Schulkinder in Todesangst. Italoafrikaner nimmt 52 Kinder in Geiselhaft.

San Donato Milanese, 20. März 2019

In der Nähe von Mailand hat ein italienischer Staatsbürger mit afrikanischen Wurzeln gestern 52 Schulkinder und drei Lehrer in einem Schulbus entführt und das Fahrzeug dann in Brand gesteckt.

Erst das beherzte Eingreifen der Polizei konnte den Senegalesen in seinem Plan stoppen, ein Massaker an zwölfjährigen Schulkindern zu verüben.

„Hier kommt niemand lebend raus!“

Der Afrikaner fesselte die Kinder an den Händen, nahm ihnen die Handys ab und schüttete einen Benzinkanister aus. Mit der Erklärung, hier aus dem Bus käme niemand lebend raus, war der Täter drauf und dran, seinen Terror-Plan zu verwirklichen. Ein Bub, der sich befreien konnte, alarmierte die Polizei mit einem Handy, das zu Boden gefallen war.

In einer Blitz-Aktion gelang es den Carabinieri zu Hilfe zu eilen, die hinteren Fenster des Busses einzuschlagen und die Kinder zu befreien. Auf einem Video sind Kinder zu sehen, die panisch und traumatisiert schreiend aus dem Bus laufen.

Afrikaner setzt Schulbus mit 52 Kindern in Brand
screenshot Youtube 20.3.2019

Vierzehn der etwa zwölfjährigen Kinder wurden mit Rauchvergiftung ins Spital eingeliefert. Abgesehen von vermutlich seelischen Traumata wurde keines der Kinder gravierend verletzt.

Der Mailänder Staatsanwalt Alberto Nobili ermittelt gegen den verhafteten 47 jährigen Senegalesen wegen einer versuchten Bluttat, Entführung und wegen des „erschwerenden Umstands Terrorismus“.

Der afrikanische Busfahrer  rechtfertigte seine Tat damit, daß er das Sterben im Mittelmeer nicht mehr mit ansehen wollte:

„Ich konnte nicht mehr sehen, wie Kinder im Mittelmeer von Haien zerrissen werden, schwangere Frauen und Männer, die aus Afrika fliehen“

Afrika „schenkt“ der Welt pro Woche eine Million (!) neue afrikanische Planetenbewohner. Nach Interpretation der Klima-Jugend pro Woche eine Million neue CO2-Killer, die die Umwelt kolossaler belasten als irgendwelche Dieselfahrverbote dies wieder wett machen könnten.

Auch nicht verwunderlich die Begründung des Afrikaners für das Flammeninferno. Das Versagen afrikanischer Staaten führen Afrikaner gerne auf Sündenböcke außerhalb ihres Tellerrands zurück. Daß afrikanische Kleptokratien, Korruption, Schlendrian, Chaos, Unvermögen und Lernmuffeltum hausgemacht sind, wollen sich Afrikaner nicht eingestehen. Mit dem Finger auf andere zu zeigen ist der bequemere Weg.

Jeder, der es wissen will, weiß, daß dieses Narrativ vom „Massengrab Mittelmeer“ besonders von SPD-Politikern wie Natascha Kohnen ständig als Propaganda instrumentalisiert und gepflegt wird. Es ist aber exakt die Politik der SPD, von GRÜNEN und Bunten unter der Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU), die diese Sogwirkung auf immer noch mehr Zuwanderung aus Afrika nach Europa ausübt.

Und es sind Sorosianer wie Manfred Weber (CSU), die GRÜNEN und EU-Zirkel, die mit einer völlig unverantwortlichen Politik Europa in ein Experiment stürzen, das wie hier in Mailand mit brennenden Bussen und bürgerkriegsähnlichen Zuständen enden wird.

 

links:

https://www.welt.de/politik/ausland/article190598309/51-Schueler-in-Italien-entfuehrt-Busfahrer-wollte-auf-Tod-von-Fluechtlingen-im-Mittelmeer-aufmerksam-machen.html?fbclid=IwAR0R9sXT-5Pq1xXn7EvCSXAEdxRHjbbluHSsW9sRKzzmmjInYHiJIvBoa04

 

Bunte Selbstgerechtigkeit inspiriert neue Terroranschläge

In Mailand demonstrierten neulich Medienberichten zufolge über 200.000 Menschen ihre moralische Überlegenheit, indem sie gegen die „rassistische“ Politik von Matteo Salvini und für Einlass aller Schutzbedürftigen demonstrieren. Zur Rechtfertigung dienten sowohl allerlei esoterische bis asoziale Sprüche als auch der Verweis auf heilige Ratschlüsse höchster RichterpriesterInnen. Bunte Selbstgerechtigkeit inspiriert neue Terroranschläge weiterlesen

DFB genderneutral unter Regenbogenflagge gegen Serbien

Vor 20 Jahren begann die völkerrechtswidrige humanitäre Intervention gegen Serbien, aus der ethnisch homogene Zwergstaaten entstanden, was der EU nicht ungelegen kam. Die Zwergstaaten bleiben von EU-Transferzahlungen abhängig, und ihre serbischen Minderheiten fliehen heim in ihr Zwerg-Reich.

Aus Anlaß dieses kunterbunten Jubiläums läuft Jogis Diverser Fußball-Bunt (DFB, „The Diversschaft“) heute gegen die russland-affin orthodoxen Serben auf, um ihnen die westlichen Werte ans Herz zu legen. DFB genderneutral unter Regenbogenflagge gegen Serbien weiterlesen

CDU/CSU fordert von Orbán antipopulistischen Ruck

Heute entscheidet die „christlich-liberal-konservative“ EU-Parteienfamilie EVP (Europäische Volkspartei), über den Verbleib der ungarischen Fidesz in ihren Reihen.
Aus der CDU/CSU ertönen aus diesem Anlass Stimmen, die auf eine weitere Verhärtung der EVP in Richtung des humanitären Autoritarismus und folglich auf Intoleranz gegenüber „illiberaler“ (d.h. nicht an humanitärfrömmlerischem „Liberalismus“ im angelsächsischen Sinn ausgerichteter) Demokratie schließen lassen.

CDU/CSU fordert von Orbán antipopulistischen Ruck weiterlesen

Die selektive Betroffenheit der Angela Merkel und ihrer Gefolgschaft am Beispiel von Christchurch

Terroranschläge oder Mordanschläge sind und bleiben ein Verbrechen, auch wenn sie von so mancher politischen Seite gebilligt oder gutgeheißen werden, wie von unserer Bundeskanzlerin Angela Merkel:

„Ich freue mich, daß es gelungen ist, Osama Bin Laden zu töten“

Das Töten von Lebewesen – und ich schließe hier ausdrücklich auch Tiere ein – ist ein barbarischer Akt. Unwürdig und primitiv.

Angela Merkel freut sich ungeniert über den getöten Osama Bin Laden. Damit stellt sie sich in eine Reihe mit der johlenden Menge 1945 in Mailand, die sich über den Tod des italienischen Duce Mussolini und seiner Geliebten Clara Petacci freute.  Der an den Füßen nach oben aufgehängte tote Benito Mussolini wurde von seinen Mördern in exhibitionistischer Weise zum Objekt der Schaulustigen gemacht. Danach wurde Mussolinis Leiche dem Lynchmob übergeben, der dessen Gesicht durch Fußtritte in barbarischer Weise bis zur Unkenntlichkeit ungestraft entstellen durfte.

Während sich Angela Merkel nach dem Anschlag auf dem Berliner Breitscheidplatz offenbar erst auf Drängen der Öffentlichkeit zu einem Besuch und zu Worten des Beileids beknien ließ, kam Merkels Beileids-Tourismus wie im Falle von Brüssel, Paris, Christchurch und anderswo prompt:

https://www.zeit.de/video/2019-03/6014312532001/angela-merkel-ein-perfider-angriff-auf-betende

boko-haram
Boko Haram (Nigeria) Quelle: Jürgen Fritz Blog

In den letzten drei Wochen haben muslimische Fulani-Islamisten laut „The Christian Post“ und „Breitbart“ 120 Christen im nigerianischen Bundesstaat Kaduna ermordet. Die Berichterstattung darüber in den hiesigen humanitären Hetzmedien – wo war die?

Ein Leser des Jürgen Fritz Blogs hat sich die Mühe gemacht, die Berichterstattung über Christchurch aufzudröseln und mit dem Anschlag in Jolo zu vergleichen:

»Im Januar sollen bei einem Anschlag auf eine Kirche in Jolo (Phillipinen) 27 Menschen getötet worden sein. Nun ähnliches bei einem Anschlag auf eine Moschee in Christchurch (Neuseeland). Beides schlimm. Doch im ersten Fall war der ARD dies einen Artikel wert. Jetzt aber im Falle von Christchurch schafft es die ARD innerhalb von 3 Tagen auf 51 Berichte. So auch „unsere“ anderen „Leitmedien“:

  • ARD-Tagesschau: 1 zu 51 (1 Bericht über Jolo – 51 über Christchurch)
  • ZDF: 4 zu 43
  • Süddeutsche Zeitung: 11 zu 62
  • Spiegel: 2 zu 24
  • Die Zeit: 1 zu 11
jacinda-ardern-2
Jacinda Ardern Quelle: Jürgen Fritz Blog
bildschirmfoto-2019-03-17-um-13.02.26.png
Jacinda Ardern

Auf der Facebook-Seite „Henryk Broder“ wundert sich ein jüdischer Kommentator keineswegs zu UNrecht über die Exzesse an Sondersendungen und über die boomende Betroffenheitsindustrie:

Bildschirmfoto 2019-03-16 um 15.05.20
Kommentar auf Facebook zu Christchurch

Daß sich Muselmanen in Afghanistan, im Jemen, Irak, Syrien oder anderswo auf der Welt gegenseitig in die Luft sprengen oder in Mekka gegenseitig tot treten, scheint dabei bei rotgrünbunten Propaganda-Intensivtätern leicht in Vergessenheit zu geraten.

Über die regelmäßig wiederkehrenden bunten Betroffenheisrituale findet sich eine aktuelle Betrachtung von Stefan Eissler auf unserem Partnerblog CONSERVO. Dieser Beitrag wurde zuvor auf David Bergers „Philosophia Perennis“ publiziert:

„Dass Politiker der AfD auf den Terroranschlag in Christchurch zurückhaltend und mit zeitlichem Abstand reagiert haben, kann nur jemandem skandalös erscheinen, der im ideologischen Zug des linker Rassisten mitfährt – und sich von dort aus ein Urteil bildet.

Ein Gastbeitrag von Stefan Eissler*)

Menschen in fahrenden Zügen sind bisweilen der Meinung, dass sie selbst und ihre Sitznachbarn sich nicht bewegen – schließlich sitzen sie ganz gemütlich beisammen. Wenn sich solche Menschen für das Maß aller Dinge halten, dann kann es schon mal passieren, dass sie beim Blick aus dem Fenster glauben, die Menschen außerhalb ihres Zuges würden sich in rasender Geschwindigkeit alle in eine Richtung vom Zug wegbewegen.

Einem ähnlichen Selbstbetrug erliegen Journalisten der linken Mainstream-Medien, wenn sie beklagen, Spitzenpolitiker der AfD würden sich nicht angemessen zu den Terroranschlägen in Christchurch äußern. Denn in Wirklichkeit sind es nicht die Politiker der AfD, die sich so verhalten, als gäbe es schlimme und weniger schlimme Terroranschläge, sondern linke Medien in Deutschland.

Der Vorwurf

NTV veröffentlichte einen Artikel mit der Überschrift „Klare Botschaft zu Christchurch: Das Schweigen der AfD ist nicht zu überhören“.[1] In dem Artikel wird folgender Vorwurf erhoben:[…] AfD-Politiker wie Beatrix von Storch, Alice Weidel, Jörg Meuthen oder Stephan Brandner reagierten oft innerhalb von Minuten. Mit einer Mischung aus Betroffenheit und Wut auf jene, die aus ihrer Sicht mit ihrer Politik dem Terror den Weg bereitet haben, kommentierten führende Köpfe der Partei die ersten Eilmeldungen. […] Als am Freitag mehrere vermutlich rechtsextreme Angreifer 49 Menschen in zwei Moscheen in Neuseeland erschossen haben – darunter mehrere Kinder – hüllte sich nahezu die komplette AfD über Stunden in vielsagendes Schweigen. Ist es aus Sicht der Partei, der gesamten neurechten Szene weniger verabscheuungswürdig, wenn ein weißer Attentäter Muslime tötet? […]

Bevor wir auf diesen Vorwurf eingehen, sollten wir uns zunächst anschauen, von welcher Position aus dieser Vorwurf erhoben wird. Dafür rufen wir uns in Erinnerung, wie die Medien des linken Mainstreams in jüngster Vergangenheit über andere Terroranschläge in Asien oder Afrika berichtet haben – und vergleichen das mit der Berichterstattung dieser Medien zum Terroranschlag in Christchurch:

Die Berichterstattung des linken deutschen Mainstreams über Terroranschläge im nichteuropäischen Ausland

Philippinen

Es ist noch keine zwei Monate her, da gab es einen islamistischen Terroranschlag[2] auf die Kathedrale in Jolo, bei dem 20 Menschen getötet und über 100 verletzt wurden. In den deutschen Medien wurde von diesem islamistischen Terroranschlag kaum Notiz genommen. Der karge Bericht bei ntv fällt eigentlich nur dadurch auf, dass versucht wurde, die Muslime auch irgendwie als Opfer erscheinen zu lassen.[3] Und auch für die Öffentlich-Rechtlichen war der islamistische Terroranschlag auf die Kathedrale in Jolo fast schon ein Nicht-Ereignis.

Ganz anders verhält es sich nun beim Terroranschlag in Neuseeland: Mit vielen ausführlichen Berichten, Sondersendungen und Kommentaren widmen linke Mainstream-Medien diesem Ereignis zig-mal mehr Textzeilen und Sendezeit, als dem islamistischen Terroranschlag in Jolo wenige Wochen zuvor. Das Missverhältnis könnte krasser kaum sein.

Ägypten

Es ist noch kein halbes Jahr her, als sieben koptische Christen getötet und weitere sieben verletzt wurden. Zu dem Terroranschlag bekannte sich der Islamische Staat (IS). Nur eineinhalb Jahre zuvor, im Mai 2017, töteten Terroristen in der gleichen Gegend 29 koptische Christen, 22 weitere wurden verletzt. Der Islamischer Staat bekannte sich auch zu diesem Terroranschlag.[4] Kurz zuvor, am 09. April 2017, wurden bei islamistischen Terroranschlägen auf zwei koptische Kirchen 44 Christen getötet und über 120 verletzt.[5]

Alle diese verabscheuungswürdigen Taten hatten eines gemeinsam: Sie waren deutschen Medien vergleichsweise wenige Zeilen und noch weniger Sendezeit wert. Wie distanziert und empathielos damals in deutschen Medien darüber berichtet wurde, wird erst jetzt angesichts der aktuellen Berichterstattung zum Terror in Christchurch in vollem Umfang erkennbar.

Nigeria:

Vor drei Jahren überfielen Muslimische Viehhirten des Fulani-Stammes überwiegend von Christen bewohnte Dörfer und töteten mehr als 500 Menschen. Viele hundert wurden verletzt. Augenzeugen zufolge wurden Moscheen und Muslime verschont, Kirchen jedoch zerstört.[6] Berichten zufolge wurden muslimischen Bewohner per SMS vor dem dreistündigen Massaker gewarnt.[7]

Obwohl es sich um koordinierte und gut geplante Angriffe gehandelt hatte, war in erstaunlich vielen deutschen Medien allen Ernstes von „Unruhen“ die Rede. Immerhin berichteten deutsche Medien überhaupt darüber, werden Zyniker nun einwenden. Gemessen am schieren Ausmaß und der unglaublichen Brutalität dieses gut orchestrierten Terrorakts gegen nigerianische Christen, an dem sich hunderte Muslime beteiligten, war das Medieninteresse hierzulande jedoch äußerst bescheiden – und nicht im entferntesten vergleichbar mit der Berichterstattung zum Terroranschlag in Christchurch. Ich kann mich jedenfalls an keine einzige Sondersendung zu diesem Massaker erinnern, oder wenigstens an einen Bericht in den Öffentlich-Rechtlichen, der länger als ein paar Sekunden gedauert hätte.

Haben deutsche Leitmedien ein Rassismusproblem?

Die Liste der Terroranschläge von muslimischen Tätern gegen Christen irgendwo im fernen Ausland ließen sich noch ewig fortsetzen. Und sie alle haben eines gemeinsam: In den Redaktionen deutscher Medien interessierte man sich nicht übermäßig für sie. In jedem Fall aber fällt auf, dass über diese Terroranschläge völlig anders berichtet wurde – mit deutlich weniger Empathie, weniger Empörung, vor allem aber auch mit deutlich weniger Sendezeit – als dies nun beim Terroranschlag in Christchurch der Fall ist.

Der Vergleich lässt keinen Zweifel: Deutsche Leitmedien berichten über Terroranschlägen mit muslimischen Tätern und christlichen Opfern völlig anders, als über Terroranschläge mit christlichen Tätern und muslimischen Opfern. Der Unterschied in der Berichterstattung könnte größer kaum sein.

Eine Erklärung für diese konsequent ungleiche Berichterstattung drängt sich regelrecht auf: Ein ideologisch motivierter Rassismus, der tief im linken Mainstream verwurzelt ist.

Womöglich ist vielen linken Medienmachern überhaupt nicht bewusst, dass sie zutiefst rassistische Gesinnungsschreiber sind. Diese Vermutung liegt jedenfalls nahe, wenn man Benjamin Konietznys Artikel auf ntv liest. Ihm scheint überhaupt nicht klar zu sein, wie absurd sein Vorwurf gegen die AfD wirkt, wenn man ihn im Lichte der krassen Ungleichbehandlung von Terrorakten in seiner Zunft betrachtet. Und die Absurdität seines Vorwurfs gegen die AfD wird noch dadurch ins groteske gesteigert, dass er unsachlich und schlicht falsch ist:

Was ist dran an Benjamin Konietznys Vorwürfe gegen die AfD?

Es ist die Pflicht deutscher Politiker, auf Terroranschläge innerhalb der EU anders zu reagieren, als auf Terroranschläge in Afrika oder Asien

Benjamin Konietzny scheint geahnt zu haben, dass sein Vorwurf einem Realitätscheck nicht stand halten würde. Daher verwendet er einen Kniff, um seinem Vorwurf den Anschein von Plausibilität zu verleihen:

Er tut so, als müsste es für einen deutschen Politiker einerlei sein, ob ein Terroranschlag in Neuseeland verübt wird, oder innerhalb der EU. Das ist jedoch grundfalsch. Denn durch die gemeinsame europäische Außengrenze, durch den Schengen-Raum, durch die Personenfreizügigkeit und vieles anderes mehr, hat gravierendes politisches Versagen in einem oder mehreren EU-Mitgliedsstaaten immer auch Auswirkungen auf die innere Sicherheit aller anderen Mitgliedsstaaten der EU.

Ja, gewiss, als Mensch sollte man Terroranschläge in beiden Fällen gleichermaßen verabscheuen und verurteilen, das ist keine Frage. Aber deutsche Politiker haben die verdammte Pflicht, sich zu Terroranschlägen innerhalb der EU anders zu verhalten, als zu Terroranschlägen irgendwo in Asien oder Afrika:

Im Fall eines Terroranschlags in Asien oder Afrika kann ein deutscher Politiker nur seine Anteilnahme aussprechen und gegebenenfalls Hilfe anbieten, er darf sich aber nicht in die innen- und sicherheitspolitischen Belange des betreffenden Landes einmischen. Im Fall eines Terroranschlags innerhalb der EU hingegen muss ein deutscher Politiker die Frage nach der politischen Verantwortung stellen. Es ist in diesem Fall seine verdammte Pflicht, die Öffentlichkeit seines Landes auf gefährliches politisches Versagen hinzuweisen, wenn dieses Versagen ganz wesentlich dazu beiträgt, dass Terroranschläge in Westeuropa verübt werden. Es ist seine Pflicht, sich aktiv für die Beseitigung politischer Missstände innerhalb der EU einzusetzen.

Mit anderen Worten: Benjamin Konietzny wirft den Spitzenpolitikern der AfD allen Ernstes etwas vor, was der AfD in den Augen vieler Bürger zur Ehre gereicht, bei ehrlicher Betrachtung aber nichts anderes als ihre verdammte Pflicht eines jeden Politikers ist:

[…]Als in den Jahren 2016 und 2017 eine Welle islamistischen Terrors über Westeuropa schwappte, waren sie blitzschnell: AfD-Politiker … reagierten oft innerhalb von Minuten. Mit einer Mischung aus Betroffenheit und Wut auf jene, die aus ihrer Sicht mit ihrer Politik dem Terror den Weg bereitet haben. […]

Bei Terroranschlägen in Asien und Afrika verhalten sich Spitzenpolitiker der AfD vergleichsweise konsistent 

Vergleicht man die Reaktionen von Spitzenpolitikern der AfD auf die Terroranschläge auf den Philippinen, in Ägypten und in Nigeria mit ihren Reaktionen auf den Terroranschlag in Neuseeland, dann zeigt sich zweifelsfrei, dass die Unterschiede weit weniger krass sind, als im linken Mainstream.

Der Skandal ist also nicht, dass sich AfD-Politiker ähnlich zurückhaltend zum Terroranschlag in Neuseeland geäußert haben, wie sie das auch zuvor bei anderen Terroranschlägen in Asien und Afrika taten. Der Skandal ist, dass ausgerechnet diejenigen der AfD zweierlei Maß beim Umgang mit Terroranschlägen unterstellen, die ganz ungeniert mit zweierlei Maß über Terroranschläge in Asien und Afrika berichten.

Oder um bei dem Bild vom Anfang dieses Artikels zu bleiben: Dass Politiker der AfD auf den Terroranschlag in Christchurch zurückhaltend und mit zeitlichem Abstand reagiert haben, kann nur jemandem skandalös erscheinen, der im ideologischen Zug des linker Rassisten mitfährt – und sich von dort aus ein Urteil bildet.

*

[1] https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Das-Schweigen-der-AfD-ist-nicht-zu-ueberhoeren-article20911085.html
[2] Philippinische Behörden gehen von einem islamistischen Terroranschlag aus.
[3] https://www.n-tv.de/politik/Tote-bei-Explosion-in-philippinischer-Kirche-article20829870.html : „Muslime fühlen sich von Regierung vernachlässigt“ scheint für den Autor im Zusammenhang mit dem islamistischen Terroranschlag auf eine christliche Kathedrale eine entscheidende Information zu sein. Was möchte der Autor damit sagen? Dass die Täter eben auch ein bisschen Opfer sind?
[4] https://www.domradio.de/themen/weltkirche/2018-11-03/hunderte-koptische-christen-trauern-um-terroropfer-aegypten
[5] https://de.wikipedia.org/wiki/Anschl%C3%A4ge_in_%C3%84gypten_am_Palmsonntag_2017
[6] https://www.opendoors.de/nachrichten/aktuelle-meldungen/nigeria-wir-duerfen-die-hilferufe-nicht-ignorieren
[7]    http://www.spiegel.de/politik/ausland/mehr-als-500-tote-entsetzen-ueber-massaker-an-christen-in-nigeria-a-682452.html
**
Hier geht es zum Facebookprofil des Autors: Stefan Eissler
***
(Quelle: https://philosophia-perennis.com/2019/03/18/christchurch-das-schweigen-der-afd-und-der-laerm-des-linken-mainstreams/)
*****
*) Der Berliner Philosoph und Theologe David Berger (Jg. 1968) war nach seiner Promotion (Dr. phil.) und der Habilitation (Dr. theol.) viele Jahre Professor im Vatikan. 2010 Outing: Es erscheint das zum Besteller werdende Buch „Der heilige Schein“ über seine Arbeit im Vatikan als homosexueller Mann. Anschließend zwei Jahre Chefredakteur eines Homomagazins, Rauswurf wegen zu offener Islamkritik. Seit 2016 Blogger (philosophia-perennis) und freier Journalist (u.a. für die Die Zeit, Junge Freiheit, The European). Seine Bibliographie wissenschaftlicher Schriften umfasst ca. 1.000 Titel.
Dr. David Berger betreibt den Blog PHILOSOPHIA PERENNIS, mit dem conservo einen regelmäßigen Austausch pflegt.
MIT EINEM KLICK KÖNNEN SIE DIESEN BLOG UNTERSTÜTZEN: Per PAYPAL  … oder auf Klassische Weise per Überweisung: IBAN: DE04 3002 0900 0803 6812 81, BIC: CMCIDEDD, Kontoname: David Berger – Betreff: Spende PP
  www.conservo.wordpress.com     18.03.2019

Links:

Nigeria: Militante Muslime ermorden 120 Christen, doch worüber wird berichtet?

https://alexandrabader.wordpress.com/2019/03/17/ist-christchurch-ueberall/

Titelbild: screenshot ARD-Tagesschau 16.3.2019

 

 

 

Sellerie statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Klimaschutz heißt Steinzeit.

Neandertaler und Mammuts darf man im Hinblick auf den Co2 Fußbadruck für die Klima-Jugend als leuchtendes Vorbild heranziehen. Neben einem sozialverträglichen Frühableben sind sie ohne viel Gedöns klimaschonend ausgestorben.

Ganz anders die Klima-Jugend. Sie deutet mit dem Finger auf andere und predigt lautstark den Klimaschutz statt ihn zu praktizieren.

Echter Klimaschutz heißt brutalstmögliches Verlassen der Komfortzone und Verzicht auf Ressourcen, Energie, Strom, Heizung, umweltfeindliche Kleidung und Schuhe, offene Fenster im Winter, energiefressende Fernreisen mit Zügen, Schiffen und Flugzeugen, andere CO2 produzierende Fortbewegungsarten wie Radfahren oder Reiten, Events, Love Paraden, Parties. Statt CO2-Monster wie Kinder zu zeugen und Methan-Drachen wie Wiederkäuer zu züchten bietet sich die Alternative Endlos-Schachspielen im Kloster an.

Klima-Hysterie

Echter Klimaschutz heißt Sellerie statt Ananas. Schachspielen statt Kinder. Steinzeit statt Laptop.

Klimaschützer
Klima-Schizos

Klimaschutz heißt Verzicht auf Kinder, Haustiere, (Fleisch-)Konsum, Plastik, Müll, Antibiotika, Kerzen, Zigaretten, Medien, Fernsehen, Kino, Handys, Tablets, Bücher, Zeitungen und vorsätzlichen oder fahrlässigen Ressourcen-Kahlschlag an der Natur.

53825908_2072133669550349_7575793049914048512_n
Klima-Schutz am Wochemende Quelle: Jochen Kiefer (BIF-Kommentar)

Massenhysterie wird erst dann salonfähig, wenn die kritische Masse an Dauer-Indoktrinierten überschritten wird.

1v-jcf08ikE
Klima-Hypochonder Transparent vermutlich modifiziert vom Gedankenleser

Zu Zeiten der Ölkrise 1973, als die Autobahnen durch gähnende Leere imponierten, nahm das Volk die einschneidenden Maßnahmen noch mit großem Gleichmut und Geduld hin.

55467763_10214329675143792_3241545121191165952_n
Greta Thunberg

Die sogenannten „Klimaschützer“ (Klimaschizos) werden immer rabiater in ihrer Sündenbocksuche statt bei sich selbst anzufangen.
Klimaskeptiker zeihen sie der Gotteslästerung und ächten sie als „Vollidioten“ oder „Klimaleugner“.

50989378_2236030243116184_848248937084092416_n
Greta

Heute marschieren Kinder-Soldaten auf Fingerschnippen einschlägig bekannten Klima-Ikonen und -Leithammel mit dem Segen vom Bundespräsidenten, der Kanzlerin und linkslastigen Lehrern und Erziehungsberechtigten.

50600995_2225080390877836_6893997782294593536_n
Klimawandel-Persiflage. Harter Tobak für Humorlose

Kurt Klarsicht nimmt Stellung zur elementaren Frage von n0by:

„Wie bekloppt kann Deutschland werden?“

Endlich Anarchie

von Kurt Klarsicht

Man muss das wirklich auf der Zunge zergehen lassen: Der Bundespräsident ermutigt Minderjährige die Schule zu schwänzen und gegen einen Klimawandel zu demonstrieren, von dem keiner weiß, ob es ihn überhaupt gibt. Die deutschen Medien liegen einer schwedischen Göre zu Füßen und können sich kaum noch einkriegen.

E1gTOCbDBPI
Steinmeier, Buntespräsident (c) Kurt Klarsicht

Hallelujah! Es ist soweit! Der Zerfall dieser Kultur geht in die Endphase. Die Anarchie naht und bald fallen die letzten Bollwerke der Vernunft und wir können ausrufen: Alles ist erlaubt!

Mir scheint, Vielen ist das noch nicht wirklich bewusst. Sie haben sich schon an so viel Irrsinn schon gewöhnt, schreiben vernünftelnde Texte und hoffen, dass der Spuk bald vorübergeht.

Leute, Leute! Wacht doch endlich auf! Blickt doch mal auf das große Ganze, das phantastische Spektakel, das sich euch bietet. So was ist nur wenigen Generationen vergönnt. Eine verdammte Gesellschaft, die nicht schnell genug vergehen will.

T5xxPW8FkgE
Hysterie schlägt Besonnenheit (c) Kurt Klarsicht

Da wird die Sprache von oben verhunzt durch Gendersternchen. Da wird nicht nur ein drittes Geschlecht propagiert, Nein, da werden Toiletten für dieses Hirngespinst gebaut. Da werden Fahrverbote aufgrund dubioser Messungen und Grenzwerte verhängt und die wichtigste Industrie dieses Landes mutwillig zerstört. Eine irrwitzige Energiewende wird eingeläutet, nach dem Atomstrom wird auch der Kohlestrom über Bord geworfen. Der Blackout droht, und der Wahnsinn nimmt kein Ende.

Nichts funktioniert mehr in diesem verwahrlosten Land. 10.000 marode Brücken, kaputte Schulen und Straßen – die Infrastruktur pendelt sich auf dem Niveau eines Schwellenlandes ein. Wir alle lachen über die Regierungsflieger, die immer wieder stranden. Die Bundeswehr: eine Lachnummer, bei der wohl kaum noch etwas einsatzbereit ist.

Ja, natürlich: offene Grenzen – weltweit einmalig. Millionen von meist ungebildeten Migranten, Milliarden für eine dubiose Asylindustrie. Überall schießen Moscheen aus dem Boden, die Kriminalität steigt und in den großen Städten haben über 50 Prozent der Kinder bereits Migrationshintergrund. Das Fernsehen berichtet stolz über Islam-Schnupperkurse in den Kindergärten.

Frauentag und Frauenquote! Die Medien jubeln. Als hätten die Frauen, die es bisher in politische Führungsämter geschafft haben, nicht genug Unheil angerichtet. Aber das wird munter wegrelotioniert.

Bei den Zukunftstechnologien, bei KI, Digitalisierung oder Gentechnik ist dieses Land weit abgeschlagen. Da wird sich auch kaum was ändern. Die wichtigste Ressource verfällt, das Bildungsniveau sinkt immer weiter ab. Soll ja keiner benachteiligt werden beim Run auf die Studienplätze in Genderwissenschaften oder Sozialpädagogik, während in China jedes Jahr eine Million gut ausgebildeter und hochmotivierter Diplomingenieure die Unis verlässt. Aber in Deutschland möchte ein Drittel der Studierenden in den öffentlichen Dienst, weil man dort für nichts verantwortlich ist und die Work-Life-Balance stimmt. Die nichtsnutzige Generation Z liebt die Grünen, denn die sind immer für mehr Bürokratie und staatliche Bevormundung gut.

„Wer Idioten wählt, oder gewählten Idioten folgt, wird mit Zukunftsentzug nicht unter zwei Generationen bestraft“,

möchte man rufen.

Die politischen Eliten treiben das Land immer weiter in den Suizid und die Isolation. Merkel verdirbt es sich mit den USA, mit Russland und China gleichzeitig, indem sie den Politikern dort frech die Leviten liest. Man möchte wirklich glauben, dass unser Politgesindel von finsteren, deutschlandfeindlichen Mächten ferngesteuert wird.

Was ist das für ein Volk, diese Deutschen? Existiert es überhaupt ? 400 Milliarden hat es sich durch die betrügerische Nullzinspolitik rauben lassen. Aus der eigenen, privaten Tasche! Der bisherige Höhepunkt der Ausplünderung wird sicherlich bald durch Bankenunion und ähnlichen EU-Schwachsinn getoppt.

Aber dem Deutschen ist scheinbar alles egal, er liegt schon länger wohlstandsverwahrlost im Koma. Es interessiert ihn offenbar nicht, dass beispielsweise ein Österreicher bei gleichen Bruttobezügen 40 Prozent mehr Rente bekommt als er. Dass der mittlere Haushalt in der Bundesrepublik weniger Nettovermögen besitzt als der Durchschnitt der EU-Bürger und die Quote für Wohneigentum niedriger ist als in den meisten EU-Staaten. Dass dieses Land an der Weltspitze liegt bei den Abgaben auf Einkommen. Aber der Deutsche masturbiert weiter auf die Phantasie vom „reichen und wohlhabenden Land“.

Dass die Altersarmut steigt, 930 Tafeln hungernde Menschen mit Lebensmitteln versorgen müssen, ein aufgeblähter öffentlich-rechtlicher Propaganda-Moloch mit 8 Milliarden Zwangsgebühren pro Jahr immer noch nicht genug hat, dass die Gesundheitsversorgung immer schlechter wird und um die 15.000 Menschen in Krankenhäusern jährlich an multiresistenten Keimen sterben, – das alles juckt die Deutschen in ihrer Duldungsstarre nicht im geringsten.

Tumorartig wuchert der bürokratische Apparat, es werden mehr Beamte eingestellt, wo schon jetzt die üppigen Pensionszusagen zu explodieren drohen. Sein Treibstoff: immer neue Gesetze und Verordnungen, eine verbissene Bevormundung durch linksgrüne Etatisten, die jede Vitalität der Gesellschaft im Keim erstickt und die Umverteilungsfanatiker legitimiert. Erst wenn jeder Transferzahlungsempfänger ist, ist das Werk der sozialistischen Pest vollendet.

Nein, es lohnt nicht mehr, sich Gedanken oder Sorgen um dieses Land zu machen, kluge Texte zu schreiben oder Argumente zu sammeln. Der Zerfall ist umfassend und absolut. Wohin man blickt, regiert der Wahnsinn, beklatscht von infantilen Dummschwätzern. Ist der soziale Kern erst erodiert, zerfällt es sich ganz ungeniert. Naiv der, der noch selbstbetrügerisch Hoffnung hat.

Freuen wir uns auf die aufregenden und spannenden Zeiten, die jetzt vor uns liegen. Bürgerkriegsähnliche Zustände, Clans die NoGo-Zonen beherrschen, vielleicht der Crash des Euro. Nach der Spaltung dann die Zersplitterung der Gesellschaft und das Aufkommen tribalistischer Strukturen. Die immer härter ausgetragenen Konflikte zwischen Jung und Alt, Stadt und Land, Männern und Frauen, Migranten und Einheimischen, Systemprofiteuren und Ausgeplünderten.

Endlich Anarchie! Alles ist erlaubt, wenn man sich traut und sich nicht besonders blöd anstellt. Scheiß auf die Zukunft, Rente never comes, was zählt ist das Hier und Jetzt. Autorität? Was war das nochmal?

Aber vielleicht kommt er ja schon bald, der herbeigesehnte muslimische Bundeskanzler. Dann wird die Scharia eingeführt und Ruhe ist im Karton mit dem Aufdruck „Failed State“.“

 

Anhang:
Ein Kommentator auf BAYERN IST FREI weist unsere Leser darauf hin, daß das Sturmgeschütz der Skandalisierung DER SPIEGEL schon 1974 vor einer Klimakatastrophe gewarnt hatte. Allerdings vor einer neuen Eiszeit (!).

http://www.spiegel.de/spiegel/print/d-41667249.html

 

weitere Querverweise zum Thema Klima-Hypochonder und sonstigem Irrsinn:

https://qpress.de/2019/03/15/greta-die-monstranz-der-heiligen-klima-kirche/

https://www.deutschland-kurier.org/fridays-for-future-schuelerproteste-gegen-klimawandel-von-linksextremen-gruppen-unterlaufen/?fbclid=IwAR1G07zHCoJ93fGtNsFSznZvOO3ExlqmseTiNkx5XbMYQxB7kKljkfRmfMM

https://bayernistfrei.com/2019/03/02/luisa-neubauer/

https://sciencefiles.org/2019/03/17/klimakatastrophe-durch-rechenfehler-zdf-verbreitet-falschmeldung/

MS Uckermark rettet auf Ägäis mit Lockruf „Angela Merkel!“

Wer mit Booten auf den griechischen Inseln ankommt, bleibt dort oder reist auf das Festland und dann gen Deutschland weiter. Merkels Pakt mit Erdoğan funktioniere nicht, erklären die Journalisten Robin Alexander & Co in einer ausführlichen Reportage in der WELT vom Wochenende.
Berlin und Brüssel geben dem ungeliebten Athener Partnern und den unsolidarischen Osteuropäern die Schuld. Die Zustände in den Lagern auf Samos, Lesbos & Co seien „eine Schande für Europa“, erklärt der für das von Merkel ausgehandelte EU-Türkei-Abkommen zuständige Beamte der EU-Kommission, Sir Simon Mordue. Die gleiche Botschaft versucht ein griechisches Video zu erzeugen.

Ein Streifenboot der Bundespolizei namens Uckermarck patroulliert auf der Ägägis und rettet Migranten. Um klar zu machen, dass sie nicht in die Türkei zurückgebracht werden, hissen die Beamten eine deutsche Flagge und schreien „Angela Merkel“! Offensichtlich will Berlin auch niemanden in die Türkei zurückschicken.
Ein Grund für den geringen Rückfluss in die Türkei liegt darin, dass inzwischen vor allem Personen sich auf die Reise machen, die nicht vom Merkel-Erdoğan-Pakt erfassst sind. Dieser gilt nämlich nicht für alle Nationalitäten sondern für Flüchtlinge des syrischen Bürgerkrieges. Diese haben wiederum nicht zuletzt dank Brüsseler Fördergelder in der Türkei Wurzeln geschlagen.
Die Welt-Autoren bemerken recht scharfsinnig, dass das „Grenzmanagement“, wie es UNO, EU und Merkel propagieren, eben kein Ersatz für die verpönte Zurückweisung an Grenzen ist. Unerwähnt lassen sie dabei wie üblich, dass dieses „Grenzmanagement“ von Richterpriestern erzwungen wird, die heilige Menschenrechtspakte der UNO und EU auslegen. Der Merkel-Erdoğan-Pakt war offenbar nicht mehr als die teuer erkaufte Bereitschaft der Türkei, wenigstens syrische Bürgerkriegsflüchtlinge künftig zurückzunehmen, aber auch hier sorgen Europäische Menschenrechte dafür, dass man niemanden direkt zurückbringen kann sondern teure Rechtswege eröffnen muss, die zum jahrelangen Aufenthalt auf ägäischen Inseln führen. Die Welt berichtet etwa von einem Bürger des derzeit friedlichen afrikanischen Staates Ghana, dessen Asylprüfung für einen Tag im Jahr 2022 anberaumt ist. Zugleich hat die EU einen neuen Menschenrechtsstandard der „Verletzlichkeit“ („Vulnerabilität“) eingeführt. Wer hinreichend zerbrechlich erscheint, kommt auch schon vor dem Asylprüftermin auf das Festland und reist dann weiter. Erst neulich urteilte der EUGH, dass Flixbusse an Grenzen nicht kontrolliert werden dürfen. Dublin-Rückführungen funktionieren auch nicht mehr. Die von Merkel erzwungenen Rückführungsabkommen haben sich als Nullnummern erwiesen. Selbst wenn Asylgesuche negativ beschieden werden, hat das selten Konsequenzen. Die Rückführungsquote liegt bei Ägäis-Migranten nahe Null.
Deutschland ist für die Weiterreise besonders attraktiv, weil Karlsruhe beschlossen hat, dass „die Menschenwürde keinem migrationspolitischem Vorbehalt unterliegt“ und daher in Form von Sozialhilfe und Kindergeld, wie sie für inländische Arbeitslose gelten, vergoldet werden muss.

Anhang

Die in UNO-Dokumenten kodifizierten „Menschenrechte“ enthalten viele Ungereimtheiten. Es beginne mit dem Widerspruch zwischen Diskriminierungsverbot und der Notwendigkeit, zwischen Bürgern und Fremden zu unterscheiden, erklärt Marc Franz.






Billy Six frei, Eltern danken Russland und AfD

Der Kriegsreporter Billy Six, der oft in der Jungen Freiheit schreibt, ist in Caracas freigelassen worden, nachdem er wegen Spionagevorwürfen 129 Tage in Isolationshaft gesessen hatte.
Billys Eltern danken Russlands Außenminister Sergei Lawrow, der sich für Billy eingesetzt habe, nachdem AfD-Außenpolitiker Petr Bystron darum gebeten habe.
Sie erheben ferner Vorwürfe gegen Heiko Maas.
Billy Six frei, Eltern danken Russland und AfD weiterlesen

Antirassistischer Terroranschlag in Christchurch

Seit Beginn der Serie an Flugzeugentführungen in der 1970er Jahren gab es kein Jahr mehr ohne islamistischen Terror. Am 11. September 2001 fanden in New York (9/11) fast 3000 Menschen den Tod. Bei den Zuganschlägen am 11. März 2004 in Madrid starben 191 Menschen; 2051 wurden zum Teil schwer verletzt. Am 14. Juli 2016 tötete ein Islamist in Nizza 86 zufällig anwesende Personen; über 400 wurden verletzt. Anti-Muslimische Anschläge waren bisher die Ausnahme. Der heutige Anschlag im neuseeländischen Christchurch mit 49 Toten durch einen Öko-Faschisten – laut pi-news ein Umwelt-Aktivist –  macht eins klar: Gewalt multipliziert die Probleme. Antirassistischer Terroranschlag in Christchurch weiterlesen

von humanitärem Schwindel – auch in Gaststätten und Hotels!