhalb des kontrollierten Bereiches.

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Buntes Fairnessabkommen soll politischen Diskurs einschränken

Grüne Parolen Österreich
Kreide fressen: Bunte Parolen wie diese verschwinden aus dem Österreichischen Präsidentschaftswahlkampf.

Noch immer hat Österreich keinen neuen Bundespräsidenten, weil Bunt weder einfache Briefdienstleistungen  erfüllen kann , noch richtig zählen kann. Nun offenbart Bunt ein neues Problem. Sie woll(t)en  zwischen ihrem Kandidaten Van der Bellen und dem Kandidaten Norbert Hofer ein „Fairnessabkommen“ abschließen. Buntes Fairnessabkommen soll politischen Diskurs einschränken weiterlesen

Charlotte und der Stress des Schwarzseins

Ein Märchen vom unschuldigen schwarzen Opfer genügte gestern offenbar, um eine weitere Stadt in den USA zu verwüsten.
In Charlotte, North Carolina, USA kam es gestern wieder zu Rassenunruhen.
Ein bewaffneter Schwarzer intervenierte gegen einen Haftbefehl und wurde von Polizisten erschossen, nachdem er sich geweigert hatte, seine Waffe niederzulegen.
So sieht es jedenfalls nach derzeitigem Informationsstand aus.
In sozialen Netzwerken verbreitete sich allerdings eine Geschichte vom unbeteiligten schwarzen Familienvater, der in der Nähe ein Buch lesen wollte, und von weißen Polizisten aufgrund von deren Rassendünkel (supremacism) schikaniert und schließlich erschossen wurde. In Wiriklichkeit gab es wohl kein Buch sondern ein Gewehr und keinen weißen sondern einen schwarzen Polizeibeamten.

Ein schwarzer Rapper hatte sehr schnell authentisch aussehendes Videomaterial erstellt, das die Opfer-Erzählung etablierte und zu Schießereien, Plünderungen, Brandschatzung und (versuchtem) Lynchmord führte, die eine Absperrung der Stadt und einen Ausnahmezustand und Ausrücken der Nationalgarde hervorriefen. Mehrere Polizisten wurden schwer verletzt und die Unruhen dauerten bislang 2 Nächte lang.
Breitbart berichtet.
Leitmedien hatten lange Zeit die Geschichte des schwarzen Rappers mitverbreitet und als Erzählung von „Aktivisten“ ausgegeben.
RuptlyTV hat auch einen Bericht

Vor einigen Monaten produzierte Colin Flaherty ein Video.
Er griff sein Gespräch bei einem Schwarzensender „Voice of the Negro“ (VON) auf, in dem erklärt wurde, dass es sehr anstrengend sei, ein Schwarzer zu sein. Hieraus ergibt sich, dass das Opferbewusstsein und die damit verbundene Menschenrechtsrhetorik, mit der von Polizei befragte Schwarze der Polizei aggressiv begegnen, statt erst mal geduldig ihren Anweisungen zu folgen, erheblich zum Stress beiträgt.

In Charlotte sorgte die allzu bereitwillige Übernahme eines ungeprüften Opfernarrativs für die Verwüstung einer Stadt.
Hillary Clinton war zunächst mit Presseerklärungen zur Stelle, in denen sie Trump vorwarf, nicht genügend Verständnis für Schwarze zu haben.
Diese zog sie später zurück.
Der Stress ist offenbar beiderseitig, und die Wahrnehmung verschärft sich dank Internet.
Eine Meinungsumfrage zeigt, dass unter 5% der Schwarzen aber über 60% der Weißen in den USA für Trump seien.

Anhang

Mehr zu Charlotte

  • Es kam zu Brandschatzung, Plünderungen und (versuchten) Morden.

