Maria L. Opfer egalitärfrömmlerischer Eliten-Erziehung?

Maria Ladenburger RIP
In Memoriam Maria Ladenburger

Am 16. Oktober vergewaltigte ein durch das weltoffene Europa illegal eingereister 17jähriger afghanischer Asylbewerber die 19-jährige Medizinstudentin Maria L. in Freiburg. Maria L. war von einer Studentenparty mit dem Fahrrad auf den Heimweg. Eine Joggerin fand die getötete Studentin am Morgen des 16. Oktober. Eine Ermittler-Sonderheinheit konnte den Mord aufklären. In der heutigen  Pressekonferenz offenbarte man uns, daß der Täter als Minderjähriger Unbegleiteter Flüchtling (MUFl) und somit Famiiennachzugsanwärter in unseren Humanitärstaat eingereist war.  Von ihm durfte keine größere Gefahr als von einheimischen Männern ausgehen.  Wer anders denkt, wäre womöglich „rassistisch“ oder „bigott“ gesonnen und verpflichtet, durch fahrlässiges Handeln das Gegenteil zu beweisen.

Wie bekannt wurde,  hat Maria L.  in der Flüchtlingshilfe Freiburg gearbeitet. Behütet aufgewachsen, sich keiner Gefahr bewußt, vom Schulsystem zur richtigen Gesinnung erzogen.

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Nur vom Schulsystem?  Marias Vater Dr. Clemens Ladenburger ist seit   2008 Assistent des Generaldirektors des Juristischen Dienstes der Europäischen Kommission und als solcher der maßgebliche Autor einiger vielzitierter Stellungnahmen der Europäischen Kommission in Fragen der Grundrechtscharta und ihres Verhältnisses zum Lissabonvertrag und zur Europäischen Menschenrechtskonvention (EMRK). Zugleich ist er Verbindungsmann des Bundesministeriums der Justiz und in kirchlichen und menschenrechtspolitischen Organisationen tätig, die sich für genau die europäische Humanitärmigrationsplanwirtschaft stark machen, die auch der Berliner GroKo und den Brüsseler Spitzenpolitikern vorschwebt. Marias Vater ist ein führender Schriftgelehrter der Europäischen  Menschenrechtszivilreligion und insoweit womöglich sogar eine Schlüsselfigur der europäischen Staatsschlepperei-Politik, aus der die meisten Freiburger Asylbewerber kommen, sowie Vorreiter der Flucht nach vorne, mit der Merkel, Juncker, Schulz, Verhofstadt, Weber und fast alle europäische Parteispitzen und Menschenrechtslobbygruppen im September 2015 die Dublin-Verordnung begraben und eine neue Ära der europaweit zentral gesteuerten Asylpolitik einleiten wollten.maria-l-4 Noch auf Marias Beerdigung sammelte Familie Ladenburger für den Flüchtlingshelferverein Weitblick Freiburg e.V. Spenden, der sich  gegen Abschiebungen stark macht.    Damit handelten sie vordrgründig im Sinne ihrer verstorbenen Tochter.   Allerdings war Maria in unmittelbarer Nähe eines Asylantenwohnheims an der Dreisam ermordet worden.   Dort sagten sich noch bis vor kurzem Hase und Fuchs Gute Nacht.  Man weiß in Freiburg sehr gut, dass die Kriminalität und speziell diese Art seit der Asylwelle stark in die Höhe geschnellt ist.   Aber die Gleichheitsfrömmelei verbietet, dass man es sich eingesteht.  Von einigen vergewaltigten Frömmlerinnen ist bekannt, dass sie allerlei kompensatorische Handlungen unternahmen, um ihre Fürsorgeobjekte vor drohenden „Vorurteilen“ zu schützen.   Eine jungsozialistische Funktionärin entschuldigte sich bei ihrem Vergewaltiger und giftete dabei wortreich gegen die alten weißen Männer, die sich von einer Strafanzeige bestätigt sehen könnten, obwohl doch sie selber am Weltelend und somit an der Kriminalität der Benachteiligten schuld seien.  Aus den USA sind Fälle von Frauen bekannt, die in vorhersehbarer Weise schnell vergewaltigt oder ermordet wurden, weil sie (oder ihre Ehemänner) um des Bekenntnisses zur kulturellen Vielfalt willen in ein Schwarzenviertel zogen.  Sie hätten wissen können, dass dort die Wahrscheinlichkeit, Opfer solcher Verbrechen zu werden, zig bis hunderte Male höher ist als anderswo, aber dieses Wissen ist verpönt und zunehmend auch juristisch unter Beschuss, weil es Vorurteile schürt.

Daher ist auch bezüglich der Fähigkeit von Brüsseler Eliten, aus einem solchen Trauerfall politisch richtige Schlüsse zu ziehen, kein Optimismus angebracht. Das Europäische Parlament und die Kommission, bei der Marias Vater arbeitet, liegen schließlich auch unweit von dem orientalisch-islamisch geprägten Viertel Molenbeek, in dem auch EU-Angestellte und Parlamentarier und ihre Familien gelegentlich Opfer von Verbrechen werden.  Molenbeek wurde neulich berühmt, als IS-Terroristen dort monatelang wie Fische im Wasser schwimmend Unterschlupf fanden.

Medienecho

Bemerkenswert war in der heutigen Berichterstattung bei ARD+ZDF, dass die Ergreifung des Humanitärmigranten in den Hauptnachrichten nicht erwähnt wurde. Warum nicht? Deshalb? Oder um die Bevölkerung nicht zu beuhruhigen?

Der Nachrichtensender N24 brachte folgende Gewichtung: Meinung ist dem Sender offenbar wichtiger als die Nachricht: Als wäre Michel Friedmann der Nabel der Welt, stellt N24 die Forderung Friedmanns „Auch Deutsche müssen integriert werden“ an die oberste Stelle und damit in den Mittelpunkt und die Meldung von der Ergreifung des afghanischen Humanitärmigranten an die untere Stelle, nach der man erst suchen muss. Und dies zum Zeitpunkt kurz nach der Pressekonferenz, wo es sich um eine brandaktuelle Nachricht zu einem landesweit bekannten Fall handelt.

n24-2016-12-03

In letzter Zeit wurde eine Reihe Fälle von Vergewaltigungen und Morden an jungen Frauen in Freiburg bekannt, wobei bereits mehrfach (z.B. hier, s. ersatzweise hier, und im Anhang) Minderjährige unbegleitete Flüchtlinge (MUFl) überführt oder verdächtigt wurden. Am Tatort oder an der Leiche verblieben DNA-Spuren, die aber aufgrund von Datenschutzgesetzen nur auf as Geschlecht, nicht aber auf Herkunftsmerkmale abgefragt werden durften. Dabei hätte eine solche Abfrage die Suche erheblich eingrenzen können. Der Datenschutz entspricht insoweit den Prämissen der Egalitärfrömmelei, aufgrund derer nicht die Herkunft sondern allenfalls das Geschlecht etwas mit Sexualverbrechen zu tun haben darf. Wir können uns wieder auf Talkshow-Moderatoren und Gäste gefasst machen, die die kognitiven Dissonanzen ähnlich wie Marias Eltern nur noch  verstärken  werden. Der Kampf gegen Rechts wird in eine neue Runde gehen.  Viele von uns werden deshalb noch größeren Abstand als sonst zum Fernseher halten.

Anhang

Mehr zum Thema

  • Polizeigewerkschaftschef Rainer Wendt prangert politische Fehlsteuerungen durch Egalitärfrömmelei an und erntet sogleich giftige Vorwürfe von Ralf Stegner (SPD) und einem Blog, dem Diekmanns BUNT noch nicht bunt genug ist.   Aus egalitärfrönmlerischer Sicht kann die Erkenntnis, dass für junge Frauen von jungen afghanischen Asylmigranten eine womöglich um ein paar Größenordnungen höhere Gefahr ausgehen könnte als von einheimischen Kommilitonen (oder auch Ordensschwestern), nur einen „Generalverdacht“ darstellen, und ist daher aus der öffentlichen Wahrnehmung zu verbannen.  Damit tun Ralle & Co genau das, was Wendt ihnen vorwirft.
  • Der Buntschlandfunk glorifiziert eine „Illegale Heldentat“, für die ein „Fluchthilfepreis“ verliehen wurde. Die Preisträgerin Franziska Hagelstein ermöglichte einem Minderjährigen Unbegleiteten Flüchtling (MUFl) aus Afghanistan die Flucht nach Deutschland und nahm ihn bei sich zu Hause auf. Dafür saß sie in Bulgarien 32 Tage im Knast. Hierzulande ist es ein Kavaliersdelikt. Andere Leitmedien berichten ähnlich. Der Buntschlandfunk frömmelte im Sommer 2015 massiv für Merkels Versuch einer Flucht nach „vorne“ in ein neues Zeitalter der EU-Migrationsplanwirtschaft.
  • 300 Gegendemonstranten verhinderten in Freiburg eine AfD-Kundgebung aus Anlass des Mordes an Maria Ladenburger. Sie bezichtigten die AfD der „Hetze gegen Flüchtlinge“ und des „Rassismus“. Das sei noch nicht pauschak genug.  Richtig sei es, männlichen „Sexismus“ für die Tat verantwortlich zu machen.
  • Pierre Bries aus Brüssel berichtet bei Compact, Europarlamentspräsident Martin Schulz sei auf Marias Beerdigung zugegen gewesen. Das habe er dem Brüsseler Kollegen Ladenburger geschuldet. Bries sieht Geheimgesellschaften am Werk. Damit erklärt er eine auffällige Geheimniskrämerei. Allzu starke Indizien hierfür liefert er ansonsten nicht.
  • Die Tagesschau erklärt auf Nachfrage, warum sie nicht berichtet: der Fall habe nur eine regionale Bedeutung und der jugendliche Tatverdächtige stehe unter Jugendschutz und unter dem Schutz der Unschuldsvermutung. Auch Nationalität und Aufenthaltsstatus mag die Tagesschau nicht nennen.
    • Tichy merkt an:

      Warum hat die Tagesschau am Freitag über die Ermittlung eines dringend tatverdächtigen 17-jährigen Afghanen im Zusammenhang mit dem Frauenmord in Freiburg nicht berichtet? Die ARD: „Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Fall eine regionale Bedeutung. Die Tagesschau berichtet überregional, als Nachrichtensendung für ganz Deutschland.“ Dieselbe Ausgabe fand allerdings Zeit für einen Bericht über eine kleine Gruppe von Indianern, die gegen Ölbohrungen demonstrieren. Sowohl die Washington Post wie die New York Times berichteten online über den Fall des fernen Freiburg. …

    • Die ARD-Ausreden wurden ihrerseits zu einem Skandal und riefen Kritiker auch aus Leitmedien auf den Plan. Die AfD nahm Kritik an GEZ-Medien und Anträge zu ihrer Abschaffung wieder auf. Die ARD hat auf die vielfache Kritik reagiert und erneut berichtet.
  • Dr. Clemens Ladenburger fasst am 23. Februar als Vertreter des Zentralkommittees der Katholiken (ZdK) die Forderungen der „Initiative Christen für Europa“ zusammen:

    „Es war ein wichtiger Moment des gegenseitigen Verstehens zum unterschiedlichen Umgang mit den zu uns kommenden Flüchtlingen. Wir sind uns einig, dass Europa nur durch gemeinsame Lösungen seiner humanitären Verantwortung gegenüber diesen Menschen gerecht werden kann und dass wir uns populistischen Forderungen nach Abschottung entgegenstellen müssen.“

    Besorgte Freiburger weisen darauf hin. Sie ahnen, dass Dr. Ladenburger als Chef-Schriftgelehrter der europäischen Menschenrechtszivilreligion, Verbindungsmann zu BMJ und DIMR und Sprecher der Woelki-Marx-Katholiken (Evangelium „#gutmensch“), gerade die Bereitschaft seiner Hohepriesterkaste, Europas Völker zu opfern, in beeindruckender Weise unterstrichen hat. Der Urvater des Buntabrahamismus war zur Opferung seines Sohnes Isaak bereit.

  • Maria und ihre Familie haben womöglich recht unmittelbar Marias Mörder finanziert. Auf jeden Fall arbeiteten sie an der vordersten Front der politisch-klerikalen Egalitärfrömmler, die bei sich und anderen Illusionen kultivieren und darauf hinarbeiten, dass zahlreiche Fälle humanitärmigrantischer Sexualstraftäter unveröffentlicht bleiben und Nationalitäten nur dann genannt werden, wenn es nicht mehr anders geht.
  • Maria arbeitete in ihrer Freizeit in einem Asylbewerberheim. Sie wurde wohl halb drei uhr nachts auf dem Heimweg vergewaltigt und ertränkt. Carolin Gruber aus Endigen erging es ähnich.
  • Kai Diekmanns Refugees-Welcome-Postille BUNT trug im September 2015 wesentlich zu Merkels Flucht nach vorne bei und nimmt folgerichtig Marias Tod zum Anlass, das egalitäre Dogma und mit ihm Merkels humanitäre Imperative noch einmal zu bekräftigen. Der einschlägig bekannte Kolumnist dechselt:

    In den sozialen Netzwerken ist das Urteil schon gefallen: Hätte Deutschland die Flüchtlinge nicht reingelassen, würde Maria noch leben.
    Ich sage Ihnen etwas: Ich kann die Wut und ich kann diesen Satz verstehen.
    Ja, wir haben inzwischen eine Million Flüchtlinge aufgenommen. Ja, viele sind durch den Krieg, vor dem sie flohen, traumatisiert. Aber sie sind Menschen wie wir. Genauso ehrlich, genauso verlogen, genauso friedlich, genauso gewalttätig.
    Die Tat von Freiburg macht wütend. Das Richtige zu tun, kann nicht alles Schlimme verhindern, es kann in die Katastrophe führen. Aber deshalb nicht das Richtige zu tun, wäre die wahre Katastrophe. Angela Merkel hat Recht. Eine Gesellschaft, die dazu nicht fähig ist, ist verloren.

  • Welt.de erklärt die Bedeutung des Falls für Freiburg:

    Hinter vorgehaltener Hand wurde längst vermutet, dass es sich bei dem Täter um einen Flüchtling handeln könnte. „Viele haben das befürchtet“, sagt eine Freiburgerin, die anonym bleiben will. Schon einige Tage vor der Tat war eine junge Frau unweit des Tatorts von mehreren Flüchtlingen sexuell belästigt worden. Und als kürzlich mehrere Gambier hinter dem Hauptbahnhof zwei Mädchen umringten, schrieb ein Berliner Journalist gar von „Kölner Verhältnissen“.
    Tatsächlich häuften sich zuletzt Gewalttaten in der nach außen hin so beschaulichen Studentenstadt. Im Fokus der Polizei standen seit Jahren unbegleitete minderjährige Flüchtlinge. Sie reisten aus umliegenden Landkreisen an und begingen dann in Freiburg Straftaten – gewaltsame Raubüberfälle etwa, bei denen sie ihren Opfern Mobiltelefone und Portemonnaies klauten.
    Auch im Drogenhandel waren Flüchtlinge aktiv. Der Stühlinger Kirchplatz hinter dem Freiburger Hauptbahnhof ist für viele Anwohner deswegen eine No-go-Area. Es ist eine Art Görlitzer Park im Kleinen.
    Bislang hinterließ die Freiburger Polizei angesichts all dieser Probleme einen eher machtlosen Eindruck. Doch mit dem Mord an Maria L. hat sich das verändert.

  • Freiburgs Oberbürgermeister Dieter Salomon (Grüne) mahnte soeben zur Besonnenheit und rief dazu auf, „die Herkunft des Täters nicht für Pauschalurteile heranzuziehen, sondern den Einzelfall zu betrachten“. Uns erscheint diese Mahnung wiederum zu pauschal. Vorurteile sind lebensnotwendig. Sogar das Recht beruht auf einem System aus Vermutung und Beweislastumkehr. Die Politik beruht darauf, Einzelfälle zu Gesamtbildern zu aggregieren und im Gesamtinteresse zu handeln. Das man vom Aggregat nicht auf den Einzelnen schließen kann, sollte selbstverständlich sein. Die Eliten unterstellen wie so oft ihren Subjekten unnötigerweise Unbesonnenheit und Pogromlust. Projektion?
  • Die FAZ zitiert ebenfalls OB Salomons Warnung vor „Pauschalisierung“ und fügt ein irreführendes Statistik-Argument hinzu:

    Auch die Kriminalstatistik spricht dagegen, einen pauschalen Zusammenhang zwischen Herkunft und Tat zu konstruieren. Tatsächlich ist die Zahl der Morde und Vergewaltigungen im Jahr 2015, in dem fast eine Million Flüchtlinge nach Deutschland kam, im Vergleich zum Vorjahr zurückgegangen. Mord und Totschlag nahmen um 2,9 Prozent, Vergewaltigung und sexuelle Nötigung um 4,4 Prozent im Vergleich zum Vorjahr ab.

    Selbst wenn in einer (polizeilichen?) Statistik jetzt weniger Vergewaltigungen vorkommen, ändert das nichts an dem hohen humanitärmigrantischen Anteil an solchen Vergewaltigungen. Unklar bleibt auch, was einen „pauschalen“ von einem normalen statistischen Zusammenhang unterscheiden soll. Die FAZ wird immer bunter.

  • Circa zwei Wochen vor dem Mord an Maria Ladenburger (und zwar in der Nacht von Freitag den 30.09.2016 auf Samstag den 01.10.2016) kam es fast an der gleichen Stelle zu zwei weiteren sexuellen Übergriffen. Zunächst wurde gegen 22:30 ein 13-jähriges Mädchen auf der anderen Seite der Dreisam (Waldspielplatz) gruppenvergewaltigt. Eine Erstmeldung der Polizei dazu gab es erst am 07.10.2016, eine Folgemeldung erfolgte am 13.10.2016. Darin wird die Herkunft der Täter verschleiert und z. T. als „deutsch“ angegeben. Auf Nachfrage der Presse stellte sich dann aber heraus, dass der „deutsche“ Haupttäter wohl libanesischer Herkunft ist. Etwas später (ab 23:00 Uhr) wurde in der Nacht vom 30.09.2016 auf den 01.10.2016 an der gleichen Stelle, an der Maria L. ermordet wurde, ein 15-jähriges Mädchen von einer Gruppe junger Männer „nordafrikanischer Herkunft“ umzingelt und belästigt. Es hatte Glück, da für den nächsten Tag ein Heimspiel des FC Freiburg angesetzt war, weswegen das Stadion von Sicherheitsleuten bewacht wurde. Sie kamen dem schreienden Mädchen rechtzeitig zu Hilfe. Dazu scheint bislang keine einzige polizeiliche Pressemeldung zu existieren, dabei dürfte der Vorfall noch in der gleichen Nacht der Polizei gemeldet worden sein (u. a. vom Sicherheitspersonal des Stadions).
  • Der AfD-Landesschef von Rheinland-Pfalz warnt vor Abschiebung von Afghanen nach Afghanistan.   Erstmal müssten einige Länder, in denen kein Bürgerkrieg herrscht, als sicher deklariert werden, meint er. Mittelfristig solle man in regionale Flüchtlingslager (z.B. Usbekistan) abschieben.
  • Weitblick Freiburg e.V. organisiert ab heute eine Gambia-Woche.  Aus Gambia kamen drei Vergewaltiger eines Freiburger Falles, der kürzlich bundesweites Aufsehen erregte.    Gambia ist eines der größten Flüchtlingserzeugerländer.   Der Präsident ist offenbar selber Schleuser.  Gambia nimmt niemanden zurück.   Es ist muslimisch und der nationale Durchschnitts-IQ liegt bei 66.  Wird man so unbequeme Informationen bei Weitblick e.V. erhalten?
  • Die Biologie ist eine böse Wissenschaft, findet Freiburgs grünrote Stadtregierung. Ihr ist zu verdanken, dass Geschlechter, Rassen und weitere soziale Konstrukte als naturgegeben angesehen wurden. Damit kam die Hierarchisierung und Diskriminierung in den Garten Eden. Immanuel Kants Ko-Author Linné(Linnaeus) als Namenspatron einer Freiburger Straße? Nein, das geht gar nicht. Es sei denn man bringt ein sozialkreationistisches Warnschild an.
  • Im Januar 2016 sprachen einige Clubs der linken Szene Freiburgs Zutrittsverbote für Flüchtlinge aus. Dank unverbesserlicher sexueller Zudringlichkeit sorge diese Gruppe dafür dass junge Frauen und Mädchen den Diskotheken fernbleiben. Die Clubs „sehen keine andere Möglichkeit“ mehr. Allerdings schritt die Stadt später ein und verbot die „Diskriminierung“.
  • Aaron Sperber erklärt anhand eines früheren Sexualmordes eines Gambiers in Wien prägnant, wie „Antirassismus“ zu rassenbedingter Ungleichbehandlung führt.
  • In den späten 1990ern wurde eine ganze deutsche Familie in Nanjing, China, von Räubern ermordet.  Die Polizei fand die Täter und die Justiz verurteilte sie zum Tode.  Die deutschen Verwandten setzten daraufhin Tod und Teufel gegen die Todesstrafe in Bewegung.  Ihre Aktion blieb erfolglos und löste lediglich ein gewisses mediales Echo aus, das zwischen ungläubigrm Staunen über die religiöse Inbrunst neudeutscher humanitärer Überzeugung und Befremden über fehlende Verwandtschaftsinstinkte einer sonderbaren Sippschaft schwankte.

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Livebilder vom CDU-Parteitag

Angela Merkel erhielt noch längere Steh-Ovationen als schon vor einem Jahr und wurde mit 89,5% zur Parteivorsitzenden gewählt. Die Ovationen entsprechen nordkoreanischen Standards, aber der Stimmenanteil liegt unter den normalen Erwartungen der CDU. Merkel erreichte ihn, indem sie parteiinterne Kritiker ihrer Willkommenspolitik anflehte („Ihr müsst, ihr müsst … mir helfen“) und mit Versprechen knallharter Abschiebemaßnahmen besänftigte.   Die CDU steht dabei teilweise „populistischer“ da als die AfD.  Man mag die Maßnahmen als wirkungsarme Rechtsblinkerei abtun, aber sie ändern in jedem Fall das politische Klima und bringen die CDU auf einen Kurs, den Merkel weniger glaubwürdig als der Vizevorsitzende Thonmas Strobl vertritt. Die Kritiker der Willkommenskultur sind besser aufgestellt als vorher. Das SPD-Zentralorgan klagt nicht von ungefähr darüber, dass die „Spaltung der Gesellschaft“ mitten durch die CDU gehe.  Rotgrün sieht offenbar die CDU auf einem Weg, der von der engen Bindung an Rotgrün wegführt. Geplante Koalitionen werden schwieriger.  Um Bedenken über mögliche Umorientierungen der CDU zu zerstreuen, musste Strobl auf dem Parteitag die AfD als eine „in Statuten gegossene Schande“ brandmarken.  Wie stark sich der Riss in der CDU noch auswirkt, und in welchen Sog sie gerät, können aktive Bürger ein Stück weit beeinflussen

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Diese Twitternachricht ist nicht nur Satire. Sie bildet eher schon die Wirklichkeit wieder, wenn man bedenkt, daß die CDU Delegierten länger als 11 Minuten stehend nach der Rede von Merkel in die Hände klatschten.

Erste Livebilder vom

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Maria L. – Im Westen nichts Neues

Paul Bäumer und Maria L. – was hat der Protagnist aus Erich Maria Remarques famosen Roman „Im Westen nicht Neues“ zu tun mit dem Mordopfer Maria L. aus dem Westen der Republik?  Beide fallen einem gewaltsamen Tod zum Opfer. Beide im blühendem Leben. Mit 19 Jahren. Beide manipuliert von der Ideologie ihrer Zeit.

Maria Ladenburger RIP

Als Paul Bäumer in den letzten Tagen des Ersten Weltkriegs im Oktober 1918 von einer tödlichen Kugel getroffen wird, war es an diesem Tag an der Front so ruhig, daß sich der Heeresbericht auf den Satz beschränkte, „im Westen sei nichts Neues zu melden“.

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Maria Ladenburger ereilt ihr tödliches Schicksal ebenfalls im Oktober. Dieses Mal war es nicht der Heeresbericht, sondern das Flagschiff der ARD, die „Tagesschau“, die diese Meldung zu unbedeutend fand, um davon Notiz zu nehmen.

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„Bei aller Tragik für die Familie des Opfers hat dieser Kriminalfall eine regionale Bedeutung“ (ARD-Tagesschau, 4.12.2016)

Was die ARD-Tagesschau keineswegs hinderte am 5.1.2013 über eine Vergewaltigung in Indien und über den Tod des Opfers zu berichten. (ab Minute 6:52)

 

Paul Bäumer war ein Opfer der Ideologie seiner Zeit. In den Schulen wurde den Heranwachsenden beigebracht, daß es „süß und ehrenvoll“ sei, für das Vaterland zu sterben.

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Lehrer Kantorek: Es ist süß und ehrenvoll für das Vaterland zu sterben. Paul Bäumer: „Wir haben Ihnen alles geglaubt. Nach dem ersten Trommelfeuer wußten wir es besser.“

 

Die heutige Generation stirbt nicht mehr für das Vaterland. Eine neue Ideologie hat Platz gegriffen. Damals waren es der Klerus und die Lehrer. Heute sind es zwar immer noch der Klerus und die Lehrer. Aber die Medien sind in den Köpfen ungleich massiver implementiert als vor 100 Jahren. Heute dürfen und sollen sich jene als die Helden unserer Zeit fühlen, die unter dem Banner der „Willkommenskultur, Weltoffenheit und Toleranz“ den roten Teppich von Massenmedien ausgerollt bekommen, um die Bestätigung moralischer Überlegenheit zu erhalten.

Anhang:

Sex-Mob: EU-Facebook bestraft Opfer

Schild "Das Maas ist voll"Abdullah K. belästigt per Privatmitteilung auf Facebook Frauen auf sexueller Basis ( Ich glaube du brauchst mal einen richtigen …..)  und das „soziale“ Netzwerk sperrt das Opfer. Hier geht es zur Bildschirmkopie des Vorfalls. Facebook hat in Europa zuletzt auf Druck von SPD- Maas und der Bundesregierung reagiert.Zuletzt bekam der Facebook-Chef Marc Zuckerberg in der bayerischen Landeshauptstadt München Ärger mit der Justiz bzw. Ermittlungsbehörden( Bayern ist frei berichtete)

Die betroffene Anabel Schunke ist traurig, denn sie hat eine Weihnachtsspendenaktion u.a. für die Obdachlosenhilfe und das örtliche Tierheim bei Facebook geplant, um unter anderem den Schwächsten in der Gesellschaft zu helfen:

Hier geht es zur Facebook-Seite von Anabel Schunke.

 

Anhang:

  • Die Zahl der Obdachlosen betrug in Deutschland vor der so genannten Flüchtlingskrise 248.000 Menschen (2010) und stieg nun 2016 auf  335.000 obdachlose Menschen. Die letzten sechs Jahren unter Angela Merkel bedeuteten damit einen Anstieg der Zahlen um 35% – in Worten fünfunddreizig – Prozent! Der soziale Abstieg der Deutschen vollzieht sich somit im rasantem Tempo. Der Nordbayerische Kurier geht jedoch davon aus, daß es „Menschen gibt, die sich für ein Leben auf der Straße“ entscheiden. Es wird der Eindruck erweckt, der Staat/Regierung (bzw. die Stadt) könne nichts dafür, denn diese könne ja nur Einschreiten, wenn Gefahr für Leib und Leben besteht. Die ist also im kausalen Zusammenhang dann wohl nicht gegeben, wenn  Menschen bei Minusgraden  sich angeblich dafür „entscheiden“, im Freien zu Übernachten. In der Region Höxter kam ein Mensch ums Leben, als er versuchte, aufgrund der Kälte zu heizen, nachdem ihm der Strom abgestellt wurde.
  • Im aktuellen Artikel in Tichys Einblick gibt Anabel Schunke eine Antwort auf die Frage nach dem Warum.
  • Die Slowakei hat beschlossen, den Islam auf Dauer nicht als Religionsgemeinschaft anzuerkennen. Epoch Times berichtet.
  • Der bayerische Ministerpräsident Horst Seehofer reagiert  zum aktuellen  Fall Maria, die mutmaßlich von einem eingereisten Migranten vergewaltigt und ermordet wurde ( alle Hintergründe zum Fall ), und vertagt den Beschluss der CSU zum so genannten Flüchtlingspapier.

 

Gruppenbezogene Menschenfreundlichkeiten nach der Wiener Wahl

„Österreich, du Nazi“, „Österreich, du mieses Stück Scheiße“ und ähnliche Hassparolen tragen Bunte noch am Wahlabend vor der Hofburg mit Fackelfeuer zur Schau. Sie geben einen kleinen Vorgeschmack darauf, was passiert wäre, wenn Hofer wie prognostiziert gewonnen hätte. Für diesen Fall hatten sie sich offenbar bestens vorbereitet, und hinter ihnen stehen ähnlich wie im Falle der Wahl von Donald Trump Soros-Organisationen wie Moveon. Jetzt mussten sich die armen Globalhumanitaristen damit zufrieden geben, die 46,7%, die Norbert Hofer gewählt hatten, weiter zu skandalisieren und Alexander Van der Bellen zum Vorwurf zu machen, dass er versprochen hat,   auf Hofers Wähler zuzugehen.
hofer_kussNicht viel anders sieht es auf Facebook und sogar in der Politik aus. Sigmar Gabriel erklärt, ganz Europa atme auf. Nach der Wahl von Trump hatte er gegenüber dem angehenden Präsidenten jegliche diplomatische Zurückhaltung vermissen lassen. Bunte Menschenrechtler dürfen das, denn sie stehen auf der Seite des unbedingten Guten, wohingegen diejenigen, die den „dumpfen“ Volkswillen und die „egoistischen“ Volksinteressen zu vertreten versuchen, also die Demokraten (in menschenrechtlicher Diktion „Populisten“) dergleichen weder dürfen noch wollen. Wo waren nach dem Scheitern von Mitt Romney die tagelangen Unruhen der amerikanischen Republikaner? Wo sehen wir heute die Unruhen oder Pöbeleien der Hofer-Wähler?
Landkarte Österreich Blau vs GrünAuf verschiedenen Facebook-Foren fallen übermütige Van-der-Bellen-Aktivisten mit arroganten Sprüchen auf, die ungefähr denen von Sigmar Gabriel entsprechen oder diesen überbieten.  FPÖ-Freunden und Hofer-Wählern werden alle erdenklichen geistig-moralischen Defizite nachgesagt.   Bei dieser Gelegenheit werden auch ausländische Politiker, bei denen man Nähe zu Hofer vermutet, gleich mit beleidigt.  Unter ihnen Donald Trump, Viktor Orban und Horst Seehofer.   Lasst uns versuchen, einige dieser Perlen zu sammeln.  Bemerkenswert an all dem ist, dass  die selbstgerechten Menschenrechtler sich nicht einmal im Moment ihres Triumphes so gut benehmen können, wie es für die von ihnen verunglimpften Demokraten im Moment der Niederlage stets selbstverständlich ist.

Anhang

  • Merkel hofft jetzt auf Wiedereröffnung der Balkanroute.
  • Euronews blendete am Wahltag Zahlen aus dem Innenministerium  um 17:01 Uhr ein (wurde als Hochrechnung bezeichnet), was eine Diskussion auf der Bayern ist frei- Facebook-Seite auslöste.
  • Inzwischen berichten auch Leitmedien von dem Unterschied zwischen dem auf Euronews berichteten ersten BMI-Ergebnis und der später eingesetzten spiegelverkehrten Sora-Hochrechnung. Damit erklären sie einen wesentlichen Teil der Ungereimtheiten weg. Die FPÖ sieht keinen Grund für Zweifel am Wahlergebnis.
  • Alexandra Bader hat weiter über Ungereimtheiten der gestrigen Wahl recherchiert und überlegt, was die Wahl für Österreich bedeutet.
  • Ähnlich wie Alexandra Bader weist auch Peter Helmes darauf hin, dass der Erfolg des bunten Lagers der Diffamierungs- und Dämonisierungskampagne eines kartellartigen Breiten Bündnisses zu verdanken ist:

    Bei der ersten Stichwahl hat fast die Hälfte der Wähler für Norbert Hofer gestimmt. Sie taten es, weil er jung und dynamisch ist und weil sie ihn sympathisch finden. Und die Wähler, die für Van der Bellen stimmten, haben es getan, weil er nicht Hofer ist. Es ist den vereinten van der Bellen-Kräften gelungen, in den letzten Tagen Hofer niederzumachen und Van der Bellen hochzuloben und Letzterem damit den Sieg zu bescheren.

    Diese Kampagne habe auf dem Lande weniger gewirkt, und das Land sei diesbezüglich der Vorreiter der Städte.

  • wir haben die wahl: bellen vs hoferAlexander Van der Bellen trat Anfang der 1990er Jahre aus der SPÖ aus, weil ihm diese zu völkisch gesonnen war.  Er legte besonderen Wert auf eine an „Menschenrechten“ orientierte Migrationspolitik.  Dazu erklärt er 2014:

    Bei bestimmten Leuten [in der SPÖ] wie Cap … bin ich dann angeeckt: „Das Boot ist voll“, sagte er. Zuwanderung und Umgang mit Ausländern, da ging mit der SPÖ gar nichts. Das waren aber zwei Politikbereiche, die mir immer sehr, sehr wichtig waren: die ökologischen Fragen und die Menschenrechte. Da fühlte ich mich dann ganz wohl, nicht mehr mitvertreten zu müssen, was die SPÖ vertritt. … Im Laufe der Zeit hat er [der Krone-Chefredakteur] es dann aufgegeben, aber er hat versucht mir einzureden, dass die Grünen mehr so wie Greenpeace sein sollten, also nur grün, nur Ökologiepartei. Ich war immer der Meinung, wir sind aber nicht Greenpeace. Wir sind auch eine Menschenrechtspartei und eine Frauenpartei und eine Bildungspartei und was weiß ich. Das gehört alles dazu, auch wenn die Ökologie die Poleposition hat. Da konnten wir uns nicht einigen.

    Im gleichen Interview spricht er von der Notwendigkeit, die EU auszubauen. Österreich ist für ihn ein eher unzeitgemäßer „Zwergstaat“. Es ist daher schwer nachzuvollziehen, wie die bunten Protestierer am Wahlabend Van der Bellen einen „gemäßigten Nationalisten“ nennen konnten. Er ist vielmehr einer der dezidiertesten Globalhumanitaristen (Menschenrechtler) geblieben und hat allenfalls auf der Ebene der Verpackung Zugeständnisse an sein „Nazi“-Land gemacht.

  • Für das „Ansehen Österreichs“ in der Welt tritt Van der Bellen ein. Seine Unterstützer hingegen beleidigen unser Bayern und unseren Ministerpräsidenten Horst Seehofer als „konservativen Trottel“. Sie reihen sich daher ein in eine Diffamierungskampagne der Medien gegen konservative Bundesländer wie Bayern und Sachsen (Bayern ist frei berichtete) ein.hasskommentare3000

Bayern ist frei. Bunte Kartelle passen nicht zu uns. Wir diskutieren auch auf FB, VK, G+ und GG. Wir fördern die Volksbildung im Sinne einer Befähigung des Souveräns zur Artikulation seiner Interessen.Helfen Sie uns dabei!




Renzi ist raus – Kurssturz an Italiens Börsen erwartet

italieneu2Italien hat entschieden!  Um die 60% lehnten die Verfassungsreformen der Regierung ab ( hier: Hintergrundinfos zum Italien-Referendum). Metteo Renzi hat den Ausgang des Referendums mit seiner politischen Zukunft verknüpft. In den nächsten Stunden wird somit voraussichtlich Italiens Ministerpräsident Renzi  zurücktreten. An Italiens Börsen wird morgen ein Kursrutsch von circa 5% erwartet. Der Dax könnte ebenfalls- wenn auch nicht so stark – in Mitleidenschaft gezogen werden. Es wird ebenfalls erwartet, daß Hedge-Fonds aus dem Euro rausgehen, was den Kursverfall des Euro gegenüber dem Dollar beschleunigen könnte. Aufgrund des Wahlsieges von Alexander van der Bellen sind jedoch die Wirkungen jetzt nicht ganz so drastisch.

Gesunkene Wahlbeteiligung nützt Van der Bellen

traurig3000Wird das nun ein kurzer Wahlabend?** Die niedrige Wahlbeteiligung ( u.a. deutlich weniger Wahlkarten als beim 1. Urnengang) hat Van der Bellen nun offenbar zum möglichen Sieg bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich verholfen. Van der Bellen scheint laut ORF auf circa 52%-53% der Stimmen zu kommen. In den ausgezählten Gemeinden wie Pickafeld oder Kaunertal hat Van der Bellen im Trend jeweils 1-3% zugelegt, so der ORF. Deshalb verkündet der ORF gar schon  den Sieg von Van der Bellen. Wir gehen weiterhin eher von einem knapperen Ergebnis aus, da die Anzahl der Briefkartenwähler wesentlich geringer ist als noch bei der 1. Wahl.

Anhang:

  •  Ohne Briefwahlstimmen ist das Ergebnis deutlich knapper. Van der Bellen dort bei nur knapp über 51%.
  • Die FPÖ hat zwar die Niederlage eingestanden, trotzdem haben Bürger wieder Vorgänge entdeckt,  die wir uns nicht erklären können (Video von Euronews unten eingebunden)wahlen30000
  • FPÖ-Wahlkampfleiter Kickl gratuliert Van der Bellen. FPÖ sagt, daß trotzdem fast die Hälfte der Österreicher „freiheitlich“ gewählt haben.
  • Stimmenkauf bei der Bundespräsidentenwahl in Österreich berichtet heute.at .        Doch dies wären tatsächlich wohl Einzelfälle und es erklärt nicht, warum im Innenministerium selbst das Ergebnis sich so änderte.
  • Auf Youtube ist seit kurzem ein neuer Blogger an den Start gegangen, der den Begriff „Rechts“ versucht zu erklären und was er bedeutet: Bösmensch
  • Wieder einmal zeigt sich, wie wichtig es ist, zur Wahl zu gehen.  Höhere Wahlbeteiligungen helfen in der Regel immer den patriotischen oder alternativen Parteien, wer nicht wählen geht, stützt in der Regel das System.
  • Spannend bleibt es jetzt noch in Italien. Bayern ist frei berichtete.

… auch in Gaststätten und Hotels! Bunte Imperative Ade! Pegida war einmal.