Buntgemischte Meldungen

  • Neuerdings gibt es in der Schweiz wieder nach Herkunftsländern sortierte Kriminalitätsstatistiken. Dabei geht es um integrierte Menschen, die bereits die relativ strengen Anforderungen der Schweiz erfüllt haben. Die afrikanischen Kriminalitätsraten liegen um ein mehrfaches über denen der Orientalen, und die wiederum um ein mehrfaches über denen der Philippinos, die weit über Mitteleuropäern und Ostasiaten liegen. Beunruhigen Sie diese Zahlen? Auf diese Frage im Artikel antworteten 49% mit Ja. Der Rest hatte nichts anderes erwartet.
  • bautzen_mufl_chefAnzeichen geringer Frustrationstoleranz zeigen sich auch in Bautzen, am Sendlinger Tor und in Lesbos, wo ein Asylwohnheim von den Bewohnern unter Allahu-Akkbar-Rufen niedergebrannt wurde, und die bei uns vorherrschende Szene ermutigt ebendies mit Opfernarrativen, Lichterketten und hier und da vielleicht sogar noch Teddybären .
  • 148.000 Babys ausländischer Mütter wurden 2015 in Deutschland geboren. Eltern „mit Migrationshintergrund“, die bereits als Deutsche in die Statistik eingehen, wurden da noch nicht einmal mitgezählt. Unter Passdeutschen insgesamt gibt es einen leichten Anstieg der Geburtenrate, den man vielleicht mit Anstieg des Migrantenanteils erklären könnte, wenn die Statistik Abstammung erfassen würde. Von einem Babyboom bei ausländischen Müttern spricht der Artikel.
  • Fast 550.000 abgelehnte Asylbewerber in Deutschland, die bisher nicht abgeschoben wurden. Rainer Wendt spricht von einer „regelrechten Abschiebeverhinderungsindustrie“.   Zur Verhinderung gehört wohl auch die Skandalisierung von Diskussionen.
  • Nach Ermordung seines Mitarbeiters richtete der Oberpirat sich selber. Kolleginnen fielen durch Porno und Harris-Do-It-Again auf. Diesmal haben die Leitmedien stattdessen die FDP hochgeschrieben. Umsonst. Jetzt wollen sie Pack und Petry abschieben, eine Mauer durch Berlin ziehen, Volksabstimmungen a la Schweiz verhindern. An AfD ist nicht Merkel sondern Seehofer schuld. So der Konsens gestern im RBB-Studio.

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CSU-Scheuer und der Senegalese: pseudohumanitäre Medienhetze dokumentiert

CSU-Gensek Andreas Scheuer erklärte in einer geschlossenen Runde (Regensburger Presseclub) am Beispiel eines ministrierenden und fußballspielenden Senegalesen, der viele frömmlerische Fürsprecher hat, warum in Deutschland auch Unverfolgte aus einigermaßen stabilen Ländern nicht abgeschoben werden. Getroffenene Hunde bellen. Die pseudohumanitären Hetzmedien skandalisierten einen Satz, CDU-Tauber distanzierte sich und Grüne hyperventilierten.

hna-fluechtlinge-kircheWer lesen konnte, verstand sofort, in welchem Kontext Scheuer was gesagt haben musste, aber jetzt erklärt ein Regensburger Journalist, der bei dem Presseclubgespräch zugegen war, wie es ablief, und resümiert: „Leider hat ein Journalist diesen Satz komplett aus dem Zusammenhang gerissen. Es ist eher eine Schande für die oder für den Journalisten, nur einen einzigen O-Ton in die Öffentlichkeit zu geben.“ Leider haben wahrheitsliebende bayrische Provinzjournalisten bei BR, ARD und Stern kaum Aufstiegschancen. Refugees-Welcom-BILD (Diekmann-BUNT) schreibt heute übrigens sensationalistisch vom „Abschiebe-Irrsinn“ und meint den Nichtabschiebe-Irrsinn, von dem Scheuer spricht.  Es ist nicht das erste Mal.   Auch die Besten der Guten sind in dieser Frage gespalten.  Sehr weit kann sich Scheuer mit der Äußerung gar nicht aus dem Fenster gelehnt haben.  Umso wichtig war es wohl für die  (auf weitestgehende Integration aller Asylbewerber drängende) Einwanderungsgesetz-Fraktion, einen Skandal zu erzeugen.
Etwa 550.000 abgelehnte Asylbewerber wurden laut einer alten Statistik bisher nicht abgeschoben. Rainer Wendt spricht von einer „regelrechten Abschiebeverhinderungsindustrie“.


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Conservo

(www.conservo.wordpress.com)

Von Peter Helmes

Meinungsmanipulation und Verbohrtheit

Andreas Scheuer Andreas Scheuer

Man muß den Generalsekretär der CSU, Andreas Scheuer, nicht mögen. Er teilt gerne aus, muß dafür aber auch viel einstecken, wie man an folgendem Beispiel gut feststellen kann:

„Das Schlimmste ist ein ministrierender Senegalese, den kriegen wir nie wieder los.“

Dieser Satz von Scheuer lief durch die gesamte Presse. Unverschämt, dieser Kerl! Hat der keinen Respekt? Vor niemandem? Der will nur provozieren. Da sieht man ´mal wieder, wie die Rechten wirklich denken! Usw., usw.

Scheuer hatte mit seinen Aussagen zur Integration den Unmut von Oppositions- und Kirchenfunktionären auf sich gezogen. Das sind die Leute, die kraft Amtes die politische Korrektheit für sich alleine gepachtet haben – die Gutmenschen, die einem solchen Un-Menschen wie Andreas Scheuer keinerlei christliche Nächstenliebe oder gar Gnade gewähren würden, um des Himmels willen: nein! Denn, das steht schließlich fest, der hat „mit einer abschätzigen Bemerkung…

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Vor Küste Ägyptens: Flüchtlingsboot mit 600 Menschen an Bord gekentert

Der nordafrikanische Küstenstreifen, vor dem Operation Sophia Schlepperhilfsdienste leistet, muss nun bis nach Ägypten ausgeweitet werden, denn Ägyptens Militärregime genügt vermutlich auch nicht den hohen Menschenrechtsstandards des Straßburger Gerichtshofes. Die Geretteten wurden wie immer nach Italien weitergeschleppt. Neben der genozidalen Völkerwanderung aus Afrika erzeugt die menschenrechtskonforme Staatsschlepperei auch einen steilen Anstieg der halbjährlichen Ertrunkenenzahlen. Menschenrechtler gehen über Leichenberge.

Asylterror

Ein Schiff der griechischen Küstenwache (Bild: Associated Press)Ein Schiff der griechischen Küstenwache  Foto: Associated Press
Ein Boot mit rund 600 Menschen an Bord ist am Mittwoch vor der ägyptischen Küste bei Kafr al- Scheich gekentert. Laut Sicherheitskreisen in Kairo hat das Unglück mindestens 29 Tote gefordert, 150 Menschen konnten von den Hilfskräften geborgen werden. Zu den Passagieren zählten Schutzsuchende aus Syrien, Ägypten und anderen afrikanischen Ländern.
Sie befanden sich den Angaben zufolge auf dem Weg nach Italien. Laut der Internationalen Organisation für Migration kamen zwischen Jänner und Juni mehr als 2800 Menschen beim Versuch ums Leben, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen. Im vergangenen Jahr waren es in dem Zeitraum 1838.

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Sendlinger Tor fordert Verstärkung aus Bautzen an

Bestens integrierte Münchner Flüchtlinge schreiben in tadellosem Deutsch einen Brief an Bautzener Kollegen mit der Einladung, gemeinsam zur Besserung Deutschlands beizutragen.  Die Methoden sind auch mediengerecht. Die Ippen-TZ berichtet:

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Anführer der Bautzener Asylkrawallanten laut BILD

In einem offenen Brief haben die Veranstalter des Camps am Dienstag offiziell Flüchtlinge aus Bautzen in ihr Camp eingeladen. Ausgerechnet jene Krawallos, die sich im sächsischen Bautzen mit Anhängern der rechten Szene prügelten und dabei auch Polizisten angriffen. Nach monatelangen Spannungen hatten sich Unzufriedenheit und Hass in schweren Krawallen auf Bautzens Straßen entladen. Die Deutsche Polizeigewerkschaft hatte danach sogar geschlossene Heime für diese unbegleiteten, jungen Männer gefordert.

tz-fluechtling-polizei-bautzenBautzener Bürger wurden letzte Woche von angetrunkenen jugendlichen Asylkrawallanten gewalttätig angegriffen und wehrten sich. Anschließend griffen die Krawallanten auch noch die Polizei an. Die Leitmedien bestanden jedoch auf einer  Darstellung, wonach die „Flüchtlinge“ von „Rechtsextremen“ angegriffen oder zumindest „durch die Stadt gejagt“ wurden.   Aus ihrer Sicht kann jede Wehrhaftigkeit gegenüber Asylbewerbern nur ein Zeichen von Rechtsextremismus sein.  Ein Ausgangs- und Alkoholverbot wurde auf den politmedialen Druck hin wieder aufgehoben. Darüber hinaus rief die SPD in Bautzen zu einem Aufstand der Anständigen, der sich Münchens Lichterkette zum Leitbild nimmt. Was die leitmedialen Manipulationen betrifft, so steht Bautzen München und Berlin ebenfalls nicht nach. Das Breite Bündnis soll 500 Personen auf die Straße gebracht haben. Die Lichterkette begann direkt am Flüchtlingswohnheim und war als Signal zum Schutz dieses Wohnheims vor gewaltbereiten Bautzner Bürgern (m.a.W. „Rechtsextremen“) zu schützen. Bei so viel freundlichen Signalen aus der Bautzener und Münchner SPD können sich die Krawallasylanten wohl nur ermutigt fühlen, auf dem eingeschlagenen Weg weiter zu machen.
Das BR-Jugendprogramm Puls trommelte schon letzte Woche für unbegrenztes Bleiberecht und befragt dazu ausführlich eine kurdische Bleiberechtsaktivistin Narges, die auch von einer PEGIDA-Gegendemo berichtete, bei der 10 Personen erschienen seien.
br-fluechtlinge-campieren-sendlinger-tor-platzDie Münchner Stadtregierung versucht, das „Protestcamp“ der abgelehnten Asylbewerber mit ein paar Auflagen zu zähmen. Sie wird weiter überlegen, wie sie deeskalieren kann, indem sie ihnen eine Bleibeperspektive eröffnet und Integrationsangebote vermittelt. Sie wird erklären, dass wir hierzu ein neues Einwanderungsgesetz brauchen. Das Protestcamp ist ein Spiegelbild der „Beherrschung der Migrationsströme“, die auch Schulze und Juncker auf EU-Ebene vorschwebt.

dresden_gebaeude_remigration160921In Dresden gibt es Bürger, denen eine andere Migrationspolitik vorschwebt.  Heute morgen entstand dort dieses Foto.  Es müssen Identitäre oder „Rechtsextreme“ gewesen sein.


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Odeonsplatz: schlagende Argumente gegen Kopftuch

Gewalt ist und bleibt ein Mittel zur Verteidigung, aber keines zum Kommunizieren einer Meinung oder Einstellung. Auch unter uns Deutschen gibt es geistig Benachteiligte, die politischen Unmut an Einzelpersonen auslassen und dabei mangels wirksamer Kommunikationsmittel schnell zur Gewalt übergehen. Aber war das wirklich ein Deutscher?
BILD München bejaht dies:

Eine Mutter (46) und ihre Tochter (17) waren Montagabend in der U-Bahn unterwegs. Sie trugen beide Kopftuch. Plötzlich bewarf ein Münchner (38) sie mit Servietten!Und nicht genug, der offenbar rassistische Deutsche beschimpfte die Frauen laut Polizei als „Hurensöhne“ und „sie sollen ihre Familie ficken“. „Der Mann rief zudem, dass die Deutschen und er Christen seien und Muslime und Kopftücher hassen würden“, so Polizeisprecher Carsten Neubert. Die Frauen sollten aus Deutschland verschwinden.

Seine Formulierung „die Deutschen und er“ deutet darauf hin, dass er nicht zu den Deutschen gehört.
Selbst wenn es ein Abstammungsdeutscher gewesen sein sollte, deutet sein Sprachgebrauch auf orientalische Prägung hin.
Manche aus der Islamzone eingewanderte Personen reagieren besonders allergisch, wenn sie hierzulande wieder die Ausbreitung von Moslems sehen, vgl. Fall Marwa in Dresden.
BILD berichtet ferner, dass es sich um eine „rassistische“, „politisch motivierte Tat“ handele und dass der Staatsschutz ermittele
Aufrufe zur Bildung einer Lichterkette sind zu erwarten.
Am Odeonsplatz? Da muss PEGIDA mitgeschlagen haben. Es gibt genügend Frömmler, die sich den Grad der Meinungsfreiheit von den geistig Benachteiligten diktieren lassen wollen und zugleich für ein Anwachsen von deren Zahl sorgen.


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… auch in Gaststätten und Hotels! Bunte Imperative Ade! Pegida war einmal